Die desaströse Wirtschaftspolitik, die die USA an den Rand eines Bankrotts geführt hat, wird jetzt von den Amerikanern abgestraft. Die Zustimmung für US-Präsident Barack Obama beläuft sich nur noch bei 41 Prozent, die nun seine Wiederwahl mehr als in Frage stellt. Der sozialistische „leuchtende Stern“ Obamas, der in möglichen Einzeltätern eine größere Bedrohung als in islamischen Terroristen sieht, beginnt nach nicht einmal einer Amtszeit langsam zu sinken.

DIE WELT berichtet:

Die Zustimmung der US-Bürger zur Wirtschaftspolitik ihres Präsidenten Barack Obama ist auf ein Allzeittief gesunken. Nur noch 26 Prozent fänden das Handeln Obamas angesichts der kriselnden Wirtschaft gut, teilte das renommierte Gallup-Institut in Washington unter Berufung auf eine aktuelle Umfrage mit.

Noch Mitte Mai hatte die Zustimmungsrate zur Wirtschaftspolitik elf Prozentpunkte höher gelegen. Mit dem Handeln Obamas im Schuldenstreit zeigten sich sogar nur 24 Prozent der Befragten zufrieden, bei seinen Anstrengungen für neue Arbeitsplätze waren es 29 Prozent. Deutlich besser bewertet wurde in der Umfrage Obamas Anti-Terror-Kampf, den 53 Prozent der Befragten für gut befanden. Die Zustimmungsrate zur Afghanistan-Politik lag allerdings nur bei 38 Prozent, das sind 15 Prozentpunkte weniger als Mitte Mai. Damals profitierte Obama in Umfragen von der Tötung von al-Qaida-Chef Osama bin Laden Anfang Mai.

In der Gesamtbewertung der Arbeit Obamas zeigten sich 41 Prozent der Bürger zufrieden. Das sind deutlich weniger als die 50 Prozent, die in den USA allgemein als die Schwelle gelten, ab der ein Amtsinhaber mit Blick auf eine mögliche Wiederwahl relativ sicher ist.

Schuld am Einbruch der Sympathiewerte dürften der wochenlang schwelende Schuldenstreit und seine dramatischen Folgen für die US- und die Weltwirtschaft sein. Vor zwei Wochen hatte die Ratingagentur S&P die USA überraschend herabgestuft, was an den weltweiten Finanzmärkten starke Kursverluste ausgelöst hatte. Die USA verloren die Topnote AAA, die für die höchste Kreditwürdigkeit steht.

Die bei der Anhebung der Schuldengrenze zwischen Regierung und Kongress verabredeten Sparziele reichten nicht aus, hatte S&P damals zur Begründung mitgeteilt. Die US-Ratingagentur Fitch bestätigte dagegen die Bestnote AAA und bewertete den Ausblick für die weltgrößte Volkswirtschaft als stabil. Auch die dritte große Ratingagentur, Moody’s, bewertet die US-Kreditwürdigkeit weiterhin mit der Bestnote, hatte aber erklärt, der Ausblick für die Bonität der USA sei „negativ“.

Gegen die Ratingagentur Standard & Poor’s sind in den USA wegen möglicher Unregelmäßigkeiten bei der Bewertung von Hypothekensicherheiten in den Jahren vor Beginn der Finanzkrise Ermittlungen eingeleitet worden, wie die Zeitung „The New York Times“ berichtete. Die Untersuchungen seien bereits vor der Herabstufung der USA angeordnet worden.

Die Ermittler des US-Justizministeriums suchten nach Fällen, in denen Analysten des Unternehmens Hypothekenbriefen eine schlechtere Bewertung ausstellen wollten, aber von anderen S&P-Managern überstimmt wurden, berichtete das Blatt unter Berufung auf Gewährsleute. Fänden sich solche Fälle, widerspräche dies der Argumentation der Ratingagentur, wonach ihre Analysten unabhängig von Geschäftsinteressen handelten. Ob auch gegen die anderen beiden großen Ratingagenturen, Moody’s und Fitch, ermittelt werde, sei unklar.

Die US-Bürger erkennen zunehmend, dass nicht die Vorgänger-Regierungen oder die Ratingagenturen für das Desaster verantwortlich sind.

Unterdessen bringt sich Rick Perry, einer der republikanischen Präsidentschaftskandidaten, mächtig in Fahrt. Hören Sie hier:

und hier:

image_pdfimage_print
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.
Jetzt den PI-NEWS-Telegram Kanal abonnieren!

78 KOMMENTARE

  1. Das problem ist doch das die Alternative zu Obama fehlt der von einenem Großteil der Leute gewählt werden wird.
    Bachmann ist mal wieder in ein Fettnäpfchen gesprungen.
    Ich hoffe nur Perry setzt sich durch

  2. In der Gesamtbewertung der Arbeit Obamas zeigten sich 41 Prozent der Bürger zufrieden

    Das sind genau 41% zuviel, aber die USA haben es besser, es gibt Alternativen zum besseren.

    In Deutschland sind noch weitaus mehr mit der Arbeit der Bundesregierung unzufrieden, aber die Alternative wäre rot-grün, die Schon lange ankündigen Deutschland engültig abzuschaffen, wenn Merkel und ihr Tross aufgeblasener Nichtsnutze es in der Kürze der Zeit nicht schaffen. Gegen rot-grün ist Obama eine erzkonservativer Republikaner.

  3. Natürlich kann man der kapitalistisch Gleichgeschalteten Presse genau so glauben wie der sozialistischen oder !!?? Die Putzfrau hat bestimmt Schuld an dem Mist.
    Die Republikaner haben den Karren in den Dreck gefahren und bei Standard & Poors haben die Lehman Brothers immer noch ein Triple „A“ Rating.Wenn sogar der Buffet sagt Steuern rauf also .
    Also alles was eine Grösse hat welche Systemrelevant ist, zerschlagen und nicht verstaatlichen dann können die Kapitalisten zocken bis zur Pleite.
    Double Income Four Kids -Wer kann gleichziehen.

    mfg abs

  4. Ist die Frage, ob hier tatsächlich jemand einen US Präsidenten ala Bush wieder haben will…

    Ich jedenfalls nicht!

    Es sei den, man möchte einen durchgeknallten und hirnlosen Präsidenten, der sinnlose Kriege anfängt, Millionen von unschuldigen Menschen auf dem Gewissen hat und das Land in eine Kostenfalle stürzt, die unabsehbar sind…

    Obama hat Reformen angestoßen, doch ist die Rüstungs- und Waffenlobby in den USA wohl auch für ihn zu stark.

