Es gibt Leute, die hat man nie gesehen, nie getroffen, und trotzdem fühlt man sich ihnen verbunden. Dazu gehört für mich Andreas Unterberger (Foto)! Er ist ein bekannter österreichischer Journalist, der seit seiner Pensionierung als Chefredakteur der „Wiener Zeitung“ vor knapp zwei Jahren das Bloggen angefangen hat. Ich kann jedenfalls alles unbesehen unterschreiben, was er je in seinem Blog geschrieben hat, wobei rein österreichische Themen mit lokalem Bezug natürlich hier weniger interessieren.

Aktuell hat er einen Beitrag verfaßt über Maßnahmen, die bezüglich der Einwanderung nach Österreich dringend nötig wären und die man Eins zu Eins auf Deutschland übertragen kann, etwa die Einschränkung der Familienzusammenführung, eine Schiene, über welche mindestens die Hälfte der türkischen Einwanderung läuft. Hier die 14 Punkte von Andreas Unterberger direkt, warum sollte man sie abschreiben, der letzte ist die Streichung der Entwicklungshilfe für Länder, welche ihre Asylbetrüger nicht zurücknehmen.

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33 KOMMENTARE

  1. Der letzte Punkt wäre sehr einfach politisch, man könnte da sogar erst über diplomatische Kanäle was machen, aber nicht einmal dazu sind unsere Politiker fähig. Leider muss man befürchten, daß erst ein totaler finanzieller Zusammenbruch in Europa auch an der Einwanderungspolitik etwas ändert!

  2. OT:
    Hamburg ist Migrationsstadt

    515 000 von rund 1,7 Millionen Einwohnern sind Ausländer, Eingebürgerte oder Aussiedler – Zahl bei Kindern und Jugendlichen liegt deutlich über dem Durchschnitt.
    Die Zahl der Hamburger mit Migrationshintergrund steigt deutlich. Nahezu drei von zehn Bewohnern der Stadt besaßen Ende des vergangenen Jahres nicht die deutsche Staatsbürgerschaft, waren eingebürgert worden oder dem offiziellen Titel nach Aussiedler. Innerhalb von zwölf Monaten wuchs die Zahl um 30 000 auf insgesamt 515 000 Menschen, die einer dieser drei Personengruppen zuzuordnen sind.
    Bereits etwa 70 Prozent der Bevölkerung auf der Veddel und in Billbrook haben einen Migrationshintergrund. Auch der ebenfalls zum Bezirk Mitte gehörende Stadtteil Wilhelmsburg steht mit fast 60 Prozent oben auf der Liste. Auffällig ist zudem, dass etwa Allermöhe (Bergedorf) und Hausbruch (Harburg) hohe Werte aufweisen. Ebenfalls über dem Durchschnitt liegen die innerstädtischen Stadtteile auf einer Achse zwischen Altona und Horn.
    Mit 93 000 ist die Türkei als Herkunftsland am stärksten vertreten.
    Den ganzen Bericht gibt es hier (Kommentarfunktion natürlich nicht freigeschaltet):

    http://www.welt.de/print/die_welt/hamburg/article13494812/Hamburg-ist-Migrationsstadt.html

  3. … immer wieder das Gleiche:

    der seit seiner Pensionierung als Chefredakteur der “Wiener Zeitung” vor knapp zwei Jahren das Bloggen angefangen hat.

    Erst wenn die Pension in trockenen Tüchern ist, dann wird die „Goschen“ aufgerissen, dass der Unterkiefer aushängt. Solange diese Leute in Lohn und Brot stehen, traut es sich niemand die Wahrheit zu sagen.

