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Ahmadiyya – Missionierung im Dienste Allahs

Viel gefährlicher als die Salafisten, die die knallharte islamische Wahrheit mehr oder weniger offen verkünden, sind die Verharmloser, die den Menschen Sand in die Augen streuen. Allen voran die Ahmadiyya, die von „Liebe für alle, Hass für keinen“ schwafeln, obwohl sie sich wie alle Moslems auf Mohammed, den Koran und die Hadithe berufen. Aber sie picken ein paar harmlose und oft unvollständige Zitate heraus, um den Menschen eine scheinbare Friedlichkeit des Islams vorzugaukeln.

(Von Michael Stürzenberger)

Hierzu sind sie auf intensivem Missionierungskurs. In München schwärmen sie oft an Samstagen in der Fußgängerzone und in der U-Bahn aus, um ihre Flyer zu verteilen und das Gespräch mit den Menschen zu suchen. Dabei drücken sie genau die richtigen Tasten für naive und ahnungslose Gutmenschen, und schon ist für jene Mitbürger bewiesen: Der Islam ist doch ganz anders, als es die täglichen Horrormeldungen von Selbstmordattentaten, Terror, Totschlag, Diskriminierung und Verfolgung in den Nachrichten zeigen.

Der Flyer „Frieden – Freiheit – Loyalität“ ist ein Paradebeispiel für dreiste Propaganda, die nichts, aber auch gar nichts mit den islamischen Fakten zu tun hat. Man muss sich das einmal vorstellen: Sie berufen sich auf den „Heiligen Prophet Mohammed“ und behaupten tatsächlich, sein Vorbild beweise, dass Frauen im Islam „gut behandelt“ werden. Kein Wort davon, dass sie bei Widerspenstigkeit geschlagen werden sollen (Sure 4, Vers 34), beim Erben (4,176) und als Zeuginnen vor Gericht (2,228) nur halb so viel wert sind, den Männern jederzeit sexuell zur Verfügung stehen müssen (2,223), bei Untreue getötet werden sollen (4,15), dass Männer sich nach Kontakt mit ihnen reinigen sollen, als wenn sie auf der Toilette gewesen wären (4,43) und dass sie während ihrer Menstruation unrein sind (2,222).

Besonders „frauenfreundlich“ wird es, wenn man die Sprüche Mohammeds in den Hadithen nachliest. Da heißt es dann beispielsweise, dass die meisten Höllenbewohner Frauen sind und dass sie wie ein Esel oder ein Hund das Gebet zunichte machen, wenn sie währenddessen am rechtgläubigen Mann vorbeilaufen. Auf dem Foto links kann man sich ansehen (Zum Vergrößern aufs Bild klicken), was die Ahmadiyya – trotz Kenntnis der wahren Fakten – unters Volk bringt.

Wenn eine islamunkundige deutsche Gutmenschenfrau solch einen Flyer sieht, freut sie sich und ist mit Sicherheit dafür, dass so bald wie möglich eine Großmoschee in ihrer Nachbarschaft errichtet wird. Auf diese Weise wird der Boden für eine schleichende Islamisierung bereitet. Im Prinzip gehen die Ahmadiyyas genauso vor wie andere Vertreter totalitärer Ideologien: Sie faseln ständig von Frieden. Genau wie Hitler, der in den 30er-Jahren dieses so schön klingende Wort öfter in den Mund nahm als irgendein anderer Politiker Europas, aber im Kopf bereits die kriegerische Eroberung von „Lebensraum im Osten“ hatte.

Der Islam besitzt ähnliche imperialistische Ziele. Er soll „über alle anderen Religionen siegen“ (48,28) und überall auf der Erde weltliche Macht erringen (3,189). Völlig absurd daher die Aussage des Flyers von „Liebe und Loyalität gegenüber dem Staat“ (Foto l.). Ohne den Ahmadiyyas etwas böswillig unterstellen zu wollen: Aber wer den gewaltverherrlichenden Koran und die bluttriefende Lebensgeschichte des Mohammed kennt, kann nicht ernsthaft von einer „friedlichen“ Religion sprechen.

