Wieviel Asylbetrug lassen wir uns in Westeuropa eigentlich gefallen? In der Schweiz gibt es einen blauen F-Paß für Asylanten mit Schweizerkreuz drauf. Ein mancher Zöllner in der weiten Welt mag ihn für den regulären Schweizer Paß halten. Und was tut ein Asylant, der in seinem Heimatland angeblich mit dem Tod bedroht war? Genau! Er macht monatelang haarscharf dort Ferien, und der doofe Schweizer (oder Deutsche) zahlt das!

Hier ohne lange Umschweife ein Originalartikel aus der WELTWOCHE von Ende August:


Schweizer Pass für Asylanten

Abgewiesene Asylsuchende, die nicht ausgeschafft werden können, bekommen von der Schweiz einen Pass. Neuerdings können sie damit sogar ungehindert in ihre Heimat reisen, wo sie angeblich ­verfolgt werden. Die Sozial- und Migrationsbehörden drücken beide Augen zu. Von Alex Baur

Völlig unbeachtet von der Öffentlichkeit, setzte Justizministerin Eveline Widmer-Schlumpf (BDP) am 1. März 2010 die Verordnung 143.5 in Kraft. Vordergründig geht es um Reiseaus­weise für Flüchtlinge, die dem biometrischen Schweizer Pass angeglichen wurden. Die wichtigste Neuerung war indes, für den Laien schwer erkennbar, beiläufig in den Gesetzestext verpackt: Stillschweigend gewährt die Schweiz seither vorläufig aufgenommenen Asylanten volle Reisefreiheit. Was bedeutet das?

Wer kein Asyl bekommt, jedoch aus humanitären oder technischen Gründen (zum Beispiel wegen fehlender Dokumente) nicht ausgeschafft werden kann, erhält einen so­ge­nan­nten F-Ausweis. Theoretisch dürfen die auf diesem Weg «vorläufig Aufgenommenen» nur so lange in der Schweiz bleiben, bis eine Ausreise in ihre Heimat möglich ist. Faktisch bleiben fast alle im Land. Anders als bei den anerkannten Flüchtlingen war es für diese Leute allerdings schwierig, legal in ihre Heimat zu reisen, wo sie ja angeblich verfolgt werden. Für jede Reise mussten sie beim Bundesamt für Migration (BfM) ein Rückreisevisum beantragen, das etwa dann gewährt wurde, wenn ein Angehöriger gestorben war.

Tempi passati. «Sobald der F-Ausweis eintrifft», erklärte ein Sozialarbeiter gegenüber der Weltwoche, «verlangen die Leute sofort ­ihren Reiseausweis». Die meisten erhalten das begehrte Dokument problemlos. Der mit zahllosen Schweizerkreuzen gespickte Ausweis ist, je nach Asylstatus, blau, grün oder grau ein­gebunden, ansonsten dem normalen Schweizer Pass aber zum Verwechseln ähnlich. Der Ausweis kostet auch gleich viel wie ein normaler Pass. Weil die Kosten meistens von der Sozialhilfe bezahlt werden, bevorzugen die meisten die teurere biometrische Version.

Vor allem der biometrische Asylanten-Pass ist gemäss Insidern heute fast gleichwertig wie ein Schweizer Pass. Allein im letzten Jahr hat das BfM 7819 Pässe für anerkannte Flüchtlinge und 1418 Reise­ausweise für abgewiesene Asylbewerber mit ­F-Status ausgestellt. Sehr ­gefragt sind auch die Rückreise-Visa, die vor allem dann sehr nützlich sind, wenn ein vorläufig Aufgenommener auf Heimaturlaub geht. Nach der eingangs ­erwähnten Einführung der Reisefreiheit stieg die Zahl der Anträge im letzten Jahr auf 2597.

Heimaturlaub für falsche Flüchtlinge

Der Fall von Sigera Andem (Namen geändert), die heuer mit ihrem Sohn die Sommerferien bei ihrem Clan im Sudan verbringt, ist eine typische Geschichte aus dem Asylmilieu, welche die Problematik illustriert. Die angeblich rund dreissigjährige Andem reiste am 1. September 2008 zusammen mit ihrem rund vierzigjährigen angeblichen Partner Imet Tsorgui und ­einem vierjährigen Sohn in Chiasso illegal in die Schweiz ein. Angeblich besassen sie alle keine Dokumente. Das Paar spricht Tigrinya. Die beiden können also aus Äthiopien stammen, aus dem Sudan oder aus Eritrea.

