1

Indische Ingenieure fahren Taxi! Ja?

Da lachen ja die Hühner! Die WELT behauptet, bei uns würden indische Ingenieure Taxi fahren! Wieviele denn? Wo sind die? Aber natürlich geht es dem Blatt nicht um indische Ingenieure, sondern um türkische. Ja, wie kommen denn die Türken hier ins Land? Hat die einer angeworben? Legal geht nur per Heirat, also Familiennachzug. Eine Türkin hier heiratet einen ostanatolischen Schafhirten, der zufällig Ingenieur oder Arzt ist. Oh ja! Und die Russen werden in diesem Zusammenhang auch immer vorgeschoben. Ich denke mal, daß jede deutsche Firma selber so gescheit ist, um festzustellen, welche Sorte Ingenieur sie braucht und welches Diplom wichtig ist! Und noch was! 

Brauchen wir eigentlich nur noch Ingenieure? Muss jeder Migrant hier das Abi haben? Nehmen wir mal an, alle Libanesen im Rollberg-Viertel und alle Türken in Kreuzberg werden Ingenieure und Lungenfacharzt. Vier Millionen Moslems im Land werden Ingenieure. Wer macht denn dann die anderen Jobs? Müssen wir dann wieder neue Einwanderer anheuern, die auch wieder alle Ingenieure und Lungenfacharzt sind oder werden und so weiter? Gibt es nicht noch andere Jobs? Irgendwie erscheint das alles unlogisch und nicht zu Ende gedacht!




BBC schafft Nennung „vor“ und „nach Christi“ ab

Die British Broadcasting Corporation (BBC) schafft laut eines Telegraph-Berichts von Sonntag die Nennung „vor“ und „nach Christi“ bei den Jahreszahlen ab, um Nicht-Christen nicht zu verletzen. Stattdessen sollen in BBC-Berichterstattungen künftig die Begriffe „Common Era“ und „Before Common Era“ verwendet werden. Die Entscheidung stieß in Großbritannien auf Kritik, weil damit der Political Correctness nachgegeben würde.

(Spürnase: Kindl)




Unsere andere Fahne

Die Farben unserer Freiheit sind Schwarz-Rot-Gold. Wer am kommenden 3. Oktober Flagge für die Freiheit der Deutschen zeigen möchte, hat allerdings zwei Varianten zur Auswahl: Zum einen natürlich unsere Freiheitsfahne des Hambacher Festes, die seit 1949 auch Fahne der Bundesrepublik ist. Zum anderen gibt es noch eine zweite deutsche Fahne in Schwarz-Rot-Gold, die viel zu wenig bekannt ist: die Fahne der Widerstandskämpfer vom 20. Juli, die die deutschen Freiheitsfarben in nordeuropäischer Kreuzform zeigt. Die besonders kompromisslose Freiheitsbotschaft dieser Fahne ist gerade am 3. Oktober, dem Tag der Ausrufung der Bunten Republik, aktueller denn je.

(Von Daniel Kuhn)
 
Am 3. Oktober gibt es eigentlich nichts mehr zu feiern. Von Anfang ohnehin ein eher künstlicher Pseudofeiertag, ist der 3.10. seit Wulffs skandalöser Rede vom vergangenen Jahr endgültig ruiniert. Seine Erklärung, der Islam gehöre nun auch zu Deutschland, war nichts anderes als die breitbeinige Verkündigung selbst geschaffener vollendeter Tatsachen durch den obersten Vertreter der politischen Klasse: vollendete Tatsachen, die diese politische Klasse nur mit Hilfe einer historisch einzigartigen Täuschung der Deutschen („Gastarbeiter“, „Asyl“) zwecks Aufbaus ihrer „Bunten Republik“ erreicht hat. Wulffs Rede hat die Bedeutung des 3. Oktober für alle Zeit verändert: Aus dem Deutschen Nationalfeiertag ist ein “Tag der Bunten Republik“ geworden, ein Symboltag für all die vielen politischen Lügen, die man uns im Zuge der Umwandlung der Bundesrepublik zur Bunten Republik jahrzehntelang aufgetischt hat.
 
Was also tun, am kommenden 3. Oktober? Natürlich hissen wir Schwarz-Rot-Gold: Trutzig die Farben unserer Freiheit und Selbstbestimmung am offiziellen Tag unserer Unfreiheit, unserer öffentlichen Verspottung, Verhöhnung und Übertölpelung zu zeigen, ist selbstverständlich. Aber kann ein solches Flaggezeigen nicht auch missverstanden werden: als Zeichen des Mitmachens an einem staatlichen Propagandatag, als Zeichen einer unkritischen Unterstützung für einen „Tag der Bunten Republik“, gar einen „Tag der Offenen Moschee“?
 
