Milos Zeman

Der fühere tschechische Premierminister (1998 – 2002) und Vorsitzende der sozialdemokratischen Partei Milos Zeman (Foto) muss sich jetzt vor Gericht verantworten. Ihm wird vorgeworfen, auf einer europäischen Konferenz den Islam kritisiert zu haben. Das berichtet der US-Blog Weasel Zippers.

Hagalil hatte bereits zuvor über die Äußerungen des Politikers berichtet, der inzwischen eine neue Bürgerrechtspartei in Tschechien gegründet hat:

Die Beziehung des Islams zu den Frauen stellt nach Meinung des tschechischen Ex-Premiers Miloš Zeman einen der Beweise dafür dar, dass diese Religion eine Anti-Zivilisation darstellt. Der ehemalige Parteichef der tschechischen Sozialdemokraten und jetziger Vorsitzender der Partei der Bürgerrechte erläuterte am Donnerstag in einem Statement seine Erklärungen von der internationalen Konferenz „Europa vereinigt und frei?“. Über die Anti-Zivilisation sprach dort Zeman im Zusammenhang mit den moslemischen Ländern. Der Islam ist laut Zeman unvergleichbar aggressiver und intoleranter als das gegenwärtige Christentum, der Buddhismus, der Schintoismus und weitere Weltreligionen. Zeman machte darauf aufmerksam, dass der Koran zahlreiche Absätze enthält, in denen „zur Versklavung und sogar zur Ausrottung der Nichtgläubigen“ aufgefordert wird.

Der Ex-Premier ließ auf der erwähnten internationalen Konferenz Ende Juni verlauten, der Feind sei die Anti-Zivilisation, die sich von Nordafrika bis zu Indonesien erstrecke. Dort leben Zeman zufolge zwei Milliarden Menschen, und diese Anti-Zivilisation werde teilweise vom Erdöl und teilweise vom Drogenhandel finanziert, so der ehemalige Parteichef der Sozialdemokraten.

Die deutsche Presse, die anscheinend aus dem Reinfall des bis zum Freispruch gerne erwähnten Volksverhetzungsverfahrens gegen Geert Wilders gelernt hat, verzichtet in diesem Fall bisher auf Meldungen. Der Umstand, dass mittlerweile in allen unseren Nachbarstaaten islamkritische Stimmen großen Zuspruch in der Bevölkerung finden, scheint sich nicht mit dem selbst erteilten Erziehungsauftrag deutscher Journalisten zu vertragen. Deswegen gilt: Schweigen ist Gold.

(Spürnase: Mike Hammer)


Ein Beitrag vom Autorenteam QUOTENQUEEN

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34 KOMMENTARE

  1. Die Tschechen machen nicht alle Blödheiten mit

    „Ausverkauf für Verrückte“
    7. 7. 2011
    Tschechien will sich an einem weiteren Hilfspaket für Griechenland nicht beteiligen

    Das griechische Parlament hat vergangene Woche dem Sparpaket der Regierung mit 155 Stimmen zugestimmt. Damit ist der Weg frei für das Rettungspaket der EU und des Internationalen Währungsfonds (IWF). Insgesamt sollen zwölf Milliarden Euro in das von der Pleite bedrohte Land fließen. Zusätzlich ist ein weiteres Hilfsprogramm in Höhe von 120 Milliarden Euro geplant, das dann im Herbst ausgezahlt werden soll. Man nehme den Rettungsplan zur Kenntnis, wolle sich aber nicht an der Finanzhilfe der Euro-Staaten für Griechenland beteiligen, distanziert sich Premier Petr Ne?as (ODS). Von tschechischen Kommentatoren erhält er Zustimmung.

    „Für Tschechien stellt die derzeitige Verlagerung finanzieller Kompetenzen von nationaler Ebene auf die Europäische Union eine nicht zu überschreitende Grenze dar“, fügt Ne?as hinzu.

    Tschechien gehört anders als die Slowakei nicht der Euro-Zone an, plant aber auf längere Sicht einen Beitritt zu dieser. Ne?as sieht das Problem diesbezüglich nicht so sehr in seinem Land, dem er mit seinem Kabinett strenge Budgetdisziplin verordnet hat. Vielmehr stelle sich die Frage, „ob die Euro-Zone nach den Problemen, die sie derzeit durchmacht, überhaupt imstande ist, neue Mitglieder aufzunehmen, auch wenn sie die Maastricht-Kriterien erfüllen“. Aus diesem Grund wolle er auch keinen Termin für den Euro-Beitritt Tschechiens nennen. Jedenfalls sei seine Regierung „Befürworter der Budgetdisziplin und der konsequenten Durchsetzung des Stabilitäts- und Wachstums–pakts“.

