Halil Ibrahim DincdagHalil Ibrahim Dincdag (Foto) würde am liebsten weiter als Fußballschiedsrichter in seiner Heimatstadt Trabzon am Schwarzen Meer arbeiten. 13 Jahre lang pfiff der 35-jährige in den Amateurligen und war vor zwei Jahren auf dem Sprung in die Profiliga.

(Von Charles B.)

Nebenbei arbeitete er als Radiomoderator bei dem lokalen Sender Bayrak FM. Er liebt seine Stadt. Nun ist er arbeitslos und muß getrennt von seiner Familie im toleranteren Istanbul leben. Freunde haben den Kontakt zu ihm abgebrochen.

Was ist passiert? Der Profiverband TFF hat Halil Ibrahim Dincdag vor zwei Jahren gefeuert, nachdem er nur zwei Monate als Profischiedsrichter aktiv war. Der Grund für seine Entlassung war seine Ausmusterung aus der türkischen Armee aus „gesundheitlichen Gründen“. Die Satzung des Fußballverbandes regelt, daß jemand, der aus gesundheitlichen Gründen nicht seinen Militärdienst abgeleistet hat, auch nicht als Profischiedsrichter arbeiten darf. Der Schiedsrichter erklärte daraufhin in einem vertraulichen Brief an den Verband, daß der Grund in seiner Ausmusterung lediglich in seiner Homosexualität liege. Die türkische Armee stuft Homo- und Bisexualität grundsätzlich als psychosexuelle Störung ein und verweigert somit allen Schwulen den Wehrdienst. Dincdag hatte damals bei der Musterung seine homosexuelle Orientierung offen angegeben. Der Schiedsrichter protestierte beim Verband gegen seine Entlassung: „Ist Homosexualität etwa eine Krankheit? Ich habe kein Verbrechen begangen!“ Doch noch bevor er eine Antwort bekam, lancierte ein Vertreter des Verbandes Informationen an das türkische Sportmagazin „Fanatik“ Die Presse bedrängte ihn massiv. Sein Anwalt riet ihm ins sichere Istanbul zu fliehen.

Jetzt verklagt Halil Ibrahim Dincdag den Profiverband auf umgerechnet 48.000 Euro Schadenersatz und Wiedereinstellung. Er wirft dem TFF vor ihn unrechtmäßig entlassen und gegen sein Persönlichkeitsrecht verstoßen zu haben. Damals erhielt er mehrere Morddrohungen. Der wahre Grund für seine Entlassung sei seine sexuelle Orientierung. „Sie haben mein Leben zerstört“, sagte er. Notfalls wolle er bis zum Europäischen Gerichtshof gehen. Der Fußballverband entgegnete, die Suspendierung Halil Ibrahim Dincdags habe nichts mit seiner Homosexualität zu tun, sondern damit, daß er nur ein zweitklassiger Schiedsrichter ohne Talent sei. Ein Schiedsrichterkollege sagte „Ich glaube, daß so einer nach Gefühl pfeift. Gut möglich, daß er bei einem gutaussehenden Spieler mehr Freistöße gibt“. Der erste Verhandlungstag wird am 20. Oktober sein.

Homosexualität ist in der Türkei nicht verboten. Sie wurde sogar schon im Jahre 1858 legalisiert. Im Fernseh- und Musikgeschäft wird sie weitgehend akzeptiert. Sie ist aber allgemein in der türkischen Gesellschaft immer noch ein Tabuthema. Im Beruf hat ein Outing oft erhebliche negative Konsequenzen für die Betroffenen. Immer wieder versuchen die Behörden – teils erfolgreich – Schwulen- und Lesbengruppen zu verbieten. Wegen der anhaltenden Diskriminierung Homosexueller erklärte die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch im Jahr 2008, die Türkei sei noch nicht reif für einen EU-Betritt.

Im Fußball wird Homosexualität noch einmal besonders tabuisiert. Und dies nicht nur in der Türkei, sondern im Allgemeinen – auch in Deutschland. Der Präsident des Deutschen Fußballbundes (DFB), Theo Zwanziger bekannte im Jahr 2009: „Der erste Homosexuelle, der sich im Profifußball outet, wird keinen leichten Weg zu gehen haben. Ich habe geglaubt, das kann nicht sein. Denn in Politik, Kunst und Kultur ist das ja gar kein Problem mehr. Auch der Amateurfußball geht inzwischen besser damit um. Aber der Profifußball ist da offenbar noch einmal fester gefügt.“

(Quellen: WELT ONLINE vom 01.06.2011 / SPIEGEL ONLINE vom 20.07.2009 / QUEER.DE vom 1.6.2011 und 15.05.2009 / WELT ONLINE vom 23.12.2009)

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76 KOMMENTARE

  1. Intoleranz ist weit verbreitet in der Türkei. Hat jemand (den gutgemachten) Film über Marco vor einiger Zeit gesehen ? Der handelte von Marco W. im Knast, ein junger Mann half ihn. Und er war schwul, deshalb wurde er von den anderen übelst zusammengeschlagen. Das tat mir leid. Der Hass und die Verachtung passen nicht in eine Welt, in der Menschen nun mal verschieden sind.