  4. Da er in „,meiner“ Zeitung der SN (Salzburger Nachrichten) manchmal publiziert, kenne ich ihn natürlich.
    Leider ist er beim falschen Blatt gelandet. Denn die SN könnte auch schon einem reichen Scheich gehören, so pro-islam. schreibt die Redakteursgilde. Habe auch schon diesen Verdacht geäussert- ohne Antwort zu erhalten – naturellement. Leider ergibt auch die Recherche wer eigentlich die Eigerntümer sind nichts, denn stille Teilhaber, oder gar via Stiftungen, kann sich jeder verstecken.
    Herr Unterberger darf auch keine Kommentare oder Beiträge schreiben, sondern einmal im Monat darf er sich bei „Controverse“ beteiligen, wenn es um umstrittene Themen geht. Da schreibt er gegen – eine „Fürsprecherin (Themen-Einwanderung, Migrantenförderungren, EU-Beitritt oder Austritt, etc.)
    Aber noch „islamischer sind ja in der BRD, Süddeutsche Zeitung, die Zeit und taz, etc.
    Es scheint der Islam bestimmt nicht nur schon die Politik, sondern auch die Medien und sogar die christl. „Unterwerfung“. Wir sind schon im „dhimmiland“ eingezogen, und müssen unseren „herzlichen „Bereichern“ Milliarden Unterstützung zahlen. Bald wird es „Jizza“ heissen. Aber den Herrschaften, die uns regieren?=?? scheint das schon egal zu sein.
    Auch Herr Unterberger kann da nichts ausrichten. Sehen wie lange er noch „arbeiten“ darf!

  5. Das Bundesheer hat schon drei islamische Militär-Imame abgelehnt, weil sie radikale Ideen vertreten.

    Hatten nicht Moslem-Verbände in Deutschland kürzlich gefordert, islamische Haßprediger als Seelsorger in die BW installieren zu wollen?

  6. Andreas Unterberger hat es auf den Punkt gebracht. Ich unterstreiche jedes Wort, weise aber auch darauf hin, daß die FREIHEIT einige seiner Vorschläge in ihrem Programm hat.

  7. #6 janeaustin

    Ja, bei den Salzburger Nachrichten schreibt er wöchentlich bei einem Pro&Contra, soviel ich weiß.

    #5 Reprheintal

    Vor du dich so aufgeilst, weißt du eigentlich, was er bei der Wiener Zeitung geschrieben hat? Ich weiß es nicht!

  8. Immer mehr kluge Menschen kommen zu den praktisch immer gleichen Rückschlüssen und die vorgeschlagenen Maßnahmen ähneln sich sehr – weil sie einfach logisch sind.

    Wann schlägt sich das endlich in der Politik nieder? Es kann doch nicht sein, dass uns diese Clique von verblödeten Gutmenschen immer weiter in den Untergang reitet obwohl die fundierten Gegenmeinungen immer mehr werden.

  9. #5 Reprheintal (19. Jul 2011 10:28)
    Na und, wo ist das Problem?
    Glaubst du etwa unsere Politiker wüssten nicht bescheid? Obwohl sich jeder von dennen Sorglos in die Pansion verabschieden könnte und die Wahrheit aufdecken könnte, tut es keiner.
    Man sollte lieber Froh sein das es noch Leute gibt die (obwohl sie eigentlich auch gut drauf verzichten können) versuchen noch die Welt zu verbessern.
    Bevor du hier schreibst das sowas moralisch Unkorrekt ist, solltest du dir lieber selbst mal die Frage stellen wie weit du den gehen würdest….
    In dieser asozialen Welt in der wir Leben, wird nicht die Vernunft, Moral oder Ehre hoch geschätzt sondern eher verachtet.
    Würdest du bei einem Gehalt von sagen wir 8000 Euro netto noch morlaisch sein? Und das mit dem festen Gewissen das du Morgen keinen Cent mehr siehst wenn du zu deiner Meinung stehst?
    Währe es da nicht Sinnvoll auf einen höheren Posten zu spekulieren und eventuell das Blatt mal zu übernehmen, um seine Meinung kund zu tun? Oder bringt es mehr in der Bedeutungslosigkeit oder der rechten Ecke zu verschwinden?
    Menschen sind und bleiben Menschen, ich hab lieber ein paar unendeckte Unterstützer in der Führung als bekannte Unterstützer die „harzen“.
    Was glaubst du wer hat die größeren Chancen die Welt zu bewegen?
    Als ärmlicher Mensch ist Reichtum für mich verlockend, was nicht bedeutet das ich meine Ansicht ändere aber zumindest würde ich sie nicht in die Welt schreien und somit eventuell an informationen kommen die weit aus hilfreicher sind, als die Vermutungen eines „verrückten“ Arbeitslosen.
    Ich kenne Journalisten die die Wahrheit kennen und trotzdem das Gegenteil schreiben, und auf keine Klasse trifft der Satz: Bestrafe einen erziehe 100te, mehr zu wie auf diese. Aber sie warten auf eine Gelegenheit und werden sie nutzen selbst wenn es augenscheinlich zu spät ist.