    Sowohl von zahlreichen Oppositionellen als auch von den tschechischen Kommentatoren erhielt Ne?as in den vergangenen Tagen Zustimmung. Es sei ein „Ausverkauf für Verrückte“ schrieb ein Kommentator der Tageszeitung „Lidové noviny“. „Es ist kein Wunder, dass sich tschechische Investoren nicht an dem Ausverkauf beteiligen. Alles andere wäre eine Überraschung. Die Regierung unter Ministerpräsident George Papandreou hat Sparmaßnahmen in Höhe von sechs Milliarden Euro, also rund 140 Milliarden Kronen beschlossen, um das Haushaltsdefizit gemessen am Bruttosozialprodukt auf die vereinbarten 7,5 Prozent zu drücken.“ Es sei beachtlich, dass in einem Land mit einer „normalen“ Marktwirtschaft so viel im Staatsbesitz ist. „Die große Frage ist nun doch, was bei der derzeitigen Aktiva und der anhaltenden Depression herausspringen wird.“

    Nur mit einem radikalen Wandel kann Griechenland aus der Spirale neuer Schulden, neuer Hilfen und noch härterer Sparprogramme erlöst werden, schreibt ein Kommentator der „Mladá fronta Dnes“. „Das Land braucht Geschäftsmodelle, die nicht auf Vetternwirtschaft, Korruption und Klientelpolitik basieren. Dabei geht es gar nicht um riesige Industrieanlagen. Im gegenwärtigen Klima wird aber kaum jemand irgendeine Firma gründen, selbst wenn er ein absolut geniales Geschäftsmodell hätte.“

    Vergleich mit Tschechien
    Der Historiker Gérard Bökenkamp vom Liberalen Institut der Friedrich-Naumann-Stiftung erstellt Greichenland ein schlechtes Zeugnis. Dabei vergleicht er den „alten“ EU-Staat Griechenland mit der Tschechischen Republik. „Da Tschechien zum Ostblock gehörte, ein geringeres Prokopf-Einkommen besitzt und nicht zur Eurozone gehört, wohingegen Griechenland schon lange Teil des Westens ist, dem Euroraum angehört und einen höheren Lebensstandard genießt, müsste man annehmen können, dass Griechenland auf einer solideren Wirtschaftsbasis steht als das postkommunistische Tschechien“, so Bökenkamp.

    Darüber hinaus habe Griechenland den Euro, der nicht nur den Export erleichtern, sondern auch zu einer Annäherung der Volkswirtschaften führen sollte. Der Historiker nahm den Handel beider Länder unter die Lupe und stellte fest, dass es drastische Unterschiede zwischen den beiden EU-Staaten gibt. Die unterschiedliche Investitionsbereitschaft schlägt sich auch in der Zuwachsrate der industriellen Produktion wieder. Tschechien liegt international auf dem 7. Platz in dieser Kategorie, Griechenland auf Platz 102.

    Von Martin Preusker

    http://www.pragerzeitung.cz/?c_id=17602

  2. Nicht nur die Politiker auch die Jornalisten gehören mittlerweile zur deutschen Versagerklasse, die die Probleme unseres Landes konsequent ignoriert oder verniedlicht.

    Natürlich werden die Medien auch versuchen die FREIHEIT totzuschweigen. Wenn allerdings der Damm einmal gebrochen ist, wird es kein halten mehr geben. Die Zeit ist reif!

  3. Richtet, so werdet auch ihr gerichtet werden. Wenn die sogenannten Rechtspopulisten an die Macht kommen (und das werden sie früher oder später), können die Linken nicht erwarten besser behandeln zu werden, so wie sie momentan mit den Rechten umgehen: Verleumdung, Hetzkampagnen, Schikanierung, Jobverlust, körperliche Attacken, Unterdrückung. Das werden sie selbst noch früh genug am eigenen Leib erfahren! Alles wird vergolten. Schritt für Schritt.

  4. #6 christoph.m.

