1

taz-Kommentator: Islam keine Religion (?)

Daran, dass der Islam eine Religion sei, kamen mir ernste Zweifel spätestens, nachdem ich ab Ende 2004 begonnen hatte, mich mit dieser seltsamen Ideologie aus der Wüste Arabiens zu beschäftigen. Die Zweifel verstärkten sich und die Gewissheit nahm zu, dass es sich beim Islam wohl eher um eine totalitäre Ideologie und beim Koran auch um ein „Handbuch für Terroristen“ handeln müsse, je mehr ich mich in das Thema hineingelesen hatte. Und die Tatsache, dass keine andere Religion so viele Selbstmord-Attentäter hervorbringt wie der Islam, muss allemal zu denken geben, finden diese ihre Inspiration doch im Koran (z.B. Sure 9:111).

(Von Eckhardt Kiwitt, Freising)

In einem beachtenswerten Artikel über einen radikalisierten, sich also lediglich auf die Wurzeln des Islams berufenden Konvertiten aus Solingen berichtet die taz und nimmt dabei kein Blatt vor den Mund.

Im Antexter zu dem Artikel schreibt Wolf Schmidt: „Ein 23-jähriger Konvertit aus Solingen sitzt in London in einem Gefängnis – unter Terrorverdacht.“ Dass es sich um einen zum Islam konvertierten handelt, erwähnt Schmidt in diesem Satz nicht einmal – man braucht also keine Vermutungen anzustellen, sondern weiß ohnehin Bescheid!

Die Mutter des Konvertiten wird mit den Worten zitiert: „Er war scheinbar auf der Suche und hat sich dann von denen blenden lassen“.

Blenden lassen durch das, was im Koran geschrieben steht? Möchte man fragen. Blenden lassen durch ein Buch, das „keinen Anlass zum Zweifel gibt“ und das eine „Rechtleitung für die Gottesfürchtigen“ (Sure 2 Vers 2) ist? Ist der Koran also Blendwerk?

Im Kommentarbereich zu diesem Artikel meldet sich „KALLE“ zu Wort und meint:

maaaan Leute, wat schreibt ihr denn hier?
Man brauch keine Psychologe zu sein um zu erkennen, dass dieser Fall NICHTS aber auch rein GAR NICHTS mit Religionen zu tun hat(Ich bin nicht religiös, aberdarum gehts hier nicht).
Hier wird der Zustand eines psychisch labilen Jungwen beschrieben(Der bestimmt XYY chromosomal ist), der Spinnern hinterherläuft.
Welche Ideologie er dabei vertritt, ist egal – er könnte genausogut lammfrommer Katholik oder heiliger Sammariter sein – und nur Gutes in seinem Leben tun.
Selbst wenn man die Salafisten oder alle Extremisten rausschmeissen/vernichten/bekehren würde, würde es solche Leute IMMER geben, weil psychische Erkrankungen immer entstehen können.

Nun, wann ist ein lammfrommer Katholik oder ein heiliger „Sammariter“ (sic) zuletzt auf die Idee gekommen, zum Terroristen zu werden? Mein Erinnerungsvermögen reicht so weit leider nicht zurück – sei’s drum. Und die Salafisten, denen der Koran ein „heiliges Buch“ ist, sind also „Spinner“? Gut zu wissen! Danke, Kalle.

Wenn es keinen Unterschied macht, ob sich dieser psychisch labile Konvertit den Samaritern oder den Katholiken angeschlossen und sein Heil und seine seelische Stabilität dort hätte finden können, statt sich den Salafisten anzuschließen, bleibt die Frage: Warum hat er es nicht gemacht? Warum hat er sich der Gehirnwäsche der Salafisten unterworfen, statt zum Samariter zu werden? Ist das Böse faszinierender als das Gute?

„Auch wenn es die meisten Muslime nicht wahrhaben wollen, der Terror kommt aus dem Herzen des Islam, er kommt direkt aus dem Koran.“

hat der türkische Schriftsteller Zafer Senocak vor ein paar Jahren völlig zutreffend geschrieben. Dem ist nichts hinzuzufügen und daran lässt sich nichts beschönigen.


(Hinweis: Gastbeiträge geben nicht zwingend die Meinung der Redaktion wieder. Wenn Sie selber einen Artikel beisteuern wollen, schreiben Sie uns: info@blue-wonder.org)




Liberale und konservative Islamkritik

Nachdem der Staub des Berliner Wahlkampfes sich gelegt hat und die islamkritischen Parteien, wie Helmut Kohl das (in diesem Fall zu Recht) ausgedrückt hätte, „eine Niederlage errungen“ haben, nachdem auch die chaotischen Debatten, mit wem man alles nicht zusammenarbeiten kann, will oder soll, sich beruhigt haben, nachdem also die Tagespolitik mit der ihr eigenen Kurzatmigkeit Pause hat, möchte ich die Gelegenheit zu einigen grundsätzlichen Anmerkungen nutzen. Die zum Teil hasserfüllten Töne, mit denen gerade die rechte Islamkritik während dieses Wahlkampfes verleumdet worden ist, wären kaum zu verstehen, wenn darin nicht eine grundlegende ideologische Differenz innerhalb der islamkritischen Bewegung zum Ausdruck käme.

(Von Manfred Kleine-Hartlage)

Allgemein gesprochen liegt das daran, dass man Islamkritik von sehr verschiedenen weltanschaulichen Standpunkten üben kann. Die hier bei PI bevorzugte liberale Islamkritik, die den Islam wegen seiner Affinität zu Terror und Gewalt, seiner Frauenfeindlichkeit, seines Antisemitismus und Kollektivismus, seiner theokratischen Demokratiefeindschaft, kurz: wegen seiner offenkundigen Illiberalität kritisiert, ist völlig legitim und hat viel Richtiges aufgedeckt. Und gewiss machen sich die politkorrekten Kämpfer gegen Rechts lächerlich, die PI als „rechtsradikal“ diffamieren, einen liberalen Wertestandpunkt also nicht als solchen identifizieren können, und damit nur kundtun, wie weit die geistige Verarmung bei ihnen fortgeschritten ist. Nun, diese tägliche Blamage sei ihnen gegönnt.

Sie hilft uns nur nicht weiter, wenn es darum geht, nicht nur den Islam zu kritisieren und die Linken als dessen nützliche Idioten vorzuführen, sondern die Islamisierung effektiv zu bekämpfen. Wenn man dies will, lautet die erste Frage, die man sich stellen muss: Warum dringt der Islam vor?

Diese Frage ist nicht trivial. Wir leben nicht mehr im 8. Jahrhundert, als der geschwungene Krummsäbel reichte, Beduinenhorden bis nach Frankreich vordringen zu lassen. Der Westen ist dem Islam in jeder Hinsicht – Wirtschaft, Wissenschaft, Technologie, was auch immer – haushoch überlegen, und dennoch sieht es so aus, als solle dieser Westen eine islamische Kolonie werden. Wenn das nicht an der Stärke des Islam liegt, dann muss es wohl an der Schwäche des Westens liegen.

Der Islam dringt vor, weil wir die Einwanderung von Muslimen dulden, weil wir von unseren Eliten verraten werden, weil die europäischen Völker schrumpfen und altern, also schon rein demographisch der expandierenden Umma nichts entgegenzusetzen haben, und weil wir es nicht schaffen, die bereits eingewanderten Moslems aus ihren Parallelgesellschaften herauszulösen und in das jeweilige europäische Volk, in unserem Fall also das deutsche, zu integrieren.

Die vier Phänomene hängen miteinander zusammen. Dass wir, und damit meine ich die Mehrheit der Deutschen, die Einwanderung von Moslems dulden, hat damit zu tun, dass wir vergessen haben (bzw. man uns ausgeredet hat), dass es unser gutes souveränes Recht ist, einwandern zu lassen oder auszusperren, wen immer wir wollen, und dass wir dafür niemandem Rechenschaft schulden, einfach weil Deutschland unser Land ist, das mit dem Schweiß unserer Vorfahren aufgebaut und mit ihrem Blut verteidigt worden ist. Sie haben das nicht getan in der Erwartung, dass ihre Nachkommen dieses Land an wen auch immer verschleudern. Ein eigenes Land zu haben bedeutet, darüber entscheiden zu können, mit wem man im selben sozialen Raum zusammenleben will und mit wem nicht. Es gibt kein Menschenrecht auf Migration in anderer Leute Länder. Wohl aber gibt es ein Menschenrecht, sich im eigenen Land zu Hause zu fühlen.

Islamkritiker, die darauf bestehen, sie seien gegen die Einwanderung ausschließlich von Moslems, nicht aber von Angehörigen anderer Religionen, und die damit den Vorwurf des „Rassismus“ zurückweisen, verzichten implizit auf dieses Recht, erkennen an, dass es legitim sei, den Rassismusvorwurf überhaupt zu erheben, postulieren lediglich eine Ausnahme von der Regel, dass Masseneinwanderung zu dulden sei, und laden sich damit selbst die Beweislast auf, statt sie der Gegenseite aufzubürden.

Wer wie ich argumentiert, muss freilich davon ausgehen, dass es so etwas wie ein ethnisch definiertes „Wir“, d.h. ein Volk, überhaupt gibt. An sich eine Selbstverständlichkeit. Völker sind Solidargemeinschaften, d.h. beruhen auf wechselseitigen Solidaritätserwartungen, und solange diese Erwartungen aufrechterhalten bleiben, existiert auch das Volk. Verschwinden sie, zum Beispiel, weil man den Angehörigen eines Volkes einredet, so etwas wie Völker gebe es gar nicht, es gebe nur Individuen, dann verschwindet auch das Volk, das sich dergleichen einreden lässt. Es wird ersetzt, aber nicht durch eine Gesellschaft von Einzelnen, die dann vielleicht nicht so solidarisch sind, erst recht nicht durch eine weltumspannende Gemeinschaft der Freien und Gleichen, wie infantile Gutmenschen sich das ausmalen, sondern durch andere Völker, die sich den dekadenten Luxus, an ihrer eigenen Existenz zu zweifeln, verkneifen, und durch Gemeinschaften, deren interne Solidarität oberstes religiöses Gebot ist und deshalb überhaupt nicht zur Disposition stehen kann. Durch Moslems zum Beispiel.