  2. Der kann doch froh das er noch lebt, nach dem alle seinen Glaubensbrüder nun wissen das er Homosexuell ist.
    Ist der Mann lebensmüder das er in die Türkische Öffentlichkeit geht?

  3. Sowas verletzt die türkische „Ehre“ – auwei. Die Ehre der Türken verletzt, das stimmt.

  4. Der Mann lebt nur in aller Offenheit aus,was Erdogan und Konsorten heimlich praktizieren.

  5. Wie fragte Ibrahim Dincdag: Ist Homosexualität etwa ein Verbrechen?
    Ja, wenn man von intoleranten Menschen umgeben ist.
    Das Toleranz nicht zu den Stärken des Islams und auch des türkischen Staates und der von dort stammenden Menschen gehört, erleben wir doch gerade bei PI alltäglich.

  6. Die türkische Armee stuft Homo- und Bisexualität grundsätzlich als psychosexuelle Störung ein und verweigert somit allen Schwulen den Wehrdienst.

    Wann wohl der erste PI-Kommentator dazu Beifall klatscht?

    Halil Ibrahim Dincdag übersieht das Metetekel, das in der Erdogan-Türkei an jeder Wand leuchtet.

  7. #7 pellworm
    Hmmm, du meinst also du seiest jetzt witzig??Oder hast du deine Kapazität voll ausgeschöpft??

  8. Zitat…#7 pellworm (04. Jun 2011 12:47) Der Mann lebt nur in aller Offenheit aus,was Erdogan und Konsorten heimlich praktizieren.

    ____________________________________________

    Das war DOOF

  9. Wenn ich der Schiri wäre, hätte ich es nicht gesagt. Gerade auch deshalb, um der Hetze aus dem Weg zu gehen. Wir müssen davon ausgehen, dass bestimmte Länder und große Teile derer rückständig und intolerant sein wollen. Genauso wie Erdogan, der will die Türkei in eine islamische Republik nach Vorbild Iran umbilden. Und damit will er auch die strengen (Sitten-) gesetze einführen.

  10. Ich erwarte von Volker Beck, daß er in die Türkei geht und sich für diesen Mann einsetzt.

  11. Ein Artikel in angenehmer Sachlichkeit, womit man PI wieder guten Gewissens empfehlen kann.
    Danke.

    Erinnert irgendwie an den Artikel

    Pornos für den General

    In der Türkei gilt Homosexualität als eine Krankheit, die mit dem Militärdienst unvereinbar ist. Doch vor der Ausmusterung verlangt die Armee Beweise.

    http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,726903,00.html

    Interessant wäre, wie die Auswirkungen sind, wenn junge Türken aus der BRD zum Militärdienst eingezogen werden und dann zurückkehren.
    Könnte das grüne Sonne-Mond-Sterne-Bild gefährden.

  12. Russischer Dichter von Islamisten GEKÖPFT

    Mit einem Samurai-Schwert hat ein islamischer Extremist einem bekannten ossetischen Dichter und Philologie-Dekan den Kopf abgeschlagen.

    Der Poet hatte vor drei Jahren ein Schmäh-Gedicht über Moslems geschrieben, die den Friedhof mit den Opfern der Geiselnahme von Beslan entweiht hatten.

    Der enthauptete Leib des Dichters Schamil Dschikajew war vor einer Woche im zwischen Osseten und Inguschen umstrittenen sog. Vorstadt-Gebiet von Wladikawkas gefunden worden. Nach Medienberichten hatte er zuvor zahlreiche Drohbriefe erhalten, unter anderem mit der Ankündigung, er werde seinen Kopf verlieren.

    Am Tag darauf fanden Ermittler in der Wohnung des Getöteten radikale islamische Literatur, eine Uniform eines Verkehrspolizisten, Nummernschilder, einen Sprengstoffgürtel sowie eine Maschinenpistole mit Munition. Auch wurde ein Samurai-Schwert sichergestellt, mit dem vermutlich der ossetische Dichter enthauptet worden war.

    http://www.aktuell.ru/russland/news/ossetischer_dichter_von_islam-extremisten_enthauptet_29665.html

  13. #11 msvorgel (04. Jun 2011 12:56)

    Komisch, dass dieser Artikel nicht von Kewil ist, nicht wahr?

    Wieso? Ich hätte sehr gestaunt, wenn es so wäre.

    Was aber als Gegengewicht zu den besagten beiden Kewil-Artikeln noch immer fehlt, ist ein PI-Artikel zum Thema Homosexualität ohne Türkei- oder Islam-kritischen Aufhänger.

    Ein Lichtblick ist dieser Beitrag dennoch!