    Und darauf freue ich mich schon. Allerdings wird es noch bis dahin unzählige Tote geben. Aber das Euro-Desaster wird alles beschleunigen.
    Nichts bleibt für sich, das Eine kommt zum Anderen und so auch hier.
    Ich glaube daran, dass der Freiheitstrieb der deutschen Zipfelmützen größer ist, als deren Gleichgültigkeit.

  5. Da war das vom Kommunismus befreite Land schon einmal freier, als auch hohe Persönlichkeiten als Zuhörer anwesend waren:

    http://eicee2.org/e_upc_religion_politics.html
    Religion and Politics – Islam in Europe, Europe and Islam
    November 3, 2006
    Czernin Palace, Prague, Czech Republic

    For Conference Application please go to:
    http://www.obcinst.cz/clanek.asp?id=980

    International conference organized by the Civic Institute, with a support of
    the Ministry of Foreign Affairs of the Czech Republic. The conference language will be English. All persons interested in attending the conference are kindly requested to register at the Civic Institute website by following the link above or at zrno@obcinst.cz by October 31, 2006

    Daniel Pipes: Radical Islam and the War on Terror

    Hans-Peter Raddatz: Situation in Germany

  6. Inzwischen lese ich die Cicero-Brandrede vor dem römischen Senat 42 v. Chr. als er erklärte:
    „Alles kann ein Staat ertragen – nur nicht den Verrat-von innen“ in vielen Foren!
    Der Verrat von innen, an der europ. Kultur und seinem Volk -hin zu dem primitiven, militanten, rückständigen Islam hat ungeheure Aussmasse erreicht, und keine Partei weit und breit, die sich diesem Unwesentsunami -in den Weg stellt. (Ausser Geert Wilders), der einzige Staatsmann des Westens, der für seine offenen Worte zum Islam(die jeder im Koran lesen kann) nur schmähende Titeln erhielt – von unseren Nieten, als“Pöbler, Rechtspopulist, Randalierer!!, Beleidiger des Islams, etc. etc.

    Was die muslim. Frauen betrifft, habe ich schon einmal angeführt dass sie die einzigen Sklaven des 20/21. Jhdts sind. Gekauft, verkauft werden. Keine Selbstbestimmung, kein Eigenleben haben. In der Familienhierarchie eine unbedeutende Rolle spielen. Mit ihrer absoluten „Reinheit und Keuschheit“ die „Ehre“ der Männer bedeuten. Selbst aber weder Ehre noch Respekt jemals bekommen!
    Da sie auch in der 4. Generation hier im Westen, mit Ausbildung und Sprachkenntnissen in dem gewalttätigen Familienfilz verharren, sich noch immer willig an meist „Cousins“ verheiraten lassen,können die katastrophalen Schul“erfolge“ der Muslime schon als genetischer „Alltag“ gewertet werden.
    Nicht ein religiöser Muislim gehört in den Westen. Wir haben 2.1 Milliard. Christen weltweit, die fleissiger sind und unserer Kultur näher. Die haben mehr Recht hier zu sein. Ich wäre für kompletten Austausch!

  7. Der „Rechtspopulismus“ wird zur echten Gefahr für die EUDSSR.
    Dahern muß nun alles noch schneller vorangetrieben werden:

    http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M54445ee402a.0.html

    Gabriel fordert die Bundeswehr in einer europäischen Armee aufgehen zu lassen.

    „Unter anderem warnte er vor einer Renationalisierung der Politik in Europa. Stattdessen wünsche er sich einen „europäischen Patriotismus“, der durch eine gemeinsame Armee gefördert werden könne…
    Laut Redemanuskript beendete er seine Rede in Anlehnung an den neuen Bundeswehr-Werbespruch „Wir dienen Deutschland“, den er abschaffen möchte, mit seinem neuen Wunschleitspruch „Wir dienen Europa“.

    Im Zusammenhang mit diesem Pi Beitrag betrachtet beängstigend!
    http://www.pi-news.net/2007/01/eu-verfassung-ist-ein-ermaechtigungsgesetz/

    Wenn die Einschüchterung über Ausgrenzung, den roten Mob und die Gerichte nicht mehr ausreichen sollte, hat man die EU Armee zur freien Verfügung gegen die Völker Europas.So stünden wir unter einem regelrechten Besetzungsregime mit „eigenen“, aber unter fremder, nicht kontrollierbarer EU Befehlsgewalt stehenden Truppen.