  10. Die 14 Punkte unterschreibe auch ich, aber mir fallen noch ein paar mehr ein.

    „Sind jemandem ähnlich klare Worte eines österreichischen Regierungspolitikers bekannt? “

    Hallo? Aus der FPÖ wurde von einigen schon einiges dazu gesagt. Wenn die FPÖ auch bisher nur kurz mit an der Regierung war, so zählt das doch trotzdem. Und die Bundesländer darf man auch nicht vergessen.

  11. #5 Reprheintal (19. Jul 2011 10:28)

    Erst wenn die Pension in trockenen Tüchern ist, dann wird die “Goschen” aufgerissen, dass der Unterkiefer aushängt. Solange diese Leute in Lohn und Brot stehen, traut es sich niemand die Wahrheit zu sagen.

    Da muss ich aber den Unterberger in Schutz nehmen. Er wurde von der Wiener Zeitung entlassen, weil er schon immer ein Querdenker ist und öfters politisch unkorrekte Kommentare geschrieben hat. Ob er überhaupt schon eine Pension (österreichisch auch für Rente) kriegt, ist fraglich, denn er ist erst 62 Jahre alt.

    Seitdem er dort weg ist, ist die Auflage der WZ gesunken und auch die Online-Ausgabe wird weniger besucht. Dazu muss man aber wissen, dass die Herausgeberin der Wiener Zeitung die Republik Österreich ist und die WZ (übrigens die älteste Zeitung der Welt, die erste Ausgabe erschien am 8. August 1703) auch Amtsblatt ist, in dem neue Gesetze und andere staatliche Verlautbarungen veröffentlicht werden. Demzufolge war es denen wurscht, dass sie private Leser verloren haben, der Staat bezahlt schon die Verluste.

  12. # 4

    HH ist Immigrationsstadt?? Ein Witz!! In Nürnberg leben 200.000 Immigranten, bei 500.000 Einwohnern. Stadtteile mit bis zu 70% Immigranten und über 40% Hartz IV Beziehern !!!!!!!!! sind schon normal. Deutsche Geschäfte schliessen in diesen Stadtteilen fast täglich, die Läden stehen leer. Oder es geht ein weiteres türkisches Geschäft rein. Wo es früher vielleicht 5 Friseure in einem Stadtteil gab, gibts jetzt 50!! Die Geldwäscherläden schiessen aus dem Boden mit Handy, Schmuck, Billigschrott, Friseure, Gemüse, Döner, türk. Bäcker…. !! Alle latschen mit fetten Hintern oder Bäuchen rum, ausgelatschten Schuhen, Kleidung wie aus dem Mülleimer. Vor die Glascontainer wird der Müll geworfen, versiffte Matratzen, Möbel, alte Fernseher, kaputte Kleidung, Schuhe…

  13. http://www.andreas-unterberger.at/2011/07/migration-was-wirklich-noetig-waere/

    Ausgezeichneter KommentatorGeheimrat
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Juli 2011 12:52

    Die türkische Heiratsmigration ist schon zum Selbstläufer geworden, sie einzuschränken oder zu unterbinden in höchstem Naße rassistisch und menschenverachtend und daher politisch nicht durchsetzbar – glauben manche…..