Beide gaben an, wegen Dienstverweigerung in Eritrea verfolgt zu werden. Die Story ist nach wie vor sehr beliebt, und es ist nicht ganz auszuschliessen, dass sie im einen oder andern Fall sogar stimmt. In der Schweiz gilt eine faktische Umkehr der Beweislast. Will heissen: Bis zum Beweis des Gegenteils wird angenommen, dass ein Asylant die Wahrheit sagt. Das Bundesverwaltungsgericht hatte zudem 2005 verfügt, dass Dienstverweigerer aus Eritrea prinzipiell nicht ausgeschafft werden dürfen. Seither sind Tausende von angeblichen Pazifisten in die Schweiz eingewandert, die behaupten, aus Eritrea zu stammen.

Anfänglich präsentierten sich Sigera Andem und ihr Partner unter einer anderen Identität. Erst im Verlauf des Verfahrens brachten sie ­Papiere, die sie als Mitglied der Eritrean National Salvation Front (ENSF) ausweisen sollen. Da es sich bei der ENSF um eine Gruppe handelt, die keine Mitgliederausweise ausstellt, ist die Echtheit der nicht überprüfbaren «Dokumente» höchst zweifelhaft. Da Sigera Andem und Imet Tsorgui angeblich nicht einmal ihren Geburtstag kennen, setzte man bei beiden einfach den 1. Januar ein. Auch das ist üblich so.

Typisch ist sodann, dass bis heute alle Integrationsbemühungen scheiterten. 84 Prozent der vermeintlichen Eritreer, die in der Schweiz registriert sind, leben von der Sozialhilfe. Sigera und Imet fielen durch ständige Zankereien auf. Zwischen Dezember 2008 und Februar 2009, als das Paar in einem Zürcher Durchgangsheim lebte, musste die Polizei dreimal ausrücken, weil sich die beiden in die Haare geraten waren. Die Frau habe einen Hang zur Hysterie, sagen Mitbewohner. Sie habe gegenüber ihrem Partner, von dem sie sich trennen wollte, auch sehr resolut auftreten können. Richtig ernst wurde es aber erst, als die Polizei zum vierten Mal ausrücken musste.

Bewusstlos im eigenen Blut

Am Abend des 3. Februar 2009 stach Imet ­Tsorgui im Zuge eines Kraches mehrfach mit einem Küchenmesser auf seine Partnerin ein und fügte ihr und sich selber lebensgefähr­liche Wunden zu. Mutmasslich stach sich der Mann das Messer mit eigener Kraft in die ­Gedärme, genau weiss man es aber nicht, weil er sich vor Gericht an nichts mehr erinnern mochte. Jedenfalls lagen beide bewusstlos in ihrem Blut, als die Rettungskräfte mit einem Grossaufgebot vor Ort eintrafen. Beide überlebten glücklich dank einer Notoperation.

Mit Urteil vom 22. Oktober 2010 bestrafte das Obergericht des Kantons Zürich Imet Tsorgui wegen versuchter vorsätzlicher Tötung mit neun Jahren Zuchthaus. Sigera Andem sprachen die Richter für die erlittene Verletzung eine Genugtuung von 30?000 Franken zu. Wenige Tage zuvor hatte das BfM ihr Asylgesuch abgelehnt und die Ausweisung angeordnet, infolge «Undurchführbarkeit» jedoch eine «vorläufige» Aufnahme verfügt. Gemäss Asylentscheid ist davon auszugehen, dass Sigera Andem in Khartoum (Sudan) als Kind eritreischer Eltern geboren wurde. Als sie neun war, soll die Familie vorübergehend nach Eritrea gezogen sein, spätestens ab dem vierzehnten Altersjahr lebte sie mit ­ihrem Clan aber wieder im Sudan. Dort soll sie sich politisch für die Heimat ihrer Eltern engagiert haben, weshalb für sie eine Einreise nach Eritrea zu gefährlich sei. In den Sudan, wo ihr ganzer Clan nach wie vor lebt, könne sie mangels Papieren nicht ausgeschafft werden. Das Resultat: Asyl abgewiesen, Sigera Andem darf mit ihrem Sohn aber so lange bleiben, bis eine Heimkehr möglich ist.