Zum Glück gibt es unser Schwarz-Rot-Gold auch in einer ganz unmissverständlichen Variante: als Fahne des 20. Juli, der Fahne des Deutschen Widerstands. Nie seit 1944 war diese Fahne aktueller als heute, in der Epoche der Bunten Republik, die geprägt ist von Entdemokratisierung und Entmachtung des Parlaments, Unterwanderung des Staates durch ideologische Extremisten, Unterwerfung der Justiz unter den Willen der Politik und strafrechtliche Verfolgung politischer Kritiker. In der dunkelsten Zeit unserer Geschichte entstanden, ist die Botschaft dieser Fahne noch deutlicher als die Fahne von Hambach: Die Fahne des Deutschen Widerstands ist nicht nur ein Schrei nach Freiheit, sie ist ein lauter, zorniger Aufschrei gegen Unrechtsstaatlichkeit jeglicher Art, gegen Totalitarismus und Dogmatismus, gegen Menschenquoten, Maulkorbpolitik, Propagandastaat, Zweirassenrecht, Rechtsbruch und Rechtsbeugung zur Durchsetzung politischer Ziele. Diese Fahne kennt keine Kompromisse. Diese Fahne am 3. Oktober zu hissen, ist eine Anklage.
 
(Die Fahne des 20. Juli ist bei zahlreichen Anbietern im Internet erhältlich, z.B. hier)




Deutschland auf dem Weg in die ‚Genderdiktatur‘

Noch spottet Daimler-Chef Dieter Zetsche (Foto) über die Pläne selbst sogenannter „konservativer“ Politiker, auch die Wirtschaft zu Frauenquoten zu zwingen. In einem Interview mit der FAS fragt er heute, wo er denn die ganzen Männer hinschicken soll, die er bei einer Quote von z.B. 40 Prozent Frauen in Führungspositionen freisetzen würde. Trotzdem wird die Luft für die Vertragsfreiheit von Wirtschaftsunternehmen in Deutschland immer dünner.

Die sonst als eher vernünftig bekannte Bundesfamilienministerin Kristina Schröder will noch in diesem Jahr zumindest den Gesetzentwurf für eine „flexible Frauenquote“ vorlegen. Dabei sollen branchenbezogen graduelle Unterschiede zugelassen werden. Die der Gender-Ideologie nahestehende Arbeitsministerin Ursula von der Leyen würde sogar lieber noch weiter gehen: Im Frühjahr hatte sie gefordert, dass in Deutschland bis 2018 generell ein Drittel der Führungspositionen mit Frauen besetzt sein müsse.

Mitte Oktober soll es nun zu einem erneuten Zusammentreffen zwischen den Vorständen der 30 größten Unternehmen in Deutschland und Familienministerin Schröder kommen. Dabei werden die Firmen – nach dem Motto „Wer bietet mehr?“ – Ihre selbstgesteckten Prozentziele präsentieren. Klar scheint aber schon zu sein, dass man die Nichteinhaltung der Vorgaben staatlicherseits mit Strafzahlungen oder gar der Unwirksamerklärung von Aufsichtsrats- und Vorstandsbeschlüssen sanktionieren wird.

Darüber hinaus gilt: Egal, was sich schwarz-gelb hier nun ausdenken wird, um als gesellschaftlich progressiv zu gelten. Als sicher kann gelten, dass rot-grün nach 2013 da nochmals deutlich einen drauflegen wird.

Dass die Frauen diesen Unsinn gar nicht nötig haben, da im Moment z.B. in der Medizin aber auch in vielen anderen Berufen, Frauen die Männer im Rekordtempo in gut bezahlten Jobs zurückdrängen, kommt dabei schon lange niemand mehr in den Sinn.

Wenn diese Gender-Ideologen ehrlich wären, würden wir längst auch von Quoten für Müllmänner, Bau- oder Stahlarbeiter hören. Schließlich kann es ja dann nicht sein, dass geschlechtsspezifische Merkmale einen Menschen grundsätzlich (nicht ausnahmslos!) für bestimmte Berufsbilder besser geeignet machen. Aber vorher werden wir aus Berlin hören, dass die Erde eine Scheibe ist.




Matussek zum Papstbesuch

Angesichts diverser technischer und persönlicher Probleme sei es hier zum Abschluss des Papstbesuches gestattet, nur auf den Artikel des SPIEGEL-Redakteurs Matthias Matussek zu verlinken, der bereits VOR der Ankunft Benedikts XVI. in Deutschland verfasst wurde und die wesentlichen Punkte, um die es in der katholischen Kirche geht, enthält.

