Landesbischof Ralf MeisterEine weitere Friedenstaube aus dem kirchlichen Raum preist Allahs Nachfolger als „Geschwister“. Der hannoversche Landesbischof Ralf Meister (Foto) ruft auf, den christlichen Friedensauftrag gemeinsam mit den anderen „abrahamitischen Religionen“ – also Juden und Muslimen – wahrzunehmen. Besonders abstoßend bei dieser Anbiederei ist, dass er dies im Blick auf den 10. Jahrestag der islamischen Terroranschläge vom 11. September 2001 fordert.

„Idea“ berichtet:

In einem Brief an die Kirchenkreise und Gemeinden der Landeskirche schreibt er: „Es wäre ein gutes Zeichen, wenn in vielen Kirchengemeinden an dem Wochenende vom 9. bis 11. September der Friedensauftrag im Gleichklang mit den jüdischen und islamischen Geschwistern zu Gehör kommt.” Christen seien an diesen Auftrag Jesu gebunden und hörten ihn „immer wieder als aktuelle Herausforderung für das Leben in einer gewalttätigen Welt“. Das verbinde sie „mit der Gemeinschaft aller, die sich durch ihren Glauben zum Frieden beauftragt wissen“.

Die Vorstellung, dass Judentum, Christentum und Islam gemeinsam auf den Stammvater Abraham zurückgehen, ist umstritten. Abraham sei keineswegs der gemeinsame „Ahnherr“ und eigne sich noch viel weniger als „gemeinsamer Nenner“ im Glauben, heißt es etwa in einer Stellungnahme des evangelischen Islamexperten Pfarrer Eberhard Troeger (Wiehl bei Gummersbach): „Historisch hat Abraham mit Mohammed, den Arabern und dem Islam nichts zu tun.“

» Kontakt: landesbischof@evlka.de

image_pdfimage_print
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.
Jetzt den PI-NEWS-Telegram Kanal abonnieren!

80 KOMMENTARE

  1. „Historisch hat Abraham mit Mohammed, den Arabern und dem Islam nichts zu tun.“

    Abraham mag ja mit dem Islam nichts zu tun haben, dass er aber auch mit den Arabern nichts zu tun hat, ist mir neu.

  2. „Brüder“ sind ja ganz nett, wenn man als Semipolit-Funktionär für einen Verein dummes Geschwafel für die Massenmedien produzieren muss.

    Wir wissen aber auch, dass es Brüder gibt, die ihre Geschwister gerne mal den Schädel einschlagen, gell Herr Oberlehrertheologe. Nur das traut sich dieser gescheite Mann nicht zu sagen…

  3. Nurt weiter so! Es tut weh, wen ich seh, als Christ wie eine Kirche nach der anderen Disko, Altersheim oder abgerisen wird. So wundert mich nichts mehr. Darf ein Demokrat in diesem Land nicht sagen, dass er diese Entwicklung hin zu einem ISlamischen Staat nicht will. In arabischen Staaten wil doch auch keiner Christen, sie werden geduldet eher noch verolgt und getötet.

  4. arabisches Sprichwort: “Den Narren erkennst Du an sechs Zeichen: Furcht ohne Grund, Rede ohne Nutzen, Wechsel ohne Fortschritt, Frage ohne Ziel, Vertrauen zu Fremden und Freundschaft mit seinem Feind.”

  5. Na, dann sollte man den Herrn Pfaffen auch an seine Erklärung erinnern, wenn seine Geschwister im Namen Allahs auf Christen den nächsten Terroranschlag ausüben, eine Christin vergewaltigen oder Christen ermorden, nur, weil die Christen Christen sind und keine Mohammedaner.

    Ich bin nun wirklich kein Christ, jeglicher Glauben ist mir egal aber bei dem Pfaffen und seinen Geschwistern verspüre ich Brechreiz und…nun ja. 😉

  6. #1 Islam-Nein-Danke (05. Sep 2011 13:05)

    Er wäre doch der Erste der unterdrückt würde wenn der Islam die Mehrheit hätte.

    Nein, um diesen Herrn braucht man sich keine Sorgen machen.
    Dieser Menschenschlag der Rückgratlosen und Wendehälse bringt immer die Ersten hervor, die sich ein Häkelmützchen aufsetzen, bückbeten und ihre Mitmenschen bei den neuen Machthabern denunzieren.

  7. #1 Islam-Nein-Danke (05. Sep 2011 13:05)

    Er wäre doch der Erste der unterdrückt würde wenn der Islam die Mehrheit hätte.

    Die dümmsten Schafe suchen sich ihren Schlachter selber aus. So sei es dann.

  8. Wenn ich Imam wäre, ich wäre begeistert ob solcher Blödheit evangelischer WürdenträgerInnen!

    Wozu noch Terrorismus fördern, wenn der Westen sich freiwillig unterwerfen lässt, quasi ein mohammedanischen „Schwerter zu Pflugscharen“!

  9. Soll gemäß dem islamischen Glauben nicht Abraham die Kaaba gebaut haben (obwohl er nach seriöser historischer Forschung in seinem ganzen Leben nicht eine einziges Mal in Mekka gewesen ist)?

  10. Islamische Geschwister?
    Das wird ja immer schöner, jetzt muss man sich auch noch von solchen „Gotteswortverkündern“ beleidigen lassen!

  11. Im Übrigen spricht es doch für den Landesbischof, wenn er Muslime „Geschwister“ nennt und eben nicht so auf sie herbblickt, wie Muslime auf die „Dhimmi“-Christen herabblicken und sie auch so behandeln:

    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-50034770.html

    Andererseits darf die Tatsache, dass Moslems nicht die gleiche Toleranz zu zeigen bereit sind, die sie umgekehrt erwarten, auch nicht unter den Teppich fallen.

  12. Eine reichlich pietätslos angesichts des Jahrestags von tausenden Menschen. Für ökumenischen Aktionismus wäre doch sonst genügend Zeit gewesen.

    Wenn er das dumme Zeug, was er da redet, als Friedensauftrag des Christentums sieht, bittesehr. Hoffentlich folgt er nicht bald dem „Friedensauftrag“ des Islam, der Befriedung des Haus des Krieges mit den Mitteln, die der Prophet Mohammed für die Ungläubigen vorgesehen hat.

  13. Das Judentum, aus dem Christentum und Islam hervorgingen, ist die älteste der drei monotheistischen Offenbarungsreligionen.

    Das Christentum stellte sich über das ältere Judentum. Danach kam der Islam, der sich widerum über Christentum und Judentum stellte, und seitdem versucht die ersten beiden Religionen zu vernichten.

    Seit den jüdischen Anfängen des Christentums war das Verhältnis der beiden Religionen kompliziert.
    Zur Geschichte des Christentums gehören über viele Jahrhunderte hinweg Konflikte mit dem Judentum. Erst dem Zweiten Vatikanischen Konzil und Papst Johannes Paul II. gelangen die Versöhnung. Selbst Reformator Luther äußerte sich noch antisemitisch.

    1523 schrieb er in „Dass Jesus ein Geborner Jude Sei“ noch betont freundlich über die Juden. Er hoffte, nach der Reformation in einer erneuerten, christlichen Kirche die Juden für den Jesusglauben gewinnen zu können. Doch die Juden ließen sich auch durch die Lehren des Reformators nicht umstimmen, was Luther offenbar verbitterte.

    Und durch die Ablehnung des Islam haben die Juden lt. Koran die Eigenschaften als Mensch verloren und stehen sogar noch unter den Tieren.
    Christen und Juden sind als Ungläubige Heiden zu betrachten.

