Angesichts diverser technischer und persönlicher Probleme sei es hier zum Abschluss des Papstbesuches gestattet, nur auf den Artikel des SPIEGEL-Redakteurs Matthias Matussek zu verlinken, der bereits VOR der Ankunft Benedikts XVI. in Deutschland verfasst wurde und die wesentlichen Punkte, um die es in der katholischen Kirche geht, enthält.

Von den Kirchenfeinden im Land ganz abgesehen plustern sich doch auch hierzulande die Katholiken mächtig auf, Pseudo-Theologen und jeder Laie wissen seit Jahrzehnten alles besser als die Spitze in Rom. Da ist es gut, daß Matussek daran erinnert, daß der deutsche Sprengel gerade mal 2% der katholischen Kirche weltweit ausmacht, eigentlich eine vernachlässigenswerte Größe (wie in der Politik übrigens auch). Wie immer auf seinen Auslandsreisen – selbst in London vor Jahresfrist –  hat Benedikt rundum bella figura gemacht und seine dämlichen Kritikern alt aussehen lassen. Joseph Ratzinger gehört ohne jeden Zweifel zu den größten Deutschen! Das steht heute schon fest.

(Das Foto zeigt den damaligen Kardinal Ratzinger 2004 im Gespräch mit dem Philosophen Jürgen Habermas)

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87 KOMMENTARE

  1. Schon bezeichnend, wenn ideologische Polit-Eliten und RAF-Vertreter des Volkes vor einem alten Mann, der weder ein Bankkonto noch eine Geldbörse sein eigen nennt, sich aus den Parlamenten schleichen.

    Wenn diese Volksvertreter das Volk tatsächlich repräsentieren, dann sagt das viel über den Zustand und über Teile des jeweiligen Volks aus.

  2. Joseph Ratzinger gehört ohne jeden Zweifel zu den größten Deutschen!

    Für Euch Deutsche sei gesagt: er ist einer der letzten großen Deutschen. Aber selbst dass könnt Ihr in Eurem pathologischen Selbsthass kaum ermessen…

  3. Merkwürdig empfand ich den Auftritt Wulffs der an die Barmherzigkeit der katholischen Kirche für Geschiedene appelierte.

    Privatangelegenheiten eines Präsidenten, auch wenn er bunt ist, gehören nicht an die Öffentlichkeit.

  4. Man muss nicht gläubiger Christ oder Mitglied der katholischen Kirche sein, um die wichtige Rolle, welche den christlichen Kirchen zur Verteidung unserer zwar aufgeklärten, aber immerhin christlich fundierten Kultur gegen den erstarkenden Islam zukommen würde, nicht hoch einzuschätzen. Ich habe das Wort „würde“ bewusst verwendet, weil diese Rolle nämlich nicht wahrgenommen wird. Ich wünsche mir keine Kirche, welche in Kreuzzugs-Kathegorien früherer Jahrhunderte zurückfällt. Das wäre eine politische Dummheit. Aber selbst für mich als Religionsferner ist es erstaunlich, mit welcher Passivität, und im Falle der Protestanten, mit welch naivem Verständnis dem erklärten (im Koran) Todfeind entgegengekommen wird.

    Die in Somalia geborene und aufgewachsene Ex-Muslimin und erklärte Atheistin, Ayaan Hirsi Alibeschreibt in ihrem Buch „Ich bin eine Nomadin“ ein Gespräch mit dem holländischen Pater Antoine Bodar, wie folgt:

    “Ich bin keine Christin, und ich bin nicht hier, um Sie zu bitten, mir beim Übertritt zu helfen und Christin zu werden.
    Aber ich denke, die christlichen Kirchen sollten dawa betreiben, sollten missionieren, genau wie der Islam. Sie müssen in einen Wettstreit treten, weil die Kirchen ein mächtiges Instrument sein können, um die Islamisierung zurückzudrängen. Sie sollten bei muslimischen Vierteln in Rom anfangen. Europa schlafwandelt derzeit in eine Katastrophe, eine kulturelle, ideologische und politische Katastrophe, weil die kirchlichen Einrichtungen die Einwanderergettos vernachlässigt haben. Die Kirchen könnten direkt in die muslimischen Gemeinden gehen und, genau wie die radikalen Muslime, ihre Dienste anbieten: neue katholische Kirchen, Krankenhäuser und Gemeinschaftszentren bauen wie jene, von denen während der Kolonialherrschaft eine so starke zivilisierende Kraft ausging…..Der Westen ist auf dem besten Weg, den Propagandakrieg zu verlieren. Aber Sie (die christl. Kirchen) können außerhalb von Europa mit dem Islam konkurrieren und innerhalb Europas tatkräftig die Muslime assimilieren.“

    Das sagt diese bewunderungswürdige Frau und überzeugte Atheistin, nicht weil sie plötzlich anderen Sinnes geworden ist, sondern weil sie, klug wie sie ist, weiß, dass es gegen die fortschreitende Islamisierung gilt, alle verfügbaren Kräfte zu bündeln und strategisch einzusetzen. Sie macht kein Hehl daraus, dass sie weit davon entfernt ist, sich eine Rückkehr zu einem dogmatischen, undemokratischen Christentum zu wünschen. Gleichwohl sieht sie in den christlichen Kirchen starke potenzielle Bündnispartner, wenn es gilt, Menschen, für welche Religiosität nun mal einen hohen Stellenwert in ihrem Leben besitzt, eine Alternative anzubieten.
    Ob die Kirchen in Europa heute, nach mehr als zwei Jahrhunderten der Aufklärung und Schwächung noch eine Macht darstellen können, welche in der Lage ist, einer fanatischen, vergleichsweise primitiven Eroberungsideologie mit Erfolg entgegenzutreten, ist sicher eine spannende Frage, welche auf keine simple Antwort hoffen lässt.

  5. Sehr wichtig, dieser nochmalige Hinweis auf den kompetenten Artikel des bekennenden Christen Matussek im SPIEGEL. Das mag manchem Spiegelfechter zu denken geben.

    Meinen herzlichen Dank dem Autor und Gottes reichen Segen !

    Und – erfreulich zu wissen, daß das Christentum gerade in Südamerika und Afrika Zuwächse verzeichnen kann wie selten zuvor.

    Hier das Neueste von Benedikt aus den 16.00Uhr-Nachrichten.

    http://www.domradio.tv/videothek/7166

    Alles in Wort und Bild LIVE und zum Nachlesen…

    http://www.domradio.de/

  6. „(…)daß der deutsche Sprengel gerade mal 2% der katholischen Kirche weltweit ausmacht, eigentlich eine vernachlässigenswerte Größe(…)“

    Richtig. Darum verstehe ich auch nichts ganz, weshalb der Papst sich so oft in Deutschland aufhält. In Südamerika und afrikanischen Staaten leben sehr tief-gläubige, überzeugte Christen, die sich sehr auf den Papst freuen würde. Man stelle sich vor, der nächste Papst ist Argentinier und dieser käme nie nach Europa, sondern besucht nur Argentinien, Brasilien etc aufhalten. Das enttäuscht dann doch ein wenig.