Nach der Messerstecherei wurden Mutter und Kind in eine Gemeinde im Zürcher Unterland verlegt. Die Psychiatrische Universitätsklinik nahm sich des Falles an und engagierte eine Ethnologin, die in Zusammenarbeit mit einem Psychiater bei Sigera Andem eine «Posttraumatische Belastungsstörung» (PTBS) diagnostizierte. Es handelt sich dabei um eine Art «Schleudertrauma» der Seele, dessen Existenz sich weder beweisen noch widerlegen lässt.

Für die beiden Fachleute, die sich einzig auf die ungeprüften Angaben von Sigera Andem stützten, war klar, dass das angebliche Trauma auf die Messerattacke zurückzuführen sei. Ehemalige Mitbewohner sind skeptisch. Sie versichern, die stets sehr selbstbewusst und fordernd auftretende Sigera Andem habe «schon vorher einen Knall gehabt». Im Übrigen habe sie trotz ihrem angeblichen Trauma ihren gewalttätigen Partner nach der Tat mehrmals im Bezirksgefängnis besucht.

Sigera Andem spricht nach über zwei Jahren in der Schweiz und mehreren Sprachkursen kaum ein Wort Deutsch. An Arbeit ist unter diesen Voraussetzungen nicht zu denken. ­Ihren Sohn schickte sie trotzdem in den Hort, wo der Kleine wenigstens die Sprache lernte. Doch so hilflos die Frau auch erscheinen mag, so verfügt sie immerhin über ein bemerkenswertes Geschick, Helfer für sich zu mobilisieren. Ein halbes Dutzend Hilfswerke und gemeinnützige Institutionen – unter ihnen die Caritas, das Arbeiterhilfswerk, die Opferhilfe, die Asyl­organisation Zürich (AOZ) oder die Beratungs- und Informationsstelle für Frauen (BIF) – engagieren sich für ihr Wohlbefinden.

Sigera Andem erhält für sich und ihren Sohn von der Sozialhilfe 1495 Franken (Grundbedarf) plus Miete plus Krankenkasse. Für Schweizer Verhältnisse mag das bescheiden anmuten, gemessen am Lebensstandard im Sudan, ist es ein fast schon obszöner Betrag. Vor allem wenn man in Betracht zieht, dass ihr der Staat darüber hinaus sämtliche Selbstbehalte, Abos, Rechnungen für den Hort oder den Zahnarzt bezahlt. Dazu kommt jetzt noch die vom Gericht zugesprochene Genugtuung, die ebenfalls vom Steuerzahler berappt wird. Dieses Geld darf ihr das Sozialamt nicht als Einkommen von den Fürsorgeleistungen abziehen, die heute wie Renten behandelt werden, auf die ein gesetzlicher Anspruch besteht.

Am 27. Juli 2011 ist Fürsorgebezügerin ­Sigera Andem zusammen mit ihrem Sohn zur Erholung für einen Monat in ihre Heimat geflogen, in den Sudan, wo ihre Eltern und Geschwister leben – und wo sie angeblich verfolgt wird. ­Gemäss Recherchen der Weltwoche führte die Reise mit Turkish Airlines zuerst nach Istanbul (Kurs 1908) und danach weiter nach Khartoum (Kurs 680). Mit Datum vom 10.?Januar 2011, also keine drei Monate nach dem ablehnenden Asylentscheid, hatte das BfM für sie und ihren Sohn Reisedokumente ausgestellt.

Im Fall von Sigera Andem wird der Heimaturlaub von der Opferhilfe bezahlt. Bei anderen Fürsorgerentnern aus der Asylbranche ist die Finanzierung der Interkontinentalreisen weniger klar. Die meisten reisen allerdings mit dem blauen, grünen oder grauen «Schweizer Pass» nicht direkt in ihre Heimat. Iraker zum Beispiel legen in der Regel einen Zwischenstopp in Jordanien ein, um von dort mit ihren echten Papieren weiterzureisen. Angebliche Eritreer reisen dagegen eher via Amsterdam.

