In Frankfurt am Main findet seit dem 31. August der Gerichtsprozess gegen den jungen muslimischen Flughafenattenäter Arid Uka statt. Und nachdem der Islam von Bundespräsident Wulff als ein „Teil Deutschlands“ der hiesigen Leitkultur zugeschrieben wurde, rückt der Gerichtsprozess gegen Uka in eine überaus wichtige Schlüsselposition der kulturpolitischen Auseinandersetzung. Denn wenn sich sowohl unser Staatsoberhaupt als auch der Attentäter auf den Islam berufen, stellt sich die Frage: Führt Deutschland jetzt einen Gotteskrieg gegen sich selbst?

(Von Andreas Kämmerer)

Teil 1: Die Anklage gegen Arid Uka / Details zur Person Arid Uka / Die sehr wichtige Erklärung des Angeklagten.

Der Andrang war groß, und nur wer sich rechtzeitig um Einlass bemüht hatte, konnte am 31. August 2011 im Oberlandesgericht Frankfurt, exakt um 10:01 Uhr, auf einem der ca. 90 Presse- und Besucherplätze sitzend das grelle Blitzlichtgewitter mit verfolgen, das den Angeklagten Arid Uka nach einer 5 Monate währenden Pause schlagartig wieder in das öffentliche Bewusstsein einblendete, weiterhin das Thema, in Allahs Namen Krieg in Deutschland zu führen, auf die öffentliche Themenliste setzte und schließlich die Diskussion eröffnete, wie viel Islam unserer Gesellschaft noch zuzumuten ist, von dem Bundespräsident Wulff behauptet hatte, er gehöre zu Deutschland.

Der erste Prozesstag des Staatsschutzsenats, der sich über ca. sieben Stunden erstreckte und an dieser Stelle aus der Erinnerung und Notizen protokolliert wird, untergliederte sich grob in folgende fünf Abschnitte: Verlesung der Anklage, die anschließende „Vorstellungsrunde“ des Angeklagten, die Verlesung einer Erklärung von Arid Uka, weitere Fragen an den Angeklagten durch die Staatsanwaltschaft und abschließend die Anhörung eines Sachverständigen des BKA zum Tathergang. Die weitere Einvernehmung des prominenten psychologischen Sachverständigen (u.a. von Magnus Gäfgen und der islamischen Sauerlandgruppe) der forensischen Psychiatrie, Herrn Prof. Dr. Kurt Leygraf, Essen, der mit einem Gutachten über Arid Uka von Seiten der Verteidigung zu Wort kommen sollte, konnte offensichtlich aus Zeitgründen am ersten Tag nicht realisiert werden.

Von Seiten der Anklage war anerkennend zur Kenntnis zu nehmen – dies kann als ein hoffnungsvolles Zeichen vorausgeschickt werden -, dass der erfahrene Vorsitzende Richter Thomas Sagebiel seine Aufgabe mit Bravour leistete, indem er sich mit viel intellektuellem Fingerspitzengefühl dem schwierigen Angeklagten Arid Uka näherte und in der Sache offensichtlich streng bemüht war, Widersprüche und Unklarheiten in dem Vortrag der Verteidigung und des Angeklagten aufzudecken, um in erster Linie der Frage nachzugehen, ob der eingestandenen Verantwortlichkeit des Angeklagten ein individuelles Versagen zu Grunde lag, oder aber hinter der Tat ein längerer Prozess der Radikalisierung im Rahmen eines dschihadistischen Netzwerkes in Deutschland zu vermuten ist.

Dahingegen kann die Verteidigungsstrategie der beiden Anwälte von Arid Uka (Jens Jörg Hoffmann und Michaela Roth), die sich im Laufe des ersten Prozesstages abzeichnete, als ein Lehrstück gelesen werden, wie im Namen des Islam öffentlich taktiert werden kann, um ausnahmslos Recht und Moral auf islamischer Seite zu haben und mittelbar eine junge Demokratie, wie sie in Deutschland noch kein Jahrhundert existiert, in ihren Grundfesten erschüttert wird.

Die Anklage gegen Arid Uka

Die Tatvorwürfe, die von der Generalbundesanwaltschaft gegen den 21-jährigen Arid Uka erhoben werden, lauten auf zweifachen Mord, dreifachen Mordversuch sowie schwere und gefährliche Körperverletzung. Zwei tote und zwei schwer verletzte amerikanische Soldaten der US-Airforce sind dabei zu beklagen.

Der Tathergang selbst wird von Seiten der Staatsanwaltschaft mit knappen, sparsamen Worten beschrieben, es ist ein dürrer Tatsachenbericht. Gegen Ende des 1. Prozesstages wird ein hoher BKA-Beamter das Tatgeschehen sowie die näheren Umstände der Tatdurchführung in einem Vortrag detailliert beschreiben und mit Tatortfotos und Videoaufnahmen und Protokollen das anfängliche Entsetzen mit Fakten zu einer begreifbaren Kette von Ereignissen verdichten und so der eigenen Vernunft überantworten.

Doch am Beginn des Prozesses werden nur die blutigen Eckpunkte während der Anklagevorlesung kurz umrissen:

„… erstes Opfer … Kopfschuss von hinten mit ausgestreckter Hand aus 1.5 m Entfernung … tot … zweites Opfer… Kopfschuss aus 50cm Entfernung … tot … lautes, mehrfaches Rufen im Bus: ALLAHU AKBAR („Gott ist größer“) … weitere Schüsse … 2 auf den Kopf und Körper des 3. Opfers … überlebt knapp … Kopfsteckschuss beim 4 Opfer … überlebt mit Verlust eines Augenlichts und schweren Schäden … zwei Schußversuche auf einen 5. Soldaten mit der Waffe auf den Kopf gerichtet … Klick … Klick … zweifache Ladehemmung … sofortige Flucht aus dem Bus in den Flughafenbereich … Verfolgung durch eine Beamtin und einen Beamten der Bundespolizei … Arid Uka zieht ein Messer … droht … wird von einer Beamtin durch Drohung mit dem Schlagstock zum Aufgeben überwältigt …“. Arid Uka ergibt sich schließlich einer Frau.

