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Lebensschutz fördert Bevölkerungswachstum

IrlandIrland macht neben seinem Staatsschuldenproblem auch positiv von sich reden. Es ist aktuell das einzige Land in der EU, das nach Berechnungen der UNO in den nächsten Jahrzehnten ein natürliches Bevölkerungswachstum zu erwarten hat.

(Von punctum)
 
Damit entgeht die Insel-Republik als einziges Land in der EU der Wahl zwischen Pest und Cholera: Zwischen einer demographischen „Selbstabschaffung“ durch Bevölkerungsschrumpfung und Überalterung mit allen bekannten Folgeerscheinungen dieser Entwicklung oder der kulturellen „Selbstabschaffung“ durch Islamisierung. (Wer demographische Defizite durch muslimische Einwanderung kompensieren will, beschleunigt bekanntlich damit nur die innere Entfremdung der so entstehenden Bevölkerung vom herrschenden kulturellen und normativen Profil der Aufnahmegesellschaften.)
 
Die FAZ berichtet in ihrer Ausgabe vom 6.7.2011 (Nr.154/S.6):

Wachstum trotz Krise – Irlands Bevölkerung auf höchstem Stand seit 150 Jahren
 
Lt. London, 5. Juli. Die irische Bevölkerung ist in den vergangenen Jahren trotz der Wirtschafts- und Finanzkrise gewachsen. Das Statistikamt der Irischen Republik teilte nach vorläufigen Ergebnissen der jüngsten Volkszählung mit, die Einwohnerzahl sei in den vergangenen fünf Jahren um rund 340 000 auf 4,58 Millionen gestiegen. Das entspreche einem Bevölkerungswachstum von jährlich 1,2 Prozent. Damit hat die irische Bevölkerung den höchsten Stand seit 150 Jahren erreicht – damals waren nach ausgedehnten Hungersnöten Massen ausgewandert.
 
Die Zahlen zeigen nach Angaben der irischen Regierung, dass die hohe Einwanderungsrate, die Irland in den Zeiten des Wirtschaftsbooms in der ersten Hälfte des abgelaufenen Jahrzehnts erlebte, auch in den folgenden Jahren zunächst noch anhielt. Erst im Laufe des Jahres 2009 seien mehr Personen aus- als eingewandert. Regional änderte sich die Bevölkerungsdichte in den vergangenen fünf Jahren dramatisch: Während die Bevölkerung im Ballungsraum Dublin stark wuchs, verließen viele Iren den ländlichen Westen und Süden, auch die Städte Cork und Limerick. Der größte Teil des irischen Bevölkerungswachstums ist in den vergangenen fünf Jahren nicht mehr durch Einwanderung, sondern durch Geburtenüberschüsse zustande gekommen.
 
Ein Anzeichen für die anhaltende wirtschaftliche Krise bietet überdies die Gebäudestatistik. Demnach standen zum Zeitpunkt der Zählung im vergangenen April knapp 300000 Wohngebäude in Irland leer. Dennoch sank allerdings die Leerstandsrate leicht von 15 Prozent (im Jahr 2006) auf 14,7 Prozent – darin spiegelt sich die weitgehende Einstellung des Wohnungsneubaus seit 2009 und die steigende Wohnungsnachfrage der wachsenden Bevölkerung.

Es ist in diesem Zusammenhang kein Zufall, dass Irland seit nunmehr vielen Jahrzehnten unter allen EU-Staaten auch das einzige mit einem konsequenten Strafrechtsschutz für ungeborenes Leben ist. Der Zusammenhang zwischen strafrechtlichem Lebensschutz der Ungeborenen und gesundem Bevölkerungswachstum ist daher kaum noch von der Hand zu weisen! Über diesen Hintergrund berichteten die FAZ und andere Medien leider nicht…
 
Grafiken:

» bib-demografie.de
» wko.at




Revisionismus: Broder zu Williamson und 9/11

Statt Revisionismus könnte man auch den Ausdruck „Verschwörungstheorie“ verwenden. Es gibt jedenfalls im linken und rechten politischen Spektrum genügend dumme Vögel, die immer wieder meinen, in den USA könnten unheimliche Mächte ganz schlimme Dinge drehen und die kämen niemals ans Licht der Öffentlichkeit, es sei denn durch wackere Einzelkämpfer, etwa im deutschen GEZ-Fernsehen.