  7. Ich bin kein Fan der Kirche, aber die christlichen Werte müssen wir hoch halten.

    Religion ist allgemein natürlich etwas Positives, wenn sie dazu aufruft, sich mit seinen Mitmenschen zu vertragen, statt sie „zu töten, wo immer man auf sie trifft“.

  8. EU Kandidat Türkei offiziel Folterland laut (UBAS) 😯

    Sollte er in die Türkei abgeschoben werden, drohe G. „eine erhebliche Gefährdung, Misshandlung oder Folter ausgesetzt zu sein“, stellte der Unabhängige Bundesasylsenat (UBAS) fest. 😯

    http://derstandard.at/1316390094821/Kurdischer-Aktivist-In-Oesterreich-Asyl-in-Bulgarien-in-Haft

    Mehr Menschen suchen Asyl in Deutschland 🙄

    http://nachrichten.rp-online.de/politik/mehr-menschen-suchen-asyl-in-deutschland-1.2068173

  9. Wer sagt denn, dass die Kirche sich dem schnellwandelnden Zeitgeist, dem Mainstream, anpassen muss.

    Die Lenker der deutschen Katholischen Kirche nach dem Vaticanum II, biedern sich dem Zeitgeist an.

    Die Kirche ist kein Kaffeekränzchenclub, der sich an Atheisten und Kommunisten oder der Tagespolitik zu orientieren hat!

  10. Es zeichnet unsere aufgeklärte und freie Gesellschaft aus, das man – auch als Konservativer – den Papst (nicht den Glauben als solches) kritisieren kann und kritisieren darf. Benedict XVI. steht für die Annäherung an die Pius-Brüder, in deren Reihen Holocaust-Leugner sind, und dafür, das an Karfreitag in katholischen Kirchen wieder für die „Judenmissionierung“ gebetet wird. Ansonsten ein nicht unumstrittener, aber dennoch lesenswerter Redebeitrag auf der papstkritischen Demonstration in Berlin:

    Protestdemonstration in Berlin gegen den Papst-Besuch:
    Text der Rede von Prof. Uta Ranke-Heinemann

    http://www.haolam.de/index.php?site=artikeldetail&id=6538

  11. Wer von diesem Besuch grundlegend neue Erkenntnisse erwartet haben sollte, ist nun sicher bitter enttäuscht. Das ist immer eine Frage der Erwartungshaltung.

  12. Ich bin evangelisch, allerdings finde ich inzwischen viele meine Positionen eher in der katholischen Kirche wieder. Übrigens ein hervorragender Artikel von Matussek im Spiegel.
    Die Worte des Papstes hier in Deutschland, angefangen von der Rede im Bundestag bis hin zur Predigt in Freiburg, vor allem die Predigt im Augustienerkloster Erfurt habe ich oft mit Tränen in den Augen verfolgt. Der Mann hat in allem was er gesagt hat Recht. Das positivistische Denken, das den Menschen irre in Raum und Zeit zurück lässt, das er in Berlin ansprach, nebst einer deutlichen Mahnung an die Politiker, sich nicht selbst zu Herren über Gut und Böse zu machen. Die mangelnde Liebe und der fehlende Respekt zwischen den Konfessionen, den er indirekt in der Predigt in Erfurt ansprach, die die wirklichen Hindernisse auf dem Weg zur Ökumene sind. Er hat Recht. Ich habe gespürt, dass der Papst in Liebe auf die Atheisten und evangelischen Christen zugegangen ist. In seiner Predigt in Freiburg hat er etwas gesagt, das überhaupt noch niemandem in der Presse aufgefallen zu sein scheint. Er sprach sinngemäß von einer Orientierung der Katholiken im Blick auf die Glaubensfreude an den jüngeren Kirchen. Das ist einfach ein Hammer. Niemand hat die Tragweite dieser Aussage bemerkt. Dieser Papst ist ein Segen, nicht nur für Deutschland, sondern für die Christenheit weltweit. Ein Denker, der in der Tat Botschafter des lebendigen Christus ist.

  13. #14 HaGanah

    Man kann es aiuch anders sehen. Dadurch dass die aufgenomnmen wurden, hat er auch ca. 600000 einfache Gläubige aus den Klauen dieses komischen britischen Bischofs und seiner Gesinnungsgenossen gerissen. Der Brite kann diese Gläubigen jetzt weningstens nicht mehr mit seinen geschichtlichen Irrlehren zumüllen.

  14. Schöner off-top :

    Meine Tochter kam gerade zu mir und sagte:

    – Papa, schmeiss mich aus unserer Wohnung.
    Vermiete mein Zimmer an Studenten.
    Schmeiss aus dem Fenster alle meine
    Klamotten. Verkauf meine TV, Stereoanlage,
    iPhone und iPad. Sag , daß ich nicht mehr
    deine Tochter bin und rede nie mehr mit
    mir. Streiche mich aus deinem Testament
    weg und schreibe meinen Anteil auf meinen
    Bruder um.

    – Um ehrlich zu sein sie sagte nicht
    wortwörtlich so. Sie formulierte das viel
    kürzer :

    – Papa, das ist mein neuer Freund .
    Er heisst Mohammed.

  15. Ein Blick auf die Anzahl der Moscheen in unseren Großstätten und Umgebung.
    (Hier mit Karte) viel Spass bei dem Anblick:

    Berlin
    http://www.moscheesuche.de/moschee/stadt/Berlin/8858

    Frankfurt
    http://www.moscheesuche.de/moschee/stadt/Frankfurt+am+Main/2910

    und am “schönsten” ist der Ruhrpott um Duisburg
    http://www.moscheesuche.de/moschee/stadt/Duisburg/2514

    über Gelsenkirchen,Bochum bis Dortmund
    (Links oben auf der Karte kann man mit den Pfeilen von Gebiet zu Gebiet scrollen,….aber gerade beim Ruhrpott nur für starke Nerven geeignet)
    http://www.moscheesuche.de/moschee/stadt/Bochum/2826

    Auch sehr interessant auf der Seite sind München,Hamburg,Köln,Stuttgart,Düsseldorf,etc.
    Einfach eine Stadt dort in der Suchleiste eingeben.

    Und die Bauten gehen munter weiter,weil Muslime ja “kaum würdige Gebetsräume” haben.
    Das mag aber lediglich in Städten,wie hier Rostock (o.ä.Thüringen,Potsdam,Lepzig,Dresden,etc) zutreffen,wo es im Gegensatz zum westen ungefähr so aussieht:
    http://www.moscheesuche.de/moschee/stadt/Rostock/9281

    Solche Karten decken aber jede Verschleierung auf.

