Der Islam gehört zu Deutschland und wir können auf kein Talent verzichten. Solche Politikerweisheiten haben manchmal ganz unmittelbare Auswirkungen auf das Leben der Untertanen, die gelegentlich die Bereicherung als Verärmerung erfahren. In Köln muss man jetzt damit rechnen, auch vor Anbruch der Dunkelheit mitten in der Innenstadt wie einst auf den unsicheren Waldwegen des Mittelalters von bewaffneten Räuberbanden gefangen genommen und ausgeraubt zu werden.

Aus dem Kölner Polizeibericht:

Der 17-Jährige befand sich gegen 20.30 Uhr fußläufig auf der Richmodstraße und ging in Richtung Breite Straße. Als er in Höhe des Olivandenhofes war, sprach ihn ein Mann von hinten an: „Geh da rein, ich habe ein Messer“ und dirigierte ihn in einen abgelegenen Bereich.

Als sich der Jugendliche daraufhin umdrehte, umzingelten ihn sechs südländisch aussehende Täter im Alter von 18 bis 20 Jahren. Zwei der Räuber bedrohten ihn mit einem Messer, ein weiterer mit einem Schlagring. Einer der Messerträger forderte ihn auf, seine Wertsachen rauszugeben. Als das Opfer dies nicht sofort tat, schlug der mit einem schwarz-gelb gestreiften Adidas Trainingsanzug Bekleidete den 17-Jährigen mit einem Schlagring in die Magengrube und durchsuchte ihn.
Die Täter erbeuteten ein weißes I-Phone und Bargeld aus der Geldbörse des jungen Mannes. Dann forderten sie ihr Opfer unter Drohungen auf, ihnen nicht zu folgen und sie nicht anzuschauen.

Der Beraubte flüchtete und erstattete umgehend Anzeige bei der Polizei.
Das Kriminalkommissariat 14 hat die Ermittlungen aufgenommen. Wem ist die Gruppe muskulöser und sportlich gekleideter junger Männer aufgefallen? Angaben zu den Tätern nimmt die Polizei Köln unter 0221/229-0 entgegen.

Zwei Tage später in der Kölner Altstadt:

Eine Gruppe von vier Tätern hat in der Nacht auf Donnerstag (23. Juni) einen 22-Jährigen in der Kölner-Altstadt zusammengeschlagen und beraubt. Die jungen Männer hatten zuvor der Freundin des Kölners (ebenfalls 22) die Handtasche gestohlen.
Gegen 2.30 Uhr saß der junge Mann mit seiner Freundin und einer Bekannten (22) in Höhe des Rheinpegels an der Frankenwerft auf einer Mauer. Die junge Frau stellte ihre Handtasche neben sich ab. Nach eigenen Angaben ließ sie ihre Tasche nur kurz aus den Augen. Als sie das Fehlen ihrer Handtasche bemerkte, sah sie eine Gruppe von vier jungen etwa 20 Jahre alten, südländisch wirkenden Männern, die sich über eine Wiese entfernten. Der 22-Jährige lief der Gruppe hinterher und wählte dabei die Handynummer seiner Freundin, da sich ihr Mobiltelefon in der Handtasche befand. Als er das Handy klingeln hörte, sah er die Handtasche bei Einem aus der Vierergruppe.
Der Kölner konnte die Tasche an sich bringen und den Täter zur Rede stellen. Alle Vier schlugen und traten sofort auf den 22-Jährigen ein und entrissen ihm die Handtasche.
Sie flüchteten dann mit der Beute in unbekannte Richtung.
Durch die alarmierte Polizei wurde sofort eine Fahndung nach den Flüchtigen durchgeführt. Einer der Räuber wurde hierbei von den Ermittlern in Tatortnähe angetroffen und festgenommen. Ein Richter erließ Haftbefehl.
Der mutige junge Mann wurde bei der Tat leicht verletzt und durch einen herbeigerufenen Rettungswagen in ein Krankenhaus gefahren.

