Hiermit gratulieren wir dem moslemischen Weihbischof in Hamburg, seiner Exzellenz Dr. Hans-Jochen Jaschke (Foto), zum 70. Geburtstag ganz herzlich! Sie fragen sich vielleicht warum. Nun ganz einfach, der ehemalige Katholik Jaschke glaubt nicht mehr an Jesus Christus, oder höchstens noch zu einem Drittel, aber mindestens ein weiteres Drittel hat er für Allah reserviert. Bei einem Interview mit BILD erklärte der studierte Theologe auf die Frage:

Gott kann alles sein: Jude, Christ, Moslem, Buddhist?

Jaschke: „Sicher! Gott ist nicht auf einen bestimmten Glauben eingegrenzt. Es gibt nur einen Gott für alle Menschen. Das gilt auch für mich als katholischen Bischof.“

Allahu akbar! Die Festrede hält übrigens Islam-Experte Patrick Bahners!

(Dank für Tipp an eu!)

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76 KOMMENTARE

  1. Jaschke nur wegen dieses einen Kommentares zu kritidieren halte ich für übertrieben.
    Ich weiß aber nicht, was er sonst so macht.
    Aber Gott einer bestimmten Religion fest zuordnen zu wollen geht tatsächlich nicht.

    Dass Gott nicht unbedingt katholisch ist bedeutet ja nicht, dass der Katholizismus schlecht ist.

  2. Das wird die islamische Geistlichkeit aber etwas anders sehen. Hoffentlich hat er sich jetzt nicht ein Fatwa eingefangen….

  3. Ich kenne leider viele „Christen“ die so denken und von solchen „Vorbildern“ entchristianisiert wurden oder nie den Katechismus lernten.

    Das ist eine große Gefahr, die Menschen werden ja deswegen nicht weniger sehnsüchtig, lediglich radikalisieren sie sich in andere Wahrheiten…

  4. Scheint ja ein sehr schizophrener Gott zu sein, an den der glaubt.

    Bibel:
    Du sollst nicht töten!

    Koran:
    Tötet die Ungläubigen, woimmer ihr sie findet!

  5. Weihbischof Jaschke sollte sich mal weiterbilden.

    Im Koran, diesem für Moslems göttlich gesetzten Regelwerk stößt man auf eine ganze Reihe von unverrückbaren Glaubenssätzen, die nicht nur den Inhalten der christlichen Lehre widersprechen, sondern auch mit den Menschenrechten und der menschlichen Vernunft unvereinbar sind.

    Gemäß islamischer Glaubenslehre ist zum Beispiel Sklaverei legitim.

    Schutzgelderpressung von Christen und Juden und damit verbunden die Installation einer Zweiklassengesellschaft wird gefordert, dhimmitude und Schutzgelderpressung alle anderen Ungläubigen (Buddhisten, Animisten, Hindus, Taoisten etc.) sind, wenn sie den Islam nicht annehmen wollen umzubringen etc….

    Der Islam versteht sich als die einzig wahre monotheistische Lehre und bezichtigt Christen der Schriftverfälschung.

    Christen befinden sich also in einem offensichtlichen Irrtum, weil sie sich auf eine mutwillig verfälschte Lehre berufen. Sie haben demnach auch eine falsche Gottesvorstellung. Dies insbesondere wegen der von ihnen vertretenen Lehre der Dreifaltigkeit.

    Die theologischen Inhalte von Christentum und Islam sind so verschieden wie sie miteinander unvereinbar sind.

    Wenn man sich etwas vertieft mit dem Koran beschäftigt und die darin aufgestellten Glaubensdogmen ernst nimmt, wird die Behauptung, dass Christen und Moslems den gleichen Gott anbeten unhaltbar.

  6. „Es gibt nur einen Gott für alle Menschen.“
    Ich kann als Christ an dieser Aussage nichts verwerfliches finden.
    Dieser Gott liebt alle Menschen so sehr, dass er sogar seinen Sohn Jesus geopfert hat, damit wir alle Zugang zu ihm haben können. Ohne 5x am Tag mit Gymnastikübungen dieses Recht selbst zu erarbeiten. Der Weg zu diesem Einen Gott führt durch und mit Jesus Christus.
    Manche mögen an anderen Wegen glauben, Gott und das ewige Leben zu erreichen. Nur eins ist sicher: durch die Ermordung von Andersgläubigen geht es sicher nicht. Wer einen Menschen tötet (ausser in Lebensgefahr und Notwehr), der wird garantiert ewig in der Hölle schmoren. Und dieses „Vergnügen“ ist z.B. im Koran detailliert beschrieben….

  7. es wird höchste Zeit, dass sich Kardinal Meissner in Köln einmal unter vier Augen mit dem Herren Bischof bespricht. Da wird er lernen was Beständigkeit im Alltag bedeuten kann.

  8. Weil sich die Religionen in wesentlichen Aussagen widersprechen, können sie nicht zugleich wahr sein.

    „Der oft zitierte Vergleich vom Berg, auf den viele Wege führen, ist bei logischer Betrachtung nicht haltbar. Er hört sich gut an und klingt auf den ersten Blick plausibel, ist aber in sich widersprüchlich! Das hängt damit zusammen, dass die Religionen selbst sich in den wichtigen Punkten widersprechen.

    Das Christentum ist nicht mehr Christentum, wenn man die Dreifaltigkeit leugnet.
    Das Judentum ist nicht mehr das heutige Judentum, wenn man Jesus von Nazareth als den wahren Messias anerkennt.
    Der Islam ist nicht mehr der Islam, wenn Gott nicht mehr Allah der eine, sondern Gott der dreifaltige ist („Fern sei es von Allah, dass er einen Sohn habe“ – Sure 4,171).
    Der Hinduismus ist mit allen drei monotheistischen Religionen nicht vereinbar, da er eine Vielzahl von Göttern kennt, ähnlich wie unsere Vorfahren, die Germanen, vor ihrer Bekehrung zu Christus, einen Vielgötterglauben hatten (vgl. Wotan usw.).
    Der Buddhismus ist im Grunde genommen überhaupt keine Religion mit einem persönlichen Gottesbegriff, sondern strebt die vollkommene Selbstauflösung an.

