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Oskar Freysinger: „Wir lieben DIE FREIHEIT!“

[1]Jeder Berliner sollte morgen zum Wählen gehen. Denn alle Nichtwähler bekennen sich dadurch mit dem jämmerlichen Zustand der deutschen Hauptstadt einverstanden. Jede Nacht brennen Autos, die Stadt hängt massiv am Unterstützungstropf der wirtschaftlich erfolgreichen Bundesländer und belegt in den wichtigen Bereichen wie Sicherheit, Arbeitslosigkeit, Schulden und Kriminalität letzte Plätze in der bundesweiten Statistik. Vor zwei Wochen kam bekanntlich das Schweizer Urgestein Oskar Freysinger zu einer Veranstaltung der FREIHEIT mit Geert Wilders nach Berlin und ließ eine flammende Rede vom Stapel, die die Zuschauer im Saal mitriss und zu Begeisterungsstürmen bewegte. Jeder Satz war ein scharfer Hieb in die politische Korrektheit eines immer mehr nach links driftenden Landes.

Freysingers Intellekt, Scharfsinn, Ironie und Poesie lassen jede seiner Reden zum Ereignis werden. Sein beißender Spott für die linksgrünen Kulturrelativisten ist eine Wohltat für jede von der politischen Korrektheit geschundene Seele. Er bezeichnete sich als den „Anti-Muezzin“ des Minarettverbotes, das vom „letzten noch freien Volk Europas“ mit einer Mehrheit gegen fast alle Parteien, Verbände, Kirchen und sonstigen Organisationen durchgesetzt wurde, was „einen Riss in die Dhimmitude“ der europäischen Länder verursacht hätte. Freysingers fulminantes Eintreten für westliche Werte wie Demokratie, Meinungsfreiheit, Aufklärung und Toleranz gipfelte in dem Ausruf: „Wir lieben DIE FREIHEIT !“ Aber überall in Europa würde dem Islam, der all dies abschaffen will, immer mehr Platz eingeräumt. Freysinger rief ins Publikum: „Ja sind wir denn wahnsinnig geworden?„. Der Schweizer Nationalrat monierte, dass man ganz ernsthaft versuche, die tickende Zeitbombe der gefährlichen islamischen Weltanschauung mit immer mehr Sozialhilfe-Zuwendungen einzudämmen. Was für eine fatale Fehleinschätzung, und Freysinger brachte es unübertroffen auf den ironischen Punkt: „Der Bart des Propheten lässt sich nicht kraulen„. Fanatiker ließen sich nicht kaufen, das müsste Deutschland besser als jedes andere Land der Welt wissen. Und weiter:

„Wir kämpfen nicht gegen Menschen. Wir kämpfen für die Menschen. Wir bekämpfen ein Dogma, das jeder Menschlichkeit abhold ist und uns in die Barbarei zurückführen möchte. Wir wollen unsere in Jahrhunderten erkämpfte Freiheit nicht so leicht preisgeben. Liebe Berliner, hier stehe ich und kann nicht anders! (..) Falls wir diesen Kampf verlieren, dann gibt es keine zweite Chance mehr. Denn der Islam lässt nicht wieder los, was er einmal erobert hat.“

Diese Rede des Schweizer Freiheitskämpfers wird mit Sicherheit einmal als historisch gewertet werden. Auf einer vergleichbaren Ebene mit Kennedys „Ich bin ein Berliner“ und Reagans „Mr. Gorbatschow – tear down this wall“. Selten war Freysinger so leidenschaftlich und so engagiert für die gemeinsame Sache. Hier die letzten achteinhalb Minuten, die es wahrlich in sich haben:

Es ist kein Zufall, dass bei dieser Veranstaltung Oskar Freysinger zusammen mit Geert Wilders und René Stadtkewitz aufgetreten ist, denn diese drei sind Brüder im Geiste. Sie verkörpern den Willen, die Kraft und die politische Vision, um Europa vor dem drohenden Untergang zu retten. Wer sich in der deutschen Hauptstadt noch nicht klar ist, wohin er sein Kreuz morgen setzen soll, kann sich beim Wahlomat des SPIEGEL [2] einen Überblick verschaffen. Die Zeit ist reif für einen wirklichen Politikwechsel.

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Zum Schluss wollen wir noch einen Altmeister zu Wort kommen lassen, den Gründungsvater und langjährigen ersten Kanzler der Bundesrepublik Deutschland:

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