Wassen UriDie 300-Seelen-Gemeinde Wassen (Foto) im Kanton Uri soll bald 90 Asylbewerber Unterkunft gewähren. Weil in den Schweizer „Empfangszentren“ für Asylsuchende nicht genügend Platz ist, hat nämlich der Bund beschlossen, ihnen Armeeunterkünfte anzubieten. Die betroffenen Gemeinden hoffen darauf, dass die Zweckentfremdung ihrer Militärkasernen wie versprochen nur wenige Monate dauern wird. Aber wie sich der Zustrom von Talenten entwickelt, könnte bald das Gegenteil der Fall sein.

Das Schweizer Fernsehen berichtet:

Das Dörfchen Wassen im Urner Oberland ist schweizweit bekannt für seine Kirche und bald wohl auch für sein Armeezeughaus.Denn dort sollen in drei Wochen 90 Asylbewerber aus Nordafrika einquartiert werden. Die Urner Regierung zeigt sich in dieser Frage derweil wortkarg und sagt, Uri sei bereit, dem Bund bei der Unterbringung der Nordafrikaner zu helfen. Weitere Stimmen zeigen sich kritischer.

Die Urner Bevölkerung erzählt von ihren Sorgen:

10vor10 vom 23.06.2011

Wassen ist besorgt, die zum Überleben notwendigen Touristen könnten wegen der Asylbewerber ausbleiben. Die Wasserversorgung könnte kritisch werden. Doch trotz all der begründeten Bedenken versucht man, die Alsylanten den Dorfbewohnern als Bereicherung schmackhaft zu machen.

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48 KOMMENTARE

  1. Der ausbleibende Tourismus mit zahlenden Touristen dürfte doch noch das wesentlich geringere Problem sein.

    Wie hoch ist denn der Anteil der männlichen Bevölkerung an den besagten 300 Dorfbewohnern? Wie der Altersdurchschnitt.

    Ich vermute mal, dort wird es jeden Tag einen Opfertag geben – entweder wird Vieh der Bauern entwendet und geschächtet oder wenn keines zu finden ist, kriegen die Einwohner halt eines auf die …

    Bin mal gespannt, ab welchen Zeitpunkt der Ort vom Rest der Welt vollständig isoliert wird und keinerlei Kommunikation mehr sprich Hilferufe erscheinen werden.

    Aber was soll’s, der Gutmensch muss es selbst ja nicht ausbaden.

    Wie in Dummsdorf aeh Düsseldorf in NRW, wo die Gülen-Vereinigung sogar vom OB hofiert wird:
    http://www.express.de/regional/duesseldorf/tuerkei-festival–wer-steckt-hinter-veranstalter-/-/2858/8591864/-/index.html

  2. Warum soll es den Schweizern besser gehen wie uns!
    Das Problem ist doch! Erst wenn die SVP die Absolute Mehrheit hat besteht die Chance das zu ändern!
    Genau wie die Meinungsgesetze die dort viel schlimmer sind wie bei uns und Islamkritiker schnell Kriminalisieren und in den Knast bringen können!

    Ein guter !! sehr guter artikel bei unseren Freunden von Tangsir!!!

    Iranische Wiedergeburt: Rechtschaffener Zorn

    Gruß Andre
    __________________
    Patriotisch, Antiislamisch, Proisraelisch

  3. Und ich dachte die haben da Direkte Demokratie?
    Wieso machten die da net mal ne kurze Volksabstimmung?

  4. Doch trotz all der begründeten Bedenken versucht man, die Alsylanten den Dorfbewohnern als Bereicherung schmackhaft zu machen.

    Und wie genau macht sich diese Bereicherung bemerkbar?

  5. Was ist los Europa, kein Bock mehr auf Demokratie, Freiheit und Frieden?

    #5 crohde01 (24. Jun 2011 10:55)

    Friedrich ist ein Idiot. Warnt davor und bekommt es nicht einmal fertig, die Salafiten zu verbieten.

  6. #6 wasweisich (24. Jun 2011 11:00)

    Die Nordafrikaner werden sich bereichern.. am Hab und Gut der Einwohner.

    Ich frage mich, vor wem fliehen die denn? Vor der Revolution die sie angezettelt haben? Oder sind es Anhänger der alten nordafrikanischen Führer?