Grosszügige Geschenke erwartet

Wie BfM-Sprecher Michael Glauser auf Anfrage erklärte, wurde in den letzten zwei Jahren in total 97 Fällen die vorläufige Aufnahme ­widerrufen. Im gleichen Zeitraum verloren 177 anerkannte Flüchtlinge den Asylantenstatus, weil sie in ihre Heimat gereist waren, wo sie angeblich verfolgt werden. Gemessen an den Tausenden von Asylanten, die jedes Jahr in ihre Herkunftsländer reisen, muten die Zahlen bescheiden an. Spitzenreiter bei den Widerrufen sind die Kosovaren, Iraker und Somalier. Gemäss Insidern braucht es sehr viel, bis eine Aufenthaltsbewilligung entzogen wird.

Im Fall Sigera Andem sieht das BfM gemäss Glauser keinen Handlungsbedarf. Obwohl in ihrem Asylentscheid ausdrücklich gewarnt wird: «Das BfM kann die vorläufige Aufnahme jederzeit mit einer separaten Verfügung aufheben. Dies ist dann der Fall, wenn der Vollzug der Wegweisung zulässig und es den Ausländern möglich und zumutbar ist, sich recht­mäs­sig in den Herkunfts- bzw. den Heimatstaat oder in einen Drittstaat zu begeben.»

Ob man den Sudan, wo sie geboren wurde und wo sie bis zu ihrer Ausreise in die Schweiz mit ihrem Clan lebte, nun als Herkunftsland oder als Drittstaat betrachtet – Tatsache ist, dass Sigera Andem dort offensichtlich pro­blemlos leben kann. Doch nach Ansicht des BfM reicht das nicht. Es lasse sich nicht nachweisen, dass sie sich im Sudan als Eritreerin auch legal aufhalten kann; eine Ausweisung nach Eritrea sei wegen ihres politischen Engagements im Sudan nicht zumutbar. Folgt man dieser Logik, müsste die Schweiz ihren ganzen Clan aufnehmen.

So wird Sigera Andem am kommenden Samstag mit ihrem blauen Schweizer Pass nach fünf Wochen Heimaturlaub unbehelligt in die Schweiz zurückkehren – gerade rechtzeitig, um vor Monatsende ihren «Lohn» beim Sozialamt abzuholen. Je nachdem – in Afrika erwartet man von Angehörigen aus Europa grosszügige Geschenke – ist von der Zahlung der Opferhilfe nicht mehr viel übrig. Wer kann es Afrikanern unter solchen Umständen schon verübeln, wenn sie lebensgefährliche Reisen übers Mittelmeer wagen. Wer es bis in die Schweiz schafft und seine Identität erfolgreich verheimlicht, wird reich belohnt.

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33 KOMMENTARE

  1. – Off Topic –
    Hallo,

    ich hoffe ihr könnt mir helfen!

    Suche gestern den Ausschnitt von Spiegel TV über Dschihadisten. Besonders die Szene von Abu Nagi wo er sagt dass Juden und Christen in die Hölle kommen.

    Kann mir da jemand mit einem YouTube-Link oder auf livingscoop.com ein Video schicken? Lädt jemand die SpiegelTV-Sendung von gestern hoch?

    VIELEN DANK!

  2. Ähem… Wer auf andere mit dem Finger zeigt, auf den weisen vier Finger zurück. Das was hier so wortstark den Schweizern vorgeworfen wird, praktiziert man in Absurdistan ebenso. Auch die Schätzchen können in ihrem „Verfolgerstaat“ Urlaub machen.

    Mir ist in den 80ern mal ein Jugo untergekommen, der Stütze bezog und ansonsten dauernd in Jugoslawien herumlungerte und die ursprünglichen deutschen Steuern dort mit der Familie durchbrachte. Also immer hübsch leise!

  3. Benötigt die Schweiz auch Fachkräfte? Man könnte die Situation ganz einfach lösen: Keine Sozialleistungen und Arbeitspflicht. Die scwarze Frau wüde vermutlich schnell wissen woher sie kommt und die Schweiz künftig meiden.

