Man sollte Kommunal- und Gemeindewahlen nicht überbewerten und schon gar nicht wie der Spiegel von einer Testwahl für Landtagswahlen in eineinhalb Jahren sprechen. Da kann eine Menge vorher passieren. Trotzdem zeigte sich gestern auch in Niedersachsen ein bundesweiter Trend.

Die CDU verlor 4% und sank auf etwas über 37%, die SPD verlor mit knapp 2% Minus leicht, die FDP halbierte sich, aber die Grünen verdoppelten sich beinahe auf über 14%, die Linke spielt keine Rolle. Genauere Zahlen hier in der BILD! Die Wahlbeteiligung schwächte sich nicht weiter ab und blieb bei 53%. Der Aufwärtstrend der Grünen und der Abwärtstrend der CDU bestätigte sich jedenfalls. Warten wir auf Berlin, wo derzeit den Piraten 5,5% prophezeit werden!

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42 KOMMENTARE

  1. Nachricht aus der roten (Antifa-)Hochburg Göttingen
    So wie es aussieht, ist die Piratenpartei im Stadtparlament. Worüber die Presse nicht berichtet, ich aber von einem Wahlhelfer weiß: Im gut situierten und eher professoral-bürgerlichen Ostviertel kam die NPD auf etwas mehr als 20% !

  2. @ #1 TanjaK (12. Sep 2011 07:17)

    Um ehrlich zu sein ziemlich reisserisch und voreingekommen, der Schreiberling.

    >Hurr die nennen sich Piraten, unterstützen also die Gesetzlosigkeit
    >Durr die sind ganz gemein, weil sie gegen unser krankhaftes System von geistigem Eigentum und einseitiger Rechteverwertung sind
    >Ausserdem sind da voll die fiesen Hacker dabei und Gras legalisieren ist auch richtig moralisch verwerflich!!1

    Und dass der Kerl die Fakten bezüglich der verfassungswidrigen Durchsuchung bei deren Domaininhaber komplett verdreht, zeigt doch wessen Geistes Kind er ist.

  3. @1 TanjaK

    Hoffen wir, dass uns die Freibeuterpartei, die innerhalb der bürgerlichen Gesellschaft so handelt, wie der Abschaum auf den Weltmeeren, erspart bleibt.

    Dem kann ich mich anschliessen. Eine durchgeknallte RAF light, nur diesmal ohne offensichtlichen Gewalt- und Mordanspruch – wirklich nicht! Der oben zitierte Artikel in achgut war eine Wohltat. Bezeichnenderweise sind diese Leute in unserer hirnlosen Spass- und Wohlfuehlgesellschaft die einzigen abseits des Mainstreams mit Aussicht auf ueber 5%.

    Mein Tag beginnt wie jeder andere…

  4. In der Stadt Hannover war die Wahlbeteiligung bei 44%!!!!!!!!!
    Dort wo ich Wahlhelfer war,, in einem links-alternativen Stadtteil (Nordstadt), wurden noch nicht einmal 40% erreicht.

    Bleibt die Frage, wie legitim solche Wahlen sind, in denen 60% nicht wählen gehen…
    Die Hannoveraner waren zu meiner Überschreitung in meinem Wahlamt besser als Linke, Piraten oder FDP!

    Vielleicht lässt das ja für Berlin ein wenig hoffen…

    Obwohl…

    Hannover ist nicht Berlin!

    Gruss aus Hannover

    Lindener

  5. Aus dem Wahlprogramm der Piratenpartei.

    Auf der Achse des Guten kann man folgendes lesen:

    Auch sonst schlägt das Herz der Partei für die Rechtsfreien und Rechtlosen: Schwarzfahren im öffentlichen Nahverkehr, jeglicher Drogenkonsum und Hausbesetzungen müssen legalisiert werden. Das Kapitel Bürgerrechte und Innenpolitik liest sich wie von der Berliner Antifa diktiert: Protestierende dürfen sich wieder vermummen, Polizisten müssen dafür Namen tragen und dürfen weder filmen noch Personenkontrollen durchführen. Zivilbeamte müssen sich bei der Versammlungsleitung, wie zum Beispiel dem Revolutionären 1. Mai- Bündnis, persönlich vorstellen – hier träumt der Schwarze Block. Sehr ausführlich ist das Kapitel zum Verbot der Videoüberwachung im öffentlichen Raum. Diese soll generell verboten sein, weil sich hier der ganze Charakter des repressiven Staates offenbare. Das Programm hat hier bizarre und paranoide Tendenzen: Kameras zur Verkehrssicherheit auf Bahnsteigen sollen erlaubt sein, doch selbst wenn dort jemand geschlagen oder getötet wird, dürfen die Filmaufnahmen des Verkehrsbetriebes nicht zur Strafverfolgung genutzt werden.