    Daraus lässt sich klar ersehen: Die Religionen widersprechen sich. Von sich widersprechenden Aussagen kann nur eine richtig, die anderen falsch sein. Beispiel: Für die Mathematik: Die Gleichung x+3 = 5 kennt nur eine richtige, aber unendlich viele falsche Lösungen. Ebenso ist es mit Gott: Eine der Religionen stimmt, dann sind aber gleichzeitig die anderen falsch. Oder: Alle Religionen sind falsch und es gibt überhaupt keine wahre Religion. Jede andere Aussage ist in sich unlogisch.

    http://www.piusbruderschaft.de/ueber-uns/ueber-uns/2616-lexikon-der-vorurteile

  9. OFFTOPIC: http://www.rp-online.de/politik/ausland/Iran-ist-neidisch-auf-unseren-911-Erfolg_aid_1025089.html

    AL-QAIDA hat soeben offiziel bekanntgegeben, dass es für die terroranschläge verantwortlich war.

    aber was werden die islamisten jetzt denken? natürlich, AL-QAIDA ist ja selbst eine erfindung der usa, von daher waren es die amis selbst.

    was ich meine, verblendete islamisten und verschwörungstheoretiker werden diese meldung von al-qaida als Beweis dafür ansehen, dass es ein inside job war Kranke Welt!

  10. Der Beitrag ist ja schon fast ein bisschen peinlich. Die zitierten Passagen sagen nichts anderes als: „Es gibt nur einen Gott.“ Damit ist keine Aussage über die Qualität verschiedener Glaubensausrichtungen getroffen. Im Klartext: zu wem und mit welchen Mitteln auch immer Andersgläubige als Christen auch beten, der Adressat ist Gott als allmächtiger Schöpfer. Noch einmal: Damit ist keine Aussage darüber getroffen, dass der Islam dem Christentum gleichgestellt sei.
    Auf dem Fußballplatz würde ich für den Artikel die gelbe Karte wegen einer Schwalbe zeigen.

  11. @ #10 cosanostra100 (29. Sep 2011 20:04)
    Ab nun sitzen türkische Beamte in Brüssel und bestimmen mit!!!!

    ******

    Mit welcher Berechtigung?

  12. #9 WahrerSozialDemokrat (29. Sep 2011 20:00)

    Oder: alle Religionen haben einen wahren Kern, den es herauszufinden gilt. Das wäre aber nichts anderes als ein fauler Kompromiss, eine Reduzierung auf den kleinsten gemeinsamen Nenner. 😉

  13. #9 WSD
    Man könnte aus diesen Widersprüchen auch folgern, dass genau diese Unterschiede Bockmist sind – Dreifaltigkeit, Messias, Monotheismus…
    Könnte es vielleicht sogar sein, dass diese von Menschen geschaffenen Konstrukte gar nichts mit Gott zu tun haben? Oder dass Gott ein solches Konstrukt ist?
    Ich finde gerade die geistige Akrobatik, die bei der Erschaffung der Dreifaltigkeit durch Kirchenmänner nötig war, bezeichnend für den konstruktiven Charakter von Kirchen und Religionen.

  14. Weiss der Mann von was der redet ???

    Der Typ soll das gefaelligst dem Pastor Youcef Nadarkhani und den unzaehligen Opfern der blutigen Mondgottes dessen elenden geistigen Antichristen-Auswurfes erzaehlen, nicht uns, der Verraeterfalott einer!

    5VOR[20]12
    ANNO DOMINI 2011
    Ogmios – biblischer Geist der Wahrheit, das lebendige Wort Christi!

  15. „Es sei ein Gott im Himmel und auf Erden, nach dem alle Väterlichkeit genannt werde, und es sei ein Name, in welchem es Erlösung gäbe, der Name Jesu Christi“ (Kierkegaard, Nachschrift).

  16. Da war mein Namenspatron Thomas Paine im Jahre 1794 schon weiter, als in seinem Buch „The Age of Reason“ schrieb:

    Luxembourg, 8th Pluviose,
    Second Year of the French Republic, one and indivisible.
    January 27, O. S. 1794.

    AGE OF REASON.

    PART FIRST.

    (…)

    I believe in one God, and no more; and I hope for happiness beyond this life.

    I believe in the equality of man; and I believe that religious duties consist in doing justice, loving mercy, and endeavoring to make our fellow-creatures happy.

    But, lest it should be supposed that I believe in many other things in addition to these, I shall, in the progress of this work, declare the things I do not believe, and my reasons for not believing them.

    I do not believe in the creed professed by the Jewish church, by the Roman church, by the Greek church, by the Turkish church, by the Protestant church, nor by any church that I know of. My own mind is my own church.

    All national institutions of churches, whether Jewish, Christian or Turkish, appear to me no other than human inventions, set up to terrify and enslave mankind, and monopolize power and profit.

    I do not mean by this declaration to condemn those who believe otherwise; they have the same right to their belief as I have to mine. But it is necessary to the happiness of man, that he be mentally faithful to himself. Infidelity does not consist in believing, or in disbelieving; it consists in professing to believe what he does not believe.

    It is impossible to calculate the moral mischief, if I may so express it, that mental lying has produced in society. When a man has so far corrupted and prostituted the chastity of his mind, as to subscribe his professional belief to things he does not believe, he has prepared himself for the commission of every other crime. He takes up the trade of a priest for the sake of gain, and in order to qualify himself for that trade, he begins with a perjury. Can we conceive any thing more destructive to morality than this?

    Soon after I had published the pamphlet Common Sense, in America, I saw the exceeding probability that a revolution in the system of government would be followed by a revolution in the system of religion. The adulterous connection of church and state, wherever it had taken place, whether Jewish, Christian, or Turkish, had so effectually prohibited by pains and penalties, every discussion upon established creeds, and upon first principles of religion, that until the system of government should be changed, those subjects could not be brought fairly and openly before the world; but that whenever this should be done, a revolution in the system of religion would follow. Human inventions and priestcraft would be detected; and man would return to the pure, unmixed and unadulterated belief of one God, and no more.