Einwände, daß in den USA nichts verborgen bleibt, daß Präsident „Tricky Dick“ Nixon in der Watergate-Affäre sein Amt verlor und die Blowjobs der Monica Lewinsky im Weißen Haus des Präsidenten Clinton wochenlang durch Presse und TV in jedes Präriedorf flimmerten, fruchten bei verbohrten Verschwörungstheoretikern nichts. Und so bleibt es für sie eine Tatsache, daß nicht islamische Terroristen die Zwillingstürme des World Trade Centers pulverisierten, sondern der CIA oder der Mossad oder Präsident George W. Bush oder alle drei zusammen, jedenfalls keine Moslems, denn Islam is Peace. Das wäre nicht weiter schlimm, wenn solcher Mist nicht mithilfe unserer Zwangsgebühren gesendet würde. Broder schreibt in der neuen WELTWOCHE dazu:

Das Regens­burger Landgericht hat letzten Montag den britischen Bischof Richard Williamson wegen der Leugnung des Holocaust in Abwesenheit zu ­einer Geldstrafe von 6500 Euro verurteilt. Williamson hatte 2008 in einem Interview mit dem schwedischen Fernsehen, das in Regensburg geführt wurde, die Zahl der Holocaust-Opfer als «übertrieben» bezeichnet und die Existenz von Gaskammern in Frage gestellt. Williamson gehört der Spezies der «alten Revisionisten» an, einer aussterbenden Gattung. Wer heute in Deutschland behauptet, den ­Holocaust habe es nicht gegeben, er sei ­eine Erfindung der jüdischen (bzw. zionistischen) «Lobby», macht sich nur noch lächerlich.

Das bedeutet nicht, dass der historische Revisionismus an sich tot ist. So wie sich der gute alte Antisemitismus als Antizionismus maskiert, so hat sich auch der Revisionismus ein neues Outfit verpasst. Ging es ihm früher darum, die Nichtexistenz von Gaskammern zu beweisen, um Deutschland von der Anklage des Völkermords freizusprechen, so tritt er heute zur Ehrenrettung von Mohammed Atta und Osama Bin Laden an. 9/11, sagen die neuen Revisionisten, sei nicht das Werk islamischer Fanatiker, sondern der US-Geheimdienste gewesen, um die «Besetzung» Afghanistans und den «Überfall» auf den Irak zu rechtfertigen.

Je länger 9/11 zurückliegt, umso beliebter werden solche Konstrukte. Zum zehnten Jahrestag von 9/11 kommt über ein Dutzend neuer Bücher auf den Markt, deren Verfasser von derselben Idee besessen sind: Es war die CIA! Oder der Mossad! Oder die CIA und der Mossad. Auf keinen Fall aber Mohammed Atta und seine Gang. Letzten Sonntag wurde im Kulturmagazin «Titel, Thesen, Temperamente» der ARD ­eines dieser Bücher vorgestellt. Resümee:

«Die Regierung der USA verschweigt bis heute, wie und wer die Anschläge vom 11.?9. geplant und ausgeführt hat.» Der Autor hat sich als Fachmann für den Anbau und die Nutzung von Cannabis einen Namen gemacht, ein Buch über die Geschichte des Absinths herausgegeben und einen Roman über 9/11 geschrieben. Genau der richtige Mann, um in einem Programm des öffentlich-rechtlichen Fernsehens «unangenehme Fragen» zu stellen und sie sogleich zu beantworten.




Pro sammelt in Berlin über 10.000 Unterschriften

Manfred RouhsWie die Pro-Bewegung heute vermeldet, ist es in Berlin gelungen, nicht nur mit einer Liste zur Abgeordnetenhauswahl am 18. September anzutreten, sondern auch für 77 von 78 Direktwahlkreisen einen Kandidaten aufzustellen.