    Ali kommt als Gastarbeiter. (1 arbeitender Türke)

    Verliebt sich beim Heimaturlaub in seine Zwangsehefrau und bringt sie mit. Vater, Mutter und Onkel werden familiennachgeholt. (1 arbeitender Türke, 4 nicht arbeitende Türken)

    Die beiden haben drei Kinder. Die bekommen keine Ausbildung, weil Österreich so rassistisch ist und die deutsche Sprache verlangt. (1 arbeitender Türke, 7 nicht arbeitende Türken)

    Dafür verlieben sie sich auf Heimaturlaub Hals über Kopf, holen den Ehepartner nach, und auch gleich JEWEILS die Eltern des Ehepartners sowie JEWEILS einen weiteren Angehörigen. (1 arbeitender Türke, 16 nicht arbeitende Türken)

    Inzwischen verlieben sich auch die Onkel, Tanten und Co. und holen wiederum die neuen Sippen nach.

    Diese Türken haben sich also ca. alle 20 Jahre verZWANZIGfacht. Ali ist nun auch arbeitslos, weil die Textilfirma pleite ging.

    Inzwischen waren Albert und Sophie Huber damit beschäftigt, mühsam Geld anzusparen, weil ihnen so viel Geld für die Sozialleistungen „der Bedürftigen“ abgezogen wurde. Mit 40 können sie sich endlich eine 3-Zimmer-Wohnung leisten und bekommen ihren Max (aus 2 wird 1: Sie haben sich HALBIERT).

    Der kommt in eine Klasse, in der ALLE Kinder islamische Namen haben und nicht wirklich deutsch reden. Fäuste und Messer fliegen.

    Albert und Sophie Huber fragen sich: Was ist denn hier passiert?

  14. #17 Icetrucker66 (19. Jul 2011 11:45)
    Oh ja das kann ich nur Zustimmen, ich bin in Gostanbul(Gostenhof) aufgewachsen und die einzigen Deutschen auf der Preislerschule konnte man an einer Hand abzählen.
    Wer wirklich sich mal fühlen möchte wie als Ausländer im eigenen Land muss einfach mal am Plärrer n paar Tage urlaub machen.
    Ich glaube ich war der jüngste Deutsche der sich als Ausländer im eigenen Land fühlte und diesen Zustand sogar aktzeptierte. Ich kannte es ja nicht anderst 😉

  15. #16 Aufgewachter
    Bitte langsam lesen:

    Er ist ein bekannter österreichischer Journalist, der seit seiner Pensionierung als Chefredakteur der “Wiener Zeitung” vor knapp zwei Jahren…

    #13 Exodus
    es geht nicht um’s Bescheid wissen, denn wissen tut’s Jeder. Sondern darum, wenn die Pension sicher ist, dann… wird aber mal auf den Tisch gehauen. Wie z.B. ein Herr Sarrazin, Herr Herzog, Herr H. Schmitt… man könnte die Reihe x-beliebig fortsetzen.
    Ich z.B. könnte mir das nicht erlauben, obwohl ich es auch weiß. Mein Chef würde mich feuern, das kann ich mir mit zwei Kindern nicht erlauben, ich denke bei Dir (und bei vielen anderen) wird es nicht anders sein. Das war eigentlich mein Hauptanliegen, dem sicher viele kopfnickend zustimmen.

