„Wütender Patient stach Pfleger nieder“, schreibt der „Tagesspiegel“. Das klingt so schön harmlos, und irgendwie hat man da auch Verständnis. Wer von uns hat nicht schon mal in der Notaufnahme warten müssen und war sauer deswegen. Und dass der Täter – wir ahnten es schon – zugereist ist, tut natürlich überhaupt nichts zur Sache. Wir haben doch alle schon mal Pflegepersonal niedergestochen, weil wir ungeduldig waren.

Warum wird ein ungeduldiger Patient nicht auch vorgezogen? Schließlich ist jede Gewalttat auch ein Hilfeschrei.

Die Wut packte ihn nach zweieinhalb Stunden Wartezeit. Erol S., der mit einem schmerzenden Fußgelenk in die Rettungsstelle gehumpelt war, beschwerte sich lautstark. Der Patient, bei dem beschwichtigende Worte nicht halfen, wurde laut Anklage immer aggressiver. Am Ende war es ein 51-jähriger Krankenpfleger, der sofort operiert werden musste. Der mutmaßliche Angriff in der Notaufnahme des Kreuzberger Urban- Krankenhauses brachte S. am Freitag vor das Landgericht.

Der 29-Jährige soll am Abend des 31. Januar 2010 ein Küchenmesser aus der Tasche gezogen haben, als ihn der Pfleger gerade zurück zur Trage schieben wollte.

Ein Stich traf die Brust und verletzte die Lunge. Drei Tage lag der 51-Jährige auf der Intensivstation.
(…)
Erol S. zeigte auch vor Gericht wenig Geduld. Der Richter musste ihn ermahnen, weil er dem Zeugen ins Wort fiel. „Ich kann mich nicht beherrschen“, zischte der Angeklagte, der zuvor die Aussage verweigert hatte. Ruhig schilderte der Pfleger den Vorfall. Zunächst habe eine Krankenschwester auf S. eingeredet. Schwerverletzte haben Priorität, erklärte sie. Wegen des damaligen Glatteises war viel zu tun. „Der Gang war vollständig zu“, beschrieb der Zeuge. Erol S. hatte erst einmal einen Eisbeutel bekommen.

Der Pfleger wollte der Kollegin helfen. „Hurensohn“, habe S. sofort gepöbelt und gedroht: „Ich steche dich ab!“ Die verbalen Angriffe nahm der Pfleger nicht ernst. „Das haben wir leider häufiger.“ Doch S. habe den Eisbeutel geworfen, sei dann mit erhobener Faust auf ihn zugekommen. „Ein Schlag streifte mich.“ Er bat Kollegen, die Polizei zu rufen und griff S. am Oberarm. „Da stach er zu.“

Erol S. der sich den Fuß verstaucht hatte, soll sich bei der Polizei in Richtung angeblicher Notwehr geäußert haben. Gegen ihn dürfte allerdings auch eine Vorstrafe sprechen: Wegen Bedrohung und Beleidigung einer Mitarbeiterin eines Jobcenters wurde der Hartz-IV-Empfänger 2009 zu einer Geldstrafe verurteilt.

Was für eine heißblütige Person. Und das sollten wir uns mal hinter die Ohren schreiben: Wenn wir dem Mann schon von unseren Steuergeldern seinen Lebensunterhalt finanzieren dürfen, dann hat er – zum Teufel – auch ein Anrecht auf sofortige ärztliche Behandlung. Zumal mit etwas so Schwerwiegendem wie einem verstauchten Fuß. Sollen doch deutsche „Hurensöhne“ verrecken.

(Spürnase: sobieski_król-polski)


Ein Beitrag vom Autorenteam QUOTENQUEEN

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86 KOMMENTARE

  1. Um 21:45 bei Anne Will:

    “Deutsche Panzer für Saudi Arabien – Geschäft ohne Moral?”

    „Die Bundesregierung verweist auf ihre Geheimhaltungspflicht, die Opposition ist entrüstet: Der geplante Panzer-Deal mit Saudi-Arabien sorgt für enormen Streit. Darf Deutschland Panzer an Saudi-Arabien liefern? Sind Waffenexporte wie diese sowohl wirtschaftlich als auch sicherheitspolitisch sinnvoll für Deutschland oder Geschäfte ohne Moral?“

    Gäste:
    – Arnulf Baring (Publizist)

    – Hans Peter Uhl (Innenpolitischer Sprecher CDU/CSU)

    – Jürgen Todenhöfer (Ex Politiker u.Autor)

    -Theo Sommer (Journalist der “Zeit”)

    – Barbara Lochbihler (Menschenrechtspol.Sprecherin der Grünen im EU Parlament)
    http://daserste.ndr.de/annewill/index.html

  2. Ist ja auch ne Zumutung, dass die moslemischen Herrschaften wie eine deutsche Kartoffel warten müssen.

  3. der mit einem schmerzenden Fußgelenk in die Rettungsstelle gehumpelt war

    Beim nächsten Mal direkt dran nehmen und Amputations-OP des schmerzenden Gliedes und gut ist…

    Die Benachteiligung muss endlich ein Ende haben!!!