    Nach Ansicht des Volkes Gottes (also der Muslime !!!!) werden die Juden den Zorn Gottes erfahren und die Irregeleiteten sind die „Christen“.

    Deshalb ist im Islam beiden Glaubensgruppen die Hölle bestimmt. Nachdem Juden die Bekehrungsaufrufe Mohammeds dreimal abgewiesen haben, soll Mohammed gesagt haben, dass er sie aus dem Land vertreiben wird: „In einem Land kann es nicht zwei Gebetsrichtungen (Religionen) geben“.

    Es ist falsch, den Islam mit dem Christentum und dem Judentum gleichzusetzen !

    Was dem Islam weltweit fehlt, ist eine Epoche der Aufklärung, wie sie das Christentum in Europa durchgemacht hat. Sie war der entscheidende Modernisierungsschub.

    Die Trennung von Kirche und Staat, das universelle Menschenrecht auf Freiheit, Gleichheit und die Entfaltung des Individuums bilden das kulturelle Fundament moderner Gesellschaften.

    Mit der Selbstbestimmung aller Frauen steht und fällt die innere Friedlichkeit und Freiheit jeder Gesellschaft !

    „Zwangsverheiratung“, „Ehrenmord“, „Kopftuch-
    zwang“, Mädchen, die nicht an Sport und Ausflügen teilnehmen dürfen, Frauen, die das Haus nur in männlicher Begleitung verlassen dürfen etc.

    Es ist ein fataler Fehler von der Evangelischen Kirche, darüber hochmütig oder romantisierend hinwegzugehen !

  14. Ich verstehe das Geschrei nicht. Den Kirchen laufen die Leute weg und sie suchen krampfhaft den Kontakt zu anderen Gottesanbetern. Welcher Color ist erstmal nicht so wichtig. Auch die Hooligans von Schalke und Dortmund würden sich verbünden, wenn es um den Erhalt des Fußball ginge. Die wahren Feinde der Kirche sind die Agnostiker und Atheisten. Lieber einen Freund, der im Namen Allahs mordet, vergewaltigt und brandschatzt, als Menschen, die nicht an Gott glauben.

  15. Habe an einer mail gefeilt, diese aber nicht abgeschickt. Dem Jesusmörder Meister ist es doch eh Egal.

    Da rennen dieser Kirche die Gläubigen in Scharen weg aber statt zu missionieren und die Spritualität zu Leben organisieren Sie geistige Masturbationstreffen zu denen Sie Geschwister einladen gar keine sein wollen.

    Wenn ich soetwas lese hab ich nicht übel Lust zum Islam zu konvertieren nur um endlich mal wieder in einer Gemeinschaft Glauben zu leben die nicht vom Pesthauch des Freitodes durchweht wird.

    Zum Brechen ist das!

  16. Ob dieser linke Sozialarbeiter im Rock eines Pfaffen sich auch seiner wahren und im Auftrag des Mohammeds gepeinigten, verfolgten, entrechteten Geschwistern in islamischen Ländern annimmt?

    Vermutlich sind diese ihm scheiß egal! Und genau deswegen und seiner bewusst verbreiteten Lügen ist er ein Christenverräter! Für Muslime beten ist schon OK, ihnen aber den wahren Glauben (so sollte zumindest ein Vorbeter des Christentums denken) vorzuenthalten und sie in der „Sünde“ zu bestärken, sollte wohl nicht sein Auftrag sein! Herr im Himmel, dein Bodenpersonal ist beschissen…

    http://www.opendoors-de.org/

  17. Moslems sollten in Bezug auf Christen wie in folgenden zwei Suren denken:

    „Ungläubig sind diejenigen, die sagen: „Gott ist Christus, der Sohn der Maria“ (Sure 5,17).

    Und in Sure 9,30 heißt es: „Die Juden sagen: ‚Uzair [d. h. Esra] ist der Sohn Gottes.‘ Und die Christen sagen: ‚Christus ist der Sohn Gottes.‘ Das sagen sie nur so daher. Sie tun es (mit dieser ihrer Aussage) denen gleich, die früher ungläubig waren. Diese gottverfluchten (Leute) (wörtlich: Gott bekämpfe sie)! Wie können sie nur so verschroben sein!“ Die überwiegende Mehrheit der Christen und Juden sind als Ungläubige anzusehen.

  18. Interessant ist übrigens auch, warum Juden nicht bereit waren, Mohammed als Propheten anzuerkennen.

    Es gibt dazu ein lesenswertes Buch „Der Koran und die Juden“ von Johan Bouman.

    Eine amazon-Rezsension dazu:

    Der Autor Johan Bouman (geb. 1.3. 1918 in Amsterdam, gest. 7.10. 1998 in Pforzheim) war Professor für Religionsgeschichte in Brüssel, Beirut und Marburg. Als Islam-Spezialist veröffentlichte er verschiedene Titel zum Thema.

    Im Buch „Der Koran und die Juden. Die Geschichte einer Tragödie.“ geht Bouman dem Konflikt zwischen Juden und Muslimen auf den Grund, ein Konflikt, der schon zu Zeiten des Propheten Mohammed begann.

    Wie auch das Christentum ist der Islam bekanntlich eine proselytische Religion, d.h. er ist auf Bekehrung schlußendlich aller Menschen aus. Die schließt natürlich ein, dass Mohammed von allen als „Prophet Gottes“ anerkannt wird, wozu, bis auf sehr wenige Ausnahmen, bereits die Juden zu Mohammeds Lebzeiten offensichtlich nicht bereit waren.

    Auf Seite 69-70 von „Der Koran und die Juden“ schreibt Bouman:

    „Hiermit ist ein Thema angesprochen, das ohne Zweifel in der damaligen Auseinandersetzung (der Juden in Medina mit Muhammad) eine entscheidende Rolle gespielt hat: die Weigerung der Juden, Muhammad als Prophet in der Tradition des Judentums anzuerkennen. Die späteren literarischen Quellen lassen dies noch erkennen. Es gab damals nur eine einzige Person von Bedeutung unter den Juden, die Muslim geworden ist: ‚Abdullah ibn Salam. Anlässlich seiner Bekehrung haben die Juden zu ihm gesagt:
    ‚Unter den Arabern gibt es keine Prophetie, aber dein Meister ist lediglich ein König.‘
    Aus zwei Gründen müssen die Juden zu diesem Urteil gekommen sein: Nach jüdischer Tradition strebt ein Prophet nicht nach politischer Herrschaft. Dass Muhammad dies tut, erbringt den Beweis, dass er kein Prophet ist. Und ein Prophet – so berichtet die spätere islamische Tradition über ihre Worte – folgt nicht seinen fleischlichen Gelüsten, wie Muhammad dies tut.“

    (Eine Begründung für die Ablehnung des Islam, die zweifellos auch für Nicht-Juden interessant ist.)

    Während Mohammed also zuerst noch wohlwollend den Juden gegenüber war, weil er überzeugt war, sie mit mit seiner Verkündung des „einen Gottes“ vom Islam überzeugen zu können, ärgerte ihn dann ihre Halsstarrigkeit, doch an der jüdischen Religion festzuhalten, so sehr, dass er sie offenbar zunehmend hasste, was sich auch in diversen Koransuren niederschlug, mit denen Mohammed seine Anhänger zum Kampf nicht nur gegen die heidnischen Mekkaner sondern gerade auch gegen die Juden aufstachelte. D.h. die Juden wurden von vermeintlichen Verbündeten im Kampf gegen den Polytheismus zu Mohammeds Todfeinden.

