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Man wird ja noch träumen dürfen…

Nun lässt sich trefflich darüber streiten, wo die hier abgebildete Landschaft zu suchen ist. Hat sich der Maler vom Rheinischen Bergland, einer Gegend in Süddeutschland oder einem türkischen Landschaftsprofil inspirieren lassen?

(Von Thorsten M.)

Fakt ist, dass die Firma Egetürk Wurst- und Fleischwarenfabrikation aus Köln-Chorweiler mit ihren 200 Mitarbeitern ihren Firmensitz, ihre Produktionsstätte und ihren Markt in Deutschland hat. Es ist daher sicher nicht bösartig, zu unterstellen, dass sich auch ihr Marketing mit der Buntenrepublik beschäftigt.

Doch was ist auf dem die Homepage der Firma dominierenden Landschaftsbild neben glücklichen Hühnern, Kühen und Lämmern (und irgendwo dem Halal-Stempel nicht zu übersehen? Zwei von Minaretten dominierte Landgemeinden mit sonst durchaus nicht unmitteleuropäisch anmutenden Häusern.

Natürlich wird die Firma in bester Taqiyya-Manier heftig widersprechen, wenn man sie zur Rede stellt, ob sie von der Islamisierung Deutschlands träumt. Aber unbestreitbar bleibt, dass sie auf der „Wir über uns“-Seite ihr in Köln real existierendes 63.000 qm-Firmengebäude in das Landschaftsidyll beamt. Einen bevorstehenden Umzug in die Türkei samt Gebäude und Nachbarschaft wird man damit wohl kaum andeuten wollen.

Stirnrunzelnd stellt sich daher dem biodeutschen Betrachter einmal mehr die Frage: Kann es auf Dauer gut gehen, wenn im selben Land Menschengruppen zusammen leben, die die Träume des anderen wechselseitig als Alpträume empfinden?!

P.S.: Notgedrungen bekommt mit dieser Sichtung natürlich auch unsere Halal-Landkarte in Köln einen weiteren dicken roten Punkt.

» info@egetuerk.de