Jedes Jahr in den Sommermonaten zieht es viele Touristen aus dem Nahen Osten nach München. Man erkennt sie schon am Flughafen, wenn sie dort anstehen, um sich ein Auto zu mieten.

Die Tage in München und dessen landschaftlich reizvoller Umgebung genießen sie, schlendern durch die Fußgängerzone zwischen Stachus und Marienplatz, flanieren in teuren Einkaufsstraßen und geben ihr Geld dort mit vollen Händen und noch volleren Portemonnaies aus, besuchen die Seen im Alpenvorland, ebenso die dortigen Schlösser – und genießen wohl auch ein paar Tage Freiheit ohne Religionspolizei, die in den freiheitlichen, demokratischen Rechtsstaaten undenkbar und unzulässig wäre.

Nur ins Hofbräuhaus oder in den Augustiner-Bräu trauen sie sich, soweit bekannt, (noch) nicht. Und ob sie die sehr sehenswerte Asamkirche in der Sendlinger Straße jemals von innen betrachten werden, darf bezweifelt werden. Es sei denn, OB Christian Ude ließe da ein Minarett draufpflanzen. Auf ihre schwarzen Stoffsäcke Gewänder mögen die Touristinnen aus dem Nahen Osten jedoch auch während der kurzen Freiheit in München nicht verzichten. Sie haben eben ein etwas anderes „Mode“bewusstsein.

Die Bilder unten wurden in der Münchner Fußgängerzone aufgenommen. Die meisten der abgebildeten Frauen waren ohne (!) männliche Begleiter unterwegs. Zumindest während des Urlaubs in Bayern sei ihnen das gegönnt, hier dürfen sie das. Daheim, im islamischen Gefängnis, ist es ihnen leider verwehrt.

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65 KOMMENTARE

  1. Mir macht es teils keinen Spass mehr am späten Nachmittag bzw. am Abend durch die Innenstadt zu gehen… so viele vollverschleierte Frauen seh ich sonst selten auf so kleinem Raum….

  2. OT

    EIN SUPER VIDEO:


    Wir sehen heute eine stetige Unterwanderung der Menschenrechte und der Demokratie durch den Islam in Europa und in Deutschland. Ein krankhafter Relativismus und eine heuchlerische Toleranz entpuppen sich als Beschützer des Bösen. Vielen Menschen ist nicht bewußt, was es bedeutet, unsere Freiheit, unser Werte und unsere christlichen Wurzeln, auf welchen die Errungenschaften des Abendlandes und der heutigen modernen westlichen Welt gegründet sind, zu verlieren.

    Auch heute ist der Teufel dabei, Tunnel der Lügen zu graben. Unsere Aufgabe als Christen ist es, diese Tunnel der Lügen durch die Wahrheit Christi zu entdecken und zu entmachten.

    Wir ermutigen alle Christen unseres Landes aufzustehen. Wir haben einen Gott auf den wir stolz sind. Wir haben einen Erlöser, der alles für uns gegeben hat. Wir sind in der Pflicht, weder ihn, unseren Glauben noch unser Land zu verraten.

    Wenn es eine Macht gibt, den Islam aufzuhalten, dann ist es die Macht Christi, die in jedem Gläubigen wohnt. Ein jeder von uns muß schnell begreifen, was er selber tun kann, damit unser Volk nicht zugrunde geht.

    Ein Super Video der: Initiative1683.com

    http://brave-new-video.de/component/content/article/64-videos/250-initiative1683.html

    Danke für den Super Link Koblenzer!

  3. Die Deutschen wählen doch ständig solche dämlichen Politiker, die dem Islam in Deutschland Tür und Tor öffnen. Wenn man so wählt, muß man sich eben damit abfinden und damit leben. Anstatt zu jammern, sollten unsere Nachbarn lieber einmal den zweiten Weltkrieg Komplex ablegen und sich auf ihre Zukunft konzentrieren. Die geht nämlich schön langsam aber sicher den Bach runter. Ohne den Zahlweltmeister Deutschland geht in Europa gar nichts. In Deutschland sitzen die falschen Leute in der Politik und der Point of no return kommt täglich näher.