  4. „Ich kann mich nicht beherrschen“, zischte der Angeklagte,“

    Da hat unser orientalischer Einwanderer bestimmt aufgeschnappt, dass viele Deutsche die Südländer als so heißblütig und temperamentvoll ansehen.
    Positiver Rassismus von den Linken.

  5. „Erol ist ein gebräuchlicher türkischer Vor- und Nachname (Familiennamen wurden in der Türkei erst in den 1920er-Jahren unter Atatürk eingeführt). Erol stellt wahrscheinlich eine Kurzform aus den beiden Wörtern „er o?lu“ dar und bedeutet „Held“. Wortwörtlich betrachtet kann „Er“ Mann, mutiger Mann, fähiger Mann oder Soldat bedeuten, „O?lu“ bedeutet hingegen Sohn.“

    Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Erol

  6. Ungeduldige Patienten mit lockeren Messern
    ——————————————
    Das war doch sicher einer der talentierten Chirurgen aus dem Morgenland, der sein Skalpell mal am lebenden Ungläubigen ausprobieren wollte?

  7. #11 baden44

    Unglaublich.

    Prozess 18 Monate nach der Tat…

    Da wurde er sicherlich wieder ungeduldig und hat Gefängniswärter abgestochen. Oder nicht?

  8. Mit dem Messer in die Notaufnahme?

    DEUTSCHE WEHRT EUCH! BEHANDELT KEINE MOHAMMEDANER MEHR!

    Egal, wie das ankommt, es gibt ja bald keine andere Lösung mehr, und das nicht nur im Krankenhaus.

  9. Ach, wir Neonazis haben schon wieder kein Verständnis, dass so ein Vertreter der neuen Herrenmenschen nicht sofort und nur von Koryphäen behandelt wird.

    Es war nur
    Reiner Zufall,
    dass das med. Personal nicht sofort die hochgestellte Person erkannt hat….

  10. #11 baden44 (10. Jul 2011 18:58)

    Leider nicht ungewöhnlich! War lange Zeit Schöffe beim Jugendgericht in Köln. Alle Verhandlungen gingen über Taten von vor mehr als 9 Monaten!!!

    Zum Teil machte der Richter bei einem Geständnis darauf aufmerksam, dass das beschriebene Tatgeschehen überhaupt nicht zur Verhandlung bzw. überhaupt aktenkundig war und man sich nicht selber belasten muss, zu einem unbekannten Tathergang…

  11. „Wegen Bedrohung und Beleidigung einer Mitarbeiterin eines Jobcenters…“
    Hatte diese für den Erölchen wohl einen Job gefunden?

  12. #14 Fensterzu (10. Jul 2011 19:04)

    Notärzten ergeht es oft ähnlich, wenn sie am Unfallort eintreffen und auf einmal von vielen Familienmitgliedern umringt werden, nur weil es für das „Opfer“ nicht so läuft, wie es laufen sollte.
    Als Arzt oder Pfleger würde ich alle Hebel in Bewegung setzen, keine Moslems mehr behandeln zu müssen bzw. nur noch mit Polizeischutz.

  13. Ein junges Talent voller Herzlichkeit und Lebensfreude. Definitiv eine Bereicherung für uns alle.

  14. Wieder ein Mohammedaner.
    Und wieder ist ein „Ungläubiger“ Ziel der Wut dieses Kulturbereicherers.

    Isch fühle misch beleidischt, weil isch als Mohammedaner nischt mit Vorrang behandelt wurde.

    Ich verlange die Abschiebung dieses Verbrechers und das sofort.

  15. „Erol S. der sich den Fuß verstaucht hatte, soll sich bei der Polizei in Richtung angeblicher Notwehr geäußert haben. Gegen ihn dürfte allerdings auch eine Vorstrafe sprechen: Wegen Bedrohung und Beleidigung einer Mitarbeiterin eines Jobcenters wurde der Hartz-IV-Empfänger 2009 zu einer Geldstrafe verurteilt. Der Prozess geht Donnerstag weiter.“

    ich empfehle für solche tollwütigen tiere als sofortmaßnahme kastration. reicht das nicht aus: einschläfern, von mir aus auch gen mekka.