  16. #16 Occident

    In Bezug auf die schleichende Islamisierung Deutschlands war eine Aussage des Papstes in der gerade beendeten Rede wichtig. Er mahnte die Trennung von Staat und kath. Kirche an. Damit ist dieses von den Linken immer wieder aufgebauschte Thema durch (obwohl die kath. Kirch eh schon keine große Macht mehr hatte siehe §218). Jetzt bin ich gespannt ob die linken Heuchler nun mit der selben Vehemenz gegen die Islamvertreter vorgehen und von denen einen Verzicht des Islam auf weltliche Macht fordern.

  17. #5 Frankoberta (25. Sep 2011 16:37)

    Super! Kein Freibrief für Muhamad Wuff.

    Und ein Spruch wird mich immer begleiten:

    „Freigänger des vatikanischen Gulags“

  18. #19 HaGanah
    Wobei ich da immer noch ein wenig skeptisch bin “

    muß man auch sein, denn Williamson wird seine Meinung sicher nicht ändern, aber jetzt ist er unter Kontrolle! Bisher scheint es jedenfalls zu funktionieren, zumindest hat man bis heute nichts mehr von diesem Briten gehört. Das wär in den deutschen Medien sonst garantiert gekommen.

  19. Ratzinger (Benedikt) nannte die Bande etwas verklausuliert eine „Räuberbande“ und genau damit traf er den Nagel auf den Hinterkopf. Die Papstansprache hat mir wirklich gefallen. Auch wenn die Katholische Kirche genug Dreck vor der eigenen Tür zu kehren hätte…

  20. #9 Held

    Richtig. Darum verstehe ich auch nichts ganz, weshalb der Papst sich so oft in Deutschland aufhält.

    Nun der Mann ist hier geboren, vielleicht liegt es ja daran. Oder warum sind Sie die meiste Zeit hier in Deutschland?

  21. Wer seine eigene Kultur nicht achtet, wird anderen Kulturen Platz machen.
    (keine chinesische, sondern geschichtlich offensichtliche Weisheit)

  22. Der Papst lobte im Bundestag die Umweltbewegung in den höchsten Tönen; so von wegen „Schöpfung“ bewahren und dem ganzen Öko-Quatsch. Dazu noch der übliche linkspopulistische Wertequatsch inklusive Gewerkschaftsparolen und Kapitalismus-Bashing.

    Voll der grüne Kommunist, aber natürlich schön, dass er da war.

  23. ,“sich eine Rückkehr zu einem dogmatischen, undemokratischen Christentum zu wünschen“

    Also, Christus kam nun wirklich nicht, um der Demokratie, und dann auch noch der, die wir so heißen, zum Siege zu verhelfen. Venedig war tausend Jahre eine Republik, im Vatikan wird auch alle paar Jahre gewählt, und darüber hinaus, nicht in jeder Tüte, wo a draufsteht, ist auch A drin. Ich mag in das Historische berührenden Themen keine demokratische Ideologie. Und ob die parlamentarische Demokratie zur Demokratie im Wortsinne gehört, wage ich noch zu bezweifeln. Wahlprozesse machen noch keine Demokratie und des Volkes Herrschaft ist nicht unbedingt aus Wahlprozesse angewiesen.

  24. ,

    ”sich eine Rückkehr zu einem dogmatischen, undemokratischen Christentum zu wünschen”

    Wieso Rückkehr bei der Hirsli? Gibt es denn vorkonziliare katholische Nomaden in Somalia? Ich wußte bisher nicht, daß die Piusbrüder in Mogadishu ein Standbein haben…

  25. #9 Held

    Warum der so oft hier ist? Ganz einfach, zum Jugendtag nach Köln mußte er kommen! Dann hat er noch einmal seine Heimat Bayern besucht. Und jetzt ist er auf Einladung der Bundestages hier. Noch einmal kommt er sicher nicht, höchstens kurz, falls sein Bruder vor ihm stirbt.

  26. nicht fisch, nicht fleisch!
    ich kann die begeisterung für den papstbesuch nicht teilen. vielleicht waren aber auch die erwartungen an diese reise in seine alte heimat zu hoch gesteckt! wie dem auch sei: anstösse, in die eine oder die andere richtung, konnte er nicht geben. einzig jene, die sich schon immer im besitz der alleinigen wahrheit wussten, mögen sich bestärkt fühlen. wünschen wir ihm eine gute rückreise.

  27. #34 teermaschine:

    Das Ganze war ja auch eher so etwas wie der Besuch eines Pope-Stars. Nur die groupie-Plakate fehlten: ‚Bene, ich will ein Kind von dir‘.

  28. Die Islamisierung ist zuerst ein politisches und gesellschaftliches Problem auch wenn die Kirche naturgemaess mit hineingezogen wird da sie ja im Grunde ein Spiegel der Gesellschaft ist. Die Kirche kann sich schlecht gegen die Gesellschaft und deren politischen Willen auflehnen wenn sie weiterexistieren will.

    ES SIND DIE MENSCHEN DIE AUFWACHEN MUESSEN AUS IHRER POPULISTENANESTHESIE !

    5VOR[20]12 !!!
    ANNO DOMINI 2011

  29. #34 teermaschine

    Thema Papst ist durch, jetzt können wir uns endlich wieder der wirklich drängenden Probleme Deutschlands widmen, und das ist die schleichende Islamisierung Deutschlands/Europas! Deutschlands Zukunft hängt nämlich nicht davon ab, ob die kath. Kirche irgendwas reformiert, sondern davon, dass die Islamisieung zum Stillstand gebracht wird. Was nützt unseren Enkeln das gemeinsames Abendmahl von Katholiken und Protestanten, wenn 2050+ weit über 50% der Bevölkerung Moslems sind?

  30. #22 BePe (25. Sep 2011 17:59)

    Die von Dir angesprochene letzte Rede habe ich leider (noch) nicht gehört. Mal sehen, ob ich sie irgendwo nachlesen kann. Dass der Papst die Trennung von Staat und Kirche befürwortet, ist mir allerdings bekannt.

    #29 Fluchbegleiter (25. Sep 2011 18:26)

    Ich empfehle Dir, die von Dir genannte Passage noch einmal genau anzusehen. Das war eine schallende Ohrfeige für die Grünen. Benedikt XVI. lobte zwar den Einsatz der jungen ökologischen Bewegung damals für die Erhaltung der Natur, nicht aber deren Intension, das positivistische Denken, das sie bis heute nicht von anderen Geistesströmungen der Moderne unterscheidet.

  31. #35 fritzberger78 (25. Sep 2011 19:02)

    Wissen Sie, Sie halten sich ja selber immer für besonders witzig, dabei geht es Ihnen natürlich nie um Witzigkeit, sondern immer nur um kleine Seitenhiebe, in der Hoffnung es regt sich mal wieder einer auf.

    Besonders Erwachsen scheint mir das nicht…

    Mal davon abgesehen, ist Viagra auch unkatholisch! 😉

  32. @ #37 bepe
    wohl wahr! und der ein oder andere hätte sich wohl gewünscht, der papst hätte sich zu der frage der islamisierung geäussert. da war er schon mal weiter.