    Natürlich ist die Vorgängerregierung an diesem US-Desaster schuld.

    Sollte hierzulande Merkel abgewählt werden, hat die folgende Regierung(en) auch Jahrzehnte an ihrer (Schulden)Politik zu knabbern!

    Gruss aus Hannover

    Lindener

  5. Allerdings macht (Mu)Bara(c)k Ob(/s)ama eines richtig: Nach dem Motto „Angriff ist die beste Verteidigung“ greift er jetzt die Reps an. Wollen wir hoffen, dass es nach hinten losgeht…

  6. OT: FAZ-Schielemann, Mitläufer und Spätzünder Sebastian Balzter ist jetzt auch auf den Trichter gekommen, die „Islamhasser“ à la Gates of Vienna (und PI) sind alles kleine Breiviks:

    Im düsteren Netz der Eurabia-Blogger

    Im Internet tummelte sich Breivik unter Gesinnungsgenossen: Skandinavien ist zu einem der bevorzugten Verbreitungsgebiete der islamfeindlichen Bloggerszene geworden. Als radikal fiel er unter Anhängern der „Eurabia-Verschwörung“ nicht auf.

    http://www.faz.net/artikel/C32742/norwegen-im-duesteren-netz-der-eurabia-blogger-30486703.html

  7. #4 Lindener (18. Aug 2011 11:55)

    Geht es noch etwas platter? Oder haben Sie die Junge Welt gefrühstückt? von welchen Millionen unschuldiger Menschen träumen sie eigentlich? Quelle?

  8. Unabhängig von Obamas zu kritisierender Politik: sehr wohl hat die Vorgängerregierung den Karren massiv in den Dreck gefahren.

    Wenn man Obama kritisiert – und das kann man zu Recht – soll man auf der anderen Seite nicht gleich so tun, als hätten die US-REPs alles richtig gemacht, das Gegenteil ist der Fall.

    Und Rick Perry… ich bitte euch. Ein genauso aufgeplusterter Westentaschen-Cowboy wie Bush jr., Hauptsache große Reden schwingen und sich mit der Waffenlobby gutstellen.

    Was Amerika braucht ist ein Mann wie Ron Paul. konservativ, werteorientiert, bescheiden, Republikaner, aber in Wirtschaftsfragen absolut integer immer den Finger in die Wunde gelegt. Selbst bei dem zahllosen Schlamassel, das die eigenen Parteikameraden angerichtet haben. Und Mister Paul braucht bestimmt keine Knarre im Halfter, wenn er Joggen geht. 🙄

  9. #4 Lindener (18. Aug 2011 11:55)

    Auch bei mir hatte Obama Bonus! Mir war die Bushs auch nicht ganz koscher. Aber auch ich muss jetzt sagen, dass Obama das größere Übel ist.

    Obama ist ein Islamlobbyist. Er hat sich für die 9/11-Sieges-Moschee am Ground Zero ausgesprochen. Und er hat dafür gesorgt, dass jetzt die Islamisten die nordafrikanischen Länder übernehmen und eine große Bedrohung für uns in Europa darstellen werden als die westlich eingestellten Dikatoren.

    Und die Behauptung, dass mögliche Einzeltäter eine größere Bedrohung darstellen als moslemische Terrororganisationen, für die das Töten von Ungläubigen eine religiöse Pflicht darstellt, hat dem Ganzen die Krone aufgesetzt.

    Obama ist die größere Gefahr für uns und dem Rest der Welt und deshalb muss Obama weg!

  10. PI sollte das Obama Bashing einfach sein lassen und sich mal auf die Fakten konzentrieren.

    Die Schulden stammen von Bush und den Republikanern.

  11. @ #4 Lindener (18. Aug 2011 11:55)

    Wieder so einer von der Fraktion der den Amerikanern nicht verzeiht, von ihnen befreit worden zu sein.

    Die gesamte rot-grüne Blümchenfraktion hatte gar keine Probleme bei einem Angriffskrieg mitten in Europa ganz vorne mitzumischen. Und DER war im Gegensatz zum Irakeinsatz nicht mal im Entferntesten von irgendwelchen internationalen Gremien (geschweige denn der UN) abgesegnet.

    Obama ist der schlechteste Präsident den die USA jemals hatten.

  12. @ #10 DerHinweiser (18. Aug 2011 12:23)

    Nein, die Schulden stammen nicht von Bush . Kein US-Präsident vor Obama hat so viel Geld ausgegeben wie er:

    The Truth about Obama’s Budget Deficits, in Pictures

    But, without a doubt, the Bush deficits were puny compared to what Obama and his congressional allies have inflicted. For Obama’s apologists to seek cover in the Bush deficits is shameless. To use these diversions to now take attention away from the real problem to which Obama has added is outrageous.

    http://blog.heritage.org/2011/07/28/the-truth-about-obamas-budget-deficits-in-pictures/

  13. #14 watislos

    Sowas kennen wir im kleinen Stil ja auch von der Kotzgrünen NRW-Regierung: Gleich zweimal verfassungswidrig: Bei der Neuverschuldung und den Zombie-Einheitsschulen. 😉

    Egal ob als Präsi der USA oder Landesmuttis von NRW: Sozialist_innen kriegen jedes Land bankrott!

  14. #4 Lindener

    Ein bisschen mehr Sachkenntnis wäre angebracht, mein Lieber! „Millionen Menschenleben“. Ihnen geht es doch wohl nicht gut. Zu viel deutsche Hassprediger gehört und gelesen, was?

  15. Da President, Obambi, Barrack Hussein, auf Wahlkampftour, allerdings ohne eine einzige amerikanische Flagge (scheint er wohl vergessen zu haben):

    Seine schwarzen moslem Brüda -speziell in Illinois u. Minnesota – werden das wohl dankbar zur Kenntnis nehmen.

    Not an american flag in sight:
    …One would think that the bus the President of the United States would campaign from would have ….one American flag. Not one. Obama’s campaign bus looks like a monster hearse. Considering where his approval ratings are, thats not altogether inappropriate.
    And what’s with the bus tour, anyway? As if the American people haven’t been subjected long enough to the relentless inane drone of that maroon.