  16. #23 ueberblicker (10. Jul 2011 19:13)

    Deutschland schiebt keine Fachkräfte ab.

  17. Ihr habt das Happy End vergessen. Kann passieren.
    Und so ging es weiter…

    Die Krankenschwester und der Pfleger verlieren ihren Job und müssen an Erol ein fettes Schmerzensgeld bezahlen, weil er warten müßte und wegen den schmerzenden Fuß jetzt Vollinvaldide ist, steht den Arbeitsmarkt nicht mehr zur Verfügung und bezieht Rente.

    Erol bekommt vor Gericht recht und wird freigesprochen.

    Die Krankenhausleitung muß sich bei Erol entschuldigen.

    Der Pfleger und die Krankenschwester protestieren gegen die FREIHEIT und für den Beitritt der Türkei in die EU in Berlin.

  18. Warum zum Geier haben die alle immer nur ein Messer dabei? Schade das der Pfleger ihm das Messer nicht entreissen konnte, um ihm anschließend damit die Kehle durchzuschneiden. Es wäre kein Verlust gewesen.

    Für uns heißt es in Zukunft, nur noch bewaffnet vor die Tür zu gehen. Leider ist ein Selbstschutz anders nicht mehr möglich. Danke liebe Politiker.

  19. @ #18 Selbsterhaltung #14 Fensterzu

    Notärzten ergeht es oft ähnlich, wenn sie am Unfallort eintreffen und auf einmal von vielen Familienmitgliedern umringt werden, nur weil es für das “Opfer” nicht so läuft, wie es laufen sollte.

    Nach den vergleichsweise harmlosen Erfahrungen mit unserem Kind in einer noch ruhigen Stadt frage ich mich, wann der erste einheimische Patient stirbt, weil man erst einen Kranken der Mohammedaner-Klasse behandelt, um keinen Aufstand zu provozieren.

    Anders gefragt: Wie viele Notfallpatienten sind schon gestorben oder wurden nicht anständig behandelt, weil das Notfall-Personal aus Angst zuerst einen verstauchten moslemischen Daumen behandelt haben?

    Hier könnten unsere Vorwurfs-Magazine á la „Report“ oder „Panorama“ einmal nachfragen, aber wie viel eindrucksvoller ist es nicht, jede Woche mit dicken Zeigefinger zu fragen: „Haben die Behörden versagt? Hat die Politik geschlafen?“

  20. „Ich steche dich ab!“ Die verbalen Angriffe nahm der Pfleger nicht ernst. „Das haben wir leider häufiger.“

    Genau das ist es ja, was einfach nicht in meinen Schädel will: Tausende unserer Landsleute, ab nun Polizisten, Lehrer, Busfahrer, ARGE-Angestellte oder wie hier, Krankenhauspersonal, können sich TÄGLICH(!!!) erneut ein Bild davon machen, was es bedeutet, mit diesem Abschaum in einem Land leben zu müssen, welche Nachteile wir deswegen in Kauf nehmen müssen, welche Gefahren es sogar birgt. Denen müsste doch mittlerweile mal ein Lichtlein aufgegangen sein?! Die haben doch noch einen viel drastischeren Blick auf die Realität als wir hier bei PI, denen müsste doch eigentlich Angst und bange werden angesichts der Zustände, die hier auf uns zurollen?! Die müssten doch ganz allmählich mal begriffen haben, dass etwas getan werden muss?! Wo sind diese Leute??? Ist es denen vielleicht scheißegal, was aus ihrer bzw. unserer Heimat wird??? Ich meine, kein noch so talentierter Demagoge wäre in der Lage, diesen Leuten die Nachteile der muslimischen Zuwanderung deutlicher zu machen, als deren tägliches Erleben. Ich kapier´s einfach nicht…

  21. „Hurensohn“, habe S. sofort gepöbelt und gedroht: „Ich steche dich ab!“ Die verbalen Angriffe nahm der Pfleger nicht ernst. „Das haben wir leider häufiger.“

    _______

    Das ist doch wahnsinn! Wo leben wir eigentlich, wenn solche verbalen Ausgleisungen ständig vorkommen? Da ist der Umgangston in jedem Dritte Welt Krankenhaus besser.

  22. #11 baden44 (10. Jul 2011 18:58)

    Unglaublich.