    Every national church or religion has established itself by pretending some special mission from God, communicated to certain individuals. The Jews have their Moses; the Christians their Jesus Christ, their apostles and saints; and the Turks their Mahomet, as if the way to God was not open to every man alike.

    Each of those churches show certain books, which they call revelation, or the word of God. The Jews say, that their word of God was given by God to Moses, face to face; the Christians say, that their word of God came by divine inspiration: and the Turks say, that their word of God (the Koran) was brought by an angel from Heaven. Each of those churches accuse the other of unbelief; and for my own part, I disbelieve them all.

    As it is necessary to affix right ideas to words, I will, before I proceed further into the subject, offer some other observations on the word revelation. Revelation, when applied to religion, means something communicated immediately from God to man.

    No one will deny or dispute the power of the Almighty to make such a communication, if he pleases. But admitting, for the sake of a case, that something has been revealed to a certain person, and not revealed to any other person, it is revelation to that person only. When he tells it to a second person, a second to a third, a third to a fourth, and so on, it ceases to be a revelation to all those persons. It is revelation to the first person only, and hearsay to every other, and consequently they are not obliged to believe it.

    It is a contradiction in terms and ideas, to call anything a revelation that comes to us at second-hand, either verbally or in writing. Revelation is necessarily limited to the first communication- after this, it is only an account of something which that person says was a revelation made to him; and though he may find himself obliged to believe it, it cannot be incumbent on me to believe it in the same manner; for it was not a revelation made to me, and I have only his word for it that it was made to him.

    When Moses told the children of Israel that he received the two tables of the commandments from the hands of God, they were not obliged to believe him, because they had no other authority for it than his telling them so; and I have no other authority for it than some historian telling me so. The commandments carry no internal evidence of divinity with them; they contain some good moral precepts, such as any man qualified to be a lawgiver, or a legislator, could produce himself, without having recourse to supernatural intervention.*

    (*It is, however, necessary to except the declaration which says that God visits the sins of the fathers upon the children; it is contrary to every principle of moral justice.)

    When I am told that the Koran was written in Heaven and brought to Mahomet by an angel, the account comes too near the same kind of hearsay evidence and second-hand authority as the former. I did not see the angel myself, and, therefore, I have a right not to believe it.

    When also I am told that a woman called the Virgin Mary, said, or gave out, that she was with child without any cohabitation with a man, and that her betrothed husband, Joseph, said that an angel told him so, I have a right to believe them or not; such a circumstance required a much stronger evidence than their bare word for it; but we have not even this- for neither Joseph nor Mary wrote any such matter themselves; it is only reported by others that they said so- it is hearsay upon hearsay, and I do not choose to rest my belief upon such evidence.

    (…)

    http://www.ushistory.org/paine/reason/reason1.htm

  17. OT

    Da es hier ja so oft um die speziellen Eigenheiten einzelner Religionen geht, auch von mir ein Beispiel:

    http://www.sueddeutsche.de/politik/ultra-orthodoxe-soldaten-in-israel-schweigt-ihr-sirenen-1.1152029

    Nachdem ich viel über Strenggläubige aller drei Buchreligionen gelesen habe, glaube ich, dass alle, die zu sehr an der direkten Lehre hängen, problematisch sind, Muslime, Christen, Juden.
    Vermutlich habt ihr damit Recht, dass es bei den Muslimen mehr Strenggläubige gibt als bei den Christen und dass das ein Problem ist.

  18. #10 WahrerSozialDemokrat
    Die Dreifaltigkeit ist auch eine Form der „Vielgoetterei“ wenn man es so bezeichnen will. Gott und Goetter schliessen sich nciht aus. Ist alles nur oberflaechliche Wortklauberei. Heiliger Geist ist nichts anderes als ein Sammelbegriff fuer die hohen gottnahen Geister, die man halt deshalb nicht unberechtigt auch Goetter nennen kann, also wie waers mit ein wenig mehr fantasie statt Buchstabenreiterei

    Mit bestem Gruss!
    H

  19. Jaschke: „Sicher! Gott ist nicht auf einen bestimmten Glauben eingegrenzt. Es gibt nur einen Gott für alle Menschen. Das gilt auch für mich als katholischen Bischof.“

    Also, hat er die „Shahada“ jetzt öffentlich gesprochen ?

    Dann muss der Gutste aufpassen was er sagt. Abweichlern droht, von Seiten der „Brüder_innen im Glauben“ unter Umständen sogar der Verlust des Kopfes. 😯

  20. #22 Thomas_Paine
    Es ist nutzlos die Kirchen zu verdammen. Sie sind auch nichts anderes als ein Spiegel der Gesellschaft. Eine gesunde Gesellschaft wird eine gesunde Kirche hervorbringen und tragen, und umgekehrt. Die Kirche kann sich ja nicht gegen die Gesellschaft richten, dann kann sie gleich abdanken. Der Wurm steckt also zuallererst in der GESELLSCHAFT und in der selbstbetruegerischen, verfuehrerischen gottlosen korrupten Politik !!

    5VOR[20]12 !!!

  21. #3 WahrerSozialDemokrat

    Due schreibst „… radikalisieren sie sich in andere Wahrheiten.“ Wie kann es andere Wahrheiten, also mehrere Wahrheiten geben? Für mich als Programmierer gibt es nur wahr oder falsch, aber nicht halbwahr.

  22. #24 Ogmios (29. Sep 2011 20:20)

    Wen plappern Sie denn nach???

    Oder ist das mal so Ihr eigener Erguß? Oder Angriff? Moslems kommen auch immer mit sowas… (Wobei statt Geist, denken die es wäre Maria)

    Haben Sie sich damit beschäftigt? Katechismus?