  4. Hört auf Euch zu beschweren: Hier werden unsere Krankenversicherungsbeiträge wieder heimgebracht!

  5. Vielleicht sollte man sich als Christ beim Anblick solcher Wesen bekreuzigen? Und zwar so, das die es sehen?
    War mal in der Maximilianstraße in einem Straßencafe und habe so einer „Familie“ mit meinem Radler zugeprostet, die haben ganz schön blöd geschaut.
    Aber Islam heißt ja bekanntlich „Frieden“ und im Mültikülti Zeitalter dürfen die das ruhig aushalten.
    Also nicht verzagen.

  6. „…genießen wohl auch ein paar Tage Freiheit ohne Religionspolizei, die in den freiheitlichen, demokratischen Rechtsstaaten undenkbar und unzulässig wäre.“

    Das Wirken der Religionspolizei ist in den besetzten Gebieten wie Londonistan, Birminghamastan oder Lutonistan längst Realität. Es besteht ein engmaschiges Netzwerk von Taxifahrern oder sonstigen rechtgläubigen, freiwilligen Helfern, die gerne junge Leute denunzieren, die von der Linie der Sharia abweichen.

  7. #5 Patriotismus (12. Jul 2011 09:52)

    Die Deutschen wählen doch ständig solche dämlichen Politiker, die dem Islam in Deutschland Tür und Tor öffnen. Wenn man so wählt, muß man sich eben damit abfinden und damit leben.

    Oberflächlich muß ich Ihnen Recht geben.

    Aber, die deutschen Wähler werden auch unentwegt von Politikern und den MSM manipuliert und verarscht!

    Viele merken gar nicht, wohin die Reise geht.

    Wenn sie es merken, ist es schon zu spät!

    Dann ist der Wohlstand futsch und die Überfremdung mit den vielen Islamisten mit der „anderen Arbeitsethik“ und dem satanischen Koranverhalten sind nicht mehr umkehrbar.

    Bürgerkrieg wie auf dem Balkan werden bei uns die Folge sein!

  8. ——„Die meisten der abgebildeten Frauen waren ohne (!) männliche Begleiter unterwegs. Zumindest während des Urlaubs in Bayern sei ihnen das gegönnt, hier dürfen sie das. Daheim, im islamischen Gefängnis, ist es ihnen leider verwehrt.“——-

    Quatsch aus der Blödzeitung.
    Es laufen in allen islam. Ländern massenhaft Frauen ohne männl.Begleiter durch die Gegend.

  9. Bei 30 Grad im Schatten im schwarzen Sack durch München laufen. Wenn das schon Freiheit ist???

  10. OT

    JUHUUU!!!! Deutschland akzeptiert eine per Telefon beschlossene Ehe!
    http://blog.beck.de/trackback/44504

    es dauert nicht mehr lang und Steinigungen und Hände abhacken sind dann auch vor Gericht ok!
    Andererseits, dann könnte man die ganzen unzufriedenen Moslems endlich in ihre muslimischen Paradiese zurückschicken. Dann wären sie frei von Nazis, Hurensöhnen und Kattofeln!

  11. Die Mädels kommen aus Saudi Arabien und den Emiraten im Sommer nach Europa. Das ist ganz normal. Sie fliehen der arabischen Wüste um in das kühle München zu gelangen. Ich habe einmal versucht so ein schwarzes Zelt anzusprechen. Die hat gleich die Flucht ergriffen. In ein zwei Monaten ist der Spuk wieder vorbei.

  12. Solange es sich lediglich um Touristen handelt, die nach getanem Urlaub brav zurück nach Hause fliegen, stört es mich nur optisch. Diese Touristen kommen, genießen die freie Welt, geben Geld aus und versuchen nicht, uns ihre Sitten aufzubürden – dass machen die hier auf Dauer ansässigen Fachkräfte und ihre Lobbies.