    Prozess 18 Monate nach der Tat…

    Fachkraft Erol musste erst mal in seinem Kalender nachgucken, welcher Stich gerade verhandelt wird….

  23. “Wütender Patient stach Pfleger nieder”

    Ich vermisse den Satz: „Pfleger griff in Notwehr zum Skalpell, vorbestrafter Angreifer konnte trotz sofort eingeleiteter Hilfsmaßnahmen nicht gerettet werden.“

  24. #31 Fensterzu (10. Jul 2011 19:26)

    Im Virchow Klinkum (Berlin Wedding) herrschen auch solche Zustände. Wir mussten mit unserem Kind warten, weil Türken Zoff gemacht haben. Naja, das Virchow liegt ja auch inmitten eines deutschfreien Gebietes: Türken, Araber und Schwarze. Da sollte es keinen Deutschen mehr geben. No go Area für Deutsche. Absolut. Und breitet sich wie ein Krebsgeschwür aus.

  25. @#33 ZeroTolerance:
    Ein Muxel ist der master race (Sura 3:110) zuzurechnen, weshalb er vor den subhuman (Sura 98:6) behandelt werden muss.

    Es ist tatsächlich wieder soweit.

  26. @#32 Krefelder (10. Jul 2011 19:26)

    Das Problem ist, dass diese Leute zu Feigheit und Kopf nach unten senken erzogen wurden bzw. sie glauben aus ihrer Umgebung den Rückschluss ziehen zu können, dass es nichts bringt, gegen dieses System anzukämpfen. Lieber ertragen sie alle möglichen Arten der Beleidigung und Erniedrigung und bekommen dafür ihr Monatsgehalt.

  27. Nicht zu fassen!!!Wie man diesen Bereicherer „behandelt hat!Er soll entsprechend entschädigt werden!

  28. ja, Messer verbieten, die man bei sich trägt.
    Das alleine wäre schon ein Grund ihn auszuweisen. Oder?

  29. @ Krefelder #32

    Sehr guter Kommentar, diese Frage habe ich mir auch schon so oft gestellt. Als mögliche (Teil)-antwort käme für mich die Tatsache in Frage, dass diese Zustände nicht schlagartig, sondern schleichend Einzug gehalten haben. So pervers das auch klingen mag, aber die langsame Gewöhnung an muslimische Aggressivität hat in den Menschen gleichzeitig eine Art Duldungsstarre entstehen lassen, und viele sind dank der ständigen medialen Gehirnwäsche tatsächlich der Meinung, dass man dieses Verhalten eben hinnehmen muss. Ich bin inzwischen davon überzeugt, dass sich viele Deutsche lieber totprügeln lassen würden, als dagegen aufzubegehren.

  30. @ #38 ZeroTolerance / #42 Wintersonne

    Da MUSS man doch eigentlich Zweifel an der Existenzberechtigung des eigenen Volkes kriegen, oder?!

  31. #42 Wintersonne (10. Jul 2011 19:54)

    Vergessen Sie nicht die Rassismuskeule! Ich hatte mich schon zu verantworten, als ich Kreuzberg der Kinder wegen Richtung Speckgürtel verließ! Ob ich etwas gegen Ausländer hätte, war eine der netteren Fragen.
    Weiter darf nicht unerwähnt bleiben, dass es in der Tat schleichend vonstatten ging und wir gleichzeitig eine Massenzuwanderung hatten und haben und die vor 20 Jahren jungen Türken und Araber inzwischen erwachsen sind, Bräute nachgeholt und Kinder bekommen haben. Nun rechnen Sie nochmal 20 Jahre drauf und Sie wissen, wie es um Deutschland im Jahr 2031 steht. Schlecht ist geschmeichelt. Und dafür brauche ich nicht mal eine Glaskugel oder Kaffeesatz…

  32. Wenn das tatsächlich schon öfters vorgekommen ist und anscheinend mittlerweile zum normalen Klinikalltag gehört, dann sollen unsere zugewanderten Schätzchen ruhig weiter solange zustechen, bis sich die Körper in den Gängen bis zur Zimmerdecke stapeln.

    Solange es nur Biodeutsche trifft – no problem!

    Ein weiser Mann sagte einmal:

    „Deutschland verschwindet jeden Tag ein bisschen mehr, und das finde ich großartig!“

    Nun, da ein typisch deutscher Krankenpfleger offensichtlich zu doof ist, sich und den deutschen Patienten ein Messer in die Brust zu rammen, ist hier etwas Nachhilfe von südeuropäischen Experten mit entsprechenden (S)kills gefragt.