    The only shot the great bloviator has for re-electon is to shut his mouth for

    http://news.yahoo.com/blogs/lookout/obama-bus-catches-buzz-233029764.html

    The $1.1 million (yep, you read that right) Obamamobile is, according to the Associated Press,

    „an impenetrable-looking conveyance the size of a cross-country Greyhound, painted all in black, with dark tinted windows and flashing red and blue lights.“ The rubber is hitting the road for the president’s current trip to Iowa, Minnesota, and Illinois.

    http://atlasshrugs2000.typepad.com/atlas_shrugs/2011/08/not-an-american-flag-in-sight.html

  16. OT: Islampartei BIG wirbt mit Sarrazin (wird er auch dagegen vorgehen?) und scheitert an der deutschen Sprache:

    Multikulturelle Partei kämpft gegen Migranten-Stigma

    Keine Partei wächst so schnell wie die BIG-Partei. Sie hat Mitglieder aus 21 Nationen und lehnt gleichgeschlechtliche Ehen und Zinsgeschäfte ab.

    http://www.welt.de/politik/wahl/berlin-wahl/article13549458/Multikulturelle-Partei-kaempft-gegen-Migranten-Stigma.html

    Man beachte das Wahlplakat: Nein zu Sarrazin! Ja zu ein respektvolles Miteinander!

    Gute Nacht, Deuscheland!

  17. sorry für ot, aber heut schon gelacht, ein statement von einem angeblichen deutschlehrer auf migazin

    „Der Vergleich mit der relativen Toleranz des Islam im Vergleich zum Christentum in früheren Eposchen ist nicht irrelevant heute. Er zeigt, dass im Islam überhaupt ein größeres Toleranzpotential stecken könnte als in unserer “christlich-abendländischen” Kultur.
    Nehmen Sie nur mal die penetrante Intoleranz der Xenophoben in Deutschland, so, wie sie sich auch hier als user im Kommentarbereich äußern. Kleinlich, engstirnig, immer fies alles negativ interpretierend, was anders und fremd zu sein scheint, messianisch, bevormundend … Da lebt der intolerante Geist des Christentums früherer Jahrhunderte weiter, jetzt in Leuten, die überwiegend Agnostiker sind und meinen, über gläubige Menschen unbedingt lästern zu sollen. Der enge Geist bleibt sich ähnlich.

    Wenn die Muslime mal ihre islamistische Phase hinter sich gelassen haben werden – die sie ja auch hauptsächlich von uns abgeschaut haben – werden sie großzügiger werden, als wir es heute sind. Islamismus und Fundamentalismus – das war die Übernahme der europäisch geprägten dogmatischen Form der Weltanschauung in den an sich eher auf Vielfalt und Pluralismus hin angelegten Islam.

    Es wird sicherlich noch längere Zeit dauern, bis die islamischen Länder ihre islamistisch-verengte Phase überwunden haben werden. Der Kolonialismus, die brutale Überlegenheit der westlichen Zivilisation in allem, was materiell zu zählen scheint (Technologien, Konsumgüter, Waffen, …) – das muss eine Zivilisation erst einmal verarbeiten. Traumatisierung führt meistens nicht zu konstruktiver Verarbeitung, aber es sieht so aus, als ob die islamische Welt sich allmählich aus dem Trauma heraus begibt und dazu lernt. Es bleibt zu hoffen, dass man uns dabei nicht alle Fehler nachmacht.

    Den Chinesen geht es ähnlich. Die finden auch ihren eigenen Weg heraus aus der Rückständigkeit und Abhängigkeit. Die Zeit europäischer Arroganz sollte vorbei sein. Aber auch wir Europäer brauchen wohl noch etwas Zeit, um uns dran zu gewöhnen, dass wir immer weniger die Mitte und das Vorbild der Welt sein werden.!“

    http://www.migazin.de/2011/08/12/zur-gedankenwelt-einer-noch-immer-ratselhaften-spezies/comment-page-5/#comments

  18. So schnell würed ich ihn nicht abschreiben. Seine Wiederwahl hängt stark davon ab, wer gegen ihn antritt. Mitt Romney ist im momentanen Bewerberfeld der einzige, dem ich eine echte Chance einräumen würde. M. Bachmann, R. Perry – no way! So unbeliebt kann Obama gar nicht werden.

  19. Obama ist nicht alleine an diesem Mist Schuld.
    Besonders die Republikaner unter George W. Bush haben Billionen an Schulden angehäuft und einen unregulierten Kapitalismus gepredigt, der zur Finanzkrise führte.

    Aber Obama ist für den Kampf der Kulturen der denkbar falscheste Mann.
    Ich glaube immer noch, dass Obama Moslem ist.
    Von daher auch sein Kuschelkurs gegenüber den Moslems.

  20. #2 brazenpriss (18. Aug 2011 11:43)
    Das sind genau 41% zuviel, aber die USA haben es besser, es gibt Alternativen zum besseren.
    ————

    Eine besseres Ergebnis (für uns) bzw. ein schlechteres Ergebnis (für ihn) ist auch kaum zu erwarten.

    Denn nur noch knapp über 60 Prozent der US-Bürger (vor dem „antirassischen Einwandergesetz von 1964) waren es mal 90 Prozent) sind weiße US-Bürger.

    Es war immer das Bestreben der links-liberals (Democrats), sich durch Masseneinwanderung bzw. Legalisierung von Illegalen (Asylanten) Latinos und 3. Welt „Kulturbereicherern“ neue Wählerschichten zu erschließen, um die Macht auf ewig zu zementieren. Ähnlich, wie das ja auch die linke Labour-Partei in GB unter Tony Blair und Jack Straw praktiziert hat.

    Denn diese auf der unteren Leiter des sozialen Erfolgs rangierenden Wählerschichten tendieren naturgemäß zu den Democrats und dem „schwarzen Messias“ sowieso. Vor allem seine schwarzen Brüda!

    Da die jüdischen Wähler gleichfalls (überwiegend) traditionell links, also die „Democrats“ wählen und die Linken die Medienlandschaft einschl. Hollywood beherrschen, dürfte es längst noch nicht ausgemacht sein, dass der „Messias“ in der Versenkung verschwindet.

  21. Vor einigen Wochen habe ich gelesen, daß Obama selbst in der arabischen Welt unbeliebter ist als George W.Bush.Totz Schleimerei in Obamas Kairoer Rede.