  33. Planer Laden

    Eine Willkommens- und Anerkennungskultur hingegen müsse anders aussehen. 😯

    http://www.planerladen.de/50.html?&tx_ttnews%5Btt_news%5D=418&tx_ttnews%5BbackPid%5D=7&cHash=d3cc193978

    In Zusammenarbeit mit:

    LANDESZENTRUM FUER ZUWANDERUNG NRW

    http://web2.cylex.de/firma-home/landeszentrum-fuer-zuwanderung-nrw-2491021.html

    Firmenbeschreibung:

    AN DER GEMEINSAMEN ZUKUNFT VON MIGRANTEN UND ALTEINGESESSENEN :!:IN EINEM WELTOFFENEN LAND ZU ARBEITEN.

  34. #43 fritzberger78 (25. Sep 2011 19:29)

    Ich musste mich auch gerade erst mal schlau machen… es gibt lediglich bestimmte Vorraussetzungen dafür, die aber in der allgemeinen kath. Moralnorm eingebettet sind.

    War also daneben von mir. Kann halt nicht jeder so witzig sein wie du… 🙁

    Da war wohl meine persönliche Pharma-Gegnerschaft, die da sprudelte…

  35. http://www.planerladen.de/ueberuns.html

    unter: Aktuelles

    Nordstädter diskutierten lebhaft über das Grillen

    Nordstädter diskutierten lebhaft über das Grillen
    Das Konfliktmanagement Nordstadt hatte auf Anregung von betroffenen Bewohnern zum Meinungsaustausch eingeladen: Knapp 20 Nachbarinnen und Nachbarn waren der Einladung gefolgt – mehrheitlich mit Migrationshintergrund. Nach einer kurzen einführenden Präsentation sowie ergänzenden Hinweisen, Nachfragen und einzelnen Erfahrungsberichten kam eine angeregte Diskussion auf Augenhöhe zustande.

    Mehrfach wurde auf die liberalere Handhabung dieses Themas in den öffentlichen Parkanlagen in anderen Städten (z.B. Duisburg und Köln) oder sogar in anderen Ländern (z.B. Polen und Türkei) hingewiesen. Angesichts der dort wahrgenommenen hohen Akzeptanz war es für einige Bewohner vollkommen unverständlich, wieso das Grillen in Dortmund aus ihrer Sicht derart restriktiv geregelt werde. Geradezu empört zeigten sich einige, dass nun sogar die (eigentlich zum Zwecke der Verfolgung von Prostitution und gewerblichen Missständen aufgestellte) Task-Force gegen die „illegalen Griller“ eingesetzt werden soll. Eine türkische Bewohnerin fragte nochmals nach: „Verstehe ich das richtig? Grillen ist also wie Prostitution?“.

    Gerade der Fredenbaum-Park, so betonte es eine andere Bewohnerin, nimmt aufgrund seiner Größe, Weitläufigkeit und Kinderfreundlichkeit für Familien in der Nordstadt einen außerordentlich hohen Stellenwert ein. Von zahlreichen Anwesenden wurde die enorme Bedeutung des Grillens für die Lebensqualität und die Pflege von Geselligkeit und Sozialkontakten hervorgehoben. Ein Teilnehmer formulierte dies sehr deutlich: Das Grillverbot komme einer unverhältnismäßigen Beschneidung von Grundrechten gleich. Herausgestellt wurde auch der in einem so hoch verdichteten Stadtteil wie der Nordstadt überaus große Bedarf nach vielfältig nutzbaren Freiflächen. Viele Menschen leben hier in beengten Wohnverhältnissen, verfügen nicht über die Möglichkeit, den Hinterhof entsprechend zu nutzen oder haben keinen Balkon oder gar einen Schrebergarten. Dass die Ausstattung des Fredenbaum-Parks mit nur drei Grillplätzen völlig unzureichend ist, darüber waren sich alle Anwesenden einig. Die an den Wochenenden und an Feiertagen bei entsprechenden Wetterbedingungen entstehenden Menschentrauben um die Grillplätze sprechen hier eine deutliche Sprache.

    Unverständnis wurde vor allem dahingehend geäußert, dass sich offenbar weder die Lokalpolitik noch der „Freundeskreis Fredenbaum e.V.“ mit den Migrantenorganisationen über das Thema in Verbindung gesetzt haben. Es werde einfach über ihre Interessen hinweg entschieden. Anstatt die Chancen zur Völkerverständigung und zur Bereicherung des urbanen Lebens im Stadtteil zu sehen, würden immer nur die Probleme wahrgenommen. Dabei werde auch mit unterschiedlichen Maßstäben gemessen, etwa wenn man an die Einschränkungen und die Folgeschäden denkt, die im Fredenbaum-Park mit verschiedenen Großveranstaltungen einhergehen. Ein Teilnehmer führte dies angesichts einer Stadtteilbevölkerung, die sich mehrheitlich längst aus Bewohnern mit Migrationshintergrund zusammensetzt, auf das hier erkennbare politische Vertretungsdefizit zurück. Eine Willkommens- und Anerkennungskultur hingegen müsse anders aussehen.

    Am Ende standen aber nicht nur die Probleme und Forderungen im Raum, sondern durchaus einige sehr handfeste Anregungen und Vorschläge. Zum Beispiel wurde danach gefragt, ob nicht im Hoeschpark und in Wischlingen Grillplätze angeboten werden könnten, um das Angebot zu vergrößern und im Fredenbaum-Park zur Entspannung beizutragen. Zudem wurde diskutiert, ob die Müllentsorgung nicht besser geregelt werden könne: die Müllhaufen an den überfüllten Mülleimern entstünden ja i.d.R. erst abends an Wochenenden in den Sommermonaten. Dies und das Anbieten größerer Müllbehälter wurde als sinnvoller angesehen, als Sicherheitspersonal für die Einhaltung eines Grillverbots einzustellen. Eher bestehe Bedarf nach einem Kümmerer vor Ort, der den Grillern die Regeln erklärt und auf die Einhaltung der Spielregeln hinweist. Ohnehin seien hier vielfach Familien anzutreffen, die das Picknicken mit Grillen als gemeinsames soziales Zusammenkommen praktizieren und bei denen Hinweise auf einen pfleglichen Umgang mit den öffentlichen Parkanlagen mehr als auf offene Ohren stoßen.

    Wie von den Teilnehmern des Bürgerforums gewünscht, wird das Konfliktmanagement Nordstadt als weitere Arbeitsschritte die Anliegen der Bewohnerschaft an die Öffentlichkeit herantragen und versuchen insbesondere den fehlenden Dialog mit den Behörden, Institutionen, dem „Freundeskreis Fredenbaumpark e.V.“ und den Migrantenorganisationen herzustellen.

  36. #45 WSD:

    Da bin ich aber sehr erleichtert. Ich hatte schon befürchtet, die RKK sei gegen den medizinischen Fortschritt.

