Vergnüngungspark GazaSo sieht nach links-grüner Palästinenserfreunde-Definition ein „Freiluftgefängnis“ aus: Wasserrutschen, Karusselle, Spielplätze und grüne Wiesen, wie im neuen Vergnügungspark von Khan Younis (Foto). Zwar hatte die Hamas im September den „Crazy Water Park“ zerstört. Dennoch muss keiner behaupten, in Gaza würden die Leute verdursten, wie es Amnesty getan hat (PI berichtete). Einkaufsmöglichkeiten gibt’s beispielsweise im kürzlich eröffneten Shopping-Mall. Wenn Spaß-Plausch-Gaza für die LinksgrünInnen ein Gefängnis ist, wie sieht dann die „Freiheit“ aus?

(Spürnase: Matthias T.)

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20 KOMMENTARE

  1. Wenn ich mir die Bauteile so ansehe, müssen die Schmuggel-Tunnel ja ganz schöne Ausmaße haben.

    Zur angeblich offenen Grenze in Rafah ist übrigens anzumerken, dass die Hamas dort versucht hat, „steckbrieflich gesuchte“ Mitglieder nach Ägypten auszuschleusen. Seitdem ist die Grenze wieder zu. Normalsterbliche konnten dort sowieso nicht nach Ägypten ausreisen. Von daher trifft der Begriff „Gefängnis“ im Prinzip schon zu. Außer der Hamas gibt es in Gaza eine dort schon seit Jahrhunderten lebende christliche Minderheit, die dort im Dhimmitum unter dem Islam leben muss und nicht weggehen kann.

  2. Das Foto lässt ahnen, wie schön es in Gaza jetzt dank der jährlichen Milliardenhife von unseren Steuergeldern ist.

    Warum das Bild aber von der Mülldeponie aus aufgenommen ist, kann ich nicht verstehen. Die schwarzen Müllsäcke im Vordergrund nehmen aber irgendwie ein wenig von der Lebensfreude, die sonst dem Islam innewohnt!

  3. Und erst der „Völkermord“ der Israelis an den Palästinsnsern.

    Für linksgrüne TräumerInnen mental hart zu verdauende Fakten:

    http://ef-magazin.de/2011/05/24/3004-diesseits-von-israel-all-die-kleinen-bin-ladens

    Die Araber alleine verfünffachten sich seit Israels Gründung im Jahre 1948 von 75 auf 350 Millionen Menschen. Ihre radikale Speerspitze im Gazastreifen schafft sogar eine Verachtfachung von 200.000 auf 1,6 Millionen.

    Nicht die knapp sechs Millionen Juden Israels halten das Schicksal jener 1,5 Milliarden in der Hand. Selbst mit weiseren Regierungen hätte man sie ohne ihre nukleare Samsonoption längst weggefegt. Die Muslime – was „Al Jazeera“-Reporter klarer sehen als gewöhnliche Palästina-Experten – sind sich selbst die größte Gefahr. Sie ähneln darin den Europäern, die zwischen 1500 und 1915 von 60 auf 500 Millionen Einwohner zulegten, bis 1945 ebenfalls nur ihresgleichen zu fürchten hatten und bis dahin weit über 100 Millionen in die Kriegsgräber beförderten.

    Angesichts dieser demografischen Parallelen überrascht es nicht, dass von 11 Millionen Muslimen, die seit 1948 durch Gewalt umkamen, nur 55.000 in Kriegen gegen Israel ihr Leben verloren – einer von zweihundert. Allein die Bürgerkriege unter den Arabern Libanons und Algeriens haben drei- und viermal so viele Opfer gekostet.

    Welcher Journalist will da garantieren, dass ein Palästina ohne Israel besser fahren würde? Womöglich ist es Glück im Unglück der Unstaatlichkeit, dass die zahllosen Palästinenser ohne Aussicht auf Karrieren ihren Zorn nicht nur untereinander exekutieren müssen, sondern auf Israel richten können, das dann zumeist gezielt zurückschlägt und gerade dadurch die Opferzahlen begrenzen kann.

  4. … und das Internationale Rote Kreuz bestätigt, das es in Gaza keine humanitäre Not gibt:

    Rotes Kreuz: Keine humanitäre Krise in Gaza

    http://www.haolam.de/?site=artikeldetail&id=5124

    … und siehe auch das Video von einem luxuriösen, modernen, vollklimatisierten Einkaufscenter mitten in Gaza:

    Video von der neuen Mall in Gaza: In Gaza eröffnet neues Einkaufscenter der Luxusklasse

    http://www.haolam.de/?site=artikeldetail&id=5602

    … und bei Facebook findet man die Seite der Mövenpick-Hotelanlagen in Gaza mit beeindruckenden Bildern. Noch Fragen?

  5. (…), wie sieht dann (für die LinksgrünInnen) die “Freiheit” aus

    Das kann man gut am arbeitenden deutschen Michel sehen.

  6. Wie wir wissen, feuerwerkeln die Salafisten überall mit mehr oder weniger Geschick! In Ägypten sind sie jetzt auch aus den Löchern gekrochen

    http://www.bernerzeitung.ch/ausland/naher-osten-und-afrika/Die-Salafisten-wollen-die-aegyptische-Revolution-stehlen-/story/27800395

    Das könnte dem Vergnügungspark in Khan Younis vielleicht nicht so gut bekommen…? Schwieriger wird es dann wohl, auch das wieder Israel in die Schuhe zu schieben… Warten wir es ab!

  7. Aus Bayern kommt in Sachen Nahost immer wieder mal was richtig Gutes, diesmal eine Information zu Ephraim Karshs Buch „Palestine betrayed“, in dem der Verrat der Araber an den Arabern beschrieben wird, die heute „Palästinenser“ genannt werden. Schonungslose Fakten gegen das antiisraelische Narrativ.