    Anderes Thema:
    Mehrere Tote bei Anschlag in
    Israel

    Ich vermute mal, daß die Angreifer aus Ägypten eingesickert sind.Dort ist ja bekanntlich die Demokratie ausgebrochen und somit fällt es den „Demokraten“ leichter gegen das pöhse,pöhse Israel zu kämpfen.

  22. @ #23 Toytone (18. Aug 2011 13:05)

    Erfreulich, die Grünen und die SPD müssen sich auf starke Konkurrenz einstellen, ihre umworbene Klientel wird nun BIG wählen.

    Tja, so kann’s gehen „Undank ist der Welten Lohn“.

  23. Immerhin hat Obama eine Krankenkasse eingeführt 35 Mio Amerikaner werden das ihm danken. Aber die Schuldenkriese in den USA einseitig auf diesen Menschen Abwälzen??? die Republikaner hätten beinahe den Grundstein für eine weitere große Kriese gelegt, ich bin gespannt, wie am Ende gespart wird und ob man wenigstens auf Warren Buffet hören wird.

  24. 27 ueberblicker (18. Aug 2011 13:09)

    Obama ist nicht alleine an diesem Mist Schuld.

    Besonders die Republikaner unter George W. Bush haben Billionen an Schulden angehäuft und einen unregulierten Kapitalismus gepredigt, der zur Finanzkrise führte.
    ———–

    Nein, sicherlich ist da President nicht alleine an diesem Mist Schuld.

    Eine seiner ersten Amtshandlungen war jedoch der „Bailout“ der Großbanken, die sich in der Spekulationsblase verzockt hatten.

    Damit wurden Altschulden (sprich großzügige Wahlkampfspenden) beglichen. Alles natürlich auf des Steuerzahlers Kosten.

    Außerdem hat er nicht das Defizit verringert, wie im Wahlkampf vollmundig versprochen, sondern das Haushaltsdefizit ist unter seiner Ägide nahezu explodiert.

    Natürlich ist Bush jr. nicht unschuldig, der Afghanistan und der Irak-Krieg haben Unsummen verschlungen. Aber an die Schuldenmacherei des „Messias“ kommt er bei weitem nicht ran.

    Allerdings liegen die Ursachen wesentlich tiefer und sind komplizierter als man das in ein paar Sätzen erklären könnte. Nur soviel:

    Die Ursache in der Finanzkrise liegt im staatlichen Häuserbauprogramm der amerikanischen Democrats, die im Zuge des Community Reinvestment Acts sozial Schwache durch Immobilien in die Mittelschicht anheben wollten und dazu die staatsnahen Banken regelrecht zwangen, Hausbaukredite gezielt an Menschen mit geringer Bonität zu vergeben (Subprime-Kredite).

    Die Kredite waren lediglich durch die noch zu bauenden Immobilien abgesichert, dazu waren die Immobilien zu 100% finanziert – sowas würde keine Privatbank freiwillig machen, da es allen Regeln der freien Marktwirtschaft widerspricht.

    Prompt verjubelten die Kreditnehmer ihren unerwarteten Reichtum auch oft für Autos, für Anzahlungen für noch größere und luxuriösere Häuser, für Reisen und andere Annehmlichkeiten. Da die oft nur halbfertigen finanzierten Häuser nicht mehr den Gegenwert der Hypotheken erreichten, trieb man – durch das von Democrats geführte US Department of Housing and Urban Development – einfach den Wert für die Immobilien nach oben. So entstand die Immobilienblase.

    Die staatsnahen Hypothekenbanken, allen voran Fannie Mae und Freddie Mac, gerieten durch die nicht mehr abgesicherten Kredite in eine prekäre finanzielle Schieflage. Als die Regierung Bush bereits 2003 den Vorsitzenden der Finanzaufsicht, den Democrat Barney Frank, darauf aufmerksam machte, wiegelte er ab: “Diese Banken steuern auf keinerlei Art von finanzieller Krise zu”.

    Und na klar ist der Moslem:

    http://atlasshrugs2000.typepad.com/atlas_shrugs/2010/06/-obama-tells-egyptian-foreign-minister-i-am-a-muslim-stealth-coup-on-the-white-house.html

  25. #8 Toytone (18. Aug 2011 12:10)
    Ziemlich dümmlicher FAZ-Artikel, in der Tat. Immerhin bekommt die „Eurabia-Verschwörungsthese“ so etwas Publizität. Auch wenn m. E. in dieser Form da nichts dran ist, so werden die Entwicklung dahin manchen aufhorchen lassen.
    Es braucht ja auch kein „Eurabia“, weil der politisch korrekte Selbsthass schon ausreicht. Wer 1990 schon auf der Straße mit „Nie wieder Deutschland“ demonstriert (Die Grünen u. a.), dem passt „Eurabia“ jedenfalls gut in den Kram.

  26. #31 MZeus (18. Aug 2011 13:25)

    Immerhin hat Obama eine Krankenkasse eingeführt 35 Mio Amerikaner werden das ihm danken.
    ————–

    Wer keine Ahnung von Obama-Care hat, sollte lieber schweigen.

  27. #24 Scorpion

    😀 Ein Deutschlehrer? Bei so einem hahnebüchenen Schwachsinn steigt mein Puls über 200.
    Mit einem IQ unter 60 kann man in diesem Land also mittlerweile Lehrer werden…

  28. # 10 Gutenberg

    „Was Amerika braucht ist ein Mann wie Ron Paul. konservativ, werteorientiert, bescheiden, Republikaner, aber in Wirtschaftsfragen absolut integer immer den Finger in die Wunde gelegt. Selbst bei dem zahllosen Schlamassel, das die eigenen Parteikameraden angerichtet haben. Und Mister Paul braucht bestimmt keine Knarre im Halfter, wenn er Joggen geht.“
    ——

    Absolut richtig!

    Ron Paul, der Konservative, der Bescheidene, versteht nicht nur etwas von Wirtschaft sondern auch von Geld und Finanzen.

    Außerdem wird sich dann die fremdgesteuerte US-Fed warm anziehen müssen.

    Mit Ron dürfte endlich wieder Solidität in die amerikanische Innen- und Außenpolitik einziehen, was auch uns Europäern letztendlich zu gute kommen würde.

    Also, Ron for President!

