In der Bundeswehr ist durch den tragischen Unglücksfall auf der Gorch Fock, bei dem im vergangenen November die Offiziersanwärterin Sarah Lena S. ums Leben kam, eine lebhafte Diskussion in Gang gekommen. Kameraden sprechen dabei in allen Truppenteilen, sobald sie unter sich sind, offen darüber, dass Frauen vielleicht doch nicht so gut zum Militärdienst geeignet sind, wie das die Gleichstellungsbeauftragten dieser Republik gerne hätten.

(Von Thorsten M.)

Spätestens seit Erik Lehnert im Fachmagazin „MarineForum“ dies sehr ausführlich darlegte, ist der Geist endgültig aus der Flasche. Nun hat – wie schon Kewil berichtete – auch der neue Chefredakteur der Studentenzeitung „Campus“ an der Bundeswehr-Universität in München, Martin Böcker, nachgezogen. Schon im Editorial der ersten von ihm verantworteten Ausgabe kündigte der Oberleutnant eine klare Linie an: Die Redaktion werde den Schutz der Pressefreiheit „schamlos ausnutzen“.

Und es blieb nicht nur bei der Drohung. Plötzlich sind in der bisher unauffälligen Studentenzeitung Sätze zu lesen wie „Frauen als Kämpfer einzusetzen, bedeutet einen strukturellen Kampfwertverlust“. Oder es spreche zudem vieles dafür, „dass die Abnahme von Disziplin und innerem Zusammenhalt bei geschlechtlich gemischten Einheiten mehr als ein Allgemeinplatz“ sei. Auch von einer „Verweichlichung von Ton und Stil“ in der Truppe ist die Rede. Dass dann zu allem Überfluss auch noch eine Werbeanzeige des rechts-konservativen Instituts für Staatspolitik (IfS) veröffentlicht wurde, brachte sicher das Fass zum überlaufen.

Peter Paul GantzerNun forderte der an der Bundeswehr-Uni tätige Honorarprofessor Peter Paul Gantzer (Foto l.), der gleichzeitig für die SPD als Vizepräsident im bayerischen Landtag sitzt, Konsequenzen. Der Verteidigungsminister müsse disziplinarrechtlich einschreiten, wenn die Truppe sich verselbständigt und bestreitet, dass die Erde eine Scheibe sei.

Wenn das nicht helfen sollte, können wir uns ganz sicher darauf verlassen, dass der Studentische Konvent, der für die Berufung Böckers zum Chefredakteur verantwortlich ist, die Reißleine ziehen wird. Zu kleinen Stauffenbergs mit einem Ehrbegriff, für den man zur Not auch mit dem Leben einsteht, werden unsere wohlstandsverhätschelten Offiziersanwärter nämlich nicht mehr er- und gezogen. Viel wichtiger ist für einen Soldaten und das Land schließlich – wie Gantzer meint – aus der Armee eine liberal-demokratische Einrichtung zu machen. Nachdem man in manchen Truppenteilen schon vor über 20 Jahren begonnen hat Befehle auszudiskutieren, schien man diesem Ziel doch eigentlich schon ganz nah.

Vermutlich wird dem in seinem Selbstverständnis „katholisch-konservativen Offizier“ Martin Böcker (Foto l.), der schon für die Junge Freiheit geschrieben hat, auch nicht helfen, dass die Anwürfe gegen ihn nachweislich aus dem linksextremen Spektrum kommen und das Institut für Staatspolitik NICHT vom Verfassungsschutz beobachtet wird. Schließlich reicht es schon, wenn letzteres in seiner Publikation „Sezession“ äußert, dass es von Verantwortungslosigkeit zeuge, „wenn es sich die führenden Köpfe unseres Landes noch immer verbieten, rechts von der Mitte Ausschau nach Lösungswegen aus der Volkskrise zu suchen“.

Stellt sich zum Schluss noch die Frage, was wirklich frauenfeindlich ist: Männer und Frauen in allen Lebensbereichen – selbst dort wo es keinen Sinn macht – in eine Wettbewerbssituation zu befördern? – Oder ehrlich zu erkennen, wo einfach die Teamleistung nicht mehr stimmt, wenn man zwischengeschlechtliche Probleme und geschlechtstypische körperliche oder mentale Schwächen in eine Mannschaft holt. Manchmal ist eine Kette eben doch nur so stark, wie ihr schwächstes Glied.