    So liest man in der fünften Sure des Koran über die Juden:

    „Und weil sie den Bund brachen, haben wir sie verflucht.
    Und wir machten ihre Herzen verhärtet, so daß sie die Worte (der Schrift) entstellten und sie von der Stelle, an die sie gehören, wegnahmen. Und sie vergaßen einen Teil von dem, wozu sie gemahnt worden waren.
    Und du bekommst von ihnen immer wieder Falschheit zu sehen.“ (Sure 5,13).

    Diesen uralten Hass des Koran auf die Juden wieder aufzugreifen drängte sich für Muslime natürlich im 20./21. Jahrhundert geradezu auf, als der Israel/Palästina-Konflikt aufkam – nachdem Juden, wie auch Christen, jahrhundertelang als Dhimmi-Untertanen unter islamischer Herrschaft geduldet worden waren.

    In knappen 130 Seiten analysiert Bouman sehr dies sehr präzise und einleuchtend.

    http://www.amazon.de/WB-Forum-Bd-53-Koran-die-Juden/dp/3534801237/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1315223700&sr=8-1

  19. Ja, seht es ein, ihr Christen.

    Eure Hirten werden nicht müde, euch zur Schlachtbank zu führen – völlig gleich ob katholisch oder evangelisch.

    Tretet aus der Kirche aus und macht diese Verräter arbeitslos!

  20. Genauso hat sich gestern der EKD-Vorsitzende Nikolaus Schneider im Phoenix-„Kamingespräch“ angehört: „Wir müssen aus dem Glauben heraus die Friedfertigkeit dieses Glaubens betonen und erklären und leben und das mit einem langen Atem“, der 11. September sei „ein Missbrauch“ des Islam gewesen, sagte Schneider. Die meisten Moslems wollten „wie wir in Frieden leben, und es gibt einige wenige, die auch diesen Glauben zur Rechtfertigung ihres Terrors missbrauchen. Nun haben wir diese Erfahrung jetzt auch wieder mit einem bestimmten Christen in Norwegen gemacht, das war für die öffentliche Debatte sogar ganz gut, dass wir merken, dass dieses Potential des Missbrauchs in den monotheistischen Religionen angelegt ist…“ Moderator Elmar Theveßen behauptete sodann, dass Anders Breivik seine Taten „im Namen eines Gottes, in diesem Fall des christlichen Gottes“ begangen hat usw., und am Schluss ist ihm noch eine Endlos-Frage zu „christlich-fundamentalistischen Gruppen“ in Israel eingefallen, „ein Prediger aus den USA, Glenn Beck, war grade in Israel“, Armageddon, usw.…, d.h.: die Christen sind genauso schlimm, ab 13:44:

    http://www.phoenix.de/sixcms/detail.php?id=399520&template=d_ph_videostream_popup&format=4&transfer=2

  21. christlichen Friedensauftrag

    Auftrag Jesu

    Hä?
    Also ich kenne die GANZE Bibel ziemlich gut.
    Da steht nichts und nirgends etwas von einem Auftrag, mit dem Islam oder mit einer anderen Irrlehre Frieden zu schließen.
    Da steht: „Liebet Eure Feinde!“. Das ja. Aber das ist was ganz anderes. In des Bischofs Welt gibt es gar keine Feinde, die man lieben könnte, nur Freunde.
    Im 2. Johannesbrief wird sogar ausdrücklich davor gewarnt, mit Irrlehrern gemeinsame Sache zu machen, diese einzuladen oder mit ihnen zu speisen, weil man sich sonst mit ihrer bösen Sache gemein machen würde. Das betrifft alle, die ein anderes Evangelium bringen als das Evangelium des Sohnes Gottes.
    Was ja wohl beim Islam klar der Fall ist.
    Schreibt Mohammed selbst in Sure 2,25. In Galater 1,6-7 wir ja klar gesagt, dass jeder, der eine andere Frohbotschaft bringt, Anathema ist, also verurteilt.
    Nicht nur, dass der Mann seine Bibel nicht kennt, er behauptet frech, es gäbe einen christlichen Befehl zur Versöhnung mit dem Islam. Und die meisten bibelunkundingen glauben es auch noch.
    Das ist doch Missbrauch des Namens Gottes!

  22. #18 Zoopalast   (05. Sep 2011 13:46)  
    Lieber einen Freund, der im Namen Allahs mordet, vergewaltigt und brandschatzt, als Menschen, die nicht an Gott glauben.

    Entschuldigung aber die Einstellung halte ich für ziemlich ungesund um nicht zu sagen völlig daneben!
    Oder habe ich da was falsch verstanden, fehlt da ein Ironie Icon?

  23. Dazu passend:

    Terrorismus: „Unrecht nicht mit Unrecht begegnen“

    http://www.evangelisch.de/themen/politik/terrorismus-unrecht-nicht-mit-unrecht-begegnen47887

    9/11 – Der Friedensbeauftragte(™) der EKD, Renke Brahms, warnt vor einem Generalverdacht gegenüber Muslimen…

    …während der Generalverdacht gegenüber den USA und somit dem Westen™ selbstverständlich oberste Pflicht eines jeden linksevangelischen Gutmenschen ist – zumindest innerhalb der Kässmann-Sekte!

  24. Das Alte- und das Neue Testament bezeugen den Sohn Gottes. Doch der Koran lehnt radikal einen Sohn Gottes ab, deswegen verstehe ich diese Verbrüderung des hannoverschen Landesbischof Ralf Meister mit dem antichristlichen Islam überhaupt nicht (s. 1.Johannes 2, Verse 22-23).

    Shalom

  25. Wem die moralistische Dauerlatte nicht reicht, die einem das Linkssein eh schon beschert, und wer gerne eine, durchaus handfeste Privilegien versprechende, soziale Vernetzung auf hohem Niveau geniesst, der wird halt evangelischer Theologe.

    Mit einer Kieferorthopädin als Gattin lässt es sich dann auch ganz unbeschwert den Klassenkämpfer geben…

    http://www.landesbischof-hannovers.de/dms/lb/ueber_ralf_meister/texte/11-06-14-Jahresempfang-IHK-L-neburg–Geld-und-Gerechtigkeit/11-06-14%20Jahresempfang%20IHK%20L%C3%BCneburg,%20Geld%20und%20Gerechtigkeit.pdf?1311860871

    Staatsbezahlte Spiritualitätsfaker und Heuchler….

  26. Ja, komm, oh Zeitgeist, erfülle mich ganz…

    Warum ist der eigentlich Bischof geworden? Ich weiß, er wird ganz sicher das alles mit eigenen Gedanken begründen können und die Bibel entweder verachten oder weniger lieb haben, als den Zeitgeist. Aber in der Bibel werden wir die Christen mit einem Grund Brüder genannt, und zwar deswegen, weil sie Jesus aufnehmen und dieser ihnen Macht gibt, Gottes Kinder zu sein und damit auch gegenseitig Geschwister. Wo die Moslems also auch Jesus aufgenommen haben müssten, um mit uns Christen Geschwister zu sein, leuchtet mir nicht ein. Aber das ist eine völlig vergebliche Argumentation. Denn bei diesen Theologen geht es sowieso so, dass Gottes Wort nur Abfall ist, und die sich nachdem sie Gottes Wort weggeworfen haben, ihre Welt so machen, wie sie ihnen gefällt und was sie denken, dass die Leute hören wollen.

  27. Da lässt man am Besten seinen „herrn“ Jesu selber sprechen ..
    Er nannte diese Geistlichen , die ihn Tatäglich zu Töten und zu verraten suchten KLIPP un KLAR :

    (1. Korinther 10:21) . . .ihr könnt nicht am „Tisch Jesus“ und am Tisch der Däm?nen teilhaben. . .