  14. #14 Stesemann. Hab ich auch gedacht. Das wäre auch konsequent. Aber der wird das nicht tun. Nach Polen und Russland geht er. (wo es auch schlimme Verfolgung gibt) Hier nicht, da mißt er mit zweierlei Maß. Wie sowieso die Grünen scheinheilig sind. Einerseits setzen sie sich für Frauen und Minderheiten ein, gehts aber um islamische Vorfälle von Menschenrechtsverletzungen werden sie ganz still, sie schweigen, da wo es eine laute Stimme braucht, sie verharmlosen, da wo es nach Hilfe aus der Politik geradezu schreit. Man denke auch an Ehrenmorde, Beschneidungen. Das wird dann als „kulturelle Eigenheiten“ beschrieben.

  15. #10 Turkiye Cumhuriyeti (04. Jun 2011 12:51)

    #7 pellworm

    Hmmm, du meinst also du seiest jetzt witzig??Oder hast du deine Kapazität voll ausgeschöpft??

    Pellworm bringt mit seinem Kommentar zum Ausdruck, dass die Männerliebe GERADE im Orient Tradition hat.

    Wie in der modernen Zeit u. a. San Francisco eine Pilgerstätte für die globale schwule Szene ist, so war im 19. Jahrhundert Griechenland das Mekka der Homosexuellen. „Greek Love“ wurde im damaligen England als Synonym für Homosexualität gebraucht. Und das lag weniger an der „Knabenliebe“ („Paiderastia“) des antiken Hellas, sondern am Einfluss der türkischen Besatzung, unter der Griechenland damals stand!
    Lord Byron war also ein wenig inkonsequent, indem er einerseits als Sextourist nach Griechenland reiste und anderseits für die Vertreibung der Türken aus Griechenland kämpfte (und dabei starb).

  16. Ich behaupte mal, dass alle Fußballspieler latent homesexuell sind, bzw. zumindest homoerotische Veranlagungen habe.- Warum schwitzt man denn so gerne gemeinsam unter Männern und geht dann zusammen duschen?

  17. So ein Jammer auch, daß der arme Kerl suspendiert wurde…

    Aber es ist durchaus interessant zu sehen, daß es auch „PI“-Autoren gibt, die durchaus etwas querdenkerisch schreiben

    Hier wird in vielen Kommentaren Intoleranz angeprangert; nicht besser sind diese Schreiberlinge mit ihrer beschränkten Sichtweise, daß alles Schlechte vom Islam und alles Gute vom Christentum kommt. Was interessiert diese Leute der Islam am Bospuros, im Mittleren Osten oder in Nordafrika? Wir sind hier in Europa…

  18. #21 Israel Hands

    Sie haben es wie immer richtig erfasst.Diese Verlogenheit in Fragen der Homosexualität,kann man nur im Zusammenhang mit dieser ganzen verlogenen Religion sehen.Mein Solidargefühl,als Homosexueller,ist natürlich bei Herrn Dincdag.Hoffentlich kommt er mit seiner Klage durch,denn dies ist ein eindeutiger Fall von Diskriminierung.Der Artikel ist wirklich gut.

  19. #10 Turkiye Cumhuriyeti

    Meine Kapazität ist natürlich noch lange nicht ausgeschöpft,laufe mich sozusagen noch warm.Wenn ich gleich richtig losgelegt hätte,wäre es wahrscheinlich eine zu deftige Kost für sie gewesen.So schnell schiessen die Preußen nicht!

  20. „Notfalls wolle er bis zum Europäischen Gerichtshof gehen.“

    Was hat denn der Europäische Gerichtshof mit der Türkei zu schaffen?

  21. #10 Turkiye Cumhuriyeti (04. Jun 2011 12:51)
    #12 udosefiroth (04. Jun 2011 13:01)

    So schlecht fand ich den Kommentar gar nicht.

  22. #9 Israel_Hands (04. Jun 2011 12:48)

    🙂
    Den Abschnitt wollte ich schon kommentieren…

    Ich kenne Türken aus Deutschland, die haben Geld dafür bezahlt um nicht eingezogen zu werden. Ein mehrjähriger Wehrdienst und der Konflikt mit den Kurden, erscheint nicht für Alle so reizvoll.

    Halil Ibrahim Dincdag hat damals wahrscheinlich auch nicht wegen Diskriminierung geklagt. Manchmal ist so eine „Diskriminierung“ einfach zu praktisch um gleiche Rechte und Pflichten einzufordern.

  23. #12udosefiroth

    Sie sollten es mir nachsehen.Gebe in der ganzen Woche kluge Kommentare von mir,da möchte ich am Wochenende auch mal was DOOFES von mir geben.P.S.So DOOF fand ich das eigentlich gar nicht!

  24. Natürlich ist Homosexualität eine psychosexuelle Störung, da haben die Türken ganz recht. Was passiert, wenn Homosexuelle bewusst im Sport gefördert werden oder fördern dürfen, haben wir doch beim DFB neulich gesehen.

    Am 16. April 2007 um 22:05 Uhr schreibt Kempter:

    „Hi mein Freund, Drücke Dich Morgen ganz fest. Ziehe für Dich extra die „weiße Hose“ an, damit mein schwarzer Tanga vorleuchtet… grins“.