(Spürnase: Beckenboddy)


Ein Beitrag vom Autorenteam QUOTENQUEEN

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60 KOMMENTARE

  1. Man könnte schlußfolgern, dass unsere sozialistisch- ökofaschistische Politik nun also die (private) Aufrüstung/Bewaffnung fördert. Ich bin empört und dagegen! 😉

  2. Klar – Einbrechen und Taschendiebstähle allein reichen den Tätern inzwischen nicht mehr. Zur Zeit ist wieder Einbruchshochsaison in Köln, obwohl wir nicht in der dunklen Jahreszeit sind, in der sonst die meisten Einbrüche geschehen.

    Allein in meinem persönlichen Umfeld habe ich vergangenes Wochenende von zwei Einbrüchen in Häuser in Köln erfahren. Die Schlosser in Köln haben wieder Hochkonjunktur.

    Das Erlassen eines Haftbefehls ist für die Behörden eine zweischneidige Sache. Im Kittchen ist nämlich kaum mehr ein Zimmer frei. Sie wissen nicht mehr wohin mit den Tätern. Ich habe noch nirgendwie den Ruf nach dem Bau von mehr Gefängnissen gehört. Die Folge ist, daß Schwerkriminelle in Köln frei herumlaufen und die Polizei sich fragt, wofür sie ihre Arbeit gemacht haben, als sie solche Täter festgenommen haben.

    Besser wäre es natürlich, ausländische kriminelle Täter auszuweisen. Dann wäre für unsere eigenen inländischen Täter in den Gefängnissen auch genügend Platz. Dies dazu, weil regelmäßig gutmenschenhaft auf die Forderung nach Ausweisung von kriminellen Ausländern die Frage kommt: „Und was machen wir mit unseren eigenen Tätern, die können wir doch nicht ausweisen?“

  3. laß sie kommen!ich bin trainiert und bewaffnet und wehre mich mit gleicher brutalität,die dieser abschaum an den tag legt!!!-anders geht es nicht!

  4. Jeder Richter/Politiker macht sich zum Hehler und damit auch zum Mittäter dieser Banden, der so Sprüche wie „Strafen ist keine Lösung“ daherfaselt.

  5. Das geht für die linken Kölner schon in Ordnung. Wer links wählt, darf sich später über daraus resultierende Opfer nicht beschweren – weiter so!

    OT:

    Griechenland-Hilfe: Daniel Cohn-Bendit plädiert für Grundgesetzänderung zur Euro-Rettung. „Wir müssen klar sagen: Natürlich helfen wir den Griechen! Auch wenn Europa so von der Währungs- zur Transferunion wird“. – Falls ein solcher „Länderfinanzausgleich auf EU-Ebene“ vor dem Bundesverfassungsgericht scheitern würde, müsse Deutschland sein Grundgesetz ändern.

    http://www.mmnews.de/index.php/politik/8070-grundgesetzaenderung-zur-euro-rettung

    Der pädophile links-grüne Daniel Cohn-Bendit will das GG ändern, um das bankrotte Griechenland zu retten. Natürlich will er es nicht wirklich retten, sondern Deutschland abschaffen, abtöten!

    Weltkrise: Börsen knicken ein, globaler Abschwung setzt ein

    Der Euro fiel zum Schweizer Franken auf einen historischen Tiefstand. Gestern Nachmittag kostete ein Euro 1,1858 Franken. Nicht einmal drei Jahre nach der »Lehman-Pleite« steht die Welt erneut vor einer gewaltigen Finanzkrise.

    http://www.welt.de/finanzen/article13446623/Angst-vor-Genickbrecher-Rezession-geht-um.html

    Mit welchem Geld das pädophile Dreckschwein Griechenland retten will, läßt er übrigens offen. Denn kommt es zu einer Finanzkrise, hat sich das Thema Euro und hoffentlich genauso die EU erledigt.