    Das würde ja sonst in der Konsequenz auch heissen, dass man alten Männern die Hörgeräte und Brillen abnimmt: „He, Opa, hast genug gehört und gesehen in deinem Leben!“

  37. #32 schnauze_voll

    Eine etwas rustikalere Abart solch einer „Geste“ ereignete sich im Juli auch in Deutschland:

    Mit eingeritztem Hakenkreuz: Kopf eines Schweins lag vor Moschee

    Osterode. Unbekannte haben vor dem Gebetshaus der türkisch-islamischen DITIB-Gemeinde in Osterode einen Schweinekopf mit einem eingeritzten Hakenkreuz abgelegt. Das Schwein müsse kurz zuvor privat oder auf einem Schlachthof geschlachtet worden sein, sagte ein Sprecher.

    http://www.hna.de/nachrichten/niedersachsen/eingeritztem-hakenkreuz-kopf-eines-schweins-moschee-1310086.html

  38. @ #9 Held:

    Genau deshalb kommt der Papst nach Deutschland, weil wir es nötig haben seine Worte zu hören.
    Der Kranke bedarf des Arztes, nicht der Gesunde.
    Deutschland ist das Missionsgebiet der Zukunft, ansonsten gehen wir unter!

  39. #51 TomcatK:

    Na, dann wünsche ich mal fröhliches Gelingen!

    Welche Bevölkerungsteile sind denn als Opfer vorgesehen?

  40. @ fritzberger78:

    Weder braucht ein gesunder Mann Viagra noch deine pubertären Kommentare! 😉

    Außerdem hat die katholische Kirche den Grundstein für die medizinische Forschung/Entwicklung gelegt. Was glaubst Du sonst durch wen das Universitätswesen entstanden ist?
    Beleg mal ’nen Grundkurs in Geschichte! 😉
    WSD hat dich schon richtig als „nicht witzig“ erkannt! 🙂

  41. Matussek hat in seinem Artikel über den Papstbesuch ganz gut vorausgeschaut.
    Z. B. schrieb er:

    „Im Bundestag wird der Papst zwar keine Regierungserklärung abgeben, aber doch über die Fundamente reden: Er wird uns vermutlich an unsere christlich-jüdischen Grundlagen erinnern.“

    oder:
    “ Und die Missionierung? … Ich erwarte nichts anderes, wenn ich dem Papst zuhöre, allerdings ist es keine Missionierung durchs Schwert, sondern durchs Wort. Es ist keine Missionierung unter der Androhung von Zuchthaus und Mord bei Fluchtversuchen, lieber Herr Schwanitz, wie Sie es aus der DDR gewohnt waren.“

    oder:
    „evangelischen Pfarrer Pascal Kober, der vom Papst eine Rede erwartet, die „der zunehmenden Banalisierung der christlichen Botschaft zur Eiapopeia-Wohlfühl-Religion kraftvoll entgegenwirkt“. “

    oder:
    „unter den Nazis waren die evangelischen „Deutschen Christen“ zuverlässige Parteigänger, während die nach Rom orientierten Katholiken Goebbels als „feindliche Elemente“ galten.

    Heute nun verschmilzt der Protestantismus wiederum perfekt mit der kulturellen Herrschaftsagenda, die im Wesentlichen aus antirömischen Reflexen und grünem Programmgebrabbel besteht. Nur: Heute zieht es auch wesentliche Teile der Reformkatholiken dorthin. Sie wollen endlich ankommen. Sie wollen endlich konform sein mit der Gesellschaft.“

    All diese Themen hat der Papst angesprochen.

  42. @ #52 fritzberger78 (25. Sep 2011 20:01)
    #51 TomcatK:

    „Na, dann wünsche ich mal fröhliches Gelingen!

    Welche Bevölkerungsteile sind denn als Opfer vorgesehen?“

    Jeder der ein offenes Ohr der guten Nachricht gegenüber hat! 😉

  43. #53 TomcatK:

    Seltsame Logik: natürlich braucht ein gesunder Mann kein Viagra. Aber der Kranke (ganz allgemein) soll auf meizinische Hilfe verzichten?

    Das Standardwerk der Medizin bis weit ins 16. Jahrhundert stammt von dem Perser Ibn Sina (Avicenna).

    Auf Geschichtskenntnisse musst du einen Historiker wohl kaum hinweisen.

    Und: Humor ist tatsächlich nicht jedermanns Sache, wie man sieht 🙂

  44. @ fritzberger78:
    Du möchtest „Historiker“ sein lol

    Du bist weit davon entfernt das verstanden zu haben was ich geschrieben habe.
    …. und auf Deinen „Cindy aus Marzahn Humor“ verzichte ich gerne! 😉

  45. Der Papst sagte:

    „„Nimm das Recht weg – was ist dann ein Staat noch anderes als eine große Räuberbande“, hat der heilige Augustinus einmal gesagt.

    Wir Deutsche wissen es aus eigener Erfahrung, daß diese Worte nicht ein leeres Schreckgespenst sind. Wir haben erlebt, daß Macht von Recht getrennt wurde, daß Macht gegen Recht stand, das Recht zertreten hat und daß der Staat zum Instrument der Rechtszerstörung wurde – zu einer sehr gut organisierten Räuberbande, die die ganze Welt bedrohen und an den Rand des Abgrunds treiben konnte. Dem Recht zu dienen und der Herrschaft des Unrechts zu wehren ist und bleibt die grundlegende Aufgabe des Politikers. In einer historischen Stunde, in der dem Menschen Macht zugefallen ist, die bisher nicht vorstellbar war, wird diese Aufgabe besonders dringlich.“

    …………
    Das könnte sich auf die Unrechtsstrukturen des Kommunismus, aber auch auf die des Islam beziehen…und natürlich auch auf das himmelschreiende Unrecht im (nicht mehr sozialen) Kapitalismus , dass sich wenige Superreiche durch die Niedriglöhne und Unrechtslöhne der Leiharbeiter ins Unermessliche bereichern. Von den Schurkereien der Banken gar nicht zu reden.
    Es gäbe da noch einiges hinzuzufügen…

    Auf jeden Fall hat der Papst die richtigen Worte gewählt: eine große Räuberbande.

  46. Und noch eins, die Lehren Jesu Christi sind zu wichtig, als dass man sie der Verwaltung einer Kirche überlassen dürfte!

  47. Wie ich erwartete, wurde der Hinweis des Papstes auf die christlich-jüdischen-philosophischen Wurzeln unserer Kultur bisher noch in keinem Kommentar der MSM erwähnt.
    Naja, das dumme Wort über den Islam von Wulff soll ja weiter Bestand haben.

    Interessant, dass es bei der Aussage vom „Bemerken des Islam“ im Grunde geblieben ist. Heute beim Abschied des Papstes spielte der Islam keine Rolle mehr. Es ging nur um die Bestärkung des Glaubens und der Zuversicht unter den Christen.
    Wie vielsagend war auf einmal das Vater Unser, über das Ratzinger ja ein Buch geschrieben hat.