Von den Kirchenfeinden im Land ganz abgesehen plustern sich doch auch hierzulande die Katholiken mächtig auf, Pseudo-Theologen und jeder Laie wissen seit Jahrzehnten alles besser als die Spitze in Rom. Da ist es gut, daß Matussek daran erinnert, daß der deutsche Sprengel gerade mal 2% der katholischen Kirche weltweit ausmacht, eigentlich eine vernachlässigenswerte Größe (wie in der Politik übrigens auch). Wie immer auf seinen Auslandsreisen – selbst in London vor Jahresfrist –  hat Benedikt rundum bella figura gemacht und seine dämlichen Kritikern alt aussehen lassen. Joseph Ratzinger gehört ohne jeden Zweifel zu den größten Deutschen! Das steht heute schon fest.

(Das Foto zeigt den damaligen Kardinal Ratzinger 2004 im Gespräch mit dem Philosophen Jürgen Habermas)




Sarrazin: „10 Jahre keine Sozialtransfers für Zuwanderer“

Dr. Thilo Sarrazin lässt sich von der deutschen Empörungsindustrie in keinster Weise beeindrucken und bleibt felsenfest bei seiner Einschätzung der existenziellen Gefahr, die die muslimische Zuwanderung für dieses Land bedeutet. In einem aktuellen Interview mit dem österreichischen „Kurier“ unter dem Titel „Thilo Sarrazin legt nach“ spricht er weiter deutlich seine Überzeugungen aus, die sich mit jenen von PI weitestgehend decken. Auch wenn Sarrazin offenbar das faktische Hintergrundwissen über den Islam fehlt, um die Ursache für die massiven Probleme bei der Integration von Muslimen klar benennen zu können.

(Von Michael Stürzenberger)

Auszüge eines überaus lesenswerten Interviews:
__________________________________________________________________________________________________________

Zum Buch hieß es oft: In der Sache hat er schon recht, aber sagen darf man das so nicht …
Solch ein Tenor richtet sich im Prinzip selbst. Wo man in der Sache unrecht hat, soll man den Mund halten. Wo man recht hat, muss man es sagen können. Sonst gibt es ein Problem mit der Debattenkultur.

„Ich möchte nicht, dass das Land meiner Enkel in großen Teilen muslimisch ist, … die Frauen Kopftuch tragen und der Tagesrhythmus vom Ruf der Muezzine bestimmt wird“ – muss man so übertreiben, um gehört zu werden?
Das ist ja keine Übertreibung, das ist die soziale Wirklichkeit in bestimmten Teilen Berlins. Und das verwirklicht sich in hohem Tempo.

Aufgrund der Demographie?
Und aufgrund fortgesetzter weiterer Zuwanderung. Also muss man den Blick auf bestimmte Stadtteile richten und schauen, wie sich dort die Entwicklung in den letzten 40 Jahren vollzogen hat. Die türkischstämmige Redakteurin Güner Balci sagte jüngst in der FAZ am Sonntag über Neukölln: „Vor 20 Jahren war das noch eine bunt gemischte Gesellschaft, dann zogen immer mehr weg, es wurde aggressiver, die Gewalt nahm zu auf den Straßen, immer mehr Mädchen und Frauen trugen Kopftuch, ein anderes Weltbild setzte sich durch.“ Diese Entwicklung ins Negative breitet sich aus.

Und die würden Sie gerne stoppen. Wie?
Erstens: Änderung des Sozialrechts – Zuwanderer bekommen für mindestens zehn Jahre keine Sozialtransfers. Zweitens: Änderung des Aufenthaltsrechts – nur die bekommen Aufenthaltsrecht, die auf Dauer in Deutschland einen qualifizierten Beitrag leisten können und wollen. Drittens: Sozialleistungen und Familienleistungen in Deutschland werden von ausreichenden Sprachkenntnissen und dem Bemühen um Integration abhängig gemacht. Viertens: Die muslimischen Migranten, die bei uns sind, denen muss man ganz klar sagen: Irgendwann werdet ihr Deutsche, auch wenn ihr natürlich weiterhin türkisch kochen und in die Moschee gehen könnt, und wenn ihr das nicht wollt, geht ihr besser zurück. Umfragen zeigen, dass über 60 Prozent der Türken in Deutschland nicht oder nicht gut Deutsch sprechen, und ein Drittel würde sofort Deutschland verlassen, wenn es keine deutsche Sozialhilfe gäbe.