    Egal! Ich mach jetzt keinen katholischen Religionsunterricht für Sie!

    Sie sind halt anderer Meinung und deswegen glauben wir beide nicht an den selben einen GoTT!

  23. OT
    (Info: „Haftbefehl“ ist kurdischer Abstammung)

    Rapper-Autogrammstunde abgesagt – Jugendliche werfen Flaschen

    München (dpa) – Zahlreiche jugendliche Rap-Fans haben sich in München Rangeleien mit der Polizei geliefert. Ein Rapper mit dem Namen Haftbefehl hatte eine Autogrammstunde abgesagt.

    http://nachrichten.t-online.de/rapper-autogrammstunde-abgesagt-jugendliche-werfen-flaschen/id_50214292/index

    Deutschrap konvertiert zum Islam!?

    Die aktuelle Entwicklung in der Rapszene regt zum Nachdenken an. Versucht man sich einmal bewusst zu machen wie viel Rapper dem Islam angehören kommt man auf eine beachtliche Menge an Namen: Massiv, Bushido, LaHonda, Summer Cem, Eko Fresh, Farid Band, Xatar, Haftbefehl, Fard, Azad uvm um mal ein paar zu nennen.

    Dies ist jedoch nichts überraschendes, da die HipHopSzene Deutschlands seit Anbeginn zum Großteil ausländische Bürger Deutschlands angesprochen hat, und prozentual gesehen die Mehrheit der Ausländer in Deutschland dem Islam angehören .

    Viel auffälliger jedoch ist, dass seit ein paar Jahren immer mehr Rapper zum Islam konvertieren und das auch öffentlich zur Schau stellen.

    http://blog.hiphop.de/Real_HipHop/69730/

  24. Tja, da hätte der Pfaffe mal besser die 5. Sure den Hassbuches Koran gelesen.

    51. O die ihr glaubt, nehmt nicht die Juden und die Christen zu Schutzherren
    ! Sie sind
    einer des anderen Schutzherren. Und wer von euch sie zu Schutzherren nimmt, dergehört zu ihnen. Gewiß, Allah leitet das ungerechte Volk nicht recht.

    Interessanterweise behauptet der Koran dort, dass Thora und Evangelium von „Allah“ herabgesandt wurde.
    Das kann natürlich bei gutgläubigen Blödmenschen den Reflex auslösen, den Islam zu begrüssen.
    Blöderweise muss man den gesamten Text lesen und verstehen.
    Da heisst es dann gleich hinterndrein, dass nur derjenige, der die Reihenfolge „Thora -> Evangelium -> Koran“ anerkennt, ein Rechtgläubiger ist und dass die, welche den Koran nicht als letzte Weisheit und Mohammed nicht als den letzten Propheten „Allahs“ anerkennen, Ungläubige sind.

    Und Ungläubige gehören laut Koran geschlachtet, vertrieben oder unter den Islam gezwungen.

    Nun, vielleicht hat der Pfaffe den Kran sogar gelesen und anerkannt, aber dann ist er konvertiert und Mohammedaner.

    ———————————

    #14 Lady Bess (29. Sep 2011 20:07)

    Mit welcher Berechtigung?

    Anti-Diskriminierungsquote.

  25. #28 KDL (29. Sep 2011 20:31)

    Richtig! War unpräzise von mir, hätte zumindest in Anfürungszeichen stehen müssen oder besser, in anderen radikalen Glaubensrichtungen oder esotherischen Allerlei…

  26. Ich als Katholik glaube ja immer (?) an das Gute im Menschen, so auch bei Bischof Jaschke.

    Man kann die Aussage auch so interpretieren, dass es für jeden einzelnen (alle) Menschen nur einen Gott gibt. Gott ist nicht auf einen bestimmten Glauben eingegrenzt, also jede Religion hat ihren Gott.

    Ich stimme ja insofern zu, dass die katholische Kirche ruhig etwas mehr „Zähne“ zeigen könnte (bei den Protestanten habe ich die Hoffnung bereits aufgegeben), deshalb muss man aber nicht hinter jedem Busch einen Räuber vermuten. Außerdem kann sich auch niemand für die wortgetreue Widergabe der Journalie verbürgen.

    Es ist halt mal wieder ein „Kewilscher“! 😉

  27. @KDL

    Jeder Mensch macht sich die Welt, wie sie ihm gefällt, jedenfalls neigt er dazu. Wer unbedingt glauben will, dass etwas wahr ist, dem gelingt das i.d.R. auch… mit der dazu nötigen Phantasie natürlich. Und um etwas ganz und gar Widersinniges zu glauben, das dem gesunden Menschenverstand Hohn spricht, ist außerdem noch eine ungesunde Portion Fanatismus erforderlich.

  28. @ #14 Lady Bess (29. Sep 2011 20:07)

    Ab nun sitzen türkische Beamte in Brüssel und bestimmen mit!!!!
    ******
    Mit welcher Berechtigung?

    Seit wann handelt Brüssel entsprechend irgendeines „Rechts“?

    Don Andres

  29. #34 wcoke
    Gewiss ist da nur ein unerschaffener Schoepfer, die Frage ist ob er Allah oder Jehowa genannt werden soll, denn beides geht genausowenig wie Quadratur des Kreises das weiss schon auch die Excellenz Jaschke.
    Nein nein, der Hund liegt ganz wo anders begraben, und wie so oft in leider viel zu menschlichen Gruenden: Herr Jaschke koennte beim Anblick der Autoritaet eines Imams vor Neid erblassen, und kann sich dem Drang nicht erwehren selbst danach zu streben. Dass er hierfuer den Herrn Jesus Christus verraet bzw an den Widersacher verkauft, will ich an dieser Stelle lieber nicht in Wort kleiden muessen, ausser…
    KOTZ !!!

  30. Lieber Leihbischof Klamm als Weihbischof Jaschke!

    Leihbischof Klamm nahm immer an den Konferenzen der WimS-Redaktion teil; sein intellektuelles Niveau dürfte etwa dem von Weihbischof Jaschke entsprochen haben.