Übrigens hat man noch niemanden gehört, der sich ernsthaft darüber beschwert hätte, dass im Sport Frauen nicht in Männermannschaften mitspielen dürfen. Das sollte uns zu denken geben.

Kontakt:

» Studentischer Konvent: studentischer.konvent@unibw.de
» Peter Paul Gantzer (MdL): lukas.graf@gantzer.de

Medienberichte zum Thema:

» Sezession: Interview mit Oberleutnant Martin Böcker
» Spiegel: Bundeswehr-Uni fürchtet Unterwanderung von rechtsaußen
» Blaue Narzisse: Chronik des Skandals um „Campus“
» WELT: Rechter Chefredakteur entzweit den Lehrkörper

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55 KOMMENTARE

  1. Es kann natürlich nicht sein, daß in diesem, unserem Lande einfach jeder schreibt, was ihm einfällt. Hat man schon bei Sarrazin gesehen, daß da die SPD unter den Großen ist, die von Fakten nichts halten und zu den eifrigsten Unterdrückungsbefürwortern gehören, wenn sie zu den Unterdrückern gehört.

    Besonders frauenfeindlich wäre es natürlich, so ein zartes weibliches Wesen, daß die Eignungsprüfung geschafft hat und nun Kampfanzug, Waffe und Gepäck trägt, mit ihrer minderen weiblichen Konstitution, im Gefecht den Konsequenzen ihre Frauseins auszusetzen. Da heißt es dann eben ein Auge auf den Feind und zwei auf die Kameradin.

  2. Ohne unsere weiblichen Patrioten in der Bundeswehr in ein schlechtes Licht zustellen. Wir solllten die Spitzen von Links,Grüne,SDP,FDP.,CDU und CSU einladen zu einem Freundschaftsspiel zwichen der Deutschen National Manschaft der Männer und Frauen!

  3. Frauen haben in den Streitkräften Deutschlands nichts zu suchen.

    Die sollen ihr Glück am heimischen Herd suchen…

  4. Mei, die SPD will einen Kopf. Die konservative Regierung hat mit dem Shootingstar und Betrüger die Bundeswehr durch tausende Köpfe erst kürzlich kastriert. Wie hieß dieser adelige, mediengehypte Verteigigungsminister nochmal…?

  5. Ich habe 1976 bei der Marine meinen Wehrdienst abgeleistet und hatte ein Bordkommando.
    Unter Seeleuten gibt es die eiserne Regel:
    Keine Frauen an Bord!

    Aber die Links-grün-roten Weltverbesserer wissen wieder mal alles besser.

  6. Warum wurde denn nicht der Leichtmatrose Westerwelle Bundesverteidigungsminister, in einer kastrierten und genderifizierten Armee kann er keinen Schaden mehr anrichten!

    Aber Chefdiplomat ist wohl einige Nummern zu groß:

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,775628,00.html

    Der Uno-Sicherheitsrat hat sich erstmals zu einer Erklärung zum Klimawandel durchgerungen: Das mächtigste Uno-Gremium räumt ein, dass die Erderwärmung sicherheitspolitische Konsequenzen haben kann. Es ist auch ein Erfolg für die deutsche Diplomatie.

  7. Statistik: Fast die Hälfte der Hamburger Jugendlichen und Kinder sind Ausländer

    Laut einer Auswertung des Statistikamtes Nord leben in Hamburg rund 515.000 „Menschen mit Migrationshintergrund“. Das sind knapp 30 Prozent aller Einwohner. In manchen Stadtteilen stellen sie bereits 70 Prozent. Bei den unter 18-Jährigen kommt fast die Hälfte der Kinder und Jugendlichen ursprünglich aus dem Ausland.