  7. #4 Islam-Nein-Danke

    Ja die haben wir, zum Glück. Leider aber bräuchte eine Abstimmung über dieses Thema eine Initiative, die nicht so schnell zustande kommen kann.
    Unterdessen futieren sich auch bei uns die Politiker was das „Fussvolk“ denkt und will.

  8. Und wenn man dann schon wieder die nebulösen Worthülsen von den „Lehren“ hört, die aus „dunklen Zeiten“ zu ziehen seien, vom „offen sein“, „Menschen begegnen“, dann schüttelt man angesichts der Erfahrungsberichte anderer aufnahmewilliger Gemeinde nur den Kopf.
    Zum Glück sind die (interviewten) Einwohner viel kritischer. Ich hoffe, es nützt ihnen was. Auch die Basisdemokratie der Schweiz hat ihre (ideologischen) Grenzen.

  9. So lange die, durch Grünsozialisten initiierten, Kapagnen zur Volksentwaffnung in der Schweiz regelmäßig scheitern, habe ich wenig Sorgen das sich dort Nordafrikaner „am Hab und gut der Einwohner bereichern“.

    Das kann sich in den nächsten Jahren natürlich ändern.

  10. In der Schweiz kann man davon ausgehen, dass die Verantwortlichen, sollte es durch die Aufnahme nordafrikanischer Zwangsbeglücker zu Schwierigkeiten kommen, und das wird es, auch entsprechend abgestraft werden. Solche Aktionen wirken sich am Ende nur positiv für die SVP aus, und das ist auch gut so. Ganz anders hier in Deutschland, da bleibt den „Nichtgutmenschen“ bisher leider nur die Möglichkeit, die eigene Stimme verfallen zu lassen. Oft genug glaubt man jedoch immer noch, mit der CDU eine Partei zu wählen, die vornehmlich den Interessen des deutschen Volkes dient. Aber wie es sich mit dieser Partei tatsächlich verhält, wissen wir ja.

  11. Soso, die Asylbewerber werden betreut und müssen um 7 Uhr zurück sein. Hahaha.
    Ich bin mal gespannt ob die Kirche nächstes Jahr auch noch steht.

  12. Als Erstes mußte ich an Parallelen zum Braunkohletagebau in der Lausitz denken. Ganze Dörfer werden einfach plattgemacht. Aber dann: Wegbaggern der Dörfer ist besser, bekommen doch die Ureinwohner ein neues Dorf. Wassener, mein Beileid.

  13. So kann es eben passieren, wenn man nicht zu fünft Menschen zusammentritt.

    Auch bei 1:5 kann es passieren dass 5 auf der Strecke bleiben …

  14. Linksgrüne Einbürgerung von OrientalInnen war ein voller Erfolg:

    http://www.derwesten.de/nachrichten/politik/Friedrich-warnt-vor-Radikalisierung-deutscher-Muslime-id4799155.html

    Köln. Bundesinnenminister Friedrich (CSU) hat vor von Deutschen gegründeten Islamismus-Gruppen gewarnt. Es gebe in solchen Gruppen Rekrutierungsbemühungen der Terrororganisation El Kaida, sagte Friedrich am Tag des Präventionsgipfel.

    Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) hat vor der Gefahr einer Radikalisierung junger, deutscher Muslime gewarnt. Zielgruppe der Al-Kaida seien hierzulande „insbesondere deutsche Konvertiten“ sowie junge Moslems, die in Deutschland in der zweiten oder dritten Migrantengeneration aufgewachsen seien, sagte er am Freitag im ARD-“Morgenmagazin“. Auf diese Gruppe gelte es zu achten.

  15. Das Video ist ja nett gemeint, liebe Redaktion, aber für mich – als Hochdeutschsprecher – leider fast nutzlos.
    Bis auf die Sprecherin verstehe Ich höchstens mal Wortfetzen.

  16. Die Bürger aus Wassen werden das volle Mohamedaner-Programm zu spüren bekommen. Drogenhandel, Raub, Kopftreten, Vergewaltigung, beten vor der Dorfkirche oder Marktplatz.

  17. Das nennt man mal Zwangsbereicherung!

    Die Wassener bekommen die volle Packung Kulturbereicherung, viel Spaß damit!

  18. Was für ein Wahnsinn. In Deutschland fällt es nur nicht so auf, weil die Flüchtlingswellen da ohnehin in schon zerrüttete Stadtgemeinschaften und nach NRW kommen.