    „Mitten in die 11-Uhr-Konferenz platzt ein Briefbote, überreicht Leihbischof Klamm ein Brieflein mit Trauerrand, der blickt drauf und sagt erbleichend: „Oh! Mein Vater ist gestorben!“ – „Woher wollen Sie das denn wissen. Sie haben den Brief doch noch gar nicht geöffnet“, wendet unser Bürobote Dr. Golz ein. – „Ich werde doch wohl noch die Handschrift meines Vaters erkennen!“ schreit der Leihbischof … “

    Aus Wims-Intim, September 1975
    http://de.wikipedia.org/wiki/Welt_im_Spiegel

  31. Er hält es also für möglich, dass Gott seinen Geschöpfen befiehlt, die jeweils Andersdenkenden und -glaubenden zu töten, dass man sich nicht mit ihnen anfreunden darf, usw.

    Wenn das seine Vorstellung von Gott ist, dann sollte er schnellstens aus der kath. Kirche austreten. Dieser Gott ist nämlich keinesfalls der christl, Gott.

  32. #38 wieso glaubst du, dass er damit christus an den widersacher verkauft? wer ist der widersacher, der teufel?

    ich denke, es gibt nur einen gott. folgerichtig glauben alle gläubigen menschen an ihn. das ist okay. worauf es ankommt ist, dass man mit sich selbst seinen frieden schließen kann und damit niemandem im weg steht oder schadet. stichwort:
    the pursuit of happiness

    da wo irgendein moslem meint, dass christen und juden schweine sind die geschlachtet gehören, ist er ein terrorist. wir können von glück reden dass die usa weiß wie man mit terroristen umgeht.

    aber es gibt tatsächlich auch andere moslems.
    moslems, die nicht jede einzelne sure zitirien können und auch nicht glauben, dass sie eine burka tragen müssten etc. das sind sakuläre muslime, es sind wie ich finde gute menschen.

    es gibt im koran auch stellen, die nicht voller hass sind:

    „Wenn jemand einen Menschen tötet, so soll es sein, als hätte er die ganze Menschheit getötet; und wenn jemand einem Menschen das Leben erhält, so soll es sein, als hätte er der ganzen Menschheit das Leben erhalten.
    Sure 5, Vers 33“

    Gott ist voller Verzeihung und Vergebung.
    Sure 22,60

    nur meine meinung!!

  33. Alle Atheisten dürfen von mir aus gerne sagen, wenn sie davon überzeugt sind: Es gibt keinen Gott.

    Alle Moslems dürfen von mir aus gerne sagen, wenn sie davon überzeugt sind: Allah ist der eine, einzige Gott.

    Aber ein Christ in Amt und Würden, der sagt, alle Menschen beten denselben Gott an, egal ob sie ihn Krishna, Manitou, Jahwe, Allah oder wie auch immer nennen, verrät seinen Glauben.

    Nach der Bibel ist nur ein Bekenntnis möglich:

    In keinem anderen ist das Heil, ist auch kein anderer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, durch den sie sollen selig werden, als allein in dem Namen Jesu Christi. Apostelgeschichte 4,12

    Sorry, Agnostiker, sorry Atheisten, dass ich hier mit einem Bibelzitat komme. Ich respektiere jeden, der sich für etwas anderes als den christlichen Glauben entscheidet! Ich kritisiere nicht euch, ich kritisiere hier lediglich einen Verräter des christlichen Glaubens.

    Es tut nicht not, sich anderen Religionen, vor allem den Mohammedanern, mit solchem Gewäsch anzubiedern und seinen Erlöser zu verraten, wie dieser unsägliche Mensch es macht.

  34. Der Herr Bischof möge mal das erste Gebot aus dem Dekalog lesen. Da ist ganz klar davon die Rede, dass es andere Götter neben dem EINEN gibt. Wir sollen sie nicht anbeten, kein goldenes Kalb, keinen Konsum-Baal und auch keinen Mondgott-Allah.

  35. Der gute Bischof könnte sich mal beim Ex-Imam ein paar Informationen besorgen:

    In der Nummer 158 von „Charisma“ (4. Quartal 2011, S.37+38) lese ich die bewegende Geschichte eines in Saudi-Arabien ausgebildeten äthiopischen Imams, Mohammed Amin, dessen Gebet war: „Allah! Lass mich nicht sterben, ehe ich nicht einen Kuffar im Djihad getötet habe!“
    Als er, an Aids erkrankt, in der Klinik auf seinen Tod wartete, besuchte ihn eine Gruppe Christen, die ihm sagten, er solle Jesus als seinen Erlöser annehmen. Wie er durch dramatische Erlebnisse von Aids geheilt zu einem Evangelisten wurde, der heute – trotz Morddrohungen – den Moslems das Evangelium verkündet (Light of Life Ministries International), kann man hier nachlesen:

    http://lolmi.com/Testimonies.html

  36. In keinem anderen ist das Heil, ist auch kein anderer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, durch den sie sollen selig werden, als allein in dem Namen Jesu Christi. Apostelgeschichte 4,12

    Moslems glauben an Jesu Christi als Prophet Gottes. Belassen wir es dabei. Wenn deine Verachtung gegenüber jedem moslem tatsächlich so groß ist, kann ich mich nur glücklich schätzen Evangelik zu sein.

    http://de.wikipedia.org/wiki/N%C3%A4chstenliebe

  37. #40 Demokedes (29. Sep 2011 21:05)

    da hast du absolut recht. der christliche gott sagt dass man die die jeweils Andersdenkenden und -glaubenden NICHT töten darf, und dass man sich mit ihnen anfreunden darf.

    und genau das drückt er mit dem interview doch aus.