    233.000 von den über 500.000 Ausländern haben nicht die deutsche Staatsangehörigkeit, 195.000 sind eingebürgert, und 87.000 sind Aussiedler. Seit Beginn 2010 sind in Hamburg knapp 30.000 Menschen mit Migrationshintergrund hinzugekommen, ihr Anteil an der Gesamtbevölkerung ist um knapp zwei Prozentpunkte gestiegen. […]

    http://www.statistik-nord.de/publikationen/publikationen/presseinformationen/dokumentenansicht/bevoelkerung-mit-migrationshintergrund-in-den-hamburger-stadtteilen-ende-2010-1/

  8. Frauen bei der Bundeswehr? Von mir aus, nur sollten keine Abstriche gemacht werden.

    In Israel muss jede/r zum Bund, dort lebt man aber auch im Krieg und kann sich gar nicht leisten, irgendwelche untauglichen in die Uniform zu packen.

    Die Tante auf der Gorch Fock hat sich wohl gedacht „ein Segelturn mit Freunden“ und dann gehts in den sicheren lebenslangen Bundwehrdienst bei guter Bezahlung.

    Die Bundeswehr ist verweichlicht.
    Die Polizei ist verweichlicht.
    Die Gesellschaft ist verweichlicht.
    Die Politik ist verweichlicht.
    Die Schulen sind verweichlicht.

    Deutschland ist verweichlicht und damit ein sehr einfaches Opfer.

  9. Ironie: Schon Frau Bundeshosenanzug hat mit ihrer ständig angedeutenden Vaginalgeste längst gezeigt, dass sie nicht „ihren Mann“ stehen kann,
    und Herr Schwesterwelle schafft es nicht uns innig die mütterliche Geborgenheit an seinen Brüsten zu vermitteln.
    ——————————–
    Ernst: Es bleibt eine Wahrheit und da hilft alles gendern nichts: Frau und Mann sind gleichwertig, aber nicht gleichartig obwohl sie zur gleichen Gattung Mensch gehören.
    Diesen Unterschied zu verwischen, sich kollektiv ins Geschlechtsnirwana zu begeben , ist die staatlich verordnete Zwangskastration des Mannes und Zwangsbeschneidung der Frau.

  10. Es sollte für Frauen eigentlich genug andere Aufgaben in der Bw geben, als ausgerecht in Kampfeinheiten mitmischen zu wollen. Erzwungene Gleichmacherei bringt nichts, wie u.a. der Sozialismus bewiesen hat. Jedem das Seine und nicht jedem das Gleiche!

    Gegen Böcker wird eine Hetzkampagne mit Doppelangriff gefahren und ihm nicht nur Frauenfeindlichkeit, sondern auch Rechtsradikalität vorgeworfen. Letzteres wegen der heimtückischen Gleichstellung von „rechts/konservativ“ mit „rechtsradikal“. Letzterem Wunschdenken ist auch die UniBw Präsidentin Niehuss gefolgt ohne vorher Böcker die Chance zu einer Anhörung zu geben. Sie verletzt damit eindeutig ihre Fürsorgepflicht gegenüber „ihren“ Soldaten.

  11. Jetzt melden sich wieder Leute die so etwas wie: „Ich kenne aber eine Frau, die viiiel härter / schlauer / mutiger / sportlicher ist als ein Mann, den ich auch kenne!“ anführen. Mag sein.
    Ich weiß nicht, ob der folgende Vergleich hier schon mal kam: Ich möchte bestimmt nicht gegen Regina Halmich in den Ring steigen, die würde mich sicher ganz erbärmlich verprügeln. Aber würde man sie gegen einen der Klitscho-Brüder kämpfen lassen?
    Und darum geht’s: Nehmen die Feinde, gegen die die Bundeswehr gelegentlich antritt, Rücksicht auf den neuen Standard der BW?

  12. Nanu, ich dachte daß im Kriegsfall die Frauen und die Männer getrennt gegeneinander kämpfen? Wie werden in dem Falle Umoperierte eingestuft?
    (/ironieaus)

  13. die zum Glück schrumpfende SPD ist ein kranker Haufen ideologisch umnachteter Spinner. Wer nicht linientreu ist wird mit Vernichtung bedroht. Kein Wunder, daß die vom totalitären Islam so verzückt sind. Das Projekt 18 minus ist erfolgversprechend.