    Schließlich nehme ich auch das Recht in Anspruch, wenn ich durch moslemische Länder reise, keinen Keffieh oder Dschellaba tragen zu müssen. Eine gesunde Reziprozität müsste doch drin sein.

  13. #14 DerBoeseWolf (12. Jul 2011 10:44)

    Am schönsten ist die Aussage:

    „Ich verstehe nicht, warum die sowas machen! Für genau die veranstalten wir ‚Rock gegen Rechts‘-Konzerte“, war angesichts des Migrationshintergrund der meisten Randalierer leider am Ende eine häufig gehörte Aussage.

    Wahn trifft Wirklichkeit.

  14. Solange der Rubel rollt, sie Deutschland wieder verlassen, kann ich damit noch leben, obwohl ihr Auftreten respektlos gegenüber dem Urlaubsland ist.
    Viel schlimmer ist, daß diese schwarzen Schleiereulen zum festen Inventar vieler deutscher Großstädte mittlerweile gehören.

  15. @14/der böse WOlf

    „Ich verstehe nicht, warum die sowas machen! Für genau die veranstalten wir ‚Rock gegen Rechts‘-Konzerte“, war angesichts des Migrationshintergrund der meisten Randalierer leider am Ende eine häufig gehörte Aussage.

    Hahahahahahahahahaha!!!!
    kann nur zur Aufklärung beitragen sowas!

  16. solange die wieder verschwinden, kann ich gut damit leben. Schließlich möchte ich mich auf meinen Reisen auch nicht überall wie ein Einheimischer kleiden.

    Womit ich aber überhaupt nicht leben kann, wenn Menschen die hier wohnen so gekleidet sind!

    Gruß Hippie

  17. Touristen welche nicht, wie manche unserer europäischen Nachbarn und stolzen Wohnwagen-Besitzer aus den mitgebrachten Konserven leben, sind uns hier in unserer schönen Münchner-Stadt willkommen.
    Dass diese, vor allem die älteren Semester, nicht plötzlich auf Mini oder Dirndl mit „Holz vor der Hütten“ umsatteln, ist nachvollziehbar. Sie haben das ein Leben lang nicht anders kennen gelernt und sind entsprechend geprägt. Sie würden sich so fühlen, wie wir, splitternackt über den Marienplatz schlendernt. Allerdings habe ich es selbst auf gelegentlichen Flügen von Riad nach Dubei erlebt, wie manche Frauen Ihre „Voll-Burkas“ Stück für Stück abmontierten und bei der Ankunft gerade noch ein kleines, hübsches Kopftuch trugen, aus welchem ihr üppiges schönes schwarzes Haar hervorquoll. Die Schminktöpfe haben bei denen, welche wenigstens ihr oft hübsches junges Gesicht zeigen, ohnehin offenbar nur eine kurze Halbwertszeit
    Eine sexy europäisch gekleidete Frauengruppe, wie sich dann herausstellte, ebenfalls aus Saudi-Arabien, hatte mich schon mal, als ich noch jung und hübsch war, im Kairoer Hilton gebeten, sie in die Disko zu bringen, weil das nur mit männlicher Begleitung möglich war. Dass ich dann sechs arabische Frauen im Schlepptau hatte, hat niemand vom Personal gestört. Sie haben den Wochenendurlaub ganz offensichtlich genossen.
    Ich habe manchmal den Eindruck, dass die Verschleierung umso intensiver ausfällt, je älter und hässlicher die Trägerin ist. Sexuelle Übergriffe müssen diese sicher nicht mehr befürchten. Geht es nicht auch oft darum die eigene Hässlichkeit zuzudecken und die schönen, reizvolleren Schwiegertöchter zu ermahnen, es der Alten gleich zu tun. Welche Frau liebt es schon, von ständiger Konkurrenz gestresst zu werden?
    Trotzdem aber fällt mir eine wachsende Schar von arabisch aussehenden jungen, europäisch gekleideten Frauen, mit oder ohne buntem Kopftuch, auf, welche miteinander fröhlich in einer Sprache plappern, welche arabisch (jedenfalls nicht türkisch) sein könnte.
    Das werden doch nicht alle orthodoxe Christen sein?