Das Grauen, das sich beim Zuhören einstellt, findet überreichlich Platz zwischen den Zeilen und Pausen: ein wachsendes Grauen, wenn die eigene Vorstellung dem protokollierten Tatgeschehen bildhaft folgen will, und im Kopf ein Kinofilm entsteht, der die eigene Seele langsam verdunkeln lässt. Im herben Kontrast tritt Arid Uka in seinem weißen, Unschuld signalisierenden Oberhemd auf, das lässig über die Jeans hängt, mit offenen Ärmeln, ein Outfit, das an salafistische Extremisten erinnert, sichtlich um den Eindruck bemüht, unbeteiligt und ganz ruhig zu sein.

Leise äußert sich Arid Uka nach der Verlesung der Anklageschrift: „Es trifft zu, was die Anklage mir vorwirft“.

Arid Ukas Mimik ist noch nicht so geübt, wie sein bemüht gehemmtes Vorlesen der wohlgeformten Worte der Verteidigung, besonders seine sensible Mundpartie spiegelt sein Gemüt, und so zieht sich immer wieder sein Mund in Richtung Nase, dezent, aber unverkennbar, ein leichtes Dauer-Nasenrümpfen, als gäbe es olfaktorische Kontrapunkte zu registrieren, ein mögliches Zeichen der inneren Verachtung und des Missbehagens, in Gefangenschaft von Ungläubigen zu sein, so erscheint es zumindest, überheblich auf jeden Fall. Arid Uka wirkt nur auf den ersten Blick auf die Zuschauer als der harmlose Junge von nebenan: Es ist der Habitus der lauernden Friedfertigkeit, des stillen Erdulden des momentan nicht Losschlagen-Könnens, es ist die Ruhe nach und vor dem nächsten Sturm.

Arid Uka Kennenlernen

Der Vorsitzende Richter ordnet im Anschluss der Anklageverlesung eine Art Kennenlern-Runde an und fordert Arid Uka auf, sich zu seiner Person und der Vorgeschichte zu äußern. Die Verteidigung möchte stattdessen sofort dazu übergehen, eine vorbereitete persönliche Erklärung von Arid Uka verlesen zu lassen. Der Vorsitzende Richter lässt sich auf die Argumentation der Verteidigung, Arid Uka sei einer persönlichen Vorstellung nervlich nicht gewachsen, nicht gelten und fordert den Angeklagten mehrmals auf, dem Gericht Respekt zu zollen, den Blick zu erheben, den Vorsitzenden anzuschauen und Fragen zu beantworten.

Der Angeklagte spricht leise, sehr leise. Ein stärkeres Mikrophon muß angeschlossen werden, damit die Einlassungen von allen Prozessbeteiligten einigermaßen verstanden werden können. Dennoch muß der Vorsitzende den Angeklagten wiederholt auffordern, laut und deutlich zu sprechen. Arid Uka wirkt unwillig, möchte sich am liebsten nicht äußern.

Der Vorsitzende Richter baut Arid Uka Brücken, trägt vor und fordert jeweils Arid Uka um Bestätigung bzw. zu ergänzenden Einlassungen auf. Ein erster Eindruck entsteht. Arid Uka ist kosovarischer und serbischer Staatsbürger mit deutschen Papieren und ist mit 3 oder 4 Jahren mit seinen Eltern nach Deutschland eingereist – genau kann sich Arid Uka nicht mehr erinnern. Nach der Grundschule besucht er die Realschule in Frankfurt Sossenheim. Danach wechselt er auf die Fachoberschule, auf der er in der 12. Klasse zweimal sitzenbleibt. Seinen Eltern erzählt er nichts von seinem schulischen Versagen, sondern lügt sie an, als erfolgreicher Abiturient die Wartezeit für einen Studienplatz mit einer Arbeitsaufnahme überbrücken zu wollen.

Tatsächlich beginnt er bei einer islamisch geprägten Organisation in Frankfurt, „Grüner Halbmond“ ein Freiwilliges Soziales Jahr, bricht es aber wieder ab und sucht am Frankfurter Flughafen nach Arbeit. Er äußert sich, dass sein eigentlicher Berufswunsch Chemielaborant gewesen sei. Eine Aussage, die im Kontext der Tat und der Sauerlandgruppe frösteln lässt. Warum Arid Uka das Freiwillige Soziale Jahr nicht fortsetzt und dann beim Flughafen anfängt, wird am ersten Tag nicht problematisiert; Arid Uka nennt finanzielle Gründe, um seine Familie zu unterstützen.

Im Verlauf der Einlassungen wird klar, dass sich Arid Uka spätestens nach 2006 verstärkt der Religion des Islams zuwendet. Seine Eltern bezeichnet er als nicht stark religiös, wiewohl seine Mutter Kopftuch trägt und auch die Moschee besucht, sowie der Ramadan eingehalten wird. Im Laufe seiner schulischen Laufbahn trennen sich seine Eltern für eine gewisse Zeit, kommen aber wieder zusammen. Ob die Trennung der Eltern ursächlich dazu beigetragen hat, dass Arid Uka die 4. und die 9. Klasse wiederholen musste, bleibt unklar. Ebenso die vielen Fehlstunden im Unterricht, bevor er die Oberschule verlässt, auf die der Vorsitzende Richter mehrmals gegenüber dem Angeklagten fragend Bezug nimmt.

Die Verteidigung interveniert an dieser Stelle und verweist auf ein psychologisches Gutachten, das jene Fragen der schulischen Fehlzeiten zu erhellen vermag. Es entsteht zum ersten Mal das Gefühl, dass der Angeklagte etwas verbergen will, nämlich die naheliegende Frage, mit wem und mit welchen Kontakten er die vielen Monate ohne Schulbesuch verbracht hat.

