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Innenminister warnt vor 1000 Terror-Moslems

Innenminister Friedrich hat bekanntgegeben, dass es gut 1000 islamische Terroristen alleine auf deutschem Boden gibt. Eine Prognose, die zum Himmel schreit. Wenn man bedenkt, wie vor einigen Jahren eine Handvoll RAF-Killer die Bundesrepublik lahmlegte, wird deutlich, welche Ausmaße der kommende Krieg haben wird.

Die WELT berichtet:

Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) geht von knapp 1.000 möglichen islamistischen Terroristen in Deutschland aus. „Davon wiederum sind 128 Gefährder, also Personen, bei denen Tatsachen die Annahme rechtfertigen, dass sie erhebliche Straftaten begehen könnten“, sagte Friedrich der „Bild“-Zeitung. „Das schließt auch einen Anschlag mit ein.“

Friedrich sagte, ungefähr 20 dieser Gefährder hätten eine Ausbildung in einem Terroristenlager absolviert. Die Behörden wüssten, wer die Leute sind. „Die größte Gefahr geht heute eher von Einzeltätern aus. Sie sind schwer zu entdecken“, sagte Friedrich.

Der Minister sagte, der Islamismus missbrauche die Religion als Kampfideologie. „Es gibt deshalb ein gemeinsames Interesse muslimischer Vereine und Einrichtungen sowie der Sicherheitsbehörden, diesen Missbrauch zu stoppen“, sagte er. So hätten islamische Vereine im Juni am Präventionsgipfel mit Vertretern von Bund, Ländern und Sicherheitsbehörden teilgenommen.

Den Kardinalfehler macht Friedrich in seiner Aussage, dass der „Islamismus“ die Religion als Kampfideologie missbrauche. Die islamischen Gotteskrieger missbrauchen nicht ihre Religion – sie folgen vielmehr ihrem heiligen Buch, dem Koran, exakt aufs Wort.




Tiefe Eindrücke eines Wochenendes in Berlin

Berlin war am vergangenen Wochenende eine Reise wert, da man am Samstag das einmalige Erlebnis genießen durfte, Geert Wilders, Oskar Freysinger und René Stadtkewitz live in Höchstform zu erleben. Ansonsten aber liefert die deutsche Hauptstadt einen besorgniserregenden Ausblick auf künftige Entwicklungen, die mit Sarrazins Buchtitel „Deutschland schafft sich ab“ am treffendsten beschrieben sind. Aus der linksextremen Gegendemo vor dem Maritim-Hotel wird ein Islamkritiker per Lautsprecher unverblümt angeplärrt, er möge wie Theo van Gogh enden, der bekanntlich auf offener Straße von einem Moslem abgeschlachtet wurde. Warum dieser fromme Wunsch? Weil man die Wahrheit sagt. Und das mögen extrem Linke nicht so gerne, da dies schließlich ihrem ideologischen Weltbild massiv widerspricht.

(Von Michael Stürzenberger)

Ismet MisirliogluDiese Kreise unterstützen die Islamisierung des Landes nach Kräften, da ihnen alles, was die verhasste bürgerliche Ordnung angreift, als willkommener Bündnispartner erscheint. Parallel dazu macht sich die erste Partei mit islamischem Hintergrund unter dem verschleiernden Namen „BIG“ (Bündnis für Innovation & Gerechtigkeit) daran, auch in Berlin an Macht und Einfluss zu gewinnen. Die Plakate von BIG sprechen Bände: Da wird mittlerweile schon rein auf türkisch geworben, beispielsweise bei einem gewissen Ismet Misirlioglu. Auch arabisch ist mittlerweile im interkulturellen Sprachangebot angekommen, wie man hier bei dem Mitbürger Chaker Araki eindrucksvoll bestaunen kann:

Chaker Araki

Zur Beibehaltung der eigenen Sprache werden die Einwanderer von den Linken geradezu ermutigt, wie das Plakat links eindrucksvoll unterstreicht. Wozu dann eigentlich noch die Landessprache lernen? In manchen Vierteln Berlins wie Neukölln, Kreuzberg und Wedding kommt man sein ganzes Leben bequem aus, ohne ein Wort deutsch zu können. Yusuf Bayrak beweist eine etwas eigenwillige grammatikalische Interpretation der deutschen Sprache, indem er „Ja zu ein respektvolles Miteinander“ formuliert und bei der Forderung „Nein zu Sarazzin“ dessen Namen gleich zweifach falsch schreibt. Das sind die Fachkräfte, die wir auch in der Politik dringend benötigen:

Ganz scheinheilig wird ein „Ja zur Vielfalt“ propagiert, obwohl ein Blick in jedes muslimische Land beweist, dass dort hauptsächlich kulturelle islamische Einfalt und Vorherrschaft, Unterdrückung, Diskriminierung, Gewalt sowie Terror vorherrschen – gegen alle Andersgläubigen. Solange man noch in der Minderheit ist, ist dagegen Taqiyya-Dialog angesagt, um die Ungläubigen in Sicherheit zu wiegeln. Das wird in islamischen Fatwen schließlich auch ausdrücklich empfohlen.

Plakate mit den Namen Muharrem Aras und Ertan TaskiranAuch SPD und CDU sind in Berlin bereits gut bereichert, wie die beiden Plakate mit den Namen Muharrem Aras und Ertan Taskiran zeigen. Nach dem Willen der Piratenpartei sollte jeder wahlberechtigt sein, offensichtlich auch städtische Mitbewohner ohne deutsche Staatsbürgerschaft. Das Alter scheint auch keine Rolle mehr zu spielen.

Die „Partei für soziale Gerechtigkeit“ sekundiert in diesem migrantischen Biotop mit der Forderung eines „bedingungslosen Grundeinkommens“ von 1500 Euro. Das heißt, auch der letzte arbeitsunwillige Sozialschmarotzer soll offensichtlich die Kohle ohne Aufforderung zur solidarischen Mitwirkung im Arbeitsprozess in den Hintern geblasen bekommen. Mit solchen paradiesischen Versprechungen dürfte sich die Berliner Unterschicht bestens ködern lassen.

Von solchen Wohlfahrts-Exzessen würden wohl auch nicht wenige dieser Figuren profitieren, die gegen die Veranstaltung der FREIHEIT am Samstag mit Sprüchen wie „Geert Wilders ist ein Rassist“ gehetzt haben:

Es war übrigens der Herr mit Sonnenbrille und Mikrophon rechts neben dem Straßenpfosten, der den Theo van Gogh-Spruch abgelassen hatte. Die Polizeibeamten mussten anschließend eine knappe halbe Stunde lang mit einer gewissen Beharrlichkeit davon überzeugt werden, die Personalien dieses äußerst mitteilsamen Mitbürgers aufzunehmen. Der aufnehmende Beamte fragte bei dem Namen „van Gogh“ interessanterweise nach, ob er sich wie der Maler schreibt. Genau so, denn der bedauernswerte Theo war schließlich Urenkel von Theo van Gogh, dem Bruder des berühmten Malers Vincent.

Das folgende Bild liefert einen tiefen Einblick in die Geisteshaltung der Linksextremen: Man ist gegen Kirchen, das Arbeitsamt und möchte den deutschen Staat gleich ganz abschaffen:

Die Piratenpartei wirbt mit dieser Person auf dem Foto links für freie individuelle Liebe, als ob das in unserem Land eingeschränkt sei. Aber vielleicht ist ja genau diese Freiheit in einigen islamisch bereicherten Stadtteilen schon nicht mehr vorhanden. Homosexuelle sollen es ja dort korangemäß korrekt nicht mehr ganz so leicht haben. Bezirksbürgermeister Buschkowsky versucht offensichtlich den Eindruck zu vermitteln, dass Neukölln in irgendeinem Bereich „vorne“ sein soll. Vermutlich in der Kriminalitätsstatistik, Bildungsunwilligkeit, Integrationsverweigerung, schulischen Gewalt und Arbeitslosenquote:

In diesem ganz offensichtlich geistig verwirrten Zirkus ist es kein Wunder, dass Plakate von „normalen“ Parteien beschädigt und zerstört werden:

Gesunder Menschenverstand scheint in der politischen Führung dieser Stadt, die einen Berg von 60 Milliarden Euro Schulden angehäuft hat und in vielen wichtigen Bereichen bundesweit letzte Plätze belegt, nicht so angesagt zu sein. Eine kleine Partei, der man nicht den Einzug in das Berliner Stadtparlament zutraut, macht nun mit originellen Aktionen wie diesem LKW-Konvoi von sich aufmerksam:

Zusätzlich dazu entrollen die Mitglieder dieser Partei Spruchbänder an Straßenbrücken, organisieren Infostände sowie Feste und verteilen intensiv Flyer, wie diese Bilderserie zeigt.