  4. Das wundert mich immer wieder, wenn Iraner aus politischen Gründen bei uns Asyl finden , kurze Zeit später schon wieder in den Iran fahren um Urlaub zu machen, oder ihre Familien besuchen.
    Da kann es ja mit der Bedrohung nicht so groß gewesen sein.
    Wir werden schon ganz schön hinters Licht geführt.

  5. @fraenkl
    meistens kommen die Sendungsabschnitte in die Mediathek, dauert manchmal ein wenig. Spiegel tv wird ja heute nochmal gezeigt. Sind ja die einzigsten die sich mal mit den Sintis auseinander setzen und gestern schön die Scheinselbständigkeit für hartz 4 Bezug aufgezeigt haben

  6. Meine Frau (Ausländerin) regt sich schon seit Jahren darüber auf, wenn wir im Flugzeug sitzen und es ist voller Landsleute, die angeblich in ihrer Heimat politisch verfolgt werden, hier Asyl erhalten, aber nicht auf ihren Heimaturlaub verzichten wollen.

    Obwohl ein derartiges Verhalten eigentlich nach dem Gesetz zum Verlust des Asylstatus führen müßte, wird es von den deutschen Behörden seit Jahrzehnten stillschweigend geduldet.

    Wie gesagt „eigentlich“.

  7. Es ist kein
    Reiner Zufall,
    dass auch die hier in der BRD weilenden, ach so grausam zu Hause Verfolgten, regelmässig in dem Verfolgerland „Urlaub“ machen.

    Allein die Kurden zieht es immer wieder dorthin, wo sie doch ihres Lebens niemals sicher waren….

  8. Ich kann den „Asylbetrügern“ keinen Vorwurf machen! Mir scheint auch überhaupt nicht das sie betrügen, sondern lediglich die „rechtlichen“ Möglichkeiten ausnutzen!

    Betrogen werden nur wir, um unser Geld, unsere Zukunft, unsere Kinder und zwar von den Menschen die solche „rechtliche“ Möglichkeiten erfinden, verteidigen, fordern und nichts dagegen unternehmen!

  9. #7 WahrerSozialDemokrat (12. Sep 2011 12:49)
    Ich kann den “Asylbetrügern” keinen Vorwurf machen! Mir scheint auch überhaupt nicht das sie betrügen, sondern lediglich die “rechtlichen” Möglichkeiten ausnutzen!

    Betrogen werden nur wir, um unser Geld, unsere Zukunft, unsere Kinder und zwar von den Menschen die solche “rechtliche” Möglichkeiten erfinden, verteidigen, fordern und nichts dagegen unternehmen!

    Da kann ich voll zustimmen. Die wahren Betrüger sitzen im Parlament als Gesetzgeber und werden von uns gewählt.

  10. gab doch auch mal vor Jahren im Focus etwas dazu. Wo die Heimaturlauber gleich gefälschte Pässe für ihre Verwandten mitbringen

  11. In Deutschland ist es seit etwa 40 Jahren genauso wie in der Schweiz. Ich habe selbst mehr als 200 hier anerkannte Asylanten kennengelernt, die jedes Jahr in ihre Heimat reisen, wo sie angeblich gefoltert wurden. Von Urlaub dort kann man aber nicht reden, denn Urlaub macht doch nur jemand, der auch arbeitet. Die Asylanten hier arbeiten aber normalerweise nicht, sondern leben von Sozialhilfe. Verantwortlich für diese irre Politik sind die deutschen Politiker, die dafür vom unwissenden Volk auch noch gewählt werden. Kein Wunder, daß man in der ganzen Welt behauptet, die Deutschen seien die Dümmsten von allen.

  12. Selten so einen Scheiß gelesen!

    http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/Extremismus-trocknet-aus-id5051692.html

    Duisburg. Sein Blick in die Zukunft ist optimistisch: „Wir sind dabei, das Problem des 11. September zu überwinden“, erklärte Dr. Jochen Hippler, Politikwissenschaftler an der Uni Duisburg-Essen gestern bei einer Vortrags- und Diskussionsveranstaltung im Internationalen Zentrum der Volkshochschule.