  6. Mehr „Flüchtlinge“ wagen:

    http://www.gruene-bundestag.de/cms/presse/dok/384/384373.fluechtlinge_die_innenminister_bleiben_a.html

    22. Juni 2011

    Flüchtlinge: Die Innenminister bleiben Antworten schuldig

    Zum heutigen Abschluss der Innenministerkonferenz in Frankfurt am Main erklären Volker Beck, Erster Parlamentarischer Geschäftsführer und Sprecher für Menschenrechtspolitik, und Josef Winkler, stellvertretender Fraktionsvorsitzender und Sprecher für Flüchtlingspolitik:

    In der Flüchtlingspolitik muss Deutschland endlich umsteuern. Wir benötigen dringend die sofortige Bereitschaft von Bund und Ländern, schutzbedürftige Flüchtlinge aus Nordafrika aufzunehmen. Tausende von ihnen leben unter schlimmsten humanitären Bedingungen in tunesischen Lagern entlang der libyschen Grenze – Hunderte sind im Meer vor der nordafrikanischen Küste ertrunken beim Versuch, Europa zu erreichen. Die Bundesregierung und die Länder müssen hier endlich humanitär und solidarisch handeln.

    Bundespräsident Wulff hatte zum Weltflüchtlingstag gefordert, dass es für uns, die wir in Frieden, Rechtsstaatlichkeit und Demokratie leben, selbstverständlich sein müsse, Solidarität gegenüber schutzbedürftigen Menschen zu zeigen. Leider haben die Innenminister dem Bundespräsidenten offenbar nicht zugehört.

  7. Das brauche ich sicher nicht zu kommentieren:

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,770379,00.html

    Er erinnerte daran, dass es bereits seit dem Jahr 2005 eine Zusammenarbeit des Zentralrates mit dem Bundeskriminalamt und dem Verfassungsschutz gibt: „Wir müssen immer wieder deutlich machen, dass Muslime hier nicht das Problem sind, sondern Teil der Lösung.“ Zugleich mahnte er, auch das Thema Islamfeindlichkeit nicht aus dem Blick zu verlieren. Anschläge auf Moscheen und gewalttätige Übergriffe seien keine Einzelfälle und bereiteten den Muslimen Sorge.

    Mazyek sagte, in den vergangenen Jahren habe es beim Thema Islam einen starken Schwerpunkt auf die Sicherheitspolitik gegeben. Künftig müsse wieder die Integration von Muslimen stärker in den Fokus rücken. Die beste Prävention gegen Extremismus bestehe darin, Muslimen die Möglichkeit zu geben, ihren Platz in der Mitte der Gesellschaft zu finden.

  8. #5 bullshito

    Jeder Richter/Politiker macht sich zum Hehler und damit auch zum Mittäter dieser Banden, der so Sprüche wie “Strafen ist keine Lösung” daherfaselt.

    Jo, diese Richter werden trotzdem nicht arm und die Politiker trotzdem gewählt.
    Weil der zum Individuum erzogene Deutsche und seine Deutsch_In das Schicksal anderer größtenteils am Popo vorbeigeht.
    Kriminalität spielt nur eine untergeordnete Rolle in der Skala der größten Probleme.
    Das zeigen alle Umfragen.

  9. #10 Sodbrenner (24. Jun 2011 15:06)

    Bei solchen Bilder fühle ich mich hier immer weniger heimisch.

  10. Da ist dem Türkenfritz ja richtig gelungen Köln zur sichersten Großstadt zu machen 😀

  11. Erwünschter Terror!

    Für mich ist es nach erzwungener vierjähriger Beschäftigung mit dieser Frage eigentlich ziemlich offensichtlich, daß dieser Terror regelrecht erwünscht ist!

    Sonst würden die Verantwortlichen doch etwas dagegen tun!
    Sattdessen wird seit Jahren nur abgewiegelt und geschwafelt.

