1

Die Bunte Republik – ein neuer Staat?

Wulffs Skandalrede von der 'Bunten Republik'In wenigen Tagen jährt sich am 3. Oktober Wulffs Skandalrede von der „Bunten Republik“ zum ersten Mal. Wenn der Präsident eines Landes diesem Land einen neuen Namen gibt, markiert ein solcher Schritt immer einen historischen Wendepunkt. Steht Wulffs berüchtigte Rede von 2010 also für das faktische Ende des Staates Bundesrepublik, jenes Staates, der 1949 mit dem Versprechen von Freiheitlichkeit und Demokratie zum „Nutzen des deutschen Volkes“ antrat? Steht Wulffs Rede von 2010 für den Beginn einer neuen Epoche der deutschen Geschichte, der Epoche eines Staates „Bunte Republik“, dem das deutsche Volk nur noch lästig ist und dessen Ideologie im Kern weder freiheitlich noch demokratisch ist?

(Von Stefan Winter)

Die Bundesrepublik war ursprünglich ein Staat, der nach der dunklen Phase des national-sozialistischen Totalitarismus zumindest in seinen ersten Jahren dem Ideal der Freiheitlichkeit verbunden war: Freiheitlichkeit im Sinne der Freiheit aller Bürger von staatlichem Zwang, Bevormundung und Unterdrückung, wie sie sowohl durch die NSDAP als auch die Kommunisten in der „DDR“ praktiziert wurden. Die Bundesrepublik war daher zu Beginn ihrer Geschichte vor allem ein antitotalitärer Staat, das Grundgesetz ein verfassungsrechtlicher Rahmen, der die Deutschen vor totalitären Machtansprüchen des Staates schützen sollte. Auch der im Grundgesetz verankerte Hinweis auf den „Nutzen“ des deutschen Volkes war angesichts der katastrophalen Ergebnisse der NSDAP-Herrschaft und der sich schon früh abzeichnenden verheerenden Folgen der kommunistischen Diktatur in den von Stalin besetzten Gebieten in erster Linie als Schutzbestimmung gedacht. Es war nämlich ganz offensichtlich nicht zum Nutzen des deutschen Volkes, einen Krieg zu führen, der deutsche Städte dem Erdboden gleichmachte und mit dem Verlust großer Landesteile endete. Und es war auch nicht zum Nutzen des deutschen Volkes, die Deutschen mit Hilfe der Planwirtschaft systematisch zu verarmen, ihnen das Recht auf freie Rede zu nehmen und bald schon in den Rücken zu schießen, wenn sie von Magdeburg nach München reisen wollten.

Auch das bundesrepublikanische Staatsprinzip der Demokratie war auf dieses Ziel eines freiheitlichen, antitotalitären Staates ausgerichtet: Durch „Wahlen und Abstimmungen“ sollte den Deutschen die Möglichkeit gegeben werden, in die staatliche Macht einzugreifen, politische Fehlentscheidungen des Parlaments (Stichwort: Ermächtigungsgesetz) zu korrigieren und somit Herrschaftsverhältnisse, die dem Nutzen der Deutschen zuwiderlaufen, zu verhindern. Das sich gegenwärtig abzeichnende Scheitern der Bundesrepublik, eines heute ethnisch zersplitterten, im Inneren zunehmend unfriedlichen, finanziell bankrott regierten Staatswesens, liegt genau darin begründet, dass dieses Prinzip der Demokratie von Anfang an nur halbherzig umgesetzt wurde: Die andere Hälfte der versprochenen Demokratie, die „Abstimmungen“, hat es ja bekanntlich nie gegeben. Hätten die Deutschen nach 1949 jemals abstimmen dürfen, wäre es mit größter Wahrscheinlichkeit weder zum Anschluss Deutschlands an eine undemokratische EU gekommen noch zur dauerhaften Ansiedlung der Gastarbeiter. Genau diese beiden verhängnisvollen Entscheidungen aber legten den Kern für den Niedergang der freiheitlich-demokratischen Bundesrepublik und die gegenwärtige Wiederbelebung totalitärer Tendenzen, wie sie uns nunmehr in der 2010 durch Wulff ausgerufenen „Bunten Republik“ begegnen.