    2 Fragen bleiben noch:

    1. Wann bekommt Erol S. von Herrn Trittin persönlich das Bundesverdienstkreuz überreicht?

    2. Hat sich Frau Merkel beim türkischen Ministerpräsidenten für das rassistische Verhalten des Klinikpersonals entschuldigt?

  33. @ #32 Krefelder

    Genau das ist es ja, was einfach nicht in meinen Schädel will: Tausende unserer Landsleute, ab nun Polizisten, Lehrer, Busfahrer, ARGE-Angestellte oder wie hier, Krankenhauspersonal, können sich TÄGLICH(!!!) erneut ein Bild davon machen, was es bedeutet, mit diesem Abschaum in einem Land leben zu müssen

    Jetzt sieh dir doch an, wen du da aufgezählt hast: Das sind alles Dienstleute, Hilfspersonal, Lakaien! Diese – hüstel – Menschen gehen doch nicht einmal in die Oper, geschweige denn in eine Vernissage!

    Dagegen jene edlen Menschen mit ihrer schön gebräunten Haut, ihrer so unheimlichen, faszinierend grausamen Religion, ihren stolzen Gesichtszügen! Können diese Engel böse sein?

    Nein, diese heißblütigen, temperamentvollen und – ach! – so liebevollen Menschen leiden an unserer kalten, gefühllosen Zivilisation, an deren eiskalten Gesetzen: „Alle Menschen sind gleich!“

    Wie muss das einen Ahmed, einen Mohammed, einen Deniz verletzen, der doch tief in seinem Herzen fühlt, ja weiß, um wie viel wertvoller und besser er ist als jeder dieser bleichhäutigen Christenhunde!

  34. @ Krefelder

    „Da MUSS man doch eigentlich Zweifel an der Existenzberechtigung des eigenen Volkes kriegen, oder?!“

    Jein. Ich ertappe mich aber immer öfter dabei, dass, wenn ich von gewissen Vorfällen höre oder lese, ich mir wünsche, es möge einen dieser beratungsresistenten Mitbürger erwischt haben, mit denen wir vermutlich alle schon zu tun hatten.

  35. Gesetzesentwurf: Wer ein Mordwerkzeug
    in der Öffentlichkeit bei sich führt und dazu einer Risikogruppe angehört, dem wird unterstellt, selbiges Instrument einsetzen zu wollen. Der Umstand beinhaltet bereits einen in Aussicht gestellten und in Kauf genommenen
    Mordversuch. Personen, bei den sich allgemeine Tötungsabsichten verifiziert haben, werden zur Ausreise angehalten.

  36. @ Herr Schmitt

    „Ich hatte mich schon zu verantworten, als ich Kreuzberg der Kinder wegen Richtung Speckgürtel verließ! Ob ich etwas gegen Ausländer hätte, war eine der netteren Fragen.“

    Es tut mir aufrichtig leid, so etwas zu lesen, auch wenn ich Sie nicht kenne. Leider bin ich noch nie in eine Situation geraten, wo man in meiner Gegenwart mit Menschen wie Ihnen so umgesprungen ist, ich würde Ihnen nach besten Kräften beistehen.

  37. Wenn Ärzte und Pfleger derart unter Stress arbeiten müssen, passieren sicher auch viele Kunstfehler.

  38. 10 Jahre Knast, anschließend „Istanbul einfach“. Vielleicht lernt er dann ja Selbstbeherrschung.

  39. #50 Wintersonne

    „…es möge einen dieser beratungsresistenten Mitbürger erwischt haben, mit denen wir vermutlich alle schon zu tun hatten.“

    Naja, die Wahrscheinlichkeit genau dafür ist ja nun nicht gerade gering, was ich ja eigentlich schon mit meinem ersten Kommentar zu verstehen geben wollte 😀

  40. @ cruzader

    Aber nicht bei bestimmten Bevölkerungsgruppen, da passen die schon auf. Wer will denn anschließend einen türkischen Familienclan im Nacken haben?

  41. „Ich kann mich nicht beherrschen“, zischte der Angeklagte

    Das sollt vom Psychologen straferleichternd gewertet werden.

    Auch super, dass der Kerl nicht mal selbst die Krankenversicherung zahlt, sondern sich vom Staat aushalten lässt.
    Und dann geht er noch mit Küchenmessser ins Krankenhaus.
    Die Schlussfolgerung kann doch nur eine Abschiebung sein. Das entlastet auch den Sozialstaat.