  18. Wir werben am Besten für unsere Sache, wenn wir diesen Menschen gastfreundlich, offen und locker begegnen. Wir kritisieren die Dogmen der religiösen Religion Islam. Der einzelne Mensch hat erstmal die gleiche Würde wie jeder andere.

  19. #14 DerBoeseWolf (12. Jul 2011 10:44)

    “Rock gegen Rechts” – Romantiker werden von Realität eingeholt:

    http://www.derwesten.de/staedte/kamen/Trauriges-Ende-einer-Musik-Party-id4861368.html

    #19 Babieca (12. Jul 2011 10:52)

    #14 DerBoeseWolf (12. Jul 2011 10:44)

    Am schönsten ist die Aussage:

    „Ich verstehe nicht, warum die sowas machen! Für genau die veranstalten wir ‚Rock gegen Rechts‘-Konzerte“, war angesichts des Migrationshintergrund der meisten Randalierer leider am Ende eine häufig gehörte Aussage. 😆

    Wahn trifft Wirklichkeit.

    Realitätsausblender_Innen im Selbsterfahrungskurs 😆

  20. Nun, man sieht ja an dieser hässlichen Verkleidung – wie unbeweglich der >Islam, die Muslime sind, und an ihrem freudlosen, von Clanführern und Imamane bestimmten Leben und Kleidung festhalten.
    Und da faseeln unsere Politikernieten von „Integration“, die nirgends und niemals je stattgefunden haz, wo Muslime auftauchen.
    Im Gegenteil, Muslime treten an – zu dominieren. Sie immigrieren nicht, sie invadieren. Expansion und Agression zur weltweiten Bekehrung aller – zu „Allahs gottesstaat“ ist ja ein kporanischer Befehl für alle Muslis. Und da reden unsere „Versager“ von 80% Integration. Ein blöderes Regierungshäuferl habe ich nirgend weltweit angetroffen.
    Man muss es den Muslis zugestehen, sie geben nicht einmal die Tacquyya vor. Ist auch nicht notwendig, wenn man die EU-Regierung im Rücken zur Unterstützung hat.
    Im schönen Zell am See im Lande Salzburg, lag einst meine Schwägerin im dortigen Krankenhaus in der Intensivstation, nach einem Autounfall dort, bei dem mein Bruder ums Leben kam. Ich fuhr sofort dorthin, nachdem mich das Spital benachrichtigt hatte, und blieb einige Zeit in diesem schönen Städtchen. Schön wäre es gewesen, wenn nicht Hunderte, ja Tausende Muslies vom Golf dort im Grandhotel und anderen gehaust hätten. Zuerst kam eine Familire vom Golf, und zog Hunderte mit sich. ein grauenhafter Anblick, diese verschleierten und halbverschleierten, in Bluejeans, mit Tunika darüber 2 andere Joppen, meist dick und hässlich. Zuerst war man erfreut über volle Betten in diesem Städtchen. Dann kam die Ernüchterung.
    Muslime wissen nicht sich zu benehmen. Lassen alle im Chaos. Haben ständig andere Essens-wünsche, Betreuungswünsche. Kurzum – man will sie wieder loswerden, und bemüht sich wieder um die lieben „Deutschen“, die vorher das Hauptkontigent stellten, und die man wieder zu schätzen lernt.

  21. Weil es so schön ist, nochmal:

    #14 DerBoeseWolf (12. Jul 2011 10:44)

    “Rock gegen Rechts” – Romantiker werden von Realität eingeholt:

    http://www.derwesten.de/staedte/kamen/Trauriges-Ende-einer-Musik-Party-id4861368.html

    #19 Babieca (12. Jul 2011 10:52)

    #14 DerBoeseWolf (12. Jul 2011 10:44)

    „Ich verstehe nicht, warum die sowas machen! Für genau die veranstalten wir ‚Rock gegen Rechts‘-Konzerte“, war angesichts des Migrationshintergrund der meisten Randalierer leider am Ende eine häufig gehörte Aussage.

