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10 Jahre 9/11: Wir werden niemals vergessen!

Am Sonntag jährt sich die Apokalypse vom 11. September 2001 zum zehnten Mal. 2996 unschuldige Menschen mussten an diesem Tag sterben, darunter 12 Deutsche. Die 19 muslimischen Terroristen hatten zuvor wohl in einer falschen Übersetzung ihres Heiligen Buches gelesen, denn selbstverständlich hat das Töten nach dem Willen Allahs nichts, aber auch gar nichts mit der friedlichsten aller Weltreligionen zu tun. Das folgende Video zeigt auf, dass die Befehle und Szenarien des Korans mit dem Horror von New York am 11. September 2001 keinesfalls in Verbindung gebracht werden können.

(Von Michael Stürzenberger)

Diese zehn Filmminuten sind nicht für Zuschauer mit schwachen Nerven geeignet. Es sind verzweifelte Menschen zu sehen, die sich an der zerstörten Außenfassade der brennenden Türme festklammern, um Hilfe winken und sich irgendwann in den Tod stürzen, da sie nicht qualvoll im Feuer sterben wollen. Erschütternde Filmaufnahmen der totalen Apokalypse, garniert mit knapp 50 Versen des friedlichsten Buches der Welt™:

Aktivitäten am Wochenende:

In Mainz gibt es am Samstag ab 11 Uhr an der „Alten Universität“ die Gedenk- und Informationsveranstaltung „10 Jahre 11. September 2001“ von PI-Mainz/BPE Rheinland-Pfalz mit verschiedenen Aktivitäten.

PI Nürnberg hat am Samstag ab 10 Uhr einen Stand in der Fürther Fußgängerzone organisiert. Thema ist „Mahnwache gegen das Vergessen“ – nicht nur zu 9/11, sondern auch zu anderen Terror-Anschlägen. Darüber hinaus gibt es diverses Info-Material und Flyer.

In München wird am Wochenende, ausgerechnet zum zehnten Jahrestag von 9/11, ein internationales „Friedenstreffen“ veranstaltet, zu dem auch Bundespräsident Wulff und Bundeskanzlerin Merkel kommen. Das Motto ist „Zusammen leben – unsere Bestimmung – Religionen und Kulturen im Dialog“. Am Sonntag können sich Interessierte an den diversen Ständen in der Fußgängerzone darüber informieren, inwieweit der Islam etwas mit „Frieden“ zu tun hat. Spontane Meinungsbekundungen Einzelner können vorkommen.

In Berlin findet im Haus der Berliner Festspiele, Schaperstr. 24 um 18:00 Uhr eine Diskussionsveranstaltung u.a. mit Flemming Rose von Jyllands Posten und Aiman Mazyek vom Zentralrat der Muslime statt. Thema ist „Blasphemie und Freiheit„, und es wird mit Sicherheit auch um die Mohammed-Karikaturen gehen.

Weitere Terminankündigungen aus dem Kommentarbereich werden laufend übernommen.




New York Times lobt das islamische Recht

Eliyahu SternIn den USA hat die linksgerichtete New York Times jetzt einen Bericht veröffentlicht, in dem Autor Eliyahu Stern (Foto), Professor für Religionswissenschaft und Geschichte, gegen die Anti-Sharia-Gesetzgebung Amerikas zu Felde zieht. Stern, der offensichtlich (auch als sogenannter Religionswissenschaftler) noch keinen Blick in den Koran geworfen hat, verdreht die Tatsachen völlig, indem er von einem „Kreuzzug“ gegen den Islam spricht.

In seiner Analyse geht er auf die Scharia-Gesetzgebung in keiner Weise ein. Frauenunterdrückung, das vorgeschriebene Unterwerfen oder Töten von Juden, Christen und Ungläubigen usw., alle diese zwingenden Vorschriften des Korans blendet er völlig aus. Auch über die jahrhundertwährende barbarische Metzelei islamischer Diktaturen, die die Scharia als Gesetzgebung haben, wird in dem Zeitungsbericht nichts erwähnt.