Warum aber kann eine solche Frage bzw. die Beantwortung für die Verteidigung von Gefahr sein? Möglicherweise, weil die Beantwortung einer Theorie der Blitz-Radikalisierung widersprechen würde, der der Angeklagte „zum Opfer“ gefallen ist. Das angekündigte Gutachten von Prof. Dr. Leygraf wird nicht nur in dieser Frage eine wichtige Rolle der Verteidigung einnehmen.

Ob es jedoch der Verteidigung gelingen wird, aus einem frühen Trennungstraumata des jungen Arid Uka seine spätere Radikalisierung ursächlich begründen und somit den Angeklagten von seiner Verantwortung teilweise freisprechen zu können, darf bezweifelt werden. Millionen Scheidungskinder in Deutschland mutieren auch nicht zu religiösen Terroristen und erschießen hinterrücks und heimtückisch Altersgenossen auf dem Weg zu ihrer Arbeit.

Zu seiner Freizeitbeschäftigung äußert sich Arid Uka entsprechend einsilbig: Computerspiele jedes Genres, im Computer chatten sowie mit Freunden die Freizeit verbringen. Ob es den Eltern nicht aufgefallen sei, dass der Angeklagte so viel Tagesfreizeit zu Hause verbringen kann, obwohl die Schule besucht werden muß, kann Arid Uka nicht befriedigend beantworten. 129 Freundeskontakte sind zuletzt bei Facebook auf der Seite von Arid Uka zu verzeichnen gewesen. In der Freundesliste finden sich ein Wer-ist-Wer der deutschen Islamisten-Szene. Bei einer Freundesliste in halber Stärke eines Bundeswehrbataillons ist die goutierte These eines Einzeltäters sehr gewagt. Der Vorsitzende Richter zitiert den Nickname von Arid Uka auf Facebook: „Abu Reyyan“, was in etwa mit Kämpfer zu übersetzen ist. Arid Uka verweist auf sein Computerspielhobby und dass dies sein virtueller Kampfname gewesen sei.

Nachdem die persönliche Vorstellung und Befragung des Angeklagten nur widerwillig von Seiten Arid Uka und seiner Verteidigung hingenommen wurde, erlaubt der Vorsitzende Richter die Verlesung einer längeren schriftlichen Erklärung von Arid Uka, die in Kopie allen Prozessbeteiligten ausgehändigt wird. Dieses Vorgehen wird notwendig, da Arid Uka viel zu leise vorliest, so dass niemand folgen kann. Die Verhandlung wird kurz unterbrochen, bis die Kopien erstellt und verteilt worden sind.

Obwohl jener Erklärung Arid Ukas von Seiten der Verteidigung von Anfang an ein zentrales Gewicht beigemessen und anfänglich sogar darauf gedrungen wird, Arid Uka möge sich aus Gründen persönlicher Schwäche nicht frei äußern, stattdessen solle die vorliegende Erklärung verlesen werden – trotz jener Wichtigkeit des Dokuments ist die Verteidigung nach erstem Prozesstag auf schriftliche Anfrage hin nicht bereit, die öffentlich verlesene und an alle Prozessbeteiligten ausgeteilte Erklärung zur Einsicht zur Verfügung zu stellen.

Wie der Rechtsanwalt Arid Ukas, Jens Jörg Hoffmann, ausführte, sei ein Einblick in die spezielle Erklärung aus prozessrechtlichen Gründen nicht möglich, eine Herausgabe der Erklärung aus den Prozessakten sei ein Straftatbestand. Bedauerlich, wenn dies zuträfe, denn auch die Öffentlichkeit hat ein starkes und sicherlich berechtigtes Interesse, die Beweggründe eines die öffentliche Sicherheit gefährdeten islamisch motivierten Terroristen zur Kenntnis nehmen zu dürfen. So dient diese „Geheim-Erklärung“ möglicherweise vor Gericht als Entlastung des Angeklagten, eine Entlastung, die unter Verschluss gehalten wird; eine Perspektive, die nicht dazu geeignet ist, das Vertrauen in die vorgebliche Reue Arid Uka zu stärken.

Arid Uka Erklärung

Arid Uka erklärt sich, leise, kaum hörbar. Seine Aussagen sind schwerwiegend, entlastend, werfen neue Fragen auf, stimmen nachdenklich. Es ist kaum möglich, dem Vortrag in der gebotenen Gänze zu folgen. Fragmente, leise vorgetragen, teilweise nicht verständlich, reihen sich aneinander, während die Zuhörer versuchen, dem noch unbekannten roten Faden zu folgen:

„… ich wollte töten … erinnere mich an damals, heute weiß ich nicht mehr, warum … wie in einem Film … am Tag dachte ich, ich muß töten, um eine Ungerechtigkeit zu rächen … auch Töten von Menschen ist nach meiner Religion eine große Sünde … eine Sünde im Islam … nach der Versetzung in die 12. Klasse hatte ich ein nutzloses Gefühl … bekam Depressionen … Sinnlosigkeit … Selbstmordgedanken … die Beschäftigung mit der Religion … der Islam hat mich vor dem Selbstmord gerettet … Antriebslosigkeit … in der Moschee war es besser … so flüchtete ich mich immer mehr in PC-Spiele … suchte in der Religion nach Halt … habe mich über den Islam informiert … immer mehr … und immer mehr Isolation, immer mehr PC-Spiele … eine andere Spielwelt … in der PC-Welt konnte ich als Kämpfer stark sein … mein Glaube zum Islam wurde immer stärker … wurde immer mehr ein Leitfaden für mein Leben … dann begann ich beim „Grünen Halbmond“ zu arbeiten … es gab mir ein gutes Gefühl, bei Muslimen zu arbeiten … arbeiten und Geld verdienen können … Computerspielen und Beten und noch mehr Islam … immer mehr Informationen aus dem Internet … sehr viele Informationen, Texte, Videos … ich wollte Arabisch lernen … immer mehr extremes Gedankengut und Propaganda … auch über deutsche Soldaten als Killer gegen die islamische Glaubensbrüder … dann legte ich meinen Glauben an den Islam als Wahrheit aus … extrem … besserer Muslim wollte ich werden … ein sinnvolleres Leben führen … noch mehr Isolation … eine langsame Entwicklung … fast nur noch Islam und Computerspiele … dann eine Pause vor der Tat … noch mehr Infos von Facebook … sehr gute Islam-Informationen … dann nur noch Islam-Themen … haben dann Namen geändert in „Abu Reyyan“, ein Kampfname, der in etwa „drängender Vater“ bedeuten soll bzw. „Kämpfer“ … war aber nur für die Videospiele so gemeint … nicht für den islamischen Kampf … dann habe ich viele Videos gesehen … am Vortag vor der Tat sah ich ein Video, in dem eine muslimische Frau von US-amerikanischen Soldaten vergewaltigt wird …“

