Männer in Elternzeit haben selten Frauen, auf die andere Männer scharf sind. Solche süffisanten Sätze liest man in einem Aufsatz von Michael Klonovsky über den westlichen Schrumpfmann in der WELTWOCHE 38/2011. Die Artikel von Herrn Klonovsky kann man nur empfehlen. Auch im FOCUS hat er einiges veröffentlicht, leider alles nicht online. Darum hier zwei Ausschnitte aus dem Artikel über den westlichen Schrumpfmann.

Zunächst wird der jetzige Mann mit dem früheren verglichen:

Der westliche Mann der Gegenwart ist nur noch eine Schrumpfversion seiner Geschlechtsgenossen von ehedem. Er steht nicht im Verdacht des Testosteron­überschusses, sondern eher permanent an der Schwelle zum Burnout. Um irgendetwas unter Einsatz seiner Gesundheit oder seines Lebens zu kämpfen, liegt ihm fern. Er ist so liberal, dass ihm kaum etwas Verteidigenswertes einfällt. Er glaubt, dass man über alle Probleme reden muss und sie nur so lösen kann. Befehlen ist ihm unangenehm; dem Kindermädchen oder der Putzfrau Anweisungen zu geben, überlässt er lieber seiner Ehefrau oder Partnerin. Er spricht mit anderen Schrumpfmännern in einem eigenen Befindlichkeitsjargon («Ich finde», «Ich würde sagen») und kennt weder Indikativ noch Imperativ.

Wer beherrscht heute noch Überlebenstechniken, mit denen er in der Natur über längere Zeit sein Dasein erhalten könnte? Die jahrtausendealten männlichen Verrichtungen: auf die Jagd gehen, ein Tier schlachten und ausweiden, Wölfe und Bären verjagen, den Feind abwehren, um Frauen kämpfen, neuen Lebensraum erschliessen, den Wald roden, sein eigenes Haus bauen, ein Feld bestellen, nach Erz graben, ein Schiff besteigen, um zu schauen, was hinter dem Horizont liegt, Kontinente erobern – all das existiert so gut wie nicht mehr. Der von Männern geschaffene Luxus hat den Mann überflüssig gemacht. Entsprechend hat sich die Mentalität des westlichen Mannes verändert. Wer keine Kontinente mehr zu ­erschliessen hat, der verbrennt auch keine Schiffe mehr hinter sich.

Klonovsky glaubt, daß die Frauen den früheren Mann bevorzugen und nicht die heutigen Weicheier. Am Ende des Artikels kommt er dann auf die einwandernden, virileren Männer aus vitaleren Weltgegenden:

Mag der westliche Mann inzwischen hinreichend domestiziert sein, dass er diesen Preis zahlen würde, so dürfte dies für virile maskuline ­Zuwanderer aus vitaleren Weltgegenden so schnell nicht zutreffen, von denen die kinderarmen westlichen Gesellschaften nolens ­volens immer mehr aufnehmen werden. Die Probleme sieht man heute bereits zur Genüge, von den Pariser Banlieues bis nach Tottenham oder Berlin Neukölln. Und hier beginnt die Angelegenheit amüsant zu werden, weil sich die politische Korrektheit zwischen der Privilegierung entweder der Fremden oder der Frauen entscheiden muss und beides zugleich so schnell nicht funktionieren wird.

Die Abschaffung des deutschen Mannes funktioniert aber! Das Bildnis zeigt August den Starken (1670-1733).

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89 KOMMENTARE

  1. Ja, das ist was wahres dran.
    Gestern kam ein neuer Nachbar zu uns: „Hallo, ich bin der Peter Meyer (Name geändert), der neue Nachbar. Ich wohne nebenan. Ich dachte mir ich stelle mich mal vor und habe deshalb gleich mal selbst gebackenen Kuchen mitgebracht.“

    🙂 Das hat sich wirklich so ereignet.

    Ich überlege noch, ob ich ihn gelegentlich zum Fester putzen herüber hole.

  2. Muss ich unumwunden recht geben! Dies Problem dürfte aber in der Stadt eher vorherschen wie auf dem Land!

    Meine Ältere Tochter ist jetzt 15 Sie achtet schon darauf welchen Männern sie hinterherschaut! (Für mich als Vater etwas iritierent aber Kinder werden nun mal Älter)
    Südländer (ich meine hier Moslems) gehören nicht mal ansatzweise in ihre Interessenrichtung! (zum Glück) (mit Italiener oder Spaniern hätte ich keine Probleme) Die Jungs bei uns auf dem Lande sind allerdings nicht die Karikaturen wie die oben beschriebenen!
    Die Genderisierung ist zum Glück noch nicht überall angekommen!

    Ein ertklassiger eindringlicher lesenswerter Fjordman! Uns stehen harte Zeiten bevor ! Sehr eindringliches Esay

    Fjordman Vorbereitung auf Ragnarök

    Gruß Andre
    __________________
    Patriotisch, Antiislamisch, Proisraelisch

  3. Zum Thema Männer und Frauen hier weitere schöne Aphorismen von Klonovsky:

    Man stelle sich vor, wie die Gewaltstatistik in die Höhe schnellen würde, wenn die Frauen plötzlich den Männern körperlich überlegen wären.

    Ohne seine zahlreichen männlichen Kollaborateure existierte der Feminismus heute nur im Lehrbuch der Psychologie.

    Keine Mutter glaubt an die „Gleichheit der Geschlechter“, keine Ehefrau an die „Herrschaft des Mannes“.

    Die Sentenz ganz zu Anfang gibt es auch in dieser erweiterten Form:

    „Beautiful females work less“, heißt es in einer Studie. Mit anderen Worten: Väter in Elternzeit haben selten Frauen, auf die andere Männer scharf sind.

    Zum Thema auch Klonovskys immer wieder zu empfehlender Helden-Essay:
    http://willanders.wordpress.com/2009/12/18/der-held-ein-nachruf/
    Darin diese schöne Passage:

    Solange Drachen existieren, braucht es den Drachenkämpfer, mag er auch ein unangenehmer Geselle sein. Wenngleich der Typus des Drachenverstehers (aus der Ferne natürlich) inzwischen aufgetaucht ist …

  4. # 1 Markus Oliver

    Unpassender Kommentar. Seien Sie froh, dass Ihr Nachbar freundlich mit Ihnen Kontakt aufnimmt! Auch das ist doch Teil unserer deutschen Misere: dieses autistisch-egomane Nebeneinanderher.

  5. Das Klischee, dass Frauen unbedingt auf Machos stehen, gilt ausschliesslich für die Paarungsphase.

    Anschliessend wird eindeutig der Sitzpinkler vorgezogen 🙂

  6. Ein polnischer Bekannter sorgte im westdt. Bekanntenkreis für ein wenig Empörung:

    Er hatte seine Freundin gefragt, ob sie ihn heiraten wolle. Ihre Antwort: Ja, aber ich möchte, dass wir meinen Nachnamen oder einen Doppelnamen wählen (kommt auch in Polen in Mode).

    Er: Du hast zwei Möglichkeiten – 1. Wir nehmen meinen Namen, 2. Wir heiraten nicht. Sie entschied sich für 1

  7. Klonovsky:

    Männer in Elternzeit haben selten Frauen, auf die andere Männer scharf sind.

    Falsch, andersrum wird ein Schuh draus: Männer in Elternzeit sind selten Männer, auf die andere Frauen scharf sind. Die hier, gestern abend bei BR alpha, hat einen, der nach der Geburt der Zwillinge zehn Monate Elternzeit genommen hat:

    http://www.franziska-rubin.de/

  8. Stimmt Haargenau!

    Aber das ist gesellschaftlich Trainiert.

    Den assozialen Sexismus und die wesensfremde Unterdrückung die Jungen ab dem Kindergarten in den staatlichen Umerziehungsanstalten erdulden müssen sind Pervers.