Diese „Bunte Republik“ hat einen grundsätzlichen Geburtsfehler. Ihr Fundament, die dauerhafte Ansiedlung der Gastarbeiter, war nie mehrheitsfähig und wird angesichts der desaströsen Bilanz von 50 Jahren real existierendem Multikulturalismus auch nie mehrheitsfähig werden. Die politischen Führer der „Bunten Republik“ müssen daher zwangsläufig zu totalitären Methoden greifen, um den Bestand ihres Systems abzusichern. Wir haben an der Hetze gegen Sarrazin bereits miterlebt, mit welcher Aggressivität schon heute gegen jede Kritik an der herrschenden Doktrin vorgegangen wird – die endgültige Abschaffung der freien Meinungsäußerung in punkto staatliche Einwanderungspolitik ist nur noch eine Frage der Zeit. Wir verfolgen aktuell mit Schrecken, wie die „Bunte Republik“ in der Tradition der NSDAP dazu übergeht, in Deutschland wieder Menschenquoten zu schaffen und uns Bürgern aufgrund ererbter Kriterien wie Geschlecht und Abstammung verschiedene Rechte zuzuweisen. Wir ahnen, dass der gegenwärtig mit fast krimineller Energie vorangetriebene Abbau der Demokratie durch Entmachtung des Bundestages zugunsten ungewählter EU-Apparatschiks am Ende vor allem jenen nützen wird, denen eine demokratische Kontrolle ihrer Staatsidee „Bunte Republik“ gefährlich werden kann, da sie nur Mindermeinungen vertreten: extremistischen Multikulturalisten und ausländischen Nationalisten, die sich als fünfte Kolonne fremder Staaten verstehen und derzeit das deutsche Verwaltungswesen unterwandern. Aus selbem Grund wird es in der „Bunten Republik“ auch niemals „Abstimmungen“ über die staatliche Siedlungspolitik und den radikalen ethnischen Umbau unseres Landes geben, und natürlich kennt die „Bunte Republik“ auch keinen „Nutzen des deutschen Volkes“: Vielmehr verleugnen ihre politischen Führer sogar die Daseinsberechtigung eines „deutschen Volkes“, und ganz offensichtlich ist es nicht zum Nutzen des deutschen Volkes, wenn in Frankfurt oder Köln bald gar kein deutsches Volk mehr lebt.

Ist es also wirklich an der Zeit, sich von der gutgläubigen Vorstellung zu verabschieden, dass wo „Bundesrepublik“ drauf steht, noch Bundesrepublik drin ist? Leben wir tatsächlich bereits im Jahr 1 eines Nachfolgestaates „Bunte Republik“, eines Staates, dem 2010 nicht nur höchstamtlich ein neuer Name gegeben wurde, sondern dem auch ein völlig neues Staatskonzept zu Grunde liegt: ein unfreiheitliches, bekennend halbdemokratisches, zunehmend totalitäres Staatswesen, das den Deutschen gar keinen Nutzen bringen will, sondern dessen Zielsetzung es zu sein scheint, den Deutschen in jeder nur erdenklichen Hinsicht zu schaden? Die genaue Umkehrung der bundesrepublikanischen Staatsidee also? Noch scheint eine solche These zu ungeheuerlich, um ihr voll und ganz zuzustimmen. Zweifellos aber steht Deutschland wieder einmal an einem historischen Scheideweg, und es liegt allein an uns, entweder passiv zuzusehen, wie uns unsere Führer in eine finstere, totalitäre Zukunft namens „Bunte Republik“ verschleppen, oder endlich durch entschlossenes, unermüdliches politisches Engagement jene freiheitliche, demokratische Bundesrepublik mit „Wahlen und Abstimmungen“ zum „Nutzen des deutschen Volkes“ zu errichten, die uns 1949 versprochen wurde.


Der Autor ist Verfasser des Buches „Angela Mogel & Kollegen: So kriegen Sie das Land kaputt! Selbstzerstörung – aber richtig!“




Deutschland schafft sich ab

n-tv meldete gestern, dass in den 14 größten Städten Deutschlands fast jedes zweite Kind in einer Migrationsfamilie aufwächst. Man kann sich ausmalen, wie das Verhältnis in der nächsten Generation aussehen wird. Die deutlich höhere Geburtenrate in muslimischen Familien wird zu einer allmählichen Islamisierung dieses Landes führen. Die Thesen von Sarrazins Buch bestätigen sich in der Realität immer deutlicher. Politik und Medien reagieren auf die Zuspitzung des Problems nicht, sondern verfahren nach dem Prinzip der drei Affen: Nichts sehen, nichts hören, nichts sagen. Dem schleichenden Untergang unserer Kultur wird nichts entgegengesetzt.