An dieser Stelle der lange vorbereiteten, in Szene gesetzten Erklärung übermannen Arid Uka die schlimmen, quälenden Erinnerungen an den Vorabend der Tat. Arid Uka weint ein wenig, verliert einzelne Tränen, bekommt geflissentlich von Seiten der Verteidigung die bereitliegenden Taschentücher gereicht. Er ist sichtlich ergriffen in der Erinnerung an die für ihn hochsensible emotionale Situation, als er abends in der elterlichen Wohnung in einem Youtube-Video schemenhaft die Spielfilm-Szene einer Vergewaltigung gesehen hat und seinen Entschluss fasste, US-Soldaten in Deutschland bekämpfen zu wollen, wischt sich die Tränen ab, stockt, und fährt schließlich in seiner Erklärung fort:

„… konnte ich nach dem schrecklichen Video keinen klaren Gedanken fassen … gehe verstört ins Bett … versuche zu schlafen … schlafe ein … wache wieder auf … bete mitten in der Nacht, um wieder einen klaren Kopf zu bekommen … weine, aber das bringt nichts … schockiert lange wach gelegen … müde … gehe Duschen …“

Nochmaliges dezentes Weinen, Stocken, Pause, Weiterlesen:

„… habe ich schließlich gefühlt, ich muss etwas tun! … die Soldaten in Afghanistan sind böse … ich dachte, mit meiner Tat kann ich Böses in Afghanistan verhindern … ich erinnerte mich dann plötzlich an eine Pistole im Kleiderschrank … nahm sie an mich … war hin- und hergerissen, weil ich Frauen in Not helfen wollte … wären die Soldaten nicht dort gewesen, hätte ich die Tat nicht getan … Dshihadisten haben mich aufgeheizt … obwohl ich kaum etwas verstehe … ich habe gehofft, dass keine Soldaten da sind … habe mich schuldig und verantwortlich gefühlt … war von der Situation überfordert … dachte, für die Frauen verantwortlich zu sein, dann der 1. Schuss, dann setzt meine Erinnerung aus … alles wie in einem Stummfilm … ab der Festnahme ist die Erinnerung wieder da … seit diesem Tag denke ich, warum? … ich verstehe mich selbst nicht … kann meine Tat nicht ungeschehen machen … Lügen und Propaganda … alles ist falsch, was ich tat, weil gegen den Glauben …“

» Morgen Teil 2: Fragen an Arid Uka / Der BKA-Terrorismus-Sachverständige
» Sonntag Teil 3: Kommentierte Analyse im Kontext der aktuellen Islam-Debatte

(Quelle: freie-waehler-frankfurt.de)

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63 KOMMENTARE

  1. Hoffentlich stellen die USA einen Auslieferungsatrag und klagen den „Rechtgläubigen“ – am besten in Texas – wegen Mordes an.

  2. hhmmm. notwehr wird die verteidigung nur schwer durchkriegen. vielleicht verbotsirrtum, also einstellung des verfahrens. fahrlässige körperverletzung mit todesfolge scheint waahrscheinlicher. in verbindung mit dringend anzuwendendem jugendrecht wird der friedensaktivist wohl nicht um ein antiaggressionstraining herumkommen…

  3. am besten ist „ich erinnerte mich an eine Pistole im Kleiderschrank“.
    Die ( da meine ich auch die Anwälte und Konsorten im Geiste ) halten uns echt für total Blöde.
    Zu Recht, wenn man sich sowas bieten läßt.

  4. Zu den einleitenden Worten über Muhammel Wolff: derlei Gedanken liegen ihm völlig fern. Jede Unterstellung, er würde den Unfrieden in Deutschland befördern, wird er entschieden von sich weisen. Und alles was wir sagen, ist sowieso das Gerede der bösen Menschen.

    Ich bin gespannt auf das Geschwätz des käuflichen Experten. Von Verteidigern kann man nicht erwarten, dass Wahrheit und Ehrlichkeit bei der Verteidigung zum Zuge kommen. Aber wenn jemand als Gutachter öffentlich aussagt, dann soll er sich schon an das halten, was ist und nicht das, was dem Angeklagten nützt. Diese Dummschwätzer muss man sozial ächten und die wirtschaftliche Basis entziehen. Ganz wie es uns die Antifa vormacht.

    Der Richter hört sich bisher gut an. Könnte noch für eine Bewährungsstrafe reichen. Gänzlich freigesprochen wird das arme islamische Opfer der deutschen Gesellschaft wohl doch nicht.

  5. Eindringlicher Prozessbericht, danke! Islam und Islamismus sind in der Tat nicht das Selbe. [ ironie aus]

    Gott schütze uns wenn diese Ungeister bald die demografische Mehrheit durchgedrückt haben. Gruß an den Verfassungsschutz, auf den viel Arbeit zu kommt.