  42. Wirklich traurig das selbst schon im KH das Personal von unseren heiß geliebten Fachkräften niedergestochen wird.

    Ich bin selbst im Rettungsdienst und hab auch so meine (schmerzhaften) Erfahrungen mit unseren Schätzchen.Und ganz ehrlich,wenn ich nicht verpflichtet wäre zu helfen würde ich es auch nicht tun.Aber bei mir bekommen die Mohammedaner eh nur die “ Grundversorgung“.Nix mit Recht auf Schmerzfreiheit^^
    Man hatt da ja noch so seine Möglichkeiten.

    Nur so langsam sollte man reagieren und diesen Abschaum einfach nicht mehr behandeln bevor nicht Polizisten vor Ort sind.Ich z.B. mach es nicht anders.Wenns iwas mit Popohochbetern zu tun hat fordere ich idR immer die Polizei nach bevor ich reingehe

  43. @ #51 PeterT. (10. Jul 2011 20:14)

    Ein Messer ist KEIN Mordwerkzeug, man muss ganz einfach an die Sache herangehen. Wer vorbestraft ist sollte in der Öffentlichkeit keine Werkzeuge führen dürfen, außer während der Arbeit. Unbescholtene Personen haben gefälligst nicht mitbestraft zu werden, sollten also führen dürfen was sie wollen, besonders zum Selbstschutz. Die Bereicherer benutzten i.d.R. sowieso Messer die sie jetzt schon nicht führen dürfen, wie Einhandmesser und lange Küchenmesser, man muss sich also keine falschen Hoffnungen machen. Es ist wichtig dafür zu sorgen, dass normale gesetzestreue Bürger nicht in ihrem Handeln eingeschränkt werden und immer die Möglichkeit der effektiven Selbstverteidigung behalten. Dass man vorbestraften Personen das Recht nimmt Werkzeuge zu führen könnte aber helfen einen Vorsatz zu unterstellen, so es zu einer Straftat kommt.

  44. Unfassbar, jedoch leider wahr. Wo wird das noch enden?
    Wieviele dieser „Bereicherer“ soll Europa noch aufnehmen? Wird – nach dem Bosporus-Abschaum – auch bald der halbe Afrikanische Kontinent hier auf Kosten ehrlicher Leute herumlungern?

  45. #47 marooned84

    Stimmt.

    Aber kein Vergleich damit, wie Qualitätsmedien und Politiker den real exisiterenden Horror von Multi-Kulti und Massenzuwanderung schönreden.

    …Deutschland muss Zuwanderung als Chance sehen…

    Anm: Die Passagiere der Titanic müssen den Wassereinbruch als Chance gegen Zimmerbrände sehen.

    …Ich stelle mir eine Gesellschaft vor, in der kein Talent verloren geht, sondern jeder die Chance hat, die in ihm angelegten Möglichkeiten zu verwirklichen….

    Anm.: auch dann, wenn die angelegten Möglichkeiten sich aufs Messern beschränken.

    ….Ich beschreibe an dieser Stelle keine Utopie eines Paradieses auf Erden…

    Anm.: 100% Zustimmung. Es ist die Hölle auf Erden.

    Quelle:
    http://www.welt.de/politik/deutschland/article4613445/Deutschland-muss-Zuwanderung-als-Chance-sehen.html

  46. OT: Gestern nacht habe ich hier geschrieben, wie SPIEGEL-ONLINE das zwei Stunden lang gezeigte Foto des selbsternannten „Gesichts der WM“, Célia Okoyino da Mbabi, im gewonnenen Kopfballduell gegen eine kleine Japanerin zeigte –

    um es im Moment der Niederlage blitzschnell gegen zwei blonde deutsche Spielerinnen auszutauschen.

    Heute musste ich von ganzem Herzen lachen, als SPIEGEL-ONLINEs Versuch, jetzt die göttliche brasilianische Marta als nichtweißes Gesicht und neue Göttin lobzupreisen, an der USA-Torhüterin Solo scheiterte! Der SPIEGEL-Artikel ist gar nicht zu finden, der sogenannte „Live-Ticker“ des „NACHRICHTEN-MAGAZINS“ endet beim Ausgleich der Nordamerikanerinnen in der Verlängerung.

    Die Redakteure unserer seriösen Blätter und Sender hören jeden Morgen das Totenglöcklein läuten. Verschweigen hilft da auch nichts mehr. Es ist vorbei.