  22. Die wandelnden Zelte in den Fußgängerzonen der touristischen Städte, die teuer einkaufen, kommen von den Reichen in Islamistan.
    Ich komme gerade vom Wartezimmer des Arztes in meiner Kleinstadt (10 % Türken). Da sehe ich anatolische Mode, die wir hier schon gewohnt sind.
    Fragt die Sprechstundenhilfe nach der Karte (Versicherung), so murmelt der begleitende Mann was Unverständliches. Die Arzthelferin sagt: Verstehe schon.
    Und wir zahlen !!!!!!

  23. „Ich verstehe nicht, warum die sowas machen! Für genau die veranstalten wir ‚Rock gegen Rechts‘-Konzerte“, war angesichts des Migrationshintergrund der meisten Randalierer leider am Ende eine häufig gehörte Aussage.

    Ich spinn das mal weiter:

    Niedecken und Co sind mal wieder auffer Domplatte am „rock gegen rechts“ klampfen und dann bei „Kristallnach“ stürmen Assifanten und Assigranten die Bühne, reissen alles in Klump und rufen Tod Israel, das wäre dann wahrscheinlich ein zweizeiler auf der letzten Lokalseite wert und hätte dpa Sperre (ja sowas gibts hab ich 1980 mal auffnem Ticker der WR gelesen, Messe Dortmund da gings um der ersten Golfkrieg der gerade Anfing und die Meldung hatte einen Sperrvermerk)

    Wenn es nicht alles so absurd wäre wäre es zum lachen… so aber eher so ist eher zum TOD-lachen
    ———————————————-
    PS: Die sollen mal Ian Anderson bzw. Jethro Tull einladen oder Ted Nugent oder oder ha ha ha

  24. Im schwaren Leichentuch bei 30 Grad und mehr ist nicht wirklich FREIHEIT, aber wenn Sie hier ihr Geld ausgeben und wieder brav nach Hause fahren solls mir recht sein.

  25. Übrigens reisten diese Schleiereulen damals viel nach London, nur kippte die Stimmung dort wegen des Anschlags und jetzt bereisen sie eben Deutschland. Was ganz und gar nicht gut ist, denn mit anderen Worten, sie fühlen sich hier wohl und was das wiederum heißt sehen wir täglich in deutschen Großstädten.

  26. Rock gegen Rechts ist doch kalter Kaffee. Wann gibt es das erste Konzert „Rock gegen islamischen Faschismus“ ?
    Ich bestelle schon mal 10 Karten. 🙂

  27. Die Fußgängerzone zwischen Stachus und Marienplatz bietet auch ohne diese Kurzzeittouristen aus Nahost jederzeit genügend Stoff für soziologische Studien.

    In Erhebungen von Maklerbüros ist z.B. immer wieder die Rede von der größten Kundenfrequenz aller deutschen Fußgängerzonen. Nicht erwähnt wird dabei, dass es sich bei dem ständigen Passantenstrom dort augenscheinlich zur Hälfte um „Kunden“ aus Südosteuropa, dem Vorderen Orient und Afrika handelt, die hier von H4 leben und – weil sie nicht arbeiten müssen – den ganzen Tag über zur freien Verfügung und somit genügend Muße haben, in Gruppen zu dritt oder zu fünft die Fußgängerzone hinauf und hinunter zu schlendern. So manches Geschäft dort wundert sich Tag für Tag, wo sich denn die vom Makler versprochene Kaufkraft der potentiellen Kunden versteckt und stellt stattdessen am Jahresende überrascht fest, dass der Schwund komplett den Gewinn aufgefressen hat. Für Kenner der Szene kommt das allerdings nicht sehr überraschend – man muss sich nur anschauen, wie viele dieser jungen spazierengehenden Müßiggänger 250-Euro-Turnschuhe tragen – allein aus H4-Mitteln dürfte die Finanzierung wohl nicht ohne weiteres klappen.

