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Eine jugendgefährdende Schrift

In unserem Grundgesetz ist das Recht auf freie Meinungsäußerung zwar weitgehend gewährleistet, es gibt jedoch manche gut begründete Einschränkungen. So darf ich zwar z.B. jeden Politiker oder Journalisten und wen auch immer öffentlich kritisieren, wenn dies sachlich begründet ist. Geht es jedoch in den Bereich der Beleidigung, ist Schluss mit Lustig. Bei der Publikation jugendgefährdender Medien oder öffentlichen Aufrufen zu Verbrechen hört sich’s endgültig auf.

(Von Eckhardt Kiwitt)

Aufgabe der „Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien“ soll es gemäß eines aus der Weimarer Reichsverfassung übernommenen Gesetzes sein, „jugendgefährdende Medien in die Liste jugendgefährdender Medien“ aufzunehmen.

Liest sich zwar ein wenig umständlich, macht aber Sinn. Denn Fernsehfilme, in denen „Mord und Totschlag“ an der Tagesordnung sind, gar „religiöse“ Schriften, in denen das Schlagen von Frauen (Koran Sure 4 Vers 34), der Hass auf Nicht-Muslime (z.B. Sure 5 Vers 17) sowie die Tötung, also die Ermordung Andersgläubiger (z.B. Sure 9 Vers 5, Sure 9 Vers 111 und viele, viele andere!) zum Standardrepertoire der „Religions“ausübung gehören, gefährden die moralische Gesundheit unserer Kinder – und oft auch die der Erwachsenen. Sie sind geeignet, Menschen in eine surreale Welt abgleiten zu lassen, in der nicht der Verstand das Sagen hat, sondern der Fanatismus und die Wahnvorstellungen.

Wollen und sollen wir das zulassen?

Hier ist die „Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien“ gefragt!




Kiel: „Richtfest“ bei den Mongols

Vor wenigen Tagen berichteten wir von der neuen Bereicherung der Mongols in Kiel. Und schon geht es munter los. Die von uns prognostizierten „Bremer Verhältnisse“ haben nun in der Landeshauptstadt des nördlichsten Bundeslandes einen weiteren Schauplatz. Dabei betont die Polizei natürlich ihre „Null-Toleranz-Strategie“.

Die „SHZ“ berichtet von den „Eröffnungswochen“ der Multi-Kulti-Biker:

Erst vor wenigen Wochen hat der Rockerclub „Mongols“ seinen Stützpunkt in Kiel bezogen – nun kam es in der Nacht zu Sonnabend vor dem Clubhaus in Gaarden zu ersten Krawallen.

Wie die Polizei bestätigte, meldeten aufgeregte Anwohner an der Stoschstraße gegen 21.30 Uhr, dass sich 30 bis 40 Personen vor dem Rockerdomizil aufhalten würden. Als die Beamten wenig später mit einem großen Aufgebot anrückten, hatte sich die Lage im Wesentlichen erst einmal beruhigt. Doch gegen 22 Uhr gingen die Auseinandersetzungen erneut los. Diesmal zertrümmerten rund 20 vermummte Gestalten Fenster und Türen des Rockerclubheims und verschwanden dann in die Seitenstraßen. Wer diese Angreifer waren, ist zurzeit unklar.

Mittlerweile hatten sich auch Mitglieder der „Mongols“ vor Ort eingefunden. Bis zirka 6 Uhr in der Frühe bewachten sie ihr Domizil. Ein Glaser reparierte noch in der Nacht die zertrümmerten Scheiben. Verletzt wurde laut Polizei niemand. Es gab keine Festnahmen.

Anwohner sehen durch die nächtliche Auseinandersetzung ihre Befürchtungen bestätigt. Sie hatten bereits kurz nach der Ansiedlung der Rocker, die bisher vor allem in Bremen durch blutige Fehden mit den „Hells Angels“ aufgefallen waren und dort mittlerweile verboten sind, vor dem umstrittenen Club mitten im Wohngebiet in unmittelbarer Nachbarschaft zu einer Schule gewarnt. Das Landeskriminalamt hat auch gegenüber den „Mongols“ eine Null-Toleranz-Strategie angekündigt.