Wie rasch die Islamisierung Berlins voranschreitet, kann man in diesem Kurzvideo sehen, das PI am vergangenen Sonntag in Neukölln aufgenommen hat:

Europa braucht eine neue, frische, unverbrauchte und „inkorrekte“ Politikergeneration, wenn dem linksextremen Spuk und der fortschreitenden Islamisierung die Luft abgedreht werden soll. Politiker wie diese drei hier:

Es ist also Anpacken angesagt, damit das Ruder in Berlin und Deutschland noch herumgerissen werden kann.




Hinter den Kulissen einer Kopftuchmodenschau

Hinter den Kulissen einer KopftuchmodenschauPI-München hatte sich im Mai 2010 an einer Kopftuchmodenschau in Erding beteiligt. Dies führte zu einem Platzverweis der humorvoll auftretenden Islamkritiker durch die Polizei. Heute nun berichtet die damals noch von den „Toleranztagen“ begeisterte Süddeutsche von der Beobachtung des islamischen Zentrums in Erding durch den Verfassungsschutz. Für die SZ ist die Mitteilung des Verfassungsschutzes notwendig, um den Redakteuren der Gutmenschenpostille das als Integrationsbestreben getarnte Unterwandern unserer Gesellschaft durch islamische Organisationen als Realität näher zu bringen.

Doch auch ohne den Verfassungsschutz zu bemühen, wäre ein kritischer Blick ausreichend gewesen, um an der Verfassungstreue der Erdinger Vertreter des Islam zu zweifeln. PI hatte schon damals von der auf dem „Fest der Toleranz“ vertriebenen Literatur der „Muslimischen Jugend in Deutschland“ (MJD) berichtet. Im Übrigen nicht nur hier bei PI, sondern auch mit einer Mail an den Verfassungsschutz. Die MJD ihrerseits ist ebenfalls im (bayerischen) Verfassungsschutzbericht erwähnt. Das hat schon deshalb seine Berechtigung, da in der oben erwähnten Literatur unter anderem die muslimische Jugend dazu aufgefordert wird, die sie umgebende Gesellschaft gemäß den Grundsätzen des Islam und somit nach den Regeln der Scharia zu gestalten.

Erst wenn der Verfassungsschutz davon berichtet, dass die Bekenntnisse des islamischen Zentrums in Erding wohl kaum von einem wirklichen Willen zum friedlichen Zusammenleben zeugen, ist man in der Redaktion der SZ zu einem kritischen Blick imstande. So berichtet das Blatt aus München mit spürbaren Erschauern von der Möglichkeit einer Moscheegemeinde, die sich öffentlich von der durch den Verfassungsschutz argwöhnisch beobachteten „Milli Görüs“ (IGMG) distanziert, aber tatsächlich dieser zuzurechnen sein könnte. Doch eine scheinbare Distanz zu Verfassungsfeinden sollte der Süddeutschen Zeitung nicht vollkommen fremd sein.

Im Falle des Penzberger Imams Idriz rührt die Süddeutsche jedoch kräftig die mediale Werbetrommel. Besonders dessen „Bekenntnis“ zu Toleranz und Integration wird von der unkritischen Journaille regelmäßig bejubelt. Aber auch hier – wie auch zuvor schon in Erding – übersieht die Zeitung aus der bayerischen Landeshauptstadt (noch), dass der Puderzucker-Dschihadist aus Oberbayern durch El-Zayat und damit dem früheren Vorsitzenden der ebenfalls beobachteten Islamischen Gemeinschaft Deutschland (IGD) per Telefon Anweisungen erhält. Ein Umstand, der sonst gerne verschwiegen oder zumindest klein geredet und in aller Deutlichkeit nur von PI aufgegriffen wird (siehe Video).

Doch nicht nur die SZ war in Erding reichlich unkritisch, sondern auch die lokale Polizei. Diese verwies damals die um Aufklärung bemühten und an einem – allerdings wirklichen – Dialog interessierten Islamkritiker des Platzes. Dass man seitens der Polizei den Mitstreitern PI-Münchens lächelnd von der drohenden Strafanzeige berichtete, sich aber als Sicherheitsbehörde nicht den im Festzelt ausliegenden Hetzschriften widmete, kann mit dem Begriff der „Wehrhaften Demokratie“ wohl kaum vereinbart werden.