Pamela Geller von „Atlas Shrugs“ und Autorin des Buches „Stop the Islamisation of America“, das vor einigen Tagen erschienen ist, hat sich in einem Interview mit Fox News folgendermaßen zu dem Artikel der New York Times geäußert:




Angst vor Terror-Anschlag legt Lübeck lahm

Angst vor Terror-Anschlag legt Lübeck lahmNachdem die Bundespolizei gestern in Berlin zwei Terror-Moslems aus dem Verkehr gezogen hat, gab es heute auch in der Hansestadt Lübeck helle Aufregung. Ein herrenloser Koffer ließ schlimmes befürchten und sorgte für ein riesiges Polizeiaufgebot mit weiträumiger Absperrung.

Die Lübecker Nachrichten berichten:

Der Lübecker Hauptbahnhof war seit 13 Uhr komplett gesperrt. Die Polizei hat einen verdächtigen Koffer im Visier, der sich als harmloses Reisegepäck entpuppte.

Kurz nach 15 Uhr Entwarnung: Die Entschärfer vom Flughafen Hamburg hatten den Koffer nach Angaben der Bundespolizei zunächst geröntgt und festgestellt, dass er zwar Elektrogeräte wie Föhn und Rasierapparat, aber nichts offensichtlich Gefährliches enthielt.

Ein Beamter in Vollschutzkleidung öffnete daraufhin den Koffer, der definitiv keinen Sprengsatz enthielt. Einen Hinweis auf den Eigentümer fanden sie jedoch nicht. Anschließend wurden Mitarbeiter und Reisende wieder in den Bahnhof gelassen.

Um 13 Uhr hatte die Bundespolizei den Bahnhof komplett abgeriegelt, nachdem die Beamten vergeblich versucht hatten, den Besitzer eines dunkelblauen, 30 mal 40 Zentimeter großen Hartschalenkoffers zu ermitteln. Laut Bundespolizei-Sprecher Volker Rodehau hatte ein Bürger den herrenlosen Koffer am Bahnsteig von Gleis 4 neben dem Aufzug entdeckt und um 12.18 Uhr die Beamten verständigt.

Seit 13 Uhr waren sämtliche Gleise gesperrt, alle Züge sind laut Bahn-Sprecherin Sabine Brunkhorst von der Strecke genommen.

Nach Angaben eines Bahnsprechers fuhren die aus Hamburg kommenden Züge bis auf weiteres nur bis Reinfeld (Kreis Stormarn), Züge aus Kiel enden in Bad Schwartau (Kreis Ostholstein). Die Bahn organisierte für die Reisenden eines Busersatzverkehr.

In Reinfeld drängelten sich zwischenzeitlich bis zu 400 Reisende auf dem Bahnsteig. Viel zu wenig Busse waren in Reinfeld, nachdem die Passagiere ihre Züge verlassen mussten. Einge Fahrgäste nahmen sich ein Taxi, um weiter zu kommen. In Bad Schwartau dagegen strandeten nur 30 Bahnreisende.

Die Züge haben den Verkehr wieder aufgenommen.

Wie es der Zufall so will, war auch PI live vor Ort. Hier ein paar Aufnahmen:

Und ein kurzer Video-Mitschnitt:

Angst vor islamischen Terror – daran werden wir uns wohl gewöhnen müssen.




Ulla Jelpke (SED), Verfassungsschutz und PI

Die kommunistische Linkspartei, vormals PDS, davor SED, hatte im August in einer Kleinen Anfrage der Abgeordneten Ulla Jelpke, Jens Petermann und Halina Wawzyniak die Bundesregierung wie üblich mit hundert dämlichen Fragen zu Islamgegnern und angeblichen Rechtsextremisten genervt, darunter auch mit dem sinnlosen Thema, inwieweit der Bundesregierung „antimuslimische, rassistische und gewaltverherrlichende Äußerungen des Internetportals Politically Incorrect (PI)“ bekannt seien.

Natürlich war alles verbunden mit dem Ruf nach dem Verfassungsschutz, von dem die Kommunisten selber nicht gern beobachtet werden! Nun kam die enttäuschende Antwort des Innenministeriums:

„… lässt sich eine rechtsextremistische Bestrebung in Bezug auf ,Politically Incorrect „derzeit (noch) nicht feststellen…“

Die Roten Socken heucheln Empörung und faseln von Hitler-Bart! PI ist dagegen nicht einmal erfreut, denn wir wissen auch ohne Innenminister, daß wir wichtige Themen und Fragen völlig wahrheitsgemäß aufgreifen und diskutieren, was ein Grundrecht ist. Worüber wir uns aber sehr freuen, ist die erneute Niederlage dieser stalinistischen Ziegen!