    Als Einheimischer versucht man ohnehin, die Fußgängerzone, den Stachus und den Marienplatz zu meiden und geht dorthin nur, wenn es sich nicht vermeiden lässt – z.B. weil es das, was man sucht, nirgendwo anders gibt. Allein das Spießrutenlaufen zwischen den vielen Proleten dort – tags wie nachts – ist für die meisten schon abschreckend genug.

  28. #39 Dmichel (12. Jul 2011 11:32)
    Diese Entwicklung kann man sich gut vorstellen; ähnliches spielt sich auch in anderen zentralen Lagen ehemals angesehener Innenstädte ab (auf anderem niveau natürlich).
    Für München und Udes roter Administration freut es mich aber. Außerdem ist es doch auch irgendwie Absicht, wenn man an die Durchmischung von „Luxusquartieren“ mit Asylfamilien denkt.

  29. @ #15 DBW
    Danke !
    Tolles Beispiel wie unglaublich sch…. „die“ sind ! Erinnert mich an den Bericht über das Rhein Kultur Festival. Da will man „denen“ zu liebe auch ein paar Rapper auf die Bühne lassen und „die“ kloppen alles kaputt.

    Hoffentlich haben der/die Veranstalter was dazu gelernt (wenigstens einer?!?), glaubs aber nicht.

    Wie wär’s den mit nem „ROCK GEGEN MIGRANTENGEWALT“ und die GSG9 als Ordner?

  30. #42 NewWriter (12. Jul 2011 11:48)

    1200 Muslime dienen freiwilligen Befragungen zufolge zur Zeit in der deutschen Armee.

    Geht das weiter so, braucht die Bundeswehr bald gar nicht mehr im Ausland tätig werden, sondern kann gleich im Inland Deutschland verteidigen.

  31. Einige Tage „Freiheit“ für MoslemInnen fern der islamischen Heimat mag ganz nett sein. Ich vermisse trotzdem den Einsatz der deutschen Polizei, die das Vermummungsverbot in der Öffentlichkeit durchsetzen sollte!
    Nur weil diese Touristen viel Geld mitbringen, ist das kein Grund unsere Prinzipien und Regeln des Zusammenlebens sofort aufzugeben.
    Im Grunde ein sehr trauriger Lagebericht aus München…

  32. Über diese Kopftüchlerinnen muß man sich nicht groß aufregen, die gehen ja wieder. Ein Problem sind die, die hier bleiben, sich von uns alimentieren lassen, uns islamisieren und zu einer Kolonie der Türkei machen wollen.

  33. Ähnliche moslimische Völkerwanderungen an den Flughäfen sieht man jeweils zum Ende der Ferien, wenn unsere angeblich verfolgten Asylanten aus ihren Heimatländern wieder zurückkehren.

  34. Sagt mal, gilt hier eigentlich nicht mehr das Vermummungsverbot? Werden für dauerbeleidigte Stoffkäfige mittlerweile eigentliche alle Gesetze ausgehebelt? Das darf doch nicht mehr wahr sein…

    Gut, dann laufe ich künftig mit einer Claudia Roth-Pappmaske durch die Stadt. Das ist dann mein Recht auf Verkleidung.

  35. „Ich verstehe nicht, warum die sowas machen! Für genau die veranstalten wir ‚Rock gegen Rechts‘-Konzerte“, war angesichts des Migrationshintergrund der meisten Randalierer leider am Ende eine häufig gehörte Aussage.