Aber auch die städtische Verwaltung und hier ganz besonders die Leitung des Jugendzentrums, das als Veranstalter der Tage der Toleranz in Erding auftrat, waren hier mehr als unkritisch. Man muss hier schon von erschreckender Naivität sprechen, wenn die zart hingehauchten Worte von Toleranz und Integration ausreichen, um eine Veranstaltung abzuhalten, im Rahmen derer für die Einführung der Scharia geworben und die muslimische Jugend zur Separierung von Ungläubigen aufgefordert wird.

Der Leiter der offenen Jugendarbeit in Erding war für PI heute allerdings telefonisch für eine Stellungnahme nicht erreichbar. Doch werden wir uns nach der Rückkehr des Leiters des Jugendzentrums aus dem bis zum Ende der Woche fortdauernden Urlaub um ein Video-Interview bemühen. Dabei wird natürlich auch die Frage zu behandeln sein, ob der Leiter der offenen Jugendarbeit eine solche Veranstaltung noch einmal derart unkritisch angehen würde.

Gerade dem Leiter des Jugendzentrums sollte es bitter aufstoßen, wenn er nun in der SZ lesen muss, was das Islamische Zentrum Erding unter Integration versteht. So schreibt die SZ:

Auf die Förderung der Jugend legt das Zentrum am Rätschenbach in Erding nach eigenen Aussagen besonders viel Wert. Die Kinder sollten aber zuerst Türkisch, dann erst Deutsch lernen. „Eben“, sagt der Verfassungsschutzsprecher. „Es liegen verschiedene Anhaltspunkte dafür vor, dass die Bildungsarbeit der IGMG am Islamverständnis und den Zielsetzungen der Milli-Görüs-Bewegung ausgerichtet ist, was in deutlichem Widerspruch zur bekundeten Integrationsbereitschaft steht“, heißt es im Verfassungsschutzbericht.

Das letztjährige Interview mit dem Leiter des Jugendzentrums, das wir hier noch einmal zeigen (Video: ab 2:02 Min.), enthielt schon ein Gesprächsangebot an PI. Wir sind gespannt, ob man auch mit uns spricht, oder nur mit islamischen Organisationen, die der Einführung der Scharia Vorschub leisten, eine Bühne für Agitation bietet. Immerhin – so der an sich durchaus sympathische Leiter des Jugendzentrums Erding – kenne er sich bei dem Thema (Islam) aus. Ein Gespräch dürfte damit spannend werden.




Links-Terror fordert vier verletzte Polizeibeamte

In der Hansestadt Bremen, die die volle Frucht der rot-grünen Herrschaft erleben darf, hat es erneut schwere Krawalle gegeben. Vier verletzte Polizisten und acht zerstörte Autos sind die Bilanz dieser Nacht.

Nichts Neues also, werden unsere Leser jetzt vielleicht sagen. Bemerkenswert ist allerdings, dass der Weserkurier doch tatsächlich zart „gewaltbereite Randalierer aus dem linken Spektrum“ erwähnt, die es in der Bremer Neustadt geben soll. Bisher waren wir doch immer nur von „erlebnisorientierten Jugendlichen“ ausgegangen…

Im Weserkurier heißt es:

In der Nacht zu Sonntag eskalierte die Situation im Ostertor-Viertel zum wiederholten Mal, wie ein Polizeisprecher mitteilte. Polizisten, die das Fußballspielen auf der Straße beenden wollten, seien aus der Menschenmenge mit Flaschen und Steinen beworfen worden. Vier Beamte wurden leicht verletzt, zehn mutmaßliche Täter in Gewahrsam genommen. Danach sei im Grunde Ruhe eingekehrt, heißt es von der Polizei.

In dem Szene-Viertel treffen sich an Wochenenden immer wieder gewaltbereite Randalierer aus dem linken Spektrum, um auf einer Kreuzung Fußball zu spielen und so den Verkehr zu blockieren.

Brennende Autos in der Neustadt

Außerdem zündeten unbekannte Brandstifter in der Nacht acht Autos in Bremen an. In Woltmershausen wurden zwei Pkw und ein Lkw-Anhänger in Brand gesetzt. In der Nähe brannten zeitnah weitere vier Autos in verschiedenen Straßen der Bremer Neustadt. Polizeiberichten zufolge ist niemand verletzt worden.