Es scheint jetzt richtig munter zu werden in Kiel. Vielleicht können die Mongols Polizeischutz erhalten. Der deutsche Steuerzahler würde da sicher Verständnis für aufbringen.




Lübecker Nachrichten verheimlichen Täterprofil

Es ist bei weitem nicht das erste Mal, dass die Lübecker Nachrichten, ihren Bürgern Informationen zu den Täterprofilen vorenthalten. Frei nach dem Motto „Was nicht sein darf, kann auch nicht sein“, wird brutale Gewalt von „Südländern“ beharrlich totgeschwiegen. Wie so oft hilft da nur ein Blick in den Polizeibericht.

Nach der Art, wie die Bürger heute informiert werden sollen, berichten die Lübecker Nachrichten folgendes:

25-Jähriger bewusstlos geschlagen und ausgeraubt

Reinbek – Ein junger Mann aus Geesthacht ist laut Polizei Opfer eines brutalen Überfalls in Reinbek (Kreis Stormarn) geworden. Wie die Ratzeburger Polizei am Montag mitteilte, waren dem 25-Jährigen am Freitagnachmittag nach dem Geldabheben an einem Automaten vier Unbekannte gefolgt.Reinbek – Ein junger Mann aus Geesthacht ist laut Polizei Opfer eines brutalen Überfalls in Reinbek (Kreis Stormarn) geworden. Wie die Ratzeburger Polizei am Montag mitteilte, waren dem 25-Jährigen am Freitagnachmittag nach dem Geldabheben an einem Automaten vier Unbekannte gefolgt.

Sie hätten ihn nahe dem S-Bahnhof angesprochen und ihn um eine Zigarette gebeten. Noch bevor der junge Mann antworten konnte, habe einer der Täter mit einem Schlagstock auf seinen Kopf eingeschlagen. Der 25-Jährige habe das Bewusstsein verloren. Als er wieder zu sich kam, habe er den Verlust seines Handys und eines dreistelligen Bargeldbetrags bemerkt, den er zuvor am Automaten abgehoben hatte.

Die Polizei, die auch zunehmend nicht mehr Roß und Reiter nennt (bzw. nennen darf), gibt in diesem Fall ein Täterprofil heraus. Sie dokumentiert in ihrem Bericht:

Am Freitagnachmittag, gegen 15.30 Uhr, kam es zu einem schweren Raub in der Bahnhofstraße in Reinbek.

Ein 25-jähriger Mann aus Geesthacht hob bei der Filiale der Deutschen Bank in Reinbek einen dreistelligen Geldbetrag ab. Danach begab er sich in die Bahnhofstraße, Richtung Schlossstraße. Beim Weggehen bemerkte er vier männliche Personen, die vor einem Büchergeschäft in der Nähe der Deutschen Bank standen, schenkte diesen jedoch keine weitere Aufmerksamkeit. In einem relativ schmalen Fußgängerdurchgang zum S-Bahnhof gegenüber der Straße Völkers Park wurde der 25-jährige von den o. g. vier Personen angesprochen. Diese waren ihm offensichtlich gefolgt und fragten ihn nun nach einer Zigarette. Noch während der Geesthachter auf die Frage antwortete, zog einer der Männer eine Schlagstock und schlug ihm seitlich gegen den Kopf, woraufhin dieser bewusstlos zusammenbrach. Als der 25-jährige wieder zu sich kam stellte er fest, dass ihm das Geld in dreistelliger Höhe aus dem Portemonnaie, sowie sein Handy aus der Hosentasche gestohlen wurden. Der Gesamtwert des Stehlgutes beläuft sich auf ca. 650,- Euro. Ein konkreter Tatverdacht besteht derzeit noch nicht. Die vier Täter werden von dem Geschädigten wie folgt beschrieben:

Täter mit Schlagstock

ca. 25-35 Jahre alt – südländisches Erscheinungsbild – ca. 1,90 m groß – Vollbart – Glatze (mit minimalen Stoppeln) – Dunkel gekleidet mit Jeanshose

Die anderen Täter

Südländisches Erscheinungsbild – 25-35 Jahre alt – 1,70 – 1,80 m
groß – Vollbart – Schwarze, kurze Haare – Dunkel gekleidet

Die Polizei bittet um Mithilfe

Wer kann Angaben zur Tat oder den Tätern machen? Wem sind Freitagnachmittag vier südländisch aussehende Männer in der Nähe der Deutschen Bank oder der benachbarten Geschäfte in Reinbek aufgefallen? Zeugenhinweise bitte an die Kriminalpolizei in Reinbek unter der Telefonnummer 040 / 727707-0 oder jede andere Polizeidienststelle.

