Es ist bei weitem nicht das erste Mal, dass die Lübecker Nachrichten, ihren Bürgern Informationen zu den Täterprofilen vorenthalten. Frei nach dem Motto „Was nicht sein darf, kann auch nicht sein“, wird brutale Gewalt von „Südländern“ beharrlich totgeschwiegen. Wie so oft hilft da nur ein Blick in den Polizeibericht.

Nach der Art, wie die Bürger heute informiert werden sollen, berichten die Lübecker Nachrichten folgendes:

25-Jähriger bewusstlos geschlagen und ausgeraubt

Reinbek – Ein junger Mann aus Geesthacht ist laut Polizei Opfer eines brutalen Überfalls in Reinbek (Kreis Stormarn) geworden. Wie die Ratzeburger Polizei am Montag mitteilte, waren dem 25-Jährigen am Freitagnachmittag nach dem Geldabheben an einem Automaten vier Unbekannte gefolgt.Reinbek – Ein junger Mann aus Geesthacht ist laut Polizei Opfer eines brutalen Überfalls in Reinbek (Kreis Stormarn) geworden. Wie die Ratzeburger Polizei am Montag mitteilte, waren dem 25-Jährigen am Freitagnachmittag nach dem Geldabheben an einem Automaten vier Unbekannte gefolgt.

Sie hätten ihn nahe dem S-Bahnhof angesprochen und ihn um eine Zigarette gebeten. Noch bevor der junge Mann antworten konnte, habe einer der Täter mit einem Schlagstock auf seinen Kopf eingeschlagen. Der 25-Jährige habe das Bewusstsein verloren. Als er wieder zu sich kam, habe er den Verlust seines Handys und eines dreistelligen Bargeldbetrags bemerkt, den er zuvor am Automaten abgehoben hatte.

Die Polizei, die auch zunehmend nicht mehr Roß und Reiter nennt (bzw. nennen darf), gibt in diesem Fall ein Täterprofil heraus. Sie dokumentiert in ihrem Bericht:

Am Freitagnachmittag, gegen 15.30 Uhr, kam es zu einem schweren Raub in der Bahnhofstraße in Reinbek.

Ein 25-jähriger Mann aus Geesthacht hob bei der Filiale der Deutschen Bank in Reinbek einen dreistelligen Geldbetrag ab. Danach begab er sich in die Bahnhofstraße, Richtung Schlossstraße. Beim Weggehen bemerkte er vier männliche Personen, die vor einem Büchergeschäft in der Nähe der Deutschen Bank standen, schenkte diesen jedoch keine weitere Aufmerksamkeit. In einem relativ schmalen Fußgängerdurchgang zum S-Bahnhof gegenüber der Straße Völkers Park wurde der 25-jährige von den o. g. vier Personen angesprochen. Diese waren ihm offensichtlich gefolgt und fragten ihn nun nach einer Zigarette. Noch während der Geesthachter auf die Frage antwortete, zog einer der Männer eine Schlagstock und schlug ihm seitlich gegen den Kopf, woraufhin dieser bewusstlos zusammenbrach. Als der 25-jährige wieder zu sich kam stellte er fest, dass ihm das Geld in dreistelliger Höhe aus dem Portemonnaie, sowie sein Handy aus der Hosentasche gestohlen wurden. Der Gesamtwert des Stehlgutes beläuft sich auf ca. 650,- Euro. Ein konkreter Tatverdacht besteht derzeit noch nicht. Die vier Täter werden von dem Geschädigten wie folgt beschrieben:

Täter mit Schlagstock

ca. 25-35 Jahre alt – südländisches Erscheinungsbild – ca. 1,90 m groß – Vollbart – Glatze (mit minimalen Stoppeln) – Dunkel gekleidet mit Jeanshose

Die anderen Täter

Südländisches Erscheinungsbild – 25-35 Jahre alt – 1,70 – 1,80 m
groß – Vollbart – Schwarze, kurze Haare – Dunkel gekleidet

Die Polizei bittet um Mithilfe

Wer kann Angaben zur Tat oder den Tätern machen? Wem sind Freitagnachmittag vier südländisch aussehende Männer in der Nähe der Deutschen Bank oder der benachbarten Geschäfte in Reinbek aufgefallen? Zeugenhinweise bitte an die Kriminalpolizei in Reinbek unter der Telefonnummer 040 / 727707-0 oder jede andere Polizeidienststelle.