    Geht mal auf das Thema ein, schaut euch mal an wie Kinderpsychologen, Kliniken, Lehrer, staatliche Antiagressionsprograme die Seelen der Buben deformieren.

    Des weiteren werdet Ihr feststellen das in diesen Umerziehungslagern der modernen Schamanen (Psychologen) fast ausschliesslich deutsch/deutsche Kinder gequält werden.

    Es erinnert stark an die Schulen der Indianerkinder im vorletzten und Letzten Jahrhundert in den USA!

    Die Eingeborenen werden Ihrer Widerstandskraft und Ihres Selbsterhaltungstriebes beraubt, so lassen sie sich Widerstandslos auslöschen……

    Jungs sind in Deutschland ein trauriges Thema.

  9. Dazu passt ja auch die Abschaffung der Wehrpflicht – die Hälfte ist eh untauglich.

    Bald gibt es nichts mehr zu verteidigen.

  10. @ fritzberger78

    Das ist eine einfach zu erklärende Begebenheit der Evolution: Am Anfang sind „gute Gene“ gefragt, um Kinder zu zeugen, die stark genug sind, doch ab der Geburt wird der Versorger notwendig, damit Madame sich nicht allein um die Kleinen kümmern muß. Läßt sich Monsieur erst einmal in die Position des Weicheis drängen, sinkt sein Grad der Attraktivität in ihren Augen rapide ab. Anschließend werden andere „gute Gene“ gesucht.

  11. dem Kindermädchen oder der Putzfrau Anweisungen zu geben, überlässt er lieber seiner Ehefrau oder Partnerin.

    Das war in bürgerlichen Haushalten aber schon früher so, sogar in der Zeit des ausgehenden 18. Jahrhunderts. Das Hauspersonal oblag den Anweisungen der Gattin und Hausherrin. Zu ihren Pflichten gehörte es, den Haushalt zu führen und das Personal anzuleiten.

    Der Hausherr hätte sich ganz schön bedankt, wäre er damit behelligt worden.

  12. #7 Cyrk90 (30. Sep 2011 14:19)

    # 1 Markus Oliver

    Unpassender Kommentar. Seien Sie froh, dass Ihr Nachbar freundlich mit Ihnen Kontakt aufnimmt! Auch das ist doch Teil unserer deutschen Misere: dieses autistisch-egomane Nebeneinanderher.

    Ja, richtig. Ich entschuldige mich natürlich dafür. Vielleicht ist er ja so lieb sich mit mir zum gemeinsamen Strickabend zu treffen. Gleich danach können wir uns über Kochrezepte austauschen oder darüber, welche Gardinen man bevorzugen sollte (die mit dem Goldrand oder gehen auch andere?).

    Früher klingelte man beim Nachbarn und lud ihn auf ein Bier ein oder brachte es mit. Heute ist es selbst gebackener Kuchen wie bei Mutti.

    Oder vielleicht doch besser von Mutti? Wer weiß das heute schon noch so genau…

    willkommen in der schönen neuen Gender-Welt.

  13. #19 Rabe (30. Sep 2011 15:07)

    @ 17 Oliver

    Und wenn er lieber Kuchen backen will?

    Es gibt Schlimmeres!

    Dann kann er das gerne machen! Meinetwegen kann er sich auch sein Staubsaugerrohr in den Pöter stecken, das ist mir egal!

    Sagt mal bin ich eigentlich der letzte normale Mann in diesem Land?

  14. Die Meinungen zu diesem Thema gehen da wohl sehr auseinander:
    Protokoll eines Deutscharabers
    „Weniger Sex als im Libanon“
    Die Islam-Debatte hat Auswirkungen in den deutschen Schlafzimmern. Mohammed sagt, deutsche Frauen wollten nicht mit einem Muslim schlafen. Also tarnt er sich.
    von STEPHANIE DÖTZER

    http://www.taz.de/!61419/

  15. @ Wilhelmine

    Ina Deters erste Single anno 1974: Ich habe abgetrieben

    Wieso sollte es schlimm sein, wenn Bosbach aus dem aktiven Betrieb der CDU ausscheidet? Somit werden weniger konservative Wähler geblendet.

  16. #20 Markus Oliver:

    „Normal“ ist ein Gespenst, das durch ihren Kopf geistert. Tatsächlich aber ist normal, was existiert. Und insoweit sind sockenstrickende Kuchenbacker alles andere als anomal 🙂

  17. @ #20 Markus Oliver (30. Sep 2011 15:10) :

    Nein!

    Ich meine es ist in Ordnung wenn der Typ gerne Kuchen macht. Die besten Köche der Welt sind Männer. Aber mit einem Kuchen beim Nachbarn aufschlagen?

    Ich würde das unter „Nett gedacht“ ablegen und dem Mann eine zweite Chance geben. An welche Regeln soll man sich denn in dieser „anything goes“ Gesellschaft halten?

    Ist schon Schwierig.

  18. #15 Wilhelmine

    Ina Deter – Neue Männer braucht das Land 1982
    Trotz dieses Aufrufs Anno 1982 ging es wirklich nur noch bergab mit den deutschen Männern.

    Also ich dachte 1982, das die Deter genau diese neuen Männer meinte die man jetzt hat.
    Heute würde der Titel wohl lauten :
    „Neue Männer hat das Land“. 😉

  19. Passend dazu:

    „Ich habe erfahren, welche Tugenden, welchen Mut das deutsche Volk besitzt. Bei den deutschen Soldaten, die in großer Zahl starben, kommt es mir kaum auf die Uniform an und noch nicht einmal auf die Ideen, die ihren Geist bestimmten. Sie hatten Mut. Sie waren in diesen Sturm hineinmarschiert unter Einsatz ihres Lebens. Sie haben seinen Verlust für eine schlechte Sache hingenommen, aber wie sie es taten, hat mit dieser Sache nichts zu tun. Es waren Menschen, die ihr Vaterland über alles liebten – dessen muss man sich stets gewahr werden.“ – François Mitterrand

  20. Also Ihr Schlappschwänze: Haut mal wieder auf den Tisch, prügelt Euch und lernt das Kommandieren – Kompromisse, Liberalität und Kuchen sind definitiv out!

  21. Das Thema hat auch der Kabarettist Dieter Nuhr mal herrlich aufgespießt (finde nur gerade nix zum Verlinken):

    In der Story hat so ein allesverstehender, 68er Latzhosen-Vorzeigestudi seine Liebste mal mit der Frage nach Kindern konfrontiert.

    Die bescheinigte ihm dann, dass er zwar lieb, romantisch, verständnisvoll usw. sei, dass er auch gut strickt (sic!), lehnte dann aber den Kinderwunsch mit der Begründung ab:

    sie möchte nicht, dass ihr Kind die Gene von so einem Weichei bekommt! 😀

  22. #25 Peter Blum (30. Sep 2011 15:19)

    @ #20 Markus Oliver (30. Sep 2011 15:10) :

    Nein!

    Ich meine es ist in Ordnung wenn der Typ gerne Kuchen macht. Die besten Köche der Welt sind Männer. Aber mit einem Kuchen beim Nachbarn aufschlagen?

    Ich würde das unter “Nett gedacht” ablegen und dem Mann eine zweite Chance geben. An welche Regeln soll man sich denn in dieser “anything goes” Gesellschaft halten?

    Ist schon Schwierig.

    Ja, das ist es wohl wirklich, wenn man die Kommentare hier liest.

    Der Typ ist übrigens geschieden. Vielleicht hat er es einfach nicht anders gelernt. Oder seine Ex hat ihm gesagt wie er sich vorstellen soll.

    Eine zweite Chance? Na warum nicht… also da bin ich doch der Letzte… vielleicht kommt er ja wirklich zum fensterputzen rüber!