  6. Freispruch oder Sozialstunden. Mildernde Umstände: „Der Angeklagte war traumatisiert und daher nicht zurechnungsfähig. Mit dem Islam hat das nichts zu tun.“
    Dann fragt man sich allerdings, wie traumatisierte, nicht zurechnungsfähige Menschen überhaupt in so sensiblen Bereichen beschäftigt werden können.
    Da muss man vor einer Einstellung erstens einen Gesinnungstest machen und sich auch den Kopf untersuchen lassen.
    Und das gilt für Muslime wie für andere. Man weiß ja auch nicht, ob so ein NPD-Spinner nicht auch auf israelische Passagiere losgeht. Die Wahrscheinlichkeit ist aber wohl geringer als die, dass ein Moslem sowas macht. Auch wenn man ihre Vorliebe für die Touristikbranche, Flugzeuge etc. als Terrorziel berücksichtigt. Gerade Frankfurt, was ja nun wirklich ein internationaler Knotenpunkt ist. Verantwortungslos!

  7. Der Arid bekommt die Höchststrafe, alleine deshalb schon weil die USA ein Auge auf den Prozess haben.

    #1 Peter Blum (30. Sep 2011 15:33)

    Gute Idee, ausbürgern und ausliefern.

  8. Warum berichten nicht TAZ, SPIEGEL, SÜDDEUTSCHE, FR, u.a. mit ihren gut bezahlten Redakteurs-Stäben so ausführlich über diesen Schlüssel-Prozess. Gibt es da etwas unter den Multikulti-Teppich zu kehren? Frankfurt ist Modell-Integrations-City für A. Merkel!

  9. „wirkt nur auf den ersten Blick auf die Zuschauer als der harmlose Junge von nebenan: Es ist der Habitus der lauernden Friedfertigkeit, des stillen Erdulden des momentan nicht Losschlagen-Könnens, es ist die Ruhe nach und vor dem nächsten Sturm.“

    ….genau wie bei den Bereicherern von der Straße !

  10. Beim Lesen habe ich mich gerade erinnert, dass mein Sohn mehrere Pistole im Kleiderschrank, unter dem Bett und einige im Hof hat und liegen lassen hat. Allerdings sind die alle Wasserpistole. Danke lieber Gott, dass wir Christen sind und nicht barbarische Muselwesen.

  11. Das ganze ist jetzt schon eine Farce.
    Da er amerikanische Soldaten getötet hat, müsste er an die USA ausgeliefert werden, wo er seine gerechte Strafe erhielte.

    So bekommt er nur eine billige Haftstrafe und ist in 10 Jahren wieder auf freiem Fuß.

  12. Der Kosovo-Albaner Arid Uka hatte sich lange schon vor seiner schrecklichen Tat radikalisiert.

    Arid Uka gab vor Gericht zu, dass Abou Maleeq
    „Deso Doggs“ Texte, Videos und Lieder ihn inspiriert hätten.

    Einer amerikanischen Sicherheitsbehörde zufolge würden Männer wie Maleeq ihr Publikum zunächst mit ihren Liedern an sich binden !

    Verfassungsschutz untersucht Texte von Abou Maleeq

    „Der Ex-Rapper „Deso Dogg“ galt als einflussreicher Musiker seines Genres. Heute verherrlicht er in seiner Musik den Heiligen Krieg und den Märtyrertod. “

    http://www.pro-medienmagazin.de/musik.html?&news%5Baction%5D=detail&news%5Bid%5D=4417

  13. Nochmaliges dezentes Weinen, Stocken, Pause, Weiterlesen:

    Seht gut! Das Gestammel und die Kunstpausen lassen vermuten, dass seine Anwälte das Theaterstück selber geschrieben haben…

    Arid Uka wirkt nur auf den ersten Blick auf die Zuschauer als der harmlose Junge von nebenan: Es ist der Habitus der lauernden Friedfertigkeit, des stillen Erdulden des momentan nicht Losschlagen-Könnens, es ist die Ruhe nach und vor dem nächsten Sturm.

    Die Harmlosigkeit wir der geschätzte Gutachter Prof. Dr. Kurt Leygraf noch untermauern, den beschriebenen Habitus der lauernden Friedfertigkeit aber sicher entkräften.
    Man darf darauf gespannt sein… Die Stoßrichtung ist jedoch klar: Verminderte Schuldfähigkeit, was durchgehen könnte.

  14. Zum Schluss wird das Verfahren eingestellt, weil sich die Schüsse aus versehen gelöst haben. Passiert ja bei der Religion des Friedens ständig, das irgendwelche Flugzeuge aus versehen in Häuser fliegen oder Sprengstoffgürtel oder Autobomben aus versehen hoch gehen. Also nicht wundern, wenn… 🙂

  15. @ #12 Jaette, #14

    Vielleicht ist ja auch noch ein wenig Jugendstrafrecht mit dabei wg. Unreife …

  16. Ich bin für einen kurzen Prozess: SOFORT ZURÜCK IN DEN KOSOVO ODER AN DIE USA AUSLIEFERN und nicht noch lange und teure Gerichtsprozesse durchführen. Wir Schweizer haben ja die Ausschaffungsinitiative, doch bei der Umsetzung harzt es immer noch gewaltig; einige Schweizer Politiker sind halt einfach „viel zu lieb“. Arid Uka darf nun definitiv kein „lieb, lieb“ mehr erhalten! RAUS!

    http://www.ausschaffungsinitiative.ch/

  17. Zu dem BP 3. Wahl Wulff- fällt mir immer nur Marcus Tullius Cicero’s Rede vor dem Senat ein, der scheinbar schon die undemokratischen Verhältnisse im Deutschland 2011 vorausgeahnt hatte, in seiner berühmten Rede vor dem römischen Senat: „Alles kann ein Staat überleben – ausser dem Verrat von innen….!
    (Rede auf Google)
    Man kann annehmen, dass die unrühmliche Finanzschieberei, genannt Transfer, eines der vielen Nebelkerzen ist, um den Vormarsc h des Islams zu „vernebeln“.
    Und jeder! Politiker, oder Journalist der gegen berechtigte Islamkritik ist – steht für kommende Armut, Rückständigkeit, Mensc henverachtung, Frauenhass, Korruption, Vetternwirtsdchaft, usw. usf.
    Das – Herr Wulff gehört zu uns, wenn der „Islam“ zu uns gehört.
    Eigenartig ist es schon, dass alle Kritiker angegriffen werden, uns aber diese armseligen Würstchen noch nie sagen konnten, wo das Positive am IslaM ist. Bitte, bitte endlich informieren. Wir warten sehnsüchtig darauf und lassen uns überraschen!

