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Türkei – Deutschland: Ist Özil heute krank?

Wir sind in der entscheidenden Phase der EM-Qualifikation im Fußball. Das Schicksal der Türkei liegt heute abend in Istanbul in deutscher Hand (20.30 Uhr/ARD). Kann Özil spielen? Will Özil spielen? Das letzte Mal wurde im Stadion von den Türken jedes Mal lauthals gepfiffen, sobald er am Ball war, was unsere politkorrekte GEZ-Glotze mit plumpen technischen Tricks verbergen wollte. Weitere Links gemischt:

» Das Projekt „Gedächtnis der Nation„!
» EU bereitet sich auf griechische Insolvenz vor!
» Holland stimmt trotz Wilders Rettungsschirm zu!
» Die blöde Schweiz schafft das Bankgeheimnis ab!
» Britain in worst financial crisis ever!
» Sarkozy met la pression sur la Turquie!
» Trichet macht vor Abschied nochmal Schleusen auf!
» Grüne wollen nur noch dagegen sein!
» Einwanderung: Wer Anforderungen erfüllt, ist willkommen!
» Polen plant AKW 275 Kilometer vor Berlin!
» Debatte über Dialog-Zentrum der Saudis in Wien!
» Immer Theater mit nigerianischen Asylbewerbern!
» Windräder machen Wale taub!
» Nachgetragen: Auto-Abfackler gleich wieder frei!
» FDP-Kasper wollen mit Mindestlohn wieder gewinnen!
» Henryk Broder zu Merkels Euro!
» Chaim Noll: Annullierung der Aufklärung!
» Deutschland, Land der Muttersöhnchen!
» Die Türkei wirkt offen auf die Geschicke der Muslime in Europa ein

Bitte gerne weitere Links posten! Danke!




Justiz lässt islamischen Terrorbomber laufen

Oberstaatsanwältin Nadja NiesenDeutsche Sicherheitsbehörden haben einen gefährlichen islamischen Terroristen durch die Lappen gehen lassen. Der Student plante offenbar einen Bombenanschlag in der Frankfurter Innenstadt. Die Staatsanwaltschaft weist alle Vorwürfe zurück. „Im Nachhinein ist man immer schlauer“, räumte Oberstaatsanwältin Nadja Niesen (Foto) am Freitag auf Nachfrage ein. „Aber man kann nicht sagen, es sei eine Panne gewesen.“

Die BILD schreibt:

Es ist ein unfassbarer Sicherheitsskandal, der heute Hessen bis in die Regierungsspitze erschüttern wird!

Nach BILD-Informationen fertigte ein Islamist (24) gefährliche Bomben, wollte damit unzählige Menschen in Frankfurt töten. Doch bei der Sprengstoff-Produktion verletzte sich der Terror-Bomber schwer.

Durch eine Verkettung unglücklicher Umstände bekamen Fahnder erst Wochen später mit, was der Mann eigentlich vorgehabt hatte. Doch statt ihn ins Gefängnis zu sperren, ließ die Justiz den Mann laufen – in ein Terror-Camp!

Kema G. (24) ist Deutsch-Afghane, Student. Er kommt im Februar bei einem Freund in der Gersthofer Straße in Höchst unter! Wenig später kommt es im Appartement zu einer gewaltigen Verpuffung: Mit schweren Verbrennungen wird der Student in die Offenbacher Brandklinik eingeliefert. Alles sieht nach einem häuslichen Unfall aus…

Fast zeitgleich findet ein Passant auf der Straße einen USB-Stick, bringt ihn zum 17. Polizeirevier. Als die Beamten arabische Schriftzeichen entdecken, geben sie das Speichermedium an das Staatsschutzkommissariat K42 weiter.

Die Fahnder finden Brisantes: Eine Al-Quaida-Anleitung zum Bombenbau – und konkrete Hinweise auf den Besitzer des Sticks: Kema G.!

Als die Beamte den Mann befragen wollen, erfahren sie vom drucksenden Mitbewohner, dass „er nicht da ist“. Sofort fällt ihnen das stümperhaft renovierte Zimmer auf. Die Ermittler werden misstrauisch – und sie finden Sprengstoff-Rückstände! Dann bekommen sie raus, wo der Gesuchte ist – im Krankenhaus.

Der Kreis schließt sich, schnell ist klar: Das „harmlose Brandopfer“ ist ein Terror-Verdächtiger! Er hatte sich chemische Substanzen und speziell gewinkelte Alu-Rohre besorgt, deren Metallsplitter schreckliche Verletzungen verursachen. Doch als der 24-Jährige den Sprengstoff mixte, unterlief ihm ein Fehler: Es kam zu einer gewaltigen Verpuffung, so stark, dass sich die Zimmerdecke 5 cm hob!