Solidarität stellt sich aber nicht von alleine ein; sie muss, wie wir gerade am Beispiel der Moslems sehen können, als Selbstverständlichkeit verinnerlicht sein. Sie stellt sich ein, wenn das Bewusstsein, nicht einfach ein isolierter Einzelner, sondern Teil eines übergreifenden Zusammenhangs zu sein, die Lebensauffassung der ganzen Gesellschaft prägt. Eben dies war traditionell ganz selbstverständlich, und weil es selbstverständlich war, gibt es uns, und gibt es eine europäische Zivilisation. Deren Überleben steht auf dem Spiel, weil dieses Bewusstsein der Transzendenz im Schwinden begriffen ist.

Transzendenz, der Zusammenhang, der über die Existenz des einzelnen Menschen hinausgeht, hat viele Facetten: als Generationenzusammenhang, den man mit den eigenen Kindern fortsetzt, als Zugehörigkeit zu einer Gemeinschaft, die durch ein Volk oder eine Religion gestiftet sein kann, oder durch beides, als Bewusstsein der Verantwortung vor Gott. Man wird schwerlich behaupten können, dass diese Zusammenhänge noch die Lebensauffassung unserer Gesellschaft prägten. Die maßgeblichen politischen Ideologien, und hier gerade der Liberalismus mit seinem Denken vom Individuum und seinen Freiheitsansprüchen her, kann solche Transzendenz nicht begründen und wird dazu tendieren, ihre Erscheinungsformen zu bekämpfen.

Eine Gesellschaft, die Kinderkriegen nicht mehr als natürliche Bestimmung des Menschen ansieht, sondern als bloß ein mögliches „Lebensmodell“ unter vielen; die Abtreibung für ein Menschenrecht hält; die wechselnde Lebenspartnerschaften und demgemäß Patchworkfamilien für völlig normal hält; die Homosexualität nicht nur duldet, sondern geradezu propagiert; die Frauen für „unterdrückt“ hält, wenn sie nicht Karriere machen; kurz und gut: die die Frage, welche Voraussetzungen gegeben sein müssen, damit ein Volk als Solidargemeinschaft überhaupt überleben kann, und die jede Pflicht und jede Bindung zugunsten der individuellen Selbstverwirklichung hintanstellt und jeden verteufelt, der es anders sieht: Eine solche Gesellschaft hat schon aus demographischen Gründen keine Überlebenschance.

Wer den Islam hauptsächlich deshalb kritisiert, weil Muslime das alles ablehnen und selbst nicht praktizieren, kann ihn kritisieren, solange er will – nein, nicht solange er will: Er kann ihn genau so lange kritisieren, bis die Moslems zahlenmäßig stark genug sind, ihm das Maul zu stopfen.

Auch die Forderung an die bereits im Lande befindlichen Muslime, sich zu integrieren, muss selbst gegenüber noch so liberalen und säkularen Muslimen (die es ja auch gibt, wenn auch nicht so häufig, wie die Gutmenschen uns weismachen wollen) ins Leere laufen, wenn sie von einem Volk erhoben wird, das ganz offensichtlich auf dem absteigenden Ast sitzt. Wer schifft sich schon sehenden Auges auf der Titanic ein? Da bleibt man lieber Türke, Araber oder Perser, profitiert von der ethnischen Solidarität seiner Gemeinschaft, unterstützt diese Solidarität und treibt dadurch zugleich einen Islamisierungsprozess voran, den man selber vielleicht gar nicht unbedingt so gerne sieht.

Da ich meine liberalen Pappenheimer kenne, vor allem ihren festen Willen kenne, mich misszuverstehen, damit sie sich nicht mit ihren Illusionen auseinandersetzen müssen, sage ich es noch einmal deutlich: Es geht nicht darum, die Freiheit abzuschaffen, sondern eine Ordnung zu bewahren, die solche Freiheit überhaupt erst ermöglicht, ohne dass überbordende Freiheitsansprüche das Gesellschaftsgefüge zerreißen. Freiheit ist nur möglich, wo es Bindungen gibt, die sich nicht allein darin erschöpfen, die staatlichen Gesetze zu beachten. Die gesellschaftlich herrschende, weil als Selbstverständlichkeit verinnerlichte liberale Ideologie, die diese Bindungen missachtet bzw. gar nicht erst zur Kenntnis nimmt, ist der größte Feind der Freiheit, weil sie ihre Voraussetzungen zerstört.

In zwanzig Jahren ist die liberale Party vorbei – so oder so: Entweder haben wir uns dann darauf besonnen, dass wir ein „Wir“ sind und uns behaupten wollen – oder aber der Islam beendet die Party. Islamkritik wird zahnlos bleiben, wenn sie nicht zugleich eine konservative Kulturkritik ist.

Niemand sollte sich übrigens einbilden, dass die Ergebnisse wesentlich anders wären, wenn statt der Moslems andere Einwanderer in Millionenscharen nach Deutschland strömen. Wenn man mit amerikanischen Rechten spricht, fragen sie einen: Was habt ihr eigentlich immer mit eurem Islam? Dieselben Probleme, die ihr mit den Moslems habt, haben wir mit Schwarzen und Hispanics. Also Bildungsverweigerung, Integrationsverweigerung, ethnische Kriegsführung, Kriminalität, Missbrauch von Sozialleistungen. Sogar Recep Tayyip Erdogan („Assimilation ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit“) hat seine nichtmuslimischen Doppelgänger in Gestalt mehrerer aufeinanderfolgender mexikanischer Präsidenten, die mexikanischstämmige US-Bürger regelmäßig öffentlich auffordern, sich als Teil der mexikanischen Nation zu sehen und durch Migration Kalifornien und Texas zu erobern (vgl. Patrick Buchanan, Irrweg Einwanderung, 2007, S. 124 ff.).

Auch wenn der Islam ohne jede Frage eine besonders aggressive Kultur ist, heißt das nicht, dass deswegen jegliche Einwanderung von Nichtmuslimen schon deshalb unproblematisch wäre, weil sie keine Muslime sind. Das weltweit und historisch einmalige Modell einer Ordnung in Freiheit, wie es im Westen praktiziert wird, beruht auf einem ganzen Bündel aufeinander bezogener kultureller Voraussetzungen, die in Jahrhunderten hier (und nur hier!) gewachsen sind, und die in anderen Weltgegenden kaum verstanden, geschweige denn praktiziert werden. Menschen aus anderen Kulturen, denen diese Werte mehr oder weniger fremd sind, einwandern zu lassen, birgt immer ein Risiko; und die Tatsache, dass jemand nicht dem Islam anhängt, qualifiziert ihn keineswegs schon per se für die Einwanderung. (Und selbst wenn, wäre es trotzdem unser gutes Recht, ihn abzulehnen!)

Deutlich: Wer nicht sagen und nicht dazu stehen und vor allem nicht das Erforderliche tun will, das eigene Volk zu erhalten, kann sich sein neckisches bisschen „Islamkritik“ getrost in die Haare schmieren. (Dass man etlichen Leuten, die sich für politisch unkorrekt halten, solche Selbstverständlichkeiten umständlich erklären muss, ist, nebenbei gesagt, an sich schon ein Dekadenzsymptom ersten Ranges.) Und wer es nötig hat, Amerikaner und Israelis als Ersatzhelden zu adoptieren, weil er sich selbst nicht traut, Patriot zu sein, wird gegen die Islamisierung überhaupt nichts ausrichten.

Der hasserfüllte Tonfall, mit dem zum Beispiel jeder Zweifel an der offiziellen 9/11-Version verketzert wird, zeugt, da man wirklich mit festgezurrten Scheuklappen herumlaufen muss, um diese Version noch zu glauben, davon, dass mit dem 9/11-Narrativ auch eine ganz bestimmte grundlegende Weltbeschreibung, ein bestimmtes leitendes Paradigma ad acta gelegt werden müsste.

Dieses Paradigma ist das vom „Clash of Civilizations“, das die Weltpolitik in den Begriffen eines Kampfes zwischen dem Westen und dem Islam beschreibt. Ich gebe zu, dass ich selbst diesem Paradigma lange Zeit angehangen habe, da es auf den ersten Blick schlüssig ist. Ich musste es aber verwerfen, weil einige entscheidende Fragen im Kontext dieser Theorie nicht zu beantworten waren:

Wenn es stimmt, dass die politische Hauptfront die zwischen dem Westen und dem Islam ist, warum existiert dann zwischen denen, die die Islamisierung des Westens vorantreiben, und denen, die die Verwestlichung der islamischen Welt durchsetzen wollen, eine so riesige Schnittmenge? Warum zum Beispiel ist Großbritannien, als dasjenige europäische Land, das sich am stärksten am militärischen Kampf gegen islamische Länder beteiligt, zugleich das Land, das sich am willenlosesten und dhimmihaftesten der Islamisierung hingibt? Wenn die Amerikaner die Speerspitze des Westens im Kampf gegen den Islam sind, warum sind sie dann mit die eifrigsten Verfechter eines EU-Beitritts der Türkei, und warum verfolgen sie, wie wir durch Wikileaks erfahren haben, eine Strategie, die muslimische Unterwanderung Frankreichs aktiv zu fördern?

Denn so viel wissen wir inzwischen: dass die Amerikaner in Frankreich aktiv an der Bildung von Migrantennetzwerken arbeiten und sie dabei unterstützen, Einwanderer, speziell Muslime, in gesellschaftliche Führungspositionen zu hieven; dass sie massiven Druck auf französische Politiker ausüben, um sie zu einer entsprechenden Politik zu zwingen; dass sie Universitäten, Museen und Schulen auf allerlei Kanälen bearbeiten, um das französische Geschichtsbild, d.h. die Selbstwahrnehmung der Franzosen als Nation zu manipulieren, und zwar so, dass die Rolle und der Beitrag von Migranten betont (Nun ahnen wir auch, warum deutsche Politiker das Märchen erzählen, Migranten hätten „unser Land aufgebaut“) und die Geschichte aus deren Perspektive und der ihrer Heimatländer erzählt wird; dass amerikanische Englischlehrer in Frankreich gezielt als Einflußagenten zur Propagierung dieser Politik eingesetzt werden; dass die US-Botschaft mit dem französischen Innenministerium „Erfahrungen austauschen“ will, wie man mit einwanderungskritischer Opposition umgeht; und dass als Krönung dieser Politik anvisiert wird, einen Schwarzen oder Moslem als Präsidenten der Republik zu installieren.

Und man bilde sich nicht ein, dass dies eine Spezialität der Regierung Obama sei; die außenpolitische Community in den USA ist viel zu dicht vernetzt, etwa im Council on Foreign Relations, als dass die Unterschiede zwischen Demokraten und Republikanern in außenpolitischen Fragen größer wären als bei uns die zwischen SPD und CDU. Sie sind eher geringer.

Mit der Leiterzählung vom „Kampf der Kulturen“ ist dies offensichtlich unvereinbar. Vereinbar ist es mit dem antiglobalistischen Paradigma, wonach die Auflösung von Strukturen, und hier insbesondere die Entmachtung der Nationalstaaten und die Förderung globaler Massenmigration, Teil eines Herrschaftskonzeptes ist. Die liberale Ideologie wäre ja nicht herrschend, wenn sie nicht auch die der Herrschenden wäre. Es hat seinen Grund, dass man sich heutzutage schon dafür entschuldigen muss, nicht für ein allgemeines Menschenrecht auf Migration zu sein (und für allerlei andere „Rechte“, die zum Kanon der grünliberalen Gesellschaftszerstörung gehören).

Es hat seinen Grund, warum milliardenschwere wirtschaftsnahe Stiftungen Einwanderung massiv propagieren, sich zu Anhängern von Minderheitenrechten aufschwingen und als Philanthropen geben. Das ist nicht nur Imagekosmetik. Das ist die klare Erkenntnis, dass die Zerstörung von Völkern, Staaten, Religionen und Familien gleichbedeutend mit der Zerstörung derjenigen Strukturen ist, die menschliche politische Solidarität stiften. Es geht um die Zerstörung von Strukturen, die der Errichtung eines Weltregimes im Wege stehen.

Das ist der ideologische und machtpolitische Hintergrund des Eurabia-Projektes, also des Versuchs, Europa und die muslimisch-arabische Welt miteinander zu verschmelzen. Es geht nicht um die Errichtung einer neuen Zivilisation, es geht schon gar nicht um Demokratie: Da das auf diese Weise organisierte Chaos die Ordnungskraft des Nationalstaates systematisch überfordert, entstehen wie von selbst Forderungen wie die nach einem „globalen Migrationsmanagement“, allgemein nach Stärkung demokratisch nicht kontrollierter supranationaler Organisationen wie der EU und der UNO. Es handelt sich um ein Programm zur gezielten Entdemokratisierung des Westens, und zugleich um ein Programm zur Zerstörung sowohl der westlichen als auch der islamischen Kultur.

Die Triumphgefühle, die mancher Islamkritiker empfindet, wenn westliche Truppen mehr oder minder erfolgreich in islamischen Ländern intervenieren, sind nicht nur deshalb unangebracht, weil solche Interventionen das Ihre dazu beitragen, Islamisten geradezu zu züchten, sondern auch, weil die Verwestlichung der islamischen Welt bloß die eine Seite einer Medaille ist, deren andere die Zersetzung des Westens ist. Der Islam fungiert bloß als besonders aggressiver Katalysator dieses Zersetzungsprozesses, und die Islamisierung ist nicht viel mehr als ein vielleicht gewolltes, vielleicht auch nur in Kauf genommenes Nebenprodukt einer politisch gewollten Globalisierung, Entnationalisierung und Entdemokratisierung.

Es hilft nichts: Wer sich mit den Schwächen und Schattenseiten der westlichen Gesellschaften und des westlichen Politikmodells nicht auseinandersetzen will, kann die Islamisierung weder verstehen noch bekämpfen, und liberale Islamkritiker, die die rechte Globalismuskritik in übelster PC-Manier als „rechtsradikal“ (oder gar, ihrer kapitalismuskritischen Akzente wegen, als „kommunistisch“) verteufeln, statt sich mit ihren Argumenten auseinanderzusetzen, tun ihrer Sache keinen Gefallen.

Manfred Kleine-HartlageDer Sozialwissenschaftler Manfred Kleine-Hartlage (Foto) ist Autor des viel beachteten Buches “Das Dschihadsystem”, das von PI im Juli 2010 rezensiert wurde. Der Berliner hält Vorträge über den Islam und betreibt den Blog korrektheiten.com.


(Hinweis: Gastbeiträge geben nicht zwingend die Meinung der Redaktion wieder. Wenn Sie selber einen Artikel beisteuern wollen, schreiben Sie uns: info@blue-wonder.org)




Erdogans Janitscharen schlägern in UNO herum

Letzte Woche war auch der türkische Premier Erdogan in New York bei der UNO und als oberstem Führer und Lenker der Osmanen haben ihm natürlich alle Türen offen zu stehen. Anscheinend kam Pascha Erdogan zu einer Rede des Palästinenserchefs Abbas etwas zu spät und eilte auf die nächstbeste falsche Tür zu, die von UNO-Sicherheitspersonal bewacht wurde.

Das scherte Erdogans moslemische Leib- und Palastgarde jedoch nicht, und sie wollten fix durch die Tür, denn die Türkei steht über der ganzen UNO. Und so entwickelte sich sofort eine handfeste Schlägerei mit Verletzten in Anwesenheit Erdogans, die bis ins nächste Stockwerk hinunterging. Bei der Aufdeckung dieser türkischen Frechheiten kam heraus, daß Erdogans Janitscharen einen oder zwei Tage vorher schon einmal im UNO-Hochhaus geschlägert hatten. Das alles verwundert nicht und bestätigt nur den Größenwahn Ankaras.

» Hier die NZZ zum Vorfall!
» Hier die Hürriyet ausführlicher, obwohl alles vertuscht werden sollte!




Rede von Benjamin Netanyahu vor der UN

Achtung, werte Freunde vom deutschen Verfassungsschutz, hier ist eine weitere Person, die wegen ihrer kritischen Haltung zum militanten Islam sofort überwacht werden sollte – zumindest wenn es nach den linksgestrickten islamfreundlichen Zensurwächtern gehen würde: Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanyahu hielt am 23. September eine beeindruckende Rede (Video siehe unten) vor der UN, in der er erfrischend offen über den Islam sprach. Natürlich wurde davon nichts in deutschen Medien berichtet, denn was „Bibi“ dort gesagt hat, würde in Deutschland sofort der aufgeregten Zensurschere von Politik & Medien zum Opfer fallen. Aber die Israelis wissen, wem sie gegenüberstehen, und wir bei PI wissen das auch.

(Von Michael Stürzenberger & Florian Euring)

Je stärker die negativen Folgen der islamischen Einwanderung in Europa spürbar werden, desto mehr werden wir uns an den täglichen Terror erinnern, der Israel durch seine Nachbarschaft geliefert wird. Hier die Rede von Benjamin Netanyahu in Auszügen (Hervorhebungen durch PI – Übersetzung von Florian Euring, PI München):
_________________________________________________________________________________________

(…)

Meine Damen und Herren, als ich vor 27 Jahren hierher kam, war die Welt zwischen Ost und West geteilt. Seit dem Ende des Kalten Krieges, sind große Zivilisationen aus jahrhundertelangem Schlummer erwacht, wurden Hunderte von Millionen aus der Armut befreit, sind zahlreiche weitere bereit, zu folgen, und das Bemerkenswerte ist, dass sich diese monumentalen historischen Verschiebungen bisher weitgehend friedlich ereignet haben. Doch eine bösartige Erkrankung wächst jetzt zwischen Ost und West, die den Frieden aller bedroht. Sie will nicht befreien, sondern versklaven, nicht bauen, sondern vernichten.

Dieses Übel ist der militante Islam. Er hüllt sich in den Mantel eines großen Glaubens, doch er ermordet Juden, Christen und Muslime gleichermaßen mit gnadenloser Unparteilichkeit. Am 11. September tötete er Tausende von Amerikanern, und er verließ die Zwillingstürme als rauchende Ruinen. Letzte Nacht legte ich einen Kranz vor dem 9/11-Denkmal nieder. Es war tief bewegend. Aber als ich dort hin ging, hallte eine Sache in meinem Kopf wieder: die unverschämten Worte des iranischen Präsidenten gestern auf dem Podium. Er deutete an, dass 9/11 eine amerikanische Verschwörung war. Einige von Ihnen verließen diese Halle. Alle von Ihnen hätten das tun sollen.

Seit 9/11 haben militante Islamisten unzählige andere Unschuldige abgeschlachtet – in London und Madrid, in Bagdad und Mumbai, in Tel Aviv und Jerusalem, in jedem Teil von Israel. Ich glaube, dass dies die größte Gefahr für unsere Welt ist, dass dieser Fanatismus sich mit Atomwaffen bewaffnen wird. Und das genau ist es, was der Iran zu tun versucht.

Können Sie sich vorstellen, den Menschen, der gestern hier tobte – können Sie sich ihn bewaffnet mit Atomwaffen vorstellen ? Die internationale Gemeinschaft muss den Iran stoppen, bevor es zu spät ist. Wenn der Iran nicht gestoppt wird, werden wir alle mit dem Schreckgespenst des nuklearen Terrorismus konfrontiert sein und der Arabische Frühling könnte bald zu einem iranischen Winter werden. Das wäre eine Tragödie. Millionen Araber sind auf die Straße gegangen, um die Tyrannei durch Freiheit zu ersetzen, und niemand würde mehr als Israel davon profitieren, wenn die, die, Freiheit und Frieden verpflichtet sind, sich durchsetzen würden.

Das ist meine inbrünstige Hoffnung. Aber als Premierminister Israels kann ich die Zukunft des jüdischen Staates nicht für Wunschdenken aufs Spiel setzen. Führungskräfte müssen die Realität sehen, wie sie ist, nicht wie sie sein sollte. Wir müssen unser Bestes tun, um die Zukunft zu gestalten, aber wir können die Gefahren der Gegenwart nicht weg wünschen.

Und die Welt um Israel wird auf jeden Fall immer gefährlicher. Der militante Islam hat bereits den Libanon und Gaza übernommen. Es ist entschlossen. die Friedensverträge zwischen Israel und Ägypten sowie die zwischen Israel und Jordanien zu zerreißen. Er hat viele arabische Köpfe gegen Juden und Israel vergiftet, gegen Amerika und dem Westen. Er widersetzt sich nicht der Politik Israels, sondern der Existenz Israels.

Nun argumentieren einige, – vor allem in diesen turbulenten Zeiten – wenn die Ausbreitung des militanten Islams verzögert werden soll, so argumentieren sie, Israel sich beeilen muss, Zugeständnisse zu machen und territoriale Kompromisse zu schließen. Und diese Theorie klingt einfach. Grundsätzlich sieht es folgendermaßen aus: Verlasse das Gebiet, und der Frieden wird Fortschritte machen. Die Moderaten werden gestärkt, die Radikale in Schach gehalten werden. Und sorgt Euch nicht um lästige Details, wie sich Israel tatsächlich selbst verteidigen wird, internationale Truppen werden den Job schon erledigen.

Diese Leute sagen zu mir immer wieder: Macht ein durchgreifendes Angebot, und alles wird klappen. Wissen Sie, es gibt nur ein Problem mit dieser Theorie. Wir haben es versucht und es hat nicht funktioniert. Im Jahr 2000 machte Israel ein umfassendes Friedensangebot, dass praktisch alle palästinensischen Forderungen erfüllte. Arafat hat abgelehnt. Die Palästinenser begannen dann eine Terroroffensive, die tausend israelische Todesopfer forderte.

Im Jahr 2008 machte Ministerpräsident Olmert später ein noch weitreichenderes Angebot, auf das Präsident Abbas nicht einmal reagierte.

Aber Israel hat mehr getan, als nur umfassende Angebote zu machen. Wir haben tatsächlich Territorium aufgegeben. Wir zogen uns Jahr 2000 aus dem Libanon im und im Jahr 2005 von jedem Quadratzentimeter des Gazastreifens zurück. Das hat den islamischen Sturm nicht beruhigt, den militant-islamischen Sturm, der uns bedroht. Es brachte den Sturm nur näher und machen ihn stärker.

Hisbollah und Hamas feuerten Tausende von Raketen auf unsere Städte, aus eben den Territorien, wir geräumt hatten. Sehen Sie, als Israel den Libanon und Gaza verlassen hatten, haben die Gemäßigten die Radikalen nicht besiegt, die Gemäßigten wurden durch die Radikalen verschlungen. Und ich muss leider sagen, dass die internationalen Truppen wie UNIFIL im Libanon und UBAM (ph) in Gaza die Radikalen nicht von einem Angriff auf Israel abgehalten haben.

Wir verließen Gaza in der Hoffnung auf Frieden.

Wir haben die Siedlungen in Gaza nicht eingefroren, wir haben sie entwurzelt. Wir haben genau das getan, was die Theorie sagt: Gehen Sie zurück zu den Grenzen von 1967, bauen Sie die Siedlungen ab.

Und ich glaube nicht, dass die Menschen daran erinnern, wie weit wir gingen, um das zu erreichen. Wir entwurzelten Tausende von Menschen aus ihren Häusern. Wir rissen Kinder heraus – aus ihren Schulen und ihren Kindergärten. Wir haben mit Bulldozern Synagogen abgerissen. Wir haben sogar – geliebte Menschen aus ihren Gräbern umgebettet. Und dann, nachdem das alles getan war, gaben wir die Schlüssel von Gaza Präsident Abbas.

Nun sagt die Theorie, es sollte alles funktionieren, und Präsident Abbas und die Palästinensische Behörde könnten nun einen friedlichen Staat in Gaza aufbauen. Sie erinnern sich, dass die ganze Welt applaudierte. Sie applaudierten unserem Rückzug als einem Akt von großer Staatskunst. Es war ein mutiger Akt des Friedens.

Aber meine Damen und Herren, wir haben keinen Frieden bekommen. Wir haben Krieg erhalten. Wir haben den Iran, der durch seinen Stellvertreter Hamas die Palästinensischen Autonomiebehörde prompt rausgeworfen hat. Die Palästinensische Autonomiebehörde brach an einem Tag zusammen – an einem Tag.

Präsident Abbas sagte nur auf diesem Podium, dass die Palästinenser nur mit ihren Hoffnungen und Träumen bewaffnet seien. Klar, Hoffnungen, Träume und 10.000 Flugkörper und Grad-Raketen durch den Iran geliefert, nicht zu erwähnen, den Fluss tödlicher Waffen, der nun vom Sinai, von Libyen und von sonstwoher in den Gazastreifen fließt.

Tausende von Raketen regneten bereits auf unsere Städte. Sie könnten also verstehen, dass angesichts all dessen, Israelis sich zu Recht fragen: Was ist zu tun, um dies zu verhindern, dass sich dies in der Westbank wiederholt? Sehen Sie, die meisten unserer großen Städte im Süden des Landes liegen innerhalb einiger Dutzend Kilometer von Gaza. Aber in der Mitte des Landes, gegenüber der West Bank sind unsere Städte ein paar hundert Meter oder höchstens ein paar Kilometer entfernt von der Grenze der West Bank.

Deshalb möchte ich Sie fragen. Würde jemand von Ihnen – würde jeder von Ihnen die Gefahr so nah an Ihre Städte, an Ihre Familie heranbringen? Möchten Sie so leichtfertig mit dem Leben Ihrer Bürger umgehen? Israel ist bereit, einen palästinensischen Staat im Westjordanland zu haben, aber wir sind nicht bereit, dort ein weiteres Gaza zu haben. Und das ist es, warum wir echte Sicherheitsvorkehrungen brauchen, über die die Palästinenser sich einfach weigern, mit uns zu verhandeln.

Israelis erinnern sich an die bitteren Lehren aus Gaza. Viele Israelkritiker ignorieren sie. Sie raten Israel unverantwortlicherweise den gleichen gefährlichen Weg wieder zu gehen. Sie lesen, was diese Leute sagen, und es ist als wäre nichts geschehen – nur wieder die gleichen Ratschläge, die gleichen Formeln, als ob nichts von alledem geschehen wäre.

Und diese Kritiker fahren fort, Israel zu weitreichenden Konzessionen zu drängen, ohne vorher die Sicherheit Israels zu zu sichern. Sie loben jene, die unwissentlich das unersättliche Krokodil des militanten Islam füttern als kühne Staatsmänner. Sie bezeichnen diejenigen von uns als Feinde des Friedens, die darauf bestehen, zuerst eine robuste Barriere zu errichten, um das Krokodil fernzuhalten oder zumindest seine klaffenden Kiefer mit einer Eisenstange zu blockieren.

So muss Israel angesichts der Ettikettierungen und Verleumdungen bessere Ratschläge befolgen. Lieber eine schlechte Presse als eine gute Grabrede und noch besser wäre eine faire Presse, deren Sinn für Geschichte über das Frühstück hinaus reicht und die Israels legitime Sicherheitsinteressen anerkennt. (…)

Die Palästinenser sollten zunächst den Frieden mit Israel schließen und dann ihren Staat erhalten. Aber ich möchte Ihnen auch dieses sagen: Nach Unterzeichnung eines solchen Friedensvertrages wird Israel nicht das letzte Land sein, einen palästinensischen Staat als neues Mitglied der Vereinten Nationen begrüßen zu dürfen. Wir werden die ersten sein.

Und da gibt es noch eine weitere Sache. Hamas verstößt gegen das Völkerrecht, indem sie unseren Soldaten Gilad Shalit seit fünf Jahren gefangen hält.

Sie haben nicht einmal einem Besuch des Roten Kreuzes zugestimmt. Er wird in Dunkelheit in einem Verlies gehalten, gegen alle internationalen Normen. Gilad Shalit ist der Sohn von Aviva und Noam Shalit. Er ist der Enkel von Zvi Shalit, der dem Holocaust entrann, indem er in den 1930er Jahren als Junge in das Land Israel kam. Gilad Shalit ist der Sohn von jeder israelischen Familie. Jede hier vertretene Nation sollte seine sofortige Freilassung fordern. Wenn Sie wollen, wenn Sie heute eine Resolution über den Nahen Osten verabschieden wollen, dann ist das die Resolution, die Sie verabschieden sollten.

Meine Damen und Herren, im letzten Jahr in Israel in der Bar-Ilan University, in diesem Jahr in der Knesset und in der US-Kongress, legte ich meine Vision für den Frieden dar, in der ein entmilitarisierter palästinensischer Staat den jüdischen Staat anerkennt. Ja, den jüdischen Staat. Immerhin ist dies die Organisation, die den jüdischen Staat vor 64 Jahren anerkannt hat. Nun, denken Sie nicht, dass es ist an der Zeit ist, dass die Palästinenser das gleiche tun?

Der jüdische Staat Israel wird immer die Rechte aller Minderheiten, einschließlich der mehr als 1 Million arabischen Bürger Israels, schützen. Ich wünschte, ich könnte das gleiche über einen zukünftigen palästinensischen Staat zu sagen, denn, wie palästinensische Beamte neulich deutlich gemacht haben, – in der Tat, ich glaube, es war hier in New York – sie sagten der palästinensische Staat wird nicht zulassen, dass Juden in ihm leben. Er wird judenfrei werden – Judenrein (Deutsches Wort im Original gesprochen – Anmerkung des Übersetzers]. Das ist ethnische Säuberung. Es gibt heute in Ramallah Gesetze, die den Verkauf von Land an Juden mit dem Tode bestrafen. Das ist Rassismus. Und Sie wissen, an welche Gesetze dies erinnert.

Israel hat nicht die geringste Absicht, den demokratischen Charakter unseres Staates zu ändern. Wir wollen einfach nicht, dass die Palästinenser versuchen, den jüdischen Charakter unseres Staates zu ändern. (Beifall) Wir wollen, dass sie die Fantasterei einer Überschwemmung Israels mit Millionen von Palästinensern aufgeben.

Präsident Abbas stand kürzlich hier, und er sagte, dass der Kern des israelisch-palästinensischen Konfliktes die Siedlungen sind. Nun, das ist merkwürdig. Unser Konflikt hat fast ein halbes Jahrhundert lang gewütet, bevor es eine einzige israelische Siedlung in der Westbank gab. Also, wenn das, was Präsident Abbas sagt, wahr war, dann – schätze ich, dass die Siedlungen, von denen er redet, Tel Aviv, Haifa, Jaffa, Be’er Sheva sind.

Vielleicht ist es das, was er neulich gemeint hat, als er sagte, dass Israel palästinensisches Land seit 63 Jahren besetzt. Er sagte nicht, seit 1967, er sagte ab 1948. Ich hoffe, jemand wird sich die Mühe machen, ihm diese Frage zu stellen, weil sie eine einfache Wahrheit illustriert: Der Kern des Konflikts sind nicht die Siedlungen. Die Siedlungen sind ein Ergebnis des Konflikts. (Applaus)

Die Siedlungen müssen sein — es ist ein Problem, das angesprochen und im Laufe der Verhandlungen gelöst werden muss. Doch der Kern des Konflikts war schon immer und bleibt leider die Weigerung der Palästinenser einen jüdischen Staat in irgendeiner Grenze zu erkennen.

Ich denke, es ist Zeit, dass die palästinensische Führung erkennt, was jeder ernsthafte internationale Staatschef anerkannt hat, von Lord Balfour und Lloyd George 1917, bis zu Präsident Truman im Jahr 1948 und Präsident Obama vor zwei Tagen hier: Israel ist der jüdische Staat.

Präsident Abbas, hören Sie auf, um dieses Problem zu umgehen. Erkennen Sie den jüdischen Staat an, und schließen Sie Frieden mit uns. In einem solchen echten Frieden ist Israel bereit, schmerzhafte Kompromisse einzugehen. Wir glauben, die Palästinenser sollten weder Bürger noch Abhängige Israels werden. Sie sollten in einem freien eigenen Staat leben. Aber sie sollten, wie wir, zu einem Kompromiss bereit sein. Und wir werden wissen, dass sie für Kompromisse und für den Frieden bereit sind, wenn sie anfangen, die Sicherheitsbedürfnisse Israels ernst zu nehmen und wenn sie aufhören, unsere historische Verbindung zu unserer alten Heimat zu leugnen.

Oft höre ich, wie sie Israel beschuldigen Jerusalem zu judaisieren. Das ist, als beschuldige man Amerika Washington zu amerikanisieren, oder die Briten London zu anglisiren. Wissen Sie, warum wir „Juden“ genannt werden? Weil wir aus Judäa kommen. (…)
____________________________________________________________________________________________

Soweit die Auszüge aus der Rede Benjamin Netanyahus. Es ist höchste Zeit, dass sich die internationale Politik mit dem Kernproblem des Nahost-Konfliktes auseinandersetzt: Dem militanten islamischen Glauben, der die Annäherung zwischen Juden und Moslems in der Region massiv erschwert. Und es in der Geschichte auch in keinem anderen islamisch beherrschten Land ermöglicht hat, eine gleichberechtigte Koexistenz mit anderen Religionsangehörigen zu gewährleisten.




Scharia: 10 Peitschenhiebe für Autofahrerin

Noch vor kurzem las man, in Saudi-Arabien dürften auch Frauen bald ans Autosteuer. Nichts da! Eben wurde eine Fahrerin zu zehn Peitschenhieben verurteilt, weil sie es gewagt hatte, selber Gas zu geben. Unsere Grünen werden das Urteil begrüßen, denn sie sind sowieso gegen Benzin. Weitere Islam-Nachrichten: 

Moslem-Terroristen  begehen Kriegsverbrechen  in Thailand!
Moslem-Stiefvater der Profi-Boxerin vor Gericht: die Ehre!
Auf dem Irrweg zum deutschen Staats-Islam!
Der Tag der offenen Moschee rückt wieder näher!
Hessen-FDP will Reliunterricht ganz abschaffen!
Norwegen klagt drei islamische Terroristen an!
Sechster islamischer Anschlag auf Israel-Gaspipeline!
Daimler Türktreff und Diversity!
Ägypten: Moslembrüder im Aufwind!
Halal – das neue Bio!
Interkulturelle protestantische Nachricht: Jüdische Jungen werden in Deutschland von Moslems beschnitten??

Kleiner Tipp: Google bietet täglich einen reichen Schatz unter den Stichwörtern Islam, Moslem, Scharia, Kopftuch, Koran, Mohammed, Ehrenmord, Selbstmordattentäter etc.




Israelfeindlichkeit in deutschen Schulbüchern

Man braucht sich nicht wundern, dass in unserer Gesellschaft so viele Vorbehalte gegenüber Israel existieren. Es ist ein Antisemitismus im neuen Kleid zu beobachten, denn bereits in der Schule werden Kinder mit einer Falschdarstellung der israelischen Geschichte gehirngewaschen. Aus der linksideologischen Brille heraus wird das Propagandamärchen von den armen unterdrückten Palästinensern und den aggressiven israelischen Besatzern im Volk verbreitet. Gleichzeitig herrscht tiefes Schweigen über die westlichen Milliarden, die aus den Palästinensern die wohl am besten alimentierte Gemeinschaft der Welt gemacht haben und in „Palästina“ nur Korruption, Terror und Hetze gegen den Westen finanzieren.

(Von Michael Stürzenberger & Daniel Katz)

Der aktuelle „Welt“-Artikel „Deutsche Schulbücher erklären Israelis zu Tätern“ deckt diese unerträgliche Geschichtsfälschung am Beispiel der drei großen Schulbuchverlage Klett, Westermann und Cornelsen auf, die 90 Prozent des deutschen Schulbuchmarktes unter sich aufteilen. Unternommen wurde bisher nichts, um diese anti-israelische Propaganda und Desinformation einer ganzen Schülergeneration aus den Schulen zu entfernen. Welt online-Redakteur Gideon Böss über die Publikation „Forum Geschichte 12“ des Cornelsen-Verlages, die offensichtlich auf 50 Seiten historische Fakten rund um Israel massiv verfälscht:

Israelwurde auf „arabischem Land“ gegründet, und einer einflussreichen jüdischen Lobby gelang es, die westliche Welt für die Zweistaatenlösung zu gewinnen. Ausführlich wird auf die Flüchtlingsproblematik eingegangen, wobei diese sich auf die Araber reduziert, dass auch Juden vertrieben wurden, bleibt unerwähnt.

Israel wurde bekanntlich vielmehr auf jüdischem Land gegründet, dessen Geschichte nicht nur mit dem jahrtausendealten Alten und Neuen Testament sowie mit unzähligen archäologische Funden belegt ist. Vielmehr hat die internationale Staatengemeinschaft – der Völkerbund – nach dem Untergang des Osmanischen Reiches im I. WK das winzige Gebiet zwischen Jordan und Mittelmeer einstimmig den Juden zur Gründung eines Staates zugesprochen. Siehe hierzu auch „The Legal Aspects of Jewish Rights“ von Eli E. Hertz. In der gleichen Zeit wurden den Arabern Riesengebiete zugewiesen, die heutigen Nachbarstaaten Jordanien, Syrien, Libanon und sogar Irak, die es vorher in der Geschichte nie gegeben hat. Ebenfalls zeitgleich hat die internationale Staatengemeinschaft nach dem Untergang des Habsburger Reiches und Russlands zahlreiche europäische Staaten gegründet wie Tschechoslowakei, Ungarn, Jugoslawien, Rumänien, Estland und Litauen, die es ebenfalls vorher nie oder nicht so gegegeben hat. Europa und Nahost sind heute teilweise das Ergebnis von Neugestaltungen als Folge des I. und II. Weltkriegs. Aber bei Israel, dem Staat mit der ältesten Geschichte, suchen die Schülerverblöder das sprichwörtliche Haar in der Suppe.

Vor hundertfünfzig Jahren war das Gebiet im Übrigen eine trostlose Gegend, äußerst dünn besiedelt, mit Wüsten und Sumpfgebieten, bevor jüdische Siedler die Landschaft mit ihrer fleißigen Arbeit urbar machten. Ihr Land kauften sie zudem Arabern ab. Als in den umliegenden Regionen Araber merkten, dass sich aufgrund des Fleißes der Juden etwas tut, wovon sie auch hinsichtlich vieler neu geschaffener Arbeitsplätze profitieren konnten, wanderten sie ebenfalls verstärkt ein. Genau so wie es Moslems heute in Europa tun.

Im Übrigen haben Moslems keinerlei historisches Recht auf Jerusalem, denn der Prophet Mohammed hat nie seinen Fuß in diese Stadt gesetzt. Sein nächtlicher Pferdeflug ging laut Koran zu einer „weit entfernten“ Moschee. Da es zu diesem Zeitpunkt in Jerusalem aber keine Moschee auf dem Tempelberg gab, sondern nur eine christliche Basilika, die erst im Zuge der muslimischen Invasion 70 Jahre später zur Al-Aksa-Moschee umgewandelt wurde, kann Mohammed nicht von der Stelle, die heute der Felsendom markiert, in den Himmel aufgestiegen sein. Also könnten die Israelis eigentlich darauf bestehen, dass die Moslems ihren Krempel auf dem Tempelberg zusammenpacken und endlich Ruhe geben.

Es ist dagegen die geschichtliche Wahrheit, dass die Juden ihr absolutes historisches Recht auf ihren eigenen Staat hatten und haben, was die Vereinten Nationen schließlich auch bestätigten. Der Begriff „Jüdische Lobby“ entspricht antisemitischem Denken, und außerdem: Warum sollen die Juden die einzigen sein, deren Lobbyarbeit nicht legitim ist?

Als nach der israelischen Staatsgründung arabische Armeen in Israel einfielen, äußerte die Arabische Liga die Hoffnung, dass unter den Juden ein Gemetzel angerichtet wird, welches an die der Kreuzritter und Mongolen heranreicht.

Die Schüler lesen eine andere Version: „Die Freiwilligen- und regulären Armeen aus den arabischen Ländern intervenierten erst, als dieser Prozess [die Vertreibung der arabischen Bevölkerung] in vollem Gange war und sich herausstellte, dass die Palästinenser ihm weitgehend hilflos ausgesetzt waren.“ So wird bei Westermann aus einem gescheiterten Vernichtungskrieg eine humanitäre Intervention.

Völlig weggeleassen wird aus der geschichtlichen Betrachtung natürlich auch, dass sich selbst im späteren Gründungsdokument der Palästinensischen Befreiungsfront von 1964 ein ausdrückliches Bekenntnis zum Dschihad befindet. So steht in der Präambel:

We, the Palestinian Arab people, who believe in its Arabism and in its right to regain its homeland, to realize its freedom and dignity, and who have determined to amass its forces and mobilize its efforts and capabilities in order to continue its struggle and to move forward on the path of holy war (al-jihad) until complete and final victory has been attained.

Und weiter wird beispielsweise auch in Artikel 14 das Nutzen des „militärischen Potentials“ zur Durchsetzung der eigenen Ziele gefordert:

Article 14: The liberation of Palestine, from an Arab viewpoint, is a national duty. Its responsibilities fall upon the entire Arab nation, governments and peoples, the Palestinian peoples being in the forefront. For this purpose, the Arab nation must mobilize its military, spiritual and material potentialities; specifically, it must give to the Palestinian Arab people all possible support and backing and place at its disposal all opportunities and means to enable them to perform their role in liberating their homeland.

In extrem linken wie auch in extrem rechten Denkmustern ist es völlig legitim, dass die Araber und Palästinenser einen bewaffneten Terrorkrieg gegen Israel zur Durchsetzung ihrer eigenen Interessen führen dürfen. Aber die Israelis dürfen sich nicht wehren, sonst sind sie die bösen Unterdrücker. Ein völlig irrationales Weltbild, dass nur mit ideologisch radikalen Positionen erklärt werden kann. Weiter nun im Welt-Artikel:

Ebenso wie die Staatsgründung wird auch die nähere Vergangenheit Israels tendenziös dargestellt. Die zweite Intifada, die im Jahr 2000 begann, wird als „Aufstand der Bevölkerung in der Westbank und im Gazastreifen“ vorgestellt, deren Auslöser Ariel Scharons Besuch auf dem Tempelberg gewesen sein soll.

Dabei ist längst bekannt, dass die zweite Intifada monatelang vorbereitet wurde und dieser Besuch nur der Vorwand war, um mit dem Terror gegen die israelische Bevölkerung zu beginnen. Kein Wort findet sich dazu, dass Arafat noch kurz vor Beginn der zweiten Intifada ein weitreichendes Friedensangebot ablehnte.

Überhaupt werden israelische Friedensbemühungen unterschlagen. So heißt es an einer anderen Stelle, dass weder die israelische noch die palästinensische Führung bereit waren, für einen Frieden das „Risiko einer Konfrontation mit ihren innenpolitischen Widersachern einzugehen.“

Für die israelische Seite stimmt das nicht, denn die Räumung der Siedlungen im Gazastreifen war genau eine solche Konfrontation, die das Land spaltete und heftig umstritten war.

Welt-Autor Gideon Böss zerlegt den linksideologischen Propagandatext, der skandalöserweise offizielle Unterrichts-grundlage an deutschen Schulen ist, in vorbildlicher Art und Weise. Er hat viel zu tun. Denn genauso konsequent anti-israelisch scheint das ebenfalls knapp 50 Seiten große Unterrichtsmittel „Horizonte 12“ von Westermann die knallharte Tatsache zu verschleiern, was in Wahrheit die Ursache für den Nahost-Konflikt ist: Der religiöse Hass des Islams auf die Juden.

Sie greifen nie aus taktischen Gründen zum Terror, sondern immer „unter Druck“ oder wenn sie ihre Sache als „verraten und perspektivlos erkannten“. Selbstmordattentate sind keineswegs das Ergebnis religiösen Wahns, sondern die Folge „schlechter wirtschaftlicher Lage“, und der Mufti von Jerusalem, der als Freund Adolf Hitlers die Endlösung der Judenfrage unterstützte, wurde von den Nazis „geschickt instrumentalisiert“.

Es ist geradezu fahrlässig, wenn der islamische Terror, der nie aus wirtschaftlicher Not, sondern immer aus reinen Machtgründen erfolgt, dermaßen verharmlost wird. Bekanntlich litten weder Mohammed Atta und seine 18 Gesinnungsgenossen in den drei Flugzeugen der 9/11-Djihadattacken, noch Osama bin Laden und auch nicht die restlichen islamischen Terrorfürsten von Hizbollah, Hamas, Taliban & Co an finanzieller Not.

Und die Palästinenser sind das am stärksten subventionierte Volk der Welt. Wer sich dort auf den prall gefüllten Lebensmittelmärkten, in den modernen Shopping-Malls und den Wasser-Freizeitparks umsieht, erkennt schnell, wie arm das palästinensische „darbende“ Volk in Wirklichkeit dran ist. Den terrorverliebten Palästinesern geht es in Wahrheit rein um ihre islamische Ideologie, die einen von „Ungläubigen“ regierten Staat auf dem Land, das sie als „muslimisch“ erachten, niemals zulassen darf. Ein Blick in die Charta der Hamas, die den Mordbefehl des Propheten Mohammed an Juden zitiert, würde schnell zur Klärung beitragen. Aber darauf verzichten die linksgestrickten Lohnschreiber des Westermann-Verlages offensichtlich ganz bewusst. Weiter bei welt online:

Berechnend ist hingegen der „jüdische Terror“, der mit „gezielten Aktionen“ für die Flucht vieler Araber sorgte. Juden begehen ihre Massaker kühl kalkulierend, Araber aus der Not heraus.

Wo palästinensischer Terror nicht ignoriert werden kann, wird er zumindest verharmlost. Über den Anschlag auf die Olympischen Spiele von 1972 in München liest man, dass „eine palästinensische Terrorgruppe einen Teil der israelischen Olympiamannschaft in ihre Gewalt brachte“.

Kein Wort dazu, dass die Geiseln alle umgebracht wurden. In strittigen Punkten wird die palästinensische Sichtweise oft direkt übernommen. Israelisch-jüdische Einwohner von Ost-Jerusalem werden als Siedler bezeichnet, und die größten Hürden für einen möglichen Frieden sind „die Verteilung der Wasser-Ressourcen, die Rückkehr palästinensischer Flüchtlinge, die Zukunft der jüdischen Siedlungen in den besetzten Gebieten sowie der Status von Jerusalem“.

Nicht auf die Liste der Friedenshindernisse haben es der palästinensische Terrorismus und die Charta der Hamas geschafft, die zur Vernichtung Israels aufruft und Friedensgespräche mit dem jüdischen Staat grundsätzlich ablehnt.

Solche tendenziösen Machwerke gehören unverzüglich aus dem Verkehr gezogen. Unglaublich, dass da bisher noch nichts passiert ist. Aber es geht noch weiter: Im Buch „Thema Geschichte – Der Islam“ vom Schroedel Verlag, der wiederum zur Westermann Verlagsgruppe gehört, erfährt der Schüler, dass die Israelis den Palästinensern „unermessliches Leid“ zufügen. Welt online hierzu:

Laut diesem Buch sind außerdem „ca. 1 Million“ Araber vor den Israelis geflohen, womit sogar die offiziellen Zahlen der Generaldelegation Palästinas in der Bundesrepublik Deutschland in den Schatten gestellt werden, die von 700.000 spricht.

Historiker gehen wiederum zumeist von 500.000 bis 750 000 Flüchtlingen aus. Die Millionenmarke knackt Schroedel exklusiv.

Es ist vielmehr die geschichtliche Wahrheit, dass die umliegenden arabischen Länder ihre muslimischen Brüder angesichts der israelischen Militärerfolge aufgefordert haben, jüdisches Gebiet zu verlassen. Vermutlich liegt die Zahl jener Araber, die bewusst von Israelis vertrieben wurden, im verschwindenden Promille-Bereich. Denn die wirklich friedlichen und konstruktiv denkenden arabischen Moslems, die geblieben sind, wurden schließlich auch weitestgehend problemlos in den israelischen Staat integriert und genießen dort alle demokratischen Rechte. Sie sitzen in der Knesset und haben es auch schon in Regierungspositionen gebracht. Verjagt wurden vielmehr die Juden aus den arabischen Ländern, und das ist dem Judenhass geschuldet, den die islamische Religion in ihrem „Heiligen Buch“ verbreitet. Nicht von ungefähr ließ der Erfinder des Islams rund 800 gefangene Juden im Jahr 627 in Medina köpfen.

Aber damit noch nicht genug. Der dritte im Bunde des unseligen anti-israelischen Propaganda-Triumvirats ist der Klett-Verlag, der zur massiven Desinformation deutscher Schulkinder beiträgt. Das Heft „Nahost – Der Kampf um das Heilige Land“ pamphletiert auf 58 Seiten:

Allerdings geht Klett noch einen Schritt weiter und behauptet, die Intifada sei die „Reaktion auf die Sackgasse, in der die PLO angesichts der Unnachgiebigkeit Israels festsaß“.

Bei dieser angeblichen Unnachgiebigkeit handelte es sich um ein Friedensangebot der Israelis, welches Arafat im Sommer 2000 vorgelegt wurde und das sogar arabische Beobachtern als überraschend großzügig bezeichneten. Arafat lehnte ab und startete die zweite Intifada. Er beantwortete ein Friedensangebot mit Krieg, und Klett macht daraus israelische Unnachgiebigkeit.

In keinem Schulbuch wird Antisemitismus als ein Antrieb für den irrationalen Hass auf die Juden erwähnt, dabei ist der Nahost-Konflikt für die Hamas kein territorialer Konflikt, sondern ein religiöser Kampf gegen das Judentum und für die Errichtung eines Gottesstaates.

Ganz abgesehen davon haben Moslems keinen territorialen Anspruch auf Jerusalem und Israel. Denn der Prophet Mohammed setzte nie seinen Fuß nach Jerusalem. Das Märchen vom nächtlichen Pferdeflug kann nicht, wiue es Moslems immer wieder darstellen,nach Jerusalem gegangen sein. Im Koran wird von einem Flug zu einer „weit entfernten Moschee“ berichtet, und die kann zu diesem Zeitpunkt nicht in Jeruslame gestanden haben. Denn dort befand zu diesem Zeitpunkt nur eine christliche Kirche, die erst 70 Jahre später nach Mohammeds Tod im Zuge der muslimischen Invasion Jerusalems in die Al-Aksa-Moschee umgewandelt wurde. Der Felsendom, der die Stelle der „Himmelfahrt“ Mohammeds markiert, hat keinerlei historische Grundlage.

Israel die Hauptschuld am Konflikt zu geben und die palästinensische Seite pathologisch aus der Verantwortung zu nehmen, nähert die Schüler zwar erfolgreich an die deutsche Mainstream-Meinung in Bezug auf den Nahost-Konflikt an, aber eben auf Kosten der Realität.

Wir haben es hier mit linken Überzeugungen aus der 68er-Generation zu tun, die anti-israelisches Gedankengut mit ihren kommunistischen Ansichten vermischten. Es ist kein Wunder, dass deutsche Terroristen der „Revolutionären Zellen“ jüdische Passagiere in der entführten Air-France-Maschine in Entebbe 1976 wie in Ausschwitz „selektierten“, dass die RAF und Apo-Chaoten anti-israelisch eingestellt waren und die DDR Syrien im 67-er Krieg gegen Israel militärisch stark unterstützte. Dieses linke Gift wird nun in Schulbüchern deutschen Kindern eingeträufelt.

Es bedarf deutlichen Protestes an das Bundesministerium für Bildung und Forschung:
» information@bmbf.bund.de

Diese email am Besten in cc an die drei beteiligten Verlage senden:

Klett:
kundenservice@klett.de

Westermann:
sco@schulbuchzentrum-online.de

Cornelsen:
c-mail@cornelsen.de

Nicht zu vergessen ein großes Dankeschön an die „Welt“, die zur Zeit wirklich gute Artikel veröffentlicht:

online@welt.de

Der Israelhass darf sich nicht in den Köpfen unserer Schulkinder festsetzen. Die Israelis sind unsere geistigen Brüder und Schwestern, sie leben im Frontbereich zum islamischen Djihad, sie befinden sich in dem Kampf, der uns allen in Europa noch bevorsteht und der im Kleinen bereits begonnen hat. Der einzigen Demokratie im Nahen Osten gilt unsere uneingeschränkte Solidarität und Sympathie gegen eine kriegerische Ideologie, die alle andersgläubigen Menschen seit 1400 Jahren massiv bedroht.




Linkstrend stoppen: Mahnwache vor Bundestag

Die Aktion „Linkstrend stoppen“ in der CDU stellt sich der „alternativlosen Politik“ der de facto-Übernahme der griechischen Staatsschulden entgegen. Hierfür gelang es den Aktivisten um Michael Nickel, die Erlaubnis für eine Mahnwache mit jeweils zwei Aktivisten vor dem Reichstagsgebäude zu erhalten. Wie auf der Internetseite der Aktion weiter zu lesen ist, will man ein Zeichen aus dem (Wahl-) Volk setzen, nachdem die Regierungsverantwortlichen zur Not auch ohne eigene Mehrheit das nächste „Rettungspaket“ für Griechenland auf den Weg bringen wollen.

Die Aktivisten von Linkstrend stoppen kooperieren für diese Aktion mit den Freunden der Zivilen Koalition und abgeordnetencheck.de.

Die Aktion findet seit heute 11:55 Uhr bis Donnerstag, 18:00 Uhr statt. Es werden immer jeweils zwei Personen mit Schildern und Kerze vor dem Westportal des Deutschen Bundestags stehen.

Wie die Aktion weiter mitteilt, sollen die Aktivisten jeweils im 1-2-Stunden-Rhythmus abgelöst werden. Wer noch Interesse an einer Teilnahme an der Mahnwache hat, kann sich unter (0173) 2167501 melden. Auch über gelegentliche Besucher mit aufmunternden Worten würden sich die Aktivisten freuen.




Die roten Geyer in der Frankfurter Rundschau

Steven Geyer Heute steht schon wieder ein linker Hetzartikel über PI in der tiefroten Frankfurter Rundschau und der Berliner Zeitung, Autoren sind die immer gleichen roten Geier namens Steven Geyer (Foto) und Jörg Schindler! Hintergrund ist eine Tagung der Leiter aller Landesämter für Verfassungsschutz am Donnerstag in Berlin, in der anscheinend PI auf die Tagesordnung kommen soll. Beobachtung durch den Verfassungsschutz oder nicht?

Besonders erbärmlich ist die Tatsache, daß sich neben den Roten Socken in NRW offenbar ausgerechnet der einstige CSU-Staat Bayern dafür einsetzt. Der konservative Franz Josef Strauß würde sich im Grabe umdrehen! Was für linke Schafsköpfe und damische Rindviecher werkeln eigentlich unter der unsteten Windfahne Seehofer? Das ist ja nicht mehr zum Aushalten!

Kommen wir zum Verfassungsschutz! Was würde sich eigentlich für PI durch eine Beobachtung ändern? Kurz gesagt: gar nichts! Denn um festzustellen, ob PI beobachtet werden soll oder nicht, beobachtet man uns doch schon die ganze Zeit. Jeder kann übrigens Tag und Nacht PI beobachten und lesen und die Lügen der roten Übelkrähen in der Dumont-Presse nachprüfen.

Wie in der linken Mainstream-Presse üblich schreibt ein Schmierblatt beim anderen ab, und da müssen dann rituell erstmal zwei, drei übersehene üble Leserkommentare von vor vier oder fünf Jahren herhalten, die im übrigen jederzeit von einem Agent Provocateur der Frankfurter Rundschau stammen könnten, um PI madig zu machen. Diese Taktik ist doch bekannt. PI hat im Laufe seines Bestehens über zwei Millionen Leserkommentare erhalten und veröffentlicht, die Zahl der gelöschten läßt sich nicht mehr eruieren, liegt aber bestimmt über 200.000.

Die Autoren bei PI haben auch noch andere Tätigkeiten, außer 24 Stunden am Tag Leserkommentare anzugucken. Hunderte Nutzer wurden in den letzten sieben Jahren gesperrt oder unter Moderation gestellt, was sind da die immer gleichen drei üblen Zitate, die durchgerutscht sind und von den Stinkstiefeln in der Dumont-Presse über den SPIEGEL bis zum Schweizer Tagesanzeiger seit vielen Monaten bis zum Erbrechen wiedergekäut werden? Beweist uns doch endlich mal anhand eines einzigen PI-Autorenbeitrags im Blog die Verfassungsfeindlichkeit! Da wird man derzeit schneller bei Euro-Merkel und Griechenland-Schäuble fündig!

Trick zwei ist die Nennung sogenannter „Experten“. Dabei handelt es sich durchgehend um geistesverwandte linke Geistesgestörte, mit denen man oft persönlich bekannt ist und die als Belastungszeugen dienen sollen. Lächerlich und plump, diese Taktik!

Aber was ist denn eigentlich dann, wenn jemand vom Verfassungsschutz beobachtet wird? Da kommt man als Kommunist und Bolschewist mit größter Leichtigkeit in Fraktionsstärke in den Bundestag, da werden die früheren Anhänger der Massenmörder Mao und Pol Pot Staatssekretär, Minister oder Ministerpräsident, und die FR lobhudelt diese Typen in den siebten Himmel, und sie werden in jede GEZ-Talkshow eingeladen! PI-Autoren dagegen dürfen jedoch laut FR mit niemandem telefonieren, keinen kontaktieren und mit PI kein Geld verdienen. Die Idee eines herbeifantasierten Business-Plans wurde von Dumont als rechtsradikaler Umsturzversuch gehandelt.

Ach ja, und israelfreundlich sind wir auch nicht. PI hat zwar sieben Jahre lang mit Israel uneingeschränkte Solidarität gezeigt, vor allem Christine Dietrich war das ein Herzensanliegen, als sie vor Jahren noch bei PI schrieb, und die FR unterstützte derweil die Raketen und Bomben und den Terror der Palästinenser! Aber wir sind die bösen Rechten und das üble, rote Journalisten-Gesocks geriert sich als die liebliche Mitte, und ist in Wahrheit öfter als nicht israelfeindlich.

Amerikafreundlich sind wir bei PI natürlich auch nicht, wie wir in dem FR-Geschmotz heute lesen durften, denn wir sind gegen Obama und waren für Bush! Nach Ansicht der linksversifften Geier in der roten Dumont-Zentralredaktion muß man nämlich Obama lieben, sonst ist man kein USA-Freund. Geht es eigentlich noch geistesgestörter, ihr Marx- und Engels-Jüngelchen? Ihr seid nicht nur finanziell im Defizit und werdet von den Genossen der SPD ausgehalten, ihr seid auch geistig hochgradig defizitär!

Schließlich sei noch an die linke Schizophrenie erinnert, was den Datenschutz angeht. Wenn Google Street View ein paar Straßen abfilmt, schreit man Zeter und Mordio, veröffentlicht Wikileaks illegal erlangtes Material über konservative Regierungen, druckt man begeistert alles ab und dient sich als Partner an. Will der Staat Internet-Daten speichern, heulen die Roten vom Chaos Computer Club über die SPD bis zu den Piraten lautstark auf, aber bei PI zitiert man ungeniert aus illegal abgehörten oder zugespielten Skype-Protokollen. Auch die bei Hackerangriffen gestohlenen Dokumente der rotfaschistischen Verbrecher bei Indymedia werden genüßlich von SPIEGEL und Dumont nachgedruckt und verlinkt. Da kennen die Schizophanten weder Prinzipien noch Gesetze.

Aber keine Sorge, PI wird sich von der linken Kampagne der Dumont-Heuchelbande nicht abschrecken lassen, auch wenn sich rote Geier wie Steven Geyer und Jörg Schindler noch so sehr anstrengen, die Meinungsfreiheit im Land zu unterdrücken.

PS: Hier können Sie den typischen Werdegang eines rotlackierten Schmieranten der deutschen Mainstream-Presse am Beispiel Steven Geyer nachlesen. Diplom-Journalist will er auch noch sein. Wo hat er denn sein Diplom gemacht? Wo ist seine Kopiepasten-Diplomarbeit abgeblieben? Hat er sie im Afrikaurlaub liegenlassen?

PS 2: Welches Demokratieverständnis die linksgestrickten Schreiberlinge des DuMontverlages haben, lässt sich an diesen Sätzen erkennen:

Der bayerische Ortsgruppenleiter Michael Stürzenberger zeigte am Montag erneut, wozu die Gruppen da sind: „Tretet den PI-Gruppen bei, organisiert Infostände, besucht DiaLüg-Veranstaltungen und stellt dort kritische Fragen“, schrieb er in Reaktion auf einen Spiegel-Artikel über „PI“ – ein Aufruf zur Störung von Dialog-Veranstaltungen mit Muslimen.

Wer in einer Veranstaltung also kritische Fragen stellt, die nicht ins Weltbild eines linksverdrehten Betonkopfes passen, der „stört“ also. Hier zeigt sich einmal mehr eine extrem linke Gesinnung, die sich wohl totalitäre Strukturen à la DDR mit Stasi und Aktueller Kamera zurückwünscht. Mit gleichgeschalteter Presse, Unterdrückung der Meinungsfreiheit und ohne kritische Selbstreflexion.




Plant Sarkozy Christen-Evakuierung aus Nahost?

Der französische Präsident Nicolas Sarkozy mit Patriarch Beshara Rai.Der französische Präsident Nicolas Sarkozy traf kürzlich mit dem Oberhaupt der maronitischen Christen im Libanon, Patriarch Beshara Rai, in Paris zusammen (Foto). Dabei – folgt man der libanesischen Presse – soll er allen Ernstes vorgeschlagen haben, die Christen des Nahen Ostens nach Europa zu evakuieren.

Das Schicksal von zwei Millionen irakischen Christen vor Augen, die inzwischen ausgewandert bzw. vertrieben worden sind, schien ihm dies für 1,3 Millionen libanesische und 2,5 Millionen syrische Christen die beste Lösung. Präsident Sarkozy soll bei dem Gespräch keinen Hehl daraus gemacht haben, dass er aufgrund des „Clash of civilizations“ im Nahen Osten keine Zukunft und keinen Raum für die dort schon lange vor dem Islam ansässigen Christen sieht. Offenbar erwartet er vor allem in Syrien nach Assads über kurz oder lang absehbarem Sturz eine Machtergreifung schiietischer Extremisten.

Vermutlich ist Nicolas Sarkozy davon ausgegangen, dass Beshara Rai diese Äußerungen vertraulich behandelt. Das war dann aber naiv, weil die libanesischen Christen über solch eine resignierende Aussage einer früheren Schutzmacht zu ihrer eigenen Existenzfrage gar nicht schweigen können.

Das inzwischen nachgeschobene Dementi des französischen Außenministeriums beschränkt sich in jedem Fall auf fromme Absichtserklärungen ohne dem Gesprächsinhalt wirklich zu widersprechen. Der Daily Star Lebanon berichtet heute:

„Die Stellungnahme des französischen Außenministeriums unterstreicht die zentrale Rolle, die die Christen im Nahen Osten spielen, sowie deren positiven Beitrag zu Freiheit und Demokratie. Frankreich fühlt sich verpflichtet, die christliche Präsenz im Nahen Osten zu unterstützen.“

Es ist schon interessant, dass die selben Politiker, die in ihren europäischen Heimatländern nichts gegen die islamische Landnahme unternehmen, Christen in anderen Ländern mit Muslimen nicht in großem Stil für kompatibel halten.

Aber vielleicht plant Sarkozy, der sich bereits mit großangelegten Deportationen von südosteuropäischen Roma einen Namen gemacht hat, ja mit Syrien und Libanon einen Bevölkerungsaustausch gegen muslimische Integrationsverweigerer?




Jeder Fünfte mit „Migrationshintergrund“

„Jeder fünfte Deutsche hat seine Wurzeln im Ausland“, schreibt der STERN, und alle Zeitungen berichten, manche triumphierend. Sie wollen uns sagen, schaut her, ihr könnt eh nichts mehr machen, ihr Kartoffeln, es ist so. Es ist aber nicht so, denn schon die Überschrift im STERN ist falsch, von den genannten Personen „mit Migrationshintergrund“ sind fast die Hälfte Ausländer, also keine Deutschen!

Die Definition des Statistischen Bundesamtes lautet:

Die Bevölkerung mit Migrationshintergrund besteht aus den seit 1950 nach Deutschland Zugewanderten und deren Nachkommen. Die Mehrheit, nämlich 8,6 Millionen Menschen, hatte einen deutschen Pass, während circa 7,1 Millionen Ausländerinnen und Ausländer waren.

Nun interessieren aber die zugewanderten Norweger, Portugiesen oder Schweizer wenig. Unser Augenmerk gilt nur den Problemländern, denn es muß diskriminiert, also in der Wortbedeutung „unterschieden“ werden, schließlich sind es vornehmlich Moslems, die in diesem Land
Probleme machen, was auch Sarrazin deutlich gemacht hat.

Und da lesen wir beispielsweise, daß 47,6% der Türken im Land, die nicht eingebürgert sind, keinen Schulabschluß haben und 71,4% davon erwerbslos sind. Warum kriegen die hier Sozialhilfe, warum schicken wir sie nicht zurück zu Erdogan, der uns regelmäßig seine Arbeitslosen zukommen lassen will, um Dampf in der Türkei abzulassen. Sarrazin hat erst kürzlich wieder gefordert, daß eingewanderte Ausländer zehn Jahre vom Bezug von Sozialleistungen ausgeschlossen werden sollten.

Und dann unterscheiden sich da noch die einzelnen Bundesländer. In Berlin hat jeder Vierte Migrationshintergrund und einige Zahlen liegen anders als im Durchschnitt! Die meisten Zeitungen berichten korrekt, daß die Einheimischen wesentlich älter sind als die Zugewanderten, aber wer alles genau wissen möchte, sollte nicht die Presse anklicken, sondern auf dieser Seite von Destatis unten dem Link zum umfänglichen Bericht der Fachserie folgen, der 400 Seiten Daten enthält! Viel Material!