    Weitere Ideen aus der lustigen Piratenwelt sind das Wahlrecht ab Geburt, die Einführung eines Schulunterrichtsfaches Rauschkunde, Abschaffung des Klassensystems an Schulen, Hauptunterricht in „zahlenmäßig geeigneten Muttersprachen“, sowie die Abschaffung aller Geschlechtsbezeichnungen in Dokumenten. Die Kapitel Asyl- und Migrationspolitik sowie „Geschlechter- & Familienpolitik“ wirken wie vom fundamentalistischen Flügel der Grünen erdacht.

    Wollt ihr das?

  6. „Ausserdem sind da voll die fiesen Hacker dabei und Gras legalisieren ist auch richtig moralisch verwerflich!“

    In der Tat, so wie Graffiti-Schmierereien und anderer Anarchismus. Wer schon Totenkopf und Freibeutersymbole als Zeichen trägt, kann sich als Menetekel für den Untergang des Abendlandes betrachten, wenn damit noch Wählerstimmen zu gewinnen sind. Wollen wir „68“ noch toppen, oder stehen wir für eine bürgerliche Gesellschaft, in der Eigentum, Recht und Ordnung beachtet wird? Von denen, die darauf pfeifen, haben wir genug.

  7. Da konnte man ja nun echt die Uhr nach stellen. Schon werden Die Hannoveraner als Rechtsextremisten bezeichnet und alle Etablierten sind „schockiert“ oder zumindest „in Sorge“…

    -Dementsprechend gab es bei der CDU lange Gesichter. Offenbar haben die Christdemokraten wie die FDP Stimmen an die Hannoveraner verloren. „Eigentlich müsste der Verfassungsschutz das Wahlprogramm dieses Bündnisses mal unter die Lupe nehmen“, schimpfte CDU-Fraktionschef Jens Seidel. Hannoveraner-Chef Jens Böning entgegnete, seine Partei richte sich nach Inhalten: „Ich habe oft genug mit Linken und Grünen abgestimmt.“ Auch FDP-Ratsherr Nils Tilsen war über den Wahlerfolg der Hannoveraner sauer: „Unerhört, dass eine rechtsradikale Truppe mehr Stimmen erhält, als eine ehrliche demokratische Partei.“

    -Im NP-Interview spricht Hannovers Oberbürgermeister Stephan Weil (SPD)
    Wie kommentieren Sie das Ergebnis der Partei ?Die Hannoveraner?? Das ist der Teil des Wahlausgangs, mit dem ich nicht zufrieden bin. Offenbar ist zu wenig bekannt, dass diese Gruppierung eine Trägerin von rechtsextremen Gedankengut ist.

  8. Interessant, dass die MauermörderInnen des Gysi-Kommunismus nicht von der linksgrünen Verstrahlung der Wähler_innen profitieren können, ein Zeichen, dass es den Leuten so gut geht, dass kommunistische Neidkampagnen bei den gesättigten WohlstandskinderInnen Westdeutschlands nicht verfangen, noch geht es uns also wirklich zu gut! 🙂

    Wo früher ein „Atomkraft?-Nein Danke!“-Aufkleber auf vergammelten Ökotieren wie Enten oder Käfern klebten, sehe ich sie heute auf nagelneuen A6-Kombis, auf der E-Klasse, auf dem 5er, wie verstrahlt die Eltern von Björn-Thorben und Lea Sophie aus dem Rotweingürtel doch sind!

    Grün ist hip, grün ist modern und grün ist kein Widerspruch zur „modernen Industriegesellschaft“, denken sich die spätgeährenden Doppelnamen, bei denen das Geld vom Staat oder vom Ehemann kommt.