Die ausufernde Migranten-Gewalt in Deutschland. Gewollt von Kriminellen. Unterstützt von der Politik. Totgeschwiegen von den Medien.

Wer sich für mangelhafte Informationspflicht bei den Lübecker Nachrichten „bedanken“ möchte, kann dies hier tun:

Lübecker Nachrichten
Zeitungs-Redaktion
Tel.: 0451/144- 0
Fax: 0451/144- 1022
redaktion@ln-luebeck.de




Sarrazin nennt BPE-Text „Schmähblatt“

Die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) kann auch strampeln, wie sie will – wer den Islam angreift, wird sogar von Sarrazin links abgewatscht. Dieser hat der aktuellen ZEIT ein seitenlanges, aber relativ unbedeutendes Interview gegeben. Immerhin merkt Sarrazin, daß der sogenannte „arabische Frühling“ mehr Islamismus bringt – und Erdogan auch.

Um die zunehmende Islamisierung der Türkei zu beweisen, zog Sarrazin beim Interview ein Faltblatt aus seinem Koffer, und dann:

Sarrazin: Ich habe jedenfalls den Eindruck, dass in der Türkei die Demokratie eher auf dem Rückmarsch ist und der Einfluss der fundamental Religiösen zunimmt. Ich lese Ihnen ein Zitat von Premierminister Erdogan vor (zieht den roten Leitz-Ordner aus seinem Aktenkoffer): »Demokratie ist wie eine Straßenbahn. Wenn du an deiner Haltestelle angekommen bist, steigst du aus. Gott sei Dank sind wir Anhänger der Scharia. Unser Ziel ist der islamische Staat.«

DIE ZEIT: Was zitieren Sie da?

Sarrazin: Aus einem Faltblatt von Pax Europa.

DIE ZEIT: Herr Sarrazin, mit Verlaub – sind rechtspopulistische Internetplattformen Quellen, mit denen Sie arbeiten? Das ist unter Ihrem Niveau.

Sarrazin: Aber das Zitat ist richtig, auch wenn es in einem Schmähblatt abgedruckt wurde. Ich kenne solche Äußerungen von Erdogan auch aus anderen Zusammenhängen.

Warum sind Veröffentlichungen der BPE nicht einfach seriös, Herr Sarrazin? Warum muß man Leute, die am selben Strick ziehen, niedermachen? Ihr Gegner ist nicht die Bürgerbewegung Pax Europa, sondern die illiberale, rotgrüne ZEIT und deren Freunde. Haben Sie das noch nicht gemerkt? Ist das so schwer zu realisieren?




Bremerhaven: BIW fechten erneut die Wahl an

Dem „Bundesland“ Bremen droht ein weiteres Wahldebakel: Die Wählervereinigung „Bürger in Wut (BIW)“ hatte bereits gegen die Landtagswahl im Jahre 2007 erfolgreich geklagt. Jetzt kündigte BIW-Chef Jan Timke (Foto, 40) an, auch die am 22. Mai abgelaufene Wahl anzufechten.

Der Bremer Rotfunk „radiobremen“ berichtet:

Bürger in Wut fechten Wahl in Bremerhaven an

Die rechtskonservative Wählervereinigung „Bürger in Wut“ (BIW) wird die Wahl zur Bremerhavener Stadtverordnetenversammlung im Mai anfechten. Das bestätigte BIW-Chef Jan Timke. Timke hatte die Einsicht in die Wahlunterlagen gerichtlich erstritten.