(Von Michael Stürzenberger)

Die erschreckenden Zahlen des Statistischen Bundesamtes in Wiesbaden:

Gut 46 Prozent der Minderjährigen in Großstädten mit mehr als einer halben Million Einwohnern werden in Familien mit ausländischen Wurzeln groß. Dazu gehören 14 Metropolen von Berlin, Hamburg und München über Frankfurt, Bremen und Leipzig bis Nürnberg.

In den Großstädten mit 100.000 bis 200.000 Einwohnern – wie etwa Offenbach, Saarbrücken und Würzburg – sind es ungefähr genauso viele. Etwas geringer ist der Anteil der Migrantenkinder mit etwa 41 Prozent in Großstädten mit 200.000 bis 500.000 Einwohnern wie zum Beispiel Bonn, Magdeburg und Mannheim.

In ganz Deutschland wächst danach fast jedes dritte Kind (31 Prozent) in einer Zuwandererfamilie auf. Etwas mehr (plus 2 Prozentpunkte) als vor fünf Jahren, dem ersten Jahr dieser Statistik.

Die Auswirkungen spüren vor allem Lehrer und biodeutsche Schüler in den Klassen, in denen Muslime in Richtung Mehrheitsverhältnisse kommen. Der Lehrer Dr. Klaus-D. Paatzsch beschreibt die Gründe für die trostlose Situation der Integrationsverweigerung vor allem muslimischer Migranten im Tagesspiegel (Hervorhebungen durch PI):

Diese alte Gesellschaft ist bis heute noch teils geprägt von bäuerlichen, mittelalterlichen Verhältnissen und damit mit stark religiös und gewaltbereitem Potenzial. Damit ist beispielsweise die häufig hohe Zahl von Nachkommen erklärlich, die den Eltern einen sicheren Lebensabend garantieren soll, dem Vater einen eigenen großen Einflussbereich und der Familie zusätzliche Einkommen durch Eheverträge bei der Heirat der Töchter verschafft. Dass damit die Frauen, deren Rollenbild in diesen Familien stark von Mutter und Hausfrau und Erzieherin geprägt ist, in unserer bildungsbetonten und fachlich spezialisierten Welt total überfordert sind, liegt auf der Hand.

Oder: Die Familien kommen aus Teilen der Welt, in denen Gewalt und Krieg noch eine große, häufig auch traumatisierende Rolle spielen (Probleme der Kurden, Iraker, Palästinenser, Libanesen). Demzufolge gehört bei vielen Menschen, besonders bei den männlichen, Gewaltausübung zum normalen Leben, um Rechte und Vorstellungen individuell durchzusetzen.

Viele aus diesen Gruppen halten den deutschen Staat und die deutsche Gesellschaft für schwach und verdorben. In vielen Gesprächen, wenn es z.B. im Fach Wirtschaft um Arbeitslosigkeit und Schwarzarbeit ging, bekundeten die Schüler, dass die Behörden doch zu schwach seien, diese für sie gängige Praxis zu unterbinden. Die deutschen Mädchen seien verdorben, weil sie sich leicht bekleideten oder schon vor der Ehe sexuelle Kontakte hätten, die Jungen seien schwach, weil sie sich nicht, wie es männlich ist, mit den Fäusten oder Messern wehrten. Die Deutschen nähmen es mit der Religion nicht mehr ernst, sie selbst würden beten und fasten und damit ein gottgefälliges Leben führen, so hören sie es in den Koranschulen und aus dem Elternhaus.

Sie haben noch nicht verstanden, dass der Staat nicht allmächtig ist, nicht, dass die Befreiung der Frau und die Befreiung vom Primat der Religion das Ende eines jahrhundertelangen Prozesses sind. Sie bleiben in ihrer eingeschränkten Sicht und bleiben damit lieber unter sich, in einer bewussten oder unbewussten inneren Emigration – inmitten einer verdorbenen Gesellschaft.