Mittlerweile sind sich die Ermittler sicher: Der Student wollte töten! Mutmaßliches Ziel: Ein Anschlag auf die Hauptwache!

Doch trotz dieser erdrückenden Fakten gibt es nur Ermittlungen wegen „Herbeiführen einer Sprengstoffexplosion“. Kema G. wird in der Klinik nur verhört, nicht bewacht. Als er nach Wochen das Krankenbett verlässt und zu seinem Vater nach Limburg zieht, kümmert sich einfach niemand um ihn. Keine Observation, kein Haftbefehl, keine U-Haft!

Das nutzt Kema G., taucht ab und entkommt nach BILD-Informationen in ein Terrorlager nach Pakistan.

WIE KANN SO EINE UNGLAUBLICHE SICHERHEITSPANNE PASSIEREN?

Oberstaatsanwältin Nadja Niesen: „Die Voraussetzungen für einen Haftbefehlsantrag wurden nicht gesehen.“

Ein Ermittler fassungslos: „Warum die Staatsanwaltschaft keinen Haftbefehl beantragt hat, ist komplett unverständlich!“

Dieser leichtfertige Umgang mit den islamischen Killern wird irgendwann vielen Menschen das Leben kosten. Was für Indizien müssen Ihnen eigentlich noch vorliegen, Frau Niesen, um so einen gefährlichen Mann wie Kema G. dingfest zu machen?

(Spürnasen: Selberdenker, Lady Bess, RosiBlue)




Kiel: Kehle für Familienehre durchgeschnitten

Einem 27-Jährigem Kurden wurde von fünf Schlächtern aus dem Libanon und Irak die Kehle durchgeschnitten (PI berichtete bereits von diesem Fall). Das Opfer erlaubte sich, eine Beziehung mit einer verheirateten Mohammedanerin einzugehen. Jetzt stehen die fünf angeklagten „Familienhelden“ vor Gericht. Der verlassene Ehemann der Muslima, die auch gleichzeitig seine Cousine war, trug vor Gericht eine Silberkette mit Silberschwert um den Hals, und wirkte vor Gericht selbstbewusst – er grüßte und lächelte mehrfach in den Zuschauerraum. Hier der schockierende SHZ-Bericht. Für diese Tat gibt es aber noch ein Zauberwort, das uns alle wieder beruhigen sollte. Es heißt: Einzelfall!




Pat Condell: Die große palästinensische Lüge

» Eussner: Palästina. Auftakt zu weiteren 60 Jahren Intifada

(Spürnase: Marco)




Crash-Vorbereitungen: Rette sich, wer kann!

Habe da zufällig einen sechs Monate alten Artikel im ZEIT-Magazin gefunden, der es in sich hat. Meines Wissens ist er auf PI bisher nicht erschienen oder besprochen worden. Die Autorin Heike Faller berichtet von Betuchten, die Konserven horten, von Schwabinger Yuppies, die sich zur potentiellen Selbstversorgung um Schrebergärten reissen, von Berliner Programmierern, die einen ganzen Weiler in Brandenburg instandsetzen, und von Londoner Bankern, die Äcker kaufen!

Gemeinsam ist allen Aktionen, daß diese Menschen für eine gewisse Zeit autark sein und überleben wollen, wenn das Geldsystem zusammenbricht. Der unheilschwangere Artikel ist absolut lesenswert. Mich würde vor allem interessieren, ob die PI-Leser auch solche Geschichten gehört haben, oder ob manche z. B. ebenfalls schon haltbare Lebensmittel horten. Selber habe ich zwei batteriebetriebene Kofferradios bereitstehen, falls der Strom ausfällt, und ja, ich gebe es zu, im Keller liegen Konservendosen, die vielleicht für vier Wochen reichen. Sollte man wenigstens auf ein halbes Jahr aufstocken und auch einen Acker kaufen? Wie ist Ihre Meinung?




Gabriele Heinecke will deutsche Euro in Athen

Das Foto zeigt Gabriele Heinecke aus Hamburg, die gestern vor der deutschen Botschaft in Athen dafür demonstrierte, daß die griechischen Nazi-Opfer Wiedergutmachung kriegen. Eine Deutsche stellt sich selbstlos vor eine deutsche Botschaft im Ausland und fordert Geld für das Ausland. Ist das so? Keineswegs! Gabriele Heinecke ist eine innerlich und äußerlich rote Rechtsanwältin, die mit dieser Aktion Werbung für sich betreibt und auf viele Mandate hofft, die ihr dann der deutsche Steuerzahler auch noch begleichen soll.