Den „Bürgern in Wut“ zufolge soll es bei der Wahl Unregelmäßigkeiten gegeben haben. Bei der Einsicht in die Liste mit den Bremerhavener Wählerstimmen habe er festgestellt, dass einige Wähler bereits im Inhaltsverzeichnis ihre Kreuze für die Parteien gemacht hätten, so Timke. Diese Stimmen seien von einigen Wahlleitern als gültig, von anderen als ungültig gewertet worden. Das verletzt nach Timkes Einschätzung die Gleichheit der Wahl.

Wahlgeheimnis laut BIW verletzt

Außerdem seien in drei Wahllokalen in Bankfilialen die Überwachungskameras nicht abgedeckt gewesen. Dadurch sei das Wahlgeheimnis nicht mehr gewährleistet, so Timke. Die Wählervereinigung will ihren Einspruch am späten Montagnachmittag dem Stadtwahlleiter übergeben. Die Einspruchsfrist läuft um Mitternacht ab.

» BIW dürfen Wahlprotokolle prüfen
» Weser Kurier: Bürger in Wut fechten Wahl an
» Nordsee Zeitung: Kreuze an der falschen Stelle
» PI: Bremen: Neues Wahlrecht eine Farce




Spritkunden zahlen E10-Fiasko seit Frühjahr

Die Absatzschwäche beim Biosprit E10 haben alle Autofahrer zu bezahlen. Die Strafen für die Nichterfüllung der vom Staat verordneten Biokraftstoffquote werden bereits seit Wochen auf den Spritpreis aufgeschlagen. Die Mineralölwirtschaft hat dies nun zugegeben, berichtet die FAZ! Seit dieses Fiasko dauert, ist in der Presse immer von den bösen Ölfirmen die Rede, welche die Autofahrer piesacken und abzocken möchten. Eingeführt hat diesen Mist aber einzig und allein der Umweltminister Röttgen (CDU) mit dem Segen von Merkel und der ganzen CDU/FDP-Koalition. E10 sollte der neue Standard-Biosprit zur Rettung der Umwelt werden, obwohl selbst Umweltschützer Zweifel an Mais etc. im Benzin haben. Nun belastet man die Autofahrer mit einer Umwelt-Zwangsabgabe für eine Benzinsorte, die gar nicht getankt und verfahren wird, und wie es aussieht, taucht der Röttgen wieder ab, und die Autofahrer wissen von nichts! Ärgerlich!




Jerusalem Post über Glenn Becks Israelbesuch

Die „Jerusalem Post“ hat einen Bericht über „Restoring Courage“ und Glenn Beck veröffentlicht, den man wohl nicht treffender hätte aufsetzen können. Die Autorin Caroline B. Glick schreibt, wie Beck offen legte, was nötig sei, um ein Freund Israels zu sein. Der Blog „heplev“ hat den sehr empfehlenswerten Bericht ins Deutsche übersetzt – hier klicken!




Großdemonstration für das Lebensrecht in Berlin

Der Bundesverband Lebensrecht (Berlin), dem 15 Organisationen angehören, veranstaltet am 17. September den diesjährigen Marsch für das Leben unter dem Motto „Ja zum Leben – für ein Europa ohne Abtreibung und Euthanasie!“. Bei der Veranstaltung wird prominente Unterstützung erwartet, so zum Beispiel Philip Prinz von Preußen, ein Urenkel des letzten deutschen Kaisers. „Alle Welt starrt wie gebannt auf den möglichen Euro- und neuen Börsen-Crash. Doch ein anderer ist längst im Gange: der demografische Crash“, so der Prinz.

„Idea“ schreibt:

Die Lebensrechtler rufen mit dem Marsch Politik und Gesellschaft auf, „das schreiende Unrecht der Abtreibung zu beenden“. Gefordert werden auch wirksamere Hilfen für Schwangere und Familien in Not. Die Teilnehmer werden Transparente mit Fotos von Kindern und weiße Kreuze mit sich führen, die an die etwa 1.000 Abtreibungen pro Werktag in Deutschland erinnern sollen. Der Marsch beginnt mit einer Kundgebung vor dem Bundeskanzleramt und endet mit einem ökumenischen Gottesdienst in der St. Hedwigs-Kathedrale. Hinter die Demonstration haben sich die Junge Union und die Senioren Union der CDU gestellt. In einem Grußwort der beiden Organisationen heißt es: „Die Unantastbarkeit der menschlichen Würde als das universalste Menschenrecht gilt für alle – insbesondere aber für noch nicht geborene Kinder.“ Beide Organisationen sprechen sich gegen Abtreibung, Stammzellforschung und aktive Sterbehilfe aus. Sie begrüßen, dass sich der Bundesverband Lebensrecht „aktiv für den Lebensschutz einsetzt und dazu ermahnt, ethische Grenzen einzuhalten“. Zu den Unterstützern gehört auch die Deutsche Evangelische Allianz.