  29. Leute hört auf diese erzkonservativen Fundamentalisten wie Perry hochzujubeln.Diese Leute werden eine Politik betreiben wo die Armen ärmer und die Reichen reicher werden.Ich kann nicht eine solche Politik in Europa verurteilen,um sie in den USA zu begrüßen.Die Republikaner können nicht mit Geld umgehen.Als Carter die Wahlen gegen Reagan verlor,betrug die Verschuldung 930.Milliarden $.Acht Jahre später betrug die Verschuldung 2,3 Billionen $.Der Sieg im kalten Krieg war in der Tat teuer erkauft.Die USA haben sich von diesem Aderlass nie erholt,und drohen das Schicksal der Sowjetunion zu teilen.Bush war ein absoluter Primat.Ein Chromosom weniger und der Typ wäre eine texanische Kartoffel geworden.

  30. Das Defizit stammt zwar aus der Bush-Zeit, war aber nicht ursächlich von Bush oder den Republikanern verursacht, sondern liegt mehr an den Gesetzgebungen von Clinton und Carter, die allen US-Bürgern die Kreditaufnahme für Eigenheime ermöglichen sollte und an einem Repräsentantenhaus, das ab 2006 eine entscheidende Mehrheit für Beschlüsse in Wirtschaftsfragen hatte. Und genau ab da ging es runter.
    Leider sind in den ganzen Schudenberechnungen noch nicht die Verpflichtungen, die sich mit Wirksamwerden der Gesundheitsreform ergeben werden eingerechnet. Da sollen sich die Schulden nochmals ver-17-fachen.

    Zur Beliebtheit von Obama ist diese Seite des Rassmussen-Reports interessant: Rassmsussen Report über Obamas Beliebtheit im zeitlichen Verlauf

  31. War doch abzusehen.
    Die finanzielle maläse ist nicht neu. Da durfte eben ein „schwarzer“ mal den grossen mann spielen.

    Nun hat er den salat. Alles wird in seine schuhe geschoben.
    Und so schnell wird kein afro…. mehr präsi!

  32. @ #39 pellworm (18. Aug 2011 13:47)

    Insbesondere die Linken bringen immer wieder den gleichen Quark, dass Bush ein Idiot ist, aus dem Kalk rieselt, der zu dumm für alles mögliche war und die Welt in Gefahr brachte.

    Soweit, so einfach.

    Seit den US-mexikanischen Krieg spätestens sind die USA eine Weltmacht, die Kriege aus den verschiedensten Gründen führt.

    Für Freiheit, Wohlstand und Frieden.

    Nur ein harter Mann kann ein so großes Land wie die USA regieren. Wir sehen ja was passiert, wenn Weicheier und Marionetten von anderen an der Macht sind, sieht man ja am schlechten Beispiel Obama.

  33. Was ist das Problem der USA?

    Versuch einer Antwort aus unberufenem Munde, nicht Volkswirtschaftsprofessor, nicht Träger eines Dr.-Titels der politischen Wissenschaften, lediglich von einem Ingenieur, welcher 40 Jahre weltweit im Maschinenbau zu Hause war:

    Ausser Waffen, ein bisschen Soft Ware, Mais, Weizen und Fleisch haben die USA der Welt wenig im Austausch zu deren Produkten zu bieten. Als deutscher Maschinenbauer ist man mit ihnen zufrieden, weil sie trotz Beherrschung der Weltsprache Nr.1, im Export kein Bein auf den Boden bringen. Die Qualität ist einfach zu miserabel. Die BMWs, welche dort gebaut werden, sind deutsch gemanaged, die amerikanischen Hilfskräfte rekrutieren sich haupt sächlich aus den Red Necks South- und North Carolinas.

    Importieren tun sie in steigendem Masse nicht nur Turnschuhe und Massenware aus Asien, sondern High Tech von dort, Maschinen aus Japan und Europa. Sie haben verdammt wenig zu bieten. Gleichzeitig führen sie überall Kriege, einerseits um ihre Weltpolizisten-Stellung zu demonstrieren, andererseits den Waffen-Export zu unterstützen. Bloß. das rechnet sich nicht!

    Kein amerikanischer Politiker kann dem Volk ungestraft den Spiegel vor die Augen halten und ihnen klar machen, dass man nur mit eigener Leistung eine vernünftiege Warenaustauschwirtschaft mit der übrigen Welt betreiben kann.

    Die USA waren die größten Kriegsgewinnler der beiden Weltkriege. Die menschlichen Opfer welche das normale Volk dafür gebracht hat, sollen gerade von Westdeutschland dabei nicht vergessen werden, ebenso nicht die, wenn auch nicht ganz selbstlose Unterstützung, als Bollwerk gegen den Komunismus. Tote Boys kann man nicht gegen Dollars aufrechnen, deshalb soll hier nur von Dollars die Rede sein.
    Die Amerikaner haben nach dem zweiten Weltkrieg einen Wohlstand erreicht, von welchem Europa und die übrige Welt nur träumen konnten. Daran haben sie sich zu sehr gewöhnt und dabei vergessen, dass das kein Freifahrtsschein für alle Zukunft ist und man nicht mehr konsumieren kann, als man erwirtschaftet.

    So kann also jeder Präsidentenkandidat, welcher sich wieder gezwungen sieht, solche Fundamentalzusammenhänge zu leugnen um dran zu kommen, schon nach Amtsübernahme seine Zukunft nach der nächsten Wahl oder nach dem vorzeitigen Ende, vorbereiten.
    Will er diejenigen, welche ihren immensen Reichtum immer mehr wachsen sehen wollen, zu höheren Steuern zwingen, frisst ihn die Tea Party Fraktion, unterstützt von den Bürgerlichen, denen die republikanische Politik der maßlosen Bereicherung ja gar nicht gilt.
    Will er an die Soziallasten ran, welche in den USA im Vergleich zu Deutschland ohnehin kaum existieren, frisst ihn die zahlreiche Unterschicht von Arbeitscheuen und Kriminellen.

    Sagt er allen, dass sie im Vergleich zu den teilweise bestens ausgebildeten und fleißigen Chinesen halt auch was auf die Beine stellen müssen, bzw. ihren Standard nach unten zu korrigieren haben, fressen ihn alle gemeinsam.

    Ein Präsident in diesem Land kann nur verlieren, es sei denn es bricht wieder der ganz große Krieg aus.

  34. War es nicht so, daß das Fundament für die Bankenkrise (Lehman) unter der Clinton Regierung gelegt wurde, als nämlich die Trennung zwischen Investment und „normalem“ Bankengeschäft aufgehoben wurde? Ab da konnte jede Bank frei spekulieren, mit den bekannten Folgen.