    17. November 2007, 11:51 Uhr:

    „Meine Liebe ist bei Dir (…) Jetzt Schatz, für Dich würde ich alles tun, für eine Weib nicht den Finger krümmen.“

    29. Mai 2008, 18.38 Uhr:

    „Warum habe ich Dein Bild immer vor Augen, Egal wo ich bin. Warum habe ich das Gefühl, Ohne dich hat mein Leben keinen Sinn. Ich weiß genau warum das ist, Denn ich liebe dich. Dein Michael“

    3. September 2008, 10.47 Uhr:

    Du denkst Du findest „bessere“ wie mich? Muss ich noch schlanker sein, dass du mich magst? Wieso müssen Kleinigkeiten all das Schöne kaputt machen? Es tut mir total weh. (…) hab dich lieb. Dein „kleiner“ Michael.

    7. Oktober 2009, 13.59 Uhr:

    „Hi Schatz (…) Dank an dich, kuss michi!“

  25. #32 HaticeK

    Na,haben wir uns wieder den Stahlhelm aufgesetzt und den Schützengraben ausgehoben, im Kampf für eine bessere heterosexuelle Welt.Sie sollten in die Türkei fahren,da Erdogan vielleicht gerade eine ZWEITFRAU sucht.Sie hätten gute Aussichten.

  26. #22 PeterT. (04. Jun 2011 13:28)

    Ich behaupte mal, dass alle Fußballspieler latent homesexuell sind, bzw. zumindest homoerotische Veranlagungen habe.

    JEDER Mensch hat eine bisexuelle Komponente. Frauen etwas mehr als Männer, schätze ich (zumindest zeigen Frauen im Allgemeinen weniger scheu, sich gegenseitig zu kosen). Ein Mensch, der 100% heterosexuell veranlagt ist, wäre ein echtes Naturphänomen.
    Die bisexuelle Komponente kann im Einzelfall gering sein, aber sie ist immer mehr oder weniger ausgeprägt vorhanden. Oft macht sie sich nie bemerkbar – oder erst in „Zwangslagen“, z. B. im Knast, wenn der Sexualtrieb da ist, aber keine Sexualpartner des jeweils anderen Geschlechtes.

  27. Na und?

    Sollen wir uns jetzt auch noch über gefeuerte schwule Schiris in der Türkei aufregen?

  28. @ TanjaK:

    Waren Sie als junges Mädchen unglücklich in einen schwulen Mitschüler verliebt?

    Oder haben Sie irgendwann Ihren Liebsten an einen Schwulen verloren?

  29. Homosexuellen-Propaganda hat zu unterbleiben. Das maht keinen Sinn, liegt doch in der Decadence jener Gruppe eine der Ursachen für den gesellschaftlichen Zerfall unseres Landes. Aber auf Argumente inhalticher Art warte ich vergebens, die Homo-Lobby wird ja immer umgehend brutal, so, wie sie sexuell empfindet.

  30. HEC, Terrorismus, Gewalt …. “Wenn´s ernst wird – lachen!” heißt ein jüdisches Sprichwort.
    Deshalb ein kleines Video das nicht nur zeigt, wie man Menschenrechte, Freiheit und Wohlstand, Bildung und Fortschritt in die arabische Welt bringen kann, sondern wie auch der Nahostkonflikt gelöst werden kann:

    Übrigens: Dann hätte auch der schwule Schiri in der Türkei nicht mehr soviele Probleme, wenn der in dem Video vorgestellte Friedensplan umgesetzt werden würde 😉

    Neue Friedensinitiative für Nahost:
    Andrew Klavans Einstaatenlösung

    http://www.haolam.de/index.php?site=artikeldetail&id=5509

  31. @TanjaK
    In welcher Parallelwelt leben Sie denn. Woher beziehen Sie denn Ihr „Fachwissen“ über die angebliche Brutalität der sexuellen Empfindungen von homosexuellen Menschen? Irgendwie belustigen Sie mich.Okay, ich bin nicht schwul,bin eine Frau aber ich kenne viele schwule Männer und da ist keiner auch nur ansatzweise brutal.Homosexuellenpropaganda betreibt hier auch niemand aber man wird doch auch mal so ein Thema aufgreifen dürfen, ohne gleich von Schwulenhassern angemacht zu werden.Wie schrieb einer meiner Vorredner sinngemäß: Welchen Ihrer Freunde haben Sie denn an einen schwulen Mann verloren? Ansonsten kann man doch garnicht soooo intolerant sein !! Sie tun mir einfach nur leid.

  32. @TanjaK

    tröste dich, in Malaysia herrschen Verhältnisse, die „dem gesellschaftlichen Zerfall“ entgegenwirken und Leute wie dich endlich ruhig stellen. Zu gerne würde man sehen, wenn du SM Praktiken erfüllen musst 🙂

    Muslime gründen „Club gehorsamer Ehefrauen“

    Zu einer erfüllten muslimischen Ehe gehört nach Ansicht eines in Malaysia frisch gegründeten „Clubs der gehorsamen Ehefrauen“ vor allem die sexuelle Zufriedenheit des Mannes.