(Von Thorsten M.)

Dies zu schaffen, gilt allgemein als großer Kraftakt, müssen doch für jeden der Kandidaten in den Bezirken (auch im unwirtlichen Neukölln oder in Kreuzberg) ausreichend Unterstützungsunterschriften gesammelt werden. Insgesamt bringt es Pro dabei auf über 10.000 Unterschriften. Auch zu sämtlichen Wahlen zu den Bezirksverordnetenversammlungen wird Pro antreten. (Das alles natürlich unter dem Vorbehalt der abschließenden Überprüfung des Landeswahlleiters.)
 
Der Vorsitzende der Pro-Bewegung, Markus Beisicht, zeigte sich ob dieser Leistung der Aktivisten in Berlin zuversichtlich bezüglich des „großen Potentials der Pro-Bewegung vor Ort“. Auch Mitglieder aus NRW, dem Stammland von Pro, waren in der Schlussphase der Unterschriftensammlung im Einsatz. Weitere Wahlkampfhilfen sind von Pro NRW darüber hinaus bereits angekündigt.
 
Die Berlinwahl soll die Pro-Bewegung erstmals nach ihren regionalen Erfolgen in NRW in einem anderen Bundesland etablieren. Auch die „Republikaner und weitere befreundete freiheitliche und islamkritische Vereinigungen“ wollen dabei mithelfen, in der Bundeshauptstadt „zum großen Wurf für eine deutsche Sammlungsbewegung rechts der CDU“ anzusetzen, so Markus Beisicht.
 
Man darf gespannt sein, wie der Berliner Wähler im Spätsommer auf das Angebot von zwei neuen islamkritischen Parteien reagieren wird, die sich gleichwohl in anderen Punkten, wie z.B. der Abgrenzung gegenüber früheren NPD- oder DVU-Leuten, deutlich unterscheiden.
 
Von der FREIHEIT liegt noch kein abschließender Status zum Erfolg bei der Kandidatenaufstellung vor. Nur soviel ist sicher, dass auch sie zur Abgeordnetenhauswahl wird antreten können. Die Bekanntgabe weiterer Einzelheiten ist nach Angaben von Pressesprecher Thomas Böhm für den 22. Juli angekündigt.

(Foto oben: Manfred Rouhs, Vorsitzender von Pro Deutschland)




Mumbai: Der Terror kommt zurück

In Mumbai haben heute drei Explosionen in der Innenstadt mindestens 17 Tote und 80 Verletzte gefordert, wie das ZDF um 19 Uhr berichtete. Damit ist der Terror zweieinhalb Jahre nach dem muslimischen Massenmord vom November 2008, bei dem 174 Menschen den Tod fanden und 239 verletzt wurden, zurückgekehrt. Mit Symbolik: Der heutige 13. Juli ist der Geburtstag des letzten überlebenden Killers von damals.

(Von Michael Stürzenberger)

Ralph BurkeiEines der Todesopfer von 2008 war der Münchner Ralph Burkei (Foto l.), ehemaliger Vizepräsident des TSV 1860 München, Präsident des VfB Leipzig, Schatzmeister der Münchner CSU und Chef des Bayern Journals – dem Autor dieses Artikels zwanzig Jahre lang persönlich bekannt. Burkei hatte sich mit der Indienreise einen Lebenstraum erfüllt, der aber zu einem Alptraum wurde. Zehn Muslime waren mit Koranversen auf ihren Einsatz gedrillt worden und führten ihn drei Tage lang wie programmierte Roboter aus.