  47. Präses Nikolaus Schneider, Oberster Chef der Evangelischen Landeskirche Deutschland (EKD):
    …auch in den anderen großen Weltreligionen gäbe es eine „tiefe Sehnsucht nach dem Frieden“. Dies sei ihm wichtig zu betonen, so Schneider, denn „angesichts des gewaltbereiten islamistischen Terrorismus, …“ gäbe es bei vielen Christen den Eindruck, der Islam … sei deutlich weniger am Frieden interessiert als das Christentum. Das aber, so der Ratsvorsitzende, sei „ein Irrtum“. Doch trage häufig die Verbindung kultureller und religiöser Faktoren mit anderen, machtpolitischen, sozialen oder ökonomischen Anliegen zum Ausbruch von Gewalt oder zur Eskalation von Konflikten bei. Solche Konflikte, so der Ratsvorsitzende, könnten sich zwar „religiös artikulieren“ oder können „religiös legitimiert werden“, hätten aber in aller Regel „weder religiöse noch kulturelle Ursachen“.

    Hannover/Genf, 7. April 2011
    Pressestelle der EKD
    Reinhard Mawick
    http://ekd.de/presse/pm82_2011_vortrag_rv_genf.html

    Bekanntlich fängt der Fisch am Kopf an zu stinken!

    Mehr fällt mir dazu nicht ein.

    Wir lieben DIE FREIHEIT!

    Schalom

  48. #63 Fensterzu (10. Jul 2011 20:40)

    Es ist schon teilweise belustigend, welche komischen Blüten diese politische Korrektheit treibt.

  49. ICH finde den Islam toll !

    ICH kann mir bis zu vier Weiber halten , d.h. alle paar Jahre hole ich mir
    was Junges ins Bett , dass ist mein Recht .

    ICH kann die Weiber zum Arbeiten schicken und mir einen schönen
    Tag im Teehaus machen , dass ist mein Recht .

    ICH kann jede besteigen wann ich will , denn ICH habe dazu das Recht .

    ICH verprügel die Weiber , wenn sie aufsässig werden , denn es ist mein Recht.

    ICH brauche kein Scheidungsrecht , ICH sage dem Mullah , dass mich eine
    betrügt und schon lässt er sie totschlagen .

    Sind Islam und Scharia nicht was tolles ? fördert und fordert deren Einführung .

  50. Fuer diese heissbluetigen, hyperaktiven ‘Fachkraefte’ braucht Deutschland dringend adequate Arbeitsraeume mit:

    —Riesen-Laufrad mit angekoppeltem Dynamo

    —Boxer-Punchball (Marke „Pierre Vogel—jeder Schlag ein Treffer“) mit Energieverwerter

    —Recycling-Ecke mit Bergen von Altpapier zum manuellen Schreddern und Riesen-Altglascontainer fuer die Hammer-Therapie (Volumenreduzierung=kleinere Muellberge)

    Bei flaechendeckendem Einsatz saemtlicher zur Verfuegung stehender ‚Frachkraefte’ koennte man auch den Gegnern des Atomaustriegs gehoerig den Wind aus den Segeln nehmen. Entsprechende Massnahmen eignen sich uebrigens auch fuer besonders fruehreife ‚Fachkraefte’: Mit entsprechenden „Bewegungsraeumen’ koennten Schulen in besonders bereicherten Bezirken ihre Stromkosten nicht nur drastisch reduzieren, sondern vielleicht auch noch Strom abgeben.

    Uebrigens, dieser Ungeduldige kann froh sein, dass es ihn nicht nach, z.B., GB oder Schweden verschlagen hat. Von Kollegen dort weiss ich, dass es da an der medizinischen Versorgung oefters mal hapert: Schweden: Kollegin mit Rippenbruch 6 Stunden in der Notaufnahme gesessen, zB.. Kein Einzelfall.

    # Dirty Harry

    Genau. Die Realitaet in Deutschland taugt auch nur noch fuer einen ausgepraegten Zynismus.

  51. #31 Fensterzu (10. Jul 2011 19:26)

    Bestimmt schon vorgekommen, nur bis heute nicht ans Tageslicht gekommen, weil ein Maulkorb verhängt wurde.

    Report, Panorama und wie sie alle heißen unterstehen dem ÖR, daß wiederum vom Politbüro unter Honecker-Merkel kontrolliert wird. Dort heißt schon lange die Devise, Zuckerbrot und Peitsche. Mal hier, mal dort gibt es ein paar islamisch-kritische Beiträge um den PI-Michel ruhig zu stellen, ansonsten gilt die DDR-Meinungsfreiheit.