  12. Der neulich in Berlin einen Iren angegriffen hatte, der sich gewehrt hatte, war ebenfalls ein Räuber – auf Ausgang aus dem Knast.

    Opfer der Prügelattacke war ein Täter
    Kurz vor Ende der Haft totgeschlagen

    Der 30-Jährige, der bei einem Streit im Hauptbahnhof einen Faustschlag erhielt und danach starb, war Gefangener der Justizvollzugsanstalt Tegel (JVA).

    Ersin E. saß bereits seit mehreren Jahren wegen schweren Raubes im Gefängnis und wäre im November aus der Haft entlassen worden.

    Wie berichtet, hatte es zwischen Ersin E. und einem irischen Touristen am Morgen des 11. Juni in der Bahnhofshalle Streit gegeben. E. soll den 43-jährigen Iren geschubst haben, woraufhin dieser ihm mit der Faust ins Gesicht schlug. Am Sonntag starb E. in einer Klinik.

    Tagesspiegel vom 23.06.2011

    Das berichtete tränenrührend der TS samt böser Kommentare.

    Kein
    Reiner Zufall,
    dass nur die Taz, aber keine andere Zeitung das berichtet:

    Nazischwein, jetzt bist du fällig“: NPD-Bezirksabgeordneter von Linken zusammengeschlagen
    http://www.blauenarzisse.de/index.php/aktuelles/2623-nazischwein-jetzt-bist-du-faellig-npd-bezirksabgeordneter-von-linken-zusammengeschlagen
    Freitag, den 24. Juni 2011 um 06:12 Uhr

    „Der Berliner Bezirksabgeordnete Jan Sturm (46) von der NPD ist in der Nacht zum Donnerstag von militanten Linken überfallen und zusammengeschlagen worden. Ca. fünf Vermummte paßten ihn gegen 23 Uhr vor seiner Wohnung ab, rissen ihn vom Fahrrad und prügelten dann mit Schlagstöcken und Flaschen auf ihn ein. Sie brüllten: „Nazischwein, jetzt bist du fällig.“

    Auch als Sturm am Boden lag, prügelten die militanten Linken weiter auf ihn ein. Der Notarzt stellte später Platzwunden und schwere Prellungen fest. Mittlerweile ermittelt der Staatsschutz, weil es sich allem Anschein nach um politisch motivierte Gewalt handelte. Die Täter konnten bisher jedoch noch nicht gefaßt werden. Bereits 2009 verübten Linke einen Anschlag auf Sturm: Damals wurde die Eingangstür seines Wohnhauses eingetreten, Müllcontainer angezündet und Beleidigungen an die Hauswand geschmiert.“

    Es lebe die Demokratie und die Menschenrechte in der BRD – wenigstens für die orientalischen Abkassierer.

  13. Man gebe gut acht auf sich. Die im obigen Artikel besprochenen gewalttätigen Typen lauern heutzutage landauf landab überall, selbst schon in den kleinsten Ortschaften.

    Und es werden immer mehr. Denn ihre durch staatliche Alimentierungs-und Transferzahlungen von jeglicher Arbeit freigestellten Eltern werden ermuntert, die hemmungslose Reproduktion noch zu intensivieren.

    Wo heute fünf Verbrecher auf Beutezug gehen, werden es morgen zwanzig sein.

  14. Dieser Abschaum in der Politik und Justiz, fördern und schauen seelenruhig zu, wie alles den Bach runtergeht. Wünschen die sich das Celente Recht behält? Manchen Tag versteh ich die Welt nicht mehr und bin nur noch wütend! Wollen DIE etwa Anarchie-Bürgerkrieg-Scharia oder was???

  15. Wozu die Aufregung!

    Bereicherer sind eben ca. 30 mal so kriminell wie autochthone Deutsche!

    Das weiß doch mittlerweile jeder.
    Nicht wahr, Claudia Roth und Co.?