    Wer mag, sollte den Autor per Leserbrief loben. Ein wirklich guter Beitrag..

    Verrat an Palästina – Wettlauf um die Macht in Nahost:

    Jahrzehntelang haben die arabischen
    Nachbarn den Palästinenser-Staat verhindert.

    http://www.bayernkurier.de/index.php?id=224&showUid=2193

    Leserbriefe an: maetzke@bayernkurier.de;

  8. #1 charis (22. Jun 2011 13:38)
    Zur angeblich offenen Grenze in Rafah ist übrigens anzumerken, dass die Hamas dort versucht hat, “steckbrieflich gesuchte” Mitglieder nach Ägypten auszuschleusen. Seitdem ist die Grenze wieder zu. Normalsterbliche konnten dort sowieso nicht nach Ägypten ausreisen.

    Das stimmt nicht ganz, die Ägypter haben eine Liste von 5.000 Personen, die NICHT über die Grenze sollen, weil sie islamistische Verbindungen haben oder selbst islamistisch sind und sie wollten den Personenverkehr auf max. 500 Personen beschränken. Hamas war nicht damit einverstanden und hat die Grenzen von sich aus zugemacht. Jeder, der einen Antrag stellt und als unverdächtig eingestuft wurde, konnte auch raus, ich suche den Link noch.

    Von daher trifft der Begriff “Gefängnis” im Prinzip schon zu. Außer der Hamas gibt es in Gaza eine dort schon seit Jahrhunderten lebende christliche Minderheit, die dort im Dhimmitum unter dem Islam leben muss und nicht weggehen kann.

    Ja, aber weil Hamas sich selbst einsperrt, sonst liefen Ihnen die Leute weg, das ist Tatsache – für die Christen dort tut es mir leid, aber sie hätten ja sofort, als die Grenzen offen waren, ausreisen können, wieviele leben noch dort 300?

    Hier aber noch mehr Fotos, denn der Beitrag ist ja schon etwas älter…..

    http://heplev.wordpress.com/2011/06/15/noch-mehr-fotos-des-bitteren-schreckes-im-gazastreifen/

    Noch mehr Armut in Gaza…..

    http://heplev.wordpress.com/2011/06/16/die-humanitare-krise-des-palm-village-resort-in-gaza-reiner-horror/

  9. Kein Wunder, dass den sogenannten „Palästinensern“ die Ideen ausgehen, wofür sie ihr Geld sonst noch ausgeben sollen – immerhin haben sie vom Westen schon mehr bekommen als ganz Europa für den Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg. Also wieso sollten sie nicht auch noch für einen Vergnügungspark etwas übrig haben?

  10. *lach*
    Das Bild ist echt ein Brüller. Wer darf da eigentlich ins Wasser? Beobachten die den ganzen Tag den ruhigen Wellengang oder geht da auch mal jemand baden?
    Ich vermute, die Müslimänner grillen ohne Ende Hammelfleisch und müllen den Rasen zu, während ab und zu mal ein schwarzer Müllsack im kühlen Nass verschwindet, um sich den ganzen Muff aus der Kleidung zu waschen.
    Na, wohl bekomm’s!

  11. Hier gibt es noch mehr Fotos:

    http://www.facebook.com/pages/israel-heute-Magazin-Jerusalem/297986872274?ref=ts&sk=wall

    Neuer Wasser-Vergnügungspark in Gaza – tolle Bilder

    In Khan Younis, im Süden Gazas, wurde ein neuer Vergnügungspark mit Wasserrutschen, Karussells, Spielplätzen und saftigen grünen Wiesen eröffnet. Unzählige Fotos zeigen die Bewohner fröhlich und ausgelassen. Die Stadt Khan Younis wird von den Medien oft als „Flüchtlingslager“ betitelt. Es gibt nur sehr wenige ausländische Journalisten, die den Park bisher besucht haben. Das internationale Medieninteresse an Vergnügungsparks in Gaza hält sich in Grenzen.

    Der ägyptische Journalist Ashraf Abu al-Hooul jedoch besuchte Gaza mehrmals und stellte fest, „dass der Luxus vorherrschend ist, besonders entlang der Küste von Gaza sieht man große Hotelresorts. Außerdem sind die Geschäfte voll mit Luxusartikeln. Es ist vielleicht eine offizielle und politische Belagerung durch Israel, aber sicherlich keine, die sich auf die Wirtschaft in Gaza ausgewirkt hat.“ Die Washington Post berichtete schon mehrmals über die Läden in Gaza, die voll sind von israelischen Produkten und geschmuggelten Waren aus Ägypten sind. Auch in den Apotheken vor Ort findet man die gleichen Waren, wie in den USA oder Europa.

    Im September letzten Jahres hat israel heute schon vom „Crazy Water Park“ in Gaza City berichtet, der jedoch von der Hamas geschlossen wurde, weil Frauen und Männer dort zu eng zusammenkommen würden. Der Park war Teil eines 20 Millionen Dollar – Projekts für den Bau neuer Hotels und Freizeitanlagen.

    Der Park wurde kurz darauf durch islamische Extremisten niedergebrannt, um das Bild von Gaza als Ort der Vernachlässigung und des Elends aufrechtzuerhalten. Die Annahme, dass der Park nur für die „Reichen“ in Gaza gebaut wurde, zerschlägt sich, wenn man den Eintrittspreis von 10 Schekeln, umgerechnet zwei Euro, betrachtet.

    Tolle Bilder – dazu passt dann auch dieser Bericht:

    http://www.haolam.de/index.php?site=artikeldetail&id=5594

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