    Die Zeit der religiösen Extremisten sei wohl vorbei. „Und das liegt an den Menschen in Tunesien, Ägypten und Syrien, die ihre sozialen und politischen Rechte einfordern, die Diktaturen wegfegen und Demokratie wollen“, so der Friedensforscher. „Es handelt sich nicht um islamistische, sondern um nationale Revolutionen. In den neuen demokratischen Gesellschaften haben terroristische Gruppen keine Funktion mehr.“

    Zuvor hatte Hippler über die Folgen des 11. September referiert. Er verwies darauf, dass das Attentat nicht aus dem Nichts heraus geschehen sei („Es gab eine ganze Reihe von Konflikten in und zwischen Ländern.“) und kritisierte, dass das Attentat mit zwei Kriegen – in Afghanistan und dem Irak – beantwortet worden sei. „Terrorakte wurden bis dahin als Verbrechen behandelt. Die Verbrecherbande wurde nun politisch aufgewertet und als gleichberechtigte Kriegspartei hingestellt. Das hat dazu geführt, dass der Konflikt sich zuspitzte und die terroristische Bedrohung größer statt kleiner wurde. Der Irak ist so erst zur Brutstätte terroristischer Gewalt geworden und die Taliban in Afghanistan haben erst dann mit al Qaida Kontakt geknüpft.“

    Die Polarisierung Westen versus islamische Welt – von den Attentätern angestrebt – sei verschärft worden und habe das internationale Klima weiter vergiftet. „Wenn heute die Quellen des Extremismus austrocknen, ist das kein Verdienst des Westens, sondern der Menschen im Nahen und Mittleren Osten, die für ihre Freiheit kämpfen“, so Hippler.

    Bei der anschließenden Podiumsdiskussion erinnerte Moussa Al-Hassan Diaw (Uni Osnabrück) daran, dass die Überzeugung der Terroristen „eine Ideologie war, die es ursprünglich nur in Ägypten gab“, und die durch internationale Konflikte (an der auch USA und Sowjetunion beteiligt waren), nach Afghanistan und später in andere Länder kam. „Diese Ideologie wendete sich auch gegen die Muslime selber, sie hat niemals Rückhalt in der Bevölkerung gehabt“, erklärte er.

  13. Während des Jugoslawienkrieges sind sehr viele Flüchtlinge aus diesen Ländern zu uns gekommen. Es wurde uns versprochen, dass diese Flüchtlinge nach Ende des Krieges wieder in ihre Ursprungsländer reisen müssen.
    Nun was ist passiert ? Die meisten sind gebliieben auch nach Kriegsende. Vor allem aus dem Kosovo. Die haben jetzt sogar einen eigenen Staat und schon bald werden die Länder, die aus Ex-Jugoslawien bestanden, in der EU aufgenommen. Und was wird passieren ? Nichts. Die Leute werden bleiben und zwar aus wirtschaftlichen Gründen. Das ist zwar für mich nachvollziehbar, was ich allerdings nicht so recht verstehe, dass aus diesen Ländern immer noch Asylanträge gestellt werden.
    Die Schweiz ist klein und wir werden immer mehr Häuser bauen müssen, denn man muss diese Leute auch irgendwo wohnen lassen. Und auf der „Jungfrau“ in den Berner Alpen wird ja wohl niemand wohnen können/wollen.

    Nun noch ein Witz zur Jungfrau. Wisst ihr, warum sie so heisst ? Weil neben ihr der Mönch steht. 😉

  14. Folgt man dieser Logik, müsste die Schweiz ihren ganzen Clan aufnehmen.

    Tja wird wohl so kommen. Das Schleuser Geld haben sie ja jetzt.Zustände sind das in der Schweiz. Fast schon schlimmer als bei uns!!!

  15. Atomkraftwerk bei Avignon
    Explosion auf französischem AKW-Gelände
    Auf dem Gelände des südfranzösischen Atomkraftwerk Marcoule hat sich eine Explosion ereignet. Das teilte die französische Atomaufsichtsbehörde mit. Es habe vier Verletzte gegeben. Nach Angaben der Behörden besteht die Gefahr, dass radioaktives Material aus der Anlage in der Nähe von Avignon entweicht. Ersten Agenturberichten zufolge explodierte ein Ofen in dem Kernkraftwerk oder auf dem Gelände.

    Marcoule ist ein stillgelegtes Kernkraftwerk in Frankreich. Es liegt etwa 30 Kilometer nördlich von Avignon in der französischen Region Languedoc-Roussillon im Département Gard an der Rhône.