    (Lukas 16:13) Kein Hausknecht kann ein Sklave zweier Herren sein; denn entweder wird er den einen hassen und den anderen lieben, oder er wird sich zu dem einen halten und den anderen verachten

    (Matthäus 26:3-5) 3 Dann versammelten sich die Oberpriester und die älteren Männer des Volkes im Hof des Hohenpriesters, der Kaiphas hieß, 4 und beratschlagten miteinander, um Jesus durch einen listigen Anschlag zu ergreifen und ihn zu töten. 5 . . .

    Jesus würde heute solche Hirten wie die Kirche , die sich seit Jahren als Judas Iskariots verdingt haben und unsere Werte für 30 Silberlinge immer wieder verkaufen, genau so wieder nennen wie vor 2000 Jahren : Schlangenbrut , getünchte schmutzige Gräber, Heucheler und Lügner ( Matthäus Kapitel 23)

    Diese Führer , wie er sagte , die sich wie Wölfe im Schafspelz geben und seine Herde nicht schonen

    Er hatte sie mit der PEITSCHE zum Tempel hinausgejagt !!!

  28. #28

    Entschuldigung aber die Einstellung halte ich für ziemlich ungesund um nicht zu sagen völlig daneben!
    Oder habe ich da was falsch verstanden, fehlt da ein Ironie Icon?

    Das scheint die Einstellung dieses Herrn zu sein. Anders kann mich mir sein einfältiges Gerede von „Geschwister“ nicht erklären. Für Muslime sind wir alle Kuffar. Als Humanist, der nicht an Gott glaubt, gehöre ich nicht zu seinen Geschwistern. Als Anhänger einer intoleranten, steinzeitlichen Religion, bin ich quasi Familie. Hauptsache der Gottes-Chip ist drin. Ob der Chip zu Gewalt, Unterdrückung der Frau etc. aufruft ist egal. Solange auf dem Chip steht „Allah inside“ wird das milde weggelächelt, Familie halt.

  29. Das Allah Satan Gleich ist ist leicht beweisbar

    Allah nennt sich den gössten Listenschmieder

    Sure 3:54: Und sie schmiedeten eine List, und Allah schmiedete eine List; und Allah ist der beste Listenschmied. Quelle

    List: Durchtriebenheit, Verschlagenheit bis Gerissenheit über klug, Schlauheit.
    Also, wenn sich jemand schlau gibt aber verschlagen denkt nennt man das hinterhältig. Ein Listenschmieder eben. Allah der beste Listenschmied.

    List: Arglist; Verrat, Falschheit, Unaufrichtigkeit, Hinterhältigkeit, Doppelzüngigkeit, Hinterfotzigkeit; Doppelspiel, Heimtücke, Hinterlist, Ränke;

    Schmieden (Listen schmieden): intrigieren; jemanden gegen jemanden ausspielen.

    Das Gegenteil ist Aufrichtigkeit, Ehrlichkeit, Geradheit o.ä. bzw. nicht zu lügen.
    Allah ist auch noch stolz darauf, da er sich für den besten Listenschmied bzw. Lügner hält

    Jesus dagegen sagt , das Gott nicht lügen KANN , und das der Vater der Lüge Satan sei ( Joh 8:44

    also ist Satan = Allah .. der Lügner … der Listenschmieder

  30. Es handelt sich letzten Endes um einen Versuch sich anzunähern um dann eine Konvertierung zu unserem Glauben zu erleichtern und dem Kult des schwarzen Steins abzuschwören. Man stelle sich vor, der Bischof hätte offen das Projekt der Türkentaufe in den Raum gestellt. Gleichwohl hat die Kirche erkannt wie wichtig es ist, Muslimen unseren Glauben nahezubringen und sie abshcwören zu lassen von einer satanisch anmutenden Gewaltideologie des Islamismus und dem Steinkult.

  31. wenn wunders, das keine sau mehr in dem komischen verein mehr ist?

    @ honest: mit solchem müll macht man sich nur lächerlich, kratzt keine sau ob jetzt nach jesus allah satan ist oder nicht

  32. Danke fuer den Kontakt.
    Ob der Bischof neben den stets verniedlichten und missbrauchten Jesus auch den einen wahren CHRISTUS kennt bzw ueberhaupt davon wissen will? Werd mal nachfragen.

    5VOR[20]12 !!!

  33. Warum fällt mir dazu nur folgende Bibelstelle ein?

    „Ich bin der gute Hirte. Der gute Hirte lässt sein Leben für die Schafe. Der MIETLING aber, der nicht Hirte ist, dem die Schafe nicht gehören, sieht den Wolf kommen und verlässt die Schafe und flieht – und der Wolf stürzt sich auf die Schafe und zerstreut sie, denn er ist ein Mietling und kümmert sich nicht um die Schafe. Ich bin der gute Hirte und kenne die Meinen und die Meinen kennen mich,…..“ (Johannes 10:11-14)

  34. Hab diesem perfiden alten Knaben eine entsprechende Mail gesendet,
    weil man sich schon melden sollte wenn diese „Neuzeitchristenführer“
    sich absetzen wollen….,

  35. #30 Paulchen:

    Doch der Koran lehnt radikal einen Sohn Gottes ab, deswegen verstehe ich diese Verbrüderung des hannoverschen Landesbischof Ralf Meister mit dem antichristlichen Islam überhaupt nicht.

    Das verstehen auch nur fromme Christen. Der Jesuitenpater Christian Troll hat vor rund zehn Jahren den langen Aufsatz „Was sagen die Muslime heute über Jesus und die Christen?“ geschrieben, auf vier Seiten legt er nüchtern dar, welche Rolle der Koran Jesus beimisst, welche Maria, eine Zwischenüberschrift heißt „Die ,ungläubigen‘ Christen bekämpfen“, und irgendwann, denkt man als Leser, muss jetzt auch, wenigstens in einem Halbsatz, eine Verteidigung des Eigenen kommen, nein, kommt nicht, stattdessen will Troll „gefährliche und destruktive Spannungen abbauen und ein harmonisches Zusammenleben in versöhnter Vielfalt ermöglichen“.

    Nebenbei: Troll erwähnt mehrmals die Maria des Korans, verschweigt aber, dass Mo und die Seinen Maria (NT) mit Mirjam (AT) verwechselt haben: „Maria, … Schwester Aarons“ (Sure 19,28) steht da und „Tochter Imrans“ (66,12), Imran war der Vater von Mose, Aaron, Mirjam. Troll:

    http://www.sankt-georgen.de/leseraum/troll12.html

  36. Abraham hat sehr Wohl mit Arabern zu tun: da seine Frau Sarai keine Kinder bekam, zeugte er mit der Dienerin Hagar seinen Sohn Ismael, der laut Bibel der Stammesvater aller nachfolgenden Araber wurde. Lest mal in der Bibel nach:
    1. Mose – Kapitel 16
    1 Doch Abrams Frau Sarai blieb kinderlos. Nun hatte sie eine ägyptische Sklavin, namens Hagar. 2 Da sagte sie zu Abram: „Du siehst, dass Jahwe mich keine Kinder bekommen lässt. Wenn du dich jedoch mit meiner Sklavin einlässt, komme ich vielleicht durch sie zu einem Kind.“ Abram war einverstanden. (1. Mose 30.3) (1. Mose 30.9) (1. Korinther 7.2) 3 Da gab Sarai ihm ihre ägyptische Sklavin zur Frau. Abram lebte damals schon zehn Jahre im Land Kanaan. 4 Er schlief mit Hagar, und sie wurde schwanger.“
    Über Ismael sagte Gott:
    „Er wird ein Wildesel von Mann sein, im Streit mit allen und von allen bekämpft. Und er wird seinen Brüdern auf der Nase herumtanzen.“
    Das beschreibt in etwa die Friedfertigkeit von Arabern…
    Eine Verbindung Abrahams zum Islam und Mohammed ist jedoch frei erfunden. Vermutlich wollte sich Mohammed dadurch wichtig und für Juden akzeptabel machen, dass er die Abstammung der Araber von Abraham betonte.