  14. Women in the military

    From the beginning of the 1970s, most Western armies began to admit women to serve active duty.] Only some of them permit women to fill active combat roles, including New Zealand, Canada, Denmark, Finland, France, Germany, Norway, Israel, Serbia, Sweden and Switzerland.

    Other nations allow female soldiers to serve in certain Combat Arms positions, such as India, the United Kingdom and the United States, which allows women to serve in Artillery roles, while still excluding them from units with a dedicated Infantry role. The United States allows women in most combat flying positions.

    Turkey uses female officers in combat flying (bombardment) missions over Northern Iraq and in ISAF patrol missions in Kabul, Afghanistan. Pakistan employs women in Air Force and has used female fighter pilots in search, monitoring and bombardment operations in her war against militancy.

    http://en.wikipedia.org/wiki/Women_in_the_military

  15. @ #13 JeSuis (21. Jul 2011 09:22)
    Was wohl unter mein „dort lebt man aber auch im Krieg und kann sich gar nicht leisten, irgendwelche untauglichen in die Uniform zu packen.“ fällt.

    In Deutschland ist Quote größer Eignung, Quote gleich Minderheit, Minderheitenschutz größer alles.
    Fazit: Quote größer alles. Eignung und Vernunft bleiben auf der Strecke.

  16. Was, wenn Oberstleutnant Lea Sophie Brede-Horst den Befehl geben wird, in Afghanistan in einem Dorf gegen Taliban zu kämpfen und die Ihr untergebenen Soldaten sich weigern, Glaubensbrüder auf Befehl einer Frau bekämpfen?

    http://www.webmail.de/news/politik/article/muslime-fordern-militaerimam/id/855199385/page/1

    Man gibt sich ja Mühe: Kantinenessen ohne Schweinefleisch, spezielle Verpflegungspakete bei Feldübungen – die Bundeswehr ist durchaus sensibilisiert für die Bedürfnisse muslimischer Soldaten. Seit Jahren dienen Muslime in der deutschen Armee, sie gehen auch mit ins Kosovo und nach Afghanistan.

    Und vielleicht werden es in Zukunft noch mehr werden. Nach der Aussetzung der Wehrpflicht am 1. Juli muss sich die Bundeswehr ihr Personal auf dem freien Arbeitsmarkt suchen. Und die Millionen Deutschen mit Migrationshintergrund, viele von ihnen Muslime, könnten ein großes Potenzial darstellen, auch für die Armee.

    Schon in den letzten Jahren ist die Zahl muslimischer Soldaten in der Bundeswehr gestiegen – news.de berichtete darüber. 1200 Muslime dienen freiwilligen Befragungen zufolge zur Zeit in der deutschen Armee. Genau weiß das allerdings niemand, denn die Religionszugehörigkeit wird beim Eintritt in die Bundeswehr nicht generell erfasst.

    Die Muslimverbände jedenfalls halten diese Zahlen für zu gering. «Diese Schwelle haben wir nach unseren Schätzungen schon vor einigen Jahren überschritten», sagt Mazyek. Inzwischen leisteten vermutlich weit mehr Muslime Dienst in der Bundeswehr. Und auch Ali Kizilkaya, Vorsitzender des Islamrats für die Bundesrepublik Deutschland, geht davon aus, dass es in der Bundeswehr mehr als 1200 Muslime gibt. Genaue Zahlen haben die Verbände allerdings nicht vorliegen.

    ….

  17. @ #23 achot (21. Jul 2011 09:37)
    So isses, die Vernunft wurde in D schon lange abgeschafft, hauptsache die Quote stimmt.

    Was sind schon ein paar Menschenleben…

  18. Nachdem man in manchen Truppenteilen schon vor über 20 Jahren begonnen hat Befehle auszudiskutieren, schien man diesem Ziel doch eigentlich schon ganz nah.

    Herrlich! Eine großartige Beschreibung der gewünschten Zerstzung der Truppe seitens Polit-Marionetten à la Gantzer. Hoffen wir, dass die pösen Rechten standhaft bleiben und diesen realitätsfernen Traumtänzern, wie dem vorgenannten einen Riegel vorschieben.