Es ist nicht schwer feststellbar, dass die Medien, die kulturellen Einrichtungen und die geographischen Schönheiten Deutschlands diesen Jugendlichen weithin unbekannt sind, außer Privatsendern, Kino und Berlin. Sie sehen arabische/türkische Sendungen, kennen die Schlagzeilen der entsprechenden Printmedien und bleiben in ihrem Kiez. Ihre Nachbarn sind auch Ausländer, in der Schule sind die Deutschen schon die Ausnahme und werden gemobbt. Sie können nichts über die Berufe ihrer Eltern sagen, weil diese meist arbeitslos sind, sie wissen nicht, wofür sie sich beruflich entscheiden sollen, weil ihre vielen Verwandten es auch nicht wissen.

Die Mädchen bereiten sich darauf vor, einmal zu heiraten und Kinder zu bekommen, die Jungen sind der Auffassung, einer Karriere wie der von Fußballprofi Mesut Özil stände nichts im Wege oder allenfalls spricht sie der fast aussichtslose Berufswunsch eines Kfz-Mechatronikers an. Und ansonsten erst mal nach der 10. Klasse in irgendeiner von den zahlreichen Berliner Schullaufbahnen parken, aber sich noch nicht ausbilden lassen oder arbeiten. Und das, obwohl sich in der Schule seit einigen Jahren Berufsberater und Leute von der Vertieften Berufsorientierung die Klinke in die Hand geben.

Entzückende Aussichten. Das Land geht schneller den Bach herunter als von den meisten geahnt. Hierzu passend dieses satirische Video der ClownUnion:




Wer hats erfunden? „20 Minuten online“…

Es wird immer schriller in der Propagandalawine, die die Empörungsbeauftragten der gleichgeschalteten Gutmenschen-presse über PI ergießen. Das jüngste Meisterstück liefert das Schweizer Qualitätserzeugnis „20 Minuten online“ ab: Ein gewisser Philip Dahm, der früher dort Ressortleiter Unterhaltung war, berichtet unter der vielsagenden Überschrift „Eine schrecklich hasserfüllte Familie“ über die schlimmen islamophoben PI-Autoren, die sich natürlich völlig grundlos über die Friedfertigste aller Weltreligionen™ auslassen.

(Von Michael Stürzenberger)

Das Ganze paart er mit massiven Falschinformationen. So berichtet er beispielsweise, dass ich von der Münchner CSU „wegen Islamophobie ausgeschlossen“ worden sei. Dieser Umstand ist sowohl der Münchner CSU als auch mir als direkt Betroffenem völlig neu. Aber vielleicht weiß der gute Philipp in seiner Züricher Redaktionsstube mehr.

Es ist schon bemerkenswert, dass man solche Behauptungen einfach so in die Zeitung setzt, ohne weder bei dem einen noch dem anderen Beteiligten jemals nachgefragt zu haben. Das ist eigentlich die minimalste journalistische Anforderung, aber wenn es um die Diffamierung von PI-Autoren geht, ist offensichtlich alles erlaubt. Da wird aus vermutlich illegal beschafften internen oder privaten emails zitiert, man wird in die rechtsradikale Ecke gestellt oder als Ausländerfeind bezeichnet.

Man fragt sich langsam, ob der Zustand Deutschlands und angrenzender Länder noch als demokratisch und frei bezeichnet werden kann, oder ob die Stasi 2.0-Schergen jetzt flächendeckend das Ruder in den Massenmedien übernommen haben. Wenn es darum geht, einen potentiellen Konkurrenten um die veröffentlichte Meinungshoheit niederringen zu können, scheint die Wahl der Mittel unbegrenzt zu sein. In Europa nähern wir uns den Zuständen von publizistischen Bananenrepubliken. Dahm dichtet frei nach Münchhausen :

Michael Stürzenberger (alias «Byzanz») von der «Freiheit» ist ein hochaktiver PI-Autor. Zuvor war er Mitglied der CSU, wurde aber wegen seiner Islamphobie ausgeschlossen. Er war früher Pressesprecher von Monika Hohlmeier.