  16. Es gibt nichts Besseres um sein Wochenende einzuläuten, als solch ein Artikel bei PI zu lesen. Ich sag mir immer: zu 97% haben es die Kölner ja auch nicht besser verdient 🙂

  17. Solange die in Köln immer schön gegen Islam- Kritiker demonstrieren können, Moscheen bauen, ist die Welt noch in Ordnung. Und wenn die Fassade mal bröckelt, können sie ja noch in den „Kampf gegen Rechts“ was investieren.

  18. #11 Eurabier (24. Jun 2011 15:06)
    Das brauche ich sicher nicht zu kommentieren:

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,770379,00.ht
    …………………………………………………………………………………………

    Das brauchst Du wirklich nicht zu kommentieren .
    Ich wollte es versuchen, jedoch war auch mir es nicht möglich …
    Ich habe mir die Seite ausgedruckt und mir damit den Arsch abgewischt . War nicht schön, aber das einzig Sinnvolle, was mir zu diesem Artikel einfiel … 🙁

  19. irgendwo habe ich mal gelesen

    “ die Justiz ist die Hure der Politiker

    „—–stimmt irgendwie, das lässt sich auf alle Gesellschaftsordnungen beziehen!!!!!!!!!!!!

    ……….Freisler–Benjamin…….Schweinebande!!!

  20. Er sprach: “Geh da rein, ich habe ein Messer”

    Da sagt das vermeindliche Opfer: „Ich habe meine beiden Freunde dabei, Smith&Wesson“ 🙂

  21. Wow! Echt cooler Karneval in Köln!

    Typisches Muster dieser Neu-Köl(l)ner: Südländer, jugendlich, immer mindestens zu dritt oder zu viert gegen einen – also äußerst edel und mutig! Fast ebenso edel und mutig wie ihr Prolet Mohammed, der sich an einer Neunjährigen vergreift.

    Wenn man sich als Zugereister den ganzen Tag zuhause ausruhen kann, weil man ja vom blöden deutschen Sozialstaat den man sowieso ablehnt und hasst, alles vorn und hinten reingeschoben kriegt, muss man wenigstens abends raus und braucht da etwas Spannung und Abwechslung.

    Und wofür sind wir „Scheißdeutschen“ denn sonst gut? – Zum H4- und Kindergeld-Erwirtschaften für jeden, der von möglichst weit her kommt, überhaupt nicht hierher passt, noch nie in die Sozialkasse eingezahlt hat und weder etwas zum Wohlstand unseres Landes beiträgt noch beitragen kann, aber Kinder in die Welt setzt wie die Karnickel.

  22. Nach dem Integrationsgipfel werden die Täter nun gewiss ganz schnell von den Moslemverbänden ermittelt, um von den Gerichten der „Ungläubigen“ zu harten Bewährungssstrafen verurteilt zu werden.

  23. #15 Arminius (24. Jun 2011 15:11)

    „Selbstverständlich gehört der Islam zu Deutschland.

    Wie die Pest zum Mittelalter“

    ———- Die Pest haben wir uns aus dem Morgenland eingeschleppt – symbolträchtig!
    😉

  24. #6 Charly martell
    Das gleiche trifft auf mich zu.
    Und ehrlich gesagt,sehne ich so eine Situation förmlich herbei um ein Exempel statuieren zu können.

  25. @ #31 DK24

    Schön wär´s, aber dieser Staat mißtraut seinen Bürgern.
    Das führen einer Waffe im öffentlichen Raum ist nur einer sehr kleinen Personengruppe gestattet (Polizei, Zoll, Personenschützen).
    Ich bin selber Sportschütze und bestens mit dem restriktiven Waffenrecht der BRD vertraut.
    Der von dir erträumte Vorfall wird so leider nicht stattfinden.

    Die zweite Personengruppe die Waffen in der Öffentlchkeit führt sind nur die Kriminellen.
    Es ist in Deutschland einfacher sich eine illegale Waffe zu besorgen als eine Waffenbesitzkarte zu bekommen.

    Die Ammis kann man diesbezüglich nur beneiden.

  26. Am Mittwoch waren wir mit einer Freundin abends in der Stadt in Stuttgart. Wir waren erschrocken, wie viele junge Ausländerbanden rumhingen, z. B. vor dem Rathaus. Wir hatten ein richtig ungutes Gefühl dabei.

  27. Bei WELT ONLINE rummst es heute wieder nur so vor antijüdischen Ressentiments berechtiger Israelkritik. Siehe hier:

    http://www.welt.de/politik/ausland/article13408943/Israelische-Firma-handelt-mit-dem-Todfeind.html

    Israelische Firma handelt mit dem Todfeind

    Ausgerechnet eine israelische Firma soll gegen das Iran-Embargo verstoßen haben und Teheran einen Tanker verkauft haben. Steckt eine Geheimdienstaktion dahinter?

    Ausszüge aus der Kommentarspalte:

    Alter
    Wie kommt denn das Blatt auf solche Wege der Verschwörungstheorien?
    Die Israelis sind doch jedem Zweifel erhaben. Vorbild in jeder Lage der Politik. Natürlich auch im Geldverdienen.

    wolpertinger
    fuers gschaeftle-machen sind sie doch bekannt 🙂

    Ulli
    Tja, wenn´s um Geld geht.
    So sind sie halt…

    Natürlich halten sich die Kommentatoren mit Rücksicht auf die Nettiquette weitgehend bedeckt. Einige hätten ihren Ausführungen wohl gerne noch etwas mehr hinzugefügt…

  28. Köln ist überall. Hier in Bayern (Nürnberg) rät die Polizei, ab 22 Uhr bestimmte Straßen zu meiden. Wenn man wie ich in genau einer dieser Straßen wohnt und dort auch schon Bereicherer live erlebt hat, weiß ein Fläschchen Pfefferspray zu schätzen („Scorpion Seurity“ setzt jeden Bereicherer sofort außer Gefecht).

  29. Das letzte Wahlergebnis in Köln zeigt doch, dass mindestens 90 % das so wollen.
    Bitte schön, da habt ihrs. Kein Mitleid mit den Doofwählern.
    Die Moschee Venloer Str./Innere-Kanal-Str. ist ja bald fertig. Kölle Allaaf!!!!!!!

  30. Ohne die Fachkräfte aus „Südland“ (aus Bayern?) wäre das Leben doch langweilig.

    Polizei, Justiz, Psychologen, Soziologen, Journalisten, Sozialarbeiter, Dolmetscher, Chirurgen (um die „Kartoffeln“ wieder zusammenzuflicken), Bestatter (wenn das Flicken nix mehr nützt)usw. hätten nix zu tun und würden depressiv, wären somit suizidgefährdet.
    😆

  31. #38 Kybeline

    Und ich habe mich am Freitag Abend vor 2 Wochen mit jemandem vor dem Ulmer Münster getroffen. Mich hat ja bald der Schlag getroffen, wie sich dort in den vergangenen Jahren alles verändert hat! Die wunderschönen alten Fachwerkbauten rund um das Münster stehen zwar noch, aber bis man vom Parkplatz zum Münster hinkommt, ist jedes zweite Geschäft ein Dönerladen, Turk-Cafe oder Gemüseladen und man läuft Spießruten zwischen lauter kettchenschwingenden M*sel-Proleten, die in 3er- oder 5er-Horden dort herumstreunen und Leute belästigen und provozieren. Ich schätze mal, auf je 10 von denen kommt dort 1 Deutscher. Einer normalen deutschen Frau würde ich nicht empfehlen, abends dort alleine durchzugehen. Und auf der Straße nur ein paar Meter neben dem Dom warten Huren mit ihren orientalischen Zuhältern auf Kundschaft.

    Arme Ulmer! Tut mir wirklich leid, was man da mit Euch angestellt hat. Ich kann Euch aber trösten, Ihr seid nicht die Einzigen in Deutschland, denen sowas passiert ist. Auch viele andere ehemals urige kleine Städte sind von dieser kulturellen Bereicherung betroffen, z.B. Waldkraiburg in Bayern. Da sollte man sich als Biodeutscher am Freitag Abend nicht zu lange auf dem Platz vor dem Rathaus zeigen, sonst ist Ärger vorprogrammiert: auch hier ist das Verhältnis 10 : 1.

    Armes, blödes Deutschland – ohne Hirn und ohne Zähne!

  32. Weil die Väter und Mütter nichts gegen die Nazis taten, wurden die Kinder links. Sie fragten ihre Eltern: Warum habt ihr nichts gemacht?

    Weil die Väter und Mütter nichts gegen die Migrantenbanden tun, werden die Kinder rechts. Sie werden ihre Eltern fragen: Warum habt ihr nichts gemacht?

    Ob wir wollen oder nicht, das wird passieren.

  33. Hallo,
    das den dummen Kölner das aber auch passieren muss. Wo die doch ein dauer ABO im Kampf gegen Rechts haben, da kann das doch eigentlich garnicht vorkommen.
    Wo doch jeder wissen sollte das der Islam Frieden bdeutet.
    Das kann auch nur einer der vielen Einzeltatan sein die schonmal des öfteren vorkommen.
    Es gibt da einen netten Spruch:“ Nur der dümmste Ochse wählt scenen Schlachter selber.“

  34. #15 Arminius (24. Jun 2011 15:11)

    Mit dem Unterschied, dass man im Mittelalter die Überträger der Pest bekämpft hat, anstatt sie einzuladen, zu füttern und für ihre Vermehrung zu belohnen.

  35. Nach islamischer Ideologie hat Allah den Seinen den gesamten Besitz der Ungläubigen im „Haus des Krieges“, also den noch nicht vom Islam unterworfenen Gebieten, zum Eigentum gegeben.

    Die oben beschriebenen Vorfälle stellen aus mohammedanischer Sicht keine Raubüberfälle dar, sondern vielmehr sind die Opfer die eigentlichen „Übeltäter“. Sie sind es, die die von Allah den Mohammedanern zu Eigentum gegebenen Besitztümer der Ungläubigen vielmehr unterschlagen und vorenthalten.

    Aus dieser Einstellung resultiert – ähnlich wie bei Vergewaltigungen – ein völliger Mangel an Unrechtsbewussstsein bei raubenden und marodierenden Horden von Mohammedanern.

  36. …In Köln muss man jetzt damit rechnen, auch vor Anbruch der Dunkelheit mitten in der Innenstadt wie einst auf den unsicheren Waldwegen des Mittelalters von bewaffneten Räuberbanden gefangen genommen und ausgeraubt zu werden.

    Im „finsteren“ Mittelalter hätte die Obrigkeit die ehrbaren Bürger geschützt. Man hätte seinerseits den Räubern aufgelauert, sie ergriffen und exemplarisch abgestraft.

    Unsere „Obrigkeit“ taugt nichts, was die Durchsetzung von Recht und Gesetz und die Gewährleistung von Sicherheit und Ordnung betrifft. Sie belohnt die Räuber mit Sozialleistungen und stellt sie straffrei.

    Wer Räuber so fördert, der muß sich nicht wundern, wenn bald auch die Gesundheit, das Leben und die Sicherheit von linken Gutmenschen in ernste Gefahr geraten. Denn die zu immer härterer Gangart ermutigten Räuber sind nicht so dumm, daß sie nicht auch irgendwann einmal merken, daß bei den Kindern von linksgrünen StudienrätInnen mehr zu holen ist als beim Hartzer-Nachwuchs. Zudem sind die Nachkommen der Linksgrünen ideologisch derart verdummt und charakterlich so verweichlicht und zur Lebensuntüchtigkeit erzogen, das sie für gewiefte Raubtiere die perfekte Beute darstellen.