Kurz nach 6 Uhr meldeten Passanten außerdem ein brennendes Fahrzeug in der Contrescarpe. Bei dem angezündeten Pkw in der Innenstadt könnte es sich um eine politisch motivierte Tat handeln, ähnlich wie bei den Hamburger oder Berliner Autobränden. Die Höhe des Sachschadens ist noch unklar. Konkrete Hinweise auf die Täter gibt es nach Angaben der Polizei noch nicht, die Ermittlungen dauern noch an.

Am gestrigen Wahltag in Mecklenburg-Vorpommern hat sich auch eine weitere Hansestadt für ähnliche Aussichten entschieden. Rostock kann sich nun darauf vorbereiten: Rostock ist wieder komplett SPD-Rot!


Wenn die Entwicklung so weitergeht, dann dürften die brennenden Londoner und Pariser Stadtteile sehr bald auch zur Normalität in deutschen Städten werden. Der „Antikriegstag“ in Dortmund am vergangenen Samstag hat schon einmal einen Vorgeschmack geliefert, zu welchen Gewalttaten der linksextreme Mob in der Lage ist, wenn die Polizei aufgrund politischer Behinderung nicht konsequent durchgreift:




Landesbischof nennt Muslime „Geschwister“

Landesbischof Ralf MeisterEine weitere Friedenstaube aus dem kirchlichen Raum preist Allahs Nachfolger als „Geschwister“. Der hannoversche Landesbischof Ralf Meister (Foto) ruft auf, den christlichen Friedensauftrag gemeinsam mit den anderen „abrahamitischen Religionen“ – also Juden und Muslimen – wahrzunehmen. Besonders abstoßend bei dieser Anbiederei ist, dass er dies im Blick auf den 10. Jahrestag der islamischen Terroranschläge vom 11. September 2001 fordert.

„Idea“ berichtet:

In einem Brief an die Kirchenkreise und Gemeinden der Landeskirche schreibt er: „Es wäre ein gutes Zeichen, wenn in vielen Kirchengemeinden an dem Wochenende vom 9. bis 11. September der Friedensauftrag im Gleichklang mit den jüdischen und islamischen Geschwistern zu Gehör kommt.” Christen seien an diesen Auftrag Jesu gebunden und hörten ihn „immer wieder als aktuelle Herausforderung für das Leben in einer gewalttätigen Welt“. Das verbinde sie „mit der Gemeinschaft aller, die sich durch ihren Glauben zum Frieden beauftragt wissen“.

Die Vorstellung, dass Judentum, Christentum und Islam gemeinsam auf den Stammvater Abraham zurückgehen, ist umstritten. Abraham sei keineswegs der gemeinsame „Ahnherr“ und eigne sich noch viel weniger als „gemeinsamer Nenner“ im Glauben, heißt es etwa in einer Stellungnahme des evangelischen Islamexperten Pfarrer Eberhard Troeger (Wiehl bei Gummersbach): „Historisch hat Abraham mit Mohammed, den Arabern und dem Islam nichts zu tun.“

» Kontakt: landesbischof@evlka.de




Gouguenheim, Daniel G. König und Fuat Sezgin

Wie bereits berichtet, hat die WBG das Werk von Sylvain Gouguenheim “Aristoteles auf dem Mont Saint-Michel. Die griechischen Wurzeln des christlichen Abendlandes” herausgebracht, in dem hochbrisanter Weise behauptet wird, daß das mittelalterliche, christliche Abendland dem Islam beileibe nicht soviel verdanke, wie die heutige, nach Mekka gesüdete Wissenschaft nicht müde wird, politkorrekt zu verbreiten.

Die Wissenschaftliche Buchgesellschaft legte deshalb dem explosiven Buch in einem Nachwort die Kritik zweier Fachleute, Prof. Martin Kintzinger und Dr. Daniel G. König, bei, um eventuelle islamkritische Blogger davon abzuhalten, Buchstellen zu zitieren, wie in Frankreich schlimmer Weise geschehen, wo es dann Boykotte und Proteste hagelte. Es sprengt nun den beengten Platz eines Blogs, jedem Detail nachzugehen, bei Daniel G.König fiel mir aber sofort ein riesiges Überraschungsei ins Auge. Um zu beweisen, wieviel wir dem Islam verdanken, zitierte der „Fachmann“ König in nicht weniger als elf Fußnoten ausgerechnet den türkischen Märchenonkel Fuat Sezgin:

39 Siehe die Homepage des Instituts: http://web-uni-frankfurt.de/fb13/gaiw.
40 Fuat Sezgin (Hrsg.), The Reception and Assimilation of Greek and Indian Science in Islam, 4 Bde., Frankfurt a. M. 2005.
41 Fuat Sezgin (Hrsg.), The Reception and Assimilation of Arabic Science in the Occident, 6 Bde., Frankfurt a. M. 2005.
42 Fuat Sezgin (Hrsg.), The Reception and Assimilation of Islamic Medicine in the Occident, 2 Bde., Frankfurt a. M. 2005-2006: Id. (H sg.), Constantinus Africanus and Arabic Medicine. The School of Salerno, 3 Bde., Frankfurt a. M. 2006; ld. (Hrsg.), The Reception and Assimilation of Arabic Medieine. The School of Montpellier, Frankfurt a. M. 2006; Heinrich Schipperges. Selected Writings on the Reception and Assimilation of Islamit Medicine in the Occident, cd. Fuat Sezgin, Frankfurt a. M. 2006;
43 Fuat Sezgin (Hrsg.), The Reception and Assimilation of Islamic Mathematics and Astronomy in the Occident, 4 Bde., Frankfurt a. M. 2006: Id. (Hrsg.), The Book on Arithmctic by Muhammad Ibn Müsn al-Khwärizimi. Western Translations and Adaptations, 2 Bde., Frankfurt a. M. 2006; Id. (Hrsg.), Al-Kitnb al-mukhtasar li hisäb al-jabr wa-l-mugftbala by Muhammad ibn Müsä al-Khwärizmi. Western Translations and Adaptations, Frankfurt a. M. 2006; Mäshä’alläh and al-Farghäni. Their Works in Western Translations, Frankfurt a. M. 2006; Id. (Hrsg.), The Banü Müsn and Thäbit ibn Qurra. Their Works in Western Translations and Adaptations. Frankfurt a. M. 2006; ld. (Hrsg.), The Astronomical Works of Thabit b. Qurra by Francis J. Carmody, Frankfurt a. M. 2006; Id. (Hrsg.), Az-Zarqäli and al-Bitrüji. Their Works in Western Translations and Adaptations, Frankfurt a. M. 2006; ld. (Hrsg.), Leonardo Fibonacci and his Arabic Sources, Frankfurt a. M. 2006; ld. (Hrsg.), Tbc Tables of al-Khwärizmi and the Tabulae Toletanac, Frankfurt a. M.2007; Id. (Hrsg.), Kitäb al-Anwä` hy `Arib ihn Sa`d al-Qurtubi and its Latin Translations, Frankfurt a. M. 2007; ld. (Hrsg.), The Hindu-Arabic Numerals and their Transmission to the Occident, Frankfurt a. M. 2007.
44 Fuat Sezgin (Hrsg.), The Reception of Islamic Philosophy in the Latin West, Frankfurt a. M. 2007.
45 Fuat Sezgin (Hrsg.), Gerben and the Transmission of the Arabic-Islamic Sciecnes to the Occident, 2 Bde., Frankfurt a. M. 2007.
46 Fuat Sezgin, The Optics of Ptolemy and its Arabic-Latin Transmission, Frankfurt a. M. 2007.
47 Fuat Sezgin (Hrsg.), Arabic Versions of Aristotle’s Works in Latin Translation, 2 Bde., Frankfurt a. M. 2007.
48 Fuat Sezgin (Hrsg.), Avicenna Latinus. The Reception and Assimilation of Thn Sinn in the West, 2 Bde., Frankfurt a. M. 2007.
49 Fuat Sezgin (Hrsg.). Two Texts hy Ibn Rushd in their Medieval Latin Translation, Frankfurt a. M. 2007: Id. (Hrsg.) Averroes Latinus, Frankfurt a. M. 2007.

Grob zusammengezählt hat also Fuat Sezgin, damals bereits über 80 Jahre alt, von 2005 bis 2007 glatt 40 Bücher zum Thema Islam/christliches Mittelalter herausgegeben oder geschrieben. Wer soll das fertigbringen, wer das glauben, wie kann man sowas zitieren? Anstatt auf das Konglomerat einzugehen, genügt vielleicht der Hinweis, daß laut Fuat Sezgin eigentlich alles in Philosophie, Medizin, Mathematik, Geographie, Nautik etc. zuerst vom Islam erfunden oder entdeckt oder entwickelt wurde. Berühmt ist eine Schrift, in der er nachzuweisen versucht, Mohammedaner hätten schon vor Kolumbus Amerika entdeckt!