  38. Es ist besser, wenn ich jetzt nicht durch die Tastatur jage, was mir zu diesem Trottel von Bischof in den Sinn kam.

  39. Sorry Herr Jaschke, aber es gab, es gibt und wird nur einen Weg geben. Dieser wurde uns von Yeshuah vorgezeigt und von den Aposteln gelebt. Dieser Weg ist der Glaube und das Vertrauen in Gott, seinen Messias und der Torah. Wenn die Kirche etwa 300-400 nChr sich nicht von ihren Wurzeln distanziert hätte dann würde sie heute, wo es drauf ankommt auf einem festen Fundament stehen!
    Mehr dazu zB unter:
    http://www.hebrew4christians.com
    http://www.jakobs12.wordpress.com
    http://www.lostteachings.blogspot.com
    http://www.bethaderech.com

  40. Erbärmlich wie bestimmte Kirchenvertreter alles in einen Topf werfen : Allah, Gott u.a. dann kräftig umrühren und heraus kommt: JA was eigentlich ? Mischmasch vom „feinsten“. NEIN das kanns ja nicht sein. ES gab bereits das Christentum und dann kam viel später das „Moslemtum“ – eine ganz andere Religion, die auch Ideologie ist. Daran gibt es keinen Zweifel.

  41. #42 MarioF (29. Sep 2011 21:09)

    Jaja, der 32.Vers der 5. Sure.

    Im Original ist dieser, fälschlicherweise als „Wir lieben Euch alle“-Vers bekannter Vers nämlich nur an die Kinder Israels gerichtet und nicht an die Mohammedaner.

    Sure 5, Vers 32: Aus diesem Grunde haben Wir den Kindern Isra’ils vorgeschrieben:
    Wer ein menschliches Wesen tötet, ohne (daß es) einen Mord (begangen) oder auf der Erde
    Unheil gestiftet (hat), so ist es, als ob er alle Menschen getötet hätte. Und wer es
    am Leben erhält, so ist es‘, als ob er alle Menschen am Leben erhält. Unsere
    Gesandten sind bereits mit klaren Beweisen zu ihnen gekommen. Danach aber sind
    viele von ihnen wahrlich maßlos auf der Erde geblieben.

    Und in der 4. Sure findet sich auch noch eine klare Aussage, wer „Gott“ „richtig“ definiert:

    Sura 4 an-Nisa, Vers 171: 0 Leute der Schrift, übertreibt nicht in eurer Religion und sagt gegen Allah nur die Wahrheit aus! al-Masih ‚Isa, der Sohn Maryams, ist nur Allahs Gesandter und Sein Wort, das Er Maryam
    entbot, und Geist von Ihm. Darum glaubt an Allah und Seine Gesandten und sagt nicht
    „Drei“. Hört auf (damit), das ist besser für euch! Allah ist nur ein Einziger Gott. Preis
    sei
    Ihm (, und Erhaben ist Er darüber), daß Er ein Kind haben sollte! Ihm gehört (alles), was in
    den Himmeln und was auf der Erde ist, und Allah genügt als Sachwalter.

    Wer an die Dreifaltigkeit glaubt, ist ein Ungläubiger.

  42. #54 nicht die mama (30. Sep 2011 01:23)

    Und wer an Jesus als Sohn Gottes glaubt, ist auch ein Ungläubiger.

  43. #4 Aufgewachter (29. Sep 2011 19:52)

    Scheint ja ein sehr schizophrener Gott zu sein, an den der glaubt.

    Bibel:
    Du sollst nicht töten!

    Koran:
    Tötet die Ungläubigen, woimmer ihr sie findet!

    Das AT ist schon sehr blutig und Gott dort auch ein zorniger und strafender (sprich tötender) Gott. Im übrigen hat die Kirche, sobald sie selbst nicht mehr verfolgt wurde, sehr schnell Schlupflöcher geschaffen, um dieses Gebot zu umgehen. Die „Feindesliebe“ des Jesus hat sie nie wirklich ernst genommen.Das haben höchstens einige wenige Gläubige getan. Die 3 monotheistischen Weltreligionen haben den gleichen Kern und sind deshalb gleichermaßen problematisch, da sie jederzeit missbraucht werden können, sich clevere Manipulatoren unangreifbar machen, wenn sie sich auf höhere Mächte berufen und es leider immer wieder debile Menschen gibt, die diesen Unsinn bedingungslos glauben. Ich glaube an die Werte der Aufklärung und an Kants berühmtes Motto:“Habe den Mut, den eigenen Verstand zu benutzen“. Leider geschieht das viel zu selten!

  44. #13 incorrect78:

    Der Beitrag ist ja schon fast ein bisschen peinlich. Die zitierte Passage sagt nichts anderes als: “Es gibt nur einen Gott.”

    Sehe ich genauso. Falsch ist die „Bild“-Frage: „Gott kann alles sein: Jude, Christ, Moslem, Buddhist?“ Buddhisten kennen keinen Gott.

  45. Er steht nicht alleine in der katholischen Kirche auf dem Standpunkt, das Gott Allah sein kann. Würde er die Bibel lesen, wäre ihm aufgefallen, das dort steht:“Wahrlich der ist der Antichrist,der sagt Jesus, Marias Sohn ist nicht der Sohn Gottes!“

    Dazu sagt der Koran: „Ungläubig ist der, der sagt, Jesus, Marias Sohn ist der Sohn Gottes!“

    Klare Aussage in beiden Büchern. Christen beten Gott an, Muslime den Widersacher Gottes.

    Auch Ludger Kaulig von der Diözöse Münster verweist gerne darauf, das Bibel und Koran die Offenbarung eines Gottes sind.

    Dieser Gott muss dann jedoch schizophren sein. Erst schickt er seinen Sohn auf die Welt, 600 Jahres später einen Propheten, der verkündet, das Gott keinen Sohn hat…

  46. @#61 Freikorps (30. Sep 2011 06:34)

    Er steht nicht alleine in der katholischen Kirche auf dem Standpunkt, das Gott Allah sein kann. Würde er die Bibel lesen, wäre ihm aufgefallen, das dort steht:”Wahrlich der ist der Antichrist,der sagt Jesus, Marias Sohn ist nicht der Sohn Gottes!”