  19. Im vielzitierten Israel hat man auch versucht, die Frauen von der Front fernzuhalten. Bei Jobs weiter hinten am Telefon oder am Computer sagt doch keiner was. Natürlich gibt es in Israel auch eine Gendermafia, die vor Gerichten rumstritt. Und darum haben sie nun ein Frauen Bataillon.

    http://en.wikipedia.org/wiki/Caracal_Battalion

    Ihr könnt aber sicher sein, daß man die nicht an die Front wirft, wenn es hart auf hart geht!

  20. Meine Fresse, dann ist auf dem Schiff eben eine Soldatin runter gefallen. Mit dem Schiff gab es wohl generell schon Probleme, auch Männer hatten da ihre Probleme. Wenn ich mir überlege was wir tägöich anstellen, da müsste man uns ja fast das Atmen verbieten.

    Ich habe drei Töchter, eine davon dient unserem Lande und war auch schon in Afghanistan. Sie war da an forderster Front und hat für dieses Land ihren Allerwertesten hingehalten. Ihr diskutier hier auf trockenem Boden, andere riskieren was.
    Ich finde es ätzend, wie hier über patriotische Mädels hergezogen wird. Es will eh schon keiner mehr zur Armee, da dürfen wir über jede pfiffige Frau dankbar sein! Eben in der Grundausbildung wird eben kein Unterschied gemacht. Da wird jeder vom Ausbilder geschliffen!

    Manchmal frage ich mich schon, wo da der Unterschied ist zwischen einigen von euch und den Moslems. Die beharren auch immer auf die körperliche Minderwertigkeit der Frau, das Ergebnis können wir eindrucksvoll bewundern. DAS wünsche ich meinen Töchtern nicht!

  21. @kewil: Du sprichst von forderster Front? Du schreibst hier rund um die Uhr 24 Stunden am Tag! Keinen Job??? Das Geld das du kassierst zahlen wiederum patriotische Männer UND Frauen ein! Sowas wie dich nannten wir beim Bund damals Schisser, große Reden schwingen aber sofort den Schwanz einziehen. Deshalb vielleicht dein Hass auf Frauen. Du scheinst da etwas zu kompensieren!

  22. Ich kann die Aufregung nicht verstehen…
    Habe damals in der „Zone“ als Zeitsoldat gedient. Gab gute und schlechte Zeiten. Aber eine Frau in der Truppe, so wie ich mich erinnere, hieß das „WEHRKRAFTZERSETZUNG“. Und genauso wird es hier in der Söldnertruppe auch kommen. Es wird mit Sicherheit nicht lange dauern, dann kommen die ersten Beschwerden. Sexuelle Belästigung, Spanner usw.

  23. #27 kewil (21. Jul 2011 09:44)

    Ihr könnt aber sicher sein, daß man die nicht an die Front wirft, wenn es hart auf hart geht!

    Schade eigentlich!
    Ein altes Sprichwort besagt doch schon: Wer nicht hören will, muss fühlen!

  24. #29 Reprheintal

    Wirklich pikant könnte das Ganze werden, wenn der Anteil der Mohammedaner in der Truppe steigen sollte.
    Der Feind in den eigenen Reihen, der zudem die Frau als minderwertig ansieht – und man weiß ja, wer am häufigsten vergewaltigt.

  25. @ # 28 wolfi:
    Fabelhaft! Das haben wir schon lange vermißt! Was allerdings in der Anweisung noch fehlt ist die Strafandrohung für Eltern, die ihre Jungs für diesen Quatsch nicht zur Verfügung stellen wollen oder für Kinder und Jugendliche, die einfach nur kicken wollen. Ich finde, ein paar Wochen Erziehzngslager solten da schon drin sein!
    Und dann erläßt die UN eine entsprechendes internationales Gesetz für die Kriegsführung. Und wer sich nicht dran hält muß ohne Nachtisch ins Bett. Das wird hart!

  26. #28 wolfi (21. Jul 2011 10:03)

    #32 markwillihans (21. Jul 2011 10:20)

    Pssst, sagt das mal nicht zu laut.

    Nicht, dass noch ein Qualitätspolitiker vom Schlage eines Peter Paul Gantzer noch, dass man das auch bei der Truppe einführen soll:

    Ein von einem Soldaten getöteter Feind scheidet nur dann aus dem Feld, wenn die Kameradin auch einen Feind erwischt hat.