Die ausufernde Migranten-Gewalt in Deutschland. Gewollt von Kriminellen. Unterstützt von der Politik. Totgeschwiegen von den Medien.

Wer sich für mangelhafte Informationspflicht bei den Lübecker Nachrichten „bedanken“ möchte, kann dies hier tun:

Lübecker Nachrichten
Zeitungs-Redaktion
Tel.: 0451/144- 0
Fax: 0451/144- 1022
redaktion@ln-luebeck.de

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34 KOMMENTARE

  1. Naja ist eigentlich nichts neues, mich wundert nur das die Polizei überhaupt noch so, fast schon direkt die Täter beschreibt.
    Dachte eigentlich die schreiben nur noch Mensch überfällt Mensch, wenn sie Mensch gesehen haben dann bitte nicht bei uns melden ausser sie können die Täter nicht beschreiben 🙂

  2. Es kann nicht sein was nicht sein darf. Bei der Berichterstattung über Breivik war man nicht so zurückhaltend. Da wußte die deutsche Presse mehr als die norwegische Polizei. Diese Berufslügner können doch Wahrheit und Lüge nicht mehr unterscheiden. Es wird nach dem Motto verfahren : Wahr ist was uns von Nutzen ist. Sie sind Söldner der schreibenden Zunft.

  3. Das ist doch bei fast allen Zeitungen so. Gut, dass wir PI-ler zwischen den Zeilen lesen können. Die anderen werden dumm gehalten.

  4. Das Täterprofil wird sogar in Bayern (meist) im Polizeibericht verschwiegen, wenn die „südländischen“ Täter bereits gefaßt sind. Bei bestehenden Fahndungen kann natürlich auch die Polizei nicht anders, als ggf. nach „Südländern“ zu suchen. Wenn man den Camouflage-Code nicht kennen würde, könnte man gar nach Portugiesen, Spaniern, Italienern und Griechen Ausschau halten.

    Eine ausgemachte Informationsunterschlagung ist es natürlich, wenn die Presse nicht einmal den Polizeibericht korrekt wiedergibt. Diese Journaille macht sich mitschuldig an künftigen ähnlich gelagerten Verbrechen.

  5. #2 GrünenLeaks   (29. Aug 2011 20:35)  

    Nein, nur menschlich, zu oft trifft es die Falschen und nicht die Verursacher – deswegen schotten sich die xenophoben linken ja so rigoros gegen Ausländer ab (privazschulen, rein deutsche Vororte)
    Dennoch, mein Beileid an das Opfer , es möge bei der nächsten Wahl an den Überfall denken.

    Für die Freiheit!

  6. So werden auch Statistiken hergestellt.
    Wie anders, werden sonst Zustände in Deutschland beschrieben , die angeblich positiv sein sollen.
    Kriminalität hat nachgelassen ?
    Na sicher, wenn Straftaten nicht verfolgt werden, oder es zu Absprachen kommt, sind Statistiken schon verfälscht.

    Es wird getrickst und geschummelt, dass einem die Haare zu Berge stehen.
    Und die Straftäter aus den südländischen Gegenden bzw. solche mit diesem Hintergrund lachen die deutsche Gerichtsbarkeit schamlos aus.

    Alle anderen, wie die Printmedien, oder das Fernsehen haben sich die Schere in den Kopf implantiert.

    Was bleibt übrig ?
    Die Schäbigkeit !

  7. Unsere Medien sind von den 68ern gleichgeschaltet worden.
    Man muss wie in der DDR zwischen den Zeilen lesen, um an die Wahrheit zu kommen.
    Das ist eines demokratischen Staates unwürdig und sogar schädlich für die Demokratie- falls wir denn überhaupt noch eine haben.

  8. Die Übergriffe auf die nativen Bürger, diese Apartheid zum Nachteil der Einheimischen muss ein Ende haben.
    Wann lehnt man sich endlich dagegen auf?
    Auch müssen diese Lügenmedien, die schamlos zensieren, endlich Pleite gehen.

