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Afghanistan: Appell gegen Turban-Bomben

Sprengstoffgürtel scheinen in Afghanistan aus der Mode gekommen zu sein. Nun sind Turban-Bomben „in“. Schon zwei Attentate wurden in diesem Jahr mit solchen Bomben verübt, eines davon bei einer Trauerfeier für den getöteten Halbbruder des Präsidenten Hamid Karzai. Der appelierte nun laut Bild-Online an einflussreiche Imame, sie mögen erklären, dass diese Art der Gewaltanwendung gegen „islamische Werte und afghanische Traditionen verstoße.“

Bild-Online berichtet:

Der Turban ist in Afghanistan ein Zeichen von Stolz und Identität, ein Symbol der Würde und der Religion. Seit kurzem steht die typische Kopfbedeckung auch für grauenvolle Selbstmordattentate. Angst vor Turban-Bomben!

Der afghanische Präsident Hamid Karzai appellierte nun an Geistliche, solche Anschläge mit in Turbanen versteckten Bomben zu verurteilen.

Ein Sprecher sagte in Kabul, Karzai habe einflussreiche Imame getroffen und sie darum gebeten, klarzustellen, dass diese Art der Gewaltanwendung gegen „islamische Werte und afghanische Traditionen verstoße.“ Auch wenn Bomben unter Burkas versteckt würden, müsse man dies verurteilen.

Sollte nicht jede Form von Attentat verurteilt werden, egal welches Kleidungsstück dabei verwendet wird? Aber bevor Mißverständnisse aufkommen: „Karzai hat demnach auch daran erinnert, dass Selbstmordattentate nichts mit dem Islam zu tun haben“, heißt es direkt danach in dem Artikel. Warum solche Attentate nur von muslimischen Terroristen begangen werden, bleibt allerdings einmal mehr unbeantwortet.

Außerdem sieht es ganz so aus, als hätte die berühmte Mohammed-Karikatur von Kuurt Westergaar durchaus bleibenden Eindruck bei muslimischen Terroristen hinterlassen. Eine gewisse Ähnlichkeit zum Konzept der Turban-Bomben ist jedenfalls nicht zu leugnen.




Islamisten unterstützen Randalierer

Wie das Handelsblatt – und merkwürdigerweise kaum ein anderes Medium! – berichtet, rufen Islamisten im Internet zum Sturz der britischen Regierung auf. Muslime in England sollten sich hinter die Randalierer stellen. Derweil verurteilten der Iran und Lybien – kein Scherz! – das Vorgehen der britischen Polizei.

Das Handelsblatt berichtet weiter:

Der libysche Vizeaußenminister Chaled Kaaim erklärte laut der staatlichen Nachrichtenagentur Jana, Großbritanniens Premierminister David Cameron habe „jegliche Legitimität verloren“. Er forderte den Rücktritt der gesamten britischen Regierung nach der „gewaltsamen Niederschlagung friedlicher Demonstranten durch die Polizei“. Ahmadinedschad und Kaaim forderten zudem den Uno-Sicherheitsrat auf, das Vorgehen der britischen Polizei zu verurteilen.

Da es im Handelsblatt keine Sparte „Satire“ gibt, ist davon auszugehen, dass die Meldung wirklich echt ist. In anderen großen deutschen Medien ist darüber nichts zu lesen.

Ebenso wenig wird darüber berichtet, dass laut Handelsblatt in islamistischen Foren aufgerufen wird, die Randalierer in England zu unterstützen mit dem Ziel, die britische Regierung zu stürzen. Die Muslime sollten die Jugendlichen in sozialen Netzwerken wie Facebook und Twitter mit Parolen zu weiteren Krawallen ermutigen, heißt es in dem Artikel weiter.

Schon vor einigen Wochen hat PI darüber berichtet, dass Muslime eigenmächtig „Scharia-Zonen“ in London ausgerufen haben, in denen beispielsweise Schweinefleisch und Alkohol verboten sind.

Spürnase: BePe




Extrem linke Mitarbeiter bei ARD-Monitor

ARD Monitor hat in seiner letzten Sendung vom 1. August einen Frontalangriff auf PI mit einem reinen Propagandabeitrag ohne jegliche inhaltliche Auseinandersetzung gestartet. Kein Wunder, war doch mit Maik Baumgärtner ein Co-Autor mit am Werk, der bei „indymedia“ schreibt, das bekanntlich vom Verfassungsschutz beobachtet wird. Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen – ein Blick auf den dortigen Kommentarbereich offenbart tiefe Abgründe.