  16. #17 Simbo
    Das stimmt eben nicht. Die Schweiz hat wenige Flüchtlinge aus dem Balkan aufgenommen und diese sind praktisch alle wieder nach Hause. Die vielen Leute aus dem Balkan, vor allem die Albaner sind durch den Familiennachzug zu zehntausenden in die Schweiz gekommen. Zudem heiraten weit über die Hälfte der Albaner eine Braut von unten. Darum kommen immer noch jedes Jahr etwa 3000 Albaner in die Schweiz.
    Wenn man die Zuwanderung deutlich bremsen will, so muss man zuerst über den Familiennachzug diskutieren, weil dadurch die meisten Sozialfälle und Kriminelle in die Schweiz kommen. Die Bevölkerungsbegrenzungsinitiativen sind in diesem Punkt sehr schwach formuliert.

  17. Die beschriebenen Zustände sind umgehend zu korrigieren! Durch Druck aus dem Ausland und aufgrund von Verträgen hat sich der Schweizer Bundesrat offensichtlich völlig verirrt. Noch vor Jahren war es einem (anerkannten) Flüchtling untersagt, in sein Heimatland einzureisen, weil er dadurch seinen Flüchtlingsstatus sofort verloren hätte. Papierlose Zuwanderer müssten interniert werden, denn nur so kann es eine wirkungsvolle Abschreckung geben. Denn die dahinterstehenden Schlepper-Banden sind bestens informiert und organisiert. Abgewiesene Asylanten, die keinem Heimatland zugeordnet werden können, sind später nur schwer auszuschaffen. Unsere Behörden werden angelogen, dass sich die Balken biegen, dem Missbrauch durch die Asylanten sind Tür und Tor geöffnet worden. Das darf nicht länger hingenommen werden. Die politisch Verantwortlichen sind angemahnt, hier den eindeutigen Willen des Schweizer Volkes (wieder) in die Praxis umzusetzen. Wie dieser ausschaut, kann am Abstimmungsverhalten der letzten Jahre unschwer abgelesen werden.

  18. Das habe ich auf WO im Kommentarbereich eines Artikels über Scientology gelesen:
    „Scientology ist wie PI – überall haben die ihre Leute sitzen. Diese Leute sind eine Gefahr für unsere Demokratie und Rechtsordnung.“
    😀

  19. @ #16 Simbo

    Während des Jugoslawienkrieges sind sehr viele Flüchtlinge aus diesen Ländern zu uns gekommen.

    Ich habe drei ganz deutliche Erinnerungen an die Balkankriege:

    1. Wurde hier in Deutschland ganz deutlich gesagt, alle Flüchtlinge müssten nach dem Ende der Kriege zurückkehren. (Wer ist zurückgeschickt worden? Keiner!)

    2. Einmal habe ich einen Bericht gesehen, in dem es hieß, Frankreich und England hätten jeweils um die 5.000 Flüchtlinge aufgenommen – Baden-Württemberg alleine 300.000!

    3. Ein Bundeswehroffizier berichtete, wie die Bundeswehr in irgendeinem der neuen Länder dort Hunderte von Häusern für die Einheimischen gebaut hätten. Die hätten dann die Häuser besichtigt und sich über mangelnden Komfort beklagt.

  20. was muß ich tun, um als schwerstraumatisierter und verfolgter deutscher staatsbürger in der schweiz als asylant aufgenommen zu werden? reicht eine zur traumatisieung führende arbeitsaversion? weiche sozialleistungen stehen mir in der schweiz zu? erhalte ich auch sonderzuwendungen und später rente? wie oft kann ich nach deutschland in urlaub fahren? werden mir die sozialleistungen eventuell auch nach deutschland überwiesen? für eine rasche antwort wäre ich dankbar damit ich rechtzeitig mein arbeitsverhältnis kündigen kann.

  21. 30.000 franken schmerzensgeld auf steuerkosten? entweder ist das eine falschmeldung, oder die schweizer justiz ist völlig jenseits von gut und böse — allein dass sie überhaupt was kriegt, ausser vom täter selbst — so kassiert ja der täter im nachhinein sein eigenes strafgeld — wenn sich das ´rumspricht….?