Sie beklagen die demographische Überlegenheit der muslimischen Migranten und die niedrige Geburtenrate der Deutschen. Gleichzeitig sollen nur diejenigen Frauen Kinder bekommen, die das Umfeld und die „persönlichen Eigenschaften haben, mit der Erziehung fertig zu werden“. Ist das nicht ein Widerspruch?
Sie zitieren mich nicht richtig. Jeder kann die Kinder bekommen, die er will. Nur sollten ihm deren Kosten nicht vom Staat finanziert werden. Unabhängig vom Thema Zuwanderung haben wir das Problem, dass die gebildeten Schichten in Deutschland unterdurchschnittlich wenig Kinder bekommen. Das liegt an den Rahmenbedingungen des modernen Sozialstaates: Bei Menschen mit niedrigerem Einkommen und noch mehr bei bildungsfernen Migranten sorgt der Familienlastenausgleich dafür, dass jedes Kind das Haushaltseinkommen um mehr erhöht, als das Kind kostet. Das heißt, das Kind ist dort ein Instrument zur Erzeugung eines höheren Einkommens, während es für die gebildeten Frauen mit guten Arbeitsplatzaussichten Wohlstandsverzicht bedeutet. Darum würde ich die Sozialpolitik so umstellen, dass es keinerlei Anreize gibt, aus materiellen Gründen Kinder zu bekommen.

Sie verquicken das in Ihrem Buch – höchst umstritten – mit der Verteilung der Intelligenz: „Bei höherer Fruchtbarkeit der weniger Intelligenten sinkt die durchschnittliche Intelligenz der Grundgesamtheit“. Das heißt doch: Arm ist gleich dumm, und die dürfen keine Kinder bekommen?
Nochmal: Jeder kann die Kinder bekommen, die er will, er sollte aber selbst für ihren Unterhalt aufkommen. Der Staat muss seinen Beitrag durch das staatliche Bildungssystem leisten. Zur Intelligenz führe ich nur einen Dreisatz durch. Erstens: Die bei Menschen gemessenen Intelligenzunterschiede sind zu 50 bis 80 Prozent erblich, das sagt die Wissenschaft. Zweitens: Gebildete Menschen bekommen deutlich weniger Kinder, das sagt das Statistische Bundesamt. Intelligenz und Bildung sind, wie nicht anders zu erwarten, positiv korreliert. Daraus folgt drittens: Wenn sich der Trend fortsetzt, dass die weniger Intelligenten mehr Kinder bekommen, dann sinkt die durchschnittliche genotypische Intelligenz, also der erbliche Anteil der Intelligenz in der Bevölkerung.

Und Muslime sind dümmer als andere Einwanderer?
Das steht nirgendwo in meinem Buch, und das habe ich auch nicht gesagt. In meinem Buch führe ich die durchschnittlich niedrigere Bildungsleistung der muslimischen Migranten auf ihren durch den Islam geprägten kulturellen Hintergrund zurück. Die Einstellung zu Bildung und Wissen, Eigenschaften wie Fleiß und Genauigkeit und Pflichtbewusstsein vererben sich kulturell. Wir übernehmen zu ganz großen Teilen die Werte und Einstellungen der Kultur und der Schicht, in der wir aufwachsen. Das ist der Grund, warum das Unterklassenproblem in England nicht vernünftig gelöst wird, weshalb Süditaliener anders sind als Mailänder. Und genauso ist das mit den muslimischen Migranten, die wir bekommen: Sie bringen ihre Kulturen mit und erbringen bei uns die Schulleistungen, die sie auch in ihren Heimatländern haben. Ihre Minderleistung ergibt sich nicht aus einer besonderen Benachteiligung bei uns. Die neueste Pisa-Studie zeigt, dass 15-jährige Schüler in der Türkei oder in arabischen Ländern hinter dem durchschnittlichen Schulleistungsniveau in Europa zwei bis drei Jahre zurück sind, dass der Anteil der Minderleister weitaus höher und der der Spitzenleister weitaus niedriger ist. Bei Einwanderern aus Ostasien nach USA, Kanada, Australien oder Europa ist es dagegen umgekehrt, die erbringen durchschnittlich eine weitaus bessere Bildungsleistung als die Einheimischen.

Deshalb schießen Sie sich so auf die muslimischen Migranten ein?
Ich stelle in neutraler Sprache empirisch unbestrittene Sachverhalte fest. Die muslimische Kultur ist keine, die Wissens- und Kenntniserwerb in den Vordergrund stellt. Es ist ja auch interessant, dass von den rund 840 Nobelpreisträgern, die es bisher gab, 25 Prozent jüdische Wissenschaftler waren. Es gab 8 Preisträger aus islamischen Ländern, darunter vier Friedensnobelpreise.