  48. Man muss nicht gläubiger Christ oder Mitglied der katholischen Kirche sein, um die wichtige Rolle, welche den christlichen Kirchen zur Verteidung unserer zwar aufgeklärten, aber immerhin christlich fundierten Kultur gegen den erstarkenden Islam zukommen würde, nicht hoch einzuschätzen. Ich habe das Wort “würde” bewusst verwendet, weil diese Rolle nämlich nicht wahrgenommen wird. Ich wünsche mir keine Kirche, welche in Kreuzzugs-Kathegorien früherer Jahrhunderte zurückfällt. Das wäre eine politische Dummheit. Aber selbst für mich als Religionsferner ist es erstaunlich, mit welcher Passivität, und im Falle der Protestanten, mit welch naivem Verständnis dem erklärten (im Koran) Todfeind entgegengekommen wird.

    #7 Ja das sehe ich genauso, den Islam einfach weg missionieren. Das würde schon helfen.
    Das zweite Problem sind dann imer noch die Christenhasser Parteien wie z.B. die die der Papst so sehr gelobt hat, aber auch einige wenige ehemalige SPD-Anhänger, die jetzt hoffentlich nicht die Freiheit verderben.
    Du kannst ja mal in die Christliche Missionierung eine Spende abgeben, bei Somalia muß ich aber sagen: http://www.opendoors-de.org/verfolgung/laenderprofile/somalia/

    Aber für Deutschland und Europa stimm ich zu 100% zu.

  49. #58 TomcatK:

    Ja, ich entschuldige mich ja schon wegen meiner grenzenlosen Dummheit. Wie konnte ich nur vergessen, dass ein Kater natürlich intelligenter und gebildeter ist als ein schlichter Akademiker.

    Die Wahrheit ist eben immer bei den Glaubenden, nie bei den Wissenden 🙂

    Also glauben sie brav weiter – das Himmelreich ist ihnen sicher!

    Doch: Wer zur Hölle will schon in den Himmel?

    Gottseidank habe ich das nicht nötig – noch dazu für eine ganze Ewigkeit. In der Hölle finden sich eh die interessanteren Leute!

  50. @ fritzberger78:

    Es sei Ihnen gegönnt!

    Wer hören will, der höre. Wer sehen will, der sehe, wer nicht will, der ….. 😉

  51. Im morgen erscheinenden Spiegel hetzt dieses Blatt des linken Einheitsmainstreams wieder einmal gegen PI (Lichtblicke wie Matussek sind bei diesem Magazin leider die große Ausnahme).

    PI brennt angeblich »der Hintern«:

    […]

    Die Islamophoben sind mittlerweile ein
    Thema für die Chefs der Verfassungsschutzbehörden, die sich diese Woche in Berlin treffen und dabei über PI beraten. Bayern erwägt eine Beobachtung der Rechtspopulisten als neue Form des Extremismus, Hamburg hat bereits ein PI-ähnliches Internet-Diskussionsforum zum
    Beobachtungsobjekt erklärt.

    […]

    „Ich kenne Fjordman persönlich – er ist KEIN Killer. Das ist eine Katastrophe, für uns und für Fjordman natürlich. Armer Kerl, er war bei mir zu Gast.“ Weil ihre Kollegen sich lieber an den hohen Klickzahlen berauschen, wird Dietrich deutlicher: „Die Clicks machen mir grad weniger Sorgen, uns brennt der Hintern.“ Sie vermutet, dass einige Leute nun „in den Startlöchern hocken, um uns als Terrororganisation zu überwachen“.

    […]

    http://tinyurl.com/6ja3ut6

    Der Spiegel 39/2011, S. 40 f.

    Die Gegenseite scheint tatsächlich Angst vor den durch PI verbreiteten, vom Einheitsbrei abweichenden Meinungsspektrum zu haben. Anders ist die fortwährende falsche und hetzerische Berichterstattung gegen PI nicht zu erklären.

    Aber, liebe Redakteure des Spiegels, Euer Schußversuch wird erneut nach hinten losgehen: Wer sich die Mühe macht – und die am Thema Interessierten tun dies –, sich die PI-Website selbst einmal im einzelnen anzusehen, bemerkt erstens schnell, wie absurd die von Ihnen angeführten »Argumente« für eine mögliche Verfassungswidrigkeit von PI sind, und ist zweitens ein weiterer Kandidat für noch mehr Zulauf zugunsten von PI als bisher schon. (Daß drittens auch das qualitätsjournalistische Renommee Ihres Nachrichtenmagazins langfristig unter solchen Artikeln zu leiden hat und Schaden nimmt, scheinen Sie ja offensichtlich in Kauf zu nehmen.)

    Uns soll es recht sein.

  52. #69 _Kritiker_
    Lasst den VS ruhig beobachten, hier fordert niemand zum Massenmord oder zur Diskreninierung auf, gleichwohl mu VS es uns erlauben, dass wir unsere Ängste und Bedenkern auch ausdrücken dürfen.

    Wie wäre es mit der Schaffung einer Atheistischen Moschee für Muselmanien. Vielleicht hilft das dem Zentralrat der ex-muslime bei ihrem Projekt, den Islam durch die Humanistische Schule zu bringen. Als erstes muss aus der Kindeserziehung ausgestrichen werden, den Kindern zu sagen, dass ungläubige wie Vieh sind vor Allah und das du (Mein Kind) dich so benimms.t.

  53. #7 Yanqing   (25. Sep 2011 16:44)
     
    Die in Somalia geborene und aufgewachsene Ex-Muslimin und erklärte Atheistin, Ayaan Hirsi Ali
    die christlichen Kirchen sollten dawa betreiben, sollten missionieren, genau wie der Islam. Sie müssen in einen Wettstreit treten, weil die Kirchen ein mächtiges Instrument sein können, um die Islamisierung zurückzudrängen.

    ****************

    Es ist ja schon verrückt: Da muss Ayaan Hirsi Ali uns Europäer ermahnen, die geistlichen Werte des Christentums als Waffen gegen die Islamisierung Europas einzusetzen! Denn die aus dem Toleranzgedanken abgeleitete Sozialhilfe führt ja direkt ins Schmarotzertum! Von Integration keine Spur…

    Denn was die Rechtgläubigen wirklich fürchten, ist eine Auseinandersetzung geistlicher Art: Wie ist das genau mit „Gottes Wort“? Koran und Bibel müssen gelesen und verglichen werden! Zu Hause, bei den „Dialog“-Veranstaltungen.
    Birgt aber gewaltigen Zündstoff! Dort kann es dann wirklich knallen, wenn sich z.B. herausstellt, dass Allah mit dem Gott der Bibel praktisch nichts gemeinsam hat, dass die Juden – und nicht die Moslems – das auserwählte Volk sind, dass der Islam keinen Anspruch auf Jerusalem hat. Die Bedeutung des Kreuzes wird dann nicht mehr vertuscht und umgedeutet, Vergebung der Sünden und Glaubensgewissheit ermöglicht – mit anderen Worten: Befreiung aus einem religiösen Gefängnis!