    Aber noch sind die Lichter nicht ausgegangen, ist strom noch halbwegs bezahlbar, musste das Haus nicht aufwändig für Schimmelbefall einer Isolationshaft aus Styropor ausgesetzt werden, leben Achmed und Murat nicht in der Nachbarschaft.

    Für die verstrahlten WählerInnen der LinksgrünInnen kommt das Erwachen, aber erst 2020!

  9. Habe gestern ungültig gewählt. Aber es ist erschreckend, wieviel die Grünen in meinem Wahlkreis dazu gewonnen haben. Hier haben sie die CDU überholt. :/

  10. In der BRD organisiert scheinbar die SED die gesamte Wahl. Man kann beobachten, wie die eigenen Parteien (Piraten, Grüne, Linke, SPD) nach vorne kommen, wenn auch in getrennter Marschordnung, die „demokratischen „Fremdparteien“ unterwandert und in Grund und Boden gefahren werden (CDU, FDP und CSU) und demokratische Neuversuche (Pax, Freiheit, Bibelchristen etc.) konsequent mit dem Teufel als Paten (NPD) verunglimpft werden. Und alle schauen zu, und denken, es handelt sich um Demokratie, weil es sich selber so nennt. Das ganze Theater nennt sich „Bündnispolitik“ und ist eine alterprobte Technik zur Machteroberung für eine Minderheit über eine Mehrheit. Man studiere die 20-iger Jahre.

  11. Solange der Trend links ist, solange die vorgegaukelte Alternative Rechts oder Links heißt, solange Grün- und Rottöne den Gipfel politischer Vernunft darzustellen scheinen, und solange der Michel mit dem Meßner über Kreuz liegt, läuft dieselbe Schmierenkomödie, auch wenn in den einzelnen Aufzügen die Acteurs die Kleidung und die Staffage wechseln.

  12. Taqqyia nun auch hoffähig bei Berliner LinksgrünInnen:

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/osama-bin-laden-ist-mir-so-was-von-schnuppe/4598922.html

    Tagesspiegel:
    Inwiefern?

    Grüner Mohammedaner Hamed:
    Der Prophet würde es nie gutheißen, unschuldige Menschen anzugreifen. Er hat nur Kriege gegen richtige Armeen geführt. Der Islam ist eine friedliche Religion, die zur Verteidigung aufruft, aber nicht zum Angriff. Zivilisten sind tabu.

    Tagesspiegel:
    Zählen „Ungläubige“ für Muslime auch zu den Unschuldigen?

    HAMED:
    Natürlich, das sind doch alles Menschen.

    AL DOAISS: Im Koran steht: Es gibt keinen Zwang zur Religion. In der Geschichte haben Muslime, Juden und Christen oft friedlich miteinander gelebt. Da kann nicht 1000 Jahre später einer kommen und sagen, das sind keine Menschen, sondern Ungläubige, die wir töten müssen. Das widerspricht dem Islam.

    ….

    AL DOAISS: Ich werde als Informatiker arbeiten und mich in der Politik für Muslime stark machen. Ich mache schon bei den Grünen mit. Vielleicht werde ich der erste Politiker sein, der im Bundestag offensiv vertritt, dass er fünfmal am Tag betet.

  13. #4 dergrossemumpitz

    Der Bürgermeister verhindert den Einzug von Ikea und verhindert Bauprojekte, die zur Konkurenz mit kleinen Citiverkäufern führen würden. Ob das mit rechten Dingen ist…

  14. Mich irritiert so ein Wahlergebnis schon. In Anbetracht des Sarrazin Jahrs, Griechenlandkrise und vieles mehr, sollte man doch meinen die Wähler fassen sich ein Herz und wählen nicht mehr das jetzige Pack und möchten einen frischen Wind in der Politik. Aber „WIR“ kommen nicht mal in die % Bereiche die eine Bildzeitung erwähnenswert hält. Nicht mal, um mit einer Schlagzeile eines „Rechtsrutsches“ ein paar Leser mehr zu erhaschen.

  15. Da wird einem ja richtig schlecht!
    Die Wassermelonen-Partei die Abschaffungsbeschleunigungspartei – mit den größten Gewinnen……..

    Da kann einem Angst und Bange werden……
    …oder man nimmt den Kampf erst richtig auf.

    Ich hoffe, das Pro nächsten Sonntag ein Zeichen setzen kann!