Warum verallgemeinern Sie eigentlich immer so?
Die Zahlen sind konkret. Schauen Sie sich die Nachfolgestaaten der ehemaligen britischen Kronkolonie Indien an: Das hinduistische Indien ist ein Zentrum der weltweiten Softwareindustrie und macht seinen Weg in die Moderne, wogegen das muslimische Pakistan, das vor der Teilung der Kolonie den exakt selben kulturellen und zivilisatorischen Status hatte, weit zurückgefallen ist. Genauso ist es mit indischen und pakistanischen Schülern im heutigen England: Die Schüler mit Hindu-Kultur sind durchschnittlich besser als die britischen Schüler, während die Pakistani schlechter sind. Die Inder haben auf dem Arbeitsmarkt Erfolg, die Pakistani halten sich eher am unteren Rand der Gesellschaft auf.

Bildung gilt als Schlüssel zu Integration, aber Sie schreiben, auch im besten Bildungssystem wird die angeborene Ungleichheit der Menschen durch Bildung nicht verringert, sondern eher akzentuiert“. Also hilft Bildung gar nicht?
Bildung macht alle Menschen klüger, aber der Kluge lernt leichter und damit auch mehr. Sie müssen beim Menschen zwischen seinen Möglichkeiten und seinen Fähigkeiten unterscheiden. Die Möglichkeiten sind genetisch vorbestimmt, die Fähigkeiten hängen davon ab, wieweit ich die Möglichkeiten ausnütze. Für die Bildungsleistung setzt die genetische Prädisposition genauso Grenzen, wie es für sportliche Leistung Prädispositionen gibt, die mit Training nur bedingt aufholbar sind. Trotzdem ist der menschliche Geist kolossal bildsam, und die richtige Art von Training und Erziehung ist für jene besonders wichtig, die nicht zu den besonders Begabten gehören.

Es gibt kein Lernen über angeborene Fähigkeiten hinaus?
Sie sollten präzise zuhören. Die genetischen Möglichkeiten des Menschen sind die Obergrenze für die Ausbildung seiner Fähigkeiten. Es gibt auch bei Hunden solche, die sich die Namen für 500 Gegenstände merken können, und solche, die keinen schaffen. Es gibt dumme und intelligente Hunderassen, intelligente Mäuse und doofe Mäuse. Die Entwicklung vom Einzeller bis zu Einstein fand dadurch statt, dass sich aus Unterschieden der Adaption an die Welt die Vielfalt der Arten und letztlich auch die Vielfalt von Intelligenz entwickelten. Wer bestreitet, dass Intelligenz teilweise erblich ist, lehnt implizit die gesamte Darwin’sche Entwicklungslehre ab.

Noch einmal zur Integration: Allgemeiner Konsens ist, dass Integration eine Hol- und eine Bringschuld ist …
In einem europäischen Rechststaat, der allen die gleichen Chancen bietet, ist Integration in erster Linie eine Bringschuld. Unterschiede im Integrationserfolg unterschiedlicher Migrantengruppen weisen immer auf diese Migrantengruppen selbst zurück, nicht auf die sie aufnehmende Gesellschaft. Das ist der Satz, der Vielen nicht gefällt, weil wir eine Mentalität haben, für alles, was nicht funktioniert in der Welt, uns selbst die Schuld zu geben.

Die Wirtschaft meldet aber regelmäßig Interesse an Zuzug an, etwa aus Gründen des Facharbeitermangels.
Ich lach‘ mich tot. Es gibt einen Facharbeitermangel, aber 40 Prozent der Türken in Deutschland haben keine Berufsausbildung. Durch die Art des Zuzugs in den sechziger und siebziger Jahren haben wir die Probleme, die wir heute mit dem Facharbeitermangel haben, großenteils erst geschaffen. Wir haben auf die Zeugung eigener Kinder verzichtet und wenig-bildungsbereite muslimische Migranten hereingelassen. Deutsche, die gar nicht geboren wurden, können natürlich weder Facharbeiter noch Ingenieure werden.
_________________________________________________________________________________________________________

Soweit die Auszüge aus dem „Kurier“-Interview. Irgendwann, wenn sich der Wind in diesem Land gedreht hat, bekommt Dr. Thilo Sarrazin mit Sicherheit das Bundesverdienstkreuz verliehen. Es werden Straßen nach ihm benannt und Denkmäler aufgestellt werden. Für einen aufrechten freiheitsliebenden Demokraten, der sich gegen die verlogene Doppelmoral der sogenannten „Eliten“ der deutschen Gesellschaft gestellt hat. Der sich weder vom Bundespräsidenten, noch der Kanzlerin, noch dem Führungspersonal seiner Partei, schon gar nicht von den linksgrünen Empörungsbeauftragten und noch weniger von der linksverdrehten Mainstreampresse beeindrucken ließ.