  16. #22 Reprheintal (19. Jul 2011 12:36)
    Okay ich hab das wohl falsch verstanden, es wirkte so als ob es ein Vorwurf währe das diese Personen nicht schon viel früher ihren Mund aufmachten.
    Mir ging es um das Verständniss für solche Personen, dieses aber geklärt ist das du ja selbst auch dieser Bedenken gegenüberstehst. Ich persönlich habe diesen Druck nichtmehr, habe meine Selbständigkeit aufgegeben und widme mich eingen neuen Projekten.
    Aber das erste was ich bemerkte das ich nun wesentlich weniger Einfluß hatte obwohl ich vom Gegenteil ausging.
    Damals hatte ich als versteckter Sympatisant der Demokratie noch die Möglichkeit andere zu beeinflussen (die Wahrheit zu vermitteln, bzw. krittisches Denken zu fördern). Das geht gegen nun gegen 0 und ich glaube ich hab mich falsch entschieden.
    Ich hab sogar meine Kompetenz verloren und bin sozusagen eine 0-Nummer ohne nennbaren Wert, jetzt bleiben mir nur Menschen die ähnlich Denken wie ich und nicht mehr großartig überzeugt werden müssen. Was meiner Ansicht nach eine deutliche Kompetenzverschiebung/verlust ist. Ich bin zum Zuschauer degradiert worden und habe einfach Achtung vor den Menschen die es selbst durchs Bloggen noch versuchen oder auch schaffen Annerkennung bzw. Aufmerksamkeit zu erregen.

  17. #22 Reprheintal (19. Jul 2011 12:36)

    Eine Zeitung (auch wenn sie vom Staat herausgegeben wird) kann keinen pensionieren, das tut schon der Staat.

    Google mal nach:
    unterberger „wiener zeitung“ entlassung

    Da kannst du den ganzen Streit um seine Kündigung nachlesen.

    Auch hier:
    http://diepresse.com/home/kultur/medien/510900/Wiener-Zeitung_Chef-Unterberger-geht-Goeweil-kommt

    Zitat Unterberger: „Mit mir hat keiner gesprochen“

    Beachtenswert sind auch die Leserkommentare.

  18. Ich meine doch, diese Punkte so oder zumindest in ähnlicher Zusammensetzung schon etwa 100x gelesen zu haben. Will sagen: Im Prinzip wissen wir doch alle, was zu tun wäre, um doch noch das Schlimmste zu verhindern. Tatsache ist jedoch, dass es stramm in die entgegengesetzte Richtung geht, ich will nur einmal an den Artikel über „Frauenbadetage“ erinnern. Die Probleme, die auf uns zukommen, aber auch die, die wir schon haben, werden von den MSM und praktisch allen aktiven Politikern konsequent verleugnet, verharmlost, kleingeredet, als „Chance/kulturelle Bereicherung“ umgedeutet. Von diesen Geisteskranken werden wir wohl kaum erwarten können, dass sie überhaupt Handlungsbedarf sehen, in deren Welt läuft doch immer noch alles prima 😀

  19. Das sind gute politische Vorschläge. Die aber erst wenn überhaupt in Jahren umzusetzten sind.

    Das Gebot der Stunde ist die Straße zurück zugewinnen. Im spezielen Spreche ich hier für Berlin. In anderen Großstädten wird es ähnlich aussehen aber hier kann ich es beurteilen, da ich es täglich erlebe.

    Finanzielle mittel müssen bereitgestellt werden um eine kleine gut ausgebildete und ausgerüstete Truppe für den offenen Kampf gegen kriminelle Ausländerbanden aufzustellen.

    Dies würde gleichzeitig Sympathien in fast allen Bevölkerungsschichten so wie in einem großen Lager der Politik hervorrufen.

    Ein Kämpfender Arm einer Politischen Partei.

  20. Jeder normale Biodeutsche oder -österreicher, der Charakter und auch nur einen Funken Heimatliebe hat wird den 14 Unterberger-Punkten sofort zustimmen. Und besonders die ersten beiden Kommentare dort stimmen einen sehr nachdenklich.

    Die 14 Punkte sind aber nicht genug.

    Zusätzlich muss es eine verstärkte Rückführung der Zugewanderten geben, die hier im Lande aus irgendeinem Grunde kriminell aufgefallen sind sowie derjenigen, die dauerhaft nicht imstande sind, ihren Lebensunterhalt hier selbst zu erwirtschaften. Schliesslich sind wir nicht das Wohlfahrtsamt für die ganze Welt!

