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Multikulti-Friedenstruppe in Berliner Freibädern

Um die ausufernden Prügeleien, Räubereien und Messerstechereien in den Schwimmbädern zu unterdrücken, plant man jetzt in Berlin eine morgenländische „Friedenstruppe“ als zweite DLRG einzusetzen. „Cool am Pool“ nennt sich dieses bereichernde Projekt.

Die „BZ“ schreibt:

Weil Gewalt eskalierte, musste im letzten Jahr mehrfach die Polizei Berliner Sommerbäder räumen. Damit soll in diesem Sommer Schluss sein.

„Cool am Pool“ heißt das Projekt von Bäder-Betrieben, Polizei und der Gesellschaft für Sport und Jugendsozialarbeit, mit dem ab nächster Woche 25 Konfliktlotsen zusätzlich zu den Sicherheitskräften in den Freibädern für Entspannung sorgen.

Die 25 Helfer sollen in Teams Badegäste auf Vorschriften hinweisen, um Eskalationen durch frühzeitiges Eingreifen zu verhindern. Eingesetzt werden sie in den Sommerbädern in Kreuzberg und Neukölln. Vor allem dort kam es im letzten Jahr zu Auseinandersetzungen, zum Teil mit Verletzten.

Vier Monate wurden die Helfer zwischen 19 und 41 Jahren in Hausrecht, Nothilfe und Gewaltprävention ausgebildet. Viele von ihnen haben außerdem einen Mirgrationshintergrund. Sinan Gün (26) freut sich auf seine neue Aufgabe: „Ich möchte, dass dieser Sommer entspannter wird, und zeigen, dass man Streitigkeiten auch mit Worten lösen kann.“

Prima. Migranten schützen uns vor Migrantengewalt. Ein gelungener Plan, der das deutsche Kartoffelherz nur so jauchzen lässt.