Während in Deutschland die Sicherheit in allen Bereichen runtergeschraubt wird, entscheiden sich die Schweizer für mehr Sicherheit. Die SBB-Bahnpolizisten werden jetzt zügig mit einer Schusswaffe ausgerüstet, um bei Eskalationen angemessen reagieren zu können, heißt es. Die Mitglieder der Kantonspolizei, des Grenzwachtkorps und der militärischen Sicherheit fahren bereits mit Waffen in den Zügen.

Die Neue Zürcher schreibt:

Die SBB rüsten ihre Transportpolizisten ab Sommer 2012 mit Schusswaffen aus. Laut den Bundesbahnen sollen die Waffen verdeckt getragen werden. Sie sollen nur «bei Notwehr und Notwehrhilfe» eingesetzt werden, wenn keine Möglichkeit mehr bestehe, eine konkrete Gefahr für Bahnreisende, Mitarbeiter oder Polizisten abzuwenden.

Gleiche Ausbildung

Die SBB gehen nun daran, einen umfassenden Dienstbefehl auszuarbeiten. Die Polizisten in den Zügen seien gleich ausgebildet wie die Kantonspolizisten und verfügten über den eidgenössischen Fachausweis. Sie werden nach Angaben der SBB nur mit einer Schusswaffe ausgerüstet, nachdem sie die bereits bestandene Schiessausbildung einer Polizeischule noch einmal theoretisch und praktisch erneuert haben.

Die SBB weisen darauf hin, dass Mitglieder der jeweiligen Kantonspolizei, des Grenzwachtkorps und der militärischen Sicherheit bereits heute mit Waffen in Zügen unterwegs sind.

In der SBB-Mitteilung wird betont, dass sich die Sicherheitslage in den Zügen in den letzten Jahren nicht grundsätzlich verschlechtert habe. Einzelne Personen zeigten aber eine erhöhte Gewaltbereitschaft, nicht zuletzt gegenüber dem Zugpersonal. Mit der Schusswaffen erhielten die Bahnpolizisten die Möglichkeit, bei einer Eskalation angemessen zu reagieren. Zugleich erleichtere dies gemeinsame Einsätze mit anderen Polizeikorps.

Verordnung schafft Möglichkeit

Die SBB stützen sich in ihrem Vorgehen auf einen Beschluss des Bundesrates. Die Landesregierung hatte die Verordnung zum Gesetz über den Sicherheitsdienst in Transportunternehmen im August veröffentlicht. Darin wurde für die Verkehrsunternehmen die Möglichkeit geschaffen, ihre Transportpolizisten mit Schusswaffen auszustatten. Die Branche des öffentlichen Verkehrs hatte den Einsatz von Schusswaffen zuvor abgelehnt.

Die kleine Schweiz beweist einmal mehr, dass die Eidgenossen mehr Intelligenz in Sachen Sicherheit innehaben, als die meisten EU-Bürger, die sich von Brüssel aus zu ihrer Selbstaufgabe bevormunden lassen.

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40 KOMMENTARE

  1. Dort besteht vieleicht noch die Chance der eindämmung hier müsste man mittlerweile jeden Bus und jede Straßenbahn sowie Bahnhof mit Bewaffneten Auspassern versehen.

  2. Heute in der NZZ : Die Befürwortung eines EU-Beitritts der Schweiz ist bei seinen Bürgern von 50 % in 2007 auf 20 % in 2011 zurückgegangen. Man sieht, die Schweizer sind lernfähig, anders als unsere Politiker.

  3. Und seit wann braucht man bewaffnete Sicherheitskräfte?

    Zu Zeiten, als in der Schweiz keine integrationsunwilligen, die schweizer Kultur und Lebensweise verachtenden Subjekte lebten, brauchte man keine bewaffneten Sicherheitskräfte in dem Masse wie in der postbereicherten Schweiz.

    Wäre es da nicht sinnvoller, die integrationsunwilligen Kulturverächter rauszuwerfen, anstatt das Leben der Anständigen zu riskieren und zu reglementieren?

    Ach so, das ist rechtspopulistisch und böse?

    Find ich nicht, schlecht und menschenverachtend aber finde ich es, das Leben von Unbescholtenen zu riskieren.

    Wer ist nun der böse Menschenverächter?

  4. Wer hat’s erfunden? Die Schweizer! In der DDR war die Transportpolizei generell bewaffnet. Wenn man in Ostberlin in den Abendstunden unterwegs war, sah man sie auf fast jeden Bahnhof. Hätte man übernehmen sollen.

  5. In der SBB-Mitteilung wird betont, dass sich die Sicherheitslage in den Zügen in den letzten Jahren nicht grundsätzlich verschlechtert habe. Einzelne Personen zeigten aber eine erhöhte Gewaltbereitschaft, nicht zuletzt gegenüber dem Zugpersonal.