    „Du musst deinen Mann befriedigen, unterwirf dich, wenn er Sex will“, riet die 46-jährige Ärztin anlässlich der Clubgründung in Kuala Lumpur.

    „Wenn die Frau gehorcht, fühlt sich der Mann gut unterhalten“, sagte er. Da dies zu einem „engeren Verhältnis und größerer Liebe“ führe, könne sich „niemand verirren“.
    http://bit.ly/mkRvjb

  33. Brutal ist die Art – wie gesehen. Niemand sagt etwas zu den Erscheinungsformen (SM, Beust, Neurosen) und ich sage klar: dagegen kämpfe ich.

    Schwule und ihre Organisationen beklatschen die gegengescchlechtlichen Hormonzugaben an 6jährige, Schwule setzen Transvestiten und transsexuellen Frauen gleich, Schwule behaupten, sie seien normal, ihre Biographie unauffällig und Kinder brauchten keine zwei gegengeschlechtliche Elternteile. Wer das will, soll mit ihnen marschieren. Ich marschiere nur, wenn sie schweigen.

  34. Ich möchte an dieser Stelle mal PI kritisieren. Wenn es gegen den Islam geht, dann setzt ihr euch immer stark für Homosexuelle ein und setzt gewisse Kulturkreise in ein rückständiges Licht. So weit, so gut. Wenn ihr gleichzeit allerdings „Homo-Hetze“ in anderen Artikeln betreibt, macht ihr euch nicht nur selbst unglaubwürdig, ihr begebt euch in diesem Bereich auch auf eine Ebene mit der altertümlichen Weltanschauung des Islam. Ein einheitlicher Kurs wäre für die eigene Glaubwürdigkeit vielleicht ganz gut …

  35. @ #42 TanjaK (04. Jun 2011 17:36)

    Was hat SM speziell mit Homosexualität zu tun?

    Die „harte Lederszene“, an die Sie wahrscheinlich denken, wenn Sie von „brutalen Schwulen“ schreiben, beschränkt sich nicht auf Schwule; im Gegenteil.

    Ich gebe aber zu, dass man einen anderen Eindruck gewinnen könnte, wenn man „die Schwulen“ an der Optik des Christopher Street Days misst. Doch repräsentiert der CSD ebenso wenig „die Homosexualität“ wie bestimmte Teile der Love Parade „die Heterosexualität“ repräsentieren. Exhibitionisten und Hedonisten und sonstige „Extremisten“ gibt es in beiden Lagern.

  36. Wenn man den guten und sachlichen Artikel kritisch sehen möchte, könnte man nun argumentieren, dass der Schiedsrichter möglicherweise wirklich untalentiert ist, sein Rauswurf gerechtfertigt ist und dass er nun lediglich die Schwulendiskriminierungskeule auspackt, um seinen Job zu behalten.

    Ja, so könnte man argumentieren.

    Wenn das hier im toleranten Europa passiert wäre.

    In der intoleranten, mohammedanischen Türkei mit ihrer Doppelmoral unter der Fuchtel des ignoranten Islamisten mit panturkischen Grossmachtsträumen Erdolf, in der Türkei, wo es den Straftatsbestand der „Beleidigung des Türkentums“ gibt, in der Türkei, in der nichtislamische Priester geköpft werden und in der Türkei, welche von europäischen Toleranz- und Rechtsmassstäben so weit entfernt ist, wie der Islam vom Frieden und welche sich immer mehr von den laizistischen Grundsätzen Mustafa Kemal Paschas entfernt, dort glaube ich den Inhalt des Artikels.

    Auch wenns unserem grossen Vaterlandsverteidiger #10 Turkiye Cumhuriyeti nicht passt.
    😆

  37. OT, aber nicht ganz:
    „Wie türkische Frauen unter der Vielweiberei leiden“, interessanter WELT online-Artikel, wenn er auch nichts wirklich neues enthüllt. Aber die Tatsache, daß so offen darüber berichtet wird, ist erwähnenswert.
    http://de.nachrichten.yahoo.com/wie-t%C3%BCrkische-frauen-unter-der-vielweiberei-leiden-132919232.html

    Beide Artikel belegen mal wieder ganz klar, warum- neben tausend anderen Gründen- die Türkei keinesfalls in die EU gehört!
    ( Daß Deutschland dort auch nicht rein gehört und endlich anfangen sollte, sich gegen die EU-Diktatur zu wehren und den Austritt vorzubereiten, ist eine andere Geschichte…)

  38. #42 TanjaK (04. Jun 2011 17:36)

    Schwule setzen Transvestiten und transsexuellen Frauen gleich …

    Tun Schwule das? Mir wär das neu.

    Aber ich habe Ihre Homepage besucht und ahne, dass hier Ihr Problem mit den Schwulen liegt. Das Schlüsselerlebnis, das Ihren realitätsfernen Vorstellungen zur männlichen Homosexualität möglicherweise zugrunde liegt, kenne ich natürlich nicht.