Diesmal schlugen die (mutmaßlichen) Rechtgläubigen an drei verschiedenen Stellen zu. Ausnahmsweise mal nicht zeitversetzt am gleichen Ort, was neuerdings unter muslimischen Aktivisten zwecks Effektivitätssteigerung in Mode gekommen ist: Nach der ersten Explosion wartet der zweite Selbstmordattentäter, bis Helfer und Sanitäter sowie Schaulustige am Tatort eingetroffen sind, und jagt sich dann in die Luft, um die Opferzahl massiv erhöhen zu können. Das Motto des Korans „Tötet die Ungläubigen, wo immer Ihr sie findet“, das sich wie ein roter Faden durch das „Heilige Buch“ des Islams zieht, wird Tag für Tag in religiöser Hingabe zelebriert.

Die Welt sieht zu und schweigt. Gegen religiöse Handlungen darf man schließlich nichts sagen. Wäre ja diskriminierend und rassistisch. Der Irrsinn nimmt seinen Lauf, und weder Ochs noch Esel halten ihn auf…




Erster Bürgermeister will Grenzkontrollen zurück

Klaus-Dieter HübnerDer Bürgermeister der Grenzstadt Guben im Landkreis Spree-Neiße, Klaus-Dieter Hübner (Foto), will dem Beispiel Dänemarks und Norwegens folgen und Grenzkontrollen wieder einführen. Damit soll die Kriminalität in Guben gesenkt werden. Der FDP-Politiker appelliert zudem an die Justiz, mögliche Bestrafungen von Kriminellen besser auszuschöpfen.

» info@guben.de

(Spürnase: Amos)




Ahmadiyya – Missionierung im Dienste Allahs

Viel gefährlicher als die Salafisten, die die knallharte islamische Wahrheit mehr oder weniger offen verkünden, sind die Verharmloser, die den Menschen Sand in die Augen streuen. Allen voran die Ahmadiyya, die von „Liebe für alle, Hass für keinen“ schwafeln, obwohl sie sich wie alle Moslems auf Mohammed, den Koran und die Hadithe berufen. Aber sie picken ein paar harmlose und oft unvollständige Zitate heraus, um den Menschen eine scheinbare Friedlichkeit des Islams vorzugaukeln.

(Von Michael Stürzenberger)

Hierzu sind sie auf intensivem Missionierungskurs. In München schwärmen sie oft an Samstagen in der Fußgängerzone und in der U-Bahn aus, um ihre Flyer zu verteilen und das Gespräch mit den Menschen zu suchen. Dabei drücken sie genau die richtigen Tasten für naive und ahnungslose Gutmenschen, und schon ist für jene Mitbürger bewiesen: Der Islam ist doch ganz anders, als es die täglichen Horrormeldungen von Selbstmordattentaten, Terror, Totschlag, Diskriminierung und Verfolgung in den Nachrichten zeigen.

Der Flyer „Frieden – Freiheit – Loyalität“ ist ein Paradebeispiel für dreiste Propaganda, die nichts, aber auch gar nichts mit den islamischen Fakten zu tun hat. Man muss sich das einmal vorstellen: Sie berufen sich auf den „Heiligen Prophet Mohammed“ und behaupten tatsächlich, sein Vorbild beweise, dass Frauen im Islam „gut behandelt“ werden. Kein Wort davon, dass sie bei Widerspenstigkeit geschlagen werden sollen (Sure 4, Vers 34), beim Erben (4,176) und als Zeuginnen vor Gericht (2,228) nur halb so viel wert sind, den Männern jederzeit sexuell zur Verfügung stehen müssen (2,223), bei Untreue getötet werden sollen (4,15), dass Männer sich nach Kontakt mit ihnen reinigen sollen, als wenn sie auf der Toilette gewesen wären (4,43) und dass sie während ihrer Menstruation unrein sind (2,222).

Besonders „frauenfreundlich“ wird es, wenn man die Sprüche Mohammeds in den Hadithen nachliest. Da heißt es dann beispielsweise, dass die meisten Höllenbewohner Frauen sind und dass sie wie ein Esel oder ein Hund das Gebet zunichte machen, wenn sie währenddessen am rechtgläubigen Mann vorbeilaufen. Auf dem Foto links kann man sich ansehen (Zum Vergrößern aufs Bild klicken), was die Ahmadiyya – trotz Kenntnis der wahren Fakten – unters Volk bringt.