  27. #28 wolfi (21. Jul 2011 10:03)

    #32 markwillihans (21. Jul 2011 10:20)

    Pssst, sagt das mal nicht zu laut.

    Nicht, dass noch ein Qualitätspolitiker vom Schlage eines Peter Paul Gantzer noch auf die Idee kommt, dass man das auch bei der Truppe einführen soll:

    Ein von einem Soldaten getöteter Feind scheidet nur dann aus dem Feld, wenn die Kameradin auch einen Feind erwischt hat.

  28. @ #25 JeSuis (21. Jul 2011 09:41)

    Allein die Diskussion hier, wird in manchen Kreisen bestimmt als peitätslos bezeichnet.

    Ja, es mag peitätslos sein. Nur verhindert man solche Situation nicht, in dem man die Fakten leugnet oder aus Gründen der Peität nicht ansprechen darf.

    Selbiges gilt auch für die Integrationsprobleme. Wenn man sie anspricht, ist man rassistisch. Nur Schweigen aus Gründen eines postnationalsozialistischen Traumas ändert werder am Thema, noch an den Fakten etwas.

    Von dieser verlogenen Denkweise muss Deutschland weg.

  29. #29 MichelKemper

    Ich glaube, von dem, was kewil an Steuern zahlt, leben mehr Nichtstuer als du dir vorstellen kannst.

  30. Wir erinnern uns: Einst hieß es u.a. auch, dass Frauen nicht befähigt seien zum Studieren. Ihnen wurde allgemeiner Schwachsinn und zu dünne Nerven prophezeit. Auch der Grund, warum sie keine Ärzte werden sollten. Heute haben wir die Mehrheit an Ärzten, die weiblich sind. Hätten die alten Männern von damals Recht behalten, hätten wir heute keine weiblichen Ärzte. Deshalb seid doch so konsequent und lasst euch nur noch von männlichen Ärzten behandeln.

    Also wenn eine Frau, nur wegen weniger Körperkraft, kein Gewehr beim Bund mehr halen darf, dann sollten wir Männer vermutlich auch nichts mehr ausdiskutieren und uns einmischen dürfen, was wir körperlich nicht auf die Kette bekommen. Fangen wir dich beim Thema Abtreibung an. Körperlich sind wir nicht dazu in der Lage, Kinder zu bekommen. Da sind wir den Frauen unterlegen. Warum maßen sich hier dennoch einige arbeitlose Spinner an, darüber entscheiden oder gar mitreden zu dürfen? Geht uns doch nichts an, wir sind ja körperlich nicht in der Lage zur Reproduktion.

    Es gibt auch andere Dinge, bei denen wir weit unterlegen sind. Sollten wir da dennoch Mitspracherecht haben? Sieht die Welt da auf einmal ganz anders aus?

    Man schaue sich nur unser „Männer“-Gen an, das beschert uns in vielerlei Hinsicht Unterlegenheit. Häufigere Anfälligkeit für psychische Erkrankungen, höhere Anfälligkeit für Drogen und allgemeines gesundheitsschädigendes Verhalten, höhere Aggressivität, höhere Triebhaftigkeit etc.
    Nichts für Ungut, aber all das spricht nicht unbedingt für uns und lässt doch immerhin die Frage zu, ob wir uns da wirklich ein Urteil anmaßen sollen. Denn wenn wir alles bei dem wir, zumindest in der Masse, unterlegen sind nicht mehr entscheiden dürfen, dann sieht es mau aus für uns.

    Und das sage ich als Vater von DREI Töchtern! Denen ich übrigens so ziemlich alles zutraue und die in allen Punkten ihre Frau stehen. Sie sollen sich nicht irgendeinem Spinner unterordnen, nur weil das angeblich ihrer NAtur entspricht. Aber dafür muss man wohl Vater von Töchtern oder ünerhaupt erst einmal Vater sein.

  31. Anders sieht es in Israel aus. Dort stehen die meisten wehrpflichtigen (!) Frauen ihren „Mann“! Sie wissen allerdings auch, wofür sie kämpfen (müssen). So gab es vor einiger Zeit schon einmal einen TV-Bericht, wonach junge israelische Soldatinnen Bundeswehr-Offizieren den letzten Schliff für die Führung eines Panzers in hügeligem Gelände gaben!