  23. #20 Markus Oliver (30. Sep 2011 15:10)

    >>Sagt mal bin ich eigentlich der letzte normale Mann in diesem Land?
    <<

    Hast du ein schlechtes Gewissen, wenn du irgendwo zu Gast bist und auf deren Toilette im stehen pinkelst?

  24. #33 Serapio (30. Sep 2011 15:44)

    #20 Markus Oliver (30. Sep 2011 15:10)

    >>Sagt mal bin ich eigentlich der letzte normale Mann in diesem Land?
    <<

    Hast du ein schlechtes Gewissen, wenn du irgendwo zu Gast bist und auf deren Toilette im stehen pinkelst?

    Mich lädt niemand mehr ein. 😉

  25. #34 Markus Oliver:

    Mich lädt niemand mehr ein. 😉

    Aha! Weil du alles vollpisst, oder weil du mit dem Bierhumpen auf den Tisch knallst?

    Tertium non datur 🙂

  26. Da ist eine ganze Menge dran!
    Man schaue sich einfach die vitaleren und aufstrebenden Länder der Erde an…
    (also fast alle! 😉 )

    #7 Cyrk90 (30. Sep 2011 14:19)
    Natürlich hat der Typ es nicht böse gemeint, hat ja auch kaum noch Auswahl und auch ich würde heute nicht mehr mit Bier (Alkohol ist unter zivilisierten Menschen, die sich kaum kennen, ziemlich out, über 25) zum Vorstellungsbesuch zu den Nachbarn gehen,
    aber KUCHEN MUSS ES AUCH NICHT SEIN!
    Da hätte er genau so gut selbst gestrickte Geschenke mitbringen können! Wirkt genauso!

    Ein Sich-Vorstellen mit Namen hätte vollkommen gereicht, finde ich.

    Der Rest findet sich, wenn man sich sympathisch ist.

    Fragt euch doch mal, warum die Grüninnen selbst nicht auf die Luschen stehen, die sie aus allen Männern machen wollen?!!!

  27. #35 fritzberger78 (30. Sep 2011 15:52)

    #34 Markus Oliver:

    Mich lädt niemand mehr ein. 😉

    Aha! Weil du alles vollpisst, oder weil du mit dem Bierhumpen auf den Tisch knallst?

    Tertium non datur 🙂

    Warum denn „oder“? 😉

  28. @ Markus Oliver: Ich muss dir schon auch Recht geben: als maskuliner Mann ist man zum Exoten verkommen!
    Wenn man in einer Frauendomäne arbeitet, fühlt man sich nicht selten als EINZIGER Mann und wird auch so behandelt, obwohl man nicht der einzige ist…!

    Ich weiß nicht, warum diese Büttel so gerne kriechen. Mein Ding ist es nicht.
    Klare Fronten und ggf. eine klare Auseinandersetzung ist mir lieber als alles Rumgeiere und Friede-Freude-Eierkuchen-Gelüge.

    Ich bin mir ziemlich sicher, dass die Schrumpfmännchen weder erfolgreich im Beruf UND angesehen noch erfolgreiche Söhne erziehen können.
    Es sind selbst-kastrierte Schatten…
    Und die haben den Fortbestand der Menschheit noch nie gesichert.

  29. Den in der einen oder anderen Weise Verunsicherten empfehle ich, sich mal den Kapitän in Siegfried Lenz‘ Erzählung „Das Feuerschiff“ anzuschauen. Das ist für mich eine zutreffende Beschreibung eines richtigen Mannes.

  30. Wieder mal einer dieser Kewilschen Artikel die man unter der Rubrik Schwachsinn ablegen kann.
    Ich koche auch gerne und habe auch Elternzeit genommen. Ich bin freundlich zu jedermann und meine Frau hat die gleichen Rechte wie ich. Sicher würde aber kein Mensch der mich kennt auf die Idee kommen, mich als Schrumpfmann zu bezeichnen. Wir verdammen hier die totalitäre Ideologie des Islam, wollen aber gleichzeitig wieder das alte Männerbild vom arbeitenden Mann und dem Heimchen am Herd?

  31. @#1 Markus Oliver (30. Sep 2011 14:08)

    Dein Nachbar ist aber nicht vom anderen Ufer, oder… Dann würde es passen.

  32. Auch auf PI gibt es Schrumpfmänner. Das sind die, die sich nun über den „unzeitgemäßen“ Artikel entrüstet zeigen.

    Ich habe vor Kurzem Traubengelee gemacht. Wollte es verschenken, aber wenn ich es mir recht überlege ist Marmelade machen und verschenken auch etwas Pobereit, oder?

  33. Wo darf denn ein Mann heutzutage seine „schöpfungsbestimmten“ Fähigkeiten ausleben? Vieles ist verboten, reglementiert oder mit finanziellem Aufwand verbunden.
    Es kann ja nicht jeder Soldat, Bauarbeiter oder Fußballer werden. Outdoor-Reisen und
    Jagd-Safaris sind sehr kostspielig.

    Justitia droht ja schon, wenn man in gewissen Gefahrensituationen versucht, manuell sein eigenes Leben zu schützen.

    Hat Herr Klonovsky auch schon über die weibliche soziale Metamorphose geschrieben? Da ist ja auch so einiges im Umbruch.

  34. @ kewil: klasse !

    http://www.michael-klonovsky.de/content/view/13/41/

    ein paar meiner favoriten:

    Die muslimische Invasion Europas würde nicht nur Nachteile bringen; Feminismus, Gender-Studies und Regietheater würden immerhin verschwinden.

    Was ich zu gern läse: eine Studie über das Verhalten der Grünen unter einer Diktatur.

    Die Wehrmachtssoldaten sind selber schuld. Schließlich hätten sie Zivildienst machen können.

    von den PI-kommentatoren hält Michael Klonovsky wohl eher wenig:

    Derweil sie „Gesicht zeigen gegen rechts“, senken sie furchtsam den Blick, wenn Ali und Achmed dräuen; derweil sie bekämpfen, was sich nicht wehren kann — tote Nazis, Kriegsgeneration, katholische Kirche, Burschenschaften, „Junge Freiheit“ –, geht ihnen in der U-Bahn, der Diskothek und auf dem abendlichen Heimweg die Muffe vor Mustafa und Hassan. (Und die anderen Maulhelden krakeelen auf PI herum.)

  35. #40 adalbert78 (30. Sep 2011 16:05)

    „Wir verdammen hier die totalitäre Ideologie des Islam, wollen aber gleichzeitig wieder das alte Männerbild vom arbeitenden Mann und dem Heimchen am Herd?“

    Gut auf den Punkt gebracht. Beides zugleich widerspricht sich irgendwo. Aber genauso wenig wollen wir schließlich das umgekehrte Bild vom Mann hinterm Herd verwirklichen, der sich um die Kinder kümmert, während Frau die Familie versorgt. Das alte, „archaische“ Rollenverständnis hat sich nicht ohne Grund über die Jahrtausende in beinahe allen Gesellschaften entwickelt; es gibt keine Kulturen ohne Geschlechterrollen. Deren Überwindung ist also ein sehr ehrgeiziges Ziel, für das wir möglicherweise einen höheren Preis zahlen werden, als uns lieb sein kann.

  36. @44 Inter

    Natürlich gibt es diese Waschlappen Männer, die einfach nur die Rollen getauscht haben, daran ist nichts bewundernswert. Ich glaube aber fest daran, dass der perfekte Mann es schafft beides zu vereinen. Man kann sehr wohl kochen, putzen und Elternzeit nehmen ohne seine Männlichkeit zu verlieren.
    Dieses typische Männerbild, wie es eben im Islam noch vorgelebt wird, findet keine Frau toll. Außerdem behaupte ich, dass ein Mann schon als Waschlappen geboren wird. Wer glaubt den ernsthaft, dass so ein Mann als Kind noch ein knüppelharter Draufgänger war? Solche Typen waren schon immer verweichlicht, das lässt sich durch bestimmte Verhaltensweisen nicht überspielen.

