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Die „Deutschen“ mit An- und Abführungszeichen

1. Grüne DeutschlandhasserInnen: Sie heißen Özdemir, Mutlu, al-Wazir, Roth, Beck, Trittin oder Künast, und sie alle sind Teil eines ganz speziellen Milieus in unserem Land: Repräsentanten des durch deutsche Steuergelder finanzierten Clubs der Grünen DeutschlandhasserInnen. Sie alle eint der körperlich sichtbare Widerwille gegen eine deutsche Leitkultur, so quälend, dass er sich tief in ihre Mimik eingegraben hat, und jene weitverbreiteten grünen Grimassen bedingt, die viele ihrer Stammwähler fälschlich als einen Ausdruck schmerzhafter Empathie eines brennenden Gewissens ihrer FührerInnen fehlinterpretieren – aber nein! Es sind nicht sterbende Bäume, schmelzende Kernkraftwerke, Polarkappen oder gar drohende Tsunamis, es ist vielmehr ein strahlender Teil Deutschlands selbst, der schmerzt wie ein Hakenkreuz-Tattoo auf grüner Haut, es ist die deutsche Leitkultur.

(Von G. Andreas Kämmerer)

Daher schreiben die Grünen auf ihrer offiziellen Webseite den Begriff der „deutschen Leitkultur“ in An- und Abführungszeichen, und daher sind die Grünen die wirklichen „Deutschen“ mit An- und Abführungszeichen! Es darf also auch nicht wundern, wenn jene speziellen Grünen und „Deutschen“ weiterhin auf Ihrer Webseite verlautbaren lassen:

1. „Deutschland ist ein Einwanderungsland.“
2. „Integration ist ein Prozess (…) kultureller Selbstbestimmung.“
3. „Vielfalt ist eine Bereicherung.“
4. „Integration fordert nicht die Unterwerfung unter eine ‚deutsche Leitkultur‘.“

Analysiert man jene politischen Aussagen im Einzelnen und fasst die Schlussfolgerungen zusammen, zeigt sich ein überaus erschreckendes Bild jenes antideutschen Klebstoffs, der den Club der Grünen DeutschlandhasserInnen solidarisierend zusammenpappt, stets die Zerstörung Deutschlands fest im Blick:

Die ersten beiden Schritte in die gemeinschaftliche Asozialisierung Deutschlands ist die Festschreibung, Deutschland sei ein Einwanderungsland und alle, die eingewandert seien, könnten ihre Kultur in Deutschland selbst bestimmen (Punkte 1. und 2.). Der Begriff „Integration“ und die dahinter stehende Aufgabe werden somit schlicht zum Gegenteil erklärt. Das ist nicht nur falsch, dumm und fahrlässig, Exklusion als Integration zu verkaufen, das ist auch im Kontext einer politischen Bewegung und Partei im hohen Maße amoralisch, anmaßend und betrügerisch – Unwerte, die im Club der Grünen DeutschlandhasserInnen scheinbar hoch im Kurs stehen. Doch jener ethischer Relativismus Grüner Provenienz, die Wahrheit immer so zu definieren, dass die Grünen den größten egoistischen Nutzen daraus ziehen können, jener von langer Hand geplante Volksbetrug der Partei der Grünen lässt sich qualitativ noch steigern, nimmt man die beiden folgenden Punkte des Clubs der DeutschlandhasserInnen unter die Lupe.

Der nächste Imperativ verlautbart, dass jene Exklusion, also selbstgewählte kulturelle Separierung und Nichtintegration von eingewanderten Menschen als eine „Bereicherung“ Deutschlands zu verstehen sei, die die Grünen verharmlosend „Vielfalt“ nennen (Punkt 3). Und damit auch der gutmenschlichste Deutsche versteht, welche Halbwertzeit seiner Heimatkultur in Zukunft gemäß grüner Geigerzählern noch beschieden sein wird, heißt es bei dem Club der Grünen DeutschlandhasserInnen, jene Integration, die ja gar nicht mehr geplant ist (s. Punkt 2), überdies aber eine Bereicherung darstelle (Pkt. 3), könne keine Unterwerfung unter eine „deutsche Leitkultur“ fordern (Punkt 4).

Als besonderes unverdauliches Bonbon darf der zu seiner eigenen Kultur zugeneigte deutsche Bürger als Nachtisch die besonders infame Infragestellung und Relativierung des Begriffes der deutschen Leitkultur schlucken, indem der Begriff in An- und Abführungszeichen gestellt wird. Deutschland ist also für alle offen, Gegen- und Parallel-Kulturen dürfen sich in Deutschland ausbreiten, wie sie wollen, die deutsche Kultur soll in Deutschland nicht mehr maßgeblich sein, und all das ist eine Bereicherung, wobei es eine Leitkultur in Deutschland sowieso nicht mehr geben darf.