    Eine Herausforderung für die Scharia-Polizei, die beim nächsten Volks- oder Musilfest uneigennützig ihre Dienste anbieten wird. Irgendwann heißt es dann: am besten kein Alk ausschenken, und die Musik mit 50% und mehr muslimischen Texten, Sängern usw. Irgendwann, wenn Deutschland sich abgeschafft hat, braucht es dann auch keine „Rock-gegen-Rechts“-Konzerte mehr. Die sind alle zu „Burka für Allah“-Konzerten umgestrickt worden. Inshallah…

  36. @#46 sunsamu
    Es gibt in D kein Vermummungsverbot.
    Sonst gäbs ja keine Integralhelme auf den Mopeds. 🙂
    Das V-Verbot gilt ausschliesslich auf Kungebungen u. Demos

  37. #45 Selbsterhaltung

    Oder noch schlimmer, wenn die es schaffen das Deutsche Millitär zu übernehmen. Dann benutzen die unsere Waffen gegen uns.

    Die Imame sind der Brückenkopf, wenn die ins Millitär kommen, dann könnte es passieren das sich massenhaft Moslems zum Bundeswehrdienst freiwillig Verpflichten. Kein schöner gedanke.

  38. Öhhmmmm…ja, die Kopftuchgeschwader kenne ich aus eigener Anschauung.

    Immer in Grüppchen, laut schwafelnd und gehsteigblockierend nebeneinanderlaufend, scheren sich einen Dreck um einheimische Verhaltensregeln und glauben, mit der Kohle vom Scheich lässt sich alles kaufen.
    Irrtum 😉
    Besonders schnell gucken die weg, wenn man ihnen irgendwie die Schuhsohlen zeigt. 😀
    Ja, ich schäme mich auch wegen meiner nicht vorhandenen Willkommenskultur. 😆

    Ich stelle mir gerade vor, Horden von deutschen, englischen oder russischen Urlaubern reisen nach Mekka und pflegen dort ebenfalls diesen Brauch der Mohammedaner, sich nicht an einheimische Gepflogenheiten zu halten.
    😀

    Ach so, Mekka.
    Da besteht ja ein Einreiseverbot für Ungläubige.

    Aber ein Einreiseverbot für Mohammedaner widerspricht irgendwelchen Rechten?

    Tja, dann haben Mohammedaner aber mehr Rechte als Nichtmohammedaner und Nichtmohammedaner werden von Mohammedanern diskriminiert.
    Wo sie hier die Weltdiskriminierungsbeauftragt_Innen??

    Aber einen Vorteil haben diese Kopftuchgeschwader aus Wahabitistan:
    Die reisen wieder ab und hinterlassen einen bleibenden Eindruck uber den „Bereicherungsfaktor“ von Mohammedanern.

  39. #46 sunsamu (12. Jul 2011 12:53), #50 Nie wieder (12. Jul 2011 13:43)

    Das Vermummungsverbot gilt nur bei Demonstrationen. Näheres ergoogeln!

    Schon vor 30 Jahren konnte man in Münchner Luxuskaufhäusern mit Dessousabteilung von den angenehmen Ruhesesseln aus genüßlich Schaupiele wie dieses erleben: Wamperter „Scheich“ mit Rattenschwanz aus schwarzen laufenden Ganzkörpergefängnissen streift durch die Gänge, langt an diesen oder jenen Ständer und wirft (natürlich ohne auf Größen oder andere wichtige Details zu achten) Gefälliges der nachtrabenden genervten Bedienung auf den Haufen in ihren Armen. Die durch Heirat erworbenen „Damen“ haben wie erwartet nichts zu bestimmen. Das wird lustig beim Anprobieren zuhause!

  40. Sogar die Pakistaner !

    Ich glaubs nicht. da leben diese Pakistaner doch mitten unter linksgerichteten Leuten (servieren ihnen Essen) und wagen es gleichzeitig ihren Sunna-Dschihad gegen Iraner und Aserbaidschaner auszuführen.
    Die Pakistaner gehören auch der Religion des Friedens an.

    Man merkt es wenn Sie ihre frechen diskriminierungsversuche gegen Schiiten starten.
    Keiner von diesem Moslem-Pack legt einen Wert auf Menschenrechte.

  41. #57 ApachenAldo Keiner von diesem Moslem-Pack legt einen Wert auf Menschenrechte.