  18. @ #19 Heta

    … Pathos? ich weiß nicht. Bisher scheint mir das alles absichtlich runtergekühlt worden zu sein. Der angesprochene FNP-Artikel ist doch mehr als mager. Dann doch lieber mal mit Leidenschaft für eine gute Sache.

  19. Da hat die NATO den bösen Slobo aus dem Kosovo verjagt und der Arid dankt es auf seine Weise. Er hatte ein Trennungstrauma der arme Islamis….oh,Deutsche mit Migrationshintergrund. War Breivik nicht auch ein Scheidungskind ähhhhhh,nein,diese Überlegung allein ist schon sechsspurige Autobahn. Oder wie würde Kerner sagen: Breivik geht gar nicht. Hätte der Typ Handgranaten und eine Maschinenpistole gehabt, der Anschlag hätte weitaus mehr Tote gefordert.

  20. Das Bübchen spielt grosse Oper. Es wird ihm nichts nützten, es gibt Lebenslänglich plus möglicher Schwere der Schuld. In 20 Jahren darf er sich wieder in der Moschee melden.
    Da er einen deutschen Pass hat, kann er leider nicht ausgeliefert werden.

  21. #27 janeaustin

    Also mir wurde in der Schule beigebracht, dass die islamische Besatzung in Spanien eine Zeit der Toleranz und des Friedens zwischen Christen und Moslems war. So richtig glauben wollte ich den Schwachsinn allerdings nie und irgendwann bin ich auf PI gelandet. 😀

  22. Das hört man gern: Zuerst „Allahu akbar!“ schreien und Menschen ermorden und dann, wenn statt des Paradieses der Staatsanwalt kommt, die Zähne nicht auseinanderkriegen und rumheulen. Wir hätten dieses Problem nicht, wenn wir die Sippschaft dieses Mohammedaners gar ins Land gelassen hätten.

  23. wollen wir das eigentlich wirklich alles wissen? – dieser bastard geht einem am a… vorbei. lebenslang, besondere schwere der schuld, sicherungsverwahrung, punkt aus! viel interessanter wäre die sicht auf die opfer. und ein blick auf die familie, die uns dieses „mordende gastgeschenk“ aus tiefster dankbarkeit für die aufnahme als bürgerkriegsflüchtlinge in unsere mitte gepflanzt hat!

  24. #21 Glauben_ist_nicht_Wissen

    Jugendstrafrecht? Unwahrscheinlich, der Betroffene war schon 21 Jahre alt, als er schoss.
    Interessanter Nick übrigens…

  25. Die Tat trägt die klassischen Merkmale von Mord – Heimtücke und Vorsatz.
    Woher diese Spezies immer zeitnah eine Knarre hat, verwundert wirklich.

  26. @ #35 Jaette

    Bin kein Jurist, aber ich glaube, bei „jugendtypischen“ Merkmalen geht es bis 21 Jahre noch, das Jugendstrafrecht zu bemühen.

  27. Der müsste eigentlich freigesprochen werden, denn er hat nach der Scharia gehandelt.

    Und die Scharia gehört, wie Muslian Wulff meint, zu Deutschland.

    Ganz einfach.

  28. @ #38 Mueslibruder

    Interessante Schlussfolgerung. Aber wenn das stimmt, dann wird das teuer. Wir müssen alle noch drei Frauen mehr heiraten und versorgen. In den 60er Jahren wäre das noch zu finanzieren gewesen. Aber heute? Da haben wir ein historisches Zeitfenster verpasst. Hätten wir also auf die Türken gehört damals.

  29. Ich sage ein Kuschelurteil voraus…

    Der arme Bub, kommt aus einem Krisengebiet -dass er sich nicht an die Zeit seiner Einreise erinnern kann, tut nichts zur Sache-, die Eltern in Trennung -wie traumatisierend-, weiter gehts mit der Universalentschuldigung seiner -selbstverschuldeten- Perspektivlosigkeit und dem Bösen Watz, der ihm die Knarre in den Schrank gepackt hat.
    Natürlich werden auch die sogenannten „Killerspiele“ eine grosse Berücksichtigung erfahren und die „Ausgrenzung“ sowie der „Islamhass“ in Deutschland und auf der ganzen Welt daran mitschuld sein, dass der arme Bub sich berufen sah, den derart angegriffenen Islam zu verteidigen.

    Kein Wort wird man hingegen über die koranischen Aufrufe zum Mord und zum Djihad gegen die Ungläubigen verlieren.
    Seine Radikalisierung wird natürlich wieder den ominösen Islamisten angelastet, die nur den Koran und den Islam falsch verstanden haben und „missbrauchen“.