    Und Friedrich spielt zwar jetzt die große Karte Terrorismus aus, aber letztendlich sind die Libanon-Clans, die Kurden-Clans und das über alle Moslems erhabene Türkentum das viel größere Problem in Deutschland.
    Keiner von denen will Bomben legen, denn sonst kann der deutsche Michel doch nicht weiter arbeiten, anschaffen und man ihm so letztendlich nichts mehr wegnehmen.

    Die organisieren sich sehr gut, vor allem im Brennpunkt Ruhrgebiet:

    Bürgerterrortruppen organisieren sich auch schon ganz gut:
    http://www.derwesten.de/nachrichten/Wie-die-rechtsradikalen-Grauen-Woelfe-junge-Tuerken-koedern-id4341035.html

    Neben den ganzen radikalen Moslems, welche sich in Moscheen im Ruhrgebiet radikalisieren.

  19. @ #16 Prussia

    Der Verbrecher Ersin E. war es nunmal gewohnt, dass er jeden der ihm über den Weg läuft attackieren darf und keine Gegenwehr zu erwarten hat.

    An Stelle der Familie Ersins würde ich mit meinem vom Steuerzahler finanzierten Rechtsanwalt darüber nachdenken, die BRD zu verklagen, da sie nicht darüber informiert wurden, dass es auch noch andere Ausländer gibt, die sich nicht ständig herumschubsen lassen. Damit ist möglicherweise die Informationspflicht der Behörden gegenüber den neuen Herrenmenschen nicht genüge getan worden. In der islamisch bereicherten Kultur kann das dann mit einer hohen Summe, die allerdings von den Familienangehörigen akzeptiert werden muss, wieder gut gemacht werden.

  20. #16 Prussia (24. Jun 2011 11:28)

    Und man möchte als Nachruf zum JVA-Dauergast Ersin E. sagen: Selber Schuld, bist an den Falschen geraten. So kann es eben passieren, wenn man nicht zu fünft Menschen zusammentritt.

    Danke, genauso ist es! 😆

  21. Sorry OT, aber habe hier im Kommentarbereich schon öfter gelesen, dass einige Leute an sogenannten Wehrübungen der Bundeswehr teilnehmen. Muss ich dafür Reservist sein, oder kann ich auch als ehemaliger normaler Grundwehrdienstleistender daran teilnehmen? Wie kann ich mich für eine solche Wehrübung anmelden? Ein kleiner Erfahrungsbericht von jemandem, der das schon mal mitgemacht hat, wäre auch toll! Würde mich sehr über eine Antwort freuen!
    LG, Caveman

  22. Muss ich dafür Reservist sein, oder kann ich auch als ehemaliger normaler Grundwehrdienstleistender daran teilnehmen?

    Man muss zum Reservisten ernannt werden bei der Entlassung aus dem Grundwehrdienst. Im Allgemeinen wird man dann aber nur in der Waffengattung eingesetzt in der man diente. In meinem Fall wurde kurz nach meiner Entlassung das Schiff auf dem ich diente außer Dienst gestellt. Ich hatte nie eine Wehrübung. Es muss wohl dann auch noch das gleiche Schiff sein. Aber diese Details kenne ich dann nicht.

  23. Die Bürger aus Wassen werden das volle Mohamedaner-Programm zu spüren bekommen. Drogenhandel, Raub, Kopftreten, Vergewaltigung, beten vor der Dorfkirche oder Marktplatz.

    Das ist ein Schweizer Dorf und die haben noch keine U-Bahn. Außerdem sind die bewaffnet und die dürfen schießen. Und sei dir gewiss, da sind einige bei, die es tun würden.

  24. Und was passiert mit den Flüchtlingen nach ein paar Monaten? Alle gut integriert durch Anpassung der Bevölkerung an sie?
    Oder werden die weitergeschoben ins nächste Dorf? Die brauchen schließlich auch Frischfleisch zum vergewohltätigen.

  25. Aha, alles kein Problem – denn die Asylanten „müssen“ ab 19.00 h im Heim bleiben. Und wenn sie sich nicht daran halten? Glaubt denn ernsthaft jemand daran, dass sie nach 19.00 h außerhalb des Zeugauses „rassistisch“ eingefangen werden und dass die Missachtung der Sperrstunde „rassistisch“ sanktioniert wird?