  37. 35 Honest
    Ihre Aussagen zu Allah dem Listenschmied und dem listigen Satan lassen sich noch weiter untermauern.
    In Sure 3:54: „Und sie schmiedeten eine List, und Allah schmiedete eine List; und Allah ist der beste Listenschmied.“ Wird für „Listenschmied“ das Wort makir, das Partizip aktiv des Verbs makara „durch List zu täuschen suchen“ (Wahrmund) verwendet.
    Gen 3:1: Die Schlange war listiger als alle Tiere des Feldes, die Gott, der Herr, gemacht hatte. Sie sagte zu der Frau: Hat Gott wirklich gesagt: Ihr dürft von keinem Baum des Gartens essen?
    In der arabischen Fassung der Bibel wird in Gen 3:1: „Die Schlange war listiger als alle Tiere des Feldes, die Gott, der Herr, gemacht hatte.“ für „listiger“ ganz selbstverständlich amkar, der Komparativ zum Adjektiv „listig“ verwendet.

    Zum Betrug mit den abrahamitischen Religionen siehe: http://www.kybeline.com/2011/03/29/abrahamitische-religionen-ein-vortrag-von-hubert-renner/ oder http://koptisch.wordpress.com/2011/08/21/%E2%80%9Cabrahamitische-religionen%E2%80%9D/ falls man zu Kybeline nicht durchkommt.

  38. Daran sieht man, dass die kulturelle Krisen in der Regel hausgemacht sind. Da gibt es dann eine Angebotspalette von „Spiritualität“. Da kann man sich ja auch von der islamischen Geschwisterreligion bedienen, auch wenn diese noch so pathologisch und menschenverachtend daherkommt. Dieser Schwund, die Verdunstung der eigenen Kultur haben genau diese intellktuellen Eliten, die nichts anderes als feiges Pöstchenschacherer und Politnetzwerker sind, zu verantworten.

  39. #46 sunsamu (05. Sep 2011 16:38)

    Wo genau in der Bibel steht denn, dass die Nachfahren von Ismael Araber sind?

    Wo in der Bibel ist das Wort „Araber“ auch nur ein einziges Mal erwähnt?

  40. Islam: Christliche Wegducker

    Immer wieder hört man aus vielen Gesellschaftskreisen die Beschwichtigungsversuche, der Islam sei doch gar nicht so schlimm; schließlich verehrten wir doch alle denselben, einen Gott. Da hier kein Platz für eine längere theologische Auseinandersetzung ist, möge der Hinweis genügen, daß der Islam nur Allah als den einen Gott anerkennt. Wir Christen haben jedoch einen viel weiter gefaßten Gottesbegriff, den der Trinität: (Gott-)Vater, Sohn und Heiliger Geist.

    Gerne wird von unseren Bibelbrüdern und –schwestern „in gerechter Sprache“ – das sind die christlichen Gutmenschen – auch übersehen, daß der Islam sich als dritte Buchreligion versteht, die aber dem Juden- und Christentum überlegen sei. Der Koran ist nach muslimischem Glauben irrtumsfrei (Sure 2,2), weshalb es keine Kritik am Islam geben darf. Jeder Muslim ist verpflichtet, Juden und Christen „für den wahren Glauben“ zu gewinnen, und wenn er das nicht schafft, muß er sie bekämpfen (Sure 9,29-33). Das ist übrigens die Hauptquelle für den islamistischen Terror.

    Und was tun wir? Wir ducken weg. Christen aller Konfessionen gefallen sich darin, ihre Traditionen und Werte zu verniedlichen oder über Bord zu werfen. Wofür die Kirchen heute noch stehen, läßt sich vielfach nicht mehr ausmachen. Eine ernsthafte Auseinandersetzung kann es aber nur dann geben, wenn man wieder festen Boden unter die Füße bekommt und das eigene Bekenntnis ernst nimmt. Der Kampf gegen die Christen hat inzwischen weltweite Auswirkung. Und wir träumen weiter vom friedlichen Dialog der Religionen.

    http://www.konservative.de/?con_id=4ZsjOi

  41. Das Allah Satan Gleich ist ist leicht beweisbar

    „Allah“ ist nicht „Satan“, „Allah“ ist Mohammed selber.

    Mohammed hat nie irgendwelche „Erscheinungen“ gehabt sondern hat bewusst gelogen und betrogen, als er dies behauptet hat und der Koran stammt von Mohammed selber.

    So einfach ist das.

  42. Frage:
    Sind wir Freunde oder sind wir vielleicht sogar Geschwister?

    Antwort:
    Wir sind Geschwister, denn Freunde kann man sich aussuchen!

    Bleibt mir bloß vom Hals mit solchen Geschwistern!

  43. #50 Thomas Paine: Wo genau in der Bibel steht denn, dass die Nachfahren von Ismael Araber sind?
    Wo in der Bibel ist das Wort “Araber” auch nur ein einziges Mal erwähnt?

    Die Ismaelerzählung findet sich in Genesis 16, in Gen. 25 werden seine Nachfahren genannt, es sind die Namen von Araberstämmen, die den den bekannten arabischen Siedlungsgebieten zugeordnet werden. Die Araber wrden ca. 25-mal erwähnt, wenn Sie irgendeine Onlinebibel (am besten die ziemlich wörtliche Elberfelder) durchsuchen, finden Sie sie leicht. Allerdings werden sie auch als Ismaeliter oder Söhne Ismaels bezeichnet und manchmal auch nur am Stammesnamen als Araber erkennbar. Z.B die Midianiter oder Amalekiter.

  44. Relionen kommen und gehen. Das ist ein Fakt. Man denke an die vergangenen polytheistischen Religionen.
    Nachfolger vom Christentum ist in den Augen der Grünen die Heilige ökologische Kirche des Klimawandels, der Kommunisten der Kommunismus, der Moslems der Islam etc.

    Zum Thema Abraham möchte ich an Salman Rushdies Satanische Verse erinnern: Das hat gesessen und in der islamischen Welt große Wellen geschlagen.

  45. Das ist nicht innere Einstellung, sondern pure Feigheit und Opportunismus. Wie abstossend!

  46. @ (#44) Heta (05. Sep 2011 16:24)

    Deine Ausführung (Koran-Jesus, Koran-Maria) über Jesuitenpater Christian Troll bestätigt, daß was Hans-Peter Raddatz im zweiten Teil (Raddatz: “Demokratischer” Faschismus) seines PI-Interviews über die Tendenz zum Einheits-Gott andeutet:

    …. Gleiches gilt für die Kirchen, die ihre Klientel auffordern, mit dem alten Gott nun auch Allah anzubeten, zumal die Muslime, wie Kardinal Jean-Louis Tauran verkündete, „Gott in die öffentliche Sphäre Europas zurückgebracht haben.“ ….