Philip Prinz von Preußen ruft zur Teilnahme auf

Zur Teilnahme an dem Marsch ruft ferner ein Ururenkel des letzten deutschen Kaisers, der Theologe und Pädagoge Philip Kiril Prinz von Preußen (Oranienburg bei Berlin), auf. Er sieht einen Zusammenhang zwischen Abtreibung und der geringen Geburtenrate. Mit 8,3 Geburten auf 1.000 Einwohner war Deutschland im vergangenen Jahr das Schlusslicht unter den 27 Staaten der Europäischen Union. Damit schrumpft auch die Bevölkerungszahl. Dazu erklärte der Prinz von Preußen gegenüber idea: „Alle Welt starrt wie gebannt auf den möglichen Euro- und neuen Börsen-Crash. Doch ein anderer ist längst im Gange: der demografische Crash.“ Die Sozialsysteme gerieten aus den Fugen. Überall fehlten Auszubildende und Fachkräfte. Die Kauf- und Innovationskraft sinke. Nach den Worten des Theologen wird der „demografische Super-GAU durch die etwa 250.000 bis 300.000 Abtreibungen jährlich (inklusive Dunkelziffer) forciert“. Er bedauert, dass die meisten Christen dies gleichgültig hinnähmen.

1.800 Teilnehmer im vergangenen Jahr

Im vergangenen Jahr hatten rund 1.800 Personen am Marsch für das Leben in Berlin teilgenommen. Am gleichen Tag hatten etwa 70.000 Menschen in der Bundeshauptstadt gegen die Nutzung der Atomkraft protestiert. Der Prinz von Preußen hält diese Diskrepanz für grotesk: „Durch Kernkraftunglücke ist in Deutschland noch niemand gestorben. Durch Abtreibung sind in 40 Jahren acht Millionen Kinder umgebracht worden.“ Der Marsch für das Leben im vergangenen musste von einem Großaufgebot der Polizei geschützt werden. Feministische und linksradikale Gegendemonstranten störten mit Trillerpfeifen und Sprechchören. Außerdem warfen sie 44 Kreuze in die Spree.

Wir bringen unser eigenes Volk um, bevor es überhaupt geboren ist. Das ist die eigentliche Wurzel des westlichen Untergangs. Alleine durch diese Barbarei hat unsere Kultur kaum noch eine Chance zu überleben.




Verteilaktion der FREIHEIT zum Frauenbaden

Eine Gruppe von Mitgliedern der FREIHEIT Schleswig-Holstein verteilte am vergangenen Samstag in Pinneberg an zahlreiche Haushalte einen Aktionsflyer (hier zum Downlaod), der über das klammheimlich eingeführte Frauenbaden, insbesondere für Muslime, im örtlichen Schwimmbad aufklärte.

(Von Ruemi, Jörg & Antidote)

Darum geht es: Der sozialdemokratischen Bürgermeisterin der Stadt Pinneberg wurde eine Unterschriftenliste mit der Forderung nach einer Frauenbadezeit überreicht. Die große Mehrheit dieser Unterzeichner waren Muslime. Daraufhin wurde das öffentliche Schwimmbad der Stadt Sonntagvormittags für Männer und Jungen, die älter als zwei Jahre sind, gesperrt. Die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt meinte dieses veranlassen zu müssen, da es für die Stadt darum ginge, Frauen ein »unbelästigtes Baden« zu ermöglichen. Für strenggläubige Muslimas ginge es darüber hinaus um mehr, sie hätten Probleme damit, im Badeanzug »männlichen Blicken« ausgesetzt zu sein. Eine Unterschriftensammlung von Pinneberger Bürgern gegen diese Maßnahmen wurde nicht beachtet, das Bad bleibt vorläufig weiterhin für Männer gesperrt. Man darf sich fragen: Was kommt als nächstes?