  39. # #35 Israel_Hands (04. Jun 2011 16:20)
    # #37 pellworm (04. Jun 2011 16:27)

    Oh Mann!
    Ihr wisst ja richtig viel über Tanja Krienen 🙄

  40. Wie bigott!
    Der Homosexuelle aus der Türkei auf dem Bild will Gleichbehandlung – was ihm auch zusteht – aber die Frau im Hintergrund ist brav in Kopftuch eingepackt.

    das wird so nix!

  41. ich empfehle erst mal über Tanja K. zu recherchieren bevor man sich herablässt mit ihr zu diskutieren.

    Obiger Satz wurde unter grösstmöglicher Vorsicht formuliert.

  42. In der SM-Szene bewegen sich zum großen Teil heterosexuelle Menschen. Das weiß ich von einem mit mir befreundeten Pärchen, er dominant, sie submissiv. Die Beiden sind übrigens glücklich mit ihren Neigungen und gehen der Umgebung damit nicht auf dem Keks. Normalos werden übrigens Vanillas genannt… 🙂

  43. #42 TanjaK

    Dieser Kommentarbereich bestätigt es mal wieder.
    Schwule sind nicht zu einer Sachdiskussion fähig. Stattdessen nur Pöbeleien, persönliche Angriffe und Pawlow’sches Gekläffe. Interessanterweise löst schon ein Artikel über Pädophilie, wie wir gesehen haben, diesbezügliche Reflexe aus.

    Eine Diskussion mit diesen Leuten erscheint mir zwecklos. Dennoch sollte uns das nicht davon abhalten, die Fakten weiter offen auszusprechen, schon im Hinblick auf die derzeit herrschende political-correctness.

  44. Liebe Tanja K, kann es sein, dass Sie Ihre eigenen schweren Probleme (TsMzF) auf Schwule übertragen und deshalb so eine Schwulenhasserin sind? Da ich sehr lange mit TS zu tun hatte, habe ich selten jemanden erlebt, der psychisch einigermaßen stabil war. Weder davor noch danach.

  45. #30 kt (04. Jun 2011 15:22)

    Sie sind nicht gut genug informiert. ALLE im Ausland lebenden Türken wird dies angeboten. Anstelle der 15 Monate zahlt man einen Beitrag von ca. 6.000€ und macht nur 21 tage seinen Militärdienst.

  46. Ja, und weil das Schwulsein in der Türkei nicht gerade en vogue ist, treibens viele Türkenmännchen mit dem lieben Hausgetier, wie ihr falscher Prophet, der so dämlich war, und sich beim „Liebkosen“ seiner Lieblingskamelin erwischen ließ 🙁

  47. Neugier, Vogel. Du hast bezüglich TS absolut Recht und ich denke, dass diejenigem, die kennst, zu den 95% Wahnsinnigen der Szenme gehört, die absolut neben der Spur sind. Red von denen. Ich habe damit nichts zu schaffen. Aber deine Transen, die mit deiner Schwulenszene verbandelt sind, sind so doof, wie sie kapuut sind. Lies das – http://www.campodecriptana.de/blog/2007/09/22/930.html

    Jetzt schau das – http://www.youtube.com/watch?v=UzLpOvSFbLA&feature=youtube_gdata

  48. @ TanjaK, KT und yogibär: Das ist hier kein Bashing eures Gurus, ihr könnt abtauchen.

  49. Wir wissen aus diversen Studien, dass Analsex in muslimischen Ländern eine große Rolle spielt, dazu genügt selbst ein Blick zu google trends. Istanbul stellt auch eine der größten Schwulenhochburgen Europas dar. Vielleicht sollten die sich in Turgay umbenennen.

  50. #55 Neugieriger

    Liebe Tanja K, kann es sein, dass Sie Ihre eigenen schweren Probleme (TsMzF) auf Schwule übertragen und deshalb so eine Schwulenhasserin sind?

    Kannst Du das bitte belegen?
    Und uns erklären, was das Nennen von Fakten mit Haß zu tun hat?

    Desweiteren warte ich immer noch auf eine Antwort auf die Frage, warum er nicht schon protestiert hat, als er ausgemustert wurde. Wenn schon gleiche Rechte, dann bitte auch konsequent.

  51. Ich würde dem netten türkischen Schiri empfehlen Claudia Roth einzuschalten. Dann klappt es bestimmt auch mit Sonne Mond und Sterne.

  52. #59 Stor (04. Jun 2011 20:25)

    Womit dann wieder bestätigt wäre, dass es bei euren „Kritiken“ an Kewils Texten doch nur um bloßes Bashing gegen die ausgemachte Sollbruchstelle bei PI geht.

    Stor, Du bist wirklich großartig!
    Ein Naturwissenschaftler?