    MfGrüßen

  47. Jeder, der sich hier freut, dass sich die Kirche selbst abschafft, dem sollte klarsein, dass dafür der Islam stärker hervortritt.
    Vorher war es eine Kirche, dann aber wird der Bau zur Moschee.
    Bei solchen Wünschen bleibt mir die Spucke weg.

    Da frage ich mich schon wer hinter solchen Wünschen steckt?

  48. das haben wir davon davon dass man sich in Antideutschland mit ausreichnder gutmenschlicher geistiger Umnachtung in nahezu jede beliebige Position bringen kann 🙁

  49. #55 al-Muschrik1

    Die Ismaelerzählung findet sich in Genesis 16, in Gen. 25 werden seine Nachfahren genannt, es sind die Namen von Araberstämmen, die den den bekannten arabischen Siedlungsgebieten zugeordnet werden. Die Araber wrden ca. 25-mal erwähnt, wenn Sie irgendeine Onlinebibel (am besten die ziemlich wörtliche Elberfelder) durchsuchen, finden Sie sie leicht. Allerdings werden sie auch als Ismaeliter oder Söhne Ismaels bezeichnet und manchmal auch nur am Stammesnamen als Araber erkennbar. Z.B die Midianiter oder Amalekiter.

    Es gab viele verschiedene semitische Stämme in biblischen Zeiten, u.a. auch die Sumerer und Aramäer.

    Aber das Wort „Araber“ taucht meines Wissens nach in der ganzen Bibel nicht ein einziges Mal auf.

    Dass die Araber allesamt die Nachfahren Ismaels sein sollen und ausserdem die Juden angeblich ihre Tora dahingehend verfälscht haben sollen, dass Ismael und nicht Isaak derjenige war, den Abraham Gott hatte opfern sollen, ist eine nachträgliche Vereinnahmung von Mohammed.

    Ebenso wie die Behauptung, dass Abraham zusammen mit Isaak die Kaaba in Mekka gebaut haben soll, obwohl so gut wie ausgeschlossen ist, dass Abraham, wenn es ihn denn wirklich gegeben haben sollte, während seinem Leben auch nur ein ein einziges Mal in Mekka oder auch nur in der Nähe von Mekka war.

    Siehe:

    Did Abraham Build the Kaaba?

    http://answering-islam.org/authors/toler/abraham_kaaba.html

  50. Ich bin lange Zeit in diesem vertrottelten Gutmenschenverein nur noch zahlendes Mitglied geblieben, UM dem Islam entgegenzuwirken . Als ich mehrfach erleben musste, wie Vertreter der ev. Kirche den Moslems tief in den Allerwertesten krochen ( gerade solchen, die besonders rotzfrech daherkamen ), hatte sich das o.g. Argument erledigt und ich bin ausgetreten ( das ist schon über 10 Jahre her ).Meine Kinder sind konsequenterweise nicht getauft, aber ich bemühe mich en passant ihnen die christlichen Grundgedanken zu vermitteln .Im sog. Religionsunterricht findet dies nämlich nicht statt, da werden irgendwelche Bildchen gemalt, die Moslems gelobt etc. etc. Jedenfalls : ev. Kirche 2011 in Schland ? Reine Grünenideologie. Zum Erbrechen .

  51. Ralf Dhimmi-Meister sollte das mal den Muslimen sagen, damit die Christen- und Judenverfolgung ein Ende hat.

    Muslime nennen ihre ungläubigen „Geschwister“ Schweine und Affen, ein sehr spezieller Humor, wie ich finde.

  52. Genauso hat sich gestern der EKD-Vorsitzende Nikolaus Schneider im Phoenix-„Kamingespräch“ angehört: „Wir müssen aus dem Glauben heraus die Friedfertigkeit dieses Glaubens betonen und erklären und leben und das mit einem langen Atem“, der 11. September sei „ein Missbrauch“ des Islam gewesen, sagte Schneider. Die meisten Moslems wollten „wie wir in Frieden leben, und es gibt einige wenige, die auch diesen Glauben zur Rechtfertigung ihres Terrors missbrauchen. Nun haben wir diese Erfahrung jetzt auch wieder mit einem bestimmten Christen in Norwegen gemacht, das war für die öffentliche Debatte sogar ganz gut, dass wir merken, dass dieses Potential des Missbrauchs in den monotheistischen Religionen angelegt ist…“ Moderator Elmar Theveßen behauptete sodann, dass Anders Breivik seine Taten „im Namen eines Gottes, in diesem Fall des christlichen Gottes“ begangen hat usw., und am Schluss ist ihm noch eine Endlos-Frage zu „christlich-fundamentalistischen Gruppen“ in Israel eingefallen, „ein Prediger aus den USA, Glenn Beck, war grade in Israel“, Armageddon, usw.…, d.h.: die Christen sind genauso schlimm, ….

    @ #24 Heta (05. Sep 2011 14:04)
    Daß Elmar Theveßen (ZDF) erst vor wenigen Tagen (absichtlich oder durch Unwissenheit?) den Freimaurer Anders Behring Breivik in einen christlichen Fundamentalisten umgewandelt hat, habe ich auch fassungslos zur Kenntnis nehmen müssen. Aber dass nun auch der EKD-Vorsitzende Nikolaus Schneider die fundamentalen Unterschiede zwischen Freimaurerei (Selbsterlösungsreligion) und Christentum (Erlösung nur durch Jesus Christus aus Gnade) übergeht, …. So dumm kann er doch nicht sein.

    MfG

  53. Wenn Er die Muslime als Geschwister bezeichnet, dann ist er für mich kein Bruder ich bin Christ. Die Lehre des Islams kommt vom Teufel. Also wenn er den Teufel seinen Vater nennen mag, dann soll er sich nicht mehr Christ heißen. Er ist keiner.

  54. @24
    Glenn Beck kann man wahrlich nicht als Christ bezeichnen. Er ist Mormone. Und für Mormoonen ist Jesus der Bruder Luzifers und wir sind alle Götter. Das Problem bei den Mormonen ist, dass sie teilweise die selben Wörter wie Christen nutzen, aber die Inhalte sind was völlig anderes.

    Wenn die Mormonen – auch Glenn Beck oder Mitt Romney – an die Macht kommen, dann ist das genauso schlimm, wie wenn der Islam an die Macht kommt. Beides sind gefährliche Irrlehren.

  55. Glaubensverräter sind sie alle in der EKD. Das sage ich mittlerweile ohne jeden Zorn. Ist nur eine sachliche Feststellung. Ebenso wie ich feststelle: ECHTE CHRISTEN RAUS AUS DER EKD, RAUBT IHNEN DIE KIRCHENSTEUER-EINNAHMEN ! Schließt euch Freikirchen an oder….GRÜNDET EURE EIGENEN HAUSKIRCHEN ! Denn bevor wir unseren Glauben „an den Nagel hängen“, machen wir Kirche lieber wieder so, wie die Urgemeinden. Notfalls sogar in Katakomben.
    Vielleicht hätte der Herr Bischof Meister folgenden Artikel lesen sollen:
    http://gebetskreis.wordpress.com/2011/09/02/nigeria-pastor-und-sohn-in-jos-erschlagen/ oder diesen
    http://gebetskreis.wordpress.com/2011/08/30/norwegen-afghanischer-konvertit-wurde-verbruht/

  56. Die Vorstellung, dass Judentum, Christentum und Islam gemeinsam auf den Stammvater Abraham zurückgehen, ist umstritten. Abraham sei keineswegs der gemeinsame „Ahnherr“ und eigne sich noch viel weniger als „gemeinsamer Nenner“ im Glauben, heißt es etwa in einer Stellungnahme des evangelischen Islamexperten Pfarrer Eberhard Troeger (Wiehl bei Gummersbach): „Historisch hat Abraham mit Mohammed, den Arabern und dem Islam nichts zu tun.“

    Eine völlig korrekte Darstellung, wiewohl ich den Schwerpunkt nicht auf die Araber, sondern vor allem auf Mohammed und den Islam legen würde: Mit Letzteren hat Abraham auch auf den ersten Blick nichts zu tun.