Diese Nachricht ist genauso richtig wie die, dass Islam Frieden bedeutet. Die Wahrheit sieht natürlich ganz anders aus: Ich habe Ende Mai in einem Brief an den Münchner Bezirksvorsitzenden meinen Austritt aus der CSU erklärt, da die Gründung des bayerischen Landesverbandes der FREIHEIT bevorstand und ich geplant hatte, für einen Posten im erweiterten Vorstand zu kandidieren. Da sich bei mir die feste Überzeugung gebildet hatte, dass in der Münchner CSU Islamkritik vorsätzlich abgeblockt und unterbunden wird. Nach einer Vielzahl von Beobachtungen aus vielen Einzelgesprächen und Erlebnissen in diversen Ausschüssen bin ich zu der Auffassung gekommen, dass dies rein aus politischem Machtkalkül erfolgt.

Ich wurde aber weder wegen meiner Islamkritik von der Führung der Münchner CSU persönlich kritisiert, noch wurde ich deswegen ausgeschlossen. Man ignorierte das Thema einfach und versuchte mich sowie andere Islamkritiker weitestgehend mundtot zu machen.

All dies hätte der Schreiberling Dahm problemlos durch zwei email-Rückfragen verifizieren können, aber wer offensichtlich nur „20 Minuten“ pro Tag „online“ ist, dem reicht dafür die Zeit anscheinend nicht. Es geht munter weiter im linksverdrehten Takt:

PI kann als internationale Hass-Seite gesehen werden, weil sie auch Kontakte zu den Schwedendemokraten, zum Niederländer Geert Wilders und seiner «International Freedom Alliance», zur SVP, zur belgischen Vlaams Belang und der English Defence League unterhält. PI-Ortsgruppen sind angeblich in der Schweiz, Österreich und Tschechien gegründet worden.

Da hat der werte Herr Dahm mal so eben die führenden freiheitlich denkenden Demokraten Europas in der Kategorie „Hass“ eingeordnet. Man kann mit ziemlicher Sicherheit davon ausgehen, dass er faktisch vom Islam nicht die blasseste Ahnung hat. Aber immer schön diejenigen, die über Tatsachen berichten, denunzieren. Aber so arbeiten die Gesinnungstäter von der extrem linken Fraktion nunmal. Es kommt aber noch besser. Man lese sich diesen Absatz durch:

In Deutschland und dem übrigen Europa arbeiten Juden seit Jahrzehnten beharrlich und mit immer grösserem Erfolg an der Übernahme unseres Kontinents. Das zentrale Ziel des Judentums ist die Weltherrschaft. Diesem Ziel ist das GESAMTE ‹religiöse› Leben des Judentums untergeordnet. In Anbetracht der verfassungswidrigen Ent-Ethnisierung der deutschen Bevölkerung halte ich daher die Zeit für gekommen, die schonungslose Anwendung des Widerstandsrechts (und der Widerstandspflicht) aller Deutschen auszurufen! Das Widerstandsrecht erlaubt diesen Kampf ausdrücklich mit allen Mitteln, auch bewaffnet. Bürger Deutschlands! Polizeien Deutschlands! Soldaten und Offiziere Deutschlands! Erhebt euch!»

Philipp Dahm hat sich einfach mal so die Freiheit herausgenommen, in diesem Text von Michael Mannheimer die Bezeichnungen „Judentum“ und „Islam“ zu vertauschen, was er erst in der Mitte des darauffolgenden Absatzes klarstellt. Eine ganz perfide Maßnahme, um berechtigte und fundierte Islamkritik von demokratisch gesonnenen Bürgern mit der grundlosen Hetze von Nazis gegen Juden gleichzusetzen.

Bekanntlich hat das Judentum im Gegensatz zum Islam weder einen missionarischen noch Weltbeherrschungsanspruch und auch keine Mordbefehle im Gepäck. Es ist unzulässig, diese nicht miteinander vergleichbaren Religionen gleichzusetzen. Aber dies hat sich noch nicht bis ins linkstickende Oberstübchen des Herrn Dahm rumgesprochen. Und weiter geht es mit den munteren Falschdarstellungen:

Das überlieferte Faschistenbild passt nicht zu der Gruppe, weil die sich oberflächlich von Antisemitismus und Antiamerikanismus distanziert.