Obwohl die ganze SED-Fraktion im Bundestag aus Atheisten besteht – demnächst werden sie aus dem Plenarsaal rausmarschieren, wenn der Papst dort spricht -, kümmern sie sich täglich rührendst um den Islam und können nicht genug vom Koran und den Muselmännern an ihr rotes Herzilein drücken, so, als ob der Prophet Allahs in Wahrheit Karl Marx (Religion ist Opium für das Volk) geheissen hätte. Wie paßt denn das zusammen? Oder ist der Islam doch eine Rasse? Die Antworten kennen nur die bolschewistische Ex-Friseuse Ulla Jelpke (Foto 2008, noch ohne Kopftuch) und ihre subintellektuell kongenialen roten BusenfreundInnen!

Hier die PI-Anfrage der Mauermörder-Partei im Bundestag!
Da der Heuchel- und Hetzartikel des roten Parteiorgans „Frankfurter Rundschau!




Nun doch Sichtschutz in Saarbrücker Alsbachbad

Veronika KabisWie PI bereits berichtete, sollen im Saarbrücker Alsbachbad scharia-gerechte Schwimmzeiten eingeführt werden. „Woher diese Gerüchte kommen, wisse er nicht“, sagt Peter Schade von der Saarbrücker Bäderbetriebsgesellschaft. „Aber ganz so, wie es rumerzählt werde, sei es nicht“, so Schade noch am 4. August.

In der heutigen Print-Ausgabe der Saarbrücker Zeitung wird nun berichtet, dass anders als ursprünglich von der Leiterin des Zuwanderungs- und Integrationsbüros der Stadt Saarbrücken, Veronika Kabis (Foto oben), angekündigt, das Schwimmbad während des „multikulturellen Frauenschwimmens“ nun doch mit einem Sichtschutz verhängt werden soll.

Hier der Artikel (zum Vergrößern aufs Bild klicken):

Die deutschen Steuerbürger wurden und werden also mal wieder belogen und für dumm verkauft!

Kontakt:

Zuwanderungs- und
Integrationsbüro (ZIB)
Saarbrücken
Veronika Kabis (Leitung)
Tel.: 0681/905-1559
veronika.kabis@saarbruecken.de

(Mit Dank an Spürnase Saarkartoffel)




„Demokratie ist HARAM“

Ein Leser aus Berlin schickte uns heute dieses Foto (r. die Vergrößerung) aus dem Berliner Wahlkampf. Er schreibt: „Sehr geehrtes PI-Team, das Wahlplakat habe ich in Berlin Spandau entdeckt. Es wurde nachträglich mit einem Aufkleber versehen. In der gleichen Straße ist übrigens auch eine Moschee.“

UPDATE: Der PI-Leser hat uns inzwischen mitgeteilt, wo er genau das Wahlplakat mit dem „Haram“-Aufkleber drauf gefunden hat:

Das war in der Lynarstr., 13585 Berlin. Prinzipiell eine Straße mit hoher Migrantenzahl. Die Moschee heißt: Spandauer Moschee – Yeni Camii. Ob diese damit was zu tun hat, kann ich natürlich nicht sagen. Aber noch eine kleine Anekdote: In der gleichen Straße ist auch eine evangelische Kirche. Ich hatte dort mal vor zwei Jahren zu tun. Aus einem Gespräch mit dem Pfarrer habe ich erfahren, dass man sich seinerzeit viel von der Moschee erhofft hatte, gerade was das Zusammenleben zwischen Ausländern und Deutschen angeht. Der Pfarrer sagte aber dann, er habe sich getäuscht. Es hatte den gegenteiligen Effekt, die Leute haben sich abgeschottet und die Kommunikation fiel wesentlich schwerer.




Asyl: Keine Abschiebung zu Brot und Tee!