Von Michael Stürzenberger

Dieser Maik Baumgärtner mischt bei allen möglichen Publikationen mit, die sich dem „Kampf gegen Rechts von Linksextrem“ gewidmet haben. Unter anderem auch für „indymedia“, über das Wikipedia berichtet:

Indymedia wird vom Bundesverfassungsschutz als ein „von Linksextremisten verstärkt genutztes Internetportal“ bezeichnet. Das Innenministerium Nordrhein-Westfalens meint, „`Indymedia` richtet sich vor allem an linksalternative und linksextremistische Nutzer und Konsumenten und versteht sich als frei zugängliches Nachrichtenmedium, das eine Gegenöffentlichkeit zu den kommerziellen Medien schaffen will.“ Zusammen mit anderen Internetportalen wird auch Indymedia „als Vernetzungs-, Agitations- und Mobilisierungsmedium für linksextremistische Inhalte“ benutzt. Der Verfassungsschutz des Landes NRW bezeichnet das Portal als „eine der wichtigsten Internet-Informationsseiten der linksextremistischen Szene“

Nach kurzer Suche bei Indymedia findet sich beispielsweise im Kommentarbereich des Artikels „Neubezug der Liebig 14“ unter der Rubrik „Beiträge, die keine inhaltliche Ergänzung darstellen“ folgende schnörkellose Aufforderung zum Mord (Hervorhebung durch PI):

Rumgeheule wird sicher helfen!
Nosti49@1981 03.08.2011 – 16:49
Ihr kennt den verantwortlichen Spekulanten Suitbert Beulker; ihr wisst, wie er aussieht und wo er wohnt! Und auch nach Jahren ist Beulker immer noch frisch und munter und macht prima Geschäfte mit der L14 und anderen Ex-Häusern. Und Ihr? Was macht Ihr? Ihr jammert ständig rum und kriegt dabei selber den Arsch nicht hoch, um dem Kerl z.B. einfach mal im Vorbeigehen ‚ne Kugel in die Omme zu ballern oder fünf Liter Benzin drüber und WUFF oder sowas.

Ihr kämpft nicht, sondern jammert nur rum! Ihr seid nicht ernstzunehmen! Jammert weiter!!!

Unter dem Artikel „ver.di suspendiert Angelo Lucifero“ von Maik Baumgärtner finden sich solch nette Formulierungen, die nach Einschätzung von indymedia ebenfalls lediglich „keine inhaltliche Ergänzung“ bedeuten:

wehrt euch
irgendwer 22.12.2007 – 13:16
leider war es keine scharfe die idioten machen sich bei uns hier breit kommen auf linke veranstalltungen und feiern provozieren und lachen sich ins fäustchen das wir kein arsch in der hose haben laßt uns laut bunt und vorallemdingen aggressiv gegen die idioten vor gehen

es reicht kein fußbreit den faschisten
die arschficker sollen sich verpissen
sonst muß doch mal was brennen

In London brennt es seit Tagen und zum Anzünden Berlins haben die deutschen Linksextremen auch schon aufgerufen. ARD Monitor hat dagegen nichts Besseres zu tun, als unter Mithilfe eines Extremlinken einen Hetzbeitrag gegen jene Bürger zu senden, die die Freiheit und die Demokratie verteidigen wollen.

Fragen zur missbräuchlichen Verwendung von GEZ- Gebühren kann man an die Zuschauerredaktion der ARD richten:

zured@daserste.de




Currywurst-Skandal und andere Eskapaden

Der Berlin-Wahlkampf der Grünen läuft nicht gerade so, wie es sich die Ökos um Renate Künast vorstellen. Der „Currywurst-Skandal“, über den PI bereits frühzeitig berichtete, machte mittlerweile in den Mainstreammedien die Runde. Aber auch sonst geht nicht viel. Den Grünen fehlt ein Thema. Kein Bahnhof, kein Super-Gau – und nicht mal für einen Protest gegen den neuen Flughafen lassen sich die Berliner begeistern.