  9. @ #2 GrünenLeaks

    Eigentlich nicht, aber die Wahrscheinlichkeit ist sehr gering. In diesen Kreisen zahlt man nur mit Kreditkarte … was noch dagegen spricht, ist dass er zu Fuß unterwegs war und nicht mit einem Geländewagen mit Atomkraft-Nein-Danke-Aufkleber …

  10. Da lobe ich mir die schweizer SVP, die die Dinge beim Namen nennt: „Kosovaren schlitzen Schweizer auf.“

  11. Genau diese Infos machen PI und verwandte blogs so wichtig. Die gleichgeschalteten Medien schieben zur Begründung von solchen Falschmeldungen (oder wie soll man das nennen?) dann immer den Pressecodex vor. Der verbietet bekanntlich das „Schüren von Vorurteilen“ gegen diverse Minderheiten. Daher müßte die Polizei dann konsequenterweise ihre Pressemeldungen auch zensieren (was ja schon teilweise geschieht).

  12. wenn uns diese Schreiberlinge nicht schon seit 50 Jahren anlügen ,Nachrichten verfälschen und unterdrücken würden , wäre es mit der Migrantengewalt nie soweit gekommen , weil auch viele der gutwilligsten Gutmenschen dies nicht ertragen hätten. —

  13. Kein
    Reiner Zufall,
    denn lt. des sog. Pressekodex unserer Verdummungsmedien verbietet sich das.

    http://www.presserat.de/uploads/media/Kodex_02.pdf.

    „Pressekodex vom 2.3.06
    Ziffer 12

    RL 12.1
    Niemand darf wegen seines Geschlechts, einer Behinderung oder seiner Zugehörigkeit zu einer rassischen, ethnischen, religiösen, sozialen oder nationalen Gruppe diskriminiert werden.

    Richtlinie 12.1 – Berichterstattung über Straftaten
    In der Berichterstattung über Straftaten wird die Zugehörigkeit der Verdächtigen oder Täter zu religiösen, ethnischen oder anderen Minderheiten nur dann erwähnt, wenn für das Verständnis des berichteten Vorgangs ein begründbarer Sachbezug besteht. Besonders ist zu beachten, dass die Erwähnung Vorurteile gegenüber schutzbedürftigen Gruppen schüren könnte.“

  14. Es ist auch immer interessant, wenn eine Straftat von einem deutschem Täter begangen wurde, wird in den Medien von z.B. Thomas B. geredet/geschrieben, wenn es Yussuf Ö. war dann wird das immer tot geschwiegen, haben deutsche nicht Täter nicht die selben Rechte?

  15. Ja, bei Breivik wurde auf die Herkunft, das Aussehen ect. des Täters hingewiesen. Viele deutsche Journalisten sind einfach gleichgeschaltet. Blos nichts riskieren.

  16. Der Nachrichtenwert von Zeitungsmeldungen wie „Mann (27) ersticht …usw.“, „Jugendliche …usw“ ist heutzutage gleich null. Unter Pressefreiheit verstehen diese Journalisten offenbar nur die Freiheit, sich selbst Informationen beschaffen zu können, nicht aber, dass die Bevölkerung auch ein Recht auf alle Informationen hat.

    Da hilft nur eines: Konsequent derartige Blätter vermeiden, d.h. nicht kaufen und nicht abonnieren. Erst, wenn der letzte Leser wegläuft, tut sich vielleicht etwas.

  17. Servus

    Fall 1: Angenommen ein Moslem prügelt pro Jahr 5 Deutsche in Koma. Das ist eine schlimme Zahl werden einige von euch jetzt denken und Zeter und Mordio rufen.

    Fall 2:Da ist dann noch der Jugendrichter Müller, der pro Jahr 100 Intensivtäter freispricht und sie mit gutem Gefühl auf unbescholtene Bürger loslässt.

    Fall 3: Da wäre dann noch Politiker Maier, der jährlich tausende Moslems in Land holt, deren Friedlichkeit und Bereicherung immer wieder betont und Kritik als rechtspopulistisch abwinkt, obwohl Politiker Maier die Zahlen und Statistiken mit allen Einzelfällen vorliegen.