  37. Ein guter Artikel, leider durch die meisten Kommentare in Grund und Boden geplappert. Was wird hier eigentlich propagiert: der Muskelprotz mit Spatzenhirn?

    Wenn man sich die ganzen Maulhelden hier anhört, die von sich behaupten, sie wären wohl „der letzte normale Mann im Land“, fragt man sich schon, wieso dann zu islamkritischen Kundgebungen immer nur dieselbe Handvoll erscheint. Und zwar garantiert nicht die, die hier den Mund so voll nehmen.

  38. Klonovsky glaubt, daß die Frauen den früheren Mann bevorzugen und nicht die heutigen Weicheier.

    Naaaja, interessant zumindest wäre in diesem Zusammenhang auch eine Betrachtung des nicht ganz selten anzutreffenden Typ Mann, der genug von genderfeminisierten Damen hat und sich seine Liebste lieber aus diversen ärmlicheren Weltgegenden importiert (nicht ahnend, was er sich damit vielleicht für Probleme aufhalst)…

    Scheint wohl irgendwie auf Gegenseitigkeit zu beruhen 😉

  39. #45 adalbert78 (30. Sep 2011 16:52)

    Seh‘ ich genauso. Es ist aber eine Herausforderung, sowohl für Männer als auch für Frauen. Freiheit und Eigenverantwortung gibt es eben nicht zum Nulltarif.
    Wenn es z.B. als männlich gilt, sich bis zur Besinnungslosigkeit zu besaufen, wäre es tatsächlich nicht wesentlich „männlicher“, sich als Mann dem zu widersetzen, die Konsequenzen in Kauf nehmend? Ich finde, darüber könnte man(n) mal nachdenken.

  40. #47 Cyrk90 (30. Sep 2011 17:04)

    Ein guter Artikel, leider durch die meisten Kommentare in Grund und Boden geplappert. Was wird hier eigentlich propagiert: der Muskelprotz mit Spatzenhirn?

    Wenn man sich die ganzen Maulhelden hier anhört, die von sich behaupten, sie wären wohl “der letzte normale Mann im Land”, fragt man sich schon, wieso dann zu islamkritischen Kundgebungen immer nur dieselbe Handvoll erscheint. Und zwar garantiert nicht die, die hier den Mund so voll nehmen.

    Vielleicht ja, weil wir letzten normalen Männer in diesem Land den ganzen Scheiß hier mit unserer Arbeit finanzieren und keine Zeit für so etwas haben.

  41. Passt doch gut dazu!!!

    Wir waren Helden.
    Wenn du nach 1978 geboren wurdest, hat das hier nichts mit dir zu tun.

    Kinder von heute werden in Watte gepackt!

    Wenn du als Kind in den 70er oder 80er Jahren lebtest, ist es zurückblickend kaum zu glauben, daß wir so lange überleben konnten!

    Als Kinder saßen wir in Autos ohne Sicherheitsgurte und ohne Airbags.

    Unsere Bettchen waren angemalt mit Farben voller Blei und Cadmium. Die Fläschchen aus der Apotheke konnten wir ohne Schwierigkeiten öffnen, genauso wie die Flasche mit Bleichmittel. Türen und Schränke waren eine ständige Bedrohung für unsere Fingerchen und auf dem Fahrrad trugen wir nie einen Helm.

    Wir tranken Wasser aus Wasserhähnen und nicht aus Flaschen. Wir bauten Wagen aus Seifenkisten und entdeckten während der ersten Fahrt den Hang hinunter, daß wir die Bremsen vergessen hatten. Damit kamen wir nach einigen Unfällen klar.

    Wir verließen morgens das Haus zum Spielen. Wir blieben den ganzen Tag weg und mußten erst zu Hause sein, wenn die Straßenlaternen angingen.

    Niemand wußte, wo wir waren und wir hatten nicht mal ein Handy dabei!

    Wir haben uns geschnitten, brachen uns Knochen und Zähne und niemand wurde deswegen verklagt. Es waren eben Unfälle. Niemand hatte Schuld außer wir selbst. Keiner fragte nach “Aufsichtspflicht”. Kannst du dich noch an “Unfälle” erinnern?

    Wir kämpften und schlugen einander manchmal grün und blau. Damit mussten wir leben, denn es interessierte die Erwachsenen nicht besonders. Wir aßen Kekse, Brot mit dick Butter, tranken sehr viel und wurden trotzdem nicht zu dick. Wir tranken mit unseren Freunden aus einer Flasche und niemand starb an den Folgen.

    Wir hatten nicht:

    Playstation
    Nintendo 64
    X-Box
    Videospiele
    64 Fernsehkanäle
    Filme auf Video
    Surround Sound
    eigene Fernseher
    Computer
    Internet-Chat-Rooms

    Wir hatten Freunde!!!

    Wir gingen einfach raus und trafen sie auf der Straße. Oder wir marschierten einfach zu deren Heim und klingelten.

    Manchmal brauchten wir gar nicht klingeln und gingen einfach hinein.

    Ohne Termin und ohne Wissen unserer gegenseitigen Eltern. Keiner brachte uns und keiner holte uns.

    Wie war das nur möglich?

    Wir dachten uns Spiele aus mit Holzstöcken und Tennisbällen. Außerdem aßen wir Würmer. Und die Prophezeiungen trafen nicht ein: Die Würmer lebten nicht in unseren Mägen für immer weiter und mit den Stöcken stachen wir auch nicht besonders viele Augen aus.

    Beim Straßenfußball durfte nur mitmachen, wer gut war. Wer nicht gut war, mußte lernen, mit Enttäuschungen klarzukommen. Manche Schüler waren nicht so schlau wie andere. Sie rasselten durch Prüfungen und wiederholten Klassen. Das führte damals nicht zu emotionalen Elternabenden oder gar zur Änderung der Leistungsbewertung.

    Unsere Taten hatten manchmal Konsequenzen. Das war klar und keiner konnte sich verstecken. Wenn einer von uns gegen das Gesetz verstoßen hat, war klar, daß die Eltern ihn nicht automatisch aus dem Schlamassel heraushauen. Im Gegenteil: Sie waren oft der gleichen Meinung wie die Polizei! So etwas!

    Unsere Generation hat eine Fälle von innovativen Problemlösern und Erfindern mit Risikobereitschaft hervorgebracht. Wir hatten Freiheit, Mißerfolg, Erfolg und Verantwortung. Mit alldem wußten wir umzugehen.

    Und du gehörst auch dazu.
    Herzlichen Glückwunsch!

  42. Spät abends in der U-Bahn Senioren mit dem Messer abzustechen, halte ich nicht für besonders viril. Das können sich unsere „ausländischen Mitbürger“ auch nur erlauben, weil sie nicht am nächsten Morgen im Büro antanzen müssen. Und Sozialhilfe ist garantiert, auch für Gewaltverbrecher. Es würde mich sehr interessieren, wie es mit deren Virilität aussehen würde, wenn man ihnen die staatliche Unterstützung streicht. Wie hat das meine Oma immer so nett gesagt: Von der Sorte sind mir schon drei im Rucksack erfroren.

  43. @49 Inter

    Sie haben den Punkt getroffen. Es ist immer einfach mit dem Strom zu schwimmen und sich dem Gruppendruck zu beugen. Besaufen, rauchen und rumhuren ist einfach wenn es einem alle vormachen. Zu sagen, dass man das für sich nicht möchte wenn man damit vielleicht die Lacher auf sich zieht, ist wesentlich schwieriger und damit tougher. Ich kenne einige aus meiner Jugend die damals immer voll waren und damit cool. Heute sitzen sie mit Ende 30 in den gleichen Kneipen und glotzen den Frauen hinterher, die sie gerne gehabt hätten. Wenn das männlich ist, dann will ich es nicht sein!