  8. Die Islam- und Terrorversteher haben es im Moment aber auch nicht einfach – erst kommen ihre Schiffe nicht aus den griechischen Häfen raus, dann wird ihre „Fly-In-Aktion“ zur Bruchlandung – und jetzt sind die „Gazaaktivist_Innen“ gestrandet, weil in der Hauptferienzeit nunmal die Plätze in den Flugzeugen meistens ausgebucht sind 😀

    Nach der Bruchlandung nun gestrandet:
    `Ich bin ein/e Gaza-Aktivist_/In, holt mich hier raus …´

    http://www.haolam.de/index.php?site=artikeldetail&id=5865

  9. @#3 WahrerSozialDemokrat (13. Jul 2011 14:47)

    Der war gestern auch bei Lanz…

    Und sprach immer wieder davon, das in Deutschland jede Menge wilde Horden von „Nazis“ rumlaufen….
    Sarazin irre ist usw….

    Den kann man leider nicht für ganz voll nehmen!

    Gruss aus Hannover

    Lindener

  10. Und wer hat den guten Mann vor Gericht gebracht? Tschechien ist doch noch weitgehend Islamfrei, oder nicht? Folglich kommen nur grün-linke Islamversteher als „Sittenwächter“ in Frage.

  11. Wo steht, dass Milos Zeman sich „jetzt vor Gericht verantworten“ muss? Das ist mal wieder eine unzulässige Überinterpretation. Bei „Weasel Zipper“ heißt es: „faces a criminal complaint“, an anderer Stelle: „could face…“, „may face criminal charges for calling Islam an ,anti-civilization’ enemy whose type of thinking he compared with the Nazis”, könnte sich vor Gericht verantworten müssen. Könnte, muss nicht. Gibt es eine offizielle Beschwerde, hat jemand Klage eingereicht? Nichts dergleichen ist bislang bekannt, nur vorauseilende Behauptung. Hier ist Zemans Rede ausführlicher:

    http://gatesofvienna.blogspot.com/2011/07/there-are-only-muslims-and-communists.html

    Zeman habe bei einer „international conference on Europe“ gesprochen, heißt es überall, abgeschrieben bei CTK, es dürfte sich um diese Tagung handeln: „Europe – Whole and Free? Two Decades Since the End of the Warsaw Pact“:

    http://www.mzv.cz/file/669788/Info_Konference_Evropa_jednotna_svobodna_27._6._2011.pdf

  12. Nur nebenbei und als Nachtrag zur Meldung vom 10.Juli aus der Jungen Freiheit, dass in Ungarn ein Nationalfeiertag zur Vertreibung der Türken anno 1456 eingerichtet wird.

    War im Juni für ein paar Tage in Budapest. Viel Stadtbesichtigung, quer durch die Bezirke, in Pest und in Buda. Und was ist mir als Bewohner im Moslem-Dreieck Bonn-Köln sofort aufgefallen: Nicht auf einen einzigen Bereicher bin ich dort getroffen, weder einen in Frauenkleidern noch welche mit Pinguin im Schlepptau, nichts, gar nichts, komplett moslemfrei. Eine Wohltat.

    Später das Ganze mit einem Ministerialbeamten diskutiert, hochbezahlt und Gutmensch, eine mühselige Kombi, öfters in Berlin unterwegs. Dem fiel die Abwesenheit der Moslems erstens gar nicht auf und zweitens konnte er meiner Vermutung, das könnte mit den ungarischen Sozialgesetzen zu tun haben, rein gar nichts abgewinnen. „Einwanderung in die deutschen Sozialkassen“ als Hauptmotiv für Türken und andere Kulturschätzchen? Nein, das könne er sich gar nicht vorstellen, das kann gar nicht sein. Dann gleich die Gegenbehauptung: Aber wir haben sie (die Türken) doch geholt, wir haben sie doch gebraucht für das Wirtschaftswunder, wir müssen doch die Verträge jetzt einhalten. Dass dieser Mythos seit vierzig Jahren von der Treudoof-Presse rauf-und-runter-gebetet wird, hat bei ihm dicke eingeschlagen. Mein Verweis auf jüngere Untersuchungen und die Aufdeckung der Verschwörung des Auswärtigen Amts der 50er Jahre, das gegen das damalige Arbeitsministerium bereits dhimmi-Qualität bewiesen und türkischen Forderungen nach Export anatolischer Arbeitsloser zur Aufbesserung der klammen türkischen Staatskasse nachgegeben hat, das hielt er schon gar nicht für möglich. Habe ihm kürzlich meine Quelle geliehen, muss man hier immer wiederholen:

    Heike Knortz, Diplomatische Tauschgeschäfte, Gastarbeiter in der westdeutschen Diplomatie und Beschäftigungspolitik 1953-1973,

    ein sehr solides und trotz wissenschaftlicher Strenge bestens lesbares Buch.