  26. OT: ZDM Stellt Moslems mal wieder als Opfer dar.

    Der Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD) hat „sehr irritiert“ auf den Freispruch des niederländischen Rechtspopulisten Geert Wilders reagiert. Der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Freitag) sagte der Vorsitzende Aiman Mazyek, diese Entscheidung werfe kein gutes Licht auf die holländische Justiz. Wilders, der sich wegen seiner extrem kritischen Äußerungen zum Islam verantworten musste, wäre nach Auffassung von Mazyek vor einem deutschen Gericht wegen Rassismus und Volksverhetzung verurteilt worden. „Hierzulande wäre er damit nicht durchgekommen“, sagte Mazyek. Nach Ansicht des ZMD hat Wilders zu einer Klimaverschlechterung in der Gesellschaft entscheidend beigetragen. Die Entscheidung werde die Hemmschwelle derer, die Übergriffe auf Muslime planen und ausüben, nun sinken lassen„, warnte Mazyek. Wilders war am Donnerstag vom Vorwurf der Anstiftung zum Rassenhass freigesprochen worden. Das Gericht in Amsterdam bewertete seine Aussagen über den Islam zwar als beleidigend, aber noch vom Recht auf freie Meinungsäußerung gedeckt. Wilders hatte unter anderem den Koran mit Adolf Hitlers „Mein Kampf“ verglichen.

  27. @27

    Mazyeks Mund liefert gewohnte und tausendmal gehörte Standardfloskeln…

    Seine Körpersprache spricht aber Bände

  28. Wieviel sichere Drittländer liegen zwischen der Schweiz und Nordafrika? Oder habe ich eine kürzlich stattgefundene Kontinentalverschiebung verpaßt?

  29. OT “Akzeptanz von Migrantengewalt” bei Angela Merkel

    Heute habe ich eine Antwort auf meine kritische Anfrage von der CDU-Geschäftsstelle erhalten:

    Sehr geehrter Herr xxxxxxx,

    Ihre kritischen Hinweise zu den Aussagen von Bundeskanzlerin Angela Merkel, Vorsitzende der CDU Deutschlands, im Podcast vom 18. Juni 2011 haben wir mit Interesse gelesen. Wir sind Ihnen dankbar, möglichen Fehlinterpretationen begegnen zu können.

    Mit der Anmerkung, dass die Zahl der Straftaten bei jugendlichen Zuwanderern zu „akzeptieren“ sei, ist zweifelsfrei gemeint, dass man dieser Realität ins Auge schauen muss. Es würde dem friedlichen Zusammenleben in unserer Gesellschaft und der Integration von Zuwanderern schaden, wenn dieses Problem, das viele Menschen in unserem Land bedrückt und ängstigt, totgeschwiegen würde. Um diesem Problem entschlossen zu begegnen, spricht Angela Merkel es in ihrer Videobotschaft ausdrücklich an. Nicht damit gemeint ist, dass man eine solche Bedrohung einfach hinnehmen wolle und hier die „Waffen strecken“ müsse. Dieses Missverständnis löst sich auf, wenn man die von Ihnen angesprochene Aussage im Gesamtkontext der Videobotschaft sowie der unmissverständlichen Programmatik der Union zu diesem Thema betrachtet.

    Konsequente Kriminalitätsbekämpfung bleibt auch weiterhin ein Kernthema der CDU. Die Menschen trauen uns beim Kampf gegen Kriminalität viel mehr zu als anderen Parteien. Denn die Sorge um den Schutz der Menschen und die innere Sicherheit gehören seit jeher zum Markenkern unserer Partei.

    Dies gilt auch und gerade beim Kampf gegen Jugendgewalt und -kriminalität, die immer brutalere Formen annehmen. Die Täter werden immer jünger. Die Anteile der Kinder und Jugendlichen an allen ermittelten Tatverdächtigen entwickeln sich bei Gewaltdelikten wie Raub und Körperverletzung besorgniserregend. Hierbei ist der Anteil der Tatverdächtigen mit Zuwanderungsgeschichte überproportional hoch.