Wenn eine islamunkundige deutsche Gutmenschenfrau solch einen Flyer sieht, freut sie sich und ist mit Sicherheit dafür, dass so bald wie möglich eine Großmoschee in ihrer Nachbarschaft errichtet wird. Auf diese Weise wird der Boden für eine schleichende Islamisierung bereitet. Im Prinzip gehen die Ahmadiyyas genauso vor wie andere Vertreter totalitärer Ideologien: Sie faseln ständig von Frieden. Genau wie Hitler, der in den 30er-Jahren dieses so schön klingende Wort öfter in den Mund nahm als irgendein anderer Politiker Europas, aber im Kopf bereits die kriegerische Eroberung von „Lebensraum im Osten“ hatte.

Der Islam besitzt ähnliche imperialistische Ziele. Er soll „über alle anderen Religionen siegen“ (48,28) und überall auf der Erde weltliche Macht erringen (3,189). Völlig absurd daher die Aussage des Flyers von „Liebe und Loyalität gegenüber dem Staat“ (Foto l.). Ohne den Ahmadiyyas etwas böswillig unterstellen zu wollen: Aber wer den gewaltverherrlichenden Koran und die bluttriefende Lebensgeschichte des Mohammed kennt, kann nicht ernsthaft von einer „friedlichen“ Religion sprechen.

Doch sie tun es. Und zwar allen ernstes unter Berufung auf ihren Rache- und Mordgott, der laut Koran sogar durch ihre eigenen Hände tötet:

„Nicht ihr habt sie getötet, sondern Allah hat sie getötet.“ (Sure 8, Vers 17)

Es ist schon beinahe paranoid zu nennen, wenn nun genau mit diesem Gott auf der Welt Frieden einziehen soll. Meinen die Ahmadiyyas Friedhofsfrieden für die Ungläubigen, oder setzen sie voraus, dass sich jeder zum Islam bekehrt und dann dieser sagenumwobene Frieden herrscht? Genauso absurd wäre es, wenn heutzutage „moderate“ Nationalsozialisten herumliefen, sich auf Hitler und „Mein Kampf beriefen und von einer „friedlichen Ideologie“ redeten.

Da Hitler ja schließlich immer so nett Kinder gestreichelt habe, seine Mitarbeiterinnen zuvorkommend behandelte und gut zu seinem Hund gewesen sei. Solche Figuren würde man wohl in die Klapsmühle einweisen.

Aber die Ahmadiyyas hantieren mit einer „Religion“, und schon besteht Narrenfreiheit. Die friedenstriefenden Aussagen dieses Flyers wirken so dermaßen unfreiwillig komisch, so dass man sie auch bei einer Fastnachts-Büttenrede verwenden könnte. Und natürlich versuchen die Ahmadiyyas auch jene auf den ersten Blick harmlos klingenden Koranzitate anzubringen, wie den Klassiker mit dem „kein Zwang im Glauben“ (Foto l.). Eine reine Augenwischerei, denn sie haben den Vers 257 der zweiten Sure unvollständig zitiert.

Im Anschluss folgt dort bekannterweise:

„da der wahre Glaube vom Irrglauben ja deutlich zu unterscheiden ist“

Gleich anschließend wird in Vers 258 denjenigen, die nicht glauben wollen, mit dem Höllenfeuer gedroht. Und wer aus dem Islam wieder aussteigen möchte, der soll laut Mohammed getötet werden. All das wissen die Ahmadiyyaner, verschweigen es aber ganz bewusst oder verdrängen es. Da verwundert es nicht, dass sie mit diesen Positionen von Sunniten und Schiiten nicht als Muslime anerkannt werden und nicht selten auch verfolgt werden. Aber mit ihrer verklärenden Propaganda machen sie den Islam hoffähig und verhelfen ihm zur raschen Ausbreitung.