Wer nun sprachlos, empört, erschöpft und desillusioniert meint, die lustvolle Grüne SM-Folter gegenüber Vernunft, Anstand und Sitte eines guten deutschen Wertekanons ließe sich nicht mehr weiter in die Länge ziehen, irrt. Denn im Begriff der „Vielfalt“ steckt eine negative Vitalität, die unsere zivilisierte Gesellschaft jederzeit in die öffentliche Barbarei zu transformieren in der Lage ist.

2. Vielfalt ist kulturelle Einfalt ist Gegenkultur

Der sogenannte Begriff der „Vielfalt“ ist eine soziologische Erfindung, die einerseits dazu dienen soll, den verbrauchten und negativ besetzten Begriff der Multikulturalität durch eine positive Wortschöpfung zu ersetzen und andererseits den Zweck erfüllen soll, die Begrifflichkeit von Parallel- und Gegen-Gesellschaften aus der politischen Alltagssprache ersatzlos (!) zu entfernen. „Diversity“, so das englischsprachige Original von „Vielfalt“, ist das gedankliche Ergebnis, wenn man den Begriff der Gesellschaft, wie in Parallel-Gesellschaft, durch den Begriff des Milieus ersetzt. Das geht aber nur, wenn man den Begriff der Gesellschaft einfach abschafft, indem man argumentiert, es gäbe nur noch eine Weltgemeinschaft, einen sogenannten kosmopolitischen Transnationalismus, so dass wir auf alle nationalen Grenzen und nationalen Kulturen verzichten können.

In einer solchen Weltsicht ohne nationale und kulturelle Rahmung, macht das Wort Gesellschaft keinen Sinn mehr, es gibt nur noch Milieus, d.h. Mengen von Menschen, die sich aufgrund bestimmter Merkmale unterscheiden. Wie praktisch, dass man nun auch nicht mehr von Parallel- oder Gegen-Gesellschaften sprechen kann, da es ja nur noch Milieus gibt, und Milieus können gemäß ihrer eigenen Definition nicht gegen oder parallel ausgerichtet sein, sie zeichnen sich ja gerade dadurch aus, dass sie sich durch die Differenz gegenüber der Gemeinschaft bilden. Und genau das muß man verstanden haben: von der neuen dogmatisch-soziologischen Sichtweise her kann es keine Parallelmilieus mehr geben, also können auch keine Parallelgesellschaften oder Parallelmilieus in der Wirklichkeit beobachtet werden.

Teile der Soziologie haben somit versucht, ihre Instrumente für die Beschreibung gesellschaftlicher Wirklichkeit in den Müll zu werfen. Das entspräche in etwa der Situation, wenn wir aus der Abschaffung aller bildgebender Verfahren in der Medizin den Schluss ziehen würden, die Krebserkrankungen hätten sich von heute auf morgen um 95% verringert, nur weil die Medizin keine Röntgenaufnahmen mehr durchführen will. Und so ist es mit der Diversity oder Vielfalt: Gegenkulturen, Gegengesellschaften, Parallelkulturen und Parallelgesellschaften sollen nicht mehr beobachtet werden können: dass, was anders, fremd, widersprüchlich, nicht passend, entgegengesetzt, feindlich ist, wird als eine Menge von vielen Milieus bezeichnet, die man abkürzend und verfälschend nun einfach nur noch Vielfalt nennt.

Und weil sich das Schlechte noch schlechter machen lässt, ist die weitere Verschleierungstaktik jene, den Begriff des Milieus durch den Begriff der „Lebenswirklichkeit“ zu ersetzen, wie nach der aktuellsten Verharmlosungsdiktion der Grünen die sozialen Brennpunkte der Vielfalt politisch korrekt heißen sollen. Und weil sich die „Lebenswirklichkeiten“ nach ganz viel Realität, nach Fakten und somit sehr vernünftig anhören, ist in Zukunft die Gesellschaft zu einer unglaublichen Anzahl von vielfältigen „Lebenswirklichkeiten“ gewandelt, die alles sein können, nur nicht kontrovers, widersprüchlich, parallel, oder gegen die eigene Kultur gerichtet, niemals!