    Dazu sagt der Koran: “Ungläubig ist der, der sagt, Jesus, Marias Sohn ist der Sohn Gottes!”

    Ich kann die genauen Zitatfundstellen in Bibel und Koran nicht finden?

  47. Tatsächlich hat der Bischof sich hier recht geschickt aus einer Fangfrage herausmanövriert. Der Satz, daß es „für alle nur einen Gott“ gäbe, ist theologisch gesehen vollkommen richtig. Es ist allerdings essentiell festzulegen, welcher Gott (von den von der Menschheit verehrten ungezählten „Gottheiten“) dies nun ist. Eine Gleichmacherei ist hier, schon von der Religionsgeschichte her, vollkommen unmöglich. Dazu sind die Gottesvorstellungen viel zu unterschiedlich und konträr; der Buddhismus etwa kennt gar keinen Gott. Falsch (und aus christlicher wie jüdischer Sicht gotteslästerlich) ist also nur die von „BILD“ gestellte Frage, zumal sie von vornherein die vorgeblich „richtige“ Antwort implementiert.

    Aus meiner Sicht ist derselbe Gott lediglich dem Christen- wie dem Judentum zuzuordnen, wenngleich es auch hier voneinander abweichende, teils widersprechende Auffassungen gibt. Bezüglich des Islam sieht dies jedoch völlig anders aus: Wie einige hier richtig angeführt haben, sind etwa die in Bibel und Koran gelehrten Vorstellungen völlig gegensätzlich, so daß dem, der diese vereinen will, entweder völlige Unkenntnis attestiert oder Täuschungsabsichten unterstellt werden müssen. Die im Koran angenommenen Personen sind z. T. zwar aus der Bibel entlehnt, jedoch, mit entsprechendem Beiwerk anderer mündlicher Überlieferungen versehen, umdefiniert und ins Gegenteil verkehrt worden, so daß der Koran im Grunde ein sektenmäßig umgedeutetes Plagiat des Erstgenannten darstellt, das zudem gravierende Fehler enthält.

  48. #62 walter (30. Sep 2011 08:23)

    Offensichtlich hat der Angesprochene hier nicht wörtlich zitiert, sondern die betreffenden (sachlich richtigen) Aussagen aus Bibel und Koran jeweils inhaltlich als „Quasi-Zitat“ zusammengefaßt.

    Hinsichtlich der biblischen Aussage wird dies am deutlichsten im 1. Johannesbrief, Kap. 2, 18 – 29, 4. 1 – 3, 5. 10 – 13 und 21; siehe auch 2. Johannesbrief V. 7 – 9. Entsprechend hierzu auch die Aussagen Jesu in den Evangelien.

    Hinsichtlich der koranischen Aussagen lesen Sie: Sure 2. 116, S. 6. 101, S. 18. 4 – 6, Sure 90. 88 – 92 und andere.

  49. #62 Walter

    Sura 4 an-Nisa, Vers 171:

    0 Leute der Schrift, übertreibt nicht in eurer Religion und sagt gegen Allah nur die Wahrheit aus! al-Masih ‘Isa, der Sohn Maryams, ist nur Allahs Gesandter und Sein Wort, das Er Maryam
    entbot, und Geist von Ihm. Darum glaubt an Allah und Seine Gesandten und sagt nicht
    „Drei”. Hört auf (damit), das ist besser für euch! Allah ist nur ein Einziger Gott. Preis
    sei
    Ihm (, und Erhaben ist Er darüber), daß Er ein Kind haben sollte! Ihm gehört (alles), was in
    den Himmeln und was auf der Erde ist, und Allah genügt als Sachwalter.

    Bibel:

    1. Johannes 2, 22: ?Wer ist ein Lügner, wenn nicht der, der leugnet, daß Jesus der Christus ist? Das ist der Antichrist, der den Vater und den Sohn leugnet.? 2. Johannes 1, 7: ?Denn viele Verführer sind in die Welt ausgegangen, die nicht bekennen, daß Jesus Christus in das Fleisch gekommen ist. Das ist der Verführer und der Antichrist.?

    Warum argumentiere ich als „Christenbasher“ mit der Bibel?

    Weil die meisten „Christen“ ihr heiliges Buch nicht kennen.

    Würden sie es kennen, würden sie Bischöfe und Priester und auch den Papst aus dem Tempel jage, wie es Jesus tat.

    Der Islam hat nur dadurch, das kaum ein „Katholik“ sich soweit ausbreiten können.

    Mein Lieblingszitat hierzu: Ludger Kaulig, Dialogbeauftragter Diozöse Münster: „Koran und Bibel sind die Offenbarung eines Gottes!“

    Das sagt doch, wenn es die herrschende Kirchenlehre seit dem II.Vatikanischen Konzil ist, das die katholische Kirche keine christliche Kirche mehr ist.

    Wobei schon Luther daran zweifelte, und den Papst als den Antichristen bezeichnete.

  50. Allah ist zwar der Schöpfer der Welt und des einzelnen Menschen, aber von der Schöpfung getrennt. Es gibt keine Brücke zwischen ihm und der Schöpfung. (Sure 55,1-78)

    Allah ist ein unnahbarer Gott, zu dem man keine persönliche Beziehung haben kann. Gebet ist kein Zwiegespräch, sondern Wiederholung auswendig gelernter Formeln.

    Allah handelt willkürlich. Er nimmt an, wen er will und verstößt, wen er will; es gibt keine Heilsgewissheit. Die Vorstellung von Gott als Vater wird radikal abgelehnt. Allah ist allmächtig, allwissend, unumschränkter Herr der Welt, völlig souverän, an nichts gebunden, unberechenbar, ein mächtiger, aber kein liebender Gott.

    Siehe auch:
    http://www.efg-hohenstaufenstr.de/downloads/texte/islam_christentum_vergleich.html

  51. An der Aussage ist gar nichts! zu tippen. Ihn deswegen als „Moslem-Bischof“ dürfte leider zurecht mal wieder Wasser auf den Mühlen unserer Gegner sein.