    Sure 2, Vers 216: „Vorgeschrieben ist euch der Kampf, doch ist er euch ein Abscheu. Aber vielleicht verabscheut ihr ein Ding, das gut für euch ist, und vielleicht liebt ihr ein Ding, das schlecht für euch ist; und Allah weiß, ihr aber wisset nicht.“

    Sure 4, Vers 74: „Und so soll kämpfen in Allahs Weg, wer das irdische Leben verkauft für das Jenseits. Und wer da kämpft in Allahs Weg, falle er oder siege er, wahrlich dem geben wir gewaltigen Lohn.“

    Sure 4, Vers 84: „So kämpfe in Allahs Weg; nur du sollst (dazu) gezwungen werden; und sporne die Gläubigen an. …“

    Sure 4, Vers 89: „Sie wünschen, dass ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, und dass ihr ihnen gleich seid. Nehmet aber keinen von ihnen zum Freund, ehe sie nicht auswanderten in Allahs Weg. Und so sie den Rücken kehren, so ergreifet sie und schlagt sie tot, wo immer ihr sie findet; und nehmet keinen von ihnen zum Freund oder Helfer.“

    Sure 5, Vers 33: „Der Lohn derer, die gegen Allah und seinen Gesandten Krieg führen und (überall) im Land eifrig auf Unheil bedacht sind (? yas`auna fie l-ardi fasaadan), soll darin bestehen, daß sie umgebracht oder gekreuzigt werden, oder daß ihnen wechselweise (rechts und links) Hand und Fuß abgehauen wird, oder daß sie des Landes verwiesen werden. Das kommt ihnen als Schande im Diesseits zu. Und im Jenseits haben sie (überdies) eine gewaltige Strafe zu erwarten.“

    Sure 9, Vers 5: „Sind aber die heiligen Monate verflossen, so erschlaget die Götzendiener, wo ihr sie findet, und packet sie und belagert sie und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf. So sie jedoch bereuen und das Gebet verrichten und die Armensteuer zahlen, so lasst sie ihres Weges ziehen. Siehe, Allah ist verzeihend und barmherzig.“

    Sure 9, Vers 111: „Siehe, Allah hat von den Gläubigen ihr Leben und ihr Gut für das Paradies erkauft. Sie sollen kämpfen in Allahs Weg und töten und getötet werden. … Freut euch daher des Geschäfts, das ihr abgeschlossen habt; und das ist die große Glückseligkeit.“

    Sure 9, Vers 52: „Sprich: ‚Erwartet ihr (die Ungläubigen) etwa, dass uns nicht eins der beiden schönsten Dinge treffen wird (Sieg oder Märtyrertod)?’ Und wir erwarten von euch (den Ungläubigen), dass euch Allah mit einer Strafe treffen wird, sei es von Ihm oder durch unsere Hand. Und so wartet; siehe wir warten mit euch.“

    Tja, nach „Missbrauch“ des Islam hört sich das nicht an.

    Arid Uka hat also nur das getan, was ihm im Koran befohlen ist, was von Mohammedanern als „Wahrheit“ und als „Offenbarung“ angesehen wird und was wörtlich befolgt werden muss.

    Uns Volk wird man wieder etwas von „verminderter Schuldfähigkeit“, von „mildernden Umständen“ und von „Fremdbeeinflussung“, „Verwirrung“ oder „Mitschuld der Gesellschaft“ erzählen, was das zu erwartende Kuschelurteil wenigstens halbwegs erklären soll.

    Aber genaugenommen muss das Gericht die Anweisung achten, den „kulturellen Hintergrund“ des Täters zu berücksichtigen.
    Und dieser Hintergrund ist in den Zitaten zu lesen, ausserdem besteht die „Freiheit der Religionsausübung“…und wenn die Religion das Töten von Ungläubigen befiehlt und wenn der Islam zum Teil Deutschland erklärt wurde, ist die Justiz faktisch gezwungen, DAS zu berücksichtigen und uns Volk eine Beruhigungspille zu verpassen und uns andere Gründe für eine milde Bestrafung zu präsentieren.

    Ich hoffe, ich irre mich.

  30. Es ist schon der tägliche Horror, zu sehen wohin der Islam manche Menschen treibt und vor allem, wie viele unschuldige Menschen dabei ermordet werden.

  31. Wieso missachtet der Westen die Hass&Gewalterziehung durch die Koranverse – die die muslim. Jugend, u.a. 3 Jahre in der Koranschule durchlaufen muss, und wo namentlich C hristen und Juden als „Feinde“ geschmäht und bedroht werden.
    Warum wierd dieser offene „Rasssismus“ „Verachtung“ Andersdenkender und Andersgläubiger“ nicht verboten!
    Wieso lässt man mit Hass und Gewalt indoktrinierte Muslime in so sensiblen Bereichen als Flughäfen, Schulen, sensiblen Gremien arbeiten?
    Liest denn niemand von diesen Herrschaften endlich einmal den Koran.
    Suren 2-6 genügen vollkommen, um zu wissen – wer ein „Rassist“ wirklich ist?
    Kein Geheimnis: Mit Korasnhass-indoktrinierte Muslime!

  32. @ #43 Auf ein Wort

    Die Verteidiger werden schon Trickse finden und ihn rausboxen.

    …vielleicht kann ihn Pierre Vogel als Gutachter rausboxen…

  33. @ #37 Glauben_ist_nicht_Wissen

    “jugendtypische” Merkmale sehe ich hier nicht.
    Wie gesagt, ich warte auf das Gutachten von Leygraf.

  34. @ #48 Glauben_ist_nicht_Wissen

    Oh nein, der unselige § 105 (1) 1 JGG, wo weiterführend durch § 106 (1) JGG die Strafe gemildert werden soll und die Mär von der Reifeverzögerung durch „Gutmenschen“ immer wieder dazu hervor gezerrt wird.
    Da klinke ich mich doch direkt aus und verweise wieder auf #47 Jaette.

  35. Er muss von den Amis bestraft werden die wissen wie das am besten geht. Die Europäer hingegen sind ein juristischer Pensionistenverein und daher nicht ganz klar im Kopf. Der gehört an die Giftspritze sonst gar nix.

  36. Leider passierte es(wie immer)in Schlaraffenland Schland.
    In Amerika würde bastard nicht so leicht davon kommen und in gas kammer krepieren.