Um es gleich vorwegzunehmen! Der Autor dieser Zeilen ist für die Einwanderung und Einbürgerung von sämtlichen Ausländern mit qualifizierter Berufsausbildung, die hier arbeiten und die sich integrieren und assimilieren möchten. Er ist aber absolut gegen die Einreise von Ausländern aller Art, die gleich vom ersten Tag an in den Sozialsystemen landen und dort bis an ihr Lebensende von uns durchgefüttert werden müssen, unter welchem verlogenen Vorwand auch immer. Ein beliebtes Schlupfloch ist der Asylbetrug.

Zwischen 98% und 99% aller Asylbewerber werden abgelehnt, verlassen das Land aber nie mehr, weil sie von einer bedüddelten Gutmenschen-Lobby, von einer abartigen Justiz, von schwachsinnigen Kirchen und von berechnenden Hilfsorganisationen wie Pro Asyl unterstützt werden, von denen aber keiner zahlt. Nur der Steuerzahler ist der Dumme und blecht das Weltsozialamt Deutschland! Hier ein typischer Fall:

Der Kläger, ein 1986 im Dorf Tschardehi geborener lediger und kinderloser afghanischer Staatsangehöriger sunnitischen Glaubens vom Volk der Tadschiken reiste am 3.10.2003 auf dem Luftweg in Deutschland ein. Am 21.10.2003 stellte er einen Asylantrag mit der Begründung, sein Vater und Bruder sowie zwei Vettern seien im Rahmen eines blutigen Familienstreits um die Verheiratung eines Mädchens ums Leben gekommen. Aus Rache werde der Kläger bis heute von seinen Vettern mit dem Tode bedroht. Seine Mutter und ein Onkel lebten zwischenzeitlich im vom Familiendorf etwa 3 ½ Autostunden entfernten Kabul. Die Ausreise Anfang Oktober 2003 über den Flughafen Kabul sei mit Hilfe von Schleppern gegen Bezahlung von 15.000 US-Dollar gelungen.

Was geht das mich an? Was interessiert mich das? Das ist bei denen doch laufend an der Tagesordnung, falls die Story überhaupt stimmt!

Das Bundesamt für die Anerkennung ausländischer Flüchtlinge (heute: Bundesamt für Migration und Flüchtlinge) lehnte den Asylantrag vom 28.10.2003 als offensichtlich unbegründet ab.

Gut und superschnell der Beschluß, aber der Mann wühlte mit Hilfe der Asylanwälte natürlich weiter!

Am 16.05.2007 stellte er einen so genannten Folgeschutzantrag hinsichtlich eines Abschiebungsverbots nach § 60 Abs. 7 AufenthG.

Und was war in den knapp vier Jahren zwischendrin? Wo war er da? Wie kann das sein? Vier Jahre sitzt er da und schreibt Anträge, die seine Abschiebung verhindern!

Mit Bescheid vom 16.08.2007 lehnte das Bundesamt den Antrag auf Änderung des Bescheids vom 28.10.2003 bezüglich der Feststellungen zu § 53 Abs. 1 bis 6 AuslG ab.

Endlich! Nochmals: Fast vier Jahre dauerte das, einen einfachen Asylantrag endgültig abzulehnen. Und nun erst kommt Stufe 2 – die Gerichte:

Am 30.08.2007 hat der Kläger unter Bezugnahme auf sein bisheriges Vorbringen beim Verwaltungsgericht Stuttgart Klage erhoben…

Und alles läuft wie erwartet:

Mit Urteil ohne mündliche Verhandlung vom 19.09.2007 hat das Verwaltungsgericht die Beklagte zur Feststellung eines Abschiebungsverbot hinsichtlich Afghanistans gemäß § 60 Abs. 7 Satz 1 AufenthG verpflichtet, insoweit den Bundesamtsbescheid vom 16.08.2007 aufgehoben…

Das Verwaltungsgericht Stuttgart verdonnerte also das Asyl-Bundesamt zum Nachweis, daß es in Afghanistan nicht gefährlich sei. Nun geht aber das Bundesamt in Rekursion. „Eine extreme Gefahrensituation könne jedenfalls für alleinstehende, arbeitsfähige, männliche afghanische Rückkehrer nicht angenommen werden“, macht das Amt vor der nächsten Instanz, dem Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg in Mannheim geltend. Und das stellt dann am 14.5.2009 fest:

In Kabul würde er [der Asylant] ohne finanzielle Mittel keinen Wohnraum finden, weil dieser dort knapp und nur zu hohen Preisen erhältlich ist. Der Kläger, der weder eine Schule noch eine Ausbildung durchlaufen hat und nicht über besondere berufliche Qualifikationen verfügt, hätte in Kabul keine Möglichkeit einer legalen Erwerbstätigkeit. Aufgrund der Nahrungsmittelkrise wäre er darauf verwiesen, sich, wenn überhaupt, dauerhaft ausschließlich von Brot und Tee zu ernähren. Dadurch würde er alsbald und unausweichlich in einen fortschreitenden Prozess körperlichen Verfalls mit lebensbedrohlichen Folgen geraten, weil eine hinreichende medizinische Versorgung in Kabul nicht gegeben ist. Der Kläger würde mithin durch eine Abschiebung nach Kabul mangels jeglicher Lebensgrundlage dem baldigen sicheren Hungertod ausgeliefert.

Das muß man sich auf der Zunge zergehen lassen, der deutsche Michel muß Asylanten zahlen, wenn sie in Kabul keine Wohnung finden, wenn sie dort keinen Job finden (aber hier geht das offenbar ohne Beruf, oder wie) und wenn sie von Tee und Brot leben müssen! Asyl wegen Tee und Brot! Hieß es nicht einst „politisch Verfolgte genießen Asylrecht“? Von Tee war da nicht die Rede!

Die Geschichte ist aber noch lange nicht aus! Der Fall landete wegen Revisionsanträgen vor dem Bundesverwaltungsgericht, und das sprach gestern, also am 8.9.2011, daß der Fall wieder neu aufgerollt werden muß, weil der Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg die neuesten europäischen Direktiven und Verordnungen und Gesetze nicht berücksichtigt habe.

Die Verfahren sind deshalb zur erneuten Prüfung an den Verwaltungsgerichtshof zurückverwiesen worden.

Nun sind also seit der Einreise des Asylanten per Flugzeug knapp acht Jahre vergangen. Bis der Verwaltungsgerichtshof in Mannheim neu entscheidet, vergehen wieder zwei Jahre, macht dann insgesamt zehn Jahre! Gegen den nächsten Beschluß kann aber erneut Widerspruch eingelegt werden, und der europäische Rechtsweg hat noch gar nicht angefangen!

In der Zwischenzeit hat sich aber die Gefahrenlage in Afghanistan wieder verändert, man müßte also eigentlich alles neu aufrollen. Vielleicht auch ein paar GutachterInnen von Pro Asyl oder AI ins Dorf Tschardehi schicken? Außerdem ist der Afghane bis dahin 15 oder 20 Jahre in Deutschland, spricht die Sprache zwar noch immer nicht, aber man kann ihn doch nicht nach 20 Jahren nach Afghanistan zurückexpedieren, das wäre doch gegen die Menschenrechte! Ach so? Und was hat diese ganze „Bereicherung“ bisher gekostet? Die Kosten trug bisher immer die Staatskasse! Asylbetrüger zahlen nichts!

Hier das Originalurteil aus Mannheim mit allen Angaben und Originalzitaten! Hier das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts!




Therapie – perdu!

Moishe Hundesohn: Therapie - perdu!

Moishe Hundesohn: Therapie - perdu!

Moishe Hundesohn: Therapie - perdu!

Moishe Hundesohn: Therapie - perdu!

Moishe Hundesohn: Therapie - perdu!

© 2011 by Daniel Haw

Daniel Haw - Vater der jüdischen Comicfigur Moishe HundesohnDaniel Haw ist Dramatiker, Maler, Komponist, Autor, Regisseur und Leiter des jüdischen Theaters Schachar in Hamburg. Der Vater der jüdischen Comicfigur Moishe Hundesohn veröffentlicht seine Cartoons jeden Freitag exklusiv auf PI. Zuletzt erschien sein Roman „Saphir – Abenteuer eines Hofnarren in Abschweifungen“ und der neue Bildband „Ein Hundejahr: Moishe Hundesohn“ (s.u.).