    Komisch, dass plötzlich „einzelne Personen“ gewaltbereiter werden. Woher kommt das nur?

    Muss wohl am Wetter liegen…

  6. Natürlich müssen Polizisten bewaffnet sein – sonst nützen sie soviel wie meine Grossmutter. Traurig ist eher die Entwicklung, dass neuerdings Polizisten auf den Zügen nötig sind, nachdem schon das Rollmaterial mit Video-Überwachung ausgerüstet werden musste. Beides wäre vor 15 Jahren absurd und paranoid gewesen. Heute ist es selbstverständlich. 🙁

  7. Früher stand es in einer Schweizer Zeitung, wenn irgendwo ein Tretvelo (Fahrrad) gestohlen wurde. Das war ein Tagesgepräch in CH.
    Heute…..?

  8. Haftbefehl gegen mutmaßlichen Schillerpark-Bomber

    Der am Donnerstag festgenommene Mann sitzt wegen versuchten Mordes und gefährlicher Körperverletzung in Untersuchungshaft. Er wird verdächtigt, vor sechs Wochen im Schillerpark eine Bombe gezündet zu haben.

    Deutsch-Afghane…..keine terroristischen oder politischen Ziele…..blablabla…

    na dann ist ja alles gut.

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/haftbefehl-gegen-mutmasslichen-schillerpark-bomber/4676800.html

  9. @ #10 Vergeltung

    Und in der BZ steht:

    „Wir gehen davon aus, dass er in der nächsten Zeit eine weitere Bombe abgelegt hätte“, sagte Staatsschutzleiter Oliver Stepien.

    In der Vernehmung schwieg der Deutsch-Afghane.

    Zum Motiv können die Ermittler nur rätseln.

    „Einen politischen oder religiösen Hintergrund schließen wir aus“, sagt Staatsanwalt Martin Steltner.

    WIE können sie das ausschließen, wenn er die Aussage verweigert hat ?

    http://www.bz-berlin.de/bezirk/wedding/haftbefehl-gegen-berliner-rohrbomber-article1285094.html

    Ob im Park oder auf der Straße am helligen Tag:

    http://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/360421/index.html

  10. Sehr gut!

    Hierzulande ist das mit den linksgrünen Gutmenschen nicht zu machen.

    Ich fordere bewaffnetes Ausichtspersonal auf Schulhöfen um Schutz unserer Kinder!

  11. Finde ich gut, wenn dann wieder so Koma-Schläger nur noch 1-2 Schläge/Tritte davon entfernt sind ihr Opfer zu töten, können ja die Bahnpolizisten zu Helden werden!

  12. @ #16 Herr Bert

    und wer bewacht die Straßen (auch tagsüber)?

    Pressemeldung
    Eingabe: 30.09.2011 – 09:45 Uhr
    Mann von Jugendlichen attackiert und schwer verletzt

    Friedrichshain-Kreuzberg

    # 3599

    Schwere Gesichtsverletzungen erlitt ein junger Mann gestern Vormittag in Friedrichshain, als er von mehreren Jugendlichen attackiert und am Boden liegend getreten wurde.
    Gegen 11 Uhr 50 wurde der 18-Jährige aus einer Gruppe Jugendlicher heraus von einem in der Corinthstraße zunächst verbal attackiert und anschließend von hinten durch Schläge gegen den Kopf zu Boden gestoßen. Nunmehr traten vier Jugendliche mehrfach dem jungen Mann gegen den Kopf und in das Gesicht. Nachdem Passanten dem Opfer zu Hilfe eilten, flüchteten die Täter in Richtung Stralauer Allee. Aufgrund der Personenbeschreibung konnten alarmierte Beamte der Polizeidirektion 5 noch in der Stralauer Allee zwei Tatverdächtige im Alter von 16 Jahren festnehmen. Weitere Ermittlungen führten die Beamten zu den beiden anderen Tatverdächtigen im Alter von 16 und 17 Jahren, die in ihren Wohnungen festgenommen wurden. Der Attackierte kam mit schweren Gesichtsverletzungen zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Die vier Festgenommenen wurden einem Fachkommissariat der Polizeidirektion 5 überstellt, das ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet hat.

    http://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/360421/index.html

    oder das Kamera-freie „Zwischendeck“ der U-Bahnhöfe ?

    Pressemeldung
    Eingabe: 30.09.2011 – 12:10 Uhr
    Mann auf U-Bahnhof schwer verletzt

    Tempelhof-Schöneberg

    # 3608

    Opfer einer gefährlichen Körperverletzung ist gestern Abend ein 43-Jähriger in Mariendorf geworden.