  35. #9 brazenpriss (18. Aug 2011 12:14)

    #4 Lindener (18. Aug 2011 11:55)

    von welchen Millionen unschuldiger Menschen träumen sie eigentlich? Quelle?

    allein— im Vietnamkrieg starben ca 3 Mio.Vietnamesen!!!!!!!! noch Fragen??

  36. Ich habe das schon mal in dieser Form kommentiert.
    Mann kann von Hussein Obama halten was man will,die derzeitige Schieflage der USA hat er nicht voll zu verantworten.
    Sein Problem ist,Obama scheitert an seinen eigenen Ansprüchen: Yes we Can,
    ein von der Wirklichkeit eigeholtes Gesülze,das macht ihn unglaubwürdig :ER KANN ES NICHT,würde die zweite 0 ,Gas Gert dazu sagen.

  37. Die Kommis in Vietnam, haben auch nach dem Krieg Millionen Vietnamesen ermodete. Schon mal was von Boatpeople gehört?

  38. Unabhängig davon, dass von George Washington bis zu Barack Hussein Obama II alle Präsidenten königlicher Abstammung sind (sie gehören also zum britischen Imperium), möchte ich mal Folgendes los werden:

    Yes We Can bedeutet rückwärts abgespielt: Thank you Satan

    Nach seiner Wahl wiederholte Obama Folgendes:

    Let me express let me express, was rückwärts abgespielt bedeutet: Serve Satan

    http://www.youtube.com/watch?v=a0bj0LjzWlE

  39. Am 9/11 gibt es an Ground Zero auch Proteste gegen die Wannseekonferenz Nr. 2, aka Durban III conference.

    Eine gute Gelegenheit für den anwesenden „Rechtspopulisten“ Stadtkewitz, Frau Merkelowa und das Parlament der Bunten Republik Doischelan ins Gebet zu nehmen. :mrgreen:

    PROTEST DURBAN/WANNSEE CONFERENCE AT 911 FREEDOM RALLY AT GROUND ZERO

    „U.N. ‚Anti-Racism‘ Conference Bringing Unseemly Characters to New York by Anne Bayefsky, The Weekly Standard.

    Plans for the U.N.’s “anti-racism” event known as Durban III, which will be held in New York City on September 22, 2011, just got a whole lot uglier. A new draft of the final declaration that U.N. organizers hope will be adopted by over a hundred world leaders, who will be on hand for the annual opening of the General Assembly, is now circulating. And a coalition of extremist non-governmental organizations has announced plans to spend four days in New York around the time of the event to champion a pointed message: Zionism is racism, which fits with the Durban Declaration, adopted in South Africa in 2001 that charged Israel – and only Israel – with racism.

    The United States and Israel walked out of the notorious 2001 anti-Semitic hatefest, and ever since, the U.N. has been trying to legitimize it. Durban II, held in Geneva in April 2009,
    “reaffirmed” the Durban Declaration but was boycotted for that reason by the United States, Canada, Israel, Australia, New Zealand, Germany, Italy, Poland, the Czech Republic, and the Netherlands.

    Durban III is intended to be the resurrection campaign. Hence, the draft political declaration states: “We, heads of State and Government…stress that the Durban Declaration and Programme of Action [DDPA] adopted in 2001 as well as the Outcome Document of the Durban Review Conference in 2009, provide the most comprehensive United Nations framework and solid foundation for combating racism, racial discrimination, xenophobia and related intolerance.”

    Orwellian doubletalk for Islamic Jew-hatred, ethnic cleansing and Islamic imperialism.

    The United States, Israel, Canada, the Czech Republic, Italy, and the Netherlands have already pulled out of Durban III. But, surprisingly, many other countries, such as Germany, are still sitting on the fence. At the last round of negotiations over the wording of the final declaration, which took place in July, the German representative made a commitment: He promised that singling out individual countries or “reaffirming” the declaration or outcome of Durban I and II would be “clearly unacceptable.” Now we wait to find out if Germany has the courage of its alleged 21st century convictions. Poland should make up its decision now, too, for similar reasons…“ 💡

    http://atlasshrugs2000.typepad.com/atlas_shrugs/2011/08/protest-durbanwannsee-conference-at-911-freedom-rally-at-ground-zero.html

  40. #39 pellworm (18. Aug 2011 13:47)
    ————–

    Dieser linke Unsinn ist ja zum Heulen. Seit wann verstehen Linke etwas von Geld und Wirtschaft?

    Schon Konrad Adenauer wusste:

    „Alles, was die Sozialisten vom Geld verstehen, ist die Tatsache, dass sie es von anderen haben wollen.“

    Und was Sie zu Präsident Reagan von sich geben ist ja auch nur die halbe Wahrheit.

    Zunächst müsste einmal genau überprüft werden, welche sozialen Gesetze der linke Israel Hasser, die Erdnuss Carter, verabschiedet hat, für die Reagan und seine Administration gerade stehen mussten.

    Desweiteren hatte Reagan die US-Streitkräfte in so einem erbarmungswürdigen Zustand übernommen (nur noch bedingt einsatzfähig), sodaß der Rüstungsetat natürlich (zumal in Zeiten der akuten Bedrohung durch die Sowjets) in die Höhe schnellen musste.

    Hier die Wahrheit über „da Präzident“, der offensichtlich super duper mit dem Geld der US-Steuerzahler umgehen kann

    http://blog.heritage.org/2011/07/28/the-truth-about-obamas-budget-deficits-in-pictures/

  41. „Die desaströse Wirtschaftspolitik, die die USA an den Rand eines Bankrotts geführt hat, wird jetzt von den Amerikanern abgestraft. “

    Was für ein Schwachsinn. Wer hat denn die Bankenkrise verursacht ?

  42. @ 5, Lindener

    Eine auf das Merkel folgende rot-grüne Chaotentruppe wird nicht „zehn Jahre knabbern“, sondern noch viel mehr Schulden machen.

    Ihre Klientel muss schließlich bedient werden.

  43. @#52 Komisch:
    Nicht ganz, auch Obama hat viel verschuldet. Hinzu kommt, dass er so viel Geld in Krieg investiert, dass die Amerikaner total pleite sind.

    Sie waren pleite, jetzt sind sie total pleite.