Es wären nicht ihre ersten derartigen Fälle. So hatte Heinecke, die auch in Antifa-Blättern schreibt, einst den Libanesen Safwan Eid verteidigt (beide auf Foto), der ziemlich sicher ein Asylantenheim in Lübeck angezündet hat, wobei es zehn Tote gab, aber mangels Beweisen kam er frei. Selbst der linkslastigen ZEIT ging das dazumal auf den Senkel! Soll nur niemand glauben, die Linken seien Gutmenschen oder täten etwas aus Selbstlosigkeit oder Barmherzigkeit. Jeder rote Spitzbube, der gegen irgendwas demonstriert, tut das im Endeffekt nur für sich!

Anbei noch ein paar Fotos von der gestrigen griechischen Spardemo, wo die Akteure in deutschen Uniformen als theatralische Naziverbrecher arme Griechen bedrohten. Solche Bilder sehen Sie in deutschen Zeitungen nicht!

Griechischer Filmemacher Dimitris Kollatos!

Angela neben Führer!

Pseudo-SS bedroht Popen! Ja,ja. Gilt nicht Aischylos als ältester Dramatiker?




Mannheim: BPE-Kundgebung mit Pascal Hilout

Die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) und die PI-Gruppe Rhein-Neckar werden am Samstag (8.10., 11 bis 16 Uhr) eine Kundgebung auf dem Paradeplatz in Mannheim abhalten. Zum Thema „Nein zu Islamisierung und Scharia!“ sprechen der Franzose Pascal Hilout (Foto) von ripostelaique.com, Adel Fouad und Michael Mannheimer. Alle interessierten Bürger sind herzlich eingeladen.

Der ursprünglich vorgesehene Termin am 24.9.2011 musste bekanntlich wegen der Erkrankung zweier Redner ausfallen. Bereits im Vorfeld hatte es massive, jede rechtsstaatliche Grenze weit hinter sich lassende Gewaltaufrufe linker Nichtdemokraten gegeben:

„… bleibt am besten zu Hause, damit wir nicht dafür sorgen müssen, dass Ihr demnächst nicht sagen müsst, „ganz ohne Zähne“. Bis zum 24.09. sind noch knapp 2 Wochen, mobilisiert was das Zeug hält. Wir sind viele, aber wir müssen noch mehr sein.“

„… Solche Kundgebungen zu stören oder zu verbieten ist trotzdem richtig und wichtig. Und zwar genau wegen der Meinungsfreiheit.“

„… nazis verpisst euch! am 24.09. werden fressen poliert!“

Treibende Kraft hinter den linksextremen Umtrieben in Mannheim ist offensichtlich der grüne Statdrat Gerhard Fontagnier. Dieser war schon bei einer Lesung Thilo Sarrazins Anfang Juli durch seine aggressive Art aufgefallen. Erst 2006 den Grünen beigetreten, 2009 (!) aber schon zum Stadtrat gewählt, ist er der politische Frontmann der extremistischen Linken in Mannheim.

Seine Verbindungen in den tiefroten Sumpf zeigen sich jedoch nicht nur an seinem dort üblichen mangelhaften Benehmen, sondern auch an der Tatsache, dass er sowohl der Antifa als auch dem sog. Bündnis „Mannheim gegen Rechts“ die Internetseiten designt hat und bei beiden Organisationen Schlüsselpositionen einnimmt (teilweise auch über einen Sohn als Statthalter).

Erstaunlich: sich stets für „seinen“ Jungbusch (das bereichertste und heruntergekommendste Viertel des Südwestens) einsetzend, wohnt er selbst in einer schicken Dachgeschosswohnung mit Balkon in den bereicherungsfreien E-Quadraten der Innenstadt. Selbstredend muss es Fontagnier dort nicht mit Vertretern seiner Wahlklientel aushalten: eine Niederlassung der Architektenkammer BW sowie freie Architekturbüros machen dort seine Nachbarschaft aus.

» Kontakt: pi-rhein-neckar@gmx.de


Im Mannheimer Morgen erschien am 26.9. folgender Artikel zur abgesagten BPE-Veranstaltung:

„Wollen bunte Gesellschaft statt rechter Front“

Ihre Kundgebung gegen Rechtsextremismus war für die Organisatoren des „Bündnis gegen Rechts“ ein Erfolg – schon bevor die Veranstaltung am Samstagmorgen überhaupt angefangen hatte. Denn die Rechtspopulisten von „Pax Europa“ und „Politically Incorrect“ hatten ihren Auftritt in Mannheim kurzfristig abgesagt (wir berichteten). „Wegen unserer Gegenaktion“, davon war Lars Treusch vom Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) überzeugt.

Trotz der Absage wollte man Flagge zeigen, deutlich machen, dass in Mannheim kein Platz ist für rechtes Gedankengut. Dazu war ein halbes Dutzend Redner am Info-Stand auf dem Paradeplatz versammelt – Politiker und Gewerkschafter genauso wie Vertreter von Organisationen wie dem Arbeitskreis Justiz oder der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes/Bund der Antifaschisten (VVN-BdA). „Es ist eine gute Tradition, dass wir über alle Parteigrenzen hