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Stuttgart: Etwas mehr Courage, BPE!

Vorneweg: Das islamkritische Wochenende vom 2.-5. Juni in Stuttgart hat sich insgesamt gelohnt. Das Pogrammangebot war ausserordentlich gut und abwechslungsreich. Die namhaften Referenten – in erster Linie natürlich Robert Spencer – konnten sich hören lassen. Ich/wir haben internationale Gleichgesinnte kennengelernt und gemeinsam gefeiert. Aber der Donnerstag …

(Von Sophia)

Nachdem ich nach Beendigung der „Veranstaltung“ mit einer kleinen Gruppe sowohl den Antifa-Faschisten als auch der Polizei entkommen war, fragte uns ein jüngeres Ehepaar, was denn da überhaupt stattgefunden hat. Wir informierten sie, und sie meinten daraufhin, wenn sie das gewusst hätten, wären sie zu uns gekommen.

Zum Anfang

Ich kam gegen 15.30 Uhr vom Bahnhof am Schlossplatz an. Aber wo war der Veranstaltungsort? Wo waren die BPE’ler? Da war eine leere schwarze Bühne, kein Hinweis auf BPE, kein Banner, kein Plakat. Allerdings viel Polizei und vor der Bühne konnte man eine etwas andere Klientel sehen. Erstmal ging ich die dreigeteilte breite Treppe hinauf, um mir einen Überblick zu verschaffen.

Dort saßen zwar etliche hübsche dunkelhaarige Mädchen mit Kreuzkettchen, aber wo waren die BPE’ler? Auf Anfrage wusste niemand, was da unten stattfand. Wieder unten vor der Bühne, sah ich doch ein bekanntes Gesicht, das mich sogleich fragte: „Wo ist BPE? Wo ist der Veranstalter?“ In dem Moment (15.41 Uhr) kletterten Jugendliche auf die leere (!) Bühne und zeigten mit einem Banner ihr Anliegen:

Wie gut wäre es gewesen, wenn obendrüber oder überhaupt sichtbar ein Banner von BPE angebracht wäre: „Christenverfolgung ächten“ o.ä.?
Wäre es nicht sinnvoll gewesen, wenn der Veranstalter auf der Bühne präsent gewesen wäre?

Inzwischen erkannte man auf dem noch locker gefüllten Platz vor der Bühne hier und da Wesensverwandte:

Der Platz füllte sich allerdings mehr und mehr mit Gegendemonstranten. Ganz besonders abstoßend fielen junge Mädchen und Frauen auf, die wie Tiger hinter der Polizeikette schreiend auf und ab liefen.

Inzwischen wurden nach mehrmaligen Aufforderungen die Bühnenbesatzer von der Polizei heruntergeholt. Das war das einzige Mal, dass die Polizei Knüppel und Spray einsetzte und sich durchsetzte, und das war es, was die Indoktrinierten wollten: wer den Knüppel abbekam, war ein Märtyrer! Der Bundestagsabgeordnete der Linken, Michael Schlecht, der „zufällig gerade vorbeikam“, wollte vorher noch „schlichten“, das wollten die Kinderchens aber nicht.

Hier ist ein Video, in dem ein Jüngelchen eindrucksvoll die Geschehnisse begleitet: Bitte, bitte provoziert die Bullen, damit sie Euch berühren, dann haben wir etwas in der Hand. Es geht für diese Dummen um die „Gewaltbereitschaft“ der Polizei. “…seht sie Euch an, diese Gewalt… oh, ich habe auch was abgekriegt… Schlagstöcke sind im Anschlag … ich suche jetzt mal meine Gruppe… die schlagen wild auf die Leute ein auf der Bühne!… seht Euch das an!…“ usw.:

Erbärmlich, aber es ist eine Strategie, die funktioniert. Schließlich hat BPE ja daraufhin die „Salute-Israel“ Parade am Sonntag abgesagt.
Als ein Jüngling nach einer Gewalttat (Glasflaschenwurf o.ä.) von der Polizei abseits befragt wird, hält eine Frau auf dem Fahrrad an und sagt dem Jungen: “Ich bin Anwältin, sag nichts mehr.“ Ein junger Moslem spuckt in Richtung der Polizisten: „Ey, die schützen die Juden, die sind doch voll scheisse“.

Bis zu den kurzen Reden unserer Gäste um ca. 18 Uhr liefern sich quasi die Polizei und die Antifa-Faschisten Scharmützel um die Hoheit über diesen Raum. Längst haben die Linksgesteuerten ihre Meinungsdiktatur durchgesetzt.

Wir wollen schlussendlich nur noch weg von diesem Platz, wurden aber entweder von Polizei oder den Berufsdemonstranten darin behindert.
Schließlich kam ein Polizist zu unserem Grüppchen und sagte, wenn wir nicht gehen, würden wir einzeln weggebracht. Er griff nach meinem Arm: kommen Sie! Ich weigerte mich: „Sie verwechseln da wohl etwas?“

Als wir doch den Platz verlassen konnten, sahen wir noch, wie das linke Fußvolk die Polizei provozierte. Es sah ein wenig nach Kindergeburtstag aus: Kuckuck, hier bin ich. Dieser Polizist (Mitte) wollte mich zum Polizeiwagen bringen:

Fazit

Die BPE hat sich auf dem Schlossplatz nicht gezeigt, am Anfang nicht auf der Bühne, kein Banner, Plakat usw.. Die BPE hat nicht für eine Absperrung gesorgt, die BPE hat seine Rechte nicht wahrgenommen, die übrigens auch am Sonntag gegolten hätten. Hart ausgedrückt: der Anfang war das Ende.

Die Antifanten wissen jetzt: die stecken zurück, wenn wir nur laut genug und viele sind. Wir können unbehelligt die Staatsgewalt bekämpfen. Die Polizei hat ihren Auftrag (jetzt grün/rot) erfüllt. BPE’ler waren nur lästig und so gut wie nicht da.

Ich bitte das als konstruktive Kritik zu lesen. Was können wir daraus lernen? Am Inhaltlichen des Islamkritischen Wochenendes gab es gar nichts auszusetzen – im Gegenteil. Auch wenn hier wieder aus Sicherheitsgründen die Lokalitäten wechselten. Aber der öffentliche Anfang ist wichtig. Die Treppen waren übrigens später proppevoll – eine richtig gute Tribüne für eine sichtbare BPE.