Die zitierte Homepage seines von den Saudis finanzierten Instituts scheint verwaist, Texte und Fotos sind schamhaft gelöscht – kein Wunder, Sezgin ist längst emeritiert, und niemand im Westen scheint seine Geschichten aus Tausendundeiner Nacht noch zu glauben – außer König natürlich. (Sezgins Tochter, meine spezielle Freundin Hilal, schreibt offenbar auch nicht mehr soviel Blödsinn in der ZEIT aus den „Wildschweinwäldern Europas“ oder über Europa als „Wurmfortsatz der Türkei“. Das letzte, was man von ihr hörte, war, daß sie jetzt Schafe und andere Tiere auf einem alten Bauernhof bei Frankfurt züchtet, was sie schon wieder sympathisch macht!)

Zurück zum Wissenschaftler Daniel G. König! Wer solche Fußnoten und einen solchen Professor wie Sezgin als Beweis oder Autorität gegen Gouguenheim anführt, verdient es nicht, ernstgenommen zu werden. Tut mir leid! (Die Reihe wird fortgesetzt, denn andere Gouguenheim-Gegner sind ähnliche Blindschleichen!)




Mehmet Yildirim – Mörder wegen Abschiebung

Vor einem Monat erschoss der 25-jährige Kurde Mehmet Yildirim (Foto) im Wedding Mutter und Schwester seiner Ex-Frau Feride (24) und verletzte ihren Bruder lebensgefährlich. Die Presse berichtet nun einhellig, er habe gemordet, weil ihm durch die Scheidung eine Abschiebung drohte. Müssen wir uns also fragen lassen, ob WIR schuld an den Morden sind? Hätten wir den netten jungen Mann, der doch nur zur „Bereicherung“ à la Böhmer eingereist war, gar nicht mit Abschiebung bedrohen dürfen?

Ist er wegen uns zum Doppelmörder geworden? Wenn man die Presse liest, ist man nicht ganz sicher, ob die Artikel so gemeint sind. Auch einer fehlenden Übersetzung, was unsere Bringschuld ist, denn nach sechs Jahren Deutschland kann einem Kurden nicht zugemutet, daß er Deutsch beherrscht, wird Mitschuld gegeben.

Schuld sind die Berliner Behörden aber selbstverständlich schon. Der Kurde war 2005 illegal nach Deutschland gekommen, als Asylant abgelehnt und nicht gleich wieder rausgeschmnissen worden! Stattdessen heiratete er die Türkin Feride, um sich eine Aufenthaltsgenehmigung zu erschleichen.

Nachdem er fremdgegangen war, reichte seine Frau die Scheidung ein, und in seiner „Verzweiflung“ (WELT) mußte Mehmet dann einfach ein paar Menschen erschiessen, und zwar genau zu dem Zeitpunkt, als er einen Termin bei „einer Betreuerin vom Migrationsrat Berlin-Brandenburg“ hatte, „unter anderem, um über einen Integrationskurs zu sprechen“. Nach sechs Jahren Berlin sicher nicht zu früh, oder doch?

Denn Mehmet war natürlich schon früher straffällig geworden, was in Berlin bei jungen moslemischen Türken, Kurden, Libanesen und Arabern total normal ist und keine Konsequenzen hat. So fiel er mehrmals durch Gewalttätigkeiten und öfters durch Morddrohungen auf. Auch seinem Anwalt kündigte er eine Kugel in den Kopf an, falls er nochmals eine Rechnung schicke! Echt cool, der Typ! Lesen Sie hier ein paar der Links und bilden Sie sich selbst ein Urteil, ob wir zu hart mit Mehmet Yildirim umgesprungen sind:

Drohende Abschiebung Motiv für Weddinger Morde?
Hätte der Weddinger Doppelmord verhindert werden können?
Verfahren 5 Monate verzögert, weil Übersetzer fehlte!
Weddinger Doppelmörder drohte Abschiebung!
Wedding Killer drohte Abschiebung!
SPIEGEL dazu!
BILD über die moslemische  Beerdigung der Mordopfer!