Thilo Sarrazin ist das Gegenteil der vielen feigen Lemminge, die sich dem momentanen kranken Zeitgeist unterordnen und das politisch korrekte Lied von den „armen von der Gesellschaft benachteiligten Moslems“ nachpfeifen. Dieses Land braucht Männer wie ihn. Leider ist er (noch) nicht bereit, in voller Konsequenz seine Überzeugungen auch politisch umzusetzen. Klare Visionen dazu hätte er ja. Aber in der SPD wird er dies niemals schaffen. In einer neuen, frischen Partei könnte er deutsche Geschichte schreiben. Als ein zweiter Konrad Adenauer hätte er die Möglichkeit, das Schicksal dieses immer mehr nach links driftenden Landes wieder positiv zu gestalten.

Vielleicht wird er doch noch den Wind der Geschichte spüren, der aus ihm einen der bedeutendsten Deutschen der Nachkriegsgeschichte machen könnte. Möglicherweise ist es ihm irgendwann doch zu wenig, „nur“ der Autor des erfolgreichsten Sachbuchs der Nachkriegsgeschichte zu sein und mit Vorträgen durchs Land zu ziehen.

Thilo Sarrazin, wir wissen, dass Sie ein aufrechter, ehrlicher, charakterstarker und unbeugsamer Patriot sind. Deutschland braucht Sie!




„Kölner“ verschleppt Ex-Freundin

KarinaManche Begriffe unterliegen einem seltsamen Wandel der Zeit. Irgendwann verstand man in der Weltgeschichte unter „Hunnen“ plötzlich Deutsche. Ein „Afrikaaner“ ist dafür ein Holländer, der in Südafrika lebt. Dank der deutschen Medien und ihres Vertuschungsauftrags in Sachen Ausländerkriminalität rechnet man bei der Bezeichnung „Kölner“ in Kriminalitätsberichten dafür längst bevorzugt mit einem dort ansässigen „Südländer“. Andernfalls hätten die Medien vermutlich – fast erleichtert – von einem straffälligen „Deutschen“ gesprochen.

Wie die BILD berichtet macht in der Domstadt gerade nachfolgendes unappetitliches Verbrechen von sich reden. Ohne weiterführende Details zu kennen, ist aus Gründen der sogenannten „Medienverantwortung“ nicht davon auszugehen, dass hier aus einem Albert B. ein Ali B. wurde:

Köln/Bonn – Als die hübsche Karina* (23) mit dem arbeitslosen Ali B.* (32) Schluss machte, rastet er aus. Der Kölner entführt seine Ex – und will sie in ein Bordell verschleppen!

Die Geschichte einer irren Entführung: Die Kölnerin hat die Gewaltausbrüche ihres Lovers satt, der sie im Koks-Rausch immer wieder verprügelt – und sie auch zum Anschaffen gezwungen haben soll. Sie packt ihre Sachen, flieht von Longerich zu ihrem Bruder nach Bonn-Beuel. Hier hält sie sich seit einer Woche versteckt. Doch Ali B. findet seine Ex-Freundin.

Am Mittwoch taucht er dort auf. Als es ihm nicht gelingt, die massive Wohnungstür einzutreten, geht er. Tags darauf kommt er aber mit zwei Männern wieder. Sie treten auf der Rückseite des Mehrfamilienhauses die gläserne Balkontür ein.

Der Bruder kann seine Schwester vor dem Brutalo-Trio nicht schützen. Die Täter packen Karina, zerren sie über die Straße in einen schwarzen Audi. Karina schreit um Hilfe. Anwohner eilen herbei, doch auch sie können die Kidnapper nicht aufhalten. Sie steigen mit der Geisel ein, brausen davon.

Zeugen notieren das Kennzeichen, alarmieren die Polizei. 18.30 Uhr fällt der Audi A 4 einer Streife in Mülheim auf. Über Funk wird Verstärkung angefordert. Auf dem Clevischen Ring der Zugriff! Mehrere Polizeifahrzeuge umstellen den Audi, Polizisten stellen sich mit gezogenen Waffen in den Weg.

Ali B. und ein Komplize werden festgenommen! Auf dem Rücksitz kauert Karina, zitternd vor Angst. Kurz nach ihrer Befreiung verliert sie das Bewusstsein. Mit einem Nervenzusammenbruch kommt sie in die Klinik.

Einmal mehr rächt sich hier offenbar ein naives Gesellschaftssystem, das Eltern und Brüder, die ihre Tochter und Schwester von arbeitslosen Muslimen fernhalten wollen, als „Rassisten“ und „Chauvinisten“ bezichtigt. Wetten, dass Karinas Bruder schon vor dieser Entführung seine Schwester gewarnt hatte, von Ali B. die Finger weg zu lassen?

(Foto oben: Opfer Karina)




Sind die Slowaken Deutschlands letzte Hoffnung?

Sarkozy, Radicova, MerkelDie etablierte deutsche Politik ist wild entschlossen, den Weg in die europäische Schulden-Union zu gehen, woran auch unser Verfassungsgericht keinen Anstoß nimmt. Somit ruhen die Hoffnungen des Steuer-Michels inzwischen ausschließlich auf anderen betroffenen EU-Staaten außerhalb des „Oliven-Gürtels“. Da sich auch Frankreich inzwischen mehr Nutzen als Schaden von einer gemeinschaftlichen Euro-Schuldenhaftung mit Deutschland verspricht, rücken nun rettungsschirmkritische kleinere Euro-Staaten, wie die Niederlande, Finnland und ganz besonders die Slowakei in den Mittelpunkt des Interesses.

Letztere hat nämlich seit dem Regierungswechsel hin zur neuen christdemokratischen Ministerpräsidentin Iveta Radicová (Bildmitte mit Frankreichs Staatspräsident Sarkozy und Bundeskanzlerin Merkel), die im Juni die Wahlen gewonnen hatte, ein dezidiert rettungsfondskritisches Parlament.

Heise berichtet:

Bratislava will sich nicht mehr an der gemeinsamen EU-Finanzhilfe für Griechenland beteiligen. Die Regierung sieht nicht ein, warum es einem reicheren Land unter die Arme greifen soll Das slowakische Parlament lehnte eine Beteiligung des Landes an der Nothilfe für Griechenland ab Letztlich hat die Christdemokratin ihr Wahlversprechen eingelöst. Nur 2 Abgeordnete stellten sich […] gegen Radicová und 13 enthielten sich der Stimme. Die oppositionellen Sozialdemokraten, deren Vorgängerregierung der Beteiligung abgesegnet hatte, nahmen an der Abstimmung nicht teil. Am deutlich teureren gemeinsamen Rettungsschirm in einer Gesamthöhe von 750 Milliarden Euro, über den auch abgestimmt wurde, wird sich Bratislava weiter beteiligen. Damit sollen der Euro und Euroländer insgesamt aufgefangen werden, er ist nicht speziell auf ein Land ausgerichtet.

Der EU-Währungskommissar Olli Rehn hat das Verhalten als einen „Bruch der Solidarität in der Euro-Gruppe“ gebrandmarkt. Es stehe die Vertragstreue der EU-Mitglieder und die Glaubwürdigkeit der Euro-Gruppe auf dem Spiel, meint Brüssel. Es wird dort befürchtet, dass das Beispiel Schule mache könnte. Nachgedacht wird in der Kommission, ob eine Rüge ausgesprochen wird oder sogar Sanktionen gegen die Slowakei verhängt werden.

Auch aus Berlin kommt Kritik an der Entscheidung. Merkel will nun die Slowakei zur Räson bringen, schreibt die Financial Times. Offiziell erklärte der Sprecher der Bundesregierung gegenüber der Zeitung, dass man die Entscheidung sehr bedauere. „Jeder muss wissen, dass er auch einmal auf die Solidarität der anderen angewiesen sein kann“, sagte Steffen Seibert.

Dabei müsste doch vor allem Berlin die slowakische Ablehnung am Besten verstehen. Schließlich hatte die Bundesregierung monatelang einen gefährlichen Kurs hingelegt und die Hilfe für Griechenland abgelehnten. Statt der geplanten 30 Milliarden Euro schossen die Kosten auf 110 Milliarden in die Höhe, weil die Refinanzierungskosten für Griechenland durch Spekulation explodierten. Die einstige Argumentation von Wirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) unterscheidet sich nicht von der, die aktuell aus Bratislava vorgetragen wird. Er hatte erklärt, er wolle nicht, „dass jetzt die deutschen und französischen Steuerzahler die Missentwicklung in Griechenland zu finanzieren haben“.