    Und du scheinst mit deiner Wortwahl auch nicht besser zu sein. Muslime als „Pack“ zu bezeichnen, und dann auch noch so pauschaliert, zeugt nur von deiner eigenen Armut.

    Du verstösst gegen die PI-Grundregeln.
    Vielleicht solltest du sie lesen:

    http://www.pi-news.net/leitlinien/

  42. PI, der Artikel oben hat mich berührt, er ist sehr sensibel und liebevoll geschrieben – und versetzt sich in die Lage der betroffenen muslimischen Frauen! Sehr gut.

    Es kommen einem echt die Tränen, sieht man diese Frauen in ihren lebenslänglichen Ganzkörper-Gefängnissen.

    Man kann nur hoffen, dass diese Frauen gute Erlebnisse haben, mit denen ihnen Mut gemacht wird, irgendwie in Richtung Freiheit aufzustehen.

    Es übrigens gut, dass die Stadtkewitz-Partei genau so benannt ist: DIE FREIHEIT – auch ein Zeichen nicht nur für die Deutschen, sondern eben auch für die Muslime!

  43. Habt ihr auch überprüft, ob es wirklich Touristinnen waren oder ob es Einheimische sind?

    #25 Yanqing
    Ich bin überzeugt davon, dass die ganze Verschleierung mit der Optik der Frau zusammenhängt. Ich habe diese Vermutung daher, weil wenn man die Konvertitinnen anschaut, die sich nachher verschleiern, dann fällt auf, dass es sich nie um Schönheiten handelt. Das Scheinargument des Religiösen der Verschleierung hilft einem der sexualisierten Gesellschaft zu entkommen.

  44. Auffällig viele ähnliche „Erscheinungen“ – aber meist mit ebenso auffällig jungen männlichen Begleitern – gibt es ganzjährig in Zell am See in Österreich. Die fühlen sich dort schon so zuhause, dass sie z.B. in den Bäckereien automatisch als erste bedient werden wollen!

  45. Naja, wenigstens sind die Türken derzeit nicht im Lande, da in der Heimat und all unsere Asylbewerber sind auch zu Besuch im Verfolgerstaat. Wenn mir ein Asylkind erzählt, dass es mit den Eltern in die „Heimat“ fährt, beiss ich mir immer auf die Zunge…. nur die Afrikaner bleiben uns hier bislang erhalten.

  46. #43 Ausgewanderter (12. Jul 2011 12:22)

    Celle und Umgebung sind fest in kurdischer Hand.

  47. Ich bin oft geschäftlich in München, treffe mich mit Leuten für vertrauliche Gespräche im Vier Jahreszeiten.

    Die abgebildeten Personen dürften eher „Einheimische“ sein. Ich selbst bin, sofern man das so nennen kann, mit einer Frau aus Abu Dhabi „befreundet“ (wir besuchten ein Programm an einer Business School). Die erklärte mir, dass in erste Linie die gebildeten und wohlhabenden Wüstenbewohner nach Bayern kommen. In Abu Dhabi ist „nur“ Kopftuch angesagt, kein Sack.

    Die teuren Autos, die Shoppingexzesse – das können die gerne öfter machen. ich bin immer nett zu denen, gebe Auskunft, zeige den Weg, halte die Tür auf.

    Solange die wieder gehen (und das tun die, denn deren Geld ist zuhause)…

  48. München -ich habe dort längere Zeit gelebt- wird von Menschen aus vielen Ländern besucht.

    Nun ratet mal, wo man dort Wandelmüllsäcke bzw. Japaner jeweils gegenseitig ausschließlich antreffen kann:

    a) Überteuerte geschmacklose Klunkerläden
    b) Kunstsammlungen wie z.B. die Pinakotheken

    Die Einsender der richtigen Antwort erhalten eine Bereicherung:
    http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,617401,00.html

  49. Im August ist für Touristen aus den Emiraten Hochsaison in München, dann werden noch weitere Verschleierungsvarianten vorgeführt.

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