Wer sich auch nur ansatzweise mit PI beschäftigt, der weiß, dass es sich hier nicht um eine „oberflächliche Distanzierung“ von Antisemitismus und Antiamerikanismus handelt, sondern um eine tief verinnerlichte Solidarität zu Israel und den Werten der US-Amerikanischen Verfassung sowie dem Freiheitsgedanken, der beiden Ländern innewohnt.

Das Beispiel dieses Artikels zeigt, wie die Mainstreammedien arbeiten, um die Bürger hinters Licht zu führen. Da ist eine Gehirnwäsche im Gange, die den Vergleich mit der DDR-Propaganda nicht zu scheuen braucht. Personen mit einer anderen Meinung als die der linksgestrickten Gesinnungswächter in Politik und Medien werden gnadenlos diffamiert. Das ist die vielzitierte „Offenheit“ und „Toleranz“, mit der sich diese Figuren immer gerne schmücken.

Hinter dieser scheinheiligen Fassade verbirgt sich in Wahrheit eine gnadenlose Intoleranz und Skrupellosigkeit allen Andersdenkenden gegenüber. Wehe uns, wenn diese grünrotgefärbten Kräfte die Macht in Europa ganz übernehmen. Dann haben wir die gefürchtete EUdSSR, die in Ansätzen jetzt schon vorhanden ist.

20 Minuten online bietet an, dass man seine Meinung zu den Artikeln übermittelt. Wer möchte, kann dies hier tun:

» feedback@20minuten.ch




Geert Wilders besucht Australien

Der Chef der niederländischen Partij voor de Vrijheid, Geert Wilders, wird voraussichtlich Anfang des kommenden Jahres auf Einladung des Senators der Liberalen Partei, Cory Bernardi, nach Australien reisen. Dies geht aus einer Meldung der australischen ABC News hervor und wurde vom seit 20 Jahren in Australien lebenden Warren Raymond (hier auf dem Foto mit Geert Wilders in Berlin) bestätigt. Im PI-Interview nimmt der deutschstämmige Raymond Stellung zum Wilders-Besuch und zur derzeitigen Situation in Down Under.

PI: Herr Raymond, Sie haben Geert Wilders am 3. September bei der Veranstaltung der Freiheit in Berlin getroffen. Haben Sie da auch über seinen bevorstehenden Besuch in Australien gesprochen?
 
Raymond: Ja, er bestätigte mir gegenüber, dass er gerne nach Australien kommen möchte.

Wie waren die Reaktionen in Australien?

Als ich diese Botschaft sehr erfreut weitergegeben habe, entfachte sie einen sofortigen Wirbelsturm in Australien. Die derzeitigen Eliten, die unser Land verschuldet haben wie nie zuvor, dieselben Gutmenschen, die es tausenden von Mohammedanern ermöglicht haben, sich zu etablieren und ihre Attentate zu planen, zeigen nichts wie Animosität und Hass für einen Demokraten und Patrioten, der versucht, seine Heimat, seine Kultur und seine Zivilisation zu schützen vor den Soldaten Allahs. Peter Garrett, ein ehemaliger Rockmusiker, (“How can you sleep when the beds are burning”), der jetzt das Ministerium für Bildung leitet, nachdem er als Umweltminister komplett versagt hat, empörte sich, dass Wilders‘ Ideologie gegen „Australische Werte“ verstöße. Wir müssen uns ernsthaft fragen, seit wann die Polygamie, Kinderschändung, Genital-Verstümmelung, das Frauen schlagen, die Burka und der Ehrenmord zu „Australischen Werten“ zählen.

Geert Wilders kommt auf Einladung des liberalen Senators Cory Bernardi nach Australien.
 
Ja, Bernardi ist einer der wenigen von den Liberalen der versteht, um was es eigentlich geht und der Wilders schon vor längerer Zeit eingeladen hatte. Er wurde sofort auf übelste Weise verunglimpft, einige riefen, die liberale Partei müsste sich unverzüglich von ihm trennen. Am lautesten natürlich die rot-grünen Parlamentarierinnen, die es nicht erwarten können, unter die Burka geprügelt zu werden. Mögen die Schleier leicht auf ihren Schultern ruhen. Sie gehen offenbar mit Freuden in die Versklavung, denn von Freiheit verstehen sie nichts, sie gönnen sie nicht mal uns, die bereit wären, sie zu verteidigen, denn dazu wären sie selbst zu feige.