    Sehr gefährlich, dieses „Evangelium“ (griech. Frohe Botschaft). Dass viele Vertreter der offiziellen Kirchen feige davon Abstand nehmen, ist ein Skandal. Dann müssen halt die Leute „aus dem Volk“ wieder vermehrt auf die Barrikaden!

  54. #67 TomcatK:

    Ich wünsche von ganzem Herzen viel Erfolg! Ein paar Dutzend werden schon zusammen kommen.

    Ob das die weiter anschwellende Austrittswoge zum Abschwellen bringen wird?

    Die Diözesen veröffentlichen so etwas ja ganz brav und (fast) ehrlich.

  55. Der Papst hat im Bundestag gesprochen, aber die Zuhörer haben es nicht verstanden. Und falls es ein paar doch verstanden haben, trauen sie sich nicht, es zuzugeben und darüber zu reden.

  56. Neuer Artikel bei Michael Mannheimer:

    Vom Verrat der westlichen Intellektuellen: Sie hassen, was sie nährt und gewähren läßt

    Zitat daraus:

    „Judas, Brutus (Bild oben) und Prometheus kennt jeder. Als die größten Verräter unserer Geschichte sind sie zu fraglichem Ruhm gekommen. Doch sie waren Einzelpersonen. Der Verrat der Gegenwart geschieht von einer ganzen Gruppe. Ausgerechnet von denen, die von derjenigen Gesellschaft, die sie maßlos und ungefährdet zugleich kritisieren, profitieren wie nie zuvor in der Geschichte: den westlichen Intellektuellen. So maßlos ihre Kritik am freien Westen ist, so maßvoll fällt sie gegenüber links-totalitären Regimes und besonders gegenüber der bedeutendsten Bedrohung der Gegenwart aus: dem Islam. Das zeigt, dass heutige Intellektuelle Mut nur dort haben, wo ihnen keine Gefahr droht. Und dafür gibt es einen treffenden Begriff: Feigheit vor dem Feind.“

  57. Die LINKE NRW:

    Die große Mehrzahl der LINKEN Bundestagsabgeordneten aus NRW besuchte anstelle des von vielen kritisierten Auftritts des sogenannten „Papstes“ im Bundestag die Bündniskundgebung unter dem Titel
    „Keine Macht den Dogmen“ mit folgendem Aufruf: „Breites Bündnis protestiert gegen die MENSCHENFEINDICHE Geschlechter- und Sexualpolitik des Papstes.…..

    …..Wir wenden uns gegen den Papst als einen der Hauptverantwortlichen für die Unterdrückung von Lesben, Schwulen und Transgender auf der Welt…..“
    http://www.dielinke-nrw.de/linksletter/linksletter_aktuell/papst_spezial/

    Der Papst ist also der „Menschenfeind“ schlechthin,der für das Übel der Welt verantwortlich ist,…..

    aber das Aufhängen von Homosexuellen,Steinigungen,Hände abhacken,Köpfe abschneiden,Verachtung gegen „Ungläubige“,Unterdrückung von Frauen,Welteroberungspläne,etc.im Islam sind für dieselben Irren ….“KULTUR“,“Vielfalt“,was man aus religiöser „Toleranz“ achten sollte.

    Die sind doch noch zu blöd um beim kacken zu stinken.

  58. Ich war im Olympiastadion und im Eichsfeld dabei. Beides mal war es eine sehr große bewegende Begegnung. Die Rede im Bundestag war einfach phantastisch. Wer diesen Papst, wer Benedikt XVI, nicht persönlich erlebt hat, dem fehlt ein Bild in seiner Seele. Danke Benedikt!

    Schlimm war eigentlich nur die Berichterstattung von ARD und SpOn und Spiegel. Da wurden dauernd Fragen gestellt und die Gegenwart Benedikt XVI verpasst. Man merkt die Absicht und ist verstimmt. Das sind dumme Leute, die aufgrund eines Ziels, hier den Papst zu diffamieren, den Augenblick verpassen. Was für Toren.

  59. #4 Frankoberta (25. Sep 2011 16:32)
    „Der Papst hielt Messen vor mehr als 300 000 Gläubigen, seine Kritiker sehen ganz schön alt aus.“

    Das ist genau der Hass der Oberbonzen!

    Ihnen läuft keiner mehr nach. Es gibt sie schon lange nicht mehr, die großen Kundgebungen, zu denen noch in den 60ern in Berlin über 200.000 Menschen zusammenkamen.

    Sie haben die Volksgemeinschaft zerschlagen, eine grenzenlose Entsolidarisierung eingehämmert, damit sie sich als Vater Staat als die großen Wohltäter hinstellen können und die Massen ihnen dankbar zu sein haben. (War ja einfach mit der Vergangenheit zu begründen.)

    Schon 1920 schrieb Jewgenij Samjatin seinen Roman WIR. Darin beschreibt er, wie die Kommunisten ihre Zukunftswelt sieht, einen „Einzigen Staat“. Über allem wacht der „Wohltäter“, heute Vater Staat, unterstützt von seiner Sicherheitspolizei, den „Beschützern“. Damit niemand auf dumme Gedanken kommt, sind die Häuser aus Glas. Wer sich gegen diesen wie ein Uhrwerk funktionierenden Staat auflehnt, wird hingerichtet. Ziel dieses Systems ist es, die Geißeln der Vergangenheit zu besiegen: Hunger und Liebe. Wer zufrieden ist, rebelliert nicht. (Aldous Huxley, „Schöne neue Welt“, 1932 und George Orwell, „1984“, 1949, haben bei Samjatin abgekupfert.

    Nun ging es massiv gegen die Kirche, die katholische, die unsere Werte und Traditionen bewahren will. Es kann nicht sein, dass sich immer noch Menschen dem Über-Gott-Vater Staat entziehen und im nicht täglich ihre Dankbarkeit erweisen. Nein, es erdreisten sich in den letzten Tagen jeweils bis zu 100.000 Menschen, eine andere Gemeinsamkeit zu leben. Und aus 100.000 Kehlen klingt es “Lobet den Herren” und “Nun danket alle Gott” und unser aller Vaterunser!

    Reiner Zufall,
    daß nun nach dem Papstbesuch immer noch hinterhergekeift wird.
    Besonders weil der Papst sich zu den Unterleibsproblemchen einiger geäußert hat, die sich in Berlin auf dem Potsdamer Platz aufführten, als hätte ihnen die Anstalt Ausgang gewährt.

  60. @#5 Frankoberta

    Merkwürdig?? Also ich fand das einfach eine Frechheit, wie „unser“ verfassungsbrechender „Deutschland schafft sich ab“-Präsident den Papst angepöbelt hat. Und das ohne selber Katholik zu sein. Zunächst hast Du recht, es ist seine Privatangelegenheit. Daneben ist er ein klassisches Beispiel, wie ein Mann von einer Frau gekrallt werden, und dann am Nasenring herumgeführt werden kann. Insofern ist sein Fall eine Bestätigung des Papstes und seiner Einstellung zur Ehescheidung.