  53. #61 yogi
    für mich sind Ihre Bashings keine Fakten sondern Unsinn. Ich mag es auch nicht, wenn sich feminin gebende Schwule ihr Schwulsein heraushängen lassen. Ansonsten ist mir egal, was sie treiben. Aber das Schwule besonders brutal sind, ist nirgendwo beschrieben oder bewiesen. Ich weiß allerdings aus eigener leidvoller Erfahrung (da ich medizinisch lange mit ihnen zu tun hatte), dass TS = Transsexuelle massive psychische Probleme und Depressionen haben. Und die werden, wie Studien belegen, auch durch eine äußere Geschlechtsumwandlung nicht gemildert.
    diese massiven psychischen Probleme haben Schwule nicht. sie haben vielleicht ein Problem des Outings, aber keines ihrer Geschlechtsidentität.

  54. Wenn die Türken doch nur schwule Schiris feuern würden.

    Obwohl Asiaten, haben sie eine Macht über Europa, die kaum jemand ahnt.

    “Ursula Plassnik hat bei ihrer Kandidatur für den Generalsekretärsposten der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) einen schweren Rückschlag erlitten: Die Türkei teilte am Samstag dem litauischen Vorsitz mit, dass sie die Nominierung der österreichischen Ex-Außenministerin und ÖVP-Nationalratsabgeordneten nicht unterstützen könne.”

    Das schreibt http://orf.at/stories/2061987/2061979/ am 04.06.2011.

    Die Plassnik hatte nämlich als Außenministerin keinen Beitritt der Türkei zur EU gewollt.

    Und nun lassen die Eselstreiber aus dem asiatischen Lande der Osmanen ihre Muskeln spielen, obwohl gar kein EU-Mitglied.

    Und Plasnik ist raus!

    Das kann ja noch heiter werden, wenn die erst in der EU sind, denn da kommen sie hin, da besteht kein Zweifel.

  55. #17 Israel_Hands (04. Jun 2011 13:16)

    Was aber als Gegengewicht zu den besagten beiden Kewil-Artikeln noch immer fehlt, ist ein PI-Artikel zum Thema Homosexualität ohne Türkei- oder Islam-kritischen Aufhänger.

    Ein Lichtblick ist dieser Beitrag dennoch!

    Genau solch einen Artikel habe ich gerade vor obigen Artikel geschrieben und an PI geschickt. Es ging um die massive Benachteiligung von Schwulen u. Lesben vor der Zeit des Lebenspartnerschaftgesetzes (LPartG). Es ist aber von PI keine konkrete Antwort darauf gekommen und er ist nicht veröffentlicht worden.

  56. #7 pellworm (04. Jun 2011 12:47)
    Der Mann lebt nur in aller Offenheit aus,was Erdogan und Konsorten heimlich praktizieren.

    #21 Israel_Hands (04. Jun 2011 13:27)
    Pellworm bringt mit seinem Kommentar zum Ausdruck, dass die Männerliebe GERADE im Orient Tradition hat.

    Ein blonder, deutscher, schwuler Freund machte in den 90er Jahren immer Urlaub in der Türkei, Tunesien und Marokko. Er sagte, wenn die einheimischen Männer dort einen blonden Mann oder einen weißen Arsch sähen, so könnten sie sich nicht mehr zurückhalten. Es wäre leicht dort Sexpartner (teilweise gegen Bezahlung) zu finden.

    Auch hier in Deutschland sind orientalische Männer oft nicht abgeneigt, wenn deren Freunde nicht dabei sind. Und die haben selbst ihren Spaß dabei. DAS SIEHT UND MERKT MAN! Wenn die Freunde wieder dabei sind, ist „schwul“ natürlich wieder igitt! Die Stricherszene ist auch mittlerweile dominiert von orientalischen und südosteuropäischen Männern.

    Aktiv ist sogar eher noch toleriert. Passiv dagegen ist pfui und unmännlich. Da wird genau unterschieden.

  57. @#53 kt (und andere)
    http://blofkap.wordpress.com/2008/01/22/tanja-krienen/
    http://achgut.de/dadgd/view_article.php?aid=1238&ref=0

    TK ist mMn kein Gesprächspartner den man sich wirklich wünscht. Angefangen von sagen wir mal „kruden“ Standpunkten und einer „typischen“ Karriere (erst DKP, dann NPD/DVU-nah) die mehr Zielsuche (oder sagen wir: Verwirrung) zeigt als Standpunkte oder Überzeugung zeit, dann hin zu AIDS-Verleugnung als Krankheit („Die Krankheit Aids gibt es nicht“) und Sympathie mit Pädophilenverbänden wie Krumme13 die ihre Fähigkeiten als Pädagoge unterstreichen sollen („Manche Kinder fordern aus diesem Grund [Masochismus, s.] das Geschlagenwerden heraus….“) bis hin zu Kritiker wie Henryk Broder mundtot zu machen per Gericht. Weil Broder etwas sagt was einem nicht passt. Schliesslich ist eine Bezeichung wie „NSDAP-Juden“ ja auch politisch korrekt, oder wie?