„Özcan Mutlus Currywurst-Dilemma ist symptomatisch für Künasts Wahlkampf gegen Wowereit“, stellt Joachim Fahrun in einem aktuellen Welt-Online Artikel fest. Tatsächlich passt das, was der türkischstämmige Grünenpolitiker nach seinem Gerangel mit einem ebenfalls türkischstämmigen Imbiss-Betreiber von sich gegeben hat, so wenig in die Ideologie der Grünen, wie Sarrazins Buch in die Denkwelt der SPD-Führung:

Mutlu ist entsetzt über die Intoleranz der jungen Muslime, die er für die Eskalation des Streites über die Wurst verantwortlich macht. „Ich kämpfe seit 20 Jahren für die Gleichberechtigung aller Religionen und Kulturen in diesem Land, und nun soll ich mir von Halbstarken sagen lassen, was ich wann essen darf“, ärgerte sich Mutlu, der seit elf Jahren im Berliner Landesparlament sitzt und dort als bildungspolitischer Sprecher der Grünen eine gewisse Prominenz erlangt hat. Jetzt fragt sich der Kreuzberger, ob sich der ganze Einsatz für Integration eigentlich gelohnt hat.

Das klingt beinahe wie ein Bruch mit der obersten Doktrin der Grünen: dass Multikulti nämlich super ist. Und wenn überhaupt, dann sind es die unsensiblen Deutschen, die das Zusammenleben in der friedlichen Vielfaltsgesellschaft stören.

Überhaupt entwickelt sich Mutlu zum Problem für Künast. Jüngst sorgte er für Schlagzeilen, da er im Immeobiliengeschäft recht umtriebig war, und zwar stets im Interesse diverser „Landsleute“ aus der Türkei:

So kontaktierte er für einen befreundeten Makler den milliardenschweren Medienunternehmer Aydin Dogan, der aus seinem Nachbardorf stammt und den er seit vielen Jahren kennt, um ihm ein Paket aus sechs deutschen Kempinski-Hotels für 380 Millionen Euro zum Kauf anzubieten. Der Deal kam nicht zustande, aber die SPD argwöhnt, Mutlu habe eine bezahlte Nebentätigkeit verschwiegen. Mutlu sagt, er habe nie eine Provision verlangt. Nach der Sommerpause muss sich der Grüne vor dem Parlamentspräsident Walter Momper (SPD) rechtfertigen.

Und auch der renommierten Istanbuler Bahcesehir Universität half Mutlu, in Berlin leer stehende Schulgebäude zu suchen, um dort eine Dependance und ein Internationales Gymnasium aufzubauen. Auch hier sei es nicht um Geld gegangen, sondern um seine Funktion als Bildungspolitiker. „Ich finde es gut, wenn solche Bildungsträger von sekularen Türken hier internationale Schulen oder Universitäten gründen wollen“, beteuerte Mutlu.

Doch das ist längst nicht Künasts einzige Sorge. Erst schockte sie die Wähler mit der Forderung, Tempo 30 flächendeckend einzuführen, dann machte sie sich zum medialen Gespött, indem sie den Bürgern der Bundeshauptstadt vorschlag, der neue Flughafen solle doch lieber ein Regionalflugplatz werden, anstatt eines internatonalen Drehkreuzes. Einen weiteren Fehltritt leistete sich ihr Wahlkampfmanager:

Ausgerechnet beim Hoffest des Regierenden Bürgermeisters Wowereit betrank sich der Kollege so dermaßen, dass er anschließend in seinem Auto an einer Ampel einschlief und zu allem Überfluss auch noch Widerstand gegen Polizisten leistete.

Also besteht durchaus Hoffnung, dass an den Berlinern der Kelch einer grünen Oberbürgermeisterin vorbei geht. Es sei denn, die Weltgeschichte liefert wieder irgendein Ereignis, dass sich für grüne Machtgelüste ausschlachten lässt.




Wieder brennende Autos in Berlin

Wie PI berichtete, wünschen sich gewisse Kreise, dass auch Berlin so schnell wie möglich in Flammen steht. Gestern nacht wurde einmal mehr geübt: die BZ schreibt, dass zwei Autos angezündet wurden. Zum Glück konnte die Feuerwehr ein Übergreifen des zweiten Brandes auf ein nahegelegenes Wohnhaus verhindern.