» Alle Moishe-Cartoons auf PI


Liebe Freundinnen und Freunde,

vor ein paar Wochen hat ein Kommentator zur Ankündigung meines Debütromans „SAPHIR“ auf PI, äußerst misslaunig (oder -günstig) geäußert, der Haw finde wohl keinen Verlag für sein Machwerk. Deshalb müsse er es bei Books on Demand veröffentlichen. Leider muss ich ihn und seine Einschätzung der Dinge enttäuschen: Ich habe den Roman überhaupt nicht den Verlagen angeboten, einfach weil ich keine Lust verspürte, mir an deren Organisationsstrukturen die Zähne auszubeißen und bei den zuständigen Damen und Herren Lektoren zu antichambrieren. Denn die herrschenden Mainstream-Ansprüche kann ich mit meinem Roman ohnehin nicht erfüllen. Kurz: „Saphir“ sollte veröffentlicht werden, und zwar rasch und unverändert!

Bei MOISHE HUNDESOHN verhielt sich die Sache allerdings anders, und tatsächlich muss ich hier dem unbekannten Kommentator recht geben: jene Cartoon-Verlage, denen ich Moishe vorstellte, lehnten eine Veröffentlichung mit Hinweis auf sein kulturelles „Nischendasein“ ab. So zog ich es vor, auch MOISHE bei BoD zu veröffentlichen, um ein weiteres Klinkenputzen zu vermeiden. Allerdings vermied ich eine große Vorankündigung des ersten Bandes, da ich mich erst von der Druckqualität der Bildgeschichten überzeugen wollte, um die Moishe-Freundinnen und -Freunde optisch nicht zu enttäuschen!

Nun liegen die Abenteuer von Hund, Ente und Rabbi in handlichem Din-A5-Format auf meinem Schreibtisch und dies zu meiner vollen Zufriedenheit – ein großes Lob an den BoD-Verlag!

Ab sofort ist „Moishe Hundesohn – Ein Hundejahr“ im Internet (Thalia, jpc, Amazon, etc.) sowie im herkömmlichen Buchhandel käuflich zu erwerben.

Daniel Haw

P.S.: Die Höhe des Moishe-Buchpreises hängt übrigens nicht von mir ab. Ich habe die Seitenzahl deshalb begrenzt, um unter der „Schallgrenze“ von 20,- Euro zu bleiben. Mein „Verdienst“ dabei ist eh marginal! Wenn ich es umfangreicher gestaltet hätte, wäre der Preis automatisch und unverschämt gestiegen. Das liegt nun einmal an der Tatsache, dass BoD nicht auf Halde produziert, sondern nur auf Nachfrage. Die Herstellungskosten, die ich mittrage, sind bei Kleinauflagen eben recht hoch.




Muslimpartei Kairo: Kein Bikini, kein Alkohol

Sieben Monate ist Mubarak gestürzt, die Demokratie macht Fortschritte, die Muslimbrüder, die übrigens in Ägypten ihren Ursprung haben, gründeten eine neue „Freiheits- und Gerechtigkeitspartei“, und diese fordert bereits ein Verbot von Bikini und Alkohol. Na also! Da haben wir es doch schon! Die allüberall im Westen bestrittene Islamisierung Nordafrikas und des Nahen Ostens nach der „Arabellion“ macht Fortschritte! Weitere Links:

» EU bremst Ökostrom-Alleingänge!
» Polizei ermittelt gegen Linksjugend!
» Studieren Sie in Istanbul!
» Fotos vom Berliner „Moscheesturm“!
» Bald sind die Berliner Bombenbastler wieder frei!
» Keine Abschiebung, da in Afghanistan nur Tee und Brot!
» Die Ruinierung des Rechtsstaats!
» Heinsohn dreiteilig zur Finanzkrise!
» Unterberger: Die wichtigste Lehre aus 9/11!!
» Vom permanenten Versagen der Entwicklungshilfe!
» Pro Asyl feiert ohne Erika Steinbach!
» Blaue Narzisse verklagt Stadt Chemnitz!
» Hier der gut informierte israelische Geheimdienst!

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