Im Internet kursiert immer mal wieder eine Rede eines australischen Politikers, der sich beherzt gegen die Islamisierung Australiens zur Wehr setzt. Gab es diese Rede überhaupt und wer hat sie gehalten?
 
Ja, es gab diese Rede 2006 und sie wurde sehr oft fälschlicherweise dem früheren australischen Premier John Howard zugeschrieben. Aber nein, er war es nicht, dafür war er viel zu politisch korrekt. Die Rede hielt vielmehr Peter Costello, der beste Finanzminister, den Australien je hatte, der den Moslems zurief: “Es gibt ein Gesetz, und das ist für alle gültig. Das ist das Australische Gesetz unter der Constitution. Wenn Sie das nicht akzeptieren, dann akzeptieren Sie nicht, was Australien ist und für was Australien steht. Diejenigen, die unter der Scharia leben wollen, sollen nach Saudi-Arabien oder Iran gehen. Bevor Sie Australier werden, erwarten wir von Ihnen, dass sie gewisse Werte schätzen. Wenn Sie damit Probleme haben, kommen Sie nicht nach Australien.“

Gibt es noch andere, die sich in dieser Richtung äußern?

Ja, unser Attorney-General Robert McClelland hat sogar noch klarere Worte gebraucht, und das erst am 7. Mai dieses Jahres: „No Place for Sharia Law in Australia!“ McClelland hat schnell herausgefunden, dass in vielen Bereichen schon die Scharia herrscht. Unsere Schlachthöfe sind größtenteils halal und die Enklaven der Mohammedaner haben längst ihre Scharia-Gerichtsbarkeit. Ein gewisser Ahmed Fahur hat bei der National Bank of Australia das Sharia Banking eingeführt und unsere diversen Multicultural Councils sind mittlerweile von Mohammedanern besetzt. Der Obergauner und Vorzeige-Moslem Ikebal Patel stritt zunächst mal ab, dass die Scharia bereits das Mohammedanische Leben in Australien beherrscht, hat sich aber dann am nächsten Tag nicht entblödet, vor laufender Kamera zu erklären, dass wir ja alle profitieren können von der Sharia, denn es sei schließlich das Gesetz Gottes.

Sieht es wirklich so düster aus in Down Under?

Oh ja. Es ist ein Trugschluss zu glauben, in Australien sei noch „heile Welt“. Doch auch bei uns kommen die Boote fast täglich und die Menschenrechts-Industrie läuft wie in Deutschland auf Hochtouren. Die Auffanglager sind überfüllt, also baut man neue. Geld spielt keine Rolle, wir sind reich.  Wir brauchen nur unsere Bodenschätze an China zu verkaufen und der Dollar rollt (allerdings nicht so schnell wie unsere Schulden).
 
Die Gutmenschen, die sozialistischen Umverteiler in unserer Regierung werden gegängelt von den Grünen und der unvermeidliche toxische Dunst von „Global Warming“ (Transferleistungen in die dritte Welt) und jede Art von Verdrängungscocktails werden jedem eingeflößt, bis man keine Fragen mehr stellt.
 
Heerscharen von gutbezahlten Sozialarbeitern (es werden leicht $ 90.000.00 für diese harte Arbeit bezahlt) jammern lauter als es die Scheinasylanten können und brennen unsere Kulturbereicherer die neuen Hotels ab, die man für sie baut, werden sie im nächsten einquartiert. 4-Sterne sind normal. Qualifizierte Arbeitskräfte, auch solche mit Geld, die gerne kommen würden, um eine Existenz aufzubauen, haben es schwer.

Woher kommen die meisten muslimischen Einwanderer Australiens?
 
Die Soldaten Allahs kommen fast ausschließlich über Indonesien, einem islamischen Land, in dem ihre Sicherheit gewährleistet ist. Denn jede islamische Nation ist nach Islamischem Recht verpflichtet, anderen Muslimen Asyl zu gewähren. Dies ist ein Punkt, der von den Australischen Gutmenschen total ignoriert wird. Denn ginge man danach, dürfte keinem Moslem in Australien Asyl gewährt werden. Es kommen Iraker, Pakistanis, Afghanen, Iraner, Inder, Ceylonesen, Rohinga (Burmesische Moslems) und immer öfter auch Afrikaner.
 