Anders als die Aleviten, die sich vom Koran und von Mohammed distanzieren, berufen sich die Ahmadiyyas auf ihn. Sie beschreiben den Islam als „Weiterentwicklung und Vervollkommnung der Botschaft der vorangegangenen Propheten“. Im Islam habe „die göttliche Botschaft ihren Höhepunkt und ihre Vollkommenheit erreicht“. Gleichzeitig bezeichnen sie sich als „Reformgemeinde“, und das macht sie enorm gefährlich, denn damit erwecken sie den Eindruck, zurück zu einem „friedlichen“ Ursprung dieser Ideologie zu gehen.

Aber anders als Luther, der sich auf den wirklich friedfertigen Jesus berief und eine wahre Reformation in der Kirche bewirken konnte, stützen sich die Ahmadiyyas auf einen Krieger, Eroberer und Mörder. So verbreiten sie ein irreführendes Blendwerk. Und wenn sich der Islam irgendwann in Mehrheitspositionen befindet, dann werden die „Ungläubigen“ den wahren Islam kennenlernen.

Wer diesen Ahmadiyyas faktenkundig auf den Zahn fühlen möchte, findet hier ausreichend Kontaktadressen. Die Antworten werden zeigen, was unter der harmlosen Schale im Verborgenen sitzt. Bei bohrenden faktengestützten Nachfragen dürfte sich die sorgsam aufgebaute islamisch-friedliche Fata Morgana der Missionierungsgemeinde in Luft auflösen.

» kontakt@ahmadiyya.de




Islamkritik: Ex-Premier vor Gericht

Milos Zeman

Der fühere tschechische Premierminister (1998 – 2002) und Vorsitzende der sozialdemokratischen Partei Milos Zeman (Foto) muss sich jetzt vor Gericht verantworten. Ihm wird vorgeworfen, auf einer europäischen Konferenz den Islam kritisiert zu haben. Das berichtet der US-Blog Weasel Zippers.

Hagalil hatte bereits zuvor über die Äußerungen des Politikers berichtet, der inzwischen eine neue Bürgerrechtspartei in Tschechien gegründet hat:

Die Beziehung des Islams zu den Frauen stellt nach Meinung des tschechischen Ex-Premiers Miloš Zeman einen der Beweise dafür dar, dass diese Religion eine Anti-Zivilisation darstellt. Der ehemalige Parteichef der tschechischen Sozialdemokraten und jetziger Vorsitzender der Partei der Bürgerrechte erläuterte am Donnerstag in einem Statement seine Erklärungen von der internationalen Konferenz „Europa vereinigt und frei?“. Über die Anti-Zivilisation sprach dort Zeman im Zusammenhang mit den moslemischen Ländern. Der Islam ist laut Zeman unvergleichbar aggressiver und intoleranter als das gegenwärtige Christentum, der Buddhismus, der Schintoismus und weitere Weltreligionen. Zeman machte darauf aufmerksam, dass der Koran zahlreiche Absätze enthält, in denen „zur Versklavung und sogar zur Ausrottung der Nichtgläubigen“ aufgefordert wird.

Der Ex-Premier ließ auf der erwähnten internationalen Konferenz Ende Juni verlauten, der Feind sei die Anti-Zivilisation, die sich von Nordafrika bis zu Indonesien erstrecke. Dort leben Zeman zufolge zwei Milliarden Menschen, und diese Anti-Zivilisation werde teilweise vom Erdöl und teilweise vom Drogenhandel finanziert, so der ehemalige Parteichef der Sozialdemokraten.

Die deutsche Presse, die anscheinend aus dem Reinfall des bis zum Freispruch gerne erwähnten Volksverhetzungsverfahrens gegen Geert Wilders gelernt hat, verzichtet in diesem Fall bisher auf Meldungen. Der Umstand, dass mittlerweile in allen unseren Nachbarstaaten islamkritische Stimmen großen Zuspruch in der Bevölkerung finden, scheint sich nicht mit dem selbst erteilten Erziehungsauftrag deutscher Journalisten zu vertragen. Deswegen gilt: Schweigen ist Gold.