    Dies darf nicht hingenommen werden. Angela Merkel und die CDU haben hierauf immer wieder aufmerksam gemacht. Für uns ist klar: Keine Toleranz gegenüber Gewalt! Jeder muss sich zu allen Tages- und Nachtzeiten sicher und frei von Angst bewegen können. Gerade die Sicherheit vor Ort zu gewährleisten und gleichzeitig die Ursachen von Gewalt in der Gesellschaft zu bekämpfen, ist eine zentrale Aussage der o. g. Videobotschaft.

    Viel zu lange wurden in „multi-kultureller“ Verblendung Verhaltensweisen toleriert, die inzwischen zu gefährlichen Gruppen-Aggressionen führen. Für uns gilt: Keiner darf sich hinter seinem „Zuwanderungs-Status“ verstecken. Wer in Deutschland leben will, muss zur Integration bereit sein. Wer sich der Integration dauerhaft verweigert und sogar straffällig wird, hat bei uns keine Zukunft.

    Daher war es Angela Merkel auch wichtig, mit den Landesinnenministern darüber zu beraten, welche Maßnahmen noch zu verbessern sind und wie die Handlungsweisen zwischen Bund, Ländern und Kommunen noch enger verzahnt werden können, um Sicherheit in allen öffentlichen Bereichen zu gewährleisten. Gleichzeitig geht es darum, die Integration der bei uns lebenden Zuwanderer voranzubringen. Schließlich wollen wir, dass diejenigen, die mit Zuwanderungsgeschichte bei uns leben, die gleichen Lebenschancen und die gleichen Entwicklungsmöglichkeiten haben, wie Kinder aus einheimischen Familien.

    Kinder- und Jugendkriminalität können nur dann wirkungsvoll bekämpft werden, wenn Prävention, Strafverfolgung, Strafvollstreckung und Opferschutz konzeptionell zusammenwirken. So muss Jugendkriminalität durch eine konsequente Präventionsarbeit schon im Ansatz verhindert werden. Aufgabe und Pflicht der gesamten Gesellschaft ist es, dafür Sorge zu tragen, dass gewalttätige Entwicklungen und kriminelle Tendenzen junger Menschen frühzeitig erkannt werden und gegengesteuert wird.

    Der Staat aber kann nicht Zivilcourage fordern, wenn er nicht selbst gleichzeitig entschlossen genug mit jungen Straftätern umgeht. Dazu gehört auch, dass Gerichte zeitnäher über Straftaten urteilen und Sanktionen spürbar sein müssen. Es geht darum, Grenzen zu setzen und Opfer zu schützen.

    Die Menschen in unserem Land erwarten von den politisch Verantwortlichen konsequentes und entschlossenes Handeln sowie einen wirksamen Schutz vor solcher Brutalität und Kriminalität. Auf die CDU können sie dabei zählen!

    Mit freundlichen Grüßen

  30. All diese Probleme und mehr, hätte sich Europa ersparen können, hätte man es China, Japan, Südkorea und Taiwan – nachgemacht, und keinen einzigen Muslim hereingelassen.
    Denn der Koran ist ein einziger „Casus belli“ gegen die Demokratie, und namentlich gegen Christen und Juden!
    Was hat sich denn seit dem Osman. Reich, den Mauren und Sarazenen geändert. Nichts, Nitschewo. Die gleiche Agression und Expansionwunsch in ihren Köpfen.
    Und das – haben wir jetzt mitten unter uns!
    Danke -ihr Versager!

  31. Die betroffenen Gemeinden hoffen darauf, dass die Zweckentfremdung ihrer Militärkasernen wie versprochen nur wenige Monate dauern wird.

    😆 😆 😆

    Entschuldigung, dass ich schallend lache, aber dieselbe naive, obrigkeitsvertrauende Denkweise ist bzw. war auch hier in Deutschland sehr weit verbreitet.

    Wo sollen diese Scheinasylanten denn nach Ablauf dieser „Übergangsfrist“ hin?
    Zurück nach Nordafrika?
    Von wegen.
    Oder dass sich gar eine andere Gemeinde findet, welche den Wassenern die Einwanderer wieder abnimmt oder dass der Staat diejenigen, die sich nicht benehmen, keinen Respekt und keine Dankbarkeit den Ungläubigen entgegenbringen, rauswerfen wird?

    Oder glauben die Wassener, dass die Asylbetrüger in wenigen Monaten „integriert“ sind, mit den Wassenern zusammen Stadtfeste feiern, sich an die Umgangsregeln in Wassen halten, sich eine Arbeit in Wassen und Umgebung finden und ein schweiz-bürgerliches Leben führen werden?