    Die Abschaffung der Wehrpflicht in Deutschland ist ein weiterer Fehler dieser Regierung. Sie hätte erweitert werden müssen in der Weise, dass auch Frauen herangezogen werden, um zumindest einen sozialen Ersatzdienst zu leisten. Wehrdienst und Ersatzdienst sind notwendig, um in einer entscheidenden Lebensphase jungen Menschen Sinn für die Gemeinschaft ganz allgemein zu vermitteln und oft eine letzte Chance auch für eine Erziehung in Sachen des Einsatzes für unsere freiheitlich-demokratische Ordnung, die durch die ungehemmte Einwanderung antidemokratischer Mohammedaner stark gefährdet ist.

  32. Frauen sind als Kämpfer natürlich weniger geeignet als Männer.

    Die israelische und die US-Armee haben ihre Erfahrungen auf diesem Gebiet gesammelt und sind zum selben Schluss gekommen.

    Das friedensbewegte und pazifistische 68er-Spinner das anders sehen, ist ihre Sache.

    Die Natur ist nunmal anders , als die Spinner das wahr haben wollen.

  33. Ich persönlich finde es nicht schlimm, wenn auch Frauen Ämter/Berufe besetzen, die vorher von Männern dominiert wurden 😉
    Das sollte aber ohne politischen Zwang geschehen!
    Wer wünscht sich denn keine Frauen auf der Straßenbaustelle oder auf der Baustelle allgemein? :mrgreen:

  34. „…tragischer Unglückfall“????

    Die 90 kg schwere 3-Käsehoch konnte natürlich ihre ….masse nicht festhalten.

    Der Fall ist das Ergebnis zügelloser Gleichberechtigung… wie wäre es noch mit blinden Piloten oder querschnittsgelähmten Fallschirmjägern???

    Fazit: …kein Mitleid!

  35. #41 Vangelis (21. Jul 2011 11:04)

    Danke für den guten Hinweis. Eigentlich habe ich die Angelegenheit verfolgt, aber dieser Super-Artikel der FAZ ist mir durch die Lappen gegangen.

    Die Niehuss, das linke Flintenweib, verdient mindestens eine saftige Rüge wegen Amtsmißbrauch. Da kann man gespannt sein, wie sich das BMVg äußern wird.

  36. Frauen sind schon für die BW geeignet, allerdings nicht in den kämpfenden Truppen und nur bedingt im Stabsdienst – und schon gar nicht für die Marine!

    Geeignet wären sie aus meiner Sicht für den Lazarettdienst, zum Dienst in Bundeswehrkrankenhäusern, im Bereich der Flugsicherung (falls dafür qualifiziert!), als Ordonanzen, Redundanzen und zum Steptanzen zur allgemeinen Erheiterung!

    Im übrigen haben auch Soldaten nichts gegen Frauenbewegungen, solange sie schön gleichmäßig sind! 🙂

  37. Ha, ha, hier sind ja anscheinend wieder einige Herren in Hochform.^^

    Zum Thema „ungeeignet für den Wehrdienst“: http://www.welt.de/politik/deutschland/article13499417/Viele-Rekruten-kuendigen-schon-nach-wenigen-Tagen.html

    Scheint so, als ob auch viele männliche Probanden nicht wirklich geeignet wären für den Dienst an der Waffe.:)

    Ich denke mir immer, dass generell alle Berufszweige für JEDEN zugänglich sein wollten. Natürlich sollten gleiche Anforderungen für alle Bewerber gelten, das versteht sich von selbst. Emanzipation bedeutet ja nicht „Extrawurst“, das gilt übrigens auch für Männer.

    Nicht immer alles so verbissen sehen, öfter mal lachen können über das ein oder andere Übel. Diese Grundsatzdiskussionen nerven doch!
    Mir sind auch viele Menschen bekannt, die Männer generell nicht im Erziehungswesen und dem Schulwesen sehen wollen. Das finde ich auch nicht O.K., Männer können da ebenso einen guten Job machen. Auch wenn öfter mal von negativen Vorkommnissen hört, das darf kein Grund für einen Generalverdacht sein.