    Man stelle sich nur einmal vor, Japan oder Neuseeland hätten solch idiotische, inländerfeindliche Asyl- und Sozialgesetze wie wir. Die Länder wären innerhalb kürzester Zeit überschwemmt und überfremdet mit einer Milliarde Chinesen.

    Die japanischen und neuseeländischen Politiker sind aber anscheinend nicht blöd, charakterlos, verantwortundslos und Inländerfeindlich. Vielleicht haben sie aber auch nur Angst, aufgehängt zu werden, wenn sie gegen die Interessen der Mehrheit ihres Volkes handeln.

  21. #27 Dmichel (19. Jul 2011 14:11)
    Das ist ein wichtiger Punkt, denn die Demokratie ist die Macht des Volkes.
    Welch unserer Politiker muss sich für sein Handeln verantworten?
    Das schlimmste was dennen bevorsteht ist der Abzug aus der Öffentlichkeit und die beförderung in weniger öffentliche Ämter. Da fliesst dann sicherlich noch mehr Geld, und die Ausrede: Ich habs doch nur gut gemeint, aber die Realität war darauf noch nicht vorbereitet!
    hört man ja beinahe täglich zumindest in ähnlicher Form.
    Unsere Politiker haben keine Angst und am wenigsten vorm Volk.
    Ich bin mir sicher wenn wir nur testhalber das Scherbengericht einführen würden (also das enteignen, entmachten und des Landes verweisen bei Politiker mit Irreführung oder volksfremder Politik), würde sich die Politik schlagartig anderst anhöhren. 180Grad Wende weil Lügen nun bestraft wird.
    Natürlich dürfte das Scherbengericht nicht nur alle 4 Jahre sein da man sich schwer tut an die Fehler der Politiker zu erinnern die länger wie ein Jahr her sind.
    Aber Jährlich hätte das eine beeindruckende Wirkung.
    Witzigerweise haben die Griechen das erfunden weil sie ähnliche Probleme hatten Vetternwirtschaft, Korruption und schädliche Politik und danach gings aufwärts.
    Also wer dem Stadtstaat schadet wurde davongejagt und zwar hat das Volk da entschieden.
    Die Griechen waren damals Cleverer als heute die ganze Welt zusammen ist.

  22. Die 14 Punkte ergänzt mit den 10 Thesen Giordanos, und schon hätten wir eine zeitgemäße Erweiterung unseres BÜRGERLICHEN GESETZBUCHES, Übertretungen wären natürlich ohne wenn und aber und ohne Mitleisgetue zu ahnden.

  23. #28 Exodus

    So ein Verfahren wie das Scherbengericht im alten Griechenland wäre bestimmt sehr förderlich, um unsere Politiker wieder auf Vordermann zu bringen.

    Man müsste solch deutschfeindliche Politiker nicht unbedingt des Landes verweisen. Es würde schon genügen, sie mit samt ihrer Familie (d.h. inklusive der 8 Jahre alten schulpflichtigen Tochter) nach Neukölln zwangsumzusiedeln, damit sie ein paar Jahre lang direkt vor Ort miterleben können, wie es sich anfühlt, inmitten unserer Hauptstadt in einer von Moslems geprägten Umgebung als Deutscher täglich spießrutenlaufen zu müssen. Nach spätestens 1 Jahr dieser bereichernden Erfahrung wäre den meisten dieser Politiker das Rückgrat wieder nachgewachsen und sie wären wieder im Stande, die Dinge so zu sehen wie sie sind!

  24. „wobei rein österreichische Themen mit lokalem Bezug natürlich hier weniger interessieren.“

    Es gibt hier aber auch einige Österreicher, die mitlesen.

    Gruß aus Wien!

  25. Das mit dem Familiennachzug ist fast der wichtigste Punkt. Es ist nämlich eine Mär, dass die Türken als Gastarbeiter gekommen sind. Das war nur eine Minderheit. Der grösste Teil ist durch Familiennachzug gekommen.

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