  52. Nach der abgesessenen Haftstrafe für die schwere Straftat sofort Abschieben und lebenslängliches Einreiseverbot in Deutschland.
    Auf solche Schmarotzer und tickende Zeitbomben können wir ganz sicher verzichten!

  53. #28

    Doch türkische Arztpraxen gibt es schon.
    Die haben aber kein Behandlungszimmer, die Krankmeldung bekommst du schon an der Anmeldung.

  54. @#32 Krefelder, #38 ZeroTolerance, und andere

    Die Leute haben die Buchsen voll. Es ist opportun das Maul zu halten wenn es ums Lieblingsprojekt der Machthabenden geht. Und seit dem Sarrazin Exempel beissen sich auch die letzten Grossmaueler auf die Zunge. Langfristig geht das natuerlich nach hinten los…

  55. „Ich kann mich nicht beherrschen“, zischte der Angeklagte…

    Doch, du kannst dich sehr gut beherrschen, z.B. wenn du Krankenpflegern, Polizisten und sonstigen Ordnungskräften gegenüberstehst die einen Scheiss auf deiner Rechte geben dürfen wenn es ihnen zu bunt wird und die dich ins Wachkoma geprügelt wenn du z.B. in deinem Kuhdorf in Kurdistan so einen Scheiss abgezogen hättest!

  56. Moslems helfen zu wollen kann lebensgefährlich sein also würde ich es lieber lassen. Wenn der Patient die Behandlung verweigert kann man ihm auch nicht helfen. Niemand kann gezwungen werden sich helfen zu lassen!

  57. Allein schon, daß die Beleidigungen „Hurensohn“ etc. einfach hingenommen werden, da man soetwas häufiger habe, sagt ALLES.

    Jeder „Patient“, der sich so aufführt, müßte sofort rausgeschmissen werden können – ohne Behandlung. Genauso SO würde es in Anatolien im Krankenhaus laufen.

  58. Urban-Krankenhaus in Berlin? Na, das ist ja nichts Neues. Schon vor mindestens 10 Jahren war die Anmeldung in diesem Krankenhaus hinter Panzerglas. Eben nicht ohne Grund und ganz bestimmt nicht wegen der deutschen Kartoffeln.
    Es äre höchstinteressant was da noch alles so abgeht und man als Pfleger/in dort alles „auszuhalten hat“. Nur eine schwere Körperverletzung wie diese schafft es in die Zeitung, der Rest, die Beleidigungen, die Respektlosigkeiten und die Schlägereien, auch untereinander, sind eben typisch urban…
    Hier der Bericht, als die Tat noch relativ frisch war.
    http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/messerattacke-in-rettungsstelle/1690836.html

  59. Schon die Erwähnung des Namens „Erol“ ist offen rassistisch wenn nicht gar volksverhetzend, ist doch der wahre Name des Stechers vermutlich „Ernst“ oder „Eberhard“.

  60. achmett schachbrett:

    Gut, Wachkoma ist eventell ein wenig übertrieben, aber vom Prinzip her, hast du völlig recht!
    Aber wenn er wüsste, dass nach so einer ( behinderten ) Aktion entweder die Transall nach Hause fliegt oder sein Hartz4 einfach halbiert worden wäre, würde er seine Wut an anderen Dingen auslassen.
    Aber wie sieht es jetzt aus, würde er in Schleswig-Holstein drei oder fünf Punkte auf seinem Intensivtäter-Konto erhalten? 😀 😀

    Wenn man alle Einzelfälle zusammenzählt, erkennt man echt unschönes 🙁

  61. Ich sehe die Tatsache, das dieser Mensch mit einem Messer herumläuft, auch sehr kritisch.
    Ist er Metzger und war auf dem Heimweg ?

    Kommt er zur Belohnung nun in ein Messer – Werfer – Programm beim Zirkus Deutschland?

    Den Mann endgültig abzuschieben, bedarf keiner Diskussion mehr.

    Aber es wird wohl eher darüber nachgedacht, auch Sicherheitspersonal in der Notaufnahme ein zu setzen. Sowie es beim Sozialamt und auf Schulhöfen heute schon normal ist. Natürlich nur für den Fall, das sich einer mal nicht beherschen kann.

  62. Der Typ hat zuviel von seinem checker Koks in der Birne gehabt und sich gefühlt wie der Osman-über Krieger.

    Der wird bestimmt nicht abgeschoben, sondern bekommt noch eine schöne Wohnung mit Balkon und beim Amt den Status „krank“ auf Lebenszeit….

    Wir blechen das dann….

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