Wir, DIE FREIHEIT Schleswig-Holstein, meinen, dass diese eigenmächtige Handlungsweise weder durch das Grundgesetz abgedeckt ist noch durch die Aufgaben, die sich aus der Gleichstellung von Männern und Frauen ergeben. Wir fordern die sofortige Öffnung des öffentlichen Bades für alle Menschen, gleich welcher Herkunft, gleich welchen Glaubens, welchen Geschlechts, welcher sonstigen Einstellungen, so wie es das Grundgesetz vorsieht. Wir wollen keine Parallelgesellschaften, keine Geschlechtertrennung und keine Religionsregeln, die für alle gelten sollen. Alle Menschen sollen in einer freiheitlich-demokratischen Grundordnung leben dürfen.

Auch die örtlichen Grünen wurden informiert - gleiches Recht für alle!
Auch die örtlichen Grünen wurden informiert - gleiches Recht für alle!

Während des Verteilens wurden mit Anwohnern Gespräche geführt. Die meisten Bürger wussten nichts von der heimlich eingeführten Geschlechtertrennung. So wie sich in einer großen Umfrage der SHZ gut 94% gegen ein Frauenbaden aussprechen, zeigten sich auch alle angesprochen Bürger empört darüber und unterstützten daher unsere Aufklärungsaktion. Dieses Beispiel zeigt wieder einmal, wie weltfremd das Handeln Einzelner in Politik und Verwaltung im Vergleich zu den demokratisch legitimierten Wünschen der bürgerlichen Mitte ist.

Alle Freiheits-Mitglieder waren sich einig, dass die gemeinsame Aktion einen ersten, wichtigen Beitrag zum Aufbau der Partei in Schleswig-Holstein bedeutete. Während des gemeinsamen Austauschs nach der Verteilaktion erklärten sich mehrere Mitglieder spontan bereit, den Vorstand bei seiner Arbeit auch weiterhin aktiv zu unterstützen und ihr Fachwissen in Organisation und Marketing einzubringen.

Gut gelaunt zeigten sich die Teilnehmer der Verteilaktion der FREIHEIT.
Gut gelaunt zeigten sich die Teilnehmer der Verteilaktion der FREIHEIT.

Insgesamt war die Aufklärungsaktion ein voller Erfolg. Weitere werden folgen. Es gilt: Wir sind keine nur im Internet existierende Partei, sondern eine aktive Bürgerrechtspartei, die sich mit sehr guten Chancen zur Landtagswahl 2012 in Schleswig-Holstein aufstellt. Keine weitere Volkspartei repräsentiert die vom Bürger dringend gewünschten, freiheitlich-demokratischen Grundwerte so sehr wie DIE FREIHEIT.

Obwohl die politisch initiierte, bundesweite Medienblockade gegen DIE FREIHEIT größtenteils nur im Internet durchbrochen wird, haben wir bewiesen, dass wir auch gezielt vor Ort erfolgreich tätig sein können. Wir haben gezeigt, dass wir auch ohne Medienunterstützung die Bürger direkt über die Situation im Lande aufklären können. Sollten die Mainstream-Medien uns weiterhin durch eine politisch vorgegebene Nichtbeachtung gegenüber dem Bürger behindern, wird sich die Mehrheit der zahlenden Zeitungsleser bald die Frage stellen, warum die eigentlich unabhängigen Zeitungen nicht mehr objektiv und informativ über Missstände berichten, die von der FREIHEIT offengelegt werden. Darum fordern wir die Medien im Hinblick auf die bevorstehende Landtagswahl auf, über die DIE FREIHEIT im gleichen Maße umfassend und sachlich zu berichten, wie dies zur Arbeit von Volksparteien üblich ist.