    Fall 4:Und zu an letzter Stelle kommen die Journalisten, die aus Intensivtäter Achmet U. einfach Herbet K. machen, beim Manichl Attentat Alarmstufe Rot ausrufen, dem Volk eine andere Realität mitteilen und auch sonst manipullieren wo immer sie nur können.

    Frage: Wer richtet nun den meisten Schaden an?

    Gruß

  18. @ #16 Reiner-Zufall

    hey, das ist ja mal interessant. lange vermutet und nun gefunden.
    allerdings ist der link falsch.

    Pressekodex

    ist der richtige. Ziffer 12.1 beachten.

  19. #19 Sebastian (29. Aug 2011 21:48)

    Ich stelle mir immer die gleiche Frage :

    Wo liegt Südland ?

    Das frage ich mich auch.

    In diesem „Südland“ möchte ich meinen Urlaub verbringen, da alle Kriminellen aus „Südland“ offenbar bei uns sind, muss „Südland“ das sicherste und friedlichste Land der Welt sein.

    Aber wahrscheinlich hat sich das „Südland“ aus sämtlichen Atlanten und Karten streichen lassen, damit die verlorenen Kinder nicht nach „Südland“ zurückfinden.

  20. Die ausufernde Migranten-Gewalt in Deutschland. Gewollt von Kriminellen. Unterstützt von der Politik. Totgeschwiegen von den Medien.

    Gewalt-Migranten haben viele Komplizen.

  21. Wunder von Marxloh I

    Hochfeld: Versuchter Raubüberfall auf 52-Jährigen
    29.08.2011, 14:20 | Duisburg
    Fünf Jugendliche drängen Opfer in Hauseingang

    Gestern Abend (28.08.), gegen 20:45 Uhr, drängten fünf Jugendliche einen 52-Jährigen auf der Fröbelstraße in einen Hauseingang und durchsuchten ihn. Als er um Hilfe rief, bekam er einen Schlag ins Gesicht aber die Täter flüchteten dann ohne Beute in Richtung Hochfelder Marktplatz. Die Polizei (KK 13, Tel:2800) sucht nun Zeugen, die die Jugendlichen kennen bzw. diesen Vorfall beobachtet haben. Sie waren zwischen 16 und 18 Jahren alt, einer dunkelhäutig und ein Mädchen.

    Maria Wischmann
    Regierungsbeschäftigte
    Polizeipräsidium Duisburg
    Pressestelle
    Düsseldorfer Straße 161 – 163
    47053 Duisburg
    Telefon: 0203 280 – 1045
    Fax : 0203 280 1049
    eMail : pressestelle.duisburg@polizei.nrw.de
    Internet:www.polizei-duisburg.de

    Wunder von Marxloh II

    http://www.polizei.nrw.de/presse/portal/duisburg/110824-141816-96-408/ueber-40-geschaeftseinbrueche-in-duisburg-und-umgebung-geklaert

  22. Ich hatte schon die Nürnberger-Nachrichten angeschrieben und mich beschwert, weil diese Lügen-Journalisten die moslemischen Schwer-Verbrechen den Bio-Deutschen in die Schuhe geschoben haben…

    Aus dem Mohammedaner „Mohammed“ haben die „Stefan“ gemacht und aus Ali den „Hans“…! Die beiden Mohammedaner hatten einen Bio-Deutschen abgestochen!!

  23. Man liest mal mit hier, man schreibt mal hier, aber wen interessiert dieser
    Scheiss eigentlich ?

    Ich verstehe die Aussage des Artikels nicht, Südländer haben das gemacht,
    und es wurde nicht publiziert. Hm, ist ja übel.

    Und der Kontext ? Sind nun alle Südländer Kriminelle, oder was ?

    Soll Ich Euch mal was sagen: Einer meiner besten und loyalsten Kunden ist ein Iraner.
    Außerdem besteht in Deutschland ein vakantes Problem was die Geburten-
    entwicklung angeht. Das können leider nur, bzw. unter anderem auch
    die besagten „Südländer“ lösen. Bevor wir also aussterben, müssen wir
    uns also mal was von den „Südländern“ aufs Maul hauen lassen.
    Würde ich sagen. Mal ganz plakativ

  24. #19 Sebastian (29. Aug 2011 21:48)

    Ich stelle mir immer die gleiche Frage :

    Wo liegt Südland ?