    Nein, liebe Wassener, die habt Ihr ewig und drei Tage an der Backe.
    Das ist wie mit den Gastarbeitern bei uns in Deutschland.
    Die vertraglichen Vereinbarungen werden einseitig gebrochen, der Gast geht nie wieder, der Gast darf seine Familie nachziehen lassen, dem Gast wird dabei sogar noch zugestanden, dass Angeheiratete und Verschwägerte nun auch zur Familie gehören und nachziehen dürfen, der Gast bekommt sofortige Leistungen aus der Sozialversicherung, ohne dass er etwas einbezahlt hat und die Wassener Gemeinde darf das alles bezahlen, Wohnraum bereitstellen und sich über die angebliche Bereicherung der tristen Wassener Kultur freuen.

    Im Übrigen darf man sich ausrechnen, wie „integrationsbereit“ die Scheinasylanten bei einem Bevölkerungsverhaltnis von 1:3 sein werden und wann die Schweizer Regierung die Asylbetrüger anerkennt und ihnen den Familienachzug gestatten wird.
    1:3?
    3:1.

    Abgesehen davon, dass dieses Pack aus einem selbstgeschaffenen Kriesengebiet stammt, „revolutionserfahren“ ist und durch die Erfahrungen der letzten Zeit gelernt hat, dass es auch in Europa erfolgversprechend ist, seine Forderungen mit Gewalt durchzusetzen.
    1:3
    Wieviele der dreihundert Wassener sind agile und aggresive junge Männer?

    Und wo werden eigentlich die Schutztruppen für die Wassener untergebracht, wenn in der Kaserne die Scheinasylanten hausen?

    ——————————-

    #42 johann (24. Jun 2011 14:32)

    Eine interessante Antwort aus der Schreibstube, da hat sich jemand wirklich Mühe gegeben, besonders die Aussage „…der hat keine Zukunft bei uns“ macht auf den ersten Blich Hoffnung.

    Aber auf den zweiten Blick fragt man sich, wer denn gerade an der Regierung ist und warum diese Regierung, deren Schreibstube die Antwort verfasst hat und welche auch nicht erst seit gestern regiert, solche Antwortbriefe schreiben lässt anstatt das im Brief Angekündigte schon längst umzusetzen.

    Die übliche Schlaftablette für den Bürger, der brav stillhalten und die Regierung „mal machen“ lassen soll.

    „Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, ob was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“

    Jean-Claude Juncker erklärt das Demokratieverständnis innerhalb der EU, SPIEGEL 52/1999 vom 27. Dezember 1999, S. 136

  32. Aber es hieß doch hundert Mal und heißt immer noch, dass keine Rede von einem Flüchtlingsstrom aus Nordafrika sein könne? Erst letzte Woche hat sich die Flüchtlingskommission der UNO bitter beklagt, dass die allermeisten Flüchtlinge in armen (Nachbar)ländern unterkommen müssen, nicht in den reichen Staaten. Warum wohl, ihr Deppen? – Weil die am nächsten liegen. Aber sowas ist nicht gut, uns mitzuteilen, es könnte uns ja ein dämlicher Vorwurf entgehen.

    Ich kann mich noch an den Sketch im Zug von Emil erinnern, wo er ekstatisch auf die immer wieder kehrende Kirche von Wassen am Berg deutet.

    Das alles war bald mal.

  33. @ #44 nicht die mama

    Jean-Claude Juncker erklärt das Demokratieverständnis innerhalb der EU, SPIEGEL 52/1999 vom 27. Dezember 1999, S. 136

    Jean-Claude Juncker aus Luxemburg wird vom „Deutschland“funk seit Jahren immer interviewt, wenn es gilt, deutsche Positionen madig zu machen, die so frech sind, deutsche Interessen vor denen anderer zu vertreten. Er und sein Außenminister sollen scheinbar neutrale Beobachter aus einem kleinen Land spielen, das einfach wegen seiner geringen Größe nur Gutes im Sinn haben kann. Ich kann die beiden Namen nicht mehr hören.

  34. Eltern, warnt schon einmal eure Töchter vor diesen Testosteronhorden.
    Und lasst eure Söhne nicht mehr mit teuren Ipods oder Fahrrädern durch die Straßen ziehen.

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