Das meint auch die Slowakei, deren Beteiligung am Paket auf über 800 Millionen angewachsen ist. Nur macht Radi?ová auf den Unterschied aufmerksam, dass die Slowakei ärmer ist als Griechenland, während Deutschland wesentlich reicher ist. Das Land hat das niedrigste Pro-Kopf-Einkommen in der EU und der Mindestlohn liegt in der Slowakei noch bei gut 300 Euro, während er in Griechenland knapp 900 Euro beträgt. Man könne sich deshalb die exklusive Hilfe für Griechenland nicht leisten, meinen viele Menschen in der Slowakei. Niemand habe dem Land bei den „tiefgreifenden Reformen in den Jahren 1998 bis 2002“ geholfen, gab Radi?ová die Brüsseler Kritik postwendend zurück. Man habe damals „keinen Cent“ bekommen. Sie fragt deshalb: „Wie sollte ich also unseren Bürgern erklären, dass wir nun denen helfen sollen, die nicht bereit sind, selbst etwas zu tun?“

So fest die Slowaken aber im Moment zu ihrer Sache stehen mögen, ist leider damit zu rechnen, dass sich die Troika aus EU-Kommission, Frankreich und Deutschland schon etwas einfallen lassen wird, damit dadurch die „Griechenland-Rettung“ – die in Wahrheit nur ein Zeitgewinn ist – nicht behindert wird. Wetten, dass ein Hintertürchen aufgehen wird, das vermutlich einmal mehr besonders uns Deutsche belasten wird?!




Video: Mahnwache gegen Antisemitismus der Linken

Anlässlich der öffentlichen Mitgliederversammlung des Kreisverbandes der Linken in der bayerischen Landeshauptstadt hielt das Münchner Bündnis gegen Antisemitismus eine Mahnwache ab (PI berichtete). Nun liegt der Video-Bericht vor. Darin nehmen verschiedene Teilnehmer Stellung, warum sie am 20. Juli und damit am Jahrestag des Attentats auf Hitler und somit dem Widerstand gegen die nationalen Sozialisten sich gegen den Antisemitismus der internationalen Sozialisten wenden.

Die in großer Eintracht zusammenstehenden Mitglieder der Antifa und der Teilnehmer der Mitgliederversammlung der Linken waren vor der Kamera nicht annähernd so auskunftsfreudig, was auch für den ebenfalls teilnehmenden Bundesvorsitzenden Klaus Ernst galt. Vielmehr wurden die Mitglieder der Partei, die den demokratischen Sozialismus erfinden will, von – wie man das im Sozialismus gewohnt ist – „oben“ dazu angehalten, die Zustimmung zu den schon gegebenen Interviews zurückzuziehen. Allerdings wäre es sicher für die Öffentlichkeit von Interesse gewesen, warum die Linke in München die Teilnahme ihres Vorstandsmitglieds Elfi Padovan an der Gaza-„Hilfsflottille“ im Nachhinein unterstützte.

Der diesem Verhalten entgegenstehende Beschluss der Bundestagsfraktion, laut dem man nicht mehr antisemitisch sein und daher unter anderem an solchen „Hilfsflotten“ nicht mehr teilnehmen wollte, hat wohl nur wenige Anhänger an der Basis bei den internationalen Sozialisten. Aber auch schon in der Bundestagsfraktion verließen die Hardcore-Antisemiten die Sitzung, um so die Einstimmigkeit des Beschlusses nicht zu unterlaufen. Schließlich wollte man mit dieser „Einstimmigkeit“ die Öffentlichkeit täuschen. Dass Klaus Ernst als Bundesvorsitzender trotz der antisemitischen Kreuzfahrt von Padovan und der Begeisterung der Genossen hierfür ohne jedes Aufhebens an der Mitgliederversammlung teilnimmt, macht deutlich, wie ernst man es mit dem Beschluss der Bundestagsfraktion nimmt. Das sind nur einige der antisemitischen Verhaltensweisen der Linken, auf die die Teilnehmer der Mahnwache aufmerksam machten.

Hier das Video:




Deutscher Tourist in Afghanistan erschossen

Gestern berichtete das Fernsehen, daß ein deutscher Tourist in Afghanistan erschossen wurde. Die Deutschen sind Reiseweltmeister, hieß es schon, und auch ich verreise gerne. Aber wie kann man auf die Idee kommen, ausgerechnet in Kabul oder im Hindukusch seine Ferien verbringen zu wollen, es sei denn, man will Taliban werden und sich einen Bart wachsen lassen? Wer weiß eine schlüssige Antwort?