    Ein Teil meiner Vorfahren stammt aus Österreich, aus dem schönen Salzkammergut. Also habe ich auch einen „südländischen Migrationshintergrund“?

    Ich verwahre mich aber gegen jedes „in-einen-Topf-werfen“ mit diesen mohamedanischen Gewaltverbrechern, die unsere Gastfreundschaft und Gutmütigkeit mit Füßen treten. Diese Arroganz kotzt mich an.

  25. das hat das opfer sich doch selbst zuzuschreiben. erst holt er provokativ eine dreistellige summe ab und dann händigt er diese nicht sofort den armen südländisch aussehenden bereicherern aus. durch dieses rassistisch motivierte beleidigende verhalten zwingt er die “ südländer “ ihre ehre mit dem schlagstock zu verteidigen. ich hoffe unsere linksgrünen versteher haben schon eine demo für diese minderbemittelten “ südländer “ angeleiert. ja freunde. so ergeht es bösen rechtsgerichteten provokateuren und islamfeinden. wir können nicht diese armen menschen zu uns großzügig einladen und sie dann am geldautomaten in die röhre kuken lassen.

  26. #30 PI-User_HAM (30. Aug 2011 01:23)
    #19 Sebastian (29. Aug 2011 21:48)

    Ich stelle mir immer die gleiche Frage :

    Wo liegt Südland ?

    Am Besten bei der Zeitung nachfragen .. Mache ich öfters :

    Sehr geehrter Herr XYZ,

    Tagtäglich lese ich Meldungen von „Südländern“ die in irgendeiner Form auffällig geworden sind ( ww.express.de , ww.pz-news.de ). Da Sie diese Meldungen veröffentlichen , müssten Sie meine Frage beantworten können.

    Ich bin mit vielen Spaniern und Italienern aufgewachsen. Auch sind in meinem Stadtteil sehr viele Italiener vertreten. Bisher habe ich aber noch nie eine schlechte Erfahrung mit Italienern oder Spanier gemacht. Die Zunahme der Gewalt durch „Südländer“ hat mich schon ein wenig misstrauisch gegenüber Spanier und Italiener gemacht. Fragen Sie mich nicht warum, aber für mich sind Spanier und Italiener nicht so schlimm wie in der Presse dargestellt! Auch gehe ich jährlich mindestens fünf Mal in ein griechisches Restaurant. Dort sind die Angestellten richtig nett. Von der in der Nähe befindlichen Griechischen Schule hörte ich bisher nie irgendetwas Negatives.

    Wer sind diese Südländer? Woran erkennt man einen Südländer? Was kann ich tun, um mich vor Südländern zu schützen? Habe ich mich in der Vergangenheit so schwer bezüglich Spanier, Italiener und Griechen getäuscht?

    Bitte antworten Sie mir ausführlich. Ich möchte nicht das Vertrauen in Menschen verlieren, mit denen ich beinahe täglich zu tun habe. Geben Sie mir bitte Bescheid, wenn Sie wissen was oder wer Südländer sind.

    P.s. gibt es schon Reisewarnungen vom Auswärtigen Amt über dises „Südland“ ?

    Vielleicht könnte man auch bei der nächtsen UN Sitzung mal Südland einen Rüffel erteilen.

    Auch auf EU Ebene sollte man z.B. die Assoziierungsabkommen überdenken .

    Mit freundlichen Grüßen

  27. # 16:

    Wer hat diesen dämlichen „Pressekodex“ aufgestellt, der das Belügen der Bevölkerung zur rechtmäßigen Methode erklärt? Ist das für Journalisten verbindlich?

  28. Von Breivik wurden noch am Tag seiner Verhaftung Klarbilder veröffentlicht. Selbst von verurteilten Kriminellen in Deutschland werden immer nur verpixelte Fotos gezeigt. Hier dürfen nur Opfer mit ihrem durch Prügel und Gewalt verstelltem Gesicht ohne Pixelung gezeigt werden.
    Deutschland = Mekka für Kriminelle…
    Unterstützt vom Presserat, Gesinnungsministerium und gewissenlose Schmierfinke.

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