Das bedeutet: die gewünschte Wirklichkeit wird hergestellt, indem die sprachliche Basis unserer Vernunft solange manipuliert wird, bis sie nichts anderes mehr benennen und sehen kann, als sie sagen darf und sehen soll. „Vielfalt“ ist also ein schön klingender Täuschungsbegriff für jene Parallelgesellschaften, die sich erfahrungsgemäß nicht in die westliche, aufgeklärte freie Gesellschaft integrieren können und wollen. „Vielfalt“ bedeutet also in erster Linie der integrationsunwillige „Islam“, und jene ethnisch heterogene und kulturell homogene mohamedanisch geprägte Milieus strömen aus der ganzen Welt seit Jahrzehnten in die deutschen Sozialnetze und belasten diese in einer Größenordnung, so dass realen Zahlen von der Bundesregierung unter Verschluss gehalten, oder noch besser, die monetär negativen Effekte der Masseneinwanderung kulturell inkompatibler Milieus nicht untersucht und erforscht werden.

3. Vielfalt als Mord- und Totschlag

Zu welchen Folgen eine derartige verantwortungslose Politik der Grünen führt, konnte jüngst in London live im Fernsehen betrachtet werden: ohne nationale Leitkultur wachsen unaufhörlich „Vielfalts“-Viertel mit überwiegend unkultivierten Gegengesellschaften in Europa, deren innere Dynamik eine Explosion in Gewalt und Mord und Totschlag auf den Straßen lediglich als eine Frage der demografischen Entwicklung und somit der Zeit werden lässt. Denn die bittere Wahrheit lautet, dass die vielbeschworene Vielfalt eine Gegenkultur darstellt gegen unsere gesellschaftlichen Werte, die die Vielfalt über Generationen in Deutschland und Europa aufrechterhalten und vergrößern werden. Eine Vielfalt aber, die sich mit einer religiös bedingten überproportionalen Bereitschaft zur Gewaltanwendung in öffentlichen und interfamiliären Konflikten auszeichnet, einer Vielfalt mit einer religiös bedingten überproportionalen Ablehnung von öffentlichen Bildungsaufträgen sowie einer religiös bedingten ethnischen Abkapslung, die neben einer überproportionalen Fruchtbarkeit zu der Folge führt, dass die beschriebenen negativen Effekte (Gewalt, Kriminalität, Bildungsversagen, Arbeitslosigkeit und soziale Ersatzversorgung durch die Gemeinschaft) in der Gegengesellschaft der Vielfalt abgekapselt und von Generation zu Generation weitergegeben werden, eine solche „Vielfalt“ zeigt, dass es sich um eine gegen unsere Gesellschaft gerichtete Monokultur handelt, die den sozialen Frieden in Deutschland immer weiter auflöst. Das aber ist in Deutschland nicht zu akzeptieren und muss ein Ende finden!

Die Grüne-Bürgerkriegs-Bombe tickt also auch in Deutschland. Da ist es nur ein zynischer Trost, dass nach einer Umfrage in Deutschland mehr als 90% der Bürger Zustände wie in London auch in unserem Land in naher Zukunft für wahrscheinlich halten. Wenn aber beispielsweise in Berlin, in Hamburg, in Bremen, in Frankfurt die Viertel brennen werden, wenn Bio-Deutsche, Blonde, Christen, Juden, Frauen und friedliche Minderheiten, Wehrlose und Alte – also all jene Menschen, die als leichte Opfer in Deutschland von der „Vielfalt“ zu erkennen sind – durch die Straßen unserer Metropolen gejagt, geprügelt und totgeschlagen werden, von überwiegend Jugendlichen und Heranwachsenden einer moslemisch „kultivierten“ Gegengesellschaft, wenn also der Krieg der integrationsunwilligen Vielfalt gegen die Leitkultur aufbricht und explodiert, werden die Grünen in Deutschland die Verantwortung zu tragen haben.

Schon heute aber zeigen die Kriminalitätsstatistiken (jährlich mehr als 500.000 Nichtdeutsche Tatverdächtige), mit einem stetigen Anstieg der Zahlen von Körperverletzungen und Mord und Totschlag in den letzten 30 Jahren, parallel zur Einwanderung integrationsunwilliger Menschen aus dem überwiegend moslemischen Kulturkreis, sowie die Belastung unseres Sozialsysteme mit mehr als 50 Milliarden Euro jährlich, daß Deutschlands Bevölkerung schon seit geraumer Zeit in einem kulturell verursachten Bürgerkriegs-Zustand lebt. Nur sagen darf es keiner. Doch bei Tausenden von Toten und Millionen von Verletzten deutschen Opfern in den letzten 30 Jahren durch eine ungesteuerte Einwanderung muß das Schweigekartell aufgebrochen werden.