(Spürnase: Mike Hammer)


Ein Beitrag vom Autorenteam QUOTENQUEEN




„Tötet die Deutschen“

An die „Christuskirche“ in Bochum war ein Slogan geschmiert, der, hätte er gleichbedeutend an einer Moschee gestanden, für weltweite Massenproteste und empörte Aufrufe in Medien und Politik geführt hätte, dem „Rechtspopulismus“ und der Fremdenfeindlichkeit die Stirn zu bieten und den Kampf gegen Rechts™ zu verstärken. So aber wurde der Vorfall für zwei Wochen totgeschwiegen.

BILD berichtet:

Die widerliche Parole an der Bochumer Christuskirche beschäftigt inzwischen sogar den Staatschutz der Polizei. Die Tat selbst liegt etwa zwei Wochen zurück. Irritiert war wohl niemand, bis Pfarrer Wessel den Vorfall öffentlich machte: „Das darf nicht totgeschwiegen werden. So was an eine Moschee oder Synagoge gesprüht, gäbe einen riesigen Aufschrei.“

Auf Nachfrage äußert sich jetzt auch die Stadt Bochum. Sprecher Thomas Sprenger?(48): „Wir haben davon erfahren und sind empört. Wir können versuchen, die Aufklärung und Integration zu intensivieren — mehr nicht.“

Pfarrer Wessel sieht dagegen Diskussionsbedarf: „Der Begriff der ‚Deutsch-Feindlichkeit‘ erscheint schräg, dennoch muss darüber geredet werden. Manche Migranten neigen dazu, sich in die Opferrolle zurückzuziehen.

Wie schön, dass der Pfarrer wenigstens weiß, dass es sich nur um „manche“ Migranten handelt…

(Spürnasen: psychomac123, Schweinefleischfresser,Christoph, MetalunaIV, pedal, Dawid, schmibrn, NachdenklichBerlin)


Ein Beitrag vom Autorenteam QUOTENQUEEN




NF: „Ich möchte, dass sie alle gefeuert werden!“

In der abgelaufenen Sitzungswoche des Europäischen Parlaments in Straßburg war es mal wieder soweit. Wie gewohnt waren die vom Volk gewählten EU-Politiker damit beschäftigt, selbst in den schwersten Krisenzeiten reichlich Blendgranaten unter das Volk zu werfen. Der auch bei den Deutschen sehr beliebte Euro-Kritiker Nigel Farage (47, Foto) hat bei dem miesen Spiel natürlich nicht mitgespielt.

Nigel Farages Redebeitrag zur Antrittsrede des EU-Ratspräsidenten Donald Tusk (Polen):

(Herzlichen Dank an BIW-TV)




Muslime fordern Feld-Imame für die Bundeswehr

MazyekDer Zentralrat der Muslime in Deutschland fordert den Einsatz muslimischer Seelsorger bei der Bundeswehr. „Das hätte eine hohe integrative Bedeutung“, meint der Vorsitzende, Aiman Mazyek – integrativ wohl deswegen, weil die nichtmuslimischen Soldaten so besser an den Islam gewöhnt werden sollen. Bisher dienen dem Heer ausschließlich katholische und protestantische Feldgeistliche. Die Bundeswehr ihrerseits steht einem Einsatz von Militär-Imamen für die rund 1200 Muslime im Heer skeptisch gegenüber.

Die Welt berichtet:

Mazyek plädierte dafür, das Thema Militär-Imame wieder bei der Deutschen Islam Konferenz (DIK) zu diskutieren, die sein eigener Verband allerdings boykottiert. Die Einführung islamischer Geistlicher bei der Bundeswehr schaffe „eine Win-Win-Situation“. Sie sei einer der wenigen Bereiche, in denen der Bund in Sachen Integration etwas erreichen könne.

„Wenn der gute Wille da ist, ist es unkompliziert.“ Schließlich gebe es in Deutschland vier große Islamverbände mit einem Dachverband, die sich um die Stellung der Militärseelsorger kümmern könnten. Auch er bezeichnete islamische Militärseelsorge als ein „Gebot der Integration“.