  44. #44 Yanqing (18. Aug 2011 14:51)

    „Ausser Waffen, ein bisschen Soft Ware, Mais, Weizen und Fleisch haben die USA der Welt wenig im Austausch zu deren Produkten zu bieten“
    ————-

    Na, da wär ich mal etwas vorsichtiger.

    Die größten Unternehmen der Welt:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_gr%C3%B6%C3%9Ften_Unternehmen_der_Welt

    Und was vermutlich noch wichtiger ist: Die besten Universitäten der Welt. Hier sind die Top 100:
    – Rang 1: Harvard University (USA)
    – Rang 2: Stanford University (USA)
    – Rang 3: University of California, Berkley (USA)
    – Rang 4: University of Cambridge (Großbritannien)
    – Rang 5: Massachusetts Institute of Technology/MIT (USA)
    – Rang 6: California Institute of Technology (USA)
    – Rang 7: Columbia University (USA)
    – Rang 8: Princeton University (USA)
    – Rang 9: University of Chicago (USA)
    – Rang 10: University of Oxford (Großbritannie

    http://www.rp-online.de/beruf/bildung/Die-100-besten-Universitaeten-der-Welt_bid_26327.html

    Auf die Zukunft projeziert ist Deutschland (leider) nur noch unteres Mittelmaß.

  45. Weshalb hat er nochmal einen Nobelpreis erhalten?

    Vielleicht, weil er den Islam als wichtigen Teil der USA anerkannt hat??

    An die, welche schon Prognosen für die nächsten US-Wahlen haben: Lebt, oder habt ihr in den USA gelebt? Was für Quellen habt ihr.

    Die Deutschen Medien eignen sich, glaub ich, nicht so sehr dafür.

  46. #36 Wilhelmine (18. Aug 2011 13:37)
    „“Die T-Online Kommentare sind immer unter aller Kanone und werden nicht gelöscht.““

    Die Kommentare zum Schaden Israels werden nicht gelöscht.
    Islamkritische und politisch kritische Kommentare werden sehr wohl gelöscht.

    Ich muss es wissen, bin gesperrt :). Man verlangte einen Kniefall in schriftlicher Form.
    Habe dem Forenteam eine „gewaschene“ Mail geschickt. Schau Dir mal das Europaforum an. Eine einzige Katastrophe. Darauf kann man gut verzichten…

  47. Das Grundproblem von Leuten wie Obama ist, dass sie einen künstlichen Schuldenabbau des Staates herbeiführen, um sich vor dem eigentlichen Schuldenabbau zu drücken. Als Schuldige werden „die Märkte“ deklariert. Diese reagieren jedoch nur auf die fatalen Weichenstellungen, die exakt in der Woche nach 9/11 eingesetzt haben: Finanz-Jihad!

    Viel zu niedrige Kreditzinsen und eine Erhöhung der Geldmenge bewirken ein Ansteigen der Inflation, die in den USA bereits auf die 4% zugeht. Ab 5% ist mit dauerhaften Schäden für eine Volkswirtschaft zu rechnen.

    Die Inflation wiederum hat nur für EINEN Vorteile: Für den Staat, der damit indirekt und künstlich seine Schuldenlast verringert. Bezahlen müssen das
    – Kapitalanleger
    – Verbraucher
    – Rentner
    – Firmen
    -> also alle nicht-staatlichen Wirtschaftssubjekte

    Genau DIESE – die Bürger und die Wirtschaft bescheißende Geldpolitik – hat die EU nun übernommen. Faselt aber dauernd was von den „bösen Märkten“…

    http://www.zukunftskinder.org/?p=7903

  48. Obama findet den islamischen Terrorismus garnicht so schlimm, sagte er. Die wahre Gefahr drohe von Leuten wie „dem Terroristen aus Norwegen“, sagte er.

    Obama hat schon mehrmals versucht den Islamismus und den islamischen Terrorismus zu verharmlosen, man sieht wie sehr ihm dieses Anliegen persönlich am Herzen liegt.

    Das Rick Perry ihm vorwarf die Islamisierung zu fördern und nichts für die USA zu tun, trifft den Nagel auf den Kopf. So deutlich sagt das sonst weder Palin noch Bachmann.

    Kulturmarxisten lieben den Islam so, wie der Daniel Cohn-Bendit kleine Kinder aus dem Kindergarten. Für den Job des Politikers sind Kulturmarxisten ebenso wenig geeignet wie Cohn-Bendit als Kindergarten Betreuer.

    http://dailyroutine00.files.wordpress.com/2010/11/annapolis-tea-party-obama.jpg

  49. # 51 Dietrich von Bern

    Das Präsident Carter ein Linker war ist mir völlig neu.Warum machen Sie nicht gleich einen Agenten der Sowjetunion aus ihm.Carter,ein sehr religiöser Mann,war der Meinung das man die Probleme der Welt mit friedlichen Mitteln lösen muß.Ich bin kein Freund von Obama,finde es aber abartig diesen Mann die ganze Schuld für diese Misere in die Schuhe zu schieben.

  50. Also eins hat Obama völlig falsch getimt: Die Erschießung Bin Ladens. Hätten die Navy Seals mit dieser Aktion bis sagen wir 3 Wochen vor der Wahl gewartet, wäre Obama sicher wieder gewählt worden. Viele Wähler entscheiden bekanntlich erst nach Ereignissen kurz vor der Wahl. Z.B. gewannen in Spanien die Sozialisten weil kurz zuvor die Anschläge in Madrid waren. Und die Grünen hätten in BW ohne Fukushima auch nicht gewonnen.

    Hätten sie bin Laden wenigstens leben lassen, dann hätten sie ihn kurz vor der Wahl einige Male zur Erinnerung im TV präsentieren können. Aber so wird es nicht mit der Wiederwahl. Es sei denn, es gibt noch rechtzeitig ein bewegendes Ereignis. Vielleicht landen ja Ufos …

  51. #55 Dietrich von Bern

    Die Qualität der Universitäten, welche ja auch teuer genug sind, sind über jeden Zweifel erhaben. Das könnten wir hier auch haben, wenn das sozialistische Geschrei zur Öffnung für alle, natürlich ohne Studiengebühren, zum Schweigen gebracht würde.

    Die Amerikaner leisten hervorragendes in der Medizin für diejenigen, welche das bezahlen können. Sie bilden jede Menge Juristen aus, die dafür sorgen, dass man am besten gar nichts nach den USA liefert, weil man Millionenklagen befürchten muss, wenn beispielsweise jemand seinen Finger trotz Warnhinweis durch ein Absperrgitter schiebt und sich diesen dabei verbrennt. Kurioserweise bekommt er daraufhin auch Probleme (mit dem Finger?)im Ehebett, was die Summe für ihn und den Anwalt dann so richtig treibt (kein Witz, war selbst mit so einem Fall konfrontiert und nicht nur mit diesem).