  44. Mir persönlich ist es relativ egal ob ein Mann oder eine Fau den Muslimen „Stop“ zuruft, solange es überhaupt noch passiert.

    Um ehrlich zu sein finde ich, Angie macht das doch ganz gut. Wie ich auf solche Ansichten komme, die manchen hier ja ziemlich seltsam vorkommen dürften?

    Erinnert euch, vor ein paar Tagen war dieser laut BILD total sympathische Türkenpräsident oder was auch immer der da ist hier zu Gast, Gül, und was er hat er getan?

    Sich beschwert über den Zuzugsstop für Importbräute- und Bräutgame. Sich nochmal bitter beschwert, diesmal darüber, dass Türken kein uneingeschränktes Zuzugsrecht für Europa und Deutschland kriegen („EU-Beitritt“).

    Soweit ich weiß ist es vor allem Frau Merkel, die diesem Meer von einwanderungswilligen Muslimen regelmäßig ein „NO NO NO“ entgegenstellt, und unter ihrer Ägide wurde auch beschlossen, dass sprachliche Mindestanforderungen für einheiratende Einwanderer von dort gelten. Ich finde auch nicht alles toll, was sie macht, aber es könnte sehr sehr viel schlimmer sein; Stichwort „Grüner Bundeskanzler“.

    Deshalb finde ich das nicht gerade neue Gejammer über die heutige Männchenkultur ziemlich unerwähnenswert, allenfalls geeignet, dem Autor des Ganzen die Taschen zu füllen.

  45. OT
    EU WARNT SLOWAKEI: NICHT VERTRAUENSWÜRDIGKEIT VERSPIELEN

    Angesichts der Widerstände in der Slowakei gegen die EFSF-Reform forderte der aus der Slowakei stammende EU-Kommissar Maros Sefcovic nach einem Treffen mit Präsident Ivan Gasparovic, die Regierungskoalition müsse einen Kompromiss finden. Der kleinere Koalitionspartner SAS lehnt die EFSF-Erweiterung bislang ab. Der EU-Kommissar warnte, die Regierung setze mit ihrem Zögern die Vertrauenswürdigkeit des Landes aufs Spiel. Der Streit dürfte auch Thema eines Gesprächs von Bundeskanzlerin Angela Merkel mit der slowakischen Ministerpräsidentin Iveta Radicova am Rande des EU-Osteuropa-Gipfels in Polen gewesen sein. Radicova erklärte, sie erwarte eine Parlamentsentscheidung zwischen dem 11. und 14. Oktober und damit vor dem nächsten EU-Gipfel, der am 17. Oktober beginnt.

    Schwierig ist die Lage auch in den Niederlanden. Die Regierung kann zwar mit Hilfe der Opposition mit einer Mehrheit im Parlament rechnen, doch wegen der wachsenden Skepsis über immer höhere Verpflichtungen wollen die Abgeordneten die neuen EFSF-Regeln genau prüfen. Die zunächst für Mitte September geplante Abstimmung wurde deshalb auf Anfang Oktober verschoben.

    Als unproblematisch gilt die für Anfang Oktober geplante Entscheidung auf Malta. In Portugal musste die Regierung das Parlament über die EFSF-Ausweitung lediglich informieren.

  46. Passt doch gut zum Artikel!!!

    Wir waren Helden.
    Wenn du nach 1978 geboren wurdest, hat das hier nichts mit dir zu tun.

    Kinder von heute werden in Watte gepackt!

    Wenn du als Kind in den 70er oder 80er Jahren lebtest, ist es zurückblickend kaum zu glauben, daß wir so lange überleben konnten!

    Als Kinder saßen wir in Autos ohne Sicherheitsgurte und ohne Airbags.

    Unsere Bettchen waren angemalt mit Farben voller Blei und Cadmium. Die Fläschchen aus der Apotheke konnten wir ohne Schwierigkeiten öffnen, genauso wie die Flasche mit Bleichmittel. Türen und Schränke waren eine ständige Bedrohung für unsere Fingerchen und auf dem Fahrrad trugen wir nie einen Helm.

    Wir tranken Wasser aus Wasserhähnen und nicht aus Flaschen. Wir bauten Wagen aus Seifenkisten und entdeckten während der ersten Fahrt den Hang hinunter, daß wir die Bremsen vergessen hatten. Damit kamen wir nach einigen Unfällen klar.

    Wir verließen morgens das Haus zum Spielen. Wir blieben den ganzen Tag weg und mußten erst zu Hause sein, wenn die Straßenlaternen angingen.

    Niemand wußte, wo wir waren und wir hatten nicht mal ein Handy dabei!

    Wir haben uns geschnitten, brachen uns Knochen und Zähne und niemand wurde deswegen verklagt. Es waren eben Unfälle. Niemand hatte Schuld außer wir selbst. Keiner fragte nach “Aufsichtspflicht”. Kannst du dich noch an “Unfälle” erinnern?

    Wir kämpften und schlugen einander manchmal grün und blau. Damit mussten wir leben, denn es interessierte die Erwachsenen nicht besonders. Wir aßen Kekse, Brot mit dick Butter, tranken sehr viel und wurden trotzdem nicht zu dick. Wir tranken mit unseren Freunden aus einer Flasche und niemand starb an den Folgen.

    Wir hatten nicht:

    Playstation
    Nintendo 64
    X-Box
    Videospiele
    64 Fernsehkanäle
    Filme auf Video
    Surround Sound
    eigene Fernseher
    Computer
    Internet-Chat-Rooms

    Wir hatten Freunde!!!

    Wir gingen einfach raus und trafen sie auf der Straße. Oder wir marschierten einfach zu deren Heim und klingelten.

    Manchmal brauchten wir gar nicht klingeln und gingen einfach hinein.

    Ohne Termin und ohne Wissen unserer gegenseitigen Eltern. Keiner brachte uns und keiner holte uns.

    Wie war das nur möglich?

    Wir dachten uns Spiele aus mit Holzstöcken und Tennisbällen. Außerdem aßen wir Würmer. Und die Prophezeiungen trafen nicht ein: Die Würmer lebten nicht in unseren Mägen für immer weiter und mit den Stöcken stachen wir auch nicht besonders viele Augen aus.

    Beim Straßenfußball durfte nur mitmachen, wer gut war. Wer nicht gut war, mußte lernen, mit Enttäuschungen klarzukommen. Manche Schüler waren nicht so schlau wie andere. Sie rasselten durch Prüfungen und wiederholten Klassen. Das führte damals nicht zu emotionalen Elternabenden oder gar zur Änderung der Leistungsbewertung.

    Unsere Taten hatten manchmal Konsequenzen. Das war klar und keiner konnte sich verstecken. Wenn einer von uns gegen das Gesetz verstoßen hat, war klar, daß die Eltern ihn nicht automatisch aus dem Schlamassel heraushauen. Im Gegenteil: Sie waren oft der gleichen Meinung wie die Polizei! So etwas!

    Unsere Generation hat eine Fälle von innovativen Problemlösern und Erfindern mit Risikobereitschaft hervorgebracht. Wir hatten Freiheit, Mißerfolg, Erfolg und Verantwortung. Mit alldem wußten wir umzugehen.

    Und du gehörst auch dazu.
    Herzlichen Glückwunsch!

  47. #40 adalbert78 (30. Sep 2011 16:05)

    Wieder mal einer dieser Kewilschen Artikel die man unter der Rubrik Schwachsinn ablegen kann.
    Ich koche auch gerne und habe auch Elternzeit genommen. Ich bin freundlich zu jedermann und meine Frau hat die gleichen Rechte wie ich. Sicher würde aber kein Mensch der mich kennt auf die Idee kommen, mich als Schrumpfmann zu bezeichnen. Wir verdammen hier die totalitäre Ideologie des Islam, wollen aber gleichzeitig wieder das alte Männerbild vom arbeitenden Mann und dem Heimchen am Herd?