    #46 sunsamu (05. Sep 2011 16:38)

    Abraham hat sehr Wohl mit Arabern zu tun …

    Hat er in der behaupteten Form nicht. Ihr Fehler ist, daß Sie Ismael=Araber setzen. Ismael ist nach biblischer Überlieferung zwar Abrahams Sohn. Aber er ist zunächst Sohn auch der ägyptischen Magd Hagar, und nicht der Abraham zugeordneten Sara, und die Schrift macht völlig klar, daß der „Sohn der Magd“ nicht mit dem „der Freien“ erben sollte. Von Ismael ist nicht bekannt, daß seine Linie sich nicht mit den anderen Völkern vermischt hätte; das wissen wir nur von Isaak, Abrahams verheißenem Sohn, und nach dem Willen Gottes auch dem, den er als Erben eingesetzt hat, d. h. ihn und seine Nachkommen, wobei dies wiederum allein in Jakob seine Fortsetzung findet, der hernach auch in „Israel“ umbenannt wird (Gen 32. 28).

    Diese Rhetorik entspricht genau dem „Trick“ Mohammeds, in seiner eigenen Umdeutung der Bibel den verheißenen Erben (Isaak) abzusetzen und den nicht verheißen Sohn Ismael an seiner Statt einzusetzen. Dieser mohammedanischen „Enterbungs-Theologie“ entsprechend werden nun auch die Araber (als Quasi-Platzhalter für die Moslems) an die Stelle der Hebräer (Israeliten) gesetzt. Dies ist im Grunde auch die theologische Wurzel der mohammedanischen „Absetzung der Juden und Christen und der Einsetzung der eigenen Macht-Religion an ihrer Statt. Mit der religiösen kommt also auch eine völkische Komponente hinzu, aber nicht umgekehrt.

    Historisch, biblisch und völkerkundlich gesehen ist dies jedoch falsch, und auch die Linie Ismael, im Gegensatz zu der Isaaks, hat sich mit allen möglichen Völkerscharen vermischt. Der sprichwörtliche „Wildesel“ Ismael findet sich zwar auch unter den Arabern wieder, er ist aber nicht der einzige, der hier eingeflossen sein dürfte.

    Wenn alle Araber im Nahen Osten die Nachkommen Abrahams sind, was ist dann aus den Akkadiern, Sumerern, Assyrern, Babyloniern, Persern, Ägyptern, Hethitern und anderen Völkern geworden, die vor, während und nach Abraham lebten? Was ist mit all diesen Millionen Menschen geschehen, die nicht Abrahams Nachkommen waren? Wo sind sie geblieben?

    Robert Morey, The Islamic Invasion (Harvest House, 1992), S. 24., zitiert bei: Hunt, Jerusalem Spielball der Völker, S. 79.

    Es gibt überdies noch weitere Söhne Abrahams, die nach Saras Tod aus den Beziehungen mit mehreren Frauen hervorgegangen sind. Sie alle, inclusive der Linie Esaus, verlieren sich in der Geschichte und sind heute nicht mehr nachvollziehbar. Die Araber können sich daher auch nicht einmal mehr auf Ismael zurück beziehen, da es eine solche einheitliche Linie hin zu den Arabern, die ihrerseits ein Mischvolk sind, schlicht und ergreifend nicht gibt. Das Problem, von dem wir hier sprechen, ist auch kein arabisches, sondern ein mohammedanisches, wobei beides insofern zusammenfällt, als Mohammed natürlich Araber gewesen ist.

    Die Bibel sagt jedoch mehrfach und unverändert, daß Gott das Land Israel den Nachkommen Abrahams, und zwar Isaaks und Jakobs verheißen habe, und bezeichnet den Gott der Juden und Christen – im Alten wie im Neuen Testament – darum auch als „den Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs“.

    Aus der o. g. mohammedanischen Umdeutung dieser Aussagen, die sich besonders an den Söhnen Abrahams festmacht, heraus resultiert heute – letztlich – der gesamte Nahost-Konflikt, in dem den Juden ihr Land streitig gemacht wird, es ist also ein religiöser Konflikt, und es ist daher auch nur allzu offensichtlich, daß dieser Konflikt mit den bisher genutzten Mitteln nicht befriedet werden kann.

    Es ist nicht einmal Israel, das sich – in einem „Anfall“ biblischen Fundamentalismus` etwa – auf seine Schriften beriefe, wie besonders von den linken so genannten „Friedensfreunden“ immer wieder unterstellt wird. Die meisten Israelis sind säkular und haben mit Religion und Glauben – außer traditionellen Elementen – kaum etwas mehr am Hut. Neben einigen relativ wenigen Orthodoxen sind es sind vorallem die Moslems, die dergleichen Ansprüche erhaben. Wenn sie ihren Koran wirklich lesen würden, dann wüßten sie allerdings, daß sogar der noch aussagt, daß Gott den Juden das Land Israel zur Heimstätte gegeben hat (Suren 2. 60ff, 5. 15 – 18, 5. 72 – 74, 10. 90 – 93 usw).

  57. In einem Brief an die Kirchenkreise und Gemeinden der Landeskirche schreibt er [d. hannoveranische Landesbischof]: „Es wäre ein gutes Zeichen, wenn in vielen Kirchengemeinden an dem Wochenende vom 9. bis 11. September der Friedensauftrag im Gleichklang mit den jüdischen und islamischen Geschwistern zu Gehör kommt.“

    Es ist zwar richtig, daß die Christen, soviel an ihnen ist, „mit allen Menschen Frieden“ halten sollen, wie auch Paulus sagt. Nicht richtig hingegen ist, daß Christen und Moslems „Geschwister“ seien. „Geschwister“ zu sein heißt dasselbe Leben desselben Vaters, hier Gottes, in sich zu tragen. Aus biblischer wie koranischer Lehre ergibt sich, daß dies völlig unmöglich ist. Wir haben es in beiden Lehren eindeutig mit zwei voneinander verschiedenenen, einander im Kern widersprechenden Gottheiten zu tun. Johannes bezeichnet in seinen Briefen Lehren, die „den Sohn“ leugnen, als antichristlich, und sagt klar, der, der „den Sohn (d. i. Jesus) nicht hat, auch Gott nicht hat“.

    Daraus ergibt sich, daß der Herr Bischof ein „anderes Evangelium“ verkündigt, so daß – nach Paulus, Galater 1. 9ff – vor ihm als Irrlehrer öffentlich gewarnt werden muß. Das ist jedenfalls der biblische (neutestamentliche) Befund.

    Im Grunde haben solche Leute eine diffuse „Friedensreligion“ an die Stelle der Verehrung Gottes gesetzt. Damit aber übertreten sie bereits das erste Gebot. Allen diesen gilt das Wort, das sie von Frieden sprechen, wo kein Friede ist (Jeremia 9. 14).

  58. #69 noreli (05. Sep 2011 21:06)

    leute, ihr religiösen habt doch alle eine klatsche.

    Die Meinung, daß „die Religiösen alle einen an der Klatsche“ haben, sei Ihnen unbenommen, nur können Sie damit solchen Leuten schlecht Paroli bieten.