    Tatsächlich maßt sich Krienen nicht nur an, höchstpersönlich bestimmen zu wollen, wer Jude oder Jüdin sei und wer nicht, sondern auch, wie sich Jüdinnen und Juden ihr gegenüber zu verhalten haben. Ihre Ausfälle führten dazu, das sie im größten jüdischen Onlineportal im deutschsprachigen Raum, bei http://www.hagalil.com,/ im Diskussionsforum mit Schreibsperre belegt wurde. Daraufhin lies sie dann ihre Maske fallen und ihrem Hass freien Lauf: Die MitarbeiterInnen von hagalil wurden als „Juden-Fakes“ und hagalil selber als „NSDAP-Juden-Forum“ und – im Stil der Nazis – als „Schmutzforum“ verunglimpft.

    In dem Verhalten erkenne ich Parallelen zu Verhaltensweisen anderer, ganz bestimmter Volksgruppen:
    Mit Schmutz wild um sich werfen – doch wenn zurückgeworfen wird sich als Opfer darstellen…

    Alles klar? Alles klar!

    gruss,
    thomas

  58. Tanja Krienen (TanjaK)

    Dies ist KEIN Outing! Klickt man auf den Namen von TanjaK und auf der erscheinenden Seite auf Impressum, so kann jeder sehen, daß es sich um Tanja Krienen handelt.

    Sie war u.a. in der Öffentlichkeit wegen einem Gerichtsprozess gegen Henryk M. Broder am LG Dortmund. Selbst googlen.

    Frau Krienen, Sie sind selbst transsexuell. Es geht mich nichts an. Und es schadet auch niemandem. Daher stört es mich auch nicht. Ich bin schwul und kenne den Unterschied zwischen Transsexuellen und Transvestiten.

    Unstreitig gehören Sie wie ich zu einer Minderheit und wir sind im statistischen Sinne unnormal (= außerhalb der Norm). Wie wäre es, wenn Sie mich und alle andere Schwulen und Lesben – gerade aus diesem Grunde – genauso akzeptierten wie ich Sie?

    Sollten Sie persönlich einmal schlechte Erfahrungen mit schwulen oder lesbischen Menschen gemacht haben, so wäre es unfair dies zu verallgemeinern.

  59. „Warum hat Herr Dincdag nicht gegen die Armee geklagt?“ fragen einige Kommentatoren. Nun, ich habe mich natürlich auch gefragt, warum er seine Homosexualität dort angegeben hat. Dazu habe ich keinerlei Informationen gefunden. Wir können nur vermuten: Vielleicht hat er darauf spekuliert, dann ausgemustert zu werden und wollte gar nicht den Wehrdienst ableisten. Vielleicht ist sein Schwul-sein auch aufgefallen und er wurde gedrängt, die Wahrheit zu sagen. Vielleicht hatte er Angst, daß er im Dienst auffallen und dann von seinen „Kameraden“ gemobbt würde … Mit Sicherheit wissen wir es nicht.

  60. #65 Neugieriger

    Aber das Schwule besonders brutal sind, ist nirgendwo beschrieben oder bewiesen.

    Einen Gegenstand in den Darmausgang stecken und die Haut abschürfen – besonders gesund ist das gerade nicht.

    diese massiven psychischen Probleme haben Schwule nicht. sie haben vielleicht ein Problem des Outings, aber keines ihrer Geschlechtsidentität.

    Natürlich haben die eine psychische Störung. Sie wollen Aufmerksamkeit erregen, sich widernatürlich zu verhalten ist ein Mittel dazu.

  61. #68 Charles B.

    Dies ist KEIN Outing! Klickt man auf den Namen von TanjaK und auf der erscheinenden Seite auf Impressum, so kann jeder sehen, daß es sich um Tanja Krienen handelt.

    Was tut das zur Sache?
    Wen interessiert es, was sie für eine Homepage betreibt und was dort drin steht. Hier geht es um die Argumente, die sie HIER in diesem Kommentarbereich gebracht hat. Zu einer Widerlegung sieht man sich anscheinend nicht imstande…

  62. #69 Charles B.

    Wir können nur vermuten: Vielleicht hat er darauf spekuliert, dann ausgemustert zu werden und wollte gar nicht den Wehrdienst ableisten.

    Hier sehen wir einen der Gründe, warum es legitim ist, Homosexualität unter Strafe zu stellen. Sonst könnte sich einfach jeder vor dem Wehrdienst drücken.

    Vielleicht ist er ja gar nicht schwul, und hat nur so getan. Dann muß er eben auch die Konsequenzen tragen.

  63. #64 kt (04. Jun 2011 22:10)

    Daraufhin bleibt nur, ein dreifaches Nein zu erwidern und u.a. auf #69 zu verweisen ohne es zu vertiefen. Wir wollen doch hier nicht die Ziele eurer kleinen K-Gruppe verraten, oder und uns über NGM und die bekämpfenswerte jüdische Schulmedizin einlassen. Oder etwa doch? Dann wird es spannend.

  64. #73 yogi (05. Jun 2011 03:25)

    Hier sehen wir einen der Gründe, warum es legitim ist, Homosexualität unter Strafe zu stellen.

    Heilige Schei*e! Treiben sich hier Freaks rum. Hau doch einfach ab in den Sudan, yogi.

    P.S. Bevor sich einige Hoffnungen machen: ich bin NICHT schwul!

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