  37. Als Krimineller würde ich mich in Deutschland auch sicher fühlen dank des sozialistischen Waffengesetzes. Abschreckung? Fehlanzeige!

  38. #23 Runkels Pferd (24. Jun 2011 15:35)

    Dieser Abschaum in der Politik und Justiz, fördern und schauen seelenruhig zu, wie alles den Bach runtergeht. Wünschen die sich das Celente Recht behält? Manchen Tag versteh ich die Welt nicht mehr und bin nur noch wütend! Wollen DIE etwa Anarchie-Bürgerkrieg-Scharia oder was???

    Ja – und das blöde Volk wehrt sich nicht.

  39. #45 vivaeuropa meinte:

    „a. Weil die Väter und Mütter nichts gegen die Nazis taten,

    b. wurden die Kinder links. Sie fragten ihre Eltern: Warum habt ihr nichts gemacht?

    c. Weil die Väter und Mütter nichts gegen die Migrantenbanden tun, werden die Kinder rechts. Sie werden ihre Eltern fragen: Warum habt ihr nichts gemacht?

    a. Wenn der NS eine Diktatur war und KZ hatte, dann kann sich jeder diese Frage selbst beantworten.
    Pech, dass die Leute auch nicht jeden Tag die Tagesschau oder Heutejournal hatten oder privat-TV, dann hätten sie alles genau gewusst, allein schon durch Knopp.

    b. Linksgemacht wurden jungen Menschen durch die FS. Der Strang aus dem Januar über die PC hat das prima beschriebne.

    c. Das ist nun kein
    Reiner Zufall
    mehr, denn die Generationen sind zielgerichtet so verblödet worden, besonders durch Wohlstand, dass den meisten das am Popo vorbeigeht.
    Was nun rechts sein soll, ist auch so eine Verortung.
    Wer nicht links ist und auch nicht in der Mitte sein will bei den Volksvernichtern, ist dann eben rechts.
    Ist das nun schlimm?

  40. #6 charly martell, knapp, klar, wahr:

    „laß sie kommen!
    ich bin trainiert und bewaffnet und wehre mich mit gleicher brutalität,die dieser abschaum an den tag legt!!!-anders geht es nicht!“

    So sieht’s aus.
    Bildungsferne Gewaltverbrecher suchen Opfer und fürchten Gegner.

  41. Die islamische Jasmin- Revolution bricht sich ihre Bahn. Der Beute- Jihad ist mohammedanische Pflicht und „Ehrensache“. :mrgreen:

  42. Das Problem: Gefängnis ist keine Strafe. Es ist Vollpension.
    LCD-TV auf dem Zimmer. Kraftraum und zum Teil sogar Hallenbad. Zahlreiche Sorten von Speis und Trank zur freien Auswahl.
    Es gibt Berichte (Superstar Menowin) das Insassen sich sogar Verlängerung in diesen Hotels wünschten.
    Derartige Diebe müssen Peitschenhiebe bekommen.
    Da bin ich ganz mit den Arabern.
    Nur wenn die Strafe auf weh tut, ist es eine.
    Alternativ: harte Zwangsarbeit und von dem erwirtschafteten die Opfer und den Staat entschädigen.
    Der Allgemeinheit und den Opfern dürfen keine Kosten entstehen.
    Wenn der Staat solche barbarischen, äh muslimisch arabischen Intensivtäter mit Samthandschuhen anfassen, werden das die Deutschen irgendwann selbst in die Hand nehmen und die Täter zur Rechenschaft ziehen.

  43. #44 Dmichel (24. Jun 2011 18:29)

    #38 Kybeline

    Ich war vor ein paar Wochen in Hameln; ich war entsetzt!!! Moslembanden ohne Ende, viele mit Kampfköter, ich hatte echte Angst.

  44. Immer dieses Gejammer: Wählt endlich „Pro Köln“! Solche Leute müssen endlich abgeschoben werden!

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