    @Antonius: Den Witz mit der „Frauenbewegung“ kannte ich leider schon.
    Kennst du den schon?

    Ein Mann kommt sternhagelvoll um 4 Uhr morgens heim. Im Flur wird er bereits von seiner mit Besen bewaffneten, wütenden Frau abgefangen …
    Fragt er: „Putzt du oder fliegst du noch weg?“

    Oder den: Traue nie den leuchtenden Augen eines Mannes…denn es könnte auch das Sonnenlicht, das durch seinen hohlen Hinterkopf scheint, sein…

    Nicht immer alles so verbissen sehen, jeder Jeck ist anders! Und immer hübsch böse sein!^^

  38. Wenn man das hier so liest, scheinen wieder alle zu kurz gekommenen Männer vor dem Computer zu hocken.
    #6 Tanks_and_Guns: Was bitte ist der Unterschied zwischen Ihnen und einem Moslem? Frauen an den Herd? Haben Sie Angst, dass Frauen Ihnen Konkurrenz machen? Ein wirklicher Mann mit Hirn im Kopf hat solche dämlichen Sprüche nicht nötig. Bei Ihnen scheint da ein Mangel zu herrschen!

  39. Gegen Frauen in Streitkräften ist grundsätzlich erstmal Nix einzuwenden – siehe Israel. Allerdings möchte ich als Reserveoffizier der Fallschirm- und Kommandojäger andeuten, dass generell noch so physisch und psychisch fitte Damen eben einen verwundeten 100Kg-Kameraden doch nicht so gut in einer Gefechtsituation bergen können wie ihre männlichen Mitstreiter.
    .
    Auch möchte ich bezweifeln, dass bei einem tage- oder wochenlangen Einsatz hinter feindlichen Linien die Menstruation weniger problematisch ist als Bartwuchs.
    .
    Aus meiner persönlichen Erfahrung und Einschätzung glaube ich also, mit Fug und Recht behaupten zu können, dass zumindest in der Infanterie kein Platz für die holde Weiblichkeit ist. Wenn ich mich irren sollte, werde ich darauf klagen, dass mir auch von Rechts wegen eine Vatermilch-Ernährung per Brustgeben von meinen Babys zugestanden wird.
    😉

  40. @#50 Mathilde

    Die Realität zeigt leider, dass Frauen in Leistungstests immer weniger leisten müssen als Männer. Das ist sowohl beim Bund, als auch bei der Polizei so.

    In Deutschland galt mal der Grundsatz:
    Gleicher Lohn für gleiche Arbeit…
    Scheint nicht mehr so zu sein.

    Der Höhepunkt ist eine Werbeaktion zum Offieziersberuf. In dieser ist zu lesen:

    „Bei gleicher Qualifikation werden Frauen bevorzugt eingestellt!“

  41. #52 Graue Eminenz
    Ich dachte in einer modernen Armee gibt es noch etwas anderes als Infantrie? Die muß es nun wirklich nicht sein, aber es gibt genug Möglichkeiten, wo Intelligenz mehr gefragt ist als Körperkraft.

  42. „Frauen als Kämpfer einzusetzen, bedeutet einen strukturellen Kampfwertverlust”

    LOL und das sagen Weichwürste der Bundeswehr. Die sollen mal eine Übung mit einer Israelischen Fraueneinheit machen, die würden den Deutschen vermutlich „die Hosen runterziehen“ 😀

    Das einzige Problem, dass ich sehe, ist, dass viele Soldaten zu schwanzgesteuert sind und dann ihren Dienst nicht mehr richtig machen können, weil halt das Blut im Kopf fehlt 🙂

  43. Neugieriger (23:02):
    >>@ Graue Eminenz: Ich dachte in einer modernen Armee gibt es noch etwas anderes als Infantrie?<<

    Wer hätte das bestritten? — Ich habe Frauen im Militär (gerade auch im Hinblick auf Israel) doch keine grundsätzliche Absage erteilt.
    .
    Lesen Sie überhaupt die Beiträge, die Sie kommentieren?

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