4. Kultureller Beischlafdiebstahl

Nachdem der Grüne Club der DeutschlandhasserInnen dem deutschen Kulturvolk die Notwendigkeit, die Aufgabe und die Berechtigung abgesprochen hat, ihre eigene kulturelle und nationale Souveränität bewahren, beschützen und gegen ihre Gegner durchsetzen zu können, während das kulturell Inkompatible als „Vielfalt“ umgetauft und als Bereicherung bezeichnet wird, und somit dem Islam einen höheren Stellenwert eingeräumt wird als der deutschen Leitkultur, zeigt sich die Systematik der Grünen: der Hass auf Deutschland hat Methode, zeigt eine tiefe Abneigung gegen das eigene Land, eine Despektierlichkeit gegen das Vaterland, eine soziale Amoralität und Sittenlosigkeit gegen die eigene Kultur, eine grüne Liebe zum Islam, der man mit rationalen Maßstäben nicht näher kommen kann.

Dabei sind es gerade und besonders die Milieus der Grünen, die wie kaum eine andere Gruppe in Deutschland die Segnungen und Errungenschaften der deutschen Hochkultur für sich nutzbar gemacht haben: Die Dichte an grün frömmelnden ErzieherInnen, LehrerInnen, SozialarbeiterInnen, NetzwerkerInnen, PsychologInnen, BeraterInnen, JournalistInnen, MedienarbeiterInnen, ÄrztInnen, AnwältInnen, PolitikerInnen, BeamtInnen, im öffentlichen Dienst, Verwaltungen, Organisationen, usw. usf. ist derartig gewaltig in den Grünen „Lebenswirklichkeiten“, dass eine rückwirkende Auslöschung des kulturellen Überbaus in Deutschland als Gedankenspiel die grüne Bewegung zu einem Häuflein SektiererInnen zusammenschrumpfen ließe: Ohne deutsche Bildung, ohne deutsche Leit- und Hochkultur wären jene vaterlandslosen GesellInnen im Grünen Club der DeutschlandhasserInnen eine Handvoll kleinlauter Freaks, weit unterhalb der 1%-Hürde. Wo also bleibt die Grüne Dankbarkeit gegenüber Deutschland?

Aber nicht nur das Bildungskapital wird von den Grünen schamlos und hemmungslos für den eigenen Aufstieg und die eigene Karriere in Anspruch genommen, der Kulturstaat ausgeplündert, auch die strukturellen Ressourcen des deutschen Sozialstaats sind eine willfährige Prostituierte, die man in der Art eines kulturellen Beischlafdiebstahls hemmungslos und bar jeder Moralität ausnehmen und ihr nach dem Akt der monetären Schändung einen Tritt in den Hintern verpassen kann: „deutsche Leitkultur – PUH!“ Anstatt sich also nach dem Genuß einer Jahrzehnte währenden deutschen Leitkultur (ohne negative Vielfalt) gut zu benehmen, nehmen die Grünen FunktionärInnen, was sie an Geld, Stellungen und Ämtern in die Finger kriegen können, stopfen sich die Grünen Taschen voll und die ihrer Freundinnen und Freunde der Migrationsindustrie und rümpfen gleichzeitig die Nase gegen das stinkende „Leitkultur-Deutschland“, obwohl die moralischen Stinkborken in ihren eigenen Nasen sitzen.

5. Grüne Abrüstung!

Rüstet ab, Ihr Grünen DeutschlandhasserInnen, ihr „Deutschen“ mit An- und Abführungszeichen! Soll heißen: seid endlich konsequent und verzichtet alle auf jene „deutsche Leitkultur“: Schreibt ab sofort eure „deutschen Pässe“, die vielen „deutschen Euros“, die „deutschen Krankenscheine“, die „deutschen Renten und Pensionen“, die „deutschen Immobilienverträge“, „Kaufverträge“, die „deutschen Zeugnisse“ eurer „deutschen Kinder“, Eure steuerfinanzierten deutschen „Privatschulen“ mit 0% Islamanteil, kurz Euren „deutschen Besitzstand“ in An- und Abführungszeichen! Wertet Euer „Deutschland“ auf, indem Ihr Grünen Diebe und Diebinnen alle gewährten „deutschen“ Leistungen entwertet, in An- und Abführungszeichen setzt, und jene kulturellen Ergebnisse einer deutschen Leit- und Hochkultur freisetzt für jene dankbaren Menschen, die Deutschlands Kultur, seine Geschichte, Errungenschaften und Werte wertschätzen, verteidigen und täglich in Deutschland leben wollen!

Macht endlich Platz, ihr „Deutschen“ mit An- und Abführungszeichen, Ihr „Deutschen“ ohne Wert für ein werteorientiertes Deutschland, damit Vernunft und Moralität in Deutschland wieder aufatmen können; es stinkt gewaltig in Deutschland, es stinkt nach giftgrüner Unkultur!