  59. Der Islam und das Christentum unterscheiden sich aus theologischer Sicht fundamental. Auch negiert der Islam die Geschichte und sieht die Bibel als gefälscht an. Er ist deshalb nicht einfach eine Fortsetzung des Judentums und des Christentum, sondern etwas eigenständiges. Der Islam ist deshalb keine Geschwisterreligion des Christentums. Deshalb kann der christliche und der islamische Gott nicht derselbe sein.

  60. Da werden sie die Muslimbrüder aber freuen, dass einer von ihnen es bis ins Bischofsamt in Germanistan geschafft hat!
    Und ich bin froh, dass ich mich längst von solcher Verwandtschaft verabschiedet habe. Gott sei Dank gibt es noch Kirchen, die nicht in der EKD organisiert sind!

  61. Dass unsere verehrten muslimischen Mitbürger uns auch als Brüder und Schwestern ansehen, wage ich zu bezweifeln.

  62. #51 Lady Bess (05. Sep 2011 18:23)

    Der Vater des Jeschua IST der Heilige (und somit Heiligen Geists).
    Markus Kap. 10.35
    Diese Worte bezeugen, daß die „Angaben“ über die „Trinität“ nur pseudotheologische Gerüchte sein können.

    Zum zweiten Textteil: Der Islam ist Missbrauch des wirklich vom Ewigen Geschenkten das in thoraisch-tanachisch-evangelikalen Schriften zu finden ist.
    Nie zuvor wurde eine Lüge hinterhältiger, diffiziler und versteckter ausgearbeitet, wie die islamische Lüge zu jenem Gott zu beten, welcher dem Mose die Gebote übergeben hat.
    Bereits die versuchte Positionierung des Ismael über den Jizhaak zeigt offenkundig wie zutiefst aufsässig und feindselig Mohammeds Islam ist.

    Zum dritten und letzten Thementext: Ich träume nicht vom „Dialog“. Wie sollte der auch funktionieren, wenn die eine Seite zu lügen liebt?
    Der „feste Boden“ wird wohl erst dann wirklich fest, wenn die Irrlehre des Matthäus ausgetilgt wird, die Paulinische Sektiererei und der Konstantinismus ausgetrieben werden…. und noch vieles mehr.

  63. Wieso in 2012 immer noch einer GLAUBT mit solch riessigen Lügen Friede schaffen zu können ?

    Herr „Meister“, „ihr“ Mohammed, der in seinem Koran an x Stellen die Sohnschaft des Messias in Abrede bringt, der Jeschua höhnt und spottet und in seinem Neid versucht Jeschua „so niedrig“ wie irgend machbar zu schreiben – und in seinem Neid vielfach geifert —- ……. wieviel von diesem Mohammed MUSS in IHNEN stecken, Herr „Meister“, wenn sie solches wie zitiert verlauten liessen ?

  64. Zum 10. Jahrestag von 9/11 haben deutsche Bischöfe nichts Besseres zu tun, als sich um Rechte von Terroristen zu sorgen.

    Irgendwie grenzt es schon an Verhöhnung der Opfer von 9/11.

    Der einzige Trost: es interessiert längst wirklich niemanden, was sie sagen.

    05.09.2011: Deutsche Bischöfe unterziehen die Anti-Terror-Politik einer ethischen Bewertung
    10 Jahre nach dem „11. September“

    http://www.dbk.de/nc/presse/details/?presseid=1912

    „Die Bischöfe kritisieren in diesem Zusammenhang die erhebliche Einschränkung von Rechten potentieller Terroristen oder von Taliban-Kämpfern durch die Vereinigten Staaten und die zeitweilige Anwendung unmenschlicher Verhörmethoden.“

  65. #17 Wilhelmine (05. Sep 2011 13:45)

    Die Meinung, daß der Islam aus dem „Judentum“ hervorgegangen sei ist irrig.
    Einerseits ist das „Judentum“ keine Religion.
    Wäre sie eine so würde demnach Juda, der Stammvater der Juden ihr Gott sein ….. und dies ist er nicht.
    Wie sie mit dem Terminus „monotheistische Offenbarungsreligion“ umgehen ist ebenso falsch.
    Ihre Wortwahl suggeriert den Unbelesenen, daß irgendwelche „Offenbarungen“ unter EINEM EINZIGEN PERSONENBEZUG (Monotheismus) stattgefunden hätten.
    So ist etwa hiermit auch den Djibril des Islam mit dem wirklichen Gabriel des Ewigen solchermaßen in Verbindung zu bringen eine folgenschwere Sünde.

    Während etwa Gabriel den dreist gewordenen Zakarias straft indem er ihn mit Stummheit schlägt, belegt der Djibril, daß er auf höfliche Bitten um Bestätigung nur mit Bestrafung reagieren kann – „als Wunderzeichen“ …..
    Da könnte ein Kenner der Seele des Mohammed wirklich annehmen, daß Mohammed durch solchen Spin verhindern wollte, daß er „der letzte Prophet“ um ein Bestätigungszeichen gefragt werde.

    Worum gehts ….. ihre Art über historische Fakten hinwegzuspringen und eine Diktion zu benutzen die keineswegs den Gegebenheiten entspricht verhindert die DEUTLICHKEIT DES GLAUBENSABGRUNDES zwischen dem Kult der hinführt zu Menschlichkeit in Abgrenzung zu solch Kult der die dunklen Augenringe macht, schmale Lippen und diese hasserfüllten Untertone schafft…. und wo die richtigen Worte solch hasserfüllte Blicke hervorbringen können, daß jedem AUFMERKSAMEN zutiefst zu ekeln beginnt vor der Sekte des Mohammed.

    Nur in egoistischen Zirkeln wird Mohammedanismus gemocht …… und Egoisten und Gottlästerer wie die meisten Marxisten und Marxnahen welche Juden und die israelitischen Brüderstämme und „Christen“ vernichtet sehen wollen sind „begeistert“ von „ihrem Mohammed“.

    So einfach ist das: Die Mehrheit der Marxisten und Marxnahen ist gegen Christen und gegen Juden ……. DOCH MIT DEN MUSLIMEN !

    An solches marxistische Lumpengesindel …….. welch Teufel seid ihr, wenn ihr gegen eure TATEN behauptet und um die Lüge zu nähren euch mit den Sprüchen hören lasst, daß „Juden“,“Christen“ und Muslime zum selben Einen beteten.

    ….damit ist auch dieser Fleck in deiner Seele nun offensichtlich geworden, Wilhelmine.

  66. leute, ihr religiösen habt doch alle eine klatsche. die vorstellung dass es ein wesen gibt,welches es geil findet, wenn tagtäglich menschen auf den knien herumrutschen oder den hintern wie eine ente im wasser emporrecken, ist doch lächerlich. eure dummheit macht mich aggressiv, ich gebe es zu. ich habe vor jedem elektriker mehr respekt der sein fach versteht, als vor den schwurbelheinis der christen oder mohammedaner.

    @ (#69) noreli (05. Sep 2011 21:06

    Es lohnt sich nicht aggressiv zu werden, denn was will Gott in erster Linie? Gott will, daß alle Menschen errettet werden und sie zur Erkenntnis der Wahrheit gelangen“ (1. Timotheus 2, Verse 3-6):

    Dies ist gut und angenehm vor unserem Heiland-Gott, welcher will, daß alle Menschen errettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen. Denn Gott ist einer, und einer Mittler zwischen Gott und Menschen, der Mensch Christus Jesus, der sich selbst als Lösegeld für alle gab, als das Zeugnis zur rechten Zeit.

    Gute Nacht

Comments are closed.