    „Barmherzig“ wäre es gewesen, er hätte auf seinen Oberhirten gehört und wäre bei seiner Ex-Frau geblieben. Möglicherweise wäre er uns dann sogar als Bundespräsident erspart geblieben. Irgendwie scheinen die kirchlichen Weisheiten doch ihre Berechtigung zu haben, so unlogisch und altbacken sie uns auf den ersten Blick scheinen mögen.

  61. #69 _Kritiker_

    Wenn das,was über TheAnti2007 berichtet wird stimmen SOLLTE,wäre es vielleicht besser sich davon zu distanzieren.
    Ich kann aber selbst nicht beurteilen,was da genau Sache war,deswegen habe ich das „SOLLTE“ groß geschrieben.

    Die Aussagen über die anderen Admins finde ich nicht so dramatisch,weil keiner zu dem Zeitpunkt genau wusste,was los war,man auf Spekulationen der Medien (welche selbst über einen möglichen islamistischen Hintergrund spekuliert haben) angewiesen war und die Kernaussagen der Admins nicht so verkehrt waren,auch wenn man manche Wörter anders formulieren könnte.
    Vor allem an Stürzenbergers Aussage gäb es da absolut nichts zu rütteln,sondern nur beizupflichten.

    Das Echo wird den dunkellinken Medien und Politikern noch entgegen kommen.

    Wenn der VS hier beobachten würde,kein Problem.
    Hier gibts weder Aufrufe zu Straftaten,noch verfassungsfeindliche Tendenzen,…im Gegensatz zur Gegenseite!

    Ich lasse mir jedenfalls weder von Linken,Islamisten,noch von Rechten oder irgendjemanden den Mund verbieten,nur weil denen meine Meinung nicht in ihre Gesinnung und Strategie passt.
    Amen.

  62. @27 YesYesYah (25. Sep 2011 18:18)

    Icg
    Es steht dir zu Fragen zu stellen.
    Die Antwort zur Selbigen ist jedoch nur jedem anderen als dem Fragestellenden gewährt. Stellt er mithin die Frage in Frage. …und somit auch die Antwort.

  63. Als Christ (ev.) sage ich dem Papst herzlichen Dank für die vier bewegenden Tage seines Besuchs. Das gilt seinen Predigten und Reden, aber auch für die schönen Gottesdienste. Alles war und ist für ihn auf JESUS CHRISTUS gerichtet. Den „kirchlichen Routiniers, die in der Kirche nur noch einen Apparat sehen“, erteilte er eine klare Absage.

    Wann hat man von den kirchlichen Routiniers der EKD je solche Worte gehört, die zur Umkehr aufrufen und zur Hinwendung zum HERRN?

    Das Format von Nikolaus Schneider (Präses der EKD) wurde vor allem in der ehemaligen Klosterkirche der Augustiner in Erfurt deutlich. Er hatte allen Ernstes erwartet, dass in einem 35minütigen Gespräch mit zwei großen Delegationen alle Unterschiede zwischen Protestanten und Katholiken unter den Teppich gekehrt werden könnten. Als er mit dem Papst in die Kirche eintrat, grinste Schneider immer nur und begrüßte augenzwinkernd seine Kumpels aus den Kirchenleitungen. Peinlich sein Versuch, den Papst am Ende seiner Predigt zu umarmen und zu küssen.

    Oberpeinlich allerdings, was sich die „Präses“ des Kirchensynode, Göring-Eckardt (GRÜNE) währen ihrer flachen Einleitungsansprache leistete, als sie den Papst mehrfach mit „Bruder Benedikt“ anredete. Dabei redet man sich selbst in der ev. Kirche nicht mehr mit „Bruder“ und „Schwester“ an. (Diese Ehrenbezeichnung hat man sogar in den Freikirchen abgeschafft.)

    Ob die Kirchenleiter überhaupt mitbekommen haben, worum es Benedikt XVI. ging? Politische Themen von „Abtreibung“ (der sie zustimmen) über die Islamisierung unseres Landes (die ihnen mehr am Herzen liegt als Evangelisation) bis hin zur Zulassung von Homosexuellen und Lesben im Pfarramt sind ihnen wichtiger als Seelsorge und geistliche Fürsorge für ihre Gemeinden.

    Was also hätten sie dem Papst überhaupt bieten können in Sachen einer Annäherung? Deshalb ist ihre Enttäuschung nicht ganz verständlich. Es bleibt zu hoffen, dass sich ev. Kirchenleiter endlich auf ihre eigentlichen Aufgaben besinnen. Die Reden des Papstes könnten ihnen dabei eine gute Hilfe sein!

  64. #78 Reiner-Zufall (25. Sep 2011 22:35)

    Besonders weil der Papst sich zu den Unterleibsproblemchen einiger geäußert hat, die sich in Berlin auf dem Potsdamer Platz aufführten, als hätte ihnen die Anstalt Ausgang gewährt.

    Treffender kann man dies nicht ausdrücken als mit diesem Spruch:

    „Die Freigänger des vatikanischen GULAGs!“

  65. #85 Jeremias (26. Sep 2011 01:10)

    „“Die Freigänger des vatikanischen GULAGs!”“

    Geht es ein wenig deutlicher?

    Oder ist es nur
    Reiner Zufall,
    dass ich vielleicht etwas falsch verstanden habe?

  66. „Benedict XVI. steht für die Annäherung an die Pius-Brüder, in deren Reihen Holocaust-Leugner sind, und dafür, das an Karfreitag in katholischen Kirchen wieder für die “Judenmissionierung” gebetet wird“

    Viel Mist wird überall, auch auf PI verzapft.
    Es ist die Aufgabe des Nachfolgers Petri (Papst), für die Einheit der Gläubigen zu sorgen. Die Piusbrüber sind aber ein „harter Brocken“. Sie kritisieren die Aussagen des letzten Konzils vor allem in 2 Punkten: Liturgie und Oekumene. Ich war bei den Piusbrüdern zur Sonntagsmesse. Statt dem eucharistischen Hochgebet nur schmmmschmmmschmmmschmm oder gar nicht zu hören, den Rücken den Gläubigen zugewandt. Aber die vorkonziliäre Messe ist ihnen dennoch erlaubt. Sie selbst aber „verteufeln“ die Messe nach dem Konzil und verbieten sie. Sie gehen nicht auf die Versuche des Papstes ein, sie wieder einzugliedern.
    Holocaustleugner war nur dieser Williams. Er ist isoliert und büsst schwer für den angerichteten Schaden.
    Man darf für die „Bekehrung“ jedes Nichtchristen beten. Umgekehrt diese auch. Wo kommen wir hin, wenn einer vorschreiben will, um was Christen beten dürfen.
    Also lasst den unwissenden Quatsch. PI ist zu schade für so etwas.

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