Man muss sich das einmal vorstellen: da kommen Sudanesen, Somalis und andere Schwarzafrikaner durch drei, vier oder fünf Länder, die auch islamisch sind, aber sie haben nicht die Absicht, dort zu bleiben. Sie nehmen jede Härte auf sich, in ein christlich-jüdisches Land – Australien – zu kommen, um uns den Islam zu bescheren.

Die Immigranten flüchten also nicht vor dem Islam nach Australien?
 
Mitnichten, sie kommen nicht um Australier zu werden, sondern um Australien islamisch zu machen. Herrgot nochmal, ist es denn nicht offensichtlich? 

Welches Alter haben die Immigranten im Schnitt?

Es kommen fast nur junge Männer im wehrfähigen Alter. Allzu oft erklären sie sich jünger als 18, weil sie dann als „Kinder“ eine besondere Bevorzugung genießen. Diese jungen Männer haben ihre Papiere längst vernichtet und bekommen dann z.B. freie Telefongespräche (Handys haben sie alle, manche haben zwei), freie Zigaretten, Halal Food ist selbstverständlich, ein frischer Koran wird mitgeliefert (ein Imam darf nicht fehlen) und darüber hinaus gibt es auch Kondome umsonst, denn sie könnten sich ja eventuell gegenseitig infizieren, die Ärmsten.
 
In diesem Jahr hat die australische Regierung bereits $ 20 Millionen Dollar nur für den Rechtsbeistand dieser Leute ausgegeben. 
Mindestens fünf Auffanglager sind in Flammen aufgegangen, weil wir einfach zu langsam sind, den Soldaten Allahs ihre Rechte zuzugestehen. Unsere Grünen und ihre sozialistischen Helfer möchten die Auffanglager ganz abschaffen, um damit die Kulturbereicherung zu beschleunigen, aber es gibt noch vereinzelt Widerstand.

Wieviele Muslime gibt es mittlerweile in Australien?
 
Bis letztes Jahr hat man noch von 350.000 gesprochen, dieses Jahr mussten wir feststellen, dass bereits 850.000 im Land sind. Das heißt: wir brauchen mehr Moscheen, Madrassen und vor allen Dingen Kulturzentren, damit die jungen Mohammedaner uns nicht böse werden und sich irgendwie radikalisieren. Wobei ich in keinem Falle andeuten möchte, dass eine solche Radikalisierung irgendwas mit dem Islam zu tun haben könnte.

Gibt es in Australien Widerstand aus der Bevölkerung gegen die Islamisierung des Landes?

Leider nein, wir haben derzeit immer weniger, die den Mut haben, sich gegen die Islamisierung zu wehren. Zudem gibt es einfach zu wenige die verstehen, um was es überhaupt geht. Unsere Medien sind wie überall gleichgeschaltet, man will „Vielfalt“, aber ohne „Rechtspopulismus“, das bedeutet linker Einheitsbrei. Wir sind offenbar direkt auf dem Weg, ein Scharia-Land zu werden.
 
Vielen Dank für das Gespräch, Herr Raymond. 


 
Zur Person: Warren Raymond sagt von sich: „Ich bin ein Taliban“ – ein Student des Islam. Er hat den Islam und den Nexus zwischen krimineller Aggression, Armut und Jihad in vielen Ländern des Mittleren Ostens, in Afrika und Asien persönlich kennen gelernt. Er würde gerne als Dozent an einer namhaften Universität über den Islam referieren, aber im Zeitalter des Gesinnungsterrors ist ein islamkritischer Lehrstuhl nicht zu haben. Sein Blog lautet Winds of Jihad.




Lampedusa: Auffanglager angezündet

In Lampedusa wurde das Auffanglager für nordafrikanische Flüchtlinge angezündet (Video). Aber es waren nicht böse Rechtsradikale, sondern die Tunesier selbst, die Feuer legten. 400 benützten die Chance zur Flucht. Wo die anderen unterkommen, steht nirgends. Es ist aber anzunehmen, daß sie früher oder später auch im Norden der EU oder in der Schweiz landen. So geht das! Wir haben jegliche Kontrollen über unsere Grenzen aufgegeben. Jeder kann hereinspazieren, der will, und hier veranstalten, was er will.