Markus BeisichtKnapp zwei Wochen vor der Berliner Abgeordentenhauswahl hat der Pro NRW-Vorsitzende Markus Beisicht (Foto) in einem Offenen Brief an den Chef der FREIHEIT, René Stadtkewitz, für eine Zusammenarbeit der beiden Parteien appelliert: „Lassen Sie uns zu Gesprächen zurückkehren – Gespräche, die wir vor der Gründung Ihrer Partei bereits geführt haben. Solche Gespräche dürften selbst vor den anstehenden Wahlen in Berlin nicht schaden“, so Beisicht.

Hier der Offene Brief im Wortlaut:

Sehr geehrter Herr Stadtkewitz,

vor dem Hintergrund der jetzt erfolgten Wahlen in Mecklenburg-Vorpommern, in der Aussicht auf die Berliner Wahlen, mehr noch aber auf die im Bund und auf europäischer Ebene, möchte ich mich in einem Offenen Brief an Sie wenden. Ihre Auftritte vor der Wahl haben noch einmal gezeigt, dass Sie mit Ihrer Partei im Grunde die gleichen Positionen vertreten wie die PRO BEWEGUNG. Sie selbst und mit Ihnen Geert Wilders beriefen sich in Ihrer Analyse auf Thilo Sarrazin. Sie wissen genauso gut wie ich, dass die derzeit regierenden Parteien Deutschland weiter abschaffen werden – nicht nur durch Einwanderung und Islamisierung, sondern inzwischen immer deutlicher auch durch einen Entdemokratsisierungsprozess im Rahmen der Euro-Rettung.

Die Wahlen in Mecklenburg-Vorpommern haben gezeigt: Fast die Hälfte der Wahlbevölkerung beteiligt sich erst gar nicht mehr am demokratischen Prozess. Sie haben sich von der Demokratie abgekoppelt. Es profitieren die etablierten Parteien, die den oben beschriebenen Vorgang weiter beschleunigen werden und eine extremistische NPD, die diesen etablierten Parteien als kontrollierte Opposition sehr zu Passe kommt. Ein relativer Erfolg dieser Partei in Berlin passt ins Kalkül der etablierten Parteien. Die NPD ist von staatlichen Stellen infiltriert und kontrolliert und mit ihrer NS-Nostalgie nicht gefährlich. Zur Not wird man sie einfach auch verbieten.

Als freiheitliche Demokraten, die wir auf dem Boden des Grundgesetzes stehen, haben wir gegenüber unserem Land und unserer Demokratie eine große Verantwortung. Diese Verantwortung muss größer sein als persönliche Befindlichkeiten. Ich appelliere deshalb an Sie: Lassen Sie uns zu Gesprächen zurückkehren – Gespräche, die wir vor der Gründung Ihrer Partei bereits geführt haben. Solche Gespräche dürften selbst vor den anstehenden Wahlen in Berlin nicht schaden. Man sollte die Bürger nicht immer unterschätzen: Wenn wir klar machen, dass das Gegeneinander ein Fehler war, so würde dies vor den Wahlen beiden Formationen nutzen. Gespräche nach einem möglichen Misserfolg wären zudem unglaubwürdiger. Aber selbst, wenn eine Seite jetzt glaubt, sie würde einen Erfolg erzielen können, wäre ein Dialog richtig und wichtig.

Nicht nur, dass wir im Kern die gleichen Ziele vertreten. Auch der klare Schnitt gegenüber Positionen wie die der NPD sind für beide Formationen, genauso wie für die Republikaner, konstituierend. Verdächtigungen vergiften die Atmosphäre und helfen vor allem den Deutschlandabschaffern. Die Diskussionen in den islamisierungskritischen Medien zeigen, wie sinnlos das Gegeneinander eigentlich ist. Dialog schafft Wandel, und nur im Dialog können kritische Fragen besprochen werden. Es ist deshalb Zeit, miteinander zu reden. Wir sind für ein Gespräch offen und sehen Ihrer Antwort gern entgegen.

Mit freundlichen Grüßen

Markus Beisicht
– Vorsitzender –

Der Ball liegt jetzt bei Stadtkewitz. Ob er auf das Gesprächsangebot eingeht, ist wohl eher unwahrscheinlich.

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310 KOMMENTARE

  1. Das wäre eine grandiose Sache. Zusammen könnten beide den Islamisierungsparteien das Fürchten lehren.

  2. Ich werde Pro Wählen.
    Da Die Freiheit in Spandau nicht vorhanden ist habe ich auch keine Wahl außer meine Stimme zu verschenken in dem ich gar nicht Wähle.
    Zum Pro und Contra von Pro und Freiheit halte ich mich raus da ich mich damit nicht beschäftigt habe da die Freiheit ja bei dieser Wahl für mich nicht zur Verfügung steht.

    Andreas

  3. Aber was soll das Ziel solcher Gespräche sein ? Die Zusammenlegung der Parteien ? Oder Vereinbarungen, dass man nicht gleichzeitig in einem Bundesland zur Wahl antritt sondern diese gleichsam aufteilt ? Oder soll die eine Seite überzeugt werden, sich der anderen zu unterstellen ? Einfach mal plaudern und ein schönes Verhältnis zu einander aufbauen wird ja nicht über das Grundproblem hinweghelfen, nämlich dass man sich gegenseitig Stimmen abzieht, weil man ein fast identisches Zielpublikum anspricht. Darum gehts doch, der Rest (ob man sich nun kollektiv hasst oder liebt) ist zweitrangig.

  4. Eine sehr begrüßenswerte Initiative. Wir stehen an einem kritischen Punkt. Deutschlandabschaffer ist das eine Stichwort. Zusammenstehen das andere!

  5. Solche Gespräche wären schon interessant. Auf der anderen Seite wird sich das Problem allerdings auch von ganz alleine lösen: Eine (oder eher beide) Parteien werden diese Misserfolge nicht überstehen. Außerdem werden die staatlichen Stellen doch sicherlich nicht nur die NPD unterwandern. Dann wären sie ja schön blöd. Um es kurz zu machen: In Deutschland wird sich auf absehbare Zeit nichts ändern. Ein sympathischer Kopf aus dem Etablishment wie Sarrazin heute oder ein Schill damals könnte die 5%-Hürde knacken und in die Regierung einziehen. Aber so eine Person ist nicht in Sicht und auch hier ist der dauerhafte Erfolg mehr als fraglich. Bye, bye Deutschland. War schön mit dir.

  6. volle Zustimmung zu Ihrem Brief Herr Beisicht.
    Ein Gegeneinander hilft nur den Volkszertretern der etablierten Parteien.
    Es ist schon 5 nach 12 und wir können uns ein Gegeneinander der Islamkritischen Kräfte nicht mehr leisten.

  7. Es geht um die Zukunft unseres Landes und die „Rechten“ können sich nicht über eine gemeinsame Strategie einigen.

    DF, Pro, BIW, Die Konservativen, Reps, Christliche Mitte usw.:

    Bitte arbeitet endlich zusammen, wir haben nicht mehr viel Zeit!

  8. Pro soll sich von einigen fragwürdigen Personen trennen und mit der Freiheit fusionieren.

    Dann können wir die Sozialisten platt machen. Ansonsten wird es schwer.

  9. Ich sehe das wie Stadtkewitz, die Pro-Bewegung ist eine Art NPD 2.0. Es ist richtig, dass er sich von ihr distanziert.

    Die Idee und das Programm der Partei DIE FREIHEIT ist wunderbar. Auch wenn ich den Wahlkampf der FREIHEIT in Berlin als verbesserungswürdig sehe und Stadtkewitz nicht als den perfekten Frontmann empfinde, so meine ich, dass Herr Stadtkewitz bei der Gründund der FREIHEIT vieles genau richtig gemacht hat: Kein Sammelbecken für rechte Ansichten aus den 90ern. Wir müssen gegen die Islamisierung sein und nicht gegen Ausländer.

    Geert Wilders hat es in seiner Rede in Berlin auch deutlich gesagt: Wir brauchen in Deutschland eine Partei, die frei von einem antisemitischen und neonazistischen Ballast ist.

    Vielleicht braucht Die FREIHEIT noch ein paar Jahre und noch ein paar zusätzliche Gesichter, aber besser so als einen Schritt zurück und mit der Pro-Bewegung kooperieren, dann wäre es um die Idee der FREIHEIT endgültig erledigt, Die FREIHEIT wäre eine Partei im braunen Sumpf wie NPD oder früher REP. So wie die FREIHEIT jetzt aufgestellt ist hat sie Chancen mit der richtigen Außen-Kommunikation als echte demokratische Partei wahrgenommen zu werden.

  10. Er hat ja nicht Unrecht. Die Probleme sind bekannt, aber die Ansätze der Gestaltung von Politik durchaus unterschiedlich.
    Jetzt 2 Wochen vor der Wahl ist es nichts anderes als der Versuch Stadtkewitz als den wahren Spalter dastehen zu lassen. Beisicht weiß genau, daß die Messen für diese Wahl gesungen sind. Jetzt wird es nur noch persönlich.
    Nach der Wahl kann man weiter sehen. Es wird schon seinen Grund haben, warum DIE FREIHEIT und BIW mit den Pro Akteuren und einzelnen ex NPD/DVU Leuten nicht zusammen arbeiten wollen.

    http://www.blaulicht-blog.net

  11. Schöner Gedanke – wäre nur sinnvoll gewesen, dies noch vor Aufstellung der Kanditaten in Berlin zu machen – verstehe eh nicht, weshalb man sich gegenseitig die Stimmen „klaut“. Aber vielleicht bin ich auch zu sehr an „Die Freiheit“ gewöhnt, wenngleich ich deren Wahlkampf nicht registrieren kann – aber wie wäre es in Zukunft mit „Pro-Freiheit“

  12. Ignorieren!

    Positionen wurden lange zuvor geklärt. Es geht nur darum eine künstliche Nähe zu erzeugen, ob der VS da Auftraggeber ist, werde ich nicht vermuten, da es aber in der Wahlkampfzeit geschieht, ist von einem bewussten Schwächungsversuchs einer anderen islamkritischen Partei auszugehen!

    Wer hier Freundschaft vermutet, hat noch immer nicht kapiert, wie die Allmachts- und Alleinigkeitsanspruch von Pro-ler-Denken funktioniert.

    Wie gesagt, Die Freiheit soll sich auf ihre Themen und den Wahlkampf konzentrieren und den wirklichen politischen Gegner angreifen!

    Die Freiheit Autocorso
    http://www.youtube.com/watch?v=Slyw6xQEq14

    Nächste Aktion mit Flugzeug… 😉

    Beiden Parteien wünsche ich entsprechend ihrem Programm und Ausrichtung das maximal mögliche Wahlergebnis. Und nach der Wahl, ist vor der Wahl!

  13. Ich werde Pro Wählen.
    Da Die Freiheit in Spandau nicht vorhanden ist habe ich auch keine Wahl außer meine Stimme zu verschenken in dem ich gar nicht Wähle.

    Wenn keine Partei für dich wählbar ist, dann bitte ungültig wählen. Nichtwählen kommt nur den etablierten Parteien zugute.

  14. Alles schön und gut,
    Beisicht soll erst mal in seiner Partei die ehemaligen NPD´ler rausschmeißen. Das hat was mit politischer Hygiene zu tun. Solange er da nicht aufgeräumt hat, steht er weit rechts von der Partei DIE FREIHEIT.

  15. #2 Andreas61 (06. Sep 2011 19:43)

    Soweit ich weiß, ich die FREIHEIT in Spandau durchaus mit Zweit- und Drittstimme wählbar.

  16. @UeberzeugterAntisozialist

    Die Freiheit sollte sich von ihren radikalliberalen Steigbügelhalter der Linken trennen, dann dürfte einer Zusammenarbeit mit Pro nichts mehr im Weg stehen.

  17. Guter Brief! Ich sehe es auch so – die neue Rechte sollte sich endlich zusammentun. Eine Aufsplittung in mehrere Parteien bringt nichts und fördert nur die Blockparteien und Nichtwähler.

  18. @Hoffmann v. Fallersleben

    Richtig- Pro ist eine rechtskonservative Partei im Gegensatz zur Partei der liberalen, offenen Gesellschaft – Die Freiheit. Die Parteispitzen werden über das jeweilige Weltbild zu reden haben.

  19. Eine Alternative wäre es, wenn beide Parteien sich durch Neuwahlen einer neuen Führungsleiste neu aufstellen würden. Damit würde auch die Möglichkeit eröffnet keine ehemaligen N-Mitglieder in den Vorstand zu wählen.

  20. @ #17 WahrerSozialDemokrat (06. Sep 2011 20:01)

    Ich war heute auf Spiegel Online da konnte man nach Postleitzahl sehen wer in seinem Bezirk zur Wahl steht. Die Freiheit war nicht dabei. Darum komme ich drauf.
    Sollte es anders sein muss ich mich schleunigst mit dem Thema beschäftigen wo die Unterschiede der beiden liegen und wer mir damit am meisten liegt.

  21. @WahrerSozialdemokrat
    Warum sollten sich nicht alle konservativen Kräfte bei Pro sammeln und alle Liberalen in der Freiheit das gleiche Schicksal erleiden wie heuer die FDP?

  22. #21 effenberg (06. Sep 2011 20:05)

    Guter Brief! Ich sehe es auch so – die neue Rechte sollte sich endlich zusammentun.

    Nur das Beisicht und die bestimmende Riege in Pro nicht zu „neuen Rechten“ gehören, sondern zu den alten „Rechten“. Was auch immer rechts dabei sein soll oder welche politische Aussage es bedeuten soll?

  23. Eine Annäherung an das enge Weltbild von Pro würde der Freiheit jede Existenzberechtigung nehmen. Das darf und wird nicht passieren!

  24. #26 Andreas61 (06. Sep 2011 20:08)

    Ich bin jetzt kein Berliner, aber die DF tritt in ganz Berlin an, nur halt nicht überall Direktkandidaten die sowieso keine Chance haben.

    Und der Listenplatz gilt für ganz Berlin! Ich glaube das dürfte im kleinen Berlin nicht anders sein als in NRW, außer bzgl. Drittstimme, was mir wiederum neu ist.

  25. Das Beisicht ehemalige NPDler rausschmeißen soll ist schwachsinnig. Hätten CDU und FDP ehemalige NSDAPler rausgeschmissen oder die SPD den Hitlerjungen Helmut Schmid, hätten solche Forderungen vielleicht noch eine Berechtigung. Es dürfen sich nationalkonservative Parteien nicht spalten lassen. In DE ist es nicht mehr fünf vor 5 vor zwölf,sondern schon weit nach zwölf.

  26. #14 WahrerSozialDemokrat (06. Sep 2011 19:56)

    Es bleibt die Frage lieber WSD, ob Sie nach der Berlin Wahl und den vielen anderen Wahlen die noch kommen werden und mit ziemlicher Sicherheit verloren gehen werden, auch noch so denken.
    Es sei den, Sie wollen ein Parteienschiksal der Freiheit ala Republikaner.

    Ich finde das von Herrn Beisicht mehr als bemerkenswert, recht hat er vor allem in dem, das ich, trotz Adleräugigem spähen, keine nennenswerte Unterschiede in den beiden Parteienprogrammen feststellen kann.

    Und wenn hier wieder einmal von irgendwelchen NPDlern bei Pro geschrieben wird…

    DF hat doch auch einen ex KPDler in den Reihen (und wer weiß, wen sonnst noch) und??

    Ist doch wirklich klasse, wenn sich Menschen ändern…

    Ich kann nur im Interesse unseres Landes an Herrn Stadtkewitz und seinen Kollegen appellieren, dieses Angebot zu Gesprächen anzunehmen, mehr ist es doch noch nicht…

    Und wenn dann noch BIW, Reps, freie Wähler und andere dazukommen…

    Dann hat man eine wirkliche Chance…

    man wäre das schön….

    Gruss aus Hannover

    Lindener

  27. Schöner Brief – Problem:
    In der Pro Bewegung gibt es zu viele Mitglieder mit bräunlicher Vergangenheit – ich habe was gegen Extremisten aller Art – links – rechts – religiös oder weiß der Himmel was noch . . .

  28. Hier im Süden bin ich ja weit vom Schuss – und hab von der Parteienlandschaft in unserer tollen Hauptstadt wenig Ahnung. Aber irgendwie leuchtet mir ein, dass nur eine gemeinsame „Alternative“ letztendlich einen „zarten“ Erfolg erhaschen kann.

    Was mir Mut macht ist, dass jetzt ein MeckPomm SPD-ler mit 36% der abgegebenen Stimmen Minister eines Landes ist, obwohl ihn nur 18% der Wahlberechtigen gewählt haben.
    18% – Möllemann, ick hör dir trapsen!

    Es muss doch irgendwie möglich sein, die Hälfte des trägen deutschen Michels aufzurütteln und zu motivieren, und wenigstens einen Versuch starten, seine Zukunft mitzugestalten.

    Weiß auch nicht genau, warum in den Kommentaren die Reps immer negativ dargestellt werden. Vor etwa einem Vierteljahrhundert waren die hier im Landtag (BW) – zwar vom Verfassungsschutz beobachtet – aber ich konnte in ihrem Programm und der Satzung eigentlich nichts „Verfassungsfeindliches“ entdecken.
    Damals spürte ich zum ersten Mal, dass etwas in unserer „Demokratie“ nicht so ist, wie es sein soll…

  29. Sozialdemokraten und Liberale haben die Zustände in Deutschland zu verantworten. Sozial(istisches) Gedankengut sowie die Freiheit
    des Einzelnen bestimmen das heutige Leben in Deutschland. Jeder der sich diesen Ideologien entgegenstellt verdient die Bezeichnung „neuer Rechter“.

  30. OT:

    Prof. WIlhelm Hankel in der „Münchener Runde“
    zum Thema „Eurokrise“, Bayrisches Fernsehen, JETZT.

    OT Ende.

  31. Finger weg Rene. PRO ist wegen der NPD vergangenheit mancher Midglieder unwählbar.Und wie Demokratisch die NPD ist hat man letzte Woche im RBB gesehen.

  32. #33 Lindener (06. Sep 2011 20:19)

    Selbstverständlich kann ich nicht sagen was ich in 10 Jahren darüber denke, bekanntlich frißt der Teufel in der Not auch fliegen.

    Nur ist halt die bürgerliche Mitte weder „rechts“ noch „links“ einzuordnen. Und unsere Probleme, unabhängig vom Islam, sind genau so wenig in „links“ oder „rechts“ einzuordnen!

    Auch egal wie man sich selber oder die Medien einen einordnen wollen!

  33. Immer das gleiche Spiel – ins offene Messer der Linken laufen, und vor lauter Distanziererei nichts auf die Beine bringen.

    Die Linken distanzieren sich noch nicht einmal vor Verbrechern, wie Stalin, Mao und Anderen.
    In Deutschland kann sogar ein Verbrecher, wie J.Fischer Außenminister werden. So sind die Linken erfolgreich und nicht durch Distanz zu Leuten ihrer Couleur.
    Aber das lernt wohl Niemand, der sich in die Hose macht, wenn man ihn als Rechten bezeichnet.

  34. Wir haben eine andere Situation als Wilders in den Niederlanden, der konnte die PVV auf sich Zuschneidern. In Deutschland muß in einer
    neuen Partei natürlich immer nach Kompromissen gesucht werden.

    Ich denke immer an die Gründungsphase bei den Grünen, das war ein
    Sammelbecken von Umweltaktivisten, Linksextremisten, schwulen –
    lesbischen Aktivisten, sog.Alternativen, die sich dann in zwei Strömungen innerhalb der Partei differenzierten und konsolidierten.

    Die sog. Fundis und Realos, zwischen diesen Strömungen immer wieder
    Zoff und Beleidigungen, Parteiaustritte, jede Menge Reibungsverluste
    durch innerparteiliche Revierkämpfe.
    Nicht wenige der damaligen Anhänger waren den Behörden als Extremisten wohl bekannt.

    D.h. früher oder später wird es zwangsläufig bei steigender Bekanntheit
    und höheren Mitgliederzahlen auch verschiedene Strömungen, liberal,
    konservativ etc. geben.

    Erst mal müssen sich viele verschiedene Menschen zusammenfinden
    und ihre Interessen artikulieren. Innerparteiliche Kritik muß willkommen
    sein und darf nicht von vornherein abgebügelt werden.

    Mir wäre es wichtiger zu formulieren, wo sich viele Nichtmehrwähler
    angesprochen fühlen, es läge weniger in meinem Interesse von Mainstream-Medien und Politikern verstanden zu werden.

    Eine Parteiräson, die auf Stromlinienförmigkeit aus ist, wäre sicher nicht
    zielführend.

    Eine generelle Ausländerfeindlichkeit ist sicher abzulehnen, aber konkrete Überfremdungstendenzen in den Großstädten sind unübersehbar ein großes Problem für viele Bürger und verdienen
    Gehör, Sensibilität und Toleranz den deutschen Wählern gegenüber.

    Wir sind kein Einwanderungsland, wollten es nie sein.
    Wir sind das Volk, wir wollen uns Gehör verschaffen, die etablierten
    Parteien hören nicht zu, was wir sein wollen, eine moderne, patriotische
    Bewegung mit einer Partei als ihr Ausdruck im Parlament.
    Viele Bäche speisen den Fluss, der dann seinem Lauf folgen muss…

  35. #39 Steppenwolf (06. Sep 2011 20:27)

    Ich will auch nicht so sein wie „Ihre“ Linken! Und deswegen bin ich auch aus der SPD ausgetreten. Und genau deswegen werde ich es als Entschuldigung auch nicht für mich selber akzeptieren!

  36. Ich weiß nicht, warum mein letzter Kommentar hier nicht erschienen ist. Also noch einmal:
    #2 Andreas61: DIE FREIHEIT steht bei den Wahlen zum Abgeordnetenhaus in GANZ Berlin auf dem Wahlzettel, LISTE 18! Du meinst wahrscheinlich die Erststimme? Dann kannst du ja Erststimme PRO, Zweitstimme FREIHEIT wählen … ich wähle die Freiheit, weil für mich eine Partei mit NPD-Leuten ausscheidet und auch nur die FREIHEIT auf Dauer eine Chance hat, von breiteren Bevölkerungsschichten gewählt zu werden, PRO hat einfach zuviele NPD-nahe Leute dabei, wie Geert Wilders ja auch betont hat, ist das alles andere als unwichtig …
    #15 MaxMoritz: ich kann diese unsäglichen Aufforderungen, die Stimme ungültig zu machen nicht mehr hören. Wer sich ein bisschen mit dem Wahlsystem auskennt, müsste wissen, dass üngültig noch schlimmer ist als gar nicht hingehen … die ungültigen Stimmen fließen im Gegensatz zu den Stimmen für die „sonstigen“ Parteien NICHT in die Prozentrechnung ein – d.h. von einer ungültigen Stimme bekommt keiner etwas mit außer den Leuten die auszählen und denen, die sich detailliert die exakten Wahlergebnisse beim Wahlleiter anschauen – man verringert damit nicht die Prozentzahlen der anderen Parteien, schadet ihnen in keiner Weise, im Gegenteil, man erhöht noch die Wahlbeteiligung (DA werden sie nämlich mitgerechnet, beim Ergebnis wieder rausgerechnet) – etwas Dümmeres als ungültig wählen kann man gar nicht machen!

  37. Grundsätzlich ist es eine gute Sache die Gespräche wieder aufzunehmen. Eine echte Zusammenarbeit kann es aber nur geben wenn Pro sich von diversen Leuten trennt.
    Ich würde es mir wünschen!

  38. Der Markus und der René sollten sich in den Arm nehmen und gemeinsam arbeiten.

    Ich habe keinen Bock, bald von Muslimen aufgeschlitzt zu werden!!!

  39. Dieses ewige Greinen und die Forderungen, Pro sollte sich von einigen Leuten trennen geht mir aber sowas von auf den Sack. Was habt Ihr Distanzierspacken denn inhaltlich gegen Pro vorzubringen? Ich will’s Euch verraten. Es ist das KONSERVATIVE. Es will einfach nicht in Euer liberales Weltbild passen, daß eine konservative Partei möglicherweise die Unterstützung der Bürger erringen könnte. Ihr wollt einfach nur das bestehende System beibehalten – aber bitte ohne Islam.
    Die Gesellschaft und damit der Zustand Deutschlands geht Euch allen am Arsch vorbei.

  40. Wenn Pro sich von gewissen Personen trennt habe ich damit sicherlich kein Problem.

    Bleibt die Frage der Führung. Denn Kein Leiter einer Partei teilt gerne seine Macht. Andererseits ist etwas Macht was man sich teilt besser als gar keine Macht nur für sich.

    Andererseits: nur weil Pro einige EX-NPD Mitglieder hat muss sie ja nicht extremistisch sein wenn sie sich KLAR von ihrer Vergangenheit trennen. Ich war auch mal Grün/links, Ja ich weiß was ich Deutschland angetan hab. Inzwischen habe ich meine Fehler erkannt und es tut mir leid.

    Ich bin der Meinung das Jeder ne zweite Chance verdient hat. Nur sollten Ex-NPD´ler ein kleines Statement geben, warum sie in der NPD waren und warum sie ausgetreten sind. Ihre Fehler die sie begangen haben und sich ganz klar und 100% von der NPD distanzieren. Dann noch sagen das man hinter Isreal steht und fertig.

  41. Ich lese diesen Blog, schon seit vielen Jahren.
    „Ohne“ fängt mein Tag nicht an!!

    Meine Meinung zum Brief von Herrn Beisicht an Herrn Stadtkewitz (bzw.eher an Herrn Stadtkewitz-gewandt)Tun sie sich zusammen!
    An jeder Ecke nur Kleckerkram- und da ein „Parteichen“—massenweise überall „Parteichen“.
    Kein Mensch weiß,wer bringt überhaupt was zustande.Was interressiert mich,was ein Mensch- der heute, meine Interressen vertritt- in seiner Jugend „rechter“ gemacht hatt.Lange Rede-kurzer Sinn:
    „Die Masse machts“
    Zitat Anfang:
    Und trotzdem: Die Masse machts – es kommen immer genügend Tiere durch, um den Erhalt der Art zu sichern. Das Individuum taucht unter und findet im Schwarm Schutz. Eine ähnliche Strategie haben Stare entwickelt, die alljährlich zu Hunderttausenden in Rom einfallen. In poetischen Bildern zeigt der Film, wie die gewaltigen Schwärme am Abendhimmel hin und her wabern und so die angreifenden Falken verwirren.
    Zitat Ende
    Ist zwar ein anderes Thema-Aber nur die Masse
    machts!

  42. Meiner Meinung nach sollte René Stadtkewitz auf das Angebot eingehen und PRO sich im Gegenzug freimachen von Vorwürfen durch ein paar personelle Änderungen. Gemeinsam sind wir stark. Wenn man schon gemeinsame Ziele hat, sollte man gemeinsame Sache machen.

  43. OT

    Wenn ein flacher liberaler Technokrat wie Roland Koch für sich in Anspruch nimmt zu definieren, was Konservatismus ist, und nicht dafür ausgelacht wird; wenn überhaupt die CDU als “konservativ” gilt; wenn die katholische Kirche (oder was in Deutschland noch substanziell davon übrig ist) nicht einmal begreiflich machen kann, warum bestimmte Positionen nicht zur Disposition stehen können, dann kann man daran erkennen, wie sehr linke Ideologie sich als Selbstverständlichkeit etabliert hat; nämlich so sehr, dass selbst die schiere Existenz grundsätzlicher Kritik an deren Ausgangspositionen kaum noch jemandem bewusst ist, ganz zu schweigen vom Inhalt dieser Kritik. Und dies, obwohl im gesamten 19. und 20. Jahrhundert viele der besten Köpfe Europas diese linken Positionen mit Argumenten auf höchstem Niveau zurückgewiesen haben.

    Viele von uns wissen gar nicht, welche Schätze es zu heben gibt. Wer wissen möchte, was man gelesen haben sollte, ist bei Erik Lehnert und Karlheinz Weißmann gut bedient. Das von ihnen herausgegebene “Staatspolitische Handbuch, Band 2: Schlüsselwerke” stellt in kompetenten Kurzrezensionen einige hundert (ich habe nicht gezählt) herausragende und grundlegende Werke des zivilisationskritischen bis konservativen Spektrums vor, wobei praktisch alle wichtigen Denker dieser Richtungen vertreten sind

    http://korrektheiten.com/2011/09/05/erik-lehnertkarlheinz-weissmann-staatspolitsches-handbuch-bd-2-schluesselwerke/

  44. Wenn es tatsächlich zu einem Gespräch kommen sollte, fordere ich von der Freiheit meine Spende zurück.

    Es gibt nichts, was PRO und Die Freiheit verbindet und worüber man reden könnte, außer vielleicht dem Wetter. Beisicht soll sich für seine Nationale Sammlungsbewegung andere Dumme suchen und endlich Die Freiheit in Ruhe lassen.

  45. schon mal daran gedacht, daß bei den Grünen jede menge Kommunisten sitzen. Mit denen hat auch niemend ein Problem. Die Leute, die sich hier an ein paar NPD lern in den Reihen von Pro stören, sind den MSM schon auf den Leim gekrochen.

  46. @#48 BeenLaden:
    Das ist bei mir nicht der Fall gewesen. Ich fürchtete Imageverlust, weil Pro Gegenstand vom Verfassungsschutz ist.

    Aber: Es gibt keinen Imageverlust, weil ein Stadtkewitz ja schon als zweiter Hitler verkauft wird und DIE FREIHEIT nicht so einfach an Wähler kommt, wie von mir erhofft.

    Deshalb habe ich meine Meinung bereits revidiert. Hauptsache der Islam muss sich verpissen. Tschuldigung.

  47. Finde das Angebot vom Beisicht nicht schlecht, aber was ich schlecht finde, ist das die Pro- Bewegung den Molau mit ins Boot genommen hat. Der Rouhs war ja als Jugendlicher bei der NPD (Jugendsünde). Aber der Molau ist mit 40 Jahren (Ein junger Baum ist biegbar, je älter er wird, umso unbiegsamer wird er) erst aus der NPD raus (vor 3 Jahren). Das schreckt viele potentielle Wähler ab, wie mich auch. Mit Blick auf die Weitsicht, würde ich einer Fusionierung nur dann zustimmen, wenn alle angehörigen Politiker beider Parteien seit mindestens 5 Jahren nicht mehr zu den Radikalen zählen (weder DKP,NPD….). Alleine schon wegen der Glaubwürdigkeit.

  48. Das Porto für den Brief hätte sich Herr Beisicht sparen können.

    Es gibt keinerlei inhaltliche Überschneidung DER FREIHEIT mit rechtsradikalen, heimatsozialistischen Splittergruppen wie der NPD Light a.k.a. PRO.

    DIE FREIHEIT ist eine realliberale Partei, gern auch konservativ im Sinne von Ronald Reagan oder Ron Paul: „Government is not the solution, it’s the problem.“

    DIE FREIHEIT hat mit PRO nichts, aber auch gar nichts gemeinsam. Es macht einen Riesenunterschied, ob man zum Schein auf den Zug der Islamkritik aufspringt, um seine Ausländerfeindlichkeit zu tarnen, oder ob man eine totalitäre Ideologie kritisiert, weil man für die Freiheit und die universellen Menschenrechte eintritt – die natürlich auch für Menschen arabischer oder türkischer Herkunft gelten.

  49. Unsere Antwort:

    Herr Beisicht, wir scheißen auf Ihr Angebot.

    Wir wünschen Ihnen im rechten Narrensaum alles Gute.

  50. Rene Stadtkewitz hat doch der Jungen Freiheit gerade gesagt, das er mit Pro nichts zu tun haben möchte.

  51. #19 BeenLaden (06. Sep 2011 20:02)

    Die Freiheit sollte sich von ihren radikalliberalen Steigbügelhalter der Linken trennen

    Es gibt nichts, was die Linken mehr hassen als Radikalliberale.

  52. @#57 aaronkoenig:
    Ja und nein. Noch einmal: DIE FREIHEIT wird es schwer haben. Ich habe keinen Bock mehr auf diese muslimischen Migranten.

    Sorry, aber eine Zusammenarbeit halte ich mittlerweile für eine Option, wenn nicht gar für ein Muss.

  53. Jetzt mal ohne blödsinn, Felicitas ist doch ein U-Boot,oder!? DAS Felicitas ist doch nicht bei der Freiheit sondern bei der Antifa, bei den saudummen Kommentaren.

  54. Ich würde als Mitglied DIE FREIHEIT wieder verlassen, wenn sie mit Pro kooperiert.

    Gewisse Überschneidungen in den politischen Forderungen sind offensichtlich, doch die die dahinterstehenden Grundüberzeugungen überdecken sich nicht.
    (Eine Zusammenarbeit mit BIW würde ich mir hingegen auch wünschen)

  55. @#58 Felicitas

    „Unsere Antwort:
    Herr Beisicht, wir scheißen auf Ihr Angebot.
    Wir wünschen Ihnen im rechten Narrensaum alles Gute.“

    Ich hoffe Sie sprechen im Namen aller Deutschen. Möge die Islamisierung über Sie kommen. Kopftuch auf und zum Islam überlaufen, wird dann Ihre einzige Möglichkeit sein. Allahu Akbar.

  56. #48 BeenLaden (06. Sep 2011 20:40)

    Sehe ich fast genau so…

    Manchmal denkt man ja schon, das man hier bei indymedia ist, so viele Gutmenschen hier, von allem und jedem soll man sich Distanzieren, Leute ausschließen, die seit Jahren bei Pro politisch aktive sind und diese Partei mit aufgebaut haben….
    Leute, Ihr habt echt ein Rad ab…
    Was muss in diesem Land eigentlich noch passieren??
    Unserer Land geht Dank EU und Euro vor die Hunde, überall, in den Schulen, Arbeitsplätzen
    und den Arbeitsämtern und Argen… nur noch „Südländer“…
    Unsummen werden für Moslems an staatlicher Unterstützung ausgegeben, von den unglaublichen Verbrechen die jeden Tag in unserem Land passieren, mal ganz abgesehen…
    Und hier kommen Kommentare wie, “ wenn die zusammen reden, will ich meine Spende zurück….

    Und dann will ich meinen Schnuller, abäää….

    Aber mal abwarten, nach den 1% bei der Berlin Wahl für DF, denken bestimmt so manche ein wenig anders,, hoffe ich zumindest.

    Gruss aus Hannover

    Lindener

  57. Stadtkewitz wird nicht darauf eingehen. Wenn die FDP in Berlin weniger Stimmen bekommt als DF, kann er auf weitere Liberale Überläufer hoffen. Jedenfalls auf die, die keine Piraten werden wollen.

  58. Ich verstehe uns auch eher als eine gesellschaftskritische, europäische
    Bewegung, bestehend aus vielen verschiedenen Strömungen, Parteien
    und Persönlichkeiten. Ein hohes Maß an Vernetzung und Abstimmung
    ist absolut notwendig. Abgrenzung nicht.
    Das gegnerische Lager differenziert sowieso nicht und von denen
    wollen wir doch nicht gemocht werden, oder?
    Eine Abgrenzung gegenüber den erfolgreichen Parteien Österreichs
    oder Frankreichs wäre von vornherein ein Fehler.
    Wir sollten Brücken untereinander bauen statt Grenzen.
    Ausgrenzung erleben wir genug vom politischen Lager gegenüber.

  59. @#48 BeenLaden

    Fehlen die Argumente, sind die meisten hier gleich wieder „Distanzierungsspacken“…,
    ja ne is klar!

    Für mich persönlich gehen ehemalige NPD-ler genauso wenig wie ehemalige SED-ler oder KPD-ler o.ä., das sind nunmal keine Demokraten! Wir wollen die derzeitig vorherrschende Situation verändern, aber eben demokratisch…und dafür brauche ich keine Diktaturfans. Die 99,99% der Pro-ler die das wahrscheinlich ähnlich sehen, sind ganz klar Brüder im Geiste.

  60. Sehe ich auch so, wie ich ja schon geschrieben habe. Nur ist ein offener Brief kurz vor den Wahlen sicher nicht der beste Stil.

    In jedem Fall wird die Bündelung der demokratischen Kräfte in diesem Land immer wichtiger. Die Parteiendiktatur ist gerade dabei, uns vollends zu entmündigen, wie der Artikel unten brutal zeigt. Jetzt gehts dem Michel entgültig an den Kragen bzw. an den Geldbeutel und die im Parlament vertretenen Parteien denken nicht einmal im Traum daran, die Interessen ihrer Wähler zu vertreten.

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article13588084/Video-enthuellt-verborgene-Ziele-der-Euro-Rettung.html

    Selbst wenn da einige geläuterte Ex-NPD ler mitmachen würden würde ich das nicht als Problem ansehen. Von linker Seite ist man da viel weniger zimperlich.

  61. Es ist wohl nicht allzuweit hergeholt, diesen Brief reine Wahlkampftaktik zu nennen. Es geht hier nicht um ein Gespräch, sondern darum, die Wählerschaft der „Freiheit“ zu spalten und die unentschlossenen rechts stehenden und konserativen potentiellen Wähler für „Pro“ zu gewinnen.

    Ein weiterer Aspekt liegt sicher darin, die Schuld einer möglichen, für Beisicht offenbar wahrscheinlichen, Wahlschlappe für die „Pros“ bei Stadtkewitz abzuladen. Schliesslich würden er und die „Freiheit“ ein geschlossenes Auftreten und ein besseres Ergebnis der imaginierten freiheitlichen Bewegung am Wahlabend verhindert haben. Und das, wo es der „Klub der geläuterten NPD’ler“ doch nur gut mit sich … mit Deutschland meint.

    Insofern ist der Brief nicht ungeschickt.

  62. #58 aaronkoenig (06. Sep 2011 20:50)

    Ist ja interessant!
    Realliberale Parteien darf man also gerne auch konservativ nennen. Im Sinne von Dingsbums.

    Da war mein Kommentar ( #52 kt (06. Sep 2011 20:45) ) ja gar nicht so OT wie ich dachte.

  63. @ #59 Felicitas 20:51

    „Unsere Antwort:
    Herr Beisicht, wir scheißen auf Ihr Angebot.“

    Ich werde mir diesen Kommentar merken, falls Sie wieder mit ihren unbelegbaren Behauptungen kommen, PRO würde gegen Die Freiheit hetzen und stänkern. 🙄

  64. Diese typisch deutsche Vereinsmeierei u.als
    Effekt davon die Aufsplitterung in zig kleine
    (nicht ernstzunehmende)Gruppen, spielt diesen
    Kulturzerstörern aus der Wüste doch nur in die
    Hände – gemeinsam wären wir um einiges stärker,
    u.vor Allem – g l a u b h a f t e r !
    Eine Union aus Pro’s,Freiheit, Reps, BiW, Tier-
    schutzpartei(Schächten!)unzufriedenen CSU Leuten
    u.warum nicht auch progressivere Ex-NPD’lern?
    Es geht hier nämlich nicht etwa um kleinliche
    Haarspaltereien, sondern um unser Land,unsere
    Kultur u.die Zukunft unserer Kinder!

  65. #63 Wanderer

    Und Sie scheinen Mitglied der NPD 2.0 zu sein, oder wie darf man Ihren Kommentar verstehen?

  66. Ich wähle am 18. September Liste 18 (Die Freiheit) – aber Gespräche zwischen Pro und DF würde ich sehr begrüßen (meinetwegen auch erst nach dieser Wahl für die Zukunft).

    Langfristig gilt: Gemeinsam sind wir stark!

    Und man sollte bedenken: Weimar ging auch deshalb unter, weil man eben zu zersplittert war. Das darf uns nicht passieren – sonst gibt es bald kein DEUTSCHland mehr.

  67. #58 aaronkoenig
    das ich ihnen mal 100% zustimmen könnte habe ich bisher nicht gedacht – in diesem fall trifft es aber mal zu

    …auch wenn es keiner hier im npd/pro fan-club verstehen wird…

  68. Eine Schande für die Freiheit, dieses Angebot abzulehnen, aber ich vermutete schon beim durchlesen der Foren dieser Partei, dass diese Partei im Grunde nur ein Fortsatz des Mainstreams ist. Ich unterstüze eine Fusion mit den Republikanern und Pro. Die Freiheit ist auf dem Zug aufgesprungen, der dem Islam den Weg bereiten wird. Die Freiheit hat nicht das ziel eine rechte Partei darstellen zu wollen, unsere Kultur zu verteidigen oder die Linkslastigkeit zu bekämpfen. Ich erwarte keine Rechtsextreme Partei, die REP sind keine Rechtsextreme Partei, man wird keine VFS-Bericht mehr über die REP finden, seit Rolf Schlierer die Partei aus dem Sumpf geführt hat. Ich glaube auch nicht, dass die Freiheit im Alleingang unsere Probleme lösen können wird. Herr Beisicht ich bewunderer ihre Festigkeit, auf dass wenigstens SIE zusammen mit den Republikanern das Volk aus der Kriese führen können. Meiner Meinung kann dies nur geschehen, wenn wir alle zusammen uns auf unsere Deutschen Werte berufen, Islam hat da keinen Platz! Lassen sie sich nicht in die Nazirolle pressen, ich als rechtsautonomer kann unterscheiden, ob eine Partei aufrichtig ist, oder ob sich nur Spinner in ihr verbergen. Doch die zeit drängt, die Kriese kann innerhalb kurzer Zeit Europa aus sich selbst herraus zerstören und niemand ist bis jetzt bereit in nur Kurzer Zeit eine Partei auch dagegen zusammen zu schweissen. Aber das wird noch kommen. Ich werde mich als Autonomer an diejenigen halten, die mir beweisen können, dass sie Zielführend sind. Die Freiheit hat zwar den besseren Magneten für die obersten Schichten, doch kann eine Kriese auch wachrüttelnt wirken, denn dann zeigt sich auch, was zusammen gehört. Viel glück mit ihrer Bewegung, auf dass sie der NPD einen Keil entgegen setzen können, der unsere Demokratie bewahrt.

  69. Herr Koenig, da Sie offensichtlich mehr zur „Deutschland verrecke“-Fraktion gehören und außer Unterstellungen nichts vorzubringen haben, würde es sich für Sie doch anbieten mit Ihren realliberalen Unterstützern im gleichgesinnten Milieu zu agieren anstatt sich hier den Deckmantel des Konservativen umzuhängen und letztendlich ihre eigene Partei zu spalten?
    Ach ja- ich vergaß – in diesen Kreisen ist Islamkritik nicht opportun.

  70. Sollte die Freiheit und Pro gemeinsame Sache machen trete ich aus DF sofort wieder aus. Ich will nicht mit ehemaligen NPD´lern in einer Partei sitzen. Genannt sei da zum Beispiel Molau, Menschen wie der für den die Helden des 20. Juli Verräter sind, mit sollchen Typen habe ich nicht gemein.

  71. Über manche Meinungen kann ich mich nur wundern- aber wie gesagt:Die Masse machts!
    Ein paar Schneeflocken -erfreut alle.
    Aber eine Lawine-reißt alle mit.
    Bis eine von den kleinen „Anfängerparteien“,egal,wie sie heißen-eine Lawine wird- (ich will nicht darüber nach denken-was aus Deutschland -bis dahin geworden ist.)

  72. Auf alle Fälle sollte DF mit Pro reden. Eine dauerhafte Distanzierung bringt nichts und schwächt die rechtskonservativen Kräfte. DF sollte über ihren Schatten springen und akzeptieren, dass Menschen sich mit dem Alter ändern und reifen. Auch der Seinewerfer Fischer und die Pionierleiterin Merkel haben im Leben dazugerlernt und sich durch eine erfolgreiche Wendung sogar in höchste Positionen katapultiert.
    Fazit: Eine gemeinsame Präsentation von Pro und DF stärkt rechtskonservative Ideen. Am Ende eines mehr oder weniger langen Findungsprozesses muss eine Fusion stehen. Denn warum brauch ich 2 Parteien für 1 Idee?

  73. Bevor sich Pro nicht von Beisicht trennt, gibt es unabhängig von sonstigen Probleminventar, so oder so keine Zusammenarbeit!

    Und das weiß Beisicht ganz genau! Aber eine zentralistisch organisierte Partei ist ohne Kopf nur noch Schwanz…

  74. #77 Felicitas

    Sie scheinen wirklich sehr verbissen verehrteste felicitas. Jeder soll das wählen was er mit seinem Gewissen vereinbaren kann. Das ist so glaube ich Demokratie
    Anstatt immer nur (wie linke) GEGEN sollte auch im Interesse unseres Landes und nicht einzelner ein FÜR in betracht gezogen werden.

  75. #69 Mars Rising (06. Sep 2011 21:04)

    Wie kann man denn zu einer möglichen Fusionierung jetzt schon „Nein“ sagen? Das würde eh lange dauern, das geht nicht von heute auf morgen und der Rene Stadtkewitz war sein halbes Leben in der demokratischen CDU (genau wie der Doll) und DF wird sich bei einer möglichen Fusionierung nicht lumpen lassen.
    Finde das hat mit Wahlkamptaktik nix zu tun, sondern eine Fusionierung würde das alles verstärken. Genau wie Die Linke aus der Fusionierung PDS und WASG gestärkt hervorgetreten ist. Wenn Wir uns dagegen sträuben zu fusionieren, wird das nie was.

  76. Ein Gutes hat dieser Brief ja:

    Man sieht sehr schön, dass den Pro-Parteien der Arsch auf Grundeis geht 🙂

    pro Deutschland wird so bei 0,x% landen.

  77. #86 booster (06. Sep 2011 21:17)

    Auf alle Fälle sollte DF mit Pro reden. Eine dauerhafte Distanzierung bringt nichts und schwächt die rechtskonservativen Kräfte.

    Es gibt keine Distanzierung, es gibt nur ein Nichts als Antwort! Und das ist schon zuviel…

  78. #72 christoph.m. (06. Sep 2011 21:04)

    Da haben wir doch schon einen potentiellen Namen. Sehr Gut!! 🙂

  79. Herr Beisicht, warum fragen sie nicht noch zusammen mit den Republikanern bei der Zentrumspartei an? Älteste Partei Deutschlands, sowas sollte sich doch sicher besser vermarkten lassen!

  80. Keine Zusammenarbeit und keine Gespräche! Denkbar ist höchstens die Aufnahme nicht vorbelasteter Pro Mitglieder. Wirklich höchstens. Alles andere schadet der DF nur.

  81. #42 Steppenwolf (06. Sep 2011 20:27)

    Immer das gleiche Spiel – ins offene Messer der Linken laufen, und vor lauter Distanziererei nichts auf die Beine bringen.

    Die Linken distanzieren sich noch nicht einmal vor Verbrechern, wie Stalin, Mao und Anderen.
    In Deutschland kann sogar ein Verbrecher, wie J.Fischer Außenminister werden. So sind die Linken erfolgreich und nicht durch Distanz zu Leuten ihrer Couleur.
    Aber das lernt wohl Niemand, der sich in die Hose macht, wenn man ihn als Rechten bezeichnet.

    Richtig, und die rechtskonservativ orientierten sowie auf dem Boden der FDGO stehenden Organisationen müssen ihre Schnittmengen noch deutlicher schärfer profilieren, sowie alle Politikfelder deutlicher besetzen.

    Hierzu gehört auch sich zu den immer wieder postulierten Vorwürfen Stellung zu nehmen, und den Spieß umzudrehen um z.B. all die Vergangenheiten und Gegenwarten in der heutigen Mauermörderpartei zu benennen und endlich mal die überholt uniformen Gestalten aus den Protestbewegungungen zu entfernen. Ob hier eine Wandlung vom ehemals vermeintlich braunen Saulus zum mehr als notwendigen konservativen Paulus gelingt, hängt vor allem von der Glaubwürdigkeit und der Integrität der jeweils betreffenden Personen ab….

  82. Als Noch-Fördermitglied der Freiheit begrüße ich diesen Brief, Wahltaktik hin oder her.

    Allerdings denke ich angesichts des Nichtwahlkampfs der Freiheit, daß es wohl nicht erforderlich sein wird, großartig zu verhandeln – denn sollte Herr König mit seinem Netzwerk die Partei nach dem Wahldebakel erfolgreich übernehmen, werde ich sicherlich nicht der einzige sein, der sich verabschiedet.

    Zumal dann von dem auch hier in den Kommentaren gelobten Erstentwurf des Programms wohl vieles verwässert und gestrichen werden dürfte. Jedenfalls fresse ich trotz der Ausrichtung der tonangebenden DF-Vertreter einen Besen, wenn nicht ein erklecklicher Anteil der einfachen Mitglieder genauso „rechts“ ist wie ich.

    Wie es schon anderswo geschrieben stand: noch eine weitere wert(e)lose Partei brauchen wir doch nun wahrlich nicht. Was wünschenswert ist, das ist stattdessen die von Pro angestrebte Sammlungsbewegung der diversen konservativen Splitterparteien. Mit dem Ziel, eine hinreichend solide und seriöse Grundlage zu schaffen, auf deren Basis sich dann irgendwann auch eine zugkräftige Persönlichkeit aus der Deckung wagt.

    Die Freiheit hätte soetwas werden können – aber die Unterwanderung durch die Libertären, die internen Querelen sowie insbesondere die von mir geargwöhnte gezielte Sabotage zum Nutzen der CDU/Systemparteien (anders ist mir das Totalversemmeln des Wahlkampfes nicht erklärlich) haben diese Partei offenbar erfolgreich zur Strecke gebracht. Leider.

  83. #73 Felicitas
    Eine NPD 2.0 existiert nur in Ihrem kleinen Köpfchen. Der „Feind“ sitzt woanders, aber auch das werden Sie irgendwann erkennen, wenn Sie mal erwachsen sind. Ihr Kindergarten gebrabbel schadet der ganze Sache nur und schadet auch Ihrer Partei, der Sie angeblich angehören.

  84. #88 Felicitas (06. Sep 2011 21:18)

    Wie schäbig…

    Bei Ihnen muss man doch arg zweifeln, das Sie ein Mitglied von DF sind, bzw. in derem Namen schreiben…

    Bei diesen Beleidigungen die Sie hier ständig vom Stapel lassen, erweisen Sie dieser Partei sicherlich einen Bärendienst!

    In 2 Wochen lesen wir uns wieder, aber Heulen sie dann bitte nicht vor Verzweiflung, weil es noch nicht einmal für die Wahlkampferstattung gereicht hat…

    Gruss aus Hannover

    Lindener

  85. #33 Lindener:

    Die Unterschiede sind doch ganz beträchtlich – auch ohne Adleraugen. Verkennen Sie bitte nicht das enge Weltbild von Pro gegenüber dem offenen bürgerlich-liberalen von DF.

    Das sind unüberbrückbare Welten! Das passt keinesfalls und niemals zusammen.

    Ich kann WSd nur zustimmen!

  86. Der Siegeszug der FREIHEIT ist nicht mehr zu stoppen.

    DIE FREIHEIT ist noch eine recht kleine Partei, aber es gibt keine Alternative zu dieser Partei. Alle Bürger, welche ein Interesse daran haben, das ihre Kinder und Enkelkinder als freie Menschen in einer freiheitlichen Demokratie aufwachsen und ein selbstbestimmendes Leben führen können, haben zurzeit keine andere Möglichkeit als DIE FREIHEIT zu wählen. Selbst wenn diese junge Partei bei ihrem ersten Wahlkampf in Berlin die 5% Hürde nicht schaffen sollte, wird die Partei immer mehr Zulauf von freiheitsliebenden Menschen erhalten und bei der nächsten Bundestagswahl, welche früher als erwartet kommen kann, ein ernstzunehmender Gegner für die bestehenden Blockparteien sein.

    Vielleicht wird es viele geben, die von einem guten Wahlergebnis der FREIHEIT in Berlin doch überrascht werden ;-).

  87. @90

    Keine Zusammenarbeit und keine Gespräche! Denkbar ist höchstens die Aufnahme nicht vorbelasteter Pro Mitglieder. Wirklich höchstens. Alles andere schadet der DF nur.

    Welche Überheblichkeit und wie eindeutig das Primärziel – Deutschland und seine Probleme sind nebensächlich!

    Nach FF jetzt bei der Freiheit?

  88. Die Freiheit, BIW, Christliche Mitte, AUF Partei usw, sollten mit der Freiheit oder BIW fusionieren. Hört auf euch selbst zu zerfleichen. Was man aber Pro lassen muss, ist dass die Wahlerfolge durch ihr Engagement erzielt haben, wobei sie noch von den Medien massiv boykottiert wurden. Jede Partei hat ihre Stärken und Schwächen, sie sollten gegenseitig, die Schwächen ausbügeln. Wie man hier schon gesagt hat, die Zeit läuft ab.

    http://www.youtube.com/watch?v=_43XGJa_dXE

  89. #103 Ronald Proud (06. Sep 2011 21:30)

    bei der nächsten Bundestagswahl, welche früher als erwartet kommen kann, ein ernstzunehmender Gegner für die bestehenden Blockparteien sein.

    Ah ja, ja nee… is klar…

    Bei diesem Hochnäsigen Geschreibsel, einiger „Freiheitler“ heir, wünsche ich mir jetzt schon fast eine Pleite für diese Partei, damit so einige von ihrem hohen Roß mal runter kommen!

    Gruss aus Hannover

    Lindener

  90. #91 Herr Bert (06. Sep 2011 21:17)

    Wie kann man denn zu einer möglichen Fusionierung jetzt schon “Nein” sagen? Das würde eh lange dauern, das geht nicht von heute auf morgen und der Rene Stadtkewitz war sein halbes Leben in der demokratischen CDU (genau wie der Doll) und DF wird sich bei einer möglichen Fusionierung nicht lumpen lassen.

    Strategisch gesehen ist auf mittel- bis langfristige Sicht ein Bereinigung viel nützlicher. „Pro“ sollte versuchen rechtskonservative Wähler dazuzugewinnen wird, die keinerlei Berührungsängste haben.

    Die „Freiheit“ wird vermutlich und zwangsläufig eher weiter zur Mitte, in Richtung Liberalkonservativ tendieren. Da klafft übrigens eine Riesenlücke, wie mittlerweile auch ein Hans-Olaf Henkel erkannt hat:

    http://www.welt.de/wirtschaft/article13582027/Henkel-sieht-in-Euro-Krise-Raum-fuer-neue-Partei.html

    Henkel könnte für die „Freiheit“ noch ganz interessant werden, zumal er genauso wie die „Freiheit“ Sarrazin verteidigt hat und einen ähnlichen Standpunkt zum Euro vertritt. Da sind Anknüpfungspunkte, da könnten strategische Allianzen entstehen. Viel eher als mit „Pro“.

  91. So einen intoleranten Haufen von Dummschwätzern, bzw. Dummschreibern als Parteifreunde zu haben ist mehr als unerträglich !!
    Die Freiheit war die Partei, mit der ich etwas in Deutschland verändern wollte …
    Jedoch haben viele Mitglieder, DF in einen liberal humanistischen Selektionsverein für Gutmenschen, die etwas Neues ausprobieren wollen, verwandelt und verschandelt .
    Ex CDU´ler, Ex Grüne, Ex Linke, Ex Piraten, Ex DKP´ler werden gerne empfangen, aber Ex NPD´ler oder Ex PRO´ler, das geht gar nicht !
    Ich habe jetzt endgültig die Schnauze voll, von Eurem dummen Gelaber, meine Kündigung geht heute noch raus !

    Grüsse Sebastian Ex DF´ler

  92. #34 aus die maus
    „Das Beisicht ehemalige NPDler rausschmeißen soll ist schwachsinnig. Hätten CDU und FDP ehemalige NSDAPler rausgeschmissen oder die SPD den Hitlerjungen Helmut Schmid, hätten solche Forderungen vielleicht noch eine Berechtigung. Es dürfen sich nationalkonservative Parteien nicht spalten lassen. In DE ist es nicht mehr fünf vor 5 vor zwölf,sondern schon weit nach zwölf.“

    Besser kann man es kaum sagen.
    Es geht hier auch nicht um zwei riesige Massenbewegungen, sondern um kleine Gruppen.
    Zusammen ist man immer noch zu klein, aber vielleicht groß genug um weitere anzulocken.

    Um D zu retten brauch man eine „Volkspartei“ (Bewegung oder wie auch immer) mit vielen unterschiedlichen Flügeln, die dennoch fest zusammenhalten. Atheisten,Christen, Juden, Ex-Muslime, usw., usf..
    Männer, Frauen, Junge, Alte und allet dazwischen.

    Oder die einzige Alternative bleibt auswandern.

  93. Sehr gut, Herr Beisicht. Meine Unterstützung haben sie.

    Sie können auch hin und wieder mit meiner finanziellen Unterstützung rechnen.

    Ich verstehe ohnehin nicht, wieso man sich zersplittert. Das hat noch nie zum Erfolg geführt.

  94. #7 Mueslibruder (06. Sep 2011 19:49)
    Es geht um die Zukunft unseres Landes und die “Rechten” können sich nicht über eine gemeinsame Strategie einigen.

    DF, Pro, BIW, Die Konservativen, Reps, Christliche Mitte usw.:

    Bitte arbeitet endlich zusammen, wir haben nicht mehr viel Zeit!

    Dem stimme ich absolut zu. Wenn das nicht geschieht, wird das nie was.

  95. Es ist doch vielleicht besser, erstmal die Wahl abzuwarten. Erstens ist dann klar, wer der größere Partner ist und wer von wem was fordern kann. Zweitens sind dann einige, die in Hoffnung auf ein Pöstchen jetzt die ganz große Lippe riskieren wieder in der Versenkung verschwunden, und die soliden Profis beider Seiten haben wieder eine Chance auf ernsthafte Gespräche unter Erwachsenen. Dasselbe hoffe ich auch für PI.

  96. #111 Sebastian

    Ich finde Stadtkewitz hätte der BIW beitreten sollen, um die Partei dort bei den Wahlen zu unterstützen und die Partei weiter aufzubauen.

  97. #112 Meister Herrmann (06. Sep 2011 21:46)
    #34 aus die maus
    “Das Beisicht ehemalige NPDler rausschmeißen soll ist schwachsinnig. Hätten CDU und FDP ehemalige NSDAPler rausgeschmissen oder die SPD den Hitlerjungen Helmut Schmid, hätten solche Forderungen vielleicht noch eine Berechtigung. Es dürfen sich nationalkonservative Parteien nicht spalten lassen. In DE ist es nicht mehr fünf vor 5 vor zwölf,sondern schon weit nach zwölf.”

    Besser kann man es kaum sagen.
    Es geht hier auch nicht um zwei riesige Massenbewegungen, sondern um kleine Gruppen.
    Zusammen ist man immer noch zu klein, aber vielleicht groß genug um weitere anzulocken.

    Um D zu retten brauch man eine “Volkspartei” (Bewegung oder wie auch immer) mit vielen unterschiedlichen Flügeln, die dennoch fest zusammenhalten. Atheisten,Christen, Juden, Ex-Muslime, usw., usf..
    Männer, Frauen, Junge, Alte und allet dazwischen.

    Oder die einzige Alternative bleibt auswandern.

    100%ige Zustimmung.
    Leider bin ich zum Auswandern zu alt.

  98. Nein – wir haben nicht die gleichen Positionen.

    Und damit sollten wir es auch belassen.

    Auf keinen Fall sollten Gespräche aufgenommen werden.

    Davon würde Geert Wilders auch stark abraten.

  99. Vielleicht könnte PI ja mal eine Abstimmung initiieren? Wäre doch mal interessant die Gewichtsverteilung hier auf PI graphisch darzustellen.

  100. Es ist richtig, dass der FREIHEIT noch ein etwas bekannteres Gesicht fehlen würde. Würde Sarrazin, Phillip Mißfelder, Erika Steinbach oder sonst irgendwer beitreten, hätte das eine große Signalwirkung (wie Lafontaine für die PDS).

    Eine Zusammenarbeit mit rechtsradikalen Partein, wie pro, wäre aber eine Verzweiflungstat, die sich DIE FREIHEIT nicht leisten kann. Stadtkewitz hat da genau die richtigen Aussagen getroffen.

  101. Hoffentlich fusionieren DF und Pro und ziehen gemeinsam an einem STrang. Dann kann daraus eine große Partei werden und wichtige politische Schritte, wie die Direkte Demokratie vollzogen werden.
    Streit um Kleinigkeiten nützt nur allen anderen Lagern.

  102. Und mal ganz allgemein, welcher Parteivorsitzende ruft während dem Wahlkampf eine andere Partei zum Zusammenschluss auf (oder Verbindung oder Sonstwas)? Welcher?

    Beisicht ist doch der Inbegriff eines domestizierten System-Attachée!

    Das Pro-ler das nicht erkennen, ist mehr als unglaublich!

  103. #114 WahrerSozialDemokrat (06. Sep 2011 21:47)

    @WSD, ich schätze ja ihre Kommentare hier wirklich sehr…

    Aber können Sie sich vorstellen, das es Menschen gibt, wie eben Sebastian oder auch mich, die mit beiden Parteien geliebäugelt haben und beiden den Erfolg wünschen??
    Und da sind Sebastian und ich bei weitem kein Einzelfall..

    Die jetzt und nicht erst in 20 Jahren (wenn überhaupt)Interesse an einem politischen Wechsel haben??

    Es ist aber so…..

    Kommen Sie von Ihrem hohen Roß runter, es wird sonst nichts werden…

    Gruss aus Hannover

    Lindener

  104. #113 Meister Herrmann:

    Um D zu retten brauch man eine “Volkspartei” (Bewegung oder wie auch immer) mit vielen unterschiedlichen Flügeln, die dennoch fest zusammenhalten. Atheisten,Christen, Juden, Ex-Muslime, usw., usf..
    Männer, Frauen, Junge, Alte und allet dazwischen.

    Es wäre ja zu schön, wenn Pro diese Weltoffenheit besässe. Doch leider machen sie sich mit dummen Sprüchen (niemals distanziert) wie „Abendland in Christenhand“ für vernünftige Zeitgenossen unwählbar! DF bietet eine Klammer für alle Glaubensrichtungen und ebenso für Aufgeklärte. Es geht doch nicht nur um die hier immer wieder kolportierten Nazischnipsel – die sind an sich schon schlimm genug – es geht um weit mehr!

  105. #109 Mars Rising (06. Sep 2011 21:41)

    1 Meinung, 2 Parteien. Wofür denn? Das da kleinere Abweichungen sind, ist doch normal. Bei der APPD oder bei einer anderen Partei ist man auch nicht immer einer Meinung, das gehört halt zu einer demokratischen Partei dazu. Finde das der Molau von Pro weg muss und dann kann man sich ja an einen Tisch setzen und schauen ob es klappt oder nicht. Siehe Fusionierung WASG+PDS=Die Linke=mehr Erfolg und da hat man am Anfang auch gesagt, dass das nicht klappen wird, weil die Parteien (PDS und WASG) vom Parteiprogramm zu weit auseinander stehen und heute…?!

  106. Natürlich gebietet es die Vernunft, der Sinn für Realität und das Interesse unseres Landes, dass sich endlich diese rechten Splittergruppen zusammentun, die NPD ausgenommen.
    So wird jetzt wird das nichts werden, für keinen der Splitter.
    Nicht Parteiinteresse oder das Ego von Alphamännchen darf im Mittelpunkt stehen, sondern das Wohl unseres Landes. Dies kann ich zur Zeit nicht erkennen.

  107. Der Spaltpilz-Chip ist drin, oder ?

    Glaubt ernsthaft jemand, daß eine deutsche Splitterpartei für einen vor
    Kraft berstenden Strache in Österreich oder eine ebensolche Marine
    lePen in Frankreich auch nur als Gesprächspartnerin relevant wäre.

    Wir stehen vor enormen europäischen Problemen, dieser Berg läßt
    sich nur mit einer gemeinsamen Anstrengung abtragen, über Jahre,
    wie wärs, wenn wir endlich anfingen, der politische Gegner steht da
    draussen, ebenso der Wähler.
    Und der möchte von Konzepten hören, die in die Zukunft weisen.
    Schwarzmaler haben (und hatten) wir schon genug.
    Es braucht Leidenschaft, Visionen, Ideen, die gibt es, die muß man
    zusammenführen und beherzt aussprechen, furchtlos und unerschrocken, beharrlich und friedlich.

    Für die Freiheit, für Deutschland, für die schweigende Mehrheit

  108. Für die junge Partei DF wäre ein Zusammenschluss mit Pro heute und in der nächsten Zeit politischer Selbstmord. So gern ich eine „Vereinte Rechtskonservative Partei“ auch sehen würde, so unwahrscheinlich ist diese derzeit. Die Linie von Stadtkewitz passt einfach nicht zu der von Pro. Die Schnittmenge ist vorhanden, aber die Unterschiede sind eben auch gravierend. Warum sonst hat DF solch grossen Zulauf?

  109. Wer Interesse an der Zukunft Deutschlands hat, schließt sich mit anderen Parteien zusammen. Da sich DF weigert, geht es wohl mehr um die Nabelschau und Selbstdarstellung von Einzelnen und weniger um die Umsetzung gemeinsamer Ziele.

  110. #115 WahrerSozialDemokrat (06. Sep 2011 21:47)
    Sie waren immer Pro-ler und niemals DF-ler!

    Ich habe weit mehr als 2000,00 € und unzählige Stunden, wenn nicht Tage in DF investiert . Ich habe mich immer positiv zu PRO geäussert, warum auch nicht, denn für mich geht es um die Sache und nicht um eine Partei, alles andere halte ich für unanständig !
    So, und jetzt Sie !

  111. #128 Lindener (06. Sep 2011 22:01)

    Da habe ich keinen Zweifel dran und es ist auch nie mein Vorwurf gewesen! Und bzgl. max. Wahlergebnis und Offenheit siehe meinen Kommentar #14:

    „Beiden Parteien wünsche ich entsprechend ihrem Programm und Ausrichtung das maximal mögliche Wahlergebnis. Und nach der Wahl, ist vor der Wahl!“

    Ich habe halt Pro-Köln auch persönlich und in Mitgliedschaft 6 Monaten erlebt und beurteile danach! Ist aber nur meine Meinung! Die erlaube ich mir aber! 😉

  112. #128 Lindener (06. Sep 2011 22:01)

    Wenn eine Partei schon kurz nach der Gründung dermaßen intolerant auftritt, dann dürfen wir beide gespannt sein, wie sich das noch entwickelt …
    …wobei ich mit Partei, eigentlich den Großteil der Mitglieder meine .
    …für mich unwählbar !

  113. Es ist wirklich verwunderlich, daß es hier Optimisten gibt, die glauben DF hätte eine Chance. DF ist nichts anderes als eine als Partei getarnter Verein, der Stadtkewitz zu seiner Sebstdarstellung verhilft.Der ganze Wahlkampf dieser Partei ist derhaft dilletantisch, daß es einem grausen muß. Man muß davon ausgehen, daß Stadtkewitz nur die rechten Prteien spalten will (soll).

  114. #137 Sebastian (06. Sep 2011 22:12)

    Mein persönlicher Angriff war nicht fair! Entschuldigung!

    Ihre Aufrichtigkeit wollte ich nicht in Abrede stellen, aber man muss auch mehr als nur eine Sache sehen! Und zwar die richtigen Sachen! Doch genau da fängt das Problem und der Zweifel an!

    Nicht das was uns einigt macht uns (all)gemein, sondern das was uns trennt!

  115. #140 Sebastian (06. Sep 2011 22:17)

    Hm…

    Ich bin ja weder bei DF oder Pro Mitglied, lese das eigentlich immer nur hier…

    Und da muss ich leider schreiben…

    hast Du völlig Recht!

    Gruss aus Hannover

    Lindener

  116. Ich weiß gar nicht, woher manche Freiheitler ihr Selbstbewußtsein hernehmen. DF hat noch nichts geschafft, aber pausenlos werden hier große Sprüche gerissen. Wenn ich von einem Herrn A. König erfahre, dass DF liberal sein soll, dann langts mir. Ich werde mich der PRO-Bewegung zuwenden. Lieber wäre mir gewesen PRO-FREIHEIT!!!

  117. #134 Sebastian (06. Sep 2011 22:12)

    Absolut Richtig. Wir haben ja schließlich so zwischen 5 vor 12 und 5 nach 12 und manch einer tut so als ob es erst 10 ist.

    Und nochmal…PDS+WASG=Die Linke=Mehr Stimmen. Sehe neben der Pro- Bewegung keine Alternative mit wem DF fusionieren könnte. Alleine was Pro in Köln geleistet hat ist sehr, sehr beachtlich. Die waren vor der Wahl in Köln jeden Tag in mehreren Stadtteilen mit einem Infostand zu sehen, massig Plakate aufgehangen, haben alle Haushalte per Post Infomaterial zugeschickt, Anti-Islamisierungskongress, Deutscher Fitna-Film. Die sind schon sehr fleissig und haben deshalb auch 5,4% der Stimmen in Köln bekommen. Weiß leider nicht wie das jetzt in Berlin aussieht, ob Pro auch dort so fleissig ist, aber wenn das der Fall ist mache ich mir für ein „gutes“ Ergebnis für Pro bei den Berlin Wahlen keine Sorgen. Kann leider auch nicht die ganze Arbeit von DF beurteilen. Schaun mer mal, die Wahl ist ja in kürze und nach der Wahl wird sich dann schon wieder einiges tun!

  118. Berlin ist auf Jahre hinaus eh verloren. Kommt also nicht mehr darauf an, ob DF es alleine versucht oder nicht.

    Aber das Ganze klingt schon wie „Volksfront Judäa“ gegen „Judäische Volksfront“….

    Mal sehen, ob man nach 1, 2 verlorenen Wahlen nicht lieber vereinigt startet und sich später „aussortiert“, wie es z.B. tatsächlich auch die Grünen getan haben….

  119. Den meisten Lesern hier ist es völlig egal, ob Die Freiheit oder Pro erfolgreich ist.
    Hauptsache eine islamkritische Partei hat überhaupt mal Erfolg.

    Dass Politically Incorrect Die Freiheit zufällig unterstützt, ärgert Pro natürlich. Aber große Auswirkungen bei der Wahl hat dies nicht.

    Über 95% der Leser hier leben nicht in Berlin, wählen bei der Senatswahl nicht mit und sind nicht direkt betroffen.
    Mit welcher Heftigkeit PI hier gerade z.B. mit byzanz und Frank Furter einseitig die Freiheit bewirbt und andererseits Pro auf seiner freiheitlich-Seite die Freiheit und PI mit Häme und Spott bedenken, ist für die neutralen Mitleser schon unverhältnismäßig.

    Nach dem derzeitigen Stand muss man schon froh sein, wenn beide Parteien mit über 1% einen Fuß in die Geld-für-jeden-Wähler-Tür bekommt.
    Auf den Schautafeln am Berliner Wahlabend landen vielleicht noch die Piraten, aber Die Freiheit und Pro sind „Sonstige“.
    Und danach gibt es die nächste Wahl.

  120. Die Meinung, dass DIE FREIHEIT und PRO sich gegenseitig die Stimmen wegnehmen, ist auf Dauer falsch. Es mag am Anfang sein, dass man DIE FREIHEIT nicht gut genug kennt und deswegen mit PRO verwechselt (oder umgekehrt). Sonst sehe ich nicht, dass die beiden Parteien die gleichen Gruppen bedienen. Viele aus DER FREIHEIT würden die Partei verlassen, wenn es zur Zusammenarbeit kommen würde.
    DIE FREIHEIT würde von der Zusammenarbeit eher verlieren. Bevor DIE FREIHEIT gegründet wurde, wusste ich nicht einmal, dass es PRO gibt. Außerdem wird es am Ende sowieso nur eine Partei (im bestem Falle) sich durchsetzen und die andere untergehen. Und ich hoffe, dass es sich die Partei mit mehr Potential durchsetzt.

  121. #136 mvh:

    „Wer Interesse an der Zukunft Deutschlands hat, schließt sich mit anderen Parteien zusammen. Da sich DF weigert, geht es wohl mehr um die Nabelschau und Selbstdarstellung von Einzelnen und weniger um die Umsetzung gemeinsamer Ziele.“

    Es gibt ein ZIEL, ein einziges:

    Teile und herrsche!

    Alles Neese lang ’ne neue rechte Partei dient nur dazu, dieses Potential zu zersplittern, um niemals auf die 5 Prozent zu kommen.

    Es kann gar kei
    Reiner Zufall
    sein, dass das schon seit Jahrzehnten in diesem Trott läuft und sich immer wieder welche für dieses miese VS-Spiel finden.

  122. Sehr leicht zu durchschauendes Manöver von Pro: erst hetzen was das Zeug hält… und dann, wo sich langsam herausschält, dass DIE FREIHEIT DIE ernstzunehmende Alternative ist- auch wenn sie in Berlin noch keinen Wahlerfolg hinlegen wird – kommt so eine Schleimerei. Geert Wlders und Oskar Freysinger unterstützen DIE FREIHEIT und das aus gutem Grund.

    Offizielle Gespräch mit Pro wären der politische Tod der FREIHEIT. Pro ist durch und durch Nazi light, eine NPD 2.0 und wird immer eine Kleinst-Splitterpartei bleiben.

    Anders DIE FREIHEIT: diese hat sich gebildet als ein Zusammenfluss, wertkoservativer, liberaler und gleichzeitig islamkritischer Strömungen. Ihr eigen ist ein offener, pluralistischer und demokratischer, ja radikaldemokratischer Ansatz. Hier ist sie sogar progressiv.

    Oder wie der Hamburger sagt: das is‘ ein anderer Schnack!

    DIE FREIHEIT ist eine Partei aus dem und für das 21. Jahrhundert. Dies ist ihr Alleinstellungsmerkmal und dessen sollte sich DIE FREIHEIT bewusst sein.

    Herr Beisichts Brief, so einfach er zu durchschauen ist in seinem Versuch DIE FREIHEIT entweder zu spalten oder an ihr Teil zu haben, ist klares Zeugnis dessen, dass er einfach keine Ahnung hat mit was für einer Partei er es hier zu tun hat.

    Übrigens ist die „Rechte Szene“ oder auch die „Islamkritische Szene“ nicht gespalten. Sie differenziert sich und das ist gut so.

  123. #146 WahrerSozialDemokrat (06. Sep 2011 22:28)

    Nein, ich war am Anfang begeistert von DF. Aber in letzter Zeit offenbart sich, dass DF der politische Instinkt fehlt und sie an ihren „Kinderkrankheiten“ noch lange zu knabbern hat.

  124. #147 Werner-T5 (06. Sep 2011 22:30)

    #148 La ola (06. Sep 2011 22:31)

    Sehr gute Kommentare, befürchte es wird so kommen…

    Daher umso mehr…

    Alle zusammenhalten!!!!!!!!

    Gruss aus Hannover und Gute Nacht

    Lindener

  125. #107 die Christliche Mitte wird mit niemanden fusionieren. Da spielt die gleiche Etelkeit eine Rolle wie bei DF. Es geht den meisten dabei nicht um Politik, sondern darum, dass der Name stehen bleibt. Bei der Cm spielen aber andere Dinge eine rolle… Machen wir uns nichts vor, Die REP und die PRO brauchen einen Nationalen touch. Ich bleibe dabei eine Fusion aus Zentrum REP und Pro, name wird Zentrumspartei (älteste Partei Deutschlands) oder es finden sich noch andere Gruppen zusammen, z.B. deutsche Konservative Pasrtei, BIW…

  126. Diskutiert noch Stundenlang, wen ihr wählen wollt. Noch immer nicht verstanden, daß durch Kreuzchen nichts zu ändern ist?

  127. #148 La ola (06. Sep 2011 22:31)

    Gut gesprochen!
    Hier in Berlin findet eine Kommunal und Land-
    tagswahl statt.Da juckt dem Berliner herzlich
    wenig,was ein Beisicht aus Köln will;oder
    ein Wilders aus Holland.
    Auch Weltreisen nach New York jucken ausser
    den Freunden dF,hier niemand!

  128. Was ein Trauerspiel !

    Sie Systempartei SPDC*DUFDPDIELINKEGRÜNE kann sich schmunzelnd zurücklehnen und die Beine baumeln lassen. Was für sie der VS bei NPD und PRO „Veranstaltet“, erledigen die antifantischen Piraten bei DF.
    Während die liberal-konservativ-patriotischen (?) Grüppchen sich gegenseitig zermürben, wird wahrscheinlich die BIG als lachender Dritter an ihnen vorbeizieht.
    Die rechten, konservativen Parteien im Ausland, können nur noch mit den Köpfen schütteln. Mit den Deutschen ist kein Staat mehr zu machen… 🙁

  129. Die Freiheit und Pro D haben meiner Meinung nach bei Weitem nicht genug Schnittmengen, um sinnvoll fusionieren zu können.
    Die Freiheit ist eine nationalliberale – und im Kern eine liberale Partei. Pro D ist viel mehr nationalkonvervativ und im Kern klassisch konservativ.
    Zudem: Was sollte die Freiheit von Pro D wollen, außer der paar Wählerstimmen? Pro D hat einfach nichts zu bieten: Kein zugkräftiges Personal, keine tolle Finanzierung, keinen guten Ruf. Zudem einige personelle „Altlasten“ eindeutig mehr Schaden denn Nutzen bringen.
    Herr Stadtkewitz: Sie sind gut beraten dieses Angebot eben so freundlich wie bestimmt abzulehnen.

  130. #149 La ola (06. Sep 2011 22:31)

    Richtig! So ist es! Das Einzige was für viele Maulhelden hier noch wichtig ist: 0,05% mehr DF oder Pro…

    Und danach werden viele traurige Gestalten ihr Fähnchen drehen!!!

    Man muss wirklich davon ausgehen, dass die Wenigsten sich überhaupt mit politischen Inhalten und Perspektiven auseinandersetzen!

    Raddatz hat es verstanden und ist unfähig es einfach zu erklären! 🙁

  131. „Die Unterschiede sind doch ganz beträchtlich“

    Wer das schreibt hat keine Ahnung von den Alt-Parteien (CDUSPDFDPGRÜNELINBKE), oder kennt nur die, die im Fernsehen erscheinen.

    In Jeder dieser Parteien gibt es an der Basis, intern, gewaltige Unterschiede. Da denkt man als Außenstehender: das geht nicht.
    Aber anscheinend findet jeder der dortigen Mitglieder auch was verbindendes!

    @#130 fritzberger78
    Ich bin schon lange kein Christ mehr, aber wenn einige das Banner “Abendland in Christenhand” (war glaub ich auch mal bei der FPÖ zu sehen) benutzen wollen, oder auf einer Demo mit Kreuz rumlaufen wollen, so hab ich nichts dagegen – ich bleibe dabei. Solange es nicht Grundsatz für alle Miglieder gelten soll.

    Breit nüssen wir aufgestellt sein.

  132. #143 WahrerSozialDemokrat (06. Sep 2011 22:24)

    Ihre Entschuldigung macht das Gehetze nicht besser, aber belassen wir es dabei !

    #144 Lindener (06. Sep 2011 22:26)
    Werde auch kein Mitglied irgendeiner Partei, dann brauchst Du Dich später auch nicht zu distanzieren .
    Schließlich ließt man hier ja ständig die abstrusesten ehemaligen Parteimitgliedschaften, die jetzt alle einen Ruck bekommen haben …
    Kämpfe für die Sache im Alltag und bei den Wahlen, das ist völlig ausreichend !

    #141 GrundGesetzWatch (06. Sep 2011 22:22)
    Pro soll sich zun Teufel scheren. Wer ehemalige Nazis aufnimmt ist für mich kein Partner.

    Ich hoffe, sie kaufen nicht bei
    Karstadt-Quelle – Ex Nazis oder
    Ikea – Ex Nazi oder sind Kunde der
    Deutschen Bank – Ex Nazis oder fahren einen
    Volkswagen – Ex Nazis

    usw. usf.

    Sie brauchen Quellen ? O.K. hier ist eine :
    http://www.stern.de/wirtschaft/news/unternehmen/deutsche-unternehmen-firmen-und-ihre-nazi-vergangenheit-599477.html

  133. Ein längst überfälliger Schritt!!!

    ………Einigkeit macht stark………….

    Es werden sich doch genügend Schnittmengen finden lassen. Diese vielen Splittergruppen graben sich nur gegenseitig das Wasser ab.

  134. Es gab am Bußtag 1993 in Bad Kissingen ein Treffen der sog. rechten Parteien zum Zwecke des Zusammenschlusses für die BT-Wahl ‘94.
    Ergebnis? Gleich Null!

    Alle die kleinen Splittergruppen haben ihren Häuptling, mit Sicherheit viele davon vom VS, geschickt, nach der Devise: Teile und herrsche!

    Von den Häuptlingen wollte keiner nur Indianer unter einem anderen Häuptling sein.
    Es gab noch jahrelange versuche, aber alles Fehlschläge……

    Reiner Zufall,
    ja sogar ein Wunder, wenn jetzt nach sovielen Pleiten jemand das erreichen könnte!

    „Markwort neunzehnzehn“ am 27.1.2002 in 3sat:
    V-Männer und Verfahrensfehler: Kippt das NPD-Verbot?

    Markwort: „Wenn alle V-Leute die Vorstände der rechten Parteien verlassen, ist keiner mehr beschlußfähig.“

    Und dafür finden sich immer genügen Verräter….Leider!

  135. „DIE FREIHEIT ist eine Partei aus dem und für das 21. Jahrhundert. Dies ist ihr Alleinstellungsmerkmal und dessen sollte sich DIE FREIHEIT bewusst sein.“

    bravo @ottoDd

    Keine Kooperation mit Pro, dem Überbleibsel rechtem Gedenkengut aus dem letzten Jahrhundert! Wir brauchen konservatives Gedankengut für das 21. Jahrhundert!

    Lasst uns auf Geert Wilders hören und eine neue demokratische Partei fördern!!

  136. Wenn 2 sich streiten, freut sich meistens der Dritte.

    DF & PD hätte zb vorher(!) absprechen können, dass man sich die Wahlen aufteilt, mit jeweiliger Unterstützung(!).

    Was wäre daran verkehrt gewesen ?

  137. #160 Sebastian (06. Sep 2011 22:46)

    Ihre Entschuldigung macht das Gehetze nicht besser, aber belassen wir es dabei !

    Wen wollen Sie denn Links überholen?

    A: Konkretes Problem benennen!
    B: Ehrliches Gefühl dazu äußern!
    C: Aufrichtige Alternative zur Diskussion vorschlagen!

    Und dann komm ich mit A B C!

    Aber es war bei Ihnen weder konkret, noch ehrlich und auch nicht aufrichtig!

    Es war halt nur Hetze…

    Die Grundlagen einer Kommunikation sind streng genommen einfach und nicht allgemein!

    Aber belassen wir es dabei! 😉

  138. Könnte vielleicht einer der werten Foristen eine plausible Erklärung dafür abgeben, warum der Brief des Herrn Beisicht „offen“ ist? Wer ist sein wahrer Adressat und was soll erreicht werden?

    Die Antwort „Zusammenarbeit“ reicht mir nicht. Beim Erreichen der 5%-Hürde können die Parteien einander nicht helfen. Wie lautet das Angebot an DF und welche Forderungen werden gestellt? Ach so: Nur mal so rumreden?

    Die Antwort „Fusion“ reicht mir auch nicht: Wie sähe denn eine fusionierte PRO-DF aus? Zwei Vorsitzende? Wer würde die wählen? Welches Parteiprogramm würde gelten? Ach: Ein neues, drittes, schreiben? Na warum dann nicht gleich eine neue dritte Partei gründen?

    DF tut gut daran, ihr Programm zu behalten und durch die eigenen Mitglieder weiterentwickeln zu lassen. Mitglieder von PRO können nach Einzelfallprüfung zu DF übertreten. René Stadtkewitz tut gut daran, den offenen Brief zu ignorieren.

  139. #102 Lindener (06. Sep 2011 21:28)

    #88 Felicitas (06. Sep 2011 21:18)

    Wie schäbig…

    Bei Ihnen muss man doch arg zweifeln, das Sie ein Mitglied von DF sind, bzw. in derem Namen schreiben…

    Bei diesen Beleidigungen die Sie hier ständig vom Stapel lassen, erweisen Sie dieser Partei sicherlich einen Bärendienst!

    Spar es dir, selbiges hab ich der/die/das Felicitas schon vor Monaten gesagt, aber er/sie/es ist offenbar nicht andeutungsweise in der Lage zu erkennen, welch enormen Schaden er/sie/es mit seinen/ihren an erbärmlichster Jubelperserei & Überheblichkeit kaum zu überbietenden Kommentaren hier für DF anrichtet!

  140. #169 Stolze Kartoffel (06. Sep 2011 22:54)

    Da hat sich ja eines der Opfer gewehrt!

    „Margit M. hackt Madjid S. sogar einen Teil ihres rechten Ohres ab.“

    Madjid müsste aber an erster Stelle kommen und es würde „seines“ rechten ohres… heißen wenn Margit gehackt hätte!!

  141. #160 Sebastian (06. Sep 2011 22:46)

    „…Ich hoffe, sie kaufen nicht bei
    Karstadt-Quelle – Ex Nazis oder
    Ikea – Ex Nazi oder sind Kunde der
    Deutschen Bank – Ex Nazis oder fahren einen
    Volkswagen – Ex Nazis…“

    ———————————————

    Oh Gottogott. Und dann das alles womöglich noch auf der AUTOBAHHHHN…..

    Darwin bewahre ! 😆

  142. Was mich wirklich irritiert, ist das kein Pro-ler sich von meinem versteckten VS-Vorwurf angepisst fühlt! Hat wohl keiner erkannt???

    #14 WahrerSozialDemokrat (06. Sep 2011 19:56)

    Es geht nur darum eine künstliche Nähe zu erzeugen, ob der VS da Auftraggeber ist, werde ich nicht vermuten,…

    Sorry, was für Dumpfbacken! Nehme ich zurück, falls ich was überlesen habe… (Kommt öfters vor)

  143. #171 WahrerSozialDemokrat (06. Sep 2011 22:56)

    …nicht immer gleich eingeschnappt sein .

    Ich sprach von der Hetze …also im allgemeinen !
    Hätte Ich Sie gemeint, hätte ich es auch so geschrieben !
    Aber es fällt schon auf, dass Sie des Öfteren erst maulen und sich dann dafür entschuldigen .

    Nichts für ungut – Flasche leer .

  144. Manche haben anscheinend den Knall noch nicht gehört!? Alle rechten und islamkritischen Parteien werden scheitern, außer man bündelt alle Kräfte, selbst dann wird es schwer Erfolge zu erzielen. Das ist hier kein Wunschkonzert. Es geht um mehr, um viel mehr, um unsere Zukunkft. Nicht um Beisicht , nicht um Stadtkewitz etc. sondern um uns. Bei einem Zusammenschluss aller demokratischen Rechten und islamkritischen Parteien entscheidet die Basis wer im Vorstand sitzt und wer nicht und die Basis sind wir, wir alle. Alle die sich gegen einen Zusammenschluss dieser Kräfte aussprechen machen sich mitschuldig an der Abschaffung Deutschlands!

  145. #176 7berjer (06. Sep 2011 23:02)

    Sie sind der deutschen Sprache mächtig, das waren die Nazis auch. Sind Sie ein Nazi? ;D

  146. #179 Sebastian (06. Sep 2011 23:07)

    Ich entschuldige mich meist aber nicht für meine Meinung, sondern für die verletzten Gefühlen einer zarten Seele, die ich vermeintlich angegriffen habe!

    Ich entschuldige mich! 😉

    Sie müssen schon genau lesen!

  147. #177 7berjer (06. Sep 2011 23:02)

    Und als Kompott bekommt Lea-Sophie dann auch noch eine Geschichte der Gebrüder Grimm vorgelesen und der Bruder Pascuale-Joachim spielt gelangweilt mit den Schlümpfen und schmeißt die Biene Maja nach vorne zu Mama, die vor Schreck gleich den Degussa Lippenstift fallen läßt …
    …und im Hintergrund geht die Sonne hinter dem IG Farben Firmensitz unter, wo Grass gerade mit seinem Rex spazieren geht…

  148. @orchidboy

    Keine Kooperation mit Pro, dem Überbleibsel rechtem Gedenkengut aus dem letzten Jahrhundert!

    Lassen Sie Denken oder worauf stützt sich diese Behauptung.
    Außerdem wäre es interessant zu erfahren, was unter „konservatives Gedankengut für das 21. Jahrhundert“ zu verstehen ist.

  149. Ich komme mir hier vor wie mit schlechten Spielern beim Risikospiel, wo einer ganz kurz davor steht, seinen Auftrag zu erfüllen und die anderen Spieler statt zusammen dagegen anzukämpfen sich weiter gegenseitig bekriegen um selbst (weit davon entfernt) zum eigenen Ziel zu kommen.
    Leute wacht endlich auf, bevor es zu spät ist.
    Wenn jetzt weiter wie bisher Jahr um Jahr, um Jahr vergeht, ohne dass wir auch nur einen Fuß ins ein Parlament bekommen, dürfen wir uns nicht wundern, wenn der „point of no return“ überschritten ist.
    Ich sage es nochmal: Es ist 5 vor 12 und wir streiten hier, ob in einer der Parteien jemand sitzt, der einmal in der NPD war…..

    Ich gehöre weder Pro noch DF an, aber sorry, vielen hier kann man echt nicht mehr helfen!

    Wacht endlich auf!!!!!

  150. Ich habe immer mehr Leute im Bekanntenkreis, die nicht mehr wissen, wen sie wählen sollen. Ich erkläre Ihnen dann die grundlegenden Standpunkte von:

    -Freiheit
    -Freien Wählern
    -Pro
    -Republikanern
    -Deutsche Konservative

    Die Leute sind echt dankbar für die Hinweise. Meist sage ich auch, welche Partei wem wohl am besten gefallen würde, da es ja ein paar Unterschiede gibt. Das kann man auch gut am Berlin-Wahl-O-Mat-Ergebnis sehen (s. dort unten):

    http://www.zukunftskinder.org/?page_id=7869

    Ich wohne in einem Bundesland, wo wir wahrscheinlich 4 der Parteien zur Auswahl haben werden und es besonders schwierig sein wird, dass jemand über die 5-Prozent-Hürde kommt. Am bekanntesten ist hier Pro, aber sie wurden von der Landesregierung in den Verfassungsschutzbericht aufgenommen. Was man auf jeden Fall sagen kann ist, dass es die einzige Partei ist, die wirklich aktiv gegen den Moscheen-Hype vorgeht und wo man auch sofort Infomaterial bekommt, wenn man nachfragt. Sie haben bei uns zum Beispiel Unterschriften für eine Volksabstimmung über den Euro gesammelt.Außerdem gefällt mir an Pro und den Republikanern, dass sie sich klar zum christlichen Wertefundament bekennen.
    Sinnvoll fände ich gemeinsame Infostände von Freiheit, Pro und Republikanern, wo die Leute etwas über die Unterschiede und Gemeinsamkeiten erfahren können. Aber das ist ja wahrscheinlich aussichtslos, nehme ich mal an.

  151. Ich glaube trotzem das Stadtkewitz das Angebot NICHT annimmt, er will sich die Unterstützung von Wilders/Freysinger und co bestimmt nicht verderben.

    Nach der Rede von Wilders würde ich die Verbindungen zu Wilders nicht aufs Spiel setzen.

  152. Es ist ja schon fast krankhaft, wie hier die Protagonisten eines Zusammenschlusses schlicht nicht begreifen, dass DF keine rechte Gruppierung ist. Wie verbohrt kann man denn noch sein, die gravierenden Unterschiede nicht sehen zu wollen, zu können?

    Kann man sich vorstellen, dass PBC mit einer humanistischen Partei zusammenginge? Doch wohl kaum! Doch genau diese Quadratur des Kreises wird hier von einigen versucht.

    Schlicht und abschliessend noch einmal: es gibt keine Brücke zwischen einer mittelalterlich ausgerichteten Partei und einer modernen Bewegung für Bürgerrechte und direkte Demokratie, die alle einschliessen kann unabhängig von ihren religiösen Überzeugungen.

  153. #173 walter
    „…Die Antwort “Fusion” reicht mir auch nicht: Wie sähe denn eine fusionierte PRO-DF aus? Zwei Vorsitzende?…“
    #174 WahrerSozialDemokrat

    M.Rouhs hatte Stadtkewitz den Vorsitz angeboten.

    Und ich mag Wendehälse nicht!

    Irgendwer sagte mal, es ginge nicht mehr um Links oder Rechts sondern nur noch um Frei oder Unfrei.

    Darum werde ich mich zu diesen Kindergartengeräuschen bis nach dem 18. Sept. nicht mehr äussern.
    Es sei denn…

  154. #42 Steppenwolf (06. Sep 2011 20:27)

    „Die Linken distanzieren sich noch nicht einmal vor Verbrechern, wie Stalin, Mao und Anderen.“

    Weswegen sie mir genauso unsympathisch sind wie z.B. ein Rouhs, der einst ganz ernsthaft die NPD für seine geeignete politische Heimat halten konnte.

    Ich kann’s auch ganz kurz ausdrücken:

    FREIHEIT – kommt PRO rein, bin ich raus. Und Hunderte mit mir, wetten?

    @ #58 aaronkoenig (06. Sep 2011 20:50)

    Danke !

    #59 Felicitas 20:51

    “Unsere Antwort: Herr Beisicht, wir scheißen auf Ihr Angebot.”

    Etwas derbe ausgedrückt, aber formallogisch gesehen eine wahre Aussage 😉

    @ xx BeenLaden (alle Postings betreffend)
    Sie sind kein Mitglied der FREIHEIT, oder?
    ***steinvomherzenfall **

    #148 Werner-T5 (06. Sep 2011 22:30)

    „Mal sehen, ob man nach 1, 2 verlorenen Wahlen nicht lieber vereinigt startet und sich später “aussortiert”, wie es z.B. tatsächlich auch die Grünen getan haben….“

    Haben die Grünen nicht. Sie wurden vielmehr von Knallrot gekapert. Und das versucht Beisicht halt nun im Rahmen einer etwas anderen Farbenlehre auch ….

  155. #181 Herr Bert (06. Sep 2011 23:08)
    #176 7berjer (06. Sep 2011 23:02)

    Sie sind der deutschen Sprache mächtig, das waren die Nazis auch. Sind Sie ein Nazi? ;D

    —————–

    Nein ich verabscheue Sozialisten !
    Und sie ? Haben sie einen solchen zum Frühstück verspeist ? 😉

  156. #194 Stolze Kartoffel (06. Sep 2011 23:20)

    Danke für den weiteren Link, habe das auch so verstanden. Dann haben die das bei der MoPo verdreht!

  157. #190 Eurakel (06. Sep 2011 23:18)

    Sinnvoll fände ich gemeinsame Infostände von Freiheit, Pro und Republikanern, wo die Leute etwas über die Unterschiede und Gemeinsamkeiten erfahren können. Aber das ist ja wahrscheinlich aussichtslos, nehme ich mal an.

    Jetzt gleich bekomme ich von allen drei „Seiten“ eine Watschn!!! Ist mir aber egal! 🙂

    Tatsächlich haben die Republikaner mehr mit der Freiheit gemein, als mit der Pro-XXL-Bewegung

  158. Ein Kommentar auf der Seite freiheitlich.org zum o.g. Thema:

    „Hier darf ich auf folgendes hinweisen: Markus Beisicht hat an René Stadtkewitz, und gerade nicht an Aaron Koenig einen offenen Brief geschrieben.

    Aaron Koenig möchte DIE FREIHEIT in eine andere Partei, eine Art Piratenpartei mit islamkritischen Einschlag verwandeln, und hetzt entsprechend gegen einen aus seiner Sicht rechten Kurs. Dass DIE FREIHEIT keine rechte Partei ist, hätte er besser am Wochenende vorab Geert Wilders sagen sollen:

    Eure Situation hat sich verschlechtert, weil ihr – bis jetzt – noch keine Partei mit genug Wählerunterstützung habt, um die deutsche Politik zum Besseren zu wenden. Deutschland braucht eine rechte Partei, die nicht belastet ist mit Neonazi-Verbindungen und durch Antisemitismus, sondern die anständig und respektabel und auch standfest ist. René Stadtkewitz arbeitet sehr hart daran, um Die Freiheit so erfolgreich zu machen wie die Partei für Freiheit in den Niederlanden. René, sind hier, um dir zu helfen! Weil Deutschland ein besseres Schicksal verdient hat, als es heute kriegt.

    Deshalb meine Bitte anm René Stadtkewitz: gehen Sie auf das Dialogangebot von Markus Beisicht ein!“

    Dem ist nichts hinzuzufügen. Die meisten Kommentare der PROler sind sehr fair und besonnen geschrieben. Hier ist der Gedanke einer „Vereinten Rechten“ schon reifer.

  159. #198 7berjer (06. Sep 2011 23:25)

    „Und sie ? Haben sie einen solchen zum Frühstück verspeist ?“

    Nein, es war ein Clown! 😀

  160. Ich habe immer gelernt wer Offene Briefe schreibt will gar nicht mit einander reden. Das ist nur Stimmungsmache.

  161. Die Initiative von Markus Beisicht ist gut und ich hoffe, dass René Stadtkewitz sich mit ihm trifft, mit anschließender Pressekonferenz und so. Und gleich einen Republikaner als Beobachter zum Gespräch einladen.
    Gerne auch mit einer Gegendemonstration eines linksradikalen Bündnisses „gegen Rechts“ – das bringt zusätzliche Aufmerksamkeit.

    Die Verantwortung muss größer sein als persönliche Befindlichkeiten. (…) Wenn wir klar machen, dass das Gegeneinander ein Fehler war, so würde dies vor den Wahlen beiden Formationen nutzen.

    So ist es!

  162. #195 Chorleiter (06. Sep 2011 23:21)

    #174 WahrerSozialDemokrat

    M.Rouhs hatte Stadtkewitz den Vorsitz angeboten.
    Und ich mag Wendehälse nicht!

    Nun ist Rouhs (Pro Deutschland) aber nicht mit Beisicht (Pro VS-Oberhaupt) und vielen anderen Pro-lern Fähnchenwedler zu verwechseln!

  163. #193 fritzberger78 (06. Sep 2011 23:20)

    Solange ich dabei sein darf, als Sozialdemokrat, als Christ (röm.-kath) und eine gewichtige Stimme habe, stimme ich zu! 🙂

    einer modernen Bewegung für Bürgerrechte und direkte Demokratie, die alle einschliessen kann unabhängig von ihren religiösen Überzeugungen.

    Ich stimme zu! Den Inhalt dürfen wir uns aber weder von Rechts oder Links, Oben oder Unten, Wirtschaft oder Finanzen, Grünen oder Braunen, Roten oder Gelben, Schwarzen oder Weißen, Scharias oder Feministinnen, Religiösen oder Anti-Religiösen, Minderheiten oder Mehrheiten aufzwingen lassen!

    Die Bürger sind wir als Volk!

  164. Ich finde es äußerst unverfroren, die REP,PRO etc. als braune Soße,Nazis etc. zu bezeichnen. Diese „bösen“ Rechten haben schon vor 15+ Jahren versucht, den Euro und die Überfremdung Deutschlands zu verhindern, während die meisten hier gepennt haben und die Führungscrew der Freiheit [damals noch in den Altparteien] die heutigen Zustände mitzuverantworten hat. Und wenn man Molau seine NPD-Mitgliedschaft vorwirft, dann werfe ich Stadtkewitz vor, dass er an den heutigen Zuständen mit Schuld trägt. Oder hat er damals etwa den Mund aufgemacht? Aber heute diejenigen, die schon damals mutig gegen den Zeitgeist geschwommen sind, als Antidemokraten darzustellen ist einfach nur widerlich.
    Wie gut, dass sich das Thema DF in 2 Wochen erledigt hat.

  165. #199 WahrerSozialDemokrat (06. Sep 2011 23:25)

    Habe gerade beim Wahl-O-Mat Berlin die Positionen von DF und Pro verglichen. Ausgenommen bei der Zählung ist, wenn eine Partei zu einem Thema „Neutral“ ist. 22 gleiche Standpunkte stehen 9 gegensätzlichen Standpunkten gegenüber. Finde, da ist eine hohe Übereinstimmung, wenn man die Parteien DF und Pro vergleicht. 22 Übereinstimmungen von 38 Themen!

  166. Was hier einige immer noch nicht begreifen wollen: DIE FREIHEIT ist deutlich gemäßigter als PRO. Und das ist vielleicht die Chance für Deutschland! Man braucht mehr als 5-7% Stimmen um in Deutschland etwas verändern zu wollen.Man muss die gemäßigtere Masse mitziehen zu können. Es sind fast 50% Nichtwähler!!!Für diese ist CDU schon lange nicht konservativ genug, aber PRO doch zu extrem. Die Nichtwähler und die enttäuschten von den etablierten Parteien sind potentiellen DF Wähler. PRO existiert schon länger und größere Erfolge wurden nicht beobachtet. Den Meisten, die dem Sarrazin Recht geben, sind die zu extrem.
    Also warum sollte DIE FREIHEIT ihre Chance durch die Kooperation mit PRO verspielen?!!!

  167. @15

    Nichtwählen ODER UNGÜLTIG wählen kommt immer den Altparteien zu gute.

    Wer möchte, daß die Grünen und die Sozen am Wahlabend dumm aus der Wäsche schauen, der wählt pro Deutschland. Wir sind hier nämlich in Deutschland.

    Wer eine pro-amerika Partei wählen will, der sollte vielleicht Amerikaner werden und in Amerika wählen gehen.

  168. Solange dieses lächerliche Hickhack zwischen pro und DF anhält, werde ich keine von beiden Wählen.
    Es ist einfach Kindergarten. Wilders hat am Sonntag wörtlich eine rechte Partei für Deutschland als notwendig erachtet. Hat Stadtkewitz nicht richtig zugehört ? Liberal so irgendwie, darauf kann ich gut verzichten, die Sprüche sind von anderen Parteien bis zum Kotzen bekannt. Wenn DF auf dieser Schiene fahren will, greift sie ins Leere.

  169. Wenn DF mit PRO zusammenarbeitet, schadet es uns allen.

    Das Problem ist, dass im deutschen Bürgerhirn seit Jahrzehnten ein pavlov`scher Reflex verankert wurde:

    Rechts ist das Böse.
    Nicht etwa: Rechtsextrem ist das Böse, nein, explizit: Rechts.

    Der Nichtgehirngewaschene hat keine Berührungsängste mit „Rechten“.

    Warum auch? Rechts ist eine ebenso legitime -im Grunde sogar legitimere- politische Ausrichtung wie Links.

    Der Nichtgehirngewaschene wird in einem Zusammenschluss oder einer engen Zusammenarbeit zwischen DF und PRO nichts Negatives sehen.

    Aber der Nichtgehirngewaschene ist die absolute Minderheit.

    Der Gehirngewaschene wird bei einer Zusammenarbeit beider Parteien nicht daran denken, dass sich ehemalige Mitglieder von NPD oder DVU in ihren Anschauungen geändert haben, der Gehirngewaschene wird den ehemaligen NPD und DVU-lern nie glauben, dass sie nur Mitglieder in genannten Parteien waren, weil nichts anderes da war, wo man sich als Patriot politisch betätigen konnte, ja, der Gehirngewaschene wird nichtmal glauben, dass man auch als erklärter Nicht-„Nazi“ jemals NPD oder DVU oder auch REP-Mitglied oder -wähler sein konnte.

    Anstatt uns darauf zu versteifen und dabei Kraft zu verschwenden, den Gehirngewaschenen ihre, teils begründeten, teils unbegründeten, Ängste zu nehmen, sollten „wir“ und auch „unsere“ Parteien die Realitäten so nehmen, wie sie sind:

    Ein Gehirngewaschener wird nie eine Partei mit Diffamierten, mit Geläuterten oder mit Nie-Gewesenen aber zum „Nazi“ fremderklärten „Nazis“ wählen.

    Der Gehirngewaschene braucht eine „saubere“ Partei wie DF.

    Der Freie Bürger kann sich seine Partei nach Programm wählen, und das wird er auch tun.

    Es ist gut so, wie es ist:
    DF und PRO sollten getrennt marschieren aber wenn es an der Zeit ist, gemeinsam gegen die Volksverräter „zuschlagen“.

    Dazu genügt es, sich gegenseitig nicht zu lieben aber respektieren sollte man sich.

    Wie gesagt, gegenseitig die Wähler klauen kann man sich eh nicht, das Wählerprofil ist zu unterschiedlich.

    Ps: Wer sich etwa angesprochen fühlen sollte…es liegt mir fern, zu beleidigen.
    Ich sage nur nüchtern meine Enischätzung der Lage.

  170. Beisicht ist gemeinsam mit Rouhs,Bundesvor-
    sitzender der Bürgerbewegung Pro Deutschland.
    Mit dem Unterschied.Der einzige Landesverband
    ist Berlin.
    Beisicht ist auch im Vorstand von Pro Nrw.
    Ob das alles so durch die Basis auch gedeckt ist,bleibt dahin gestellt.
    Kommt mir vor,wie bei dF,mehr Postenschacherei
    als wie Basisarbeit!

  171. Wenn PRO diesen lächerlichen Brief nicht geschrieben hätte, wäre die ganze Diskussion nicht von Neuem aufgeflammt.
    WARUM wurde so ein Brief geschrieben?!!!
    Will man wirklich eine Zusammenarbeit so kurz vor den Wahlen einpeilen?
    Man will nur DIE FREIHEIT im schlechten Licht darstellen!
    Schon das spricht für gute zukünftige Zusammenarbeit.

    Wie wäre es, wenn PRO zuerst unter sich zusammenarbeitet? Man hört immer wieder, dass sogar unter PRO Bewegungen die Kooperation schwierig ist.

    Wegen Kindergarten..
    Es wäre eventuell einigen hier lieber, wenn die Leute, die FREIHEIT unterstützen, sich nicht mehr zu Wort melden. Dann würden die PRO besser aussehen. Wenn man aber versucht zu erklären, warum die Zusammenarbeit nichts bringen würde, dann ist man Kindergarten.

    Der Kindergarten wird weiter gehen bis PRO endlich aufhört zumindest hier gegen DIE FREIHEIT zu stächeln. Auf ihrer Platform können die schreiben, was sie wollen. Es interessiert mich nicht.

  172. #204 Carsten H. (06. Sep 2011 23:30)

    Ich habe immer gelernt wer Offene Briefe schreibt will gar nicht mit einander reden. Das ist nur Stimmungsmache.

    Natürlich ist es das.

    Beisicht erwartet ein Debakel für Pro Deutschland und versucht jetzt dem Fähnlein Fieselschwein eine Argumentionshilfe zur Hand zu geben. Das ist umso verwunderlicher, da Pro Deutschland vor Wochen noch laut herumgetönt hat, dass es ihnen aus eigener Kraft möglich ist ins Abgeordnetenhaus einzuziehen. Dieses Vorhaben stellt sich als nicht realistisch heraus. Nun gilt es in einer Aktion verbrannte Erde der Freiheit einen maximalen Schaden zuzufügen, indem Verbindungen hergestellt werden, die noch nie vorhanden waren.

  173. @206

    Nun die Freiheit greift jedoch genau diese Punkte auf und verteilt „gelbe Rosen“.

    Arbeit soll sich wieder lohnen. Haben diese Personen aus dem Dunstkreis der FDP und aus dem Hinterzimmer-Millieu der CDU gesagt. 16 Jahre haben Sie regiert. Immer wieder „rechts“ geblinkt, nichts gemacht. Kriminelle Ausländer raus gefordert – nicht gehandelt.

    Fleißige schwer arbeitende- jedoch leider gering bezahlte Leute haben von uns Bürgern gerne Trinkgeld bekommen. Für ihre Dienstleistung. Für ihre Freundlichkeit. Von uns. Die CDU/FDP hat die Steuerfreiheit der Trinkgelder nie abgeschafft. 16 Jahre haben sie regiert. Also die Liberalen – jene die Angeblich für weniger Bürokratie und weniger Steuern stehen und für den kleinen Mann da sind.

    Wer hat die Steuerfreiheit der Trinkgelder eingeführt ? Der „Kriminelle Ausländer raus – aber schnell“ Schröder. Er hat also dem kleinen Mann sein Trinkgeld gelassen, daß der TRinkgeldempfänger von uns allen freiwillig bekommt und auch bekommen soll, denn schließlich hat er uns gut bedient. Trinkgelder sorgen dafür das sich Arbeit also wieder besser lohnt. Die Liberalen haben seit sie regieren doch Bürokratie aufgebaut, Transferleistungszahlungen wie z.B. den Unterhalt ohne Gegenleistung um 23% erhöht.
    Während der Arbeiter mit 1% Lohnerhöhung abgespeist wird, wird der HartzIV Apperat mit Bildungsgutscheinen etc. durch die FDP und CDU wieder aufgebläht.
    Das würden wohl nicht mal die Linken („Fremdarbeiter stoppen-Lafontaine) fertigbringen.

    Liberal heisst nicht nur Mogelpackung, sondern fördert auch die Multi-Kulti Gesellschaft, weil ein gewisser sozialer Ausgleich (gemeint ist der Ausgleich für den kleinen fleißigen Arbeiter) eben die Solidarität unter Deutschen fördert- die wir leider immer weniger haben. Warum wohl ?

    Ganz ehrlich: Diese Parteien sind doch nur noch die reinste Lobbywirtschaft.

    Dieses Distanzierungsgesabbere nervt. Kein Wähler hat Lust auf endlose Programmdebatten und Unterschiede im Millimeterbereich. Die Unterschiede zwischen Konservativen, DF und PRO etc. interessieren keinen, außer vielleicht die 204 Kommentarschreiber.

  174. Also angesichts der in den letzten Tagen bei PI offenkundigen albernen und schon fast kindlichen gegenseitigen Anfeindungen, nebst Beleidigungen und Mißgunsterklärungen mal zur einen, mal zur anderen Partei oder zu Personen, verbietet es sich in der Tat ernsthaft über einen Zusammenschluß von konservativen Parteien in Deutschland nachzudenken und kann man nur besorgt darüber sein, in welcher absurden und zerstrittenen Situation sich die konservativen Kräfte in Deutschland befinden.

    Das Ganze ist nur noch peinlich und Sinnbild der Identitätskrise und Zerrissenheit der konservativen und antiislamistischen Kräfte und bestes Bsp. dafür, wie in Deutschlands Geschichte und auch wieder aktuell eine absurde Kleinstaaterei und unnötige Bruderkriege bis hin zu persönlichen Animositäten das Große und Ganze immer wieder verhindern.

    Dann braucht man sich auch wirklich nicht wundern, wenn eine Handvoll konservativer Parteien jede für sich in tiefer politischer Bedeutungslosigkeit vor sich hindümpeln.
    Aus meiner Sicht macht die DF einen großen politischen und wahltaktischen Fehler, sich als angebliche konservative Partei auf das Thema Islamisierung so derart zu fixieren und dieses in den Vordergrund zu stellen, weil dieses Thema in Deutschland eben zum einen nicht wirklich präsent ist, und man zum anderen damit sofort in die rechte Ecke gedrückt wird, was hier im Lande absolut fatal und politisch tödlich ist.

    Das Problem ist dabei nicht allein die Ignoranz und die Abwehr der Politik und ihrer gleichgeschalteten Medien auf die von Sarrazin angestoßenen Themen, sondern vor allem, daß die Mehrheit der Bürger zum einen vom Multi-Kulti-Wahn gar nicht direkt betroffen ist und daher auch keine unmittelbare Gefahr im Thema Islamisierung erkennt, sondern ganz andere unmittelbare und direkte Probleme, Sorgen und Ängste hat, nämlich die vor dem sozialen Abstieg und dem Verlust des fleißig und mühsam erarbeiteten mehr oder weniger bescheidenen Wohlstandes. Und dies quer durch alle Schichten, mit Schwerpunkt beim Mittelstand.

    Man hätte sich daher vorrangig massiv als bürgerlich-wertkonservative Partei positionieren sollen, die in erster Linie die ernsten sozialen und gesellschaftlichen Probleme der Bürger angeht, die diese wirklich interessieren und sorgen.

    Das Thema Islamisierung gehört jedenfalls aus meiner Sicht zumindest heute noch nicht dazu.
    Man erreicht damit vielleicht einen Teil von Antiislamisten, aber ganz offensichtlich weder die Masse der Deutschen an sich und vor allem nicht die konservativen Bürger und enttäuschten bisherigen Wähler von CDU, CSU und FDP, die ein riesiges Potential für eine wirklich neue konservative Partei wären, die aber realpolitische Themen favorisieren, weil die Gefahr für die Demokratie in Deutschland nicht sozusagen von außen droht, sondern von den eigenen Politikern dieses korrupten Staates.

    Insbesondere die DF hat hier völlig unnötig dem politischen Gegner alle propagandistischen Trümpfe in die Hand gegeben, die dieser natürlich weidlich ausschlachtet und die DF nun seinerzeit auch ganz gezielt auf ein Thema reduziert, daß kaum einen Wähler ernsthaft interessiert.

    Herr Beisicht möchte nun offensichtlich eine Art „Waffenstillstand“. Nur weswegen, weshalb und wem nützt das? Keinem und insbesondere beiden nicht wirklich. Der konservative Wähler wird nur verwirrt, die Wählerstimmen werden so verteilt, daß beide Parteien in der Bedeutungslosigkeit versinken. Wem nützt dieser Streit und auch dieses Angebot? Richtig, niemanden. Reine Polemik und heiße Luft und eine Art „Machtspielchen“ von unbedeutenden Parteien.

    Einigkeit und Zusammenschluß ist nicht in Sicht, insofern schadet jede dieser Partei nicht nur der anderen sondern vor allem sich selbst.

    Diese Zerstrittenheit der Konservativen in Deutschland ist die Stärke der Linken. Da macht zwar auch jeder was er will, aber sie haben sich wenigstens offen oder konspirativ unter dem einem politisch aktiven, bedeutsamen und von der Gesellschaft geduldeten Dach, der „LINKEN“, vereint und koordiniert.

    Offensichtlich ist dies schon seit Jahrzehnten bei den Konservativen nicht möglich.

    Armes Deutschland!

  175. Niemals! Mit Ex-NPD-lern anzubandeln ist genau so hirnrissig, wie mit Ex-SED-lern gemeinsame Sache zu machen. Finger weg!

  176. #219 Newbie111
    stell Dir mal vor, in Deutschland würde jemand auf die Idee kommen, eine Partei mit dem Namen „Die Rechten“ zu gründen. Was glaubst Du, was dann los wäre!

    Was mich immer wieder verwundert ist, daß es möglich war, eine Partei „Die Linken“ zu gründen.. Denn deren Hintergründe kennen wir aus der Geschichte!

    Ich frage mich immer wieder, warum Deutschland aus der Geschichte nicht lernt!

  177. @214

    In Berlin haben die Linken skandiert:

    „PRO, Freiheit, CDU – Lasst Rassisten keine Ruh“.

    Die Medien und die Altparteien – inklusive CDU beteiligten sich bei den „Anti-Rechts“ Initiativen. Sie differenzieren nicht zwischen „Rechts- und Rechtsextrem“. Sie beteiligen sich nicht an Inititativen gegen „Rechts – und Linksextreme“. Es gibt Gelder „gegen Rechts“ aber nicht gegen „Links“. Rechts ist alles, was nicht links ist. Für die Medien und die Altparteien ist das NPD, KONSERVATIVE; DF, PRO DEUTSCHLAND, ja am liebsten noch CDU ( siehe oben) und neuerdings wegen Sarrazin am liebsten auch noch die SPD. Doch dort sind sie vorsichtiger, handelt es sich bei SPD und CDU doch noch um zwar schrumpfende -aber immerhin noch maßgeblich im Prozess beteiligte Volksparteien.

    Fazit: DIE DF wird fast überall zumindest als RECHTS beschrieben. Und das lässt sich auch schwer leugnen. Insbesondere wenn man bedenkt, wie rechts die US-Republikaner in Deutschland von den Bürgern eingestuft werden. Kurzum: Sie kommen nicht drumherum, immer wieder mit allen Facetten der REchten ( sozialistische „Rechte“ NPD bis hin zur SPD) in einen Topf geworfen zu werden.

    Wie war das noch bei der CDU ? In der CDU war doch der DVU-Kreisvorsitzende Direktkandidat für den Wahlkreis Rügen 1. Offenbar hat die CDU weniger Berührungsängste mit der DVU/NPD als DF.

  178. Ein durchsichtiges Manöver von Beisicht.

    Erstens ist es aufschlussreich, dass er den „Appell“ unmittelbar auf den großen Erfolg der Wilders-Veranstaltung veröffentlicht, nachdem PRO zuvor wochenlang gegen die Veranstaltung Stimmung gemacht und auf deren Misslingen gehofft hatte.

    Zweitens weiß Beisicht genau, dass Stadtkewitz darauf nicht eingehen wird (andernfalls würde auch Wilders die Zusammenarbeit mit dF aufkündigen, aber das nur nebenbei, denn es gibt weitaus mehr gute Gründe für dF, nicht mit PRO zusammenzugehen), insofern ist der Appell in keiner Weise ernst gemeint. Beisicht will Stadtkewitz als störrischen Verweigerer dastehen lassen, das ist das ganze Kalkül hinter der Sache.

  179. #222 PROBayern (07. Sep 2011 00:40)
    Der Rügener wurde aber diese Woche aus der CDU ausgeschlossen,weil er seine Vergangenheit verheimlicht hat.
    (nur der Richtigkeit halber)

  180. Ich versteh eh nicht, wie PRO darauf kommt, irgendwie die gleiche Richtung wie DIE FREIHEIT zu vertreten?! Spinnen die? DIE FREIHEIT hat NICHTS mit irgendwelchen ewiggestrigen PRO-lern, NPD-lern, SED-lern und 68-ern gemein. Punkt!

  181. Ich muss noch einmal meine Verwunderung zum Ausdruck bringen, wie allen Ernstes Molau mit dem „Hitlerjungen Helmut Schmidt“, Ex-NSDAP-Mitgliedern in CDU und FDP oder mit dem Ex-DKP-Mitglied Böhm von der FREIHEIT verglichen wird …
    Es müsste doch wirklich jeder wissen, was es für einen himmelweiten Unterschied macht, ob jemand VOR 40 JAHREN in der DKP oder VOR 2,5 JAHREN in der NPD war! 1970 war Sympathie mit dem Kommunismus eine Modekrankheit von Studenten und jungen Intellektuellen – im 21.Jhd als reifer, graumelierter Mann in der NPD zu sein, ist ein intellektuelles Armutszeugnis – den Zeitfaktor 10 mal ganz außer acht gelassen … in einer Diktatur in einer Jugendorganisation gewesen zu sein (das waren große Teile der damaligen Jugend) sagt noch viel weniger über die spätere politische Orientierung eines Menschen aus – und überhaupt in einem Ein-Parteien-Staat, einer Diktatur Parteimitglied gewesen zu sein – das war oft üblich, wenn man irgendwelche Funktionen in Staat und Verwaltung übernehmen wollte … und vor allem: WER ÜBER 60 JAHRE NACH ENDE DES 2.WELTKRIEGS ALS FAST VIERZIGJÄHRIGER MANN NATIONALSOZIALISTISCHE GESINNUNGEN HEGT UND MITGLIED DER NPD IST, KANN NUT DURCH UND DURCH BRAUN – UND GEISTIG MINDERBEMITTELT SEIN!!! Und Molau ist ja nicht der einzige bei Pro …

    Ich habe den Eindruck, es könnte passieren, dass die FDP völlig zugrundegeht und eine moderne linksliberale Partei (Piraten) und eine moderne rechtsliberale Partei (FREIHEIT) ihren Platz einnehmen. Es gab schon oft in der Geschichte diese Aufspaltung zwischen Rechts- und Linksliberalen, vor nicht allzulanger Zeit dachten viele noch, es wäre wieder passiert, und zwar in Grüne (linksliberal) und FDP (rechtsliberal) – aber beide haben diese Rolle nicht ausfüllen können: die Grünen sind zu keiner „Öko-FDP“ geworden, sondern zu einer Öko-sozialistische-heile-Welt-Volkspartei, die FDP zu einer rein wirtschaftsliberalen, sonst poltisch korrekten Klientel- und Steuersenkungspartei — die Piraten und die Freiheit sind beide, auf völlig unterschiedliche Weise, viel liberaler und moderner

    Achja, und nochwas: dieses ständige: es wird ein Desaster für die Freiheit, Wählen bringt eh nix kann ich nicht mehr hören. Das ist völlig unproduktiv und verleitet zum Nichtstun. Jede Stimme zählt! Umfragen sind oft meilenweit daneben, 3,4,5 Prozent Unterschied zum Wahlergebnis sind keine Seltenheit – und: über 1% gibt es Wahlkampfkostenerstattung, über 3% einen eigenen Balken im Fernsehen – und alles über 1% ist sowieso ein deutliches Signal, das sehr wohl von den Etablierten wahrgenommen wird. Nicht umsonst sind nach den 2% der Piraten bei der Bundestagswahl die Internetsperren und andere geplante Einschränkungen erstmal fallengelassen worden – die großen Parteien haben immer Angst vor neuen Parteien, die ihnen Stimmen im Prozentbereich wegnehmen …

  182. o t

    Senioren-Union fordert Verbot von DDR-Symbolen

    „BERLIN. Der Vorsitzende der Senioren-Union, Otto Wulff (CDU), hat ein Verbot von DDR-Symbolen in Deutschland gefordert. „Wir sollten uns an den Gesetzen ehemaliger Ostblockstaaten orientieren und für den Gebrauch von Symbolen sozialistischer Diktatur strikte strafrechtliche Normen einführen wie nach dem Krieg auch bei Nazi-Insignien“, sagte Wulff.
    Das CDU-Bundesvorstandsmitglied warnte, Verharmlosung und Nichtwissen der DDR-Diktatur würden bereits beginnen, wenn gedankenlos mit den Symbolen des Unrechtsstaates umgegangen werde. „Kostümierte Grenzsoldaten und Volkspolizisten sind für die Opfer von Bautzen ein Schlag ins Gesicht“.
    Mittlerweile komme ihm der „Kommerz-Rummel“ am Checkpoint Charly in der Mitte Berlins, an dem als Grenzsoldaten verkleidete Schauspieler Touristenpässe abstempeln, wie ein „Disneyland des Kalten Krieges“ vor, mit dem die Opfer der DDR-Diktatur verhöhnt würden.
    Auch Knabe fordert Verbot
    Auch der Direktor der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen, Hubertus Knabe, hatte anläßlich des 50. Jahrestages des Mauerbaus kritisiert, er kenne kein anderes Land, in dem man in den Uniformen einer gestürzten Diktatur herumlaufen könne.
    Die Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) sei deswegen gefordert, die rechtlichen Voraussetzungen für das Verbot zu schaffen. „Es wäre gut, wenn die Erinnerung an den Mauerbau nicht nur aus Sonntagsreden bestünde, sondern auch in Taten münden würde”, sagte Knabe.“

    http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M50e60316ed2.0.html

  183. Nazis wie Molau sind mir wirklich zuwider, selbst wenn er seine NPD-Mitgliedschaft inzwischen bereut (aus welchen Gründen auch immer. Er ist ja seinen Worten nach der NPD beigetreten um ebendiese zu verändern hahahaha). Wenn ich so eine Vergangenheit hätte, würde ich mich beschämt in die hinterste Ecke verkriechen und mein Maul halten. Nicht so Molau, reißt seine Nazi-Fresse weiterhin auf und erwartet dafür auch noch Verständnis. Und PRO küßt ihm den Arsch. Guten Appetit und gute Nacht!

  184. Es profitieren die etablierten Parteien, die den oben beschriebenen Vorgang weiter beschleunigen werden und eine extremistische NPD, die diesen etablierten Parteien als kontrollierte Opposition sehr zu Passe kommt.

    Es kann der Opposition weniger zu Passe kommen, da die NPD keine bedeutenden Stimmenzuwächse erhalten hat. Desweiteren frage ich mich bei solchen Statements immer wieder ob Menschen eigentlich wissen was extremistisch ist und auch hier gegen gültige Parteien schießen.

    Die NPD ist von staatlichen Stellen infiltriert und kontrolliert und mit ihrer NS-Nostalgie nicht gefährlich.

    Diese Aussage sollte man doch bitte anhand von Beweisen und Belegen erst einmal darlegen.

    Nun ist es ein sehr nettes Anbiederungsschreiben. Ich erkenne auch hier, dass man versucht Macht zu erlangen und haben zu wollen. Es ist egal was ich mir durchgelesen habe, nicht eine der sogenannten Parteien oder es wollende hat im Parteiprogramm stehen, dass viele Dinge wieder auf Null gesetzt werden müssen und vor allem das alte Seilschaften bestraft werden. Das man jene anklagt die Deutschland in den Ruin jagen mit immer mehr Gewalt. Stattdessen lamentiert man über andere Parteien wie die NPD und Konsorten.

    Heute sollte eine Partei dafür stehen:

    Politiker in Haft zu nehmen und vor Gericht zu stellen, die dem deutschen Volk Schaden gebracht haben, auch ehemalige Politiker.

    Richter zu entlassen die von Lobbyisten getragen werden und ihrem Eid nicht Folge leisten und somit nicht unabhängig Recht sprechen

    Beamte zu entlassen die mit Willkürmanier über das deutsche Volk entscheiden

    Gesetze und Verordnungen zurück zu nehmen die geschaffen wurden um Deutschland zu schädigen.

    Dazu müsste eine Partei stehen. Kann sie aber nicht. Warum nicht….?? Sobald diese mit an der Regierung sind, werden sie mundtot gemacht, sie werden eingekauft von den Lobbyisten, sie lassen sich bestechen und es sich gut gehen.

    Selbst wenn es eine gibt die solche Ziele durchsetzen will, sie wird es nicht schaffen, da unser Wahlsystem immer dafür sorgt das die gleichen Parteien an der Macht bleiben. Alle anderen sind Witzfiguren in deren Augen.

    Es gab mal einen Politiker der hat mit dem Schuh auf das Rednerpult gehauen… wer war das noch gleich…?? Heute sind es nur noch abnicker im Deutschen Bundestag.

  185. o t

    Wann endlich fliegen die Türken aus der NATO ?? :mrgreen:

    Türkei droht Zypern in Streit um Gas und Gaza mit Marine

    „Der türkische EU-Minister Egemen Bagis hat dem EU-Mitglied Zypern mit einer militärischen Intervention im Streit um Gasvorkommen gedroht. In einem Gespräch mit der regierungsnahen Zeitung „Zaman“ stellte er den Einsatz der türkischen Kriegsmarine in Aussicht, falls Zypern in einigen Wochen wie geplant Probebohrungen über vermuteten Erdgasvorkommen im Mittelmeer vornimmt.

    Auf die Frage der Zeitung, ob die Türkei ihre Marine einsetzen würde, um Bohrversuche vor Zypern zu unterbinden, sagte Bagis: „Das ist es, wofür wir die Marine haben. Wir haben unsere Soldaten dafür trainiert; wir haben die Marine dafür ausgerüstet. Alle Optionen sind auf dem Tisch, alles kann passieren.“

    Die Drohung kommt wenige Tage, nachdem Außenminister Ahmet Davutoglu „Vorkehrungen“ ankündigte, „um die Bewegungsfreiheit im östlichen Mittelmeer zu gewährleisten“…

    http://fakten-fiktionen.de/2011/09/06/turkei-droht-zypern-in-streit-um-gas-und-gaza-mit-marine/

  186. Mit Pro kann die Freiheit nur verlieren. Die Freiheit hat von Anfang an darauf geachtet, dass sie nicht die geringsten Berührungspunkte zur Neonaziszene hat, Pro nicht. Deshalb mag zwar Pro noch lange keine Neonazipartei sein, gewählt werden die deswegen aber trotzdem nicht. Und wenn der Herr Beisicht meint, Gespräche könnten nicht schaden, dann fragt sich nur, wem die nicht schaden? Der Freiheit können die sehr wohl schaden. Leider ist der Pro-Zug durchgefahren, das lässt sich aber nicht mehr ändern.

    Und wenn man auch noch berücksichtigt, was für ein Pro-inspirierter Schmutzkübel kürzlich hier über die Freiheit ausgekippt wurde, machen Gespräche doppelt keinen Sinn.

  187. #69 Anti-EU (06. Sep 2011 21:01)

    Für mich persönlich gehen ehemalige NPD-ler genauso wenig wie ehemalige SED-ler oder KPD-ler o.ä., das sind nunmal keine Demokraten!…….

    ,

    …..und können auch nie welche werden, oder was?

    Der Vorsatz “ehmalige“ sagt doch schon alles. Und zwar dass sie es mal waren und nicht mehr sind.

    Heisst dass etwa,dass Muslime, die zum Christentum konvertiert sind, trotzdem in ihren Augen “Ex-Muslime“ sind und es dann auch immer bleiben werden? Ergo haben solche dann auch nichts in Kirchen zu suchen, oder was?

  188. #236 Ghost (07. Sep 2011 02:32)

    Was für ein Schmarrn! Es ist ja wohl ein riesengroßer Unterschied ob man als Muslim geboren oder als Christ im Kleinkindalter getauft wird, oder ob man sich im Erwachsenenalter bewußt der NPD, SED oder KPD zuwendet!

  189. Meine Güte, warum habt ihr so viel Angst.. wir wissen doch mittlerweile alle, daß auch eine SPD sich mit der Mauermörderpartei verbinden wird… und ebenfalls mit den Grünen, die wenn man genau deren Geschichte analysiert aus einer RAF Bewegung entsprang! Ebenfalls wissen wir, daß die Medien immer dieser grün/linken und von SPD, CDU,CSU und FDP tolerierten Medienpropaganda aufspringen wird!! Wir sollten mittlerweile alle wissen, daß unsere Medien grün/links orientiert sind.

    Steht endlich zu Euren Meinungen… und habt keine Angst.. auch NPDler ändern ihre Meinungen! … Ich war übrigens früher ein Mitglied bei den Grünen, bis ich erkannte, daß Bundnis90/die Grünen der Beginn eines modernen Faschismus ist.

    Für mich zählt nur eines, daß ich endlich eine politische Alternative zu diesem ganzen CDU,CSU,FDP,SPD,GRÜNEN,LINKEN Filz bekomme!!!! Und ich bin überzeugt, daß viele Wähler meiner Meinung sind! Ich hoffe, daß die Nichtwähler endlich motiviert werden, Demokraten zu werden!

    By the way… für mich sind die Geschwister Scholl besonders Sophie Scholl ein ganz großes Vorbild in meinem Leben… konfrontiert Eure Wahlkreiskandidaten mal mit dieser Frage.. ihr werdet erstaunt sein, was man darüber zu hören bekommt… die negativste Aussage, die ich persönlich gehört habe war… wer sind diese Personen!!!

  190. #238 Realitywoman (07. Sep 2011 02:40)

    Hm, sie klingen wie ein typischer Protestwähler. Protest ist in Ordnung, aber Substanz ist notwendig.

  191. Reitet nicht immer auf die Vergangenheit rum.. wer was war… sondern schließt Euch endlich zusammen, damit der Bürger spüren kann, daß es auch andere Alternativen als grün/links gibt! Menschen verändern sich!!!

    Hier geht es nicht mehr um Animositäten.. hier geht es in Europa mittlerweile um den Kampf Kommunismus und Islam gegen Demokratie!

  192. Für die Sache – die Schaffung einer echten demokratischen Opposition in wichtigen Fragen in Deutschland und die Etablierung des für die Ausgewogenheit unserer Demokratie notwendigen politischen Gegengewichts – wären Gespräche sicher sinnvoll.
    Es gibt vernünftige Leute bei PRO – PRO hat aber gravierende Fehler gemacht und Leute in ihren Reihen, neben denen ich als freiheitlich denkender Mensch nicht sitzen möchte.
    Wer einmal rassistische Reden geschwungen hat oder auch nur mit einem Bein im halb- oder vollbraunen Sumpf gesteckt hat, ist politisch verbrannt ach wenn noch so sehr der Wandel zum freiheitlichen Demokraten behauptet wird.
    Ich kann gut verstehen, dass DIE FREIHEIT es vermeiden möchte, irgendwie auch nur entfernt mit solchen Positionen in Verbindung gebracht zu werden – sie bekämpft sie selbst.
    Alle etablierten Parteien und fast die gesammelte Pressemacht in Deutschland verkündet, DIE FREIHEIT sei „rechtsradikal“.
    Sie werden verhindern wollen, dass politische Konkurrenz erwächst, die sie zwingen kann, sich mit berechtigten Positionen wirklich auseinanderzusetzen, die ihnen ihr miefiges parlamentarisches Konsensgebäude aufmischen.

    Zwingen – und man wird sie leider zu ansatzweiser Objektivität zwingen müssen – kann man das derzeitige Establishement letztlich nur demokratisch, indem man die 5%-Hürde nimmt.

    PRO müsste glaubwürdig personnelle Einschnitte durchführen, was sie wahrscheinlich nicht so tun werden, wie es nötig wäre.
    Eigentlich sind Gespräche in der demokratischen Kultur durchaus legitim.
    Das Problem sind aber nicht Gespräche, sondern unsere derzeit gestörte demokratische Kultur.

  193. hin oder her. was wählen wir denn nun? sollte eine der neuen rechten parteien eine wahlempfehlung aussprechen: an meiner stimme soll es nicht scheitern. ansonsten wähle ich das original. kommt mal klar.

  194. Viele kleine Parteien, die miteinander kämpfen, werden nichts erreichen.

    Sie sollen zusammen arbeiten oder zumindest absprechen, dass sie miteinander nicht konkurrieren.

    Es gibt keine Zeit für Streitigkeiten.
    DIE ZEIT ARBEITET GEGEN UNS.

  195. #243 yyy123 (07. Sep 2011 03:04)
    Viele kleine Parteien, die miteinander kämpfen, werden nichts erreichen.

    Genau meine Meinung, sie sollen GEGENEINANDER kämpfen, das bringt mehr 😉

  196. #240 Realitywoman (07. Sep 2011 02:48)
    Reitet nicht immer auf die Vergangenheit rum.. wer was war… sondern schließt Euch endlich zusammen, damit der Bürger spüren kann, daß es auch andere Alternativen als grün/links gibt! Menschen verändern sich!!!

    Hier geht es nicht mehr um Animositäten.. hier geht es in Europa mittlerweile um den Kampf Kommunismus und Islam gegen Demokratie!

    Ein Zusammenschluss zwischen Freiheit und Pro wäre ein gefundenes Fressen für die Presse, die würden die „Rechtspopulisten, Rechtsradikalen, Rechtsextreme, Neonazis …“ in der Luft zerreißen.

    Das Problem von Pro ist, die haben sich nicht klar genug von der NPD Szene distanziert. Und wenn sich die Freiheit mit denen einlässt, wird deren Abgrenzung zu den Neonazis total unglaubwürdig.

  197. #244 William T. Riker (07. Sep 2011 03:10)
    #243 yyy123 (07. Sep 2011 03:04)
    Viele kleine Parteien, die miteinander kämpfen, werden nichts erreichen.

    Genau meine Meinung, sie sollen GEGENEINANDER kämpfen, das bringt mehr

    Du hast recht, ich sollte mal wieder ein Mittel für Kopfschmerzen nehmen – ich habe nämlich gerade keine.

  198. #246 felixhenn (07. Sep 2011 04:14)

    Hey, sie haben meinen Zwinker-Smiley nicht mitzitiert, sooo hab ich das nämlich nicht gemeint…

  199. #242 Jenbo

    ❓ 💡 ❗

    Wenn die Unentschlossenen und Pro’s mal etwas weiter über den internationalen Tellerrand blicken würden, steht es wohl ausser Frage das die Freiheit wesentlcih besser positioniert ist an der Seite der USA (Republikaner/Tea Party), Niederlande (PVV), Schweiz (SVP), Spanien (España y Libertad) und Schweden (Schwedische Demokraten).

    Belibt nur noch zu hinterfragen wie die Freiheit zu Frankreich (Front National) und Finnland (Die wahren Finnen) stehen.

    Aber bis zum heutigen Zeitpunkt müsste das Thema ob Pro´s oder die Freiheit doch eigentlich beendet sein! Andernfalls viel Spass in der Provinz!

    😉

  200. und natürlich zu Österreich (FPÖ) die an der Seite von Frankreich (Front National) stehen die unter Marine Le Pen vielleicht 2012 als Presdientin agiert.

    National ist eine Sache und international eine nicht weniger wichtige Aufgabe für eine Partei die über eine Provinz Wahl wie Berlin Verantwortung übernehmen will!

    Was keiner gebrauchen kann in Europa ist das gleiche Hick Hack wie wir hier sehen auch noch auf Europa bezogen!

    👿

  201. In knapp 2 Wochen wissen wir mehr, aber bei solchen Streitigkeiten wird es für keine Partei reichen, werdet endlich mal erwachsen !

  202. @#214 nicht die mama (06. Sep 2011 23:50)

    Wenn DF mit PRO zusammenarbeitet, schadet es uns allen.

    Das Problem ist, dass im deutschen Bürgerhirn seit Jahrzehnten ein pavlov`scher Reflex verankert wurde:

    Eine absolut nachvollziehbare Argumentation. Allein, diese Abgrenzerei der Freiheit und der Optimismus der Politneulinge, auf diesem Wege jetzt die Parlamente im Sturm zu erobern – all das klingt in meinen Ohren nur allzu vertraut.

    Da gehe ich nämlich gedanklich 15 Jahre zurück und sehe mein damaliges Engagement für den von honorigen, seriösen Persönlichkeiten unterstützten BFB – sowie meine völlig identische Argumentation, damals bezogen auf die Republikaner.

    „BFB? Nie gehört, wer ist das?“ – Ganz genau… Und REP, irgendwie zwar immernoch mehr oder weniger existent, hat in MVP gerade sensationell eine dreistellige Stimmenzahl eingefahren.

    Kurzum: Ich komme mehr und mehr zu der Überzeugung, daß man sich statt Abgrenzeritis einfach ein trotziges „Na und?!“ zulegen, alle im freiheitlich, konservativ, islamkritisch, nationalliberalen und sonstigen nicht-beliebigkeitsliberalen, nicht-sozialistischen Lager (also bspw. ohne die NPD, denn an solchen Parteien mangelt es in der BRD ja nun wahrlich nicht) angesiedelten Kräfte bündeln und unser Land retten sollte, statt alle zehn bis zwanzig Jahre die gleiche Aufführung mit der gleichen Erfolglosigkeit zu wiederholen.

    (Also immer dann, wenn nach dem – aus Systemsicht – „erfolgreichen“ Verschleißen und Zurückziehen patriotischer Idealisten die nächste Generation herangewachsen bzw. aufgewacht ist.)

    Stattdessen: Vereinigt euch alle, das gibt Aufmerksamkeit, dann kann man euch nicht mehr ignorieren, bleibt standfest (auch einer DF, wäre sie denn wahrnehmbar und somit gefährlich für die Pfründe des Establishments, würde der Nazi-Wind kräftig entgegengeblasen) und macht euer Anliegen zum Selbstläufer. Irgendwann ist wie bei Sarrazin der Punkt erreicht, daß infolge breiter Zustimmung aus dem Volk die Hetzer gegen euch kapitulieren müssen.

    Bei einem Dutzend Kleinstvereinen brauchen sie das hingegen gewiß nicht…

  203. Soll ich mich nun auch noch in dieses Hick-Hack einmischen? Soll in Berlin, in Deutschland eine geeinigte, demokratische, rechte Partei entstehen oder soll es weiterhin mehrere kleine Parteien geben, die sich gegenseitig in Pfanne hauen?

    Selbstverständlich hat sich eine rechte Partei klar von rechten Extremisten frei zu halten, da sie sonst in Deutschland für viele nicht wählbar ist. Wie allerdings an den „Vorbildern“ im Ausland zu sehen ist, wird sich eine freiheitliche Bewegung aus verschiedenen Strömungen zusammenfinden. Dem einen ist Islamkritik das Wichtigste, dem anderen die EU-Euro-Kritik, der Dritte lehnt vor allem den sozialistischen Habitus ab … gemeinsam ist allen das Kernprogramm der Partei und die Unterstützung des (der) Spitzenkandidaten.

    Entscheidend scheint mir nicht eine „Fusionitis“, sondern dass sich die Parteiführungen nun im Umfeld von ‚Die Freiheit‘ Grösse an den Tag legen, indem sie sich entschliessen, dieser einen Richtung zu folgen zum Zwecke des gemeinsamen Zieles: Einzug ins Parlament. Es sag ’s gerne nochmals: Es gilt mehr als 5% zu erreichen, als Anfang.

    Nur gemeinsam wird es in Berlin zu schaffen sein, dass demokratisch-rechte Position im Berliner Abgeordnetenhaus vertreten sein wird. Sonst werden sich am Wahlsonntagabend die Verlierer unter „Andere“ wiederfinden. Nur weil zu vielen die Nase ihres Gleichgesinnten gerade nicht gepasst hat – das wäre doch echt schade!

    Wowereit und Künast könnten sich unangefochten gegenseitig auf die Schulter klopfen, weil keiner in Sicht bleibt, der eine andere Position vertreten kann. Also einigt Euch! Es gilt diese Wahl erfolgreich zu bestehen.

  204. Übrigens ist es nicht DIE FREIHEIT die Pro bekämpft… DIE FREIHEIT hat sich einmal klar distanziert, das war’s, Punkt.

    Dem aufmerksamen Leser von „Freiheitlich“, dem um sich selbst kreisenden Pro Was-auch-immer Blog ist es sicherlich nicht entgangen, dass Pro seit Bestehen der FREIHEIT eine bis unter die Gürtellinie gehende Hetzschlacht gegen DIE FREIHEIT führt… na Danke.

    Der Rest ist zu Genüge gesagt.

    P.S.: es ist seit Bestehen der Partei klar, dass ehemalige Mitglieder von Pro natürlich gerne zur FREIHEIT kommen können, so es passt.

    Die von so vielen gewünschte Sammelbewegung findet sich in der FREIHEIT. Aber DIE FREIHEIT will nicht nur im sogenannten „Rechten Lager“ sammeln, sondern überhaupt aus ALLEN demokratischen (!) Lagern.

    Es geht hier nicht um rechts oder links, sondern um frei oder unfrei. Alle demokratischen Menschenfreunde – keine Gutmenschen (!) – sind gerne gesehen um bei der FREIHEIT mit zu machen und eine neue Politik für das 21. Jahrhundert zu gestalten.

    Dass DIE FREIHEIT sich alle Mühe gibt „sauber“ zu bleiben, kann ich nur unterstützen… sie wäre sonst für einen Großteil politisch Interessierter nicht interessant und hätte keine Chance mal auf 20% zu kommen… und das ist das Ziel.

    DIE FREIHEIT ist nicht der „rechte Traum“ um endlich alle im letzten oder vorletzten Jahrhundert stecken gebliebenen Reaktionäre zu vereinen, noch hat sie Platz für Revisionisten oder Ausländerfeinde.

  205. Endlich mal klare Worte von Herrn Beisicht.

    Auf Grund der doch unterschiedlichen Positionen beider Parteien kann es nur auf eine Koalition bei den Wahlen und eine Bündelung der Kräfte hinauslaufen.

  206. „Beisicht soll erst mal in seiner Partei die ehemaligen NPD´ler rausschmeißen.“

    Dann aber sollte das projüdische Milieu ebenfalls seine Ex-NPDler rausschmeißen und vor allem die Zusammenarbeit mit der Antifa beenden.

  207. #130 fritzberger78 (06. Sep 2011 22:03)

    „Weltoffenheit“ ist wohl nicht gerade das beste Wort für eine Partei, die wie keine zweite Bekannt dafür ist Menschen auszugrenzen, Mitglieder keine Stimmrechte gibt, sich kaum auf die Straße traut und ihre Veranstaltungen für zahlungskräftige Schafe an geheimen Orten austrägt.

  208. #255 ottoDd (07. Sep 2011 08:19)
    Freiheitlich ist eine Güllegrube. Ich bringe es nicht mehr fertig deren Dreck zu lesen. Diese bürgerfernen Parteipolitikschlammschlachten haben mir beinahe jede Sympathie für PRO genommen. Molau ist bei mir ganz unten durch.

  209. Wer ein ehemaliges Mitglied der DKP in seinen Reihen Duldet hat kein Recht auf Ex-NPD Mitglieder herabzuschauen.

    Von der anfänglichen Begeisterung für die Stadkewitz-Partei ist viel Verflogen.

    Was ist das für ein Verein, der kaum Wahlkampf betreibt, Vorstandsmitglieder ohne deren Wissen austauscht, die Front der freiheitssuchenden Konservativen spaltet und dessen Vorsitzender statt Würstchen im Wedding zu grillen lieber vor dem WTC spricht?

    Ich wünsche sowohl der FREIHEIT als auch PRO alles Gute, ich bin Dankbar für jeden Islamkritischen und Freiheitsliebenden Bürger der die „res publica“ hochhält.

    Aber die Zeiten für „Getrennt Marschieren und Gemeinsam Schlagen“ sind seit Waterloo vorbei.

  210. wir werden niemals die perfekte Partei finden und haben. Konkurrenz belebt das Geschäft – nichts destotrotz ist eine Zersplitterung auf Dauer möglicherweise tödlich.

    Es gibt noch andere Parteien und Bewegungen die in weiten Bereichen die Lücke versuchen zu füllen die die CDU mit ihrem immer stärkeren Linkdsdrift geöffnet hat.

    Was ist mit den „Konservativen“ oder „der Vernunft“. Oder die Aktion „linkstrend stoppen“ in der CDU, selbst CDU nahe Vereinigungen sehen sich nicht mehr von der CDU vertretten. Diese unterschiedlichen Parteien und Bewegungen haben unterschiedliche Kompetenzen die es zusammenfassen gilt.

    Wir brauchen eine breite bürgerliche Partei – die natürlich relativ im Vergleich zu den Blockparteien rechts steht. Aber auch nur weil die Blockparteien sehr weit links stehen.

    Wir müssen uns alle gemeinsam gegen das Abtrifften in diesen pseudodemokratischen Sozialismus wehren. Nicht der Staat ist die Seeligkeit.
    Und ich persönlich halte Stadtkewitz nicht für einen machtbessesenen Karrieristen sondern für einen verantwortungsvollen integren Mann. Aus diesem Grund wird er das Gespräch mit Pro und anderen mit Sicherheit nicht ausschließen. Da stehen eher Prinzipien. Manche müssen sein, aber auch Prinzipienreiterei bringt uns nicht weiter.

    Was spricht gegen Wahlbündnisse ?
    Es muss ja nicht wie bei „Bündnis90″/die Grünen sein – dass dann nur noch machtbessesene Rote übrigbleiben

  211. 1. „Die Freiheit“ ist eine notwendige Partei mit einem guten Konzept, zumindest in der Theorie. DF ist konservativ, bürgerlich, rechtsliberal, genau das, was wir brauchen. Man merkt, daß Stadtkewitz und Doll beide bei der CDU waren. Das sind Leute, die wir brauchen. Bei mir steht sie ganz oben auf der Liste wählbarer Parteien.

    2. Die Pro-Bewegung ist knallrechts und hat – abgesehen von „Islamkritik“ – mit DF nicht viel zu tun. Es ist gut, daß es die Pro-Bewegung gibt, und man kann ihr nur wünschen, daß sie einige Prozentpunkte erhält, aber sie vertritt ein völlig anderes Weltbild als DF.

    3. Daß Wilders DF lobt, ist schön, aber wer DF nur wählen möchte, weil Wilders ihr den Halal-Stempel aufgedrückt hat, der sollte einmal tief in sich gehen. Man sollte selbst auf genügend Gründe kommen, DF zu wählen, nicht, weil Wilders sie mag.

    4. Trotzdem gilt es Kritik zu üben an DF. Der Wahlkampf in Berlin ist viel wichtiger, als irgendwelche Vortragsabende mit Wilders und Spencer zu organisieren. So etwas hätte man NACH der Wahl tun können. Auch der Flug nach NY wird keine einzige Wählerstimme mehr bringen. Hier wäre mehr Bodenständigkeit wünschenswert gewesen. Schade, daß DF in dieser Hinsicht zu Luftschlössern neigt. Man kann nur hoffen, daß sie in Berlin TROTZDEM einige Prozentpunkte einfahren wird.

  212. @#255 ottoDd (07. Sep 2011 08:19)

    Übrigens ist es nicht DIE FREIHEIT die Pro bekämpft… DIE FREIHEIT hat sich einmal klar distanziert, das war’s, Punkt.

    Entweder du kennst dich mit Politik nicht aus oder lügst absichtlich.

    Von PRO gab es nie ein böses Wort gegen die Freiheit, selbst als von dieser in unflätigster Weise und dutzendfach(!) wiederholt Rechtsextremismus- und Rassismusvorwürfe gezielt über Medien verbreitet wurden.

    Stadtkewitz hatte noch zu CDU-Zeiten zahlreiche Gespräche mit Beisicht und Rouhs „per Du“ geführt, nachdem er seine eigene Partei gegründet hat, wollte er nichts mehr davon wissen.

    Von daher kannst du dein „hat sich einmal klar distanziert, das war’s, Punkt“ schön stecken lassen. Jeder, der hier auch nur minimale Erfahrung hat, weiß, dass es definitiv nicht so war und ist.

  213. #260 Peter Blum (07. Sep 2011 09:14)

    „Von der anfänglichen Begeisterung für die Stadkewitz-Partei ist viel Verflogen.“

    Ja, und zwar blitzschnell.
    Bei dem links-liberalen „Humanisten“-Kurs den Molau verbreitet, droht PRO das selbe Schicksal.
    Beide Parteien sollten inzwischen volles Anrecht auf Gelder vom „Kampf gegen Rechts“ haben.

    Der Unterschied zwischen PRO und DF beschränkt sich inzwischen fast nur noch darauf, dass PRO offener ist und erheblich mehr Erfahrung in Oppositionspolitik von unten hat.

  214. Nochmal zum Nachdenken zum Thema Molau:
    Wenn sich jemand in seiner NPD-Zeit relativ zum Parteikurs pro semitisch und links-liberal „humanistisch“ engagiert,
    und dann in seiner DVU-Zeit relativ zum Parteikurs pro semitisch und links-liberal „humanistisch“,
    und dann in seiner PRO-Zeit relativ zum Parteikurs ebenfalls,
    was für eine Haltung vertritt dieser Mensch?

    #263 Gutenberg (07. Sep 2011 09:42)

    Freiheitlich ist für viele de facto der Parteiblog. Und dort ist man deutlich gegen DF.

    #262 Schnarchbär (07. Sep 2011 09:40)

    PRO ist alles andere als „knallrechts“. Die waren mal rechts. Im letzten Jahr haben sie soweit zu DF aufgeschlossen, dass der kaum noch Luft zum Atmen bleibt. Als Parteistratege mag man das toll finden. Für den Wähler ist es doppelter Mist.

  215. @ #265 kt (07. Sep 2011 10:20)

    Was sind für Sie die Kriterien, nach denen Pro inzwischen zu DF aufgeschlossen haben soll?

  216. #211 Waterlilly (06. Sep 2011 23:43)

    PRO existiert schon länger und größere Erfolge wurden nicht beobachtet.

    Ich kenne jetzt die spezielle Aufteilung zwischen PRO-Köln, PRO-NRW und PRO-Deutschland nicht, aber PRO-Köln sitzt im Kölner Stadtrat und einigen Gemeinderäten. Das ist mehr, als andere, länger existierende Kleinparteien zu Stande gebracht haben.

    Ich war bei DF in NRW nur bei den ersten Treffen in D´Dorf und noch 2 Treffen in K zur Gründung dabei, bin (noch) kein Mitglied, fand aber die Atmospäre bei den Treffen gut, auch die Offenheit für verschiedene Denkrichtungen.

    Nun war mein Ansatz aber auch nicht in erster Linie die Islamkritik, sondern „Direkte Demokratie“, „EU/ro-Wahnsinn“ und „Geldsystem“
    Und da finde ich mich zur Zeit eher bei DF wieder als bei PRO.
    Die öffentliche Wahrnehmung läßt jedoch die Positionen, die die Wählerstimmen bringen könnten (und das sind in Deutschland nunmal traditionell die Themen Geld, Arbeitsplätze, Wirtschaft, Sozialpolitik und nicht wirklich Islamkritik und Einwanderung) nicht durchkommen und verweist immer auf die Isalmkritik als „rechtspopulistische“ Position.
    Mir perssönlich ist es herzlich egal, wie mich meine Umgebung einsortiert (deswegen werde ich nie die große Karriere machen können), aber alleine der Verdacht, in der „rechten“ Ecke zu stehen, löst bei vielen Unbehagen aus. Und dann noch nachher dazu zu stehen, eine „rechtspopulistische“ Partei gewählt zu haben, ist für viele eine Überforderung, die mit dem Duckmäusertum aufgewachsen sind.
    Deswegen wird eine vorwiegend offen islamkritische Partei, so wichtig die auch im pol. Spektrum ist, nie über den Randstatus hinauskommen.
    Dabei ist die Vergangenheit der Funktionäre egal, der Polizistenverprügler J.F. wurde schließlich auch Außenminister und der RAF-Anwalt Schily Innenminister.
    Was wir aber ganz dringend brauchen, ist eine von allen wählbare Bürgerbewegung, die z.B. das Politbarometer (66% gegen den Rettungsschirm und die EU) und den echten Frust in den Foren und Komm.bereichen (WO, ganz aktuell heute; SPON; Zeit usw.) aufnehmen kann. Da sehe ich weder PRO noch DF, die DF ist durch die Islamdebatte schon fast verbrannt (leider!), auch wenn man Gegendemonstranten, die durchgestrichene Bundesadler tragen, natürlich nicht ernst nehmen kann.

    Wenn also den Funktionären und Mitgliedern der Klein(st)parteien Deuschland am Herzen liegt (den Blockparteien ist es egal), dann setzen die sich zusammen und gründen gemeinsam diese Bürgerbewegung, wobei der Parteivorsitz nicht bestimmt wird („Bouhs würde für Stadtkewitz verzichten“, hat das was mit Demokratie zu tun?), sondern von den Mitgliedern gewählt.
    Außer REP, BIW, PDV, FD, PRO Zentrum kämen noch diverse in Frage
    http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_politischen_Parteien_in_Deutschland
    Dann wären „Sonstige“ plötzlich eine Stimme, würden von den Medien ernst genommen und hätten die 5% locker in der Tasche.
    Daß es da Flügel gibt, ja meine Güte, selbst die SPD leistet sich die Fast-Kommunisten und den „rechten Seeheimer Kreis“, und, schadet denen das ? Das ist ein Luxusproblem einer etabierten Partei, da wollen wir erst hin, und das können wir nur gemeinsam.

    Wenn wir die Rettungsschirme und den ESM nicht verhindern, brauchen wir uns um Islamkritik keine Sorgen mehr zu machen. Brüssel wird uns keine direkte Demokratie mehr gestatten, der Zug ist dann abgefahren, Islamkritiker oder EU-Gegner werden dann als Kriminelle behandelt werden.
    Deshalb: First things first !!!!

    Erst direkte Demokratie, dann die Minarettabstimmung. Nicht ungekehrt.

  217. Der Islam muss weg bzw. nachhaltig in seine Schranken verwiesen werden. Das ist das Ziel! Ich wähle die, von denen ich den Eindruck habe, dass sie am meisten dagegen bewirken wollen und können.

    Die DF will es vermutlich, aber sie wird es nicht können.
    Mit „schöngeistigen Reden“ ist es jedenfalls nicht getan, und auch nicht damit, mit dem Finger auf Gleichgesinnte zu zeigen, die mal etwas anders gedacht haben.

    Mein 2. Ziel ist, die Bürokratie und die Bevormundung der EU zu stoppen.
    Wer das am besten will und kann weiss ich noch nicht.
    Die etablierten Parteien wollen und können es offensichtlich nicht.

  218. #265 kt (07. Sep 2011 10:20)
    Nochmal zum Nachdenken zum Thema Molau:
    Wenn sich jemand in seiner NPD-Zeit relativ zum Parteikurs pro semitisch und links-liberal “humanistisch” engagiert,
    und dann in seiner DVU-Zeit relativ zum Parteikurs pro semitisch und links-liberal “humanistisch”,
    und dann in seiner PRO-Zeit relativ zum Parteikurs ebenfalls,
    was für eine Haltung vertritt dieser Mensch?

    Molau soll Anthroprosoph sein. Von daher würde ich mich gerne mal über seine Motive unterhalten.
    Ich kann mir nicht vorstellen, dass er je ein „Nazi“ war.

  219. Was mir an DF nicht gefällt ist, dass sie sich für Muslime geöffnet hat. Nein das ist nicht der Weg. Es gibt nur zwei Wege aus dem islam einen Friedlichen und einen weniger Friedlichen. DF mag zwar höhere Schichten besser ansprechen und besser im Zeitgeist boren, doch geht sie mit dem Thema Islam zu lasch um. Wir brauchen eine breite Bewegung, wenn ich Nazikeule schon innerhalb von DF lese, wird mir schlecht. Das dumme geklüngel würde weiter gehen, wie die Grünen es in den 80er. und gegen Stoiber angefangen hatten, nein es ist reif für eine Wende leibe PRO Freiheitler. Ich als rechts autonomer werde jedenfalls nicht im Zeitgeist baden gehen. Ich erwarte von einer Rechten Partei, dass sie das Volk auf Deutsche Werte und Traditionen stellen kann. Für mich sind die Entwicklungen der letzten Jahrzehnte reine Selbstzerstörung, nichts von dem was Grün mit Modern oder 21JH. begründet hat ist aufrecht zu erhalten.

  220. #267 Danke für diese Meinung, das bestätigt, dass DF nur zur Sabotage der Islamkritischen Bewegung gegründet worden ist. Ich betrachte das als Amtlich, da dieser Kommentar von einem DF-Mitglied gekommen ist. Islamkritik gehört in die Politik und eine Partei muß her. Ich werde daher meine Unterstüzung zur Vereinigung PRO/Republikaner aufrecht erhalten, denn Geert Wilders redet sich offensichtlich in DF nur den Mund fusselig! Ich muß mich mal mit meinem REP Landespolitiker mailen nachher! Liebe PI ich hoffe, dass ihr es auch mal merkt, dass DF Geert Wilders nur oberflächlich reden lässt, Quotenqueen hatte recht.

  221. @ #267 Aktivposten (07. Sep 2011 11:04)

    SEHR; SEHR GUT!!!!!

    Bitte, sollte es Deine Zeit erlauben, mache doch einen PI Artikel zu dem Thema. Das ist der beste Ansatz seit langem.

  222. @WSD
    Danke. Ich bastele schon seit Tagen an einem Artikel zum Rettungsschirm, werde aber durch die aktuellen Ereignisse nie wirklich fertig.

  223. Politik verdirbt den Charakter, sagte meine Oma immer. Für Parteipolitik scheint das besonders zu gelten. Wenn ich sehe, wie hier teilweise alte Bekannte, die schon seit Jahren bei PI Teil einer gemeinsamen wenn auch kleinen Bewegung waren, aufeinander losgehen, nur weil manche glauben, die Zukunft hinge davon ab, ob ein ehemaliger CDU-Hinterbänkler seinen Schlafplatz im Berliner Halbtagsparlament erhalten kann, komme ich zu dem Schluss, dass es besser gewesen wäre, es gäbe überhaupt keine islamkritische Partei, sondern lieber erstmal eine breite „außerparlamentarische“ Bewegung, so wie die erfolgreichen Linken sie in den 60er und 70er Jahren aufgebaut haben, lange bevor dem ganzen mit Gründung der Grünen dann eine politische Form gegeben wurde. Ich fürchte, wir sind einfach noch nicht reif für eine eigene Partei.

  224. #275 Aktivposten

    Jep, ich denke auch, dass man als Anti-Euro-Partei bei den Wählern noch die meisten Punkte machen kann. Islamkritik alleine zieht nicht ausreichend.

    Aber mit diesem Rettungsschirm-Wahnsinn manövrieren sich unsere Star-Politiker schon von selbst an den absehbaren Abgrund.

    Die heutige Entscheidung des BVerfG war insoweit gar nicht schlecht. Es kann gar nicht gut ausgehen, aber alle nicken brav ab.

  225. Gute Idee, guter Ansatz.
    Bei der letzten Wahl in NRW habe ich mich für Pro NRW eingesetzt und auch gewählt.
    Kosequenterweise sollte sich die Pro Bewegung zukünftig von solchen Politclowns wie Brinkmann und Personen wie Molau distanzieren.
    Andernfalls kann ich die Pro-Bewegung als unseriös einstufen.

  226. Jeder aufrichtige Demokrat ist bei DF willkommen, so mein Eindruck.
    Ich habe Veranstaltungen beider Parteien
    besucht und traue DF zu sich in ganz Deutschland zu etablieren.
    PRO hätte ja auch auf die Berlinwahl verzichten können. So aber finde ich ist
    keine Grundlage für Gespräche gegeben.

  227. #112 / #134 Sebastian

    ich kann Sie verstehen und stimme Ihnen voll zu. Ich überlege ernsthaft, ob es Sinn macht, das, was DF in einem Jahr geworden ist, weiter zu unterstützen.
    Im Moment sieht es so aus, dass sich Komplizengemeinschaften gebildet haben, die jeden freien Gedanken abwürgen. Man versucht Mitglieder in Schubladen einzuteilen. Es gibt Sprech- und Denkverbote. So entsteht eine Misstrauens-Atmosphäre, die das ganze Gegenteil von dem verkörpert, was nötig wäre, um eine politische Bewegung zum Erfolg zu führen.

    #133 WahrerRuebezahl
    #267 Aktivposten

    Volle Zustimmung zu Ihren Beiträgen!!!

  228. Das Parteiprogramm der FREIHEIT hat mich überzeugt und ich bin Mitglied geworden.

    PRO war für mich nie eine Alternative. Eine Verschmelzung mit PRO lehne ich generell ab, weil die politischen Ziele beider Parteien inkompatibel sind.

  229. „weil die politischen Ziele beider Parteien inkompatibel sind.“

    Werden Sie doch mal konkret, würde mich interessieren, warum Sie das meinen.

  230. Abwarten und Tee trinken, ich bleibe dann mal bei den Republikaner, die haben den Antieurokurs von Anfang an dabei gehabt und sind zumindest für Islamkritiker offener als DF. Ich fühle mich von DF reingelegt. Linke, die mich auf Linie bringen wollen sozusagen. 50000 Besucher auf PI pro tag manche etablierten Parteien haben so viele Mitglieder. Es kann doch nicht so schwer sein, diese Themen einfah in die Parteien hinein zu tragen. Liebe PI warum schreiben sie nicht mal die REP oder andere kleinparteien an und versuchen ihr glück?
    Ich soll den Austritt aus der EU in der DF verfolgen, was ja auch mein Wille ist, aber in Sachen Islamkritik soll ich meinen Mund halten, bei den REP kann ich beides haben. Vermutlich ist DF eine geschickte inszenierung der Gründer, um einen Keil in die Islamkritik reinzuschieben. Meine Oma sagte mir immer, dass Politik das verlogenste Geschäft ist, welches ein Mensch je erfunden hat. DF ist für mich eine Mogelpackung, wenn ich in Islamkritik einen Kompromiss eingehen muß. Also müssen Islamkritiker noch mehr Themen finden und Parteien an Land ziehn. Links lässt sich das Problem Islam nicht lösen, will man eine Religion nicht, dann muß auf Breiter front, d.H. alle nicht Islamischen Strömungen sich einig werden. Links verkeilte sich jedoch wegen der NS-Zeit zu einem gefährlichen politischen Cocktail, gegen den wir erst ankommen müssen.