    Tatsache ist die permanent negative Handelsbilanz der USA. Das heißt ja dann doch, dass sie im Warenaustausch zu wenig zu bieten haben, im Vergleich zu dem was sie importieren. Ich bin ein großer Bewunderer des MIT und war Förderer der Universität Oklahoma. Die sind toll, aber – die Industie kann trotzdem keine vernünftigen Maschinen bauen. Ein bekanntes, großes Chemieunternehmen hat uns eine Lizenz zu einer großartigen Maschinen-Neuentwicklung geradezu aufgedrängt, wollten sie doch diese Maschinen selbst für ihre Produktion haben, aber Made in Germany.

    Der Qualitäts-Abstand zwischen der Universitätsforschung und den Produktionshallen ist riesig. Oben sind die Eierköpfe, unten sind die red necks. Techniker oder Facharbeiter, Fehlanzeige.

    Eigene Erfahrungen aus der Welt des Maschinenbaus eines Tochterunternehmens und des einzigen Konkurrenten, welcher mühelos eliminiert werden konnte. Jetzt gibt es da keinen mehr, jedoch in Japan und mit Riesenschritten aufkommend in China!

    Das angeblich sozialistische China hat jetzt angefangen die USA, Hort des Kapitalismus, in Wirtschaftsfragen zu belehren und zu beraten. Wen wundert es, bei den Milliarden, welche China in Form amerikanischer Staatsanleihen hält. Sie kümmern sich einfach um ihre Investitionen und machen sich Sorgen!

    Ich mag die offene Art der Amis, ich mag dieses große Land, aber es macht mich traurig zuzusehen wie diese einst stolze Nation mit einer weit verbreiteten Unfähigkeit in die Abhängigkeit ihres ehemaligen Gegners kommt.

    Ich mag im Übrigen auch die Chinesen, Die Antwort auf das warum, würde hier zu weit führen.

  52. Was soll das denn?

    Die Republikaner kreiden Obama an, dass er es in zwei Jahren nicht geschafft hat, das von Bush und Cheney in ACHT Jahren zerschlagene Porzellan wieder zusammenzukleben?

    – Hat Obama diese teuren und desaströsen Kriege angefangen? Nein, das war Bush.

    – Wo ist das Geld hingeflossen? In die Rüstung und in die Öl-Infrastrukturfirmen.

    – Wer betreibt im Ausland die US-Kasernen? KBR

    – Wem gehört diese Firma? Halliburton.

    – Wer ist da die graue Eminenz? CHENEY!
    (Man könnte meinen, Cheney profitiert vom Krieg…)

    Und nun will diese Tea-Party das Loch stopfen, in dem sie in die Krankenversicherung der Rentner greift, und die Steuern für ihre mehrheitlich wohlhabenden Wähler niedrig hält? Wirklich sehr amerikanisch.

    Wie dumm sind die Amerikaner eigentlich, dass sie Leuten wie Palin (liest Reden von der Hand ab), Bachmann (verwechselt John Wayne mit John Wayne Gacy) oder Glenn Beck (selbst FOX NEWS zu weit rechts) zuhören? Auch George Bush wusste wenige Monate vor seiner Wahl den Namen des pakistanischen Präsidenten, der sich gerade an die Macht geputscht hatte, nicht…
    Wird Bachmann gewählt, kommt der Krieg gegen den Iran!

    Wie kann man ernsthaft fordern, dass im BIOLOGIE-Unterricht die Schöpfungsgeschichte unterrichtet wird?!?!?

    Wieso ist der, der eine Krankenversicherung für alle einführt, eigentlich ein Kommunist?

    Fragen über Fragen.

  53. Ich höre sich noch deutlich, die Guten, die mit feuchten Augen „Yes we can“ nachgeplärrt haben. Wie unsere Volkserziehungspresse gejubelt hat, als der böse Bush weg war. Und jetzt? Entzaubert isser! Und sie läuft wieder auf Hochtouren, die Volkserziehungspresse. Da ist von der bösen Tea-Party die Rede, sie sehen in Palin & Konsorten den leibhaftigen Teufel. Reaktionär und Rechts! Wieder diese linksspießigen Feindbilder vom bösen Amerika. Nur gut, daß dieses dumme Geplärre hier keinen Einfluß auf das Wahlergebnis haben wird. Nur eins ist sicher: Wird Obama abgewählt, ist das hier in den erhabenen linken Kreisen natürlich der beste Beweis, wie „dumm“ der Ami im Grunde ist.

  54. #72 DaveAddison (18. Aug 2011 20:22)

    Wieso ist der, der eine Krankenversicherung für alle einführt, eigentlich ein Kommunist?

    Und wo ist das behauptet worden? Bei der Antifa?

  55. Damals profitierte Obama in Umfragen von der Tötung von al-Qaida-Chef Osama bin Laden Anfang Mai.

    „Damals“ (so lange ist das aber noch gar nicht her) hielten euphorische deutsche Kommentatoren (eigentlich alle, die Obama nicht als den Mörder eines vielfachen Familienvaters anklagten) die Wiederwahl Obamas bereits für sicher.

  56. #39 pellworm (18. Aug 2011 13:47)

    Leute hört auf diese erzkonservativen Fundamentalisten wie Perry hochzujubeln.

    Zustimmung. Es gibt auch unter den republikanischen Kandidaturanwärtern gute und schlechte.

  57. Obama ist die Folge von George Bush, der einer der schiechsten Präsidenten der Geschichte war (oder sogar der schiechste). Ohne Bush gäbe es keinen Präsidenten Obama.

    Natürlich ist Obama eine Beleidigung an sich für viele Amerikaner, und die wollen ihn auf Teufel komm raus weg haben. Ist ja auch verständlich.
    Nur das Wenigste, was jetzt Amerika und die Welt brauchen, ist der zweite George Bush.

    Es soll endlich ein stinknormaler, langweiliger Präsident kommen, der keine Mission erfüllt, sondern Finanzen und Wirtschaft in Ordnung bringt.
    Wenn es ihm gelingt, dann kann man ihn als Messias feiern.

Comments are closed.