  16. Schöner Erfolg für die „Hannoveraner“, was zeigt, dass mit bürgerlich-freiheitlichen Politikansätzen durchaus mitzuspielen ist. Bestätigt also, was die Freien Wähler Frankfurt oder Timkes BIW auch gezeigt haben.

    Insofern wird es für Berlin und Stadtkewitz keine Entschuldigung geben:

    3-5% sind durchaus drin für eine explizit „nicht-rechte“ Kraft, die aber rechte Themen anspricht.

  17. Es zeigt sich aber auch:

    Auch wenn man nicht als „rechte Partei“ verschrieen ist, gelingt es dennoch nicht, in andere Sphären vorzustoßen, als sie bspw Pro NRW lokal einfährt, die sich selbst im „rechten Lager“ verorten.

    Selbst die NPD holt örtlich (zB in Nürnberg oder im Saarland) Ergebnisse von 3-5%. Insofern ist es nicht das Patentrezept sich einfach von der „rechten Szene“ abzukoppeln.

  18. 9.11.,London

    Informationen und videos zur Störaktion Anjem Chodarys ( Moslems gegen Kreuzfahrer) vor der US Botschaft, Berichte zum EDL Protest und die schlimme Nachricht einer Messerattacke auf zwei EDL Mitglieder finden Sie Hier:

    http://gatesofvienna.blogspot.com/
    und hier:
    http://durotrigan.blogspot.com/2011/09/videos-from-muslims-against-crusades.html

    http://www.blottr.com/breaking-news/edl-clash-locals-edgware-road
    Lesen Sie auch die Kommentare, da der Bericht die Scharia konforme Sichtweise liefert.

  19. In unseren Wahlbezirk war keine wählbare Partei dabei. Die beiden Stimmzettel jeder so groß wie eine aufgeschlagene Bildzeitung aber wirklich keine wählbare Partei aufgeführt. Das war sehr frustrierend.

  20. @TanjaK
    Hatten wir vor nicht all zu langer Zeit auf FF.
    Dort hatte auch der Initiator mit dem Pseudonym Otto von Bismarck kommentiert.
    Hoch interessante Seite. Lies mal die anderen Beiträge insbesondere den Artikel „Frankreichs Griff zur Macht“.
    Ich finde den Ansatz gut, da er ohne politische Ausrichtung und Zielsetzung alle Deutschen ansprechen und somit eine Bündelung aller Unzufriedenen erreichen kann.

  21. Die Berufsverbotskoalition und vereinigte Linke aus SPD, Grünen und FDP schmierten in Goslar auf die Hälfte des CDU Kandidaten (der als Franke CSU Mitglied ist) ab. Zuvor stellte die SPD den Oberbürgermeister. Eine schwere Schlappe für Gabriel in seiner Heimatstadt. Hier nachzulesen

    http://www.runder-tisch-niederbayern.de .

    Der Skandal des Berufsverbotes in Goslar wird hier behandelt

    http://rundertischdgf.wordpress.com/2011/08/30/eine-anstandige-frau-soll-fertig-gemacht-werden/

    Es ist nun zu hoffen, daß der neue Oberbürgermeister die Hexenjagd beendet.

  22. Man sollte in dem Artikel auch die konservative Wählergemeinschaft „Die Hannoveraner“ erwähnen, die es aus dem Stand geschafft hat, sowohl im Stadtrat als auch in der Region jeweils mit einer Fraktion(!) einzuziehen. Im Stadtrat hat sie mehr Stimmen als die FDP und liegt nur ganz knapp hinter den Piraten.

    Die Wählergemeinschaft ist der FREIHEIT sehr ähnlich, vom Programm her.

  23. „Ich finde den Ansatz gut, da er ohne politische Ausrichtung und Zielsetzung alle Deutschen ansprechen und somit eine Bündelung aller Unzufriedenen erreichen kann.“

    Wäre in meinem Sinne, vor allem rückwärtsgewandt. Dies nicht in einem negativen Sinne, sondern: sich an die Grundprinzipien erinnernd. Ein ordentliches sozial-freiheitlich-konservatives Programm ausgestaltet, an deutschen Interessen ausgerichtet, tendenziell wie es dort beschrieben ist, unterschiedliche Plattformen eingerichtet. Fertig.