    Der Mann verließ kurz nach 20 Uhr den U-Bahnhof Alt-Mariendorf, als sich ihm ein Unbekannter auf dem Zwischendeck in den Weg stellte und 2 weitere Männer ihn von hinten zu Boden stießen.
    Am Boden liegend erhielt der 43-Jährige einen Tritt in den Oberkörper. Dem Verletzten gelang es unter Schmerzen zu flüchten. Die 3 Angreifer gingen daraufhin wieder zurück zum U-Bahnhof.
    Das Opfer begab sich anschließend in ein Krankenhaus, wo neben einem Rippenbruch auch eine Verletzung der Lunge festgestellt wurde, so dass es stationär aufgenommen wurde.

    Die Ermittlungen der Kriminalpolizei der Direktion 4 dauern an.

    http://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/360459/index.html

  13. #2 fraktur

    Ja siehst Du 😆 Wir Schweizer sind nicht nur lernfähig, sondern haben dank unserer direkten Demokratie bis jetzt dem „Sirenengesang“ der EU widerstanden.
    Und ich wiederhole es immer wieder gerne:
    Ich wünschte mir für ALLE Länder eine direkte Demokratie.
    Was waren doch unsere Ahnen für weise Leute….. ich danke denen heute noch 1000 mal.

  14. Gute und nachahmenswerte Sache für Deutschland. Auch für Privatpersonen empfehlenswert und hervorragend geeignet, um nicht selbst eines Tages Opfer zu werden.

  15. Waffen für Polizisten müssen Normalität sein nicht erst mit Bittgesuchen und Abstimmungen zu erreichen sein. Ein Polizist ohne Waffe ist eine Witzfigur die sich nicht wehren kann.

  16. Nach dem zweimaligen totalen Krieg, dem doppelten temporären Zivilisationszusammenbruch, war Europa geschockt.

    Daraus entwickelte sich ein gegenüber allen Kulturen, Mördern, Abartigkeiten, Diffamierungen, Diskriminierungen offener Kontinent, in den heute alle Mörder und Intoleranten der Welt streben, weil er dank des Europäischen Gerichtshofes für menschenrechte der einzig sichere Hafen weltweit für jeden Massenmörder und Dschihadisten und Killer und Psychopathen aus jedem Winkel der Welt ist – mit dem Argument: „Ihr seid schuld, ihr seid intolerant, beweist uns, daß ihr endlich tolerant seid, gebt uns eine Chance, wir wollen auch nur leben und uns eine Existenz aufbauen.“

    Böse gesagt: Der islamischen Welt fehlt ein Dämpfer namens totaler Krieg und bedingungslose Kapitulation. Danach ist da auf ewig Wüste.

    Anders gesagt: Deutschland hatte das schon. Danach war da aber nicht Wüste, sondern – dank der ungebrochenen naturwissenschaftlich-technischen-Zivilisation (die Stunde Null war ein Mythos) – blühende Wirtschaft und einsichtige Toleranz. Deutschland wurde schnell wieder zum Motor – und zum Haßobjekt Europas.

    Was heute, um dem Binnen-EU-Konkurrenten Deutschland einen reinzuwürgen, (was jegliche deutsche Regierung durch Kreuzkriechen und vorauseilendem Gehorsam und subito-Implemtierung jeder noch so absurden EU-Richtlinie demütig akzeptiert), in die islamische Wüste führt:

    Das übertolerante, reiche, gelangweilte Europa, das Öko-Europa, das selbsternannte Gewissen der Welt, das Oikotopia durchgeknallter Stalinisten aller Couleur von Rot über Grün bis Braun, das Europa des totalitären Wahnsinns, das friedensbesoffene Europa, das ohne Not den mörderischen Islam eingeladen hat, wird mal wieder mit gutem Gewissen und selbstmörderischen Drang Kriege auslösen, die keiner braucht.

  17. @ #23 Wintersonne

    Eine Bewaffnung mit Schußwaffen für Privatpersonen ist in Deutschland illegal.
    Bin selber Sportschütze und darf meine Waffen nur innerhalb meines „befriedeten Bestiztums“ führen.
    Der Staat misstraut seinen Bürgern wenn es um Waffen geht (und nicht nur hier…) und die Gutmenschen rufen bei jedem Amoklauf reflexartig nach einer Verschärfung des Waffenrechts.
    In der Schweiz hat jeder Reservist seine SIG 550 im Kleiderschrank stehen.

  18. #5 Rose Nylund hat recht:

    „Mein Gott, ist das traurig, dass es so weit kommen musste“

    Und das in unserem zivilisierten Europa!

    Unabhängig von Kriegen, die ohnehin überall stattfinden, gab es keine Zeiten, in denen jeder einfach so zum Opfer schrecklichster Gewalt werden konnte.

    Einfach so!