    Gegen das Hobby Kochen ist ja auch wenig einzuwenden. Das ist aber auch weniger das was Kewil schreibt. Es geht im allgemeinen um eine Verweichlichung der männlichen Gesellschaft, und dies ist eben das Sinnbild dafür.

    Kinder brauchen klare Rollen, genau wie die Gesellschaft.

    Weil ich von meiner Frau verlange ihre Rolle anzuerkennen heißt das doch nciht, das ich sie nicht schätzen würde, geschweige denn Respekt zeige. Gerade weil ich ihre Rolle – Kinderversorgung etc. – die ihr – mal nebenbei von der Natur zugeordnet wurde – respektiere und ich nicht einrede gegen ihr eigenes Naturell anzugehen (was im Resultat dann zum Schaden der Gesellschaft geht wenn es in Masse betrieben wird) respektiere ich sie als was sie ist. Und komm hier nicht mit dem Islamargument, es wäre absolut unwahrscheinlich das ich eine FRau beim Widerspruch schlagen würde.

    Anders verhält es sich Männern gegenüber. Da wird der Gegner bekämpft.

    Ich hab es – die Schulzeit ist mir in wacher und neher erinnerung – doch auf dem Schulhof gesehen. Der schwächliche deutsche Nachwuchs zuckt vor allem zurück. Vor allem die Mohamedaner verbreiten unter denen Angst und Schrecken.

    Vor anderen Migrantengruppen haben sie allerdings stets Respekt gehabt, auch wenn diese weniger Ärger und Schrecken verbreitet haben. Der Grund ist recht einfach: Sie wussten, dass diese zurückschlagen und im Fall der Fälle auch mehrere für einen einzenen einstehen. Die Türken hatten einmal Streit mit uns. Danach war Ruhe. Denk mal drüber nach warum wohl 😉

    Es ist eben doch wie schon Bismarck gesagt hat: „Wer sich wie ein Wurm verhält wird auch wie ebendieser getreten“

  48. Die Kerle, die hier so jammervoll gemeinsam mit kewil über die verlorene „Männlichkeit klagen, sollten dann doch lieber mal ihren faulen Hintern aus dem Sofa heben und sich aufmachen, etwas gegen die Invasion wilder Horden aus dem Morgenland zu unternehmen. Vor dem Computer sitzen und von heldenhaften Taten träumen, hat noch keinen zum Mann gemacht.

  49. Vielleicht muss der wahre Mann weder Schrumpfmann noch Macho sein, sondern ganz einfach von beiden genannten die jeweils besseren Seiten in sich in sich vereinen?

    Damit entstuende mit einwenig Kreativitaet und guten Willen ein neuer Mann, ohne dass wir wieder auf den alten verstaubten Macho zurueckgreifen muessten.

  50. #64 Jule (30. Sep 2011 18:04)

    Die Kerle, die hier so jammervoll gemeinsam mit kewil über die verlorene “Männlichkeit klagen, sollten dann doch lieber mal ihren faulen Hintern aus dem Sofa heben und sich aufmachen, etwas gegen die Invasion wilder Horden aus dem Morgenland zu unternehmen. Vor dem Computer sitzen und von heldenhaften Taten träumen, hat noch keinen zum Mann gemacht.

    Danke dass Du mich darauf bringst: Die anderen (also nicht die verweiblichten Männer), die mir auf den Keks gehen, sind die hirnlosen Affen von denen es so viele gibt.

  51. #64 Jule (30. Sep 2011 18:04)

    Die Kerle, die hier so jammervoll gemeinsam mit kewil über die verlorene “Männlichkeit klagen, sollten dann doch lieber mal ihren faulen Hintern aus dem Sofa heben und sich aufmachen, etwas gegen die Invasion wilder Horden aus dem Morgenland zu unternehmen. Vor dem Computer sitzen und von heldenhaften Taten träumen, hat noch keinen zum Mann gemacht.

    So kann man das natürlich sehen, nur das man durch diese Jammerhaften Würstchen schnell in einer Minderheit ist. Man betritt nur Schlachtfelder, auf denen der Sieg möglich ist.

  52. Bei der Gender-Weichei-Volkserziehung der letzten Jahre darf man sich aber nicht wundern, wenn sogar hier einige ein „ganz bestimmtes“ Bild von Nicht-Schrumpfmännern haben.

    Deutsche Nicht-Schrumpfmänner sind keine Mohammedaner-Paschas.

    Auch ein deutscher Nicht-Schrumpfmann verprügelt keine Frauen, auch ein Nicht-Schrumpfmann fängt keine Prügeleien mit Schwächeren an und auch ein Nicht-Schrumpfmann muss nicht herumbrüllen, um eine fragwürdige Autorität zu erlangen.

    Was der deutsche Nicht-Schrumpfmann zu tun hat bzw. wie er sich verhält, ist genau das, was man als „deutsche Tugenden“ bezeichnert und was von Schrumpfmann-Erzeugern regelmässig in die „Nazi“-Ecke gesteckt wird, um ungestört weitere unterwürfige Schrumpfmänner generieren zu können.

    Denn ein Schrumpfmann begehrt nicht auf, er ist der ideale Untertan und wird seine Werte, seine Ansichten und seine Lieben und sein Eigentum nicht vertreten und erst recht nicht verteidigen.

    Der Schrumpfmann ist eine der Voraussetzungen für heutige Zustände.

  53. #67 Augustus (30. Sep 2011 18:11)

    Man betritt nur Schlachtfelder, auf denen der Sieg möglich ist.

    So ist es.

    Und wenn ein Sieg im „offenen Kampf“ nicht möglich ist, muss man auf den „offenen Kampf“ verzichten und eine andere Vorgehensweise pflegen, um Erfolg zu haben.

  54. hm der artikel is ganz lustig soweit, aber das der westliche mann verweichlicht, liegt schlicht an deren erziehung.

    den „westlichen“ kindern wird permanent eingebleut sie dürfen sich nicht prügeln, sich nicht wehren, nicht schimpfen, keinen patriotismus haben, nicht dies und jenes und das schon gar nicht anstellen usw. etc. pp.

    das ist bei den diversen bereicherern anders, da hat er wohl recht!
    die dürfen ihre niederen, primitiven urtriebe und bedürfnisse wesententlich ungenierter ausleben.
    dadurch sind sie eben urbaner, animalischer usw.

    ob sie dadurch nun wirklich interessanter oder besser sind… sei mal dahingestellt – aber lass einen zivilisierten mann mal im jungle stehn,… der verreckt auch ned einfach so freiwillig.
    die urinstinkte sind alle da, in jedem menschen und je mehr hunger und unwohlsein sich einstellt, um so mehr kommt der urmensch in ihn hervor.

    spätestens nach 2-3wochen hat man einen höhlenmenschen vor sich stehn, der keine skrupel mehr hat aas zu fressen oder zu töten um was im magen zu bekommen und sich aus diversen fellen und anderem zeug das er findet etwas bastelt, sich eine unterkunft sucht oder baut usw.

    man sollte nicht vergessen, dass sich der mensch seit gut 10.000 jahren kaum bis gar nicht verändert hat – und das bestifft ALLE menschen und kulturen – der rest ist reine erziehung und antrainierter schafu, der im ernstfall keinerlei bedeutung mehr hätte.

  55. Lieber Mo,
    den Kuchenmann halte ich in der Tat auch für selten dämlich, es sei denn er hat Dir ordentlich Dope in den Kuchen gebacken. Wenn ich Dich Unsympathen (Zitate von Mo sinngemäß: „bald ist D. pleite, dann komm ich und kauf eure Frauen“ … „für das Geld kann man noch nicht mal die Reifen von meinem Wagen kaufen“ etc. )als Nachbarn hätte, hätte ich Dir als richtiger Mann .. … …… ……. .