    Doch wenn ich sehe, mit wem sich „die Szene“ verbündet und wie sie Demokraten diffamiert, dann überlege ich mir, ob ich überhaupt wähle.

  24. Die Wahlbeteiligung schwächte sich nicht weiter ab und blieb bei 53%.

    Das sind doch mal gute Nachrichten!

    Warten wir auf Berlin, wo derzeit den Piraten 5,5% prophezeit werden!

    Ha – fast doppelt so viel, wie die FDP. Keine guten Nachrichten für die unfähige „Boyroup“ und ihren Master of Deaster, W.! Hätte die FDP noch einen Funken Würde und Ehre im Leib, würde sie dem Trauerspiel ein Ende bereiten und sich freiwillig zur Regeneration in die Opposition begeben. Sie ist offenkundig nicht mehr regierungsfähig – Berlin wird dies erneut beweisen.

    PS: Erfreulich sachlicher Artikel von kewil. Bleibt hoffentlch auch so bei EU-Themen.

  25. @33 TanjaK

    Doch wenn ich sehe, mit wem sich “die Szene” verbündet und wie sie Demokraten diffamiert, dann überlege ich mir, ob ich überhaupt wähle.

    Bezieht sich diese Aussage auf die DNV oder wie meinst Du das?

  26. Auch von mir an dieser Stelle Gratulation an Jens Böning (die-hannoveraner.org)!

    Neben der respektablen Leistung, ein halbes Jahr nach Gründung in zwei Parlamente (Rat der Stadt Hannover, Regionsversammlung) mit jeweils zwei Mandaten und damit in beiden Fällen mit Fraktionsstatus einzuziehen, bewundere ich auch die überaus realistische Einschätzung der eigenen Möglichkeiten im Vorfeld!

    Es war im Vorfeld (auch öffentlich in den Medien) erklärtes Wahlziel gewesen, in den Stadtrat mit zwei Mandaten einzuziehen – und exakt dies ist auch gelungen!

    Umso schöner, daß darüber hinaus als Dreingabe selbiges auch noch in der Regionsversammlung gelungen ist. (Erläuterung: Stadt und Landkreis Hannover wurden vor einigen Jahren zur „Region“ zusammengelegt.)

    Alles in allem tröstet dieser kleine Erfolg über die erschreckend linksgrüne Quintessenz des Gesamtwahlergebnisses hinweg. Weiter so, Hannoveraner!

  27. „wir werden die weiter wählen, wenn alles in Scherben fällt, denn heute vernichten wir Deutschland und morgen nur noch uns selbst“

  28. In Oldenburg, wo wir 12 Jahre gewohnt haben:
    Wahlbeteiligung: 47,41%
    Grüne: 27,26%

    Ich weiß noch nicht, ob ich heulen oder kotzen soll…

    Aber Respekt und Gratulation nach Goslar, wo die Linken für diesen Mist deutlich abgestraft wurden.

  29. Och herzallerliebst – #1 TanjaK hat mal wieder keine Ahnung, verzapft aber trotzdem irgendwas.
    Aber sie hat ja auch eine echt gute Quelle – den Herrn Christoph Spielberger. Der noch weniger Ahnung hat. Ich habe mir die Freiheit genommen und mal das Landtagswahlprogramm der Württemberger Piraten sowie die Position des Bundesverbands mir genauer anzuschauen.
    Die eine Hälfte vom Herrn Spielberger ist erlogen und dazugedichtet, ein Viertel ist verfälscht beziehungsweise manipuliert wiedergegeben und der Rest entspricht endlich der Wahrheit.
    Gerade was die Finanzierbarkeit ihrer Anliegen angeht haben die Piraten Defizite – das ist insbesonders richtig.
    Aber wenn ich mir unsere vertrottelte Regierungskoalition und die restliche Opposition anschaue und wie sie dieses Land in den Ruin treiben (Griechenland läßt grüßen), dann kann ich mich kaum wegen dieser „Finanzierungslücken“ aufregen.
    Wenn ich nach soeinem grottenschlechten Artikel auf der Achse des Guten im Anschluß sowas lesen muß: „Helfen Sie uns Die ACHSE DES GUTEN noch besser zu machen
    und auszubauen!…Spendenkonto“ dann hab ich das Gefühl das da auch ne Millionenspende nicht viel helfen wird.

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