  22. @#25 brontosaurus:

    Als Deutscher führt der Zugang zu den schweizerischen Sozialwerken am einfachsten über eine Arbeitsanstellung und ihre Wohnsitznahme in unserem Land. Bereits nach kurzer Zeit haben sie bei Verlust ihrer Arbeit vollen Anspruch auf Arbeitslosenversicherungs-Leistungen aufgrund der Personenfreizügigkeitsregelungen mit der EU im Rahmen der bilateralen Verträge. Das könnte sich allerdings zukünftig ändern, gegenwärtig sind drei entsprechende Volksinitiativen in Vorbereitung. Die schweizerische Wirtschaft hat momentan, hauptsächlich aufgrund der Euro-Krise und ihren Folgen, momentan etwas zu kämpfen, um sich gegenüber der zerfallenden Stabilität im europäischen Markt behaupten zu können. Unsere Krankenfürsorge im Falle ihrer Traumatisierung steht ihnen selbstverständlich offen. Wir halten ein hohes Niveau in der Gesundheitsversorgung, das im übrigen zu einem grossen Anteil durch ihre Landsleute bearbeitet wird. Erkundigen sie sich, wie sie an die für sie besten Versorgungsangebote herankommen. Meinerseits halte ich mich seit jeher von Medizinern aller Fachbereiche fern und kann ihnen deshalb hier leider keine Wegweisung anbieten.
    Als Deutscher sollten Sie sich allerdings darauf einstellen, dass Sie vielfach anders als „Südländer“ beurteilt werden. Diesen steht unser Angebot nach einem arbeitsfreien, wohlversorgten Leben offener, da wird von den Behörden nicht ‚mal vorausgesetzt, dass ihnen auch Arbeitsleistungen zugemutet werden können. Haben Sie eventuell die Möglichkeit sich schwarze Haare zuzulegen und ein einhergehendes Äusseres, eventuell einen entsprechenden Namen und ein dazugehöriges, auffälliges Benehmen? Dann nämlich würden Sie von unseren „Gutmenschen“ ganz besonders herzlich umschlungen. Amtliche Papiere würden sie jedenfalls nicht benötigen, um gleich an unsere Sozialleistungen heranzukommen. Dann allerdings sollten Sie ihren Wohnsitz auf eine „gutmenschlich“ geprägte Hochburg verlegen, da Sie als Sozialleistungsempfänger in einigen, eher ländlichen Landesteilen nicht immer ein angenehmes Ansehen geniessen könnten.
    Sind Ihre Fragen hinlänglich beantwortet?

  23. Asylanten sind Invasoren, die die militärische Aggression zugunsten anderer Methoden aufgegeben haben, da man sich heute dank unserer landes- und volksverräterischen Eliten mit bequemeren Methoden Zugang zu den Resourcen und der Arbeitsleistung (einst) wohlhabender Völker verschaffen kann. Jeder Mensch, der die aktuelle Asylgesetzgebung befürwortet ist gleichzeitig ein Befürworter der modernen Sklaverei. Und die Sklaven sind die malochenden Einheimischen, die den Invasoren alles bezahlen müssen. Die Sklavenhändler sind unsere politischen, medialen und gesellschaftlichen Eliten. Die BRD ist ein Unrechtsstaat wie die DDR und ihre zerstörerischen Auswirkungen auf die Gesellschaft werden langfristig weitaus schlimmer sein als die der DDR.

  24. Die Asyl-Flüchtlinge fliegen auf unsere Steuerzahlerkosten in den Schulferien mit Kind und Kegel in ihre Heimat in der sie -angeblich- verfolgt werden und ihnen Tod oder Folter droht…. 🙂

    Wie blöde sind eigentlich unsere Politiker??

  25. Man sollte einfach mal für jeden, der sich illegal aufhält, die Sozialhilfe streichen. Dann werden die schon von alleine wieder verschwinden. Oder sie werden kriminell. Dafür hätte ich auch ne Lösung: Ein paar Quadratkilometer irgendwo in Sibirien aufkaufen, zu Deutschem Staatsgebiet machen und sie dorthin befördern. Dort können sie dann Ihre Haftstrafe unter erleichterten Bedingungen mit Freigang „absitzen“, dürfen aber selstverständlich die Gegend nicht verlassen 🙂

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