Kontakt für Interessenten- und Presseanfragen:

DIE FREIHEIT – Landesverband Schleswig-Holstein
MBE-Center – Raum 175
Bei der Doppeleiche 3
22926 Ahrensburg
Tel. 04102 – 607 687 80
Fax 04102 – 607 687 89
E-Mail: kontakt@sh.diefreiheit.org




Bolz zur europäischen Leitkultur und zum Islam

Norbert Bolz im ZDF-NachtstudioEin interessantes Interview mit dem Kommunikationswissenschaftler und Philosophen Prof. Norbert Bolz, über den PI schon des öfteren berichtete (u.a. hier), war gestern im Nachtstudio des ZDF zu sehen. In dem Gespräch geht es unter anderem um die jüdisch-christliche, durch die griechische Antike geprägte, Leitkultur in Europa (die der ZDF-Moderator Volker Panzer fälschlicherweise als „christlich-jüdische“ Leitkultur bezeichnet), die es zu schützen gilt und um den Islam, der eben nicht zu Deutschland und Europa gehört. Hier das sehenswerte Gespräch in der ZDF-Mediathek.

(Spürnase: GrünenLeaks)




Erstaunlich, das schnelle Ende britischer Gewalt

Während der Unruhen in den britischen Großstädten hatte Premier Cameron nach mehr Härte gerufen, die Gerichte folgten Tag und Nacht und verknackten die Verbrecher am laufenden Band. Das konnte in der deutschen Linkspresse natürlich nicht unwidersprochen bleiben. Die Journaille schrieb einmütig, Strenge sei das falsche Mittel, das werde sich nicht auszahlen, und die Gerichte seien viel zu hart, so könne die Justiz doch nicht vorgehen, Gott bewahre. Wie sich aber in der Zwischenzeit herausgestellt hat, waren genau die rasanten Verurteilungen das richtige Mittel, die Gewalt innert Tagen zu beenden. Law and Order!

Lesen Sie dazu, was Andreas Unterberger geschrieben hat! Und in der aktuellen WELTWOCHE wird dagegen über das reiche Genf in der vorbildlichen Schweiz geschrieben:

Angriffe auf Politiker, Diplomaten, 300 Einbrüche jeden Monat, Messerstechereien und ein blühender Drogenhandel: Genf ist ein rechtsfreier Raum geworden. Die verantwortliche Staatsrätin redet sich heraus, weder linke noch rechte Politiker nehmen ihre Verantwortung wahr…
Inzwischen gibt es in Genf monatlich über 300 Einbrüche und jede Woche rund zehn Messerstechereien, während die Drogenhändler ihre Konflikte mit Schusswaffen austragen. Prügel und Pöbeleien werden gar nicht mehr gezählt. Junge wagen sich abends nicht mehr aus dem Haus, weil Schlägerbanden aus Frankreich auf den Strassen Terror verbreiten.

Weiter unten erfahren wir dann:

Gegen den Mangel an Sicherheit taugen die homöopathischen Mittelchen der Behörden nicht. Man muss den Delinquenten den Krieg erklären und gegen den Drogenhandel vorgehen. Genf ist zur Drehscheibe des Drogenhandels geworden. Die Strafen sind lächerlich. Es gibt heute neben 5000 in Genf angemeldeten Drogenabhängigen 3000 aus Frankreich stammende, die hier leichter an Stoff kommen und denen Kleinkriminalität mehr einbringt als in den Aussenvierteln von Lyon. Es braucht einen energischen Einsatz, um diesen Drogenjahrmarkt, zu dem Genf geworden ist, zu beenden.

Die Probleme mögen in jeder Großstadt andere sein, Drogen in Genf, brennende Autos in Berlin, aber nur mit Härte wird man solche Zustände bekämpfen können. Wer die Drogenhändler in Genf sind, kann sich natürlich auch jeder denken!




Robert Spencer im Interview mit Initiative1683

Robert SpencerDie „Verheiratung“ von Kommunismus und Islam hat längst begonnen. Zwei totalitäre Systeme mit identischen Absichten vereinen sich zu einer bitterbösen Allianz. Eine unheilige Koalition, bei der der Kommunismus eines Tages erkennen muss, dass er diesen Tiger nicht reiten kann, dass er das Biest nicht kontrollieren kann. In einem Interview mit der Initiative1683.com gibt der amerikanische Religionswissenschaftler Robert Spencer Antworten darauf, ob und wie „der Zug des Verderbens“ noch zu stoppen ist. Aber hören und sehen Sie selbst!