    Kein
    Reiner Zufall,
    denn unsere Machthaber wollen, dass wir uns hier unten jeden Tag tyrannisieren lassen und zu keinem Widerstand mehr möglich sind.

  19. Guckt mal, was uns noch blühen wird.
    Bei RTL war ja schon mal wieder Probelauf der Bergtürken. Und in der EU-reifen Türkei herrscht Bombenstimmung und wird Abenteuerurlaub für Lehrer organisiert:
    http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/694707/Drei-Tote-bei-Anschlag-in-Ankara
    Am 20.09.2011 meldete die Presse:

    Drei Tote bei Anschlag in Ankara
    “Eine Bombenexplosion erschütterte gestern am Vormittag das Zentrum der türkischen Hauptstadt Ankara. Nach Angaben des Innenministers ?dris Naim ?ahin wurden dabei drei Menschen getötet und 15 weitere verletzt.
    Der Verdacht fällt auf die kurdische Untergrundorganisation PKK.

    Am 29.9.07 meldet euronews.net
    “In der Osttürkei sind elf Lehrer entführt worden. Bei den Kidnappern soll es sich um Mitglieder der verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK handeln. Die Zivilisten sollen offenbar als menschliche Schutzschilde missbraucht werden.“

    Und eben meldet Spiegel.de
    Bombenanschlag an der Mittelmeerküste
    „Die Serie der Anschläge in der Türkei reißt nicht ab: Bei einem mutmaßlichen Selbstmordattentat an der Mittelmeerküste wurden zwei Menschen verletzt – der Täter ist ums Leben gekommen.
    Die kurdische Arbeiterpartei PKK, die sich erst kürzlich zu einem Autobombenanschlag in Ankara bekannte, hat weitere Anschläge angekündigt.“

    Daß ein Land mit solchen Zuständen EU-reif sein soll, ist kein
    Reiner Zufall,
    zumal die EU die Millionen nur so reinpulvert, allein 2009 550 Millionen Euro.
    Von unserem Geld kaufen sie dann die teuren Waren aus der BRD-Industrie, wie den Guten Stern aus dem Ländle…..

  20. Dann kann man nur hoffen, dass sie die Waffen ggf. auch mal einsetzen.
    In Deutschland wird ja alles schon zum Krampf.

    Unsere Polizei möchte vielleicht auch mal härter vorgehen, aber sie darf ja nicht.
    Ich gehe davon aus, dass die die Schnauze gestrichen voll haben, von den Beleidigungen und Angriffen.

  21. Naja, ich verlass‘ mich da lieber auf meine Frau. Die hat immer eine Waffe dabei und kann damit umgehen…

  22. Was erlauben die sich diese Polizisten?
    Aus kulturellen Gründen dürfen nur die neuen Herrenmenschen Waffen mit sich tragen.

  23. In den USA gehört eine großkalibrige Repetierflinte zur Standardausstattung JEDES Streifenwagens. Hier in Deutschland müssen sich Polizisten von gewalttätigem linksextremem Mob und testosterongeladenen ausländischen Sozialschmarotzern verprügeln lassen und sollen dazu noch Namensschildchen tragen. Und die gesamte rechtschaffene Bevölkerung ist unter härtester Strafandrohung entwaffnet, damit unsere politischen Eliten ihre uneingeschränkte Machtstellung auf ewig in Sicherheit wiegen können vor dem Zorn ihrer in der Realität weitestgehend rechtlosen Verfügungsmasse (=hart arbeitende Bevölkerung).

  24. Unsere Politiker scheinen endlich den richtigen Weg einzuschlagen.Diese Bewaffnung wurde wohl nötig.Es gibt noch andere Neuigkeiten.Mit 101 zu 77 Stimmen wurde die Motion Oskar Freysinger zum Vermumungsverbot(ausgenommen Fasnacht) angenommen,damit ist das Burkaverbot in der Nähe.Entwicklungshilfe wird an die Rücknahme von Asylbewerbern angekoppelt.Missbräuchliche Ferien für vorläufig Aufgenommene Ausländer sollen Unterbunden werden.Und Kosovarische Straftäter sollen Strafe im Kosovo absitzen,um unsere Gefängnisse zu entlasten.Alles nachzulesen unter http://www.politik.ch Nun stehen Wahlen an,bei der neu Parlamentarier gewählt und gewählte nicht mehr gewählt werden,dann wirds bsser bei uns.Die Wahlunterlagen lagen am Freitag im Briefkasten,es kann losgehen.

  25. Ihr hättet heute mal in Bonn sein müssen zum NRW-Tag. Ich wusste gar nicht, dass wir soviel Polizei haben. Allerdings durften wieder mal die Rollerfahrer dran glauben. Naja unsere Polizei sind halt auch nur Beamte.

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