  13. #20 Heta (13. Jul 2011 16:13)

    Du bist mir zuvorgekommen!
    Außer dem weasel-blog und Verweisen auf diesen gibt es keinerlei Quelle.
    Und der weasel-blog schreibt auch nichts konkretes, nicht einmal WO er vor Gericht kommen solle.

    PI sollte mal wenigstens die Quellen gegenlesen, sonst könnte hier ja jeder seine Enten abladen.

  14. Der Islam ist eine Kultur, die sich mit zunehmender Verfeinerung vom Urzustand von der Zivilisation WEGbewegt hat. Er ist also nicht nur das Gegenteil von Zivilisation, sondern auch des Christentums: ein Antichristentum.

  15. #25 Bieca

    Danke für den Link.
    Aber die Details ergeben sich ausschließlich aus den Aussagen der Forumsteilnehmer.
    Nicht aus dem Artikel selbst.

    Mir ist das zu nebulös.
    Und Zeman als ehemal. Ministerpräsident ist ja keine 0815-Person. Praktisch nirgends steht was von Gericht.
    Möglicherweise haben der Adaev und seine Matratze irgendwas in der Richtung geäußert. Aber offiziell ist das nicht.

    Mal sehen.

  16. Freunde, wir müssen umdenken!

    Nicht „Islamkritik“ sondern „Scharia-Kritik“!
    Wir haben nichts gegen Menschen, die friedlich ihrem Allah huldigen möchten, aber gegen Menschen, die die Demokratie zugunsten der Scharia abschaffen möchten! So kann man uns weder als Rassisten noch als religionfeindlich bezeichnen.

    Bestimmt erschließen sich uns so auch neue Leser- und Wählerkreise. Ohne an Schärfe zu verlieren!

    Bitte denkt mal drüber nach! Wir müssen denen doch keine Munition liefern!

    Wir lieben DIE FREIHEIT!

    Schalom

  17. #28 GO4JESUS (13. Jul 2011 21:49)

    Die OINC und die Mohammedaner sind schon längst gegen Sharia-Kritik gewappnet. In den USA kämpfen sie seit einem halben Jahr gegen Anti-Scharia-Bürgerinitiativen. Stelle dich auf folgende mohammedanische Fragen ein:

    – Wo ist die Scharia im Koran erwähnt?
    – Die Scharia gibt es nicht.
    – Juden haben auch Rechte.
    – Scharia-Richter sind nichts anderes als Moderatoren in Nachbarschafts-Streitigkeiten.
    – Scharia ablehnen ist Islamophobie
    – Wer den Koran nicht studiert hat, kann die Scharia nicht verstehen.
    – Die Scharia gibt es nicht
    – Die Westler behaupten, daß sie von der Scharia bedroht sind. Dabei gibt es die Scharia nicht.
    – Zeig mir eine Stelle im Koran, in der die Scharia gefordert wird.
    – Die Scharia gibt es nicht
    – Die Scharia ist der Weg des Islam.

    Selbst Wiki ist inzwischen schlauer:

    http://en.wikipedia.org/wiki/Sharia

  18. Ihm wird vorgeworfen, auf einer europäischen Konferenz den Islam kritisiert zu haben.

    Na, das gehört aber strengstons verboton 🙄

  19. #30 Babieca (13. Jul 2011 22:42)

    Da ist was dran.
    Was ich aber meine, ist, wenn wir von Gutmenschen angegriffen werden, von wegen Islamophobie usw. Das Argument, wir seien Islamgegner oder Rassisten, greift dann nicht mehr. Es wird schwerer für unsere Gegner, uns argumentativ vor den Kadi zu zerren. Darumn halte ich das für sinnvoll, trotz Deiner Hinweise.

    Wir lieben die Freiheit!
    Schalom

  20. Am Islam ist alles „Anti“.

    Anti-Menschenrechte
    Anti-Toleranz
    Anti-Frieden
    Anti-Respekt
    Anti-Anpassung
    Anti-Modern
    Anti-Entwicklungsfähig

    Also ist die Bezeichnung Anti-Zivilisation zu einhundert Prozent auf den Islam zutreffend.

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