  52. Hallo Herr Weihbischof, schonmal den Satz „An ihren Früchten sollt Ihr sie erkennen…“ gelesen?

    Was für eine Verirrung…

  53. Nun, wen verwundert die Haltung des Herrn Weihbischof?
    Er ist ein Vertreter der -zunehmend-islamischen Amtskirche, wie -fast alle- seine Amtskirchenfuersten und -brueder.

    Und, wie ich sehe, sind i.d. Amtskirchen der Fuehrerfolgewille noch ordentlich vorhanden. Schliesslich ist man, mit einigen wenigen Abweichlern, die man heute stolz als „Widerstandkaempfer“ i.d. eigenen Reihen vorzeigen mag, und wenigen Blessuerchen, doch ganz gut mit der Strategie, sich an die jeweilige, auch faschistische Macht heranzukuscheln, gefahren.

  54. Hat der Herr „Weihbischof“ schon mal drüber nachgedacht, warum Moslems in den nächsten Tagen im Iran einen christlichen Priester hinrichten. Er verrät auch diesen Priester, der für seinen Glauben sterben wird. Eine Schande Herr „Weihbischof“.

  55. Für den senilen Christusleugner, der meine Freude am katholischen Glauben die ich durch die Papstrede im Bundestag hatte, gerade wieder gedämpft hat:

    Die 10 Gebote:

    Das erste Gebot
    Ich bin der Herr, dein Gott. Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.

    Das zweite Gebot
    Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht mißbrauchen.

    Das dritte Gebot
    Du sollst den Feiertag heiligen.

    Das vierte Gebot
    Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren.

    Das fünfte Gebot
    Du sollst nicht töten.

    Das sechste Gebot
    Du sollst nicht ehebrechen.

    Das siebte Gebot
    Du sollst nicht stehlen.

    Das achte Gebot
    Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten.

    Das neunte Gebot
    Du sollst nicht begehren deines Nächsten Haus.

    Das zehnte Gebot
    Du sollst nicht begehren deines Nächsten Weib, Knecht, Magd, Vieh noch alles, was dein Nächster hat.

    Sie haben mit Ihrer blasphemichen Aussage die Gebote 1; 2; 8 gebrochen.

    TOLLER BISCHOF! KENNT SEINE EIGENEN GRUNDREGELN NICHT!!!

  56. Bevor dieser Geistesakrobat vor Gedankenlosigkeit seine 3. Zähne schluckt weil er nicht versteht was es so mit den 10 Geboten auf sich hat hier eine Erläuterung zum 1. Gebot dem er in seiner „Aussage“ widerspricht:

    Das erste Gebot Gottes lautet: „Ich bin der Herr, Dein Gott. Du sollst keine anderen Götter neben mir haben.“ / „Du sollst an EINEN Gott glauben und IHN ALLEIN anbeten“

    Was gebietet das erste Gebot ?
    Das erste Gebot gebietet uns, religiös zu sein. Das heißt: an Gott zu glauben, ihn zu lieben, ihn anzubeten und ihm zu dienen als dem einzigen wahren Gott, Schöpfer und Herrn aller Dinge.

    DAS SIND DIE REGELN DES KLUBS DESSEN BOSS DU BIST!!!!

  57. Jaschke – Exkommunizieren, SOFORT !
    Wir kritisieren hier auf PI den Werte-Relativismus, für den Spinner wie der geradezu exemplarisch stehen. Gott kann vielleicht alles sein, was er will, aber er hat seinen Willen eben eindeutig kundgetan. Punkt, aus, Basta. Wenn schon Bischöfe vom Christentum nicht mehr überzeugt sind, dann verraten sie alles, wofür so viele Gläubige in aller Welt bis heute noch sterben oder zumindest verfolgt werden. Er verrät tatsächlich echte Christen wie Youcef Nadarkhani, Shahbaz Bhatti oder Asia Bibi.
    Ich verachte Leute wie diesen „wir brauchen mehr Minarette in Hamburg“ – Funktionär. Vergeben kann ich ihm als echter Christ, aber vergessen werde ich solchen Verrat sicher nicht. Nochmal: EXKOMMUNIZIEREN, JETZT !
    Nebenbei: Raus aus den Amtskirchen, die sind alle mit Relativismen verseucht. Rein in Hauskirchen oder macht eure eigene Hausgemeinde auf !

  58. #66 Biloxi (30. Sep 2011 11:07)

    Allah ist ungerecht
    Sure 14, Vers 4: … . Allah führt nun irre, wen Er will, und leitet recht, wen Er will. . … . (auch 6:149; 7:155; 9:77; 16:27+93; 28:56; 35:8; 74:31; … )

    Allah ist listig
    Sure 3, Vers 54: Und sie schmiedeten Listen, und Allah schmiedete Listen; und Allah ist der beste Listenschmied. (auch 7:99; 8:30; 13:42; 27:50+51; 52:42; 87:15+16)

    Und warum muss ein allmächtiger und allwissender Gott listig sein?

  59. Und dieses Weichei glaubt also, dass Schleimen die richtige Antwort auf den Dschihad ist? Uhuuu! Da haben wir doch sschon lange drauf gewartet. Stürzt euch alle auf die Bärtigen, grimmigen Männer mit den vollverschleierten Frauen und schleimt voll, bis sie auf eurer Schleimspur ausrutschen. Vielleicht ja sogar so effektive, dass sie beim Aufprall den Heiland erkennen und konvertieren. Was für ein rückgradloser Kirchenvertreter.

  60. Gott ist nicht auf einen bestimmten Glauben eingegrenzt.

    Das ist der entlarvendste Satz in Jaschkes Aussage.
    Gott ist sehr wohl auf einen Glauben eingegrenzt, und zwar auf den christlichen, katholischen Glauben.
    Wegen Typen wie dem hamburger Minarett-Bischof Jaschke bin ich froh, keine Kirchensteuer zu zahlen und meinen katholischen Glauben bei den Piusbrüdern ganz leben zu können. Mit dem Segen des Papstes!

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