  37. leider existiert in unserem strafrecht keine angemessene strafe für so einen hinterhältigen meuchelmörder. man sollte ihn an die USA ausliefern. es handelt sich um einen sogenannten assasinen, einen eingeschleusten meuchelmörder. man könnte ihn auch einen schläfer nennen. die anbeter der menschenverachtenden sharia bedíenten sich ihrer von anfang an. ihre vorgehensweise ist typisch für den kult der verehrer mohammeds, der islamisten. schon seit gründung des kriegerischen kults kennen wir diese feigen mordgesellen. sich schleichen sich bei ihren gastgebern ein, warten darauf das ihre opfer arg- und wehrlos und unbewaffnet sind, fallen sie von hinten an und töten sie mitleidlos. die verteidiger werden 32 verschiedene entschuldigungsgründe anführen, von der üblichen schweren kindheit bis zum heiligen brauchtums des fanatischen mordens. ich tippe auf 1 jahr bewährung und 50 stunden arbeit in einem islamistischen verein. wahrscheinlich ist der mörder tatsächlich nicht verantwortlich. sondern diejenigen, die es ihm ermöglicht haben mitten unter uns zu sein und uns seine freundliche aufnahme mit derlei taten zu danken.

  38. Das mit dem ausliefern wird leider nichts werden, da ihm ja dort die Todesstrafe droht und deswegen Deutschland generell in solche Länder nicht ausliefert, leider.

  39. Es ist ein Taum: es sind Amerikaner getötet worden;
    wendet amerikanisches Strafrecht an!

    Wie ist das deutsche Strafrecht verweichlicht!!!

  40. Die Deutschen liefern garantiert nicht an einen Staat aus, in dem es die Todesstrafe gibt.
    Hm, wenn der große Bruder aber ordentlich Druck macht, vielleicht machen die deutschen Unterwürflinge dann mal eine Ausnahme.
    Nicht, dass ich für diesem hochkriminellen muslimischen Verbrecher bin!
    Aber die deutschen Unterwürflinge können einfach nicht anders, als immer nur lieb sein zu wollen. Lieb, human, gerecht, am demokratischsten…eben pathologisch auffällig. Ein durch und durch substanzloses Volk.

  41. Arid Uka ist nur der Anfang.

    Je mehr Muslime es in deutschland gib, desto mehr Fundamentalisten und auch Terroristen wird es geben. Ohne politische reaktion darauf werden wir in absehbarer Zeit regelmäßige Anschläge in Deutschland haben.

    Unsere Linksgrünen und Selbstverständlich die Muslime auch, werden nach jedem Anschlag verkünden das dieser „NICHTS MIT DEM ISLAM ZU TUN HAT!“, wie sie es heute ja auch tun.

    Meine Hoffnung ist, die Leute wachzurütteln, damit sie den systematischen Zusammenhang von Islam und Gewalt verstehen. Solange die Gewalt des Islam mit rehtorischen Nebelkerzen von Linken verschleiert wird und ihnen das die Mehrzahl der Deutschen glaubt, wird sich ein militanter Polit-Islam weiter ungestört hierverbreiten können. Dagegen muss man anreden!

  42. Nur zur Information: Deutschland liefert grundsätzlich keine Deutschen aus, nur wenn die betreffende Person zustimmt. Z.B., neulich verweigerte Deutschland mal wieder den niederländischen Kriegsverbrecher Klaas Faber (88), aus Ingolstadt, auszuliefern, weil er die deutsche Staatsangehörigkeit hat. Faber wird unterstützt von der Organisation „Stille Hilfe“ der Gudrun Burwitz (81), Tochter des Heinrich Himmler.

    http://www.eenvandaag.nl/criminaliteit/37768/oorlogsmisdadiger_faber_krijgt_hulp_van_stille_hilfe

  43. bei jeder hausdurchsuchung eines psych killers wurde ein telefonbuch gefunden

    darueber sollte man sich mal gedanken machen

  44. Über die Pistole im Kleiderschrank würde ich gerne mehr erfahren………Von wem, wann und wo
    organisiert?

  45. „… erinnerte mich an die Pistole im Kleiderschrank…“
    „… der Hund hat mein Hausaufgabenheft gefressen Herr Lehrer…“ wäre ungefähr die gleiche Kategorie

    was soll das ? verzweifelter Versuch orientalische Verschlageneheit zu zeigen ?

    Die Pistole im Kleiderschrank ist wieder genau der Beweis, dass Menschen dieses Kulturkreises unfähig sind darüber zu reflektieren, warum überall auf dem Planeten wo deren Religion und Wertvorstellungen dominieren, Kriege Migrations- und Flüchtlingswellen alltäglich sind.

    Plagiator Gutenberg hat den Bundeswehreinsatz in Afghanistan ja mal einen Krieg genannt.
    Wenn der Orientale einen deutschen Paß hat, kann man ihn dann auch folgerichtig wegen Hochverrat anklagen.
    Lt. WIKI ist die Teilnahme an Kampfhandlungen gegen das eigene Land bzw. dessen Verbündete in Kriegshandlungen ein klassischer Fall.

    Die BILD Schlagzeile hierüber würde Gas Gerds mit Migrantenstimmen gewonnene Kanzlerschaft nochmal ins richtige Licht rücken.

    Das geänderte Staatsbürgerschaftrecht, nahe am Höhepunkt der absoluten Arbeitslosenzahl nach der Wiedervereinigung, war nämlich ebenfalls ein gefühlter Hochverrat.

  46. Als der „Junge“ zum weiteren zelebrieren seiner Religion in den Truppenbus einstieg betrat er Hoheitsgebiet der Vereinigten Staaten von Amerika.

    Nach aburteilen der Straftaten die er auf deutschen Boden begangen hat gehört er voll und ganz nach US- Recht den Amis.

    AC-DC dem „Jungen“.

    Rest in Hell not in Peace.

    Bloggy

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