Das Thema dürfe jetzt nicht auf die lange Bank geschoben werden, forderte der Dialogbeauftragte des Verbandes der Islamischen Kulturzentren. Ein muslimischer Seelsorger sei nicht nur für die Soldaten wichtig, sondern auch für deren Vorgesetzte, meinte Pürlü. „Die können sich dann auch an den Imam wenden, wenn es Ärger um religiöse Fragen gibt.“

Worin wohl dieser „Ärger in religiösen Fragen“ bestehen wird? Einsatz in islamischen Ländern? Schweinefleisch auf dem Teller? Fehlende Gebetsteppiche in der minarettlosen Kaserne? Alkohol trinkende Kameraden? Frauen als Soldatinnen?

Die Welt bietet ihren Lesern zum Thema auch eine Umfrage, an der Sie hier teilnehmen können.




Bis Juni 20.609 Asylanten – meist Moslems

Die Zahl der Asylbewerber ist im ersten Halbjahr 2011 wieder gestiegen und beläuft sich auf 20.609 Personen, davon (nach meiner Schätzung) 20.000 Asylbetrüger, politkorrekt Wirtschaftsflüchtlinge genannt. Die meisten sind natürlich Mohammedaner. Afghanistan führt mit 3.883, gefolgt vom Irak mit 2.877 Leuten.

Wieviele aus dem Irak Christen sind, die dort tatsächlich mit dem Tod bedroht werden, wird nicht eruiert. Claudia Fatima Roth war einst schwer empört, als ein solches Ansinnen aufkam. Es darf auch vermutet werden, daß aus dem Irak Moslems kommen, die sich als Christen ausgeben, um Asyl zu erhalten.

Interessanterweise gibt das Innenministerium zu, daß 88 Prozent der 1681 Asylbewerber aus Serbien, also 1479 Personen, Zigeuner sind, offensichtlich die dringend gesuchten Fachkräfte für die Industrie. Interessant ist auch der Status des Flüchtlings. In Länder, wo die Todesstrafe droht, darf keiner abgeschoben werden, folglich darf kaum ein Moslem abgeschoben werden, denn in den meisten Moslemstaaten ist Kopfab und Aufhängen nicht verboten.

Lesen Sie sich hier durch den labyrinthischen Text des Innenministeriums. Eine Zahl werden Sie aber nicht finden! Wieviele Asylbetrüger wurden eigentlich im ersten Halbjahr abgeschoben oder ausgeschafft, wie die Schweizer sagen? Vermutlich liegt man mit 1 Promille richtig, der Rest wird vom Steuerzahler durchgefüttert, egal nach welchem Paragraphen!




Euro: Politiker am Ende ihres Lateins

Immer mehr Presseorganen, wie hier der FAZ (mit sprechendem Foto), fällt nun endlich auf, daß die Politik in der Eurozone am Ende ihres Lateins ist. Das gilt allerdings für die Presse selber auch. Dabei ist eines doch ganz klar. Wir können nicht die Schulden ganz Europas bezahlen. Weitere Links gemischt:

Auch Irland auf Ramsch herabgestuft!
Gefährliche Refeudalisierung der Politik!
Berlin: Jugendliche attackieren Polizei!
AA-Reisewarnungen vor dem „arabischen Frühling“!
Antifa-Demo gegen 91-jährigen Wehrmachts-Hauptmann!
Islam-Verbände fordern Militär-Imame!
Marine Le Pen: Euro ist tot!
Linkspartei fordert Entschädigung für Rotarmisten!
Post von Wagner für Italien!
Linke Gewalt wird verharmlost!
ALG-Prinzip: Anderer Leute Geld!
Broder zu den Deppen der Gaza-Flotte!
Ehrenmorde in Italien!
Tipp: Kennen Sie schon Memri?
Noch eine neue Moschee, alle freuen sich: Oberstetten!
Moschee in Iserlohn darf gebaut werden!
Multikulti geht doch in Burglengenfeld!
Vielleicht sollte man die einmal ein wenig briefen?

Bitte gerne Links posten! Danke!