Doch sie tun es. Und zwar allen ernstes unter Berufung auf ihren Rache- und Mordgott, der laut Koran sogar durch ihre eigenen Hände tötet:

„Nicht ihr habt sie getötet, sondern Allah hat sie getötet.“ (Sure 8, Vers 17)

Es ist schon beinahe paranoid zu nennen, wenn nun genau mit diesem Gott auf der Welt Frieden einziehen soll. Meinen die Ahmadiyyas Friedhofsfrieden für die Ungläubigen, oder setzen sie voraus, dass sich jeder zum Islam bekehrt und dann dieser sagenumwobene Frieden herrscht? Genauso absurd wäre es, wenn heutzutage „moderate“ Nationalsozialisten herumliefen, sich auf Hitler und „Mein Kampf beriefen und von einer „friedlichen Ideologie“ redeten.

Da Hitler ja schließlich immer so nett Kinder gestreichelt habe, seine Mitarbeiterinnen zuvorkommend behandelte und gut zu seinem Hund gewesen sei. Solche Figuren würde man wohl in die Klapsmühle einweisen.

Aber die Ahmadiyyas hantieren mit einer „Religion“, und schon besteht Narrenfreiheit. Die friedenstriefenden Aussagen dieses Flyers wirken so dermaßen unfreiwillig komisch, so dass man sie auch bei einer Fastnachts-Büttenrede verwenden könnte. Und natürlich versuchen die Ahmadiyyas auch jene auf den ersten Blick harmlos klingenden Koranzitate anzubringen, wie den Klassiker mit dem „kein Zwang im Glauben“ (Foto l.). Eine reine Augenwischerei, denn sie haben den Vers 257 der zweiten Sure unvollständig zitiert.

Im Anschluss folgt dort bekannterweise:

„da der wahre Glaube vom Irrglauben ja deutlich zu unterscheiden ist“

Gleich anschließend wird in Vers 258 denjenigen, die nicht glauben wollen, mit dem Höllenfeuer gedroht. Und wer aus dem Islam wieder aussteigen möchte, der soll laut Mohammed getötet werden. All das wissen die Ahmadiyyaner, verschweigen es aber ganz bewusst oder verdrängen es. Da verwundert es nicht, dass sie mit diesen Positionen von Sunniten und Schiiten nicht als Muslime anerkannt werden und nicht selten auch verfolgt werden. Aber mit ihrer verklärenden Propaganda machen sie den Islam hoffähig und verhelfen ihm zur raschen Ausbreitung.

Anders als die Aleviten, die sich vom Koran und von Mohammed distanzieren, berufen sich die Ahmadiyyas auf ihn. Sie beschreiben den Islam als „Weiterentwicklung und Vervollkommnung der Botschaft der vorangegangenen Propheten“. Im Islam habe „die göttliche Botschaft ihren Höhepunkt und ihre Vollkommenheit erreicht“. Gleichzeitig bezeichnen sie sich als „Reformgemeinde“, und das macht sie enorm gefährlich, denn damit erwecken sie den Eindruck, zurück zu einem „friedlichen“ Ursprung dieser Ideologie zu gehen.

Aber anders als Luther, der sich auf den wirklich friedfertigen Jesus berief und eine wahre Reformation in der Kirche bewirken konnte, stützen sich die Ahmadiyyas auf einen Krieger, Eroberer und Mörder. So verbreiten sie ein irreführendes Blendwerk. Und wenn sich der Islam irgendwann in Mehrheitspositionen befindet, dann werden die „Ungläubigen“ den wahren Islam kennenlernen.

Wer diesen Ahmadiyyas faktenkundig auf den Zahn fühlen möchte, findet hier ausreichend Kontaktadressen. Die Antworten werden zeigen, was unter der harmlosen Schale im Verborgenen sitzt. Bei bohrenden faktengestützten Nachfragen dürfte sich die sorgsam aufgebaute islamisch-friedliche Fata Morgana der Missionierungsgemeinde in Luft auflösen.

» kontakt@ahmadiyya.de