In der vergangenen Nacht brannte zu erst ein Mercedes in der Köbisstrasse in Tiergarten, später dann ein BMW in der Kurfürstenstrasse. Der zweite Brand war so nah an einem Wohnhaus gelegen, dass zwei Staffeln der Feuerwehr notwendig waren, um ein Übergreifen der Flammen auf die Wohnungen zu verhindern.

Seit geraumer Zeit brennen immer wieder Autos in deutschen Städten, vor allem in Berlin und Hamburg. Die Täter werden im linksextremistischen Milieu vermutet. Scheinbar kann man es dort gar nicht abwarten, dass „endlich“ auch in deutschen Städten „Londoner Verhältnisse“ herrschen.




Drei weitere Tote bei Ausschreitungen

Bei den Krawallen in England sind in der vierten Nacht drei weitere Menschen ums Leben gekommen. Die Männer wurden an einer Tankstelle in Birmingham mit einem Auto angefahren und verstarben in der Nacht im Krankenhaus an ihren schweren Verletzungen. Augenzeugen berichten, die Männer hätten versucht, ihr Viertel vor den Randalierern zu beschützen. Ein Verdächtiger wurde festgenommen.

Derweil weiteten sich die Krawalle erneut aus. In zahlreichen englischen Städten kam es zu Ausschreitungen, unter anderem in Manchester, Salford, Liverpool, Nottingham und Birmingham. Relativ ruhig bleib es dagegen in London, wo sich in der letzten Nacht die Anwesenheit von 16.000 Polizisten bemerkbar machte.

Wie Welt-Online berichtet, trug jedoch nicht nur die Verstärkung der Polizei zur Verbesserung der Lage in der Hauptstadt bei. Offensichtlich verteidigten sich auch zunehmend viele Einwohner selbst gegen die Krawallmacher. So liefen beispielsweise die berüchtigten Hooligans des Südlondoner Fußballvereins Mill Hill in großer Mannstärke auf, um ihre lokale Einkaufsstraße vor Plünderern zu beschützen. Damit „nutzten sie ihr schlechtes Image ausnahmsweise zum Wohle der Allgemeinheit“, heißt es in dem Artikel. Auch anderswo organisierten sich Einwohner zur Verteidigung ihres Hab und Guts, da sie in den vergangenen Tagen das Vertrauen in die Sicherheitskräfte verloren haben.

Aktuelles Video von heute (mit Dank an TheAnti2007):

Ein weiteres Video mit Live-Bildern von Plünderungen in englischen Städten:

» QUOTENQUEEN: England – Bürger wehren sich Mit Videos




Eurokrise: CDU-Kreisverband fordert Parteitag

Ganz Gallien ist von den Geldzerstörern besetzt… Ganz Gallien? Nein! Ein von einem unbeugsamen Bundestagsabgeordneten geleiteter CDU-Kreisverband hört nicht auf, dem Eindringling Widerstand zu leisten. Auf diese Formel lässt sich der eindrucksvolle Kampf bringen, den der CDU-Bundestagsabgeordnete Klaus-Peter Willsch mit Unterstützung seines Kreisverbandes Rheingau-Taunus gegen die „Euro-Rettungsschirme“ führt.

(von Thorsten M.)

Während es fast sämtliche Abgeordneten der Union sonst vorziehen, sich wie das Kaninchen vor der Schlange muxmäuschenstill zu verhalten und sich Leitwolf Wolfgang Schäuble als Einpeitscher für eine „alternativlose“ Politik betätigt, kommt aus Bad Schwalbach ein beständiges und vernehmbares „Nein“.

Jüngster Auslöser für Klaus-Peter Willschs Unmut war das aktuelle „Griechenland-Rettungspaket“ von Ende Juli, das de facto auf die erneute Übernahme hoher Milliardenschulden durch den deutschen Steuerzahler hinauslaufen wird. Wie Willsch richtig bemerkte, war diese Entscheidung der Bundesregierung dazu nicht durch einen entsprechenden Bundestagsbeschluss gedeckt und man hätte vielmehr die Abgeordneten aus der Sommerpause rufen müssen. Damit wurde klar gegen das Haushaltsrecht des Parlaments verstoßen. Mit drastischen Worten stellte er darum die Arbeit des Bundestags in Frage:

„Wenn die getroffenen Beschlüsse nicht einmal mehr das Blatt Papier wert sind, auf dem sie geschrieben werden, kommt das Parlament am besten gar nicht mehr aus der Sommerpause zurück“

Inszwischen fordert Klaus-Peter Willschs CDU-Kreisverband Rheingau-Taunus sogar einen CDU-Sonderparteitag, auf dem die Partei die Kanzlerin zu einer Marschroute für den Umgang mit bankrotten Euroländern festnageln soll. Der in der Kreisvorstandssitzung vom Montag verabschiedete Wortlaut ist dabei wie folgt:

Die CDU Rheingau-Taunus

1.fordert, einen programmatischen Sonderparteitag der CDU Deutschlands einzuberufen.
2.spricht sich dafür aus, dass auf diesem Sonderparteitag insbesondere eine die Gesamtpartei bindende Beschlussfassung zum Themenkomplex des Euro-Rettungsschirmes herbeizuführen ist, bevor der Bundestag abschließend entscheidet.

Dies zeigt, dass die CDU-Basis durchaus noch mobilisierbar ist, wenn ein glaubwürdiger und engagierter Kreisvorsitzender und Abgeordneter gegen den Berliner Regierungskurs aufgegehrt. Angesichts eines Durchschnittsalters der Mitglieder von ca. 60 Jahren und des Karrierebewußtseins der meisten CDU-Kreisvorsitzenden, wird dieses Aufgegehren aber leider noch lange die Ausnahme bleiben.

Eigentlich müsste jemand wie Klaus-Peter Willsch längst – so wie René Stadtkewitz – der CDU den Rücken kehren und beim Aufbau einer parteilichen Alternative mithelfen. Wenn er dies nicht tut, sollte er sich zumindest von dem Glauben verabschieden, dass das bestehende Parteienspektrum allein Deutschlands Niedergang noch aufhalten kann.

Leider kann nur noch das Aufkommen einer Partei, die Europa wieder durch die Brille des „Kleinen Mannes“ und nicht durch die des Großkapitals sieht, Standpunkten, wie denen von Klaus-Peter Willsch zum Durchbruch verhelfen.

Diese Erkenntnis ist wichtig, weil im Gegenzug Parteien wie die FREIHEIT oder pro innerhalb der etablierten Parteien dringend Fürsprecher benötigen, die ihnen die „Breivig-Keule“ vom Hals halten. Herr Willsch sollte diese Erkenntnis immer im Hinterkopf behalten.




Videokommentar über Medienpropaganda

Seit dem Terroranschlag von Oslo gibt es eine regelrechte Medienjagd auf jeden, der die Islamisierung Europas als etwas nicht unbedingt Bereicherndes bezeichnet. Mit einer geradezu abenteuerlichen Fakten- und Realitätsleugnung werden die Menschen, die sachlich fundiert und völlig berechtigt Islamkritik betreiben, in einem regelrechten Propaganda-Feldzug mitverantwortlich für den irren Amokläufer gemacht. Mit dieser völlig unsachlichen und diffamierenden Hetze wollen diese heuchlerischen Journalisten wohl nur verbergen, dass sie es jahrelang versäumt haben, die Fakten und die Wahrheit über den Islam zu berichten.

Ein Blick in die Geschichte zeigt, dass viele prominente Persönlichkeiten den Islam ebenfalls kritisiert haben. Und das größtenteils noch bedeutend schärfer als heutzutage. Diese totalitäre Ideologie im Mantel einer Religion wurde schon in früheren Jahrhunderten klar analysiert, aber all das scheint nun in einer Art Gleichschaltung vieler Medien kollektiv verschwiegen werden zu müssen. In einer langen Reihe völlig unsachlicher und einseitiger Berichte von ARD Monitor, ARD Report Mainz, ZDF Auslandsjournal, BR quer, Tagesspiegel, Berliner Zeitung, Kölner Stadtanzeiger, Frankfurter Rundschau, Zeit, taz & Co haben sich vor allem auch der Stern und der Spiegel besonders perfider Propagandamethoden bedient.

Videokommentar von PI München – Medienpropaganda gegen Islamkritiker:

Text & Kommentar: Michael Stürzenberger / Kamera & Videoschnitt: Manfred Schwaller