  231. #282 alha (07. Sep 2011 12:42)

    Komisch, beim Wahl-O-Mat habe ich DF und Pro verglichen. 22 Übereinstimmende Punkte stehen 9 gegensätzlichen Punkten gegenüber. Wo eine Partei Neutral ist, habe ich die Punkte nicht gezählt. Aber bei 22 übereinstimmenden von insgesamt 38 Themen von inkompatibel zu sprechen ist wohl falsch. Begründen Sie das doch mal, oder ist das nur ein Wunsch von Ihnen?

  232. #233 William T. Riker (07. Sep 2011 01:56)

    „Nazis wie Molau sind mir wirklich zuwider, selbst wenn er seine NPD-Mitgliedschaft inzwischen bereut (aus welchen Gründen auch immer. Er ist ja seinen Worten nach der NPD beigetreten um ebendiese zu verändern hahahaha). Wenn ich so eine Vergangenheit hätte, würde ich mich beschämt in die hinterste Ecke verkriechen und mein Maul halten. Nicht so Molau, reißt seine Nazi-Fresse weiterhin auf und erwartet dafür auch noch Verständnis. Und PRO küßt ihm den Arsch. Guten Appetit und gute Nacht!“

    Ui Ihrem appetitlichen Kommentar in Fäkalsprache: Und Sarrazin will die Inangriffnahme der Probleme der Islamisierung nicht den bösen rechten Parteien überlassen, die dummerweise h a n d e l n, sondern vertritt die Ansicht, dass die etablierten Parteien das Problem lösen müssen (die nicht handeln).

    Wie hirnrissig ist das denn? Wenn Sarrazin einen Funken von Verantwortung hätte, müsste er dann unbedingt sofort aus der SPD austreten und bei PRO eintreten. Aber nein, er lässt sich sogar noch von der BIG-Partei beschimpfen! Großartig! Molau war konsequent und hat richtig gehandelt, da können Sie ihn bespucken, so viel sie wollen!

    Und Sie halten besser die Schnauze, sonst läuft Ihr Hirn raus, um in Ihrer Sprache zu antworten!

  233. #283 TanjaK

    Denke, du möchtest sagen, dass Anhänger und Wähler von Pro und Freiheit sich kaum unterscheiden, und dies stimmt.

    Diese Abgrenzerei läuft rein taktisch und ist sinnlos.
    Auf kewils Blog oder bei Quotenqueen war es auch im Trend, sich elitärer als PI zu halten. Am Ende sind alle wieder hier gelandet.

  234. #286 Molau hat mein vollstes Verständnis. Die NPD hat ein harmloses Auftreten, da sie vollkommen vom VS unterwandert ist. So wie Linksradikale (Ex-)Kommunisten DF unterwandert haben. Jetzt müssen Islamkritiker auf Kuschelkurs gehen. NPD 2.0 auf voller verfassungsbasis, das ist für mich das letzte Mittel, aber eine Kleinigkeit, wenn man das Hufeisenmodell für politische spektren zum Verständnis nimmt. Molau wird aufgrund seiner Vergangenheit niemals eine Spitzenposition einnehmen in einem Linkslastigen System, da können wir uns alle sicher sein. Aber selbst das ‚dümmste‘ Mitglied kann eine Partei weiter bringen. Herr Molau aufgrund ihrer Vergangenheit werden sie ständig von Linksextremisten behelligt, gehen sie nicht aus der Pro, machen sie weiter und bewähren sie sich mit politischer Hintergrundarbeit, aber finden sie sich damit ab, dass sie wenn überhaupt nur einfacher Abgeordneter oder Kreistag werden. Falls hier noch ein PRO’ler da ist, warum veranstallten sie nicht mal eine Schweinefleisch Party in Sachsenhausen FFM? Oder Neu Isenburg!

  235. 238 William T. Riker (07. Sep 2011 02:39)

    #236 Ghost (07. Sep 2011 02:32)

    Was für ein Schmarrn! Es ist ja wohl ein riesengroßer Unterschied ob man als Muslim geboren oder als Christ im Kleinkindalter getauft wird, oder ob man sich im Erwachsenenalter bewußt der NPD, SED oder KPD zuwendet!

    ,

    Ich sprach allgemein. Nicht nur von denen, die als Muslime geboren wurden, sondern auch von denen, die Konvertierten. Wie zb Piere Vogel.

    Wenn er zb wieder zum Christentum konvertieren würde, würde ich dass begrüßen und nicht schimpfen.

    Wenn er sich dann für die Christen in der Welt einsetzt, würde ich dass sogar noch mehr begrüßen und nicht noch mehr darauf einschimpfen.

    Dass gleiche ist wie bei den ehmaligen NPD-Mitgliedern.

    Wenn jemand die NPD verlässt, begrüße ich dass.

    Wenn sich dann ein ehmaliger NPDLER für Demokratie und Freiheit in unserem Land einsetzt, begrüße ich dass umso mehr und schimpfe nicht noch drauf ein.

  236. #292 Ghost (07. Sep 2011 13:53)

    Was ich bei solchen Leuten vermisse, ist ein gewisser Grad an Geradlinigkeit und Verlässlichkeit. Gestern NPD, heute Demokrat, morgen SED, übermorgen Scientologe? Was soll der Scheiß? Daß sich Menschen ändern, ist zu begrüßen. Aber wenn die Glaubwürdigkeit darunter leidet, bringt das auch nicht viel.
    Daß Molau offensichtlicher Alfred-Rosenberg-Fan ist und bis 2008 NPD-Mitglied war kann ich nicht als Jugendsünde abtun.

  237. Beisichts Brief ist ein vergiftetes Präsent: er sieht die Chancenlosigkeit beider Parteien in Berlin und streckt jetzt schon den Zeigefinger auf den „Schuldigen“, eine Geste, mit der er sein eigenes Versagen kaschieren will.
    Natürlich macht es Sinn, auf Zusammenschluss zu gehen um des breiten Wählerpotentials willen! Aber keiner sollte naiv sein: Entweder ist Beisicht ein verkappter Rechtsextremer, der sich des Themas Islamisierung bedient, um langfristig alten Wein in neuen Schläuchen zu verkaufen, oder er ist wegen der Art und Weise, wie heuchlerisch und unbedarft er mit Rechtsextremisten in seinen eigenen Reihen umgeht(siehe Molau u.a.), schlichtweg politikunfähig! Und zwar deswegen, weil er nicht sieht oder sehen will, dass ohne eine klare Trennung von Extremisten in der gegenwärtigen Politiklandschaft es null Erfolgsaussichten geben wird. Immer und immer wieder! Zu pragmatischem Handeln ist Beisicht einfach unfähig! Es macht deshalb keinen Sinn, sich mit ihm einzulassen!

  238. #292 So ist es, ich habe mich allerdings auch über die PRO informiert, der Verfassungsschutzbericht von PRO ist nicht unbegründet. Die Frage ist, wie kann man Entislamisierung/ Islamkritik so betreiben, dass daraus eine Weltbewegung wert, ohne so rüpelhaft zu sein. Wenigstens ist Pro keine sozialistische Partei. Mein Vetrauen kann Pro nur durch eine Fusion mit den REP erlangen und indem PRO dann auch in keinem Verfassungsbericht auftaucht. DF kann mein Vertrauen erlangen, indem sie mir erkennbare Konzepte zeigt, wie sich die Anzahl der Muslime in Deutschland, secondär Europa, tertiär der ganzen Welt verringern lässt. Solche Sprüche wie es ist die größte oder zweitgrößte Religion will ich nicht wissen. Ich möchte keine Todesstrafen, kein Hand abhacken keine Scharia, kein Schweinefleisch oder Kuhfleischverbot haben. Ziel muß sein, dass eine Stimmung im Land aufgebaut wird, die auf dem Boden deutscher Verfassung steht, gegen den Islam, so dass solche Menschen entweder ex-Muslime werden oder auswandern. Einen politischen Antiislam muß Weltweit vor allem gegen Alquida ausgelegt sein. Kann DF ein solches Konhzept entwickeln JA oder Nein? Kann DF die zahl der Moslems in Deutschland und Europa verringern JA oder Nein? Alles andere lässt mich kalt und macht mich zum rechts autonomen REP-Sympatisanten, bis Europa in 2-5 Jahren, so Nachrichten heute morgen, Platzt!

  239. Ich fühle mich bei meiner Partei, den Repuplikanern, gut aufgehoben und hervorragend vertreten. Alle relevanten aktuellen und auch grundsätzlichen parteipolitischen Positionen (zu Islamisierung, Kultur, Zuwanderung/Überfremdung, Euro/EU, Energie, Wirtschaft, etc.) decken sich mit meiner Meinung und meinem Denken, oft sprechen mir die Rundbriefe und die Artikel in der Parteizeitung sogar 1zu1 aus der Seele.

    Mittelfristig hoffe ich auf eine engere Zusammenarbeit (und letztlich auch Fusion) von REP und Pro, zusammen mit anderen rechtskonservativ-demokratischen Kräften und bis dato ungebundenen Patrioten. „Die Freiheit“ gehört für mich nicht mehr dazu da sie von radikal-libertären Personenkreisen gekapert wurde und außer oberflächlicher Islamkritik und überliberalem Wohlfühl-Gestikus keine Lösungen für Probleme anbietet, die über den Prozeß der Islamisierung hinausgehen. Der Kulturrelativismus und Werteverfall wird von DF kaum angegriffen, gleichzeitig sind diverse Positionen im Parteiprogramm keineswegs freiheitlich: Wer z.B. die Einheitsschule fordert, Kindergartenpflicht einführen möchte und den Föderalismus bekämpft vertritt eher Zentralismus statt Freiheit.

    Ich wünsche sowohl PRO als auch DF bei der Berlinwahl viel Glück. Beide werden es brauchen. Dennoch drücke ich meine Daumen für PRO, während ich der Freiheit zumindest NICHTS Schlechtes wünsche. Sie ist nur keine Lösung für konservative Patrioten, ihre Zielgruppe ist eine andere. Wer kein Problem damit hat sich „proamerikanisch“ und „proisraelisch“ zu betiteln, aber Magenschmerzen bekommt wenn es um den Ausdruck „prodeutsch“ geht (siehe Statements von Aaron König), kann für mich keine Option sein.

  240. #263 Gutenberg

    Wenn DIE FREIHEIT von PRO nicht ständig angreifen würde, wäre bestimmt kein Wort mehr über PRO verloren. In dem Forum von DF ist PRO so gut wie nie ein Thema (aber bei PRO).
    Es gibt doch soooo viel Platz rechts von den großen linken Parteien. Es reicht doch für beide. DIE FREIHEIT ist die Mitte. PRO weiter rechts. Es ist doch in Ordnung!
    Aber wenn PRO es nicht alleine schaffen würde und DIE FREIHEIT es nicht alleine schaffen würde, würde auch die Vereinigung von den beiden NICHTS bringen.
    DIE FREIHEIT hat in kurzer Zeit und ohne viel Werbung zu machen auf über 2000 Mitglieder geschafft. Für die Meisten von denen waren nie in PRO Bewegung und für diese wäre PRO keine Alternative. Es geht gar nicht um Stadtkewitz, der nichts mit RPO zu tun haben will. Genauso geht es den Meisten Mitgliedern in DER FREIHEIT.
    Es scheinen nur PRO Mitglieder unbedingt mit DER FREIHEIT zusammen zu sein. Wie wäre es einfach in DIE FREIHEIT eintreten?

  241. #255 ottoDd

    Dass DIE FREIHEIT sich alle Mühe gibt “sauber” zu bleiben, kann ich nur unterstützen… sie wäre sonst für einen Großteil politisch Interessierter nicht interessant und hätte keine Chance mal auf 20% zu kommen… und das ist das Ziel.
    DIE FREIHEIT ist nicht der “rechte Traum” um endlich alle im letzten oder vorletzten Jahrhundert stecken gebliebenen Reaktionäre zu vereinen, noch hat sie Platz für Revisionisten oder Ausländerfeinde.

    Durch Ihr Vokabular zeigen Sie nur zu gut, wer hier in den Denkstrukturen des vergangen Jahrhunderts hängen geblieben ist.
    DF will von vornherein „ordentlich durchsäubern“. Strategie, freiheitliche Gedanken, deutsche Interessen im parteiinternen Gespräch? Fehlanzeige! Stattdessen Intrigen und Kompromittierung, bevor es eigentlich los gegangen ist.

    Das Niveau von ottoDd und anderen, die sich hier radikal pro DF äußern gibt ein gutes Bild, was derzeit von der anfangs so hoffnungsvollen Bewegung übrig geblieben ist.

    #258 kt
    #260 Peter Blum
    #263 Gutenberg

    Volle Zustimmung zu Ihren Beiträgen!!!

  242. #260 Peter Blum (07. Sep 2011 09:14)

    „Wer ein ehemaliges Mitglied der DKP in seinen Reihen duldet hat kein Recht auf Ex-NPD Mitglieder herabzuschauen.
    Von der anfänglichen Begeisterung für die Stadkewitz-Partei ist viel Verflogen.
    Was ist das für ein Verein, der kaum Wahlkampf betreibt, Vorstandsmitglieder ohne deren Wissen austauscht, die Front der freiheitssuchenden Konservativen spaltet …“

    Herr Blum, Sie haben recht. Ich stelle mir die gleichen Fragen.

    #267 Aktivposten
    #297 Bayernstolz

    Ich würde es begrüßen, wenn Sie zu Ihren Auffassungen in einen eigenen Thread eröffnen.

  243. Was wäre denn von einer Fusin BiW/DieFreiheit zu halten ?

    Man muss jetzt auch langsam an 2013 denken !!!

  244. Thomas Böhm war mal in einer kommunistischen Partei, ja. Aber vor 40 Jahren!!!

    Ich glaube jeder Ex-NPD-ler, der vor 40 Jahren in NPD war, hat bei DER FREIHEIT durchaus die Chancen Parteimitglied zu werden.

    Auch wenn DIE FREIHEIT und PRO nicht so hohe Chancen haben 5% Hürde zu überspringen, wäre es falsch nicht wählen zu gehen oder deswegen was anderes wählen. Bei etwas über 1% (und das ist schon realistisch) hat man dann die Mittel zurück für die nächsten Wahlen.

  245. #302 Waterlilly (07. Sep 2011 18:21)

    Es sind Leute wie Sie, die im Grunde nichts begriffen haben und davon gibt es bei DF (leider) Dutzende. Schon vor einem Jahr war es 5 nach 12 und Sie rufen hier Ziele aus von 1% und ein bisschen, nur um die Wahlkostenerstattung zu bekommen.

    War das Projekt DF so gemeint? Das ist jetzt das Ziel: 1% und ein bisschen? Oder ist es das Ergebnis von einem vergeudetet Jahr? Es gab am Anfang viele Idealisten und Enthusiasten, aber es wurde von Beginn an auf die Bremse getreten und zwar in allen Bereichen. Die ständigen Ausreden, das im Grunde nichts geworden ist, sind einfach nur lächerlich und auch unglaubwürdig. Es gab viele Optionen. Und das Brüsten mit den 2000 Mitgliedern geht nun schon ein halbes Jahr.

    Herrn Beisicht`s Offerte zu diffamieren ist DAS was wir NICHT brauchen, nämöich Spaltung. Alle hier im Forum und bei DF, die das betreiben, scheinen aus der Geschichte nichts gelernt zu haben. Wenn es überhaupt eine Chance gibt, dann gemeinsam!
    Es muss darum gehen, die Kräfte zu bündeln. Nur gemeinsam können wir etwas Erreichen.

  246. #303 MOS

    Sind Sie denn bei einer Partei?

    Sie können ja auch was beitragen, damit es besser läuft.

    Und Sie sind naiv, wenn Sie denken, dass eine Partei, die nicht mal 1 Jahr alt ist auf Anhieb 20 % bekommt.

    Und die Organisation in DER FREIHEIT bessert sich deutlich.

  247. #30 WahrerSozialDemokrat

    Sie sind auch eines dieser Subjekte, die nichts begriffen haben, aber zu allem Ihre Meinung kund tun.

  248. #26 Andreas61 (06. Sep 2011 20:08)

    „Ich war heute auf Spiegel Online da konnte man nach Postleitzahl sehen wer in seinem Bezirk zur Wahl steht. Die Freiheit war nicht dabei.“

    Die SPIEGEL-Seite zeigt anscheinend nur die Direktkandidaten für das Abgeordnetenhaus an!

    Hier die offizielle Seite zur Wahl mit den Wahlzetteln für jeden Wahlkreis!

    http://www.wahlen-berlin.de/wahlen/be2011/Wahlvorschlaege.asp?sel1=1052&sel2=1050

    DIE FREIHEIT ist in SPANDAU sehr wohl dabei!

  249. #304 Waterlilly

    Niemand erwartet 20% bei der ersten Wahl. Aber die Chance auf 5% für DF war am Anfang des Jahres realistisch –wenn man die richtigen Themen forciert hätte. Es gab einige Aktivisten, welche das TOP- Thema „Euro-Rettungsschirm“erkannt hatten und vor dem Reichstag zur Anti-Euro-Demo auch als Redner auftraten. Warum hat sich der Partei- Vorstand dort nie blicken lassen? Warum separierte sich DF von der sich anbahnenden Bewegung, anstatt die Führung zu übernehmen, haben Sie sich das mal gefragt?
    Anstatt sich erst einmal strategisch konzeptionell einig zu werden, hat man eifrig überall Landesverbände gegründet, um auf den bundesweiten Ansturm nach der Berlinwahl vorzubereitet zu sein. Der 3. Schritt vor dem 2.
    Ich habe einen konstruktiven Beitrag zur Berliner Wahl geleistet und nicht nur das. Es macht jedoch keinen Sinn sich zu engagieren, wenn die Geisteshaltung und viele andere Dinge nicht stimmig sind. Die Menschen haben eine guten Instinkt für diese Dinge. Ohne eine gesunde Geisteshaltung, die von weiten Teilen der Bevölkerung getragen wird, können es niemals 20% werden.

  250. DIE FREIHEIT ist die einzige Partei, die Perspektive hat. PRO hat Angst, auf der Strecke zu bleiben. Darum jetzt die charming offence.

    Warum haben in MV 47 % nicht gewählt? Weil DIE FREIHEIT dort noch nicht angetreten ist! René Stadtkewitz ist gut für Deutschland! Der weiteste Weg beginnt mit den ersten Schritten.

    Die Zeit für DIE FREIHEIT kommt erst noch!

    Wir lieben DIE FREIHEIT!

    Schalom

  251. Ich habe heute den folgenden Brief an 39 Parteien geschickt, eine Kopie auch zur allgemeinen Veröffentlichung an PI:

    Sehr geehrter (Parteivorstand)

    mit Bestürzung habe ich heute morgen das 7:1 Urteil des BVG gegen die Antragsteller zum Thema „Euro-Rettungsschirm“ zur Kenntnis genommen. Ich hoffe sehr, Sie auch.
    Im Lichte des aktuellen Politbarometers vom 01.09.2011, in dem eine sehr große Mehrheit der Bundesbürger u.a. diese Hilfen abgelehnt hat, kann diese Entscheidung nur als ein sehr deutliches Votum gegen den Volkswillen aufgefasst werden.
    Da aber, mit Ausnahme der Partei „DieLinke“, die dafür andere Ziele verfolgt, auch alle im BT vertretenen Parteien in ihrer Mehrheit diesen Hilfen zustimmen werden, ist die nach Umfragen deutliche Mehrheit der Bundesbürger endgültig ihrer Stimme in der so genannten Volksvertretung beraubt.

    Was jetzt benötigt wird, ist eine sehr schnelle, von einer breiten Basis der Bevölkerung getragene Bürgerbewegung, die sich diesem Wahnsinn entgegenstellt.

    Aus diesem Grunde schreibe ich Sie heute an. Alleine bin ich nicht in der Lage, diese Bewegung auf die Beine zu stellen.
    Wenn aber die Parteien, die bei Wahlen nur unter „Sonstige“ laufen, kurzfristig ein Parteienbündnis eingehen würden, welches laufend Anzeigenkampagnen, Demos und z.B. auch einen Generalstreik organisieren würde, könnten innerhalb kurzer Zeit wesentlich Teile der Bevölkerung mobilisiert werden.

    Ich bitte Sie daher, das Trennende und die vorhandenen Eitelkeiten in der Abgrenzung zu den anderen Kleinparteien zu vergessen und ein breites Bündnis im Sinne Deutschlands auf die Beine zu stellen, auch wenn es sicherlich erhebliche programmatische Unterschiede zu den anderen Kleinparteien gibt, sonst hätten sich diese vermutlich nicht autark gegründet.

    Hilfe, auch finanzieller Art, ist dabei von einer Vereinigung deutscher Mittelständler zu erwarten, die 200.000 Mitarbeiter mit 38 Mrd. Umsatz vertreten und einen offenen Brief an die Bundeskanzlerin geschrieben haben.

    Auch Prominente, wie die z.B. die jetzt beim BVG klagenden Professoren Schachtschneider, Starbatty usw., oder auch Hans-Olaf Henkel (der erst kürzlich eine entsprechende Partei gefordert hat), die eine Stimme in Deutschland haben, würden sich wohl eher zum Sprachrohr einer umfassenden Bürgerbewegung machen als zum Wahlhelfer einer Klein(st)partei, so sehr sich diese das vielleicht auch wünschen.

    Liest man heute z.B. die Kommentarspalte in der Welt-Online beim Thema „Schuldenkrise – Video enthüllt verborgene Ziele der Euro-Rettung“ auch nur ansatzweise durch, so sehnen sich große Teile des Volkes nach einer Bürgerbewegung, die endlich ihre Interessen und nicht die von Banken, Versicherungen oder der Europäischen Kommission vertritt.

    Mir ist klar, dass Sie so etwas wie die Teilhabe ihrer Partei in einer Bürgerbewegung nicht ohne ihre Mitglieder tun können und daß eine solche Entscheidung dauern kann. Klar ist aber auch, dass eine Entscheidung des BT im Sinne der Eurohilfen und als nächster Schritt die Einführung der von allen großen Parteien geforderten „Vereinigten Staaten von Europa“ – VSE – (die „europäische Wirtschaftsregierung“ wird das Vehikel dafür sein) ihre Partei ohnehin überflüssig macht, da die Machtzentrale in Brüssel keine demokratische Teilhabe mehr zulässt und es den Bundestag dann entweder nicht mehr gibt oder dieser keine Kompetenzen mehr hat, die zu erringen sich noch lohnen würde. Ihr Parteiprogramm, das Sie sicher gegen die anderen Parteien und Gruppierungen verteidigen wollen, wird in dieser Zukunft der „VSE“ nicht mehr (wert) sein als eine pittoreske Randnotiz.

    Ich bitte Sie daher, der Selbstabschaffung ihrer Partei entgegenzutreten und in Sinne Deutschlands zu handeln. Schnell.

    WIR SIND DAS VOLK !!! Helfen Sie uns !!!

  252. #309

    Besser hätte ich es nicht schreiben können. Bin gespannt auf die Reaktionen. Ich erwarte aber nicht alzuviel.

  253. #267 Aktivposten
    #309 Aktivposten

    Ihre heutigen Beiträge wären es wirklich Wert, jeweils in einem eigenen Thread diskutiert zu werden. Auch könnten so weit aus mehr Menschen darauf aufmerksam werden.

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