    Im übrigen ist das ständige Führen von Angriffskriegen (hier als Kontinente entdecken euphemisiert) auf einer endlichen Erde nicht zielführend. Ebenso sinnlos ist der Erzabbau per Hand und die anderen Männlichkeitsrituale aus alter Zeit. Dafür gibt es Maschinen. Im übrigen glaube ich nicht, dass die mitschreibenden Schreibtischhengste öfter mal eine Schaufel anpacken. Evolutionär gesehen wäre das auch Ressourcenverschwendung.

    Richtig ist, dass es männlich gewesen wäre, die Massenmigration nach Deutschland zu verhindern. Die Territorial- und Personalgewalt geht von den Männern des deutschen Volkes aus. Die Frauen leiten ihre Freiheit lediglich von den Männern ab, da diese jenen ihre Rechte jederzeit durch ihre physische Übermacht entziehen könnten. Die deutsche Frau betet aber den Südländer an, da sie zur eigenen Freiheit untauglich, nicht will, dass der Mann das kann, sondern, dass er es beweist.

  56. #62 Augustus

    Weil ich von meiner Frau verlange ihre Rolle anzuerkennen heißt das doch nciht, das ich sie…

    Wie niedlich!!! Ist hier heute die Altmännerfraktion unter sich? Man „betritt Schlachtfelder“ und „pflegt Vorgehensweisen, um Erfolg zu haben“! Mamma mia.

  57. #62 AugustusWie niedlich!!! Ist hier heute die Altmännerfraktion unter sich? Man „betritt Schlachtfelder“ und „pflegt Vorgehensweisen, um Erfolg zu haben“! Mamma mia.

    Lieber Heta,

    Du scheinst dir wohl auf den Schlips getreten zu fühlen, wenn man von den westlichen „Schrumpfmännern“ redet.

    Nun ja… getroffene Hunde bellen.

    Wie alt bist Du denn? 12? Also ich bin in den 20ern.

  58. @ # 1 Markus Oliver
    &
    @ #7 Cyrk90 (30. Sep 2011 14:19)

    Unpassender Kommentar. Seien Sie froh, dass Ihr Nachbar freundlich mit Ihnen Kontakt aufnimmt! Auch das ist doch Teil unserer deutschen Misere: dieses autistisch-egomane Nebeneinanderher.

    Mal langsam! Der ‚Markus Oliver‘ äußerte sich lediglich amüsiert hinsichtlich des Umstands, daß der neue Nachbar „selbstgebackenen Kuchen“ vorbeibrachte und dabei das „selbstgebacken“ so sehr betonte. Über die Freundlichkeit des Konditors von nebenan hat sich ‚Markus Oliver‘ in keiner Weise negativ geäußert.

    @ # 1 Markus Oliver
    Wie war er denn, der Kuchen?

    Und noch was zu „ausländischen Nachbarn“ (hier „Russen“):
    Als ich noch in Nürnberg lebte, zog eines Tages in das Appartement neben mir ein junges russisches Pärchen ein. Daß sie aus Rußland stammten, merkte ich, da sie sich auf dem Balkon, der unmittelbar an den meinen grenzte, untereinander stets auf Russisch unterhielten.
    Als sie ein paar Tage später mit irgendwelchen Freunden eine unglaublich laute und fröhliche Einweihungsparty feierten (es war Sommer), beugte sich der junge Russe um die uns trennende Betonwand herum und reichte mir ein Six-Pack eisgekühlten russischen Bieres, wobei er sich in fließendem Deutsch dafür entschuldigte, daß die Feier lange währen und laut bleiben würde – was mich beides sowieso nicht gestört hätte.
    Meine jungen russischen Nachbarn waren die besten Nachbarn, die ich jemals hatte. Ungebeten nahmen sie für mich Päckchen entgegen, leerten meinen Briefkasten (ich bin häufig auf Auslandsaufenthalten, deren Dauer ich nicht von vornherein kenne) und hätten sich sicherlich auch um meine Kakteenkulturen gekümmert, hätte ich sie darum gebeten.
    Ehe ich mich später in die – etwas höherklassige – Wohnanlage einer anderen süddeutschen Stadt einkaufte, tat ich nur eines: Ich kontrollierte die Namensschilder auf osmanisch-islamischen Inhalt und untersuchte danach, ob die Wohnungen der Anlage von deren Besitzern bewohnt oder vermietet waren.
    Ersteres knock-out-Kriterium war nicht gegeben und vermietet war auch nichts. Alle meine heutigen Nachbarn sind also Besitzer ihrer Wohnungen (darunter auch „Russen“ – um so besser!). Insofern hoffe ich, auch für die nächsten zwei bis vier Jahrzehnte muselfrei über die Runden zu kommen.
    Ich äußere mich hier deshalb so ausführlich, da der Bundeshosenanzug gestern unsere Steuerkraft an die EUdSSR und insbesondere an die französischen Banken verpfändet hat. Vielleicht helfen meine persönlichen Empfehlungen hinsichtlich der Flucht aus dem Euro in Realwerte denen, die einen Wohnungskauf avisieren.

    Don Andres

  59. Ein zentrales Thema, in der Tat!
    Da Jammern noch nie geholfen hat und gerade bei diesem Thema Teil des Problems ist, geht es zuerst um moralische Selbstvergewisserung:
    http://d-mark-volk.blogspot.com/2011/08/reden-wir-klartext.html

    Danach geht es um die Praxis: Sind Sie schon in entsprechenden Vereinigungen, in denen Sie Wettbewerb und Erfolg erleben, Kameradschaft unter Männern?
    Oft drängeln sich die Frauen auch dort schon rein, denn wo Männer sind, darauf richtet sich das weibliche Interesse. Egal.
    Weisen Sie Zumutungen à la „Multi-Tasking“ (Damit wären wir nie über die Steinzeit hinausgekommen), Kuchenbacken (Es gibt Sachen, die müssen wir nicht können) und Elternzeit zurück (klären Sie vor der Ehe, ob die Frau ihre Aufgabe kennt, s.#9).
    Ermöglichen Sie Jungen männliche Ansprache und Erlebnisse, sie hungern danach.

  60. #49 Cyrk90 (30. Sep 2011 17:04) Ein guter Artikel, leider durch die meisten Kommentare in Grund und Boden geplappert. Was wird hier eigentlich propagiert: der Muskelprotz mit Spatzenhirn?
    Wenn man sich die ganzen Maulhelden hier anhört, die von sich behaupten, sie wären wohl “der letzte normale Mann im Land”, fragt man sich schon, wieso dann zu islamkritischen Kundgebungen immer nur dieselbe Handvoll erscheint. Und zwar garantiert nicht die, die hier den Mund so voll nehmen.

    Genau den gleichen Gedanken hatte ich auch. Hier sind alle Maulhelden, wenn aber echte Kerle gebraucht werden, geht keiner zu einer Demonstration oder hilft einem bedrängten Mitmenschen. Ein wahrer Kerl beweist sich durch so etwas und nicht dadurch, dass er keinen Kuchen backt oder meint, seiner Frau Vorschriften machen zu müssen.

  61. #77 Schmied von Kochel (30. Sep 2011 19:43) Sind Sie schon in entsprechenden Vereinigungen, in denen Sie Wettbewerb und Erfolg erleben, Kameradschaft unter Männern?
    Oft drängeln sich die Frauen auch dort schon rein, denn wo Männer sind, darauf richtet sich das weibliche Interesse. Egal.
    Weisen Sie Zumutungen à la “Multi-Tasking” (Damit wären wir nie über die Steinzeit hinausgekommen), Kuchenbacken (Es gibt Sachen, die müssen wir nicht können) und Elternzeit zurück (klären Sie vor der Ehe, ob die Frau ihre Aufgabe kennt, s.#9).
    Ermöglichen Sie Jungen männliche Ansprache und Erlebnisse, sie hungern danach.

    Und wieder ein Maulheld, der wahrscheinlich zu Hause nichts zu melden hat, hier aber den großen Maxe spielt. Hoffentlich kennt Ihre Frau ihre Aufgabe gut, nämlich so einen Volltrottel wie Sie baldmöglichst zu verlassen.

  62. Vor ein paar Jahrzehnten war die Rollenverteilung (Frau zuhause, Mann verdient das Geld) normal.
    Heute müssen die Frauen zum Großteil auch arbeiten gehen, damit man sich als Familie Miete, Energiekosten und Lebensmittel leisten kann!
    Was spricht in dieser Situation dagegen, wenn man sich nicht nur das Geld-ranschaffen, sondern auch die Hausarbeit teilt??

  63. Echte Männer haben kein Problem damit, auch im Haushalt zu helfen. Denn Sie wissen, dass sie dadurch ihre Männlichkeit nicht verlieren. Solche hingegen, die ständig ihre Männlichkeit hervorheben müssen, haben da wohl ein Problem und sind eben in Wirklichkeit die Weicheier.

  64. #77

    klären Sie vor der Ehe, ob die Frau ihre Aufgabe kennt

    Ist das aus dem Koran? In welcher Sure steht das?

    Männer machen sich viel zu viele Gedanken über ihre Männlichkeit. „Darf ich dies, darf ich das, ich bin doch ein Mann.“ Ein selbstbewusster Mensch bzw. Mann macht, worauf er Bock hat und muss niemanden um Erlaubnis fragen.

  65. „Richtig ist, dass es männlich gewesen wäre, die Massenmigration nach Deutschland zu verhindern. Die Territorial- und Personalgewalt geht von den Männern des deutschen Volkes aus. Die Frauen leiten ihre Freiheit lediglich von den Männern ab, da diese jenen ihre Rechte jederzeit durch ihre physische Übermacht entziehen könnten.“

    #71
    Man merkt das sie keine Schwester haben.
    Meine kann mit einer Feuerwaffe umgehen, sie wahrscheinlich verletzen sich wahrscheinlich schon beim Hahn spannen.
    Soviel zu physischer Übermacht.
    Wobei ich generell so einem Pantoffelhelden der das versuchen würde ein paar Knochen neu arrangieren würde, speziell wenn er einen hochtrabenden Namen nach einer Comicfigur hat. 😉

  66. Genau das ist es was ich von einer Frau erwarte!

    @ #64 Jule (30. Sep 2011 18:04) :

    Solchen Rückhalt brauchen (deutsche??) Männer um zu Kämfen!

    RESPEKT, super Kommentar!+
    l.G. PB

  67. #11 Peter Blum (30. Sep 2011 14:30)

    Stimmt Haargenau!

    Aber das ist gesellschaftlich Trainiert.

    Den assozialen Sexismus und die wesensfremde Unterdrückung die Jungen ab dem Kindergarten in den staatlichen Umerziehungsanstalten erdulden müssen sind Pervers.

    Geht mal auf das Thema ein, schaut euch mal an wie Kinderpsychologen, Kliniken, Lehrer, staatliche Antiagressionsprograme die Seelen der Buben deformieren.

    Sehr lesenswert!

    Verstaatlichung der Erziehung – Auf dem Weg zum neuen Gender-Menschen

    http://www.gabriele-kuby.de/buecher/verstaatlichung-der-erziehung/

  68. #84 Gabbo

    Sorry, aber einige haben echt den Schuss nicht gehört. Einerseits wird von Musels verlangt, sich an unsere Kultur anzupassen, aber andererseits wird einem Männerbild, was auch GEGEN Grundgesetz, auf dass sich hier einige, vermutlich schätzungsweise +60/70-jährige berufen, hinterhergetrauert.

    1. Das mit dem Alter kommt wohl kaum hin. Die meisten die ich hier kenne sind eheblich jünger 😉

    2. Ist es schon ein Witz, dass Du alle die hier den Emanzipationszug weiterfahren lassen hier mit den mohamedanern – die FRauen schlagen und als Objekt/ Besitz ansehen – vergleichst. So versuchst Du selbstverständlich Dein Argument zu untermauern und andere Argumentation zu unterdrücken. Das klappt vielleicht bei Leuten mit niedrigem Intellekt, aber gewiss nicht bei gebildeten Konservativen.

    Kleine Lehrstunde noch im Staatsrecht, weil der Fehler auf PI offenbar immer wieder gemacht wird, was daher rührt, wenn juristische Laien sich am Gesetz versuchen:

    DAs GG regelt ausschließlich das Verhalten des Staates und seiner Institutionen gegenüber dem Staatsbürger. Es wird außerdem auf Dinge angewendet, wie Vereine etc.
    Es wird niemals auf Einzelpersonen und die Verhältnisse der Personen untereinander angewendet.

    Für Privatpersonen und ihrem Verhältnis untereinander gilt stets das BGB.

    Einige hier haben hier nicht den Arsch in der Hose, Frauen als gleichberechtigte Partner ansehen zu wollen, wo unterscheidet ihr euch denn von den Musels, die auch unterwürfige, dumme, nicht arbeitende, ungebildete Frauen haben wollen?
    Und Frauen die dumm zu Hause rumsitzen sind meist fett und hässlich oder wahlweise total verblödet. Oder aus Thailand importiert.
    Naja, und euch dämlichen angeblichen ‘Hengsten’ haben wir es wirklich zu verdanken, dass das Land den Bach runtergeht. Ihr habt Angst vor euch ebenbürtigen Frauen. Peinlich, peinlich.
    Leider werdet ihr gar nichts erreichen. Gar nichts. Außer, dass ihr in eurer Umgebung (von der armen Thaifrau oder Aldikassierin mal abgesehen) als total lächerliche Witzfiguren dasteht. Amen.

    Im Umkehrschluss bedeutet das also, dass Du sagen möchtest, dass jede FRau, die sich für die Familie statt eben für die Karriere entscheidet ungebildet, fett, aus Thailand (was hast Du gegen Thailänderinnen, bist Du ein Nazi? Kann ja nur, denn Du stellst sie pauschal mit den eben genannten attributen in Verbindung) und eben alles was Du dir immer so in der Verblödungskiste anschaust.

    Genau diese Denke ist es – die herabwürdigung der eigentlichen Rolle der Frau – die für den Niedergang dieser Kultur per Geburtenrate hier sorgt. Ein wirklicher treppenwitz, denn eben jene wie Du begünstigen, dass die Mohamedaner irgendwann die Mehrheit stellen könnten.

    Die lächerlich Witzfigur bist somit vielmehr Du. Das lustige bei Leuten wie Dir ist aber: Ihr erledigt Euch durch Eure „Ideologie“ selbst.

    Gut.

  69. #74 Augustus :

    Lieber Heta, Du scheinst dir wohl auf den Schlips getreten zu fühlen, wenn man von den westlichen “Schrumpfmännern” redet.

    Falsch! Ich bin weiblich und amüsiere mich über die alten PI-Knacker, die vergangenen Tagen nachjammern, als Männer den Frauen noch ihren Platz zuweisen konnten. Tja, Leute: aus und vorbei.

  70. #89 Heta

    Hab mir doch beinahe gedacht das Du eine Emanze bist.

    Zum Alter hab ich ja bereits was geschrieben und Deinen Quatsch widerlegt.
    Du wirst Dich noch nach sowas sehnen, denn es ist wunderbar im Vergleich zu dem was Euch Emanzen blüht, wenn die Zahl der Mohamedaner weiter steigt. Dann werdet Ihr die Entmannung des deutschen Mannes völlig anders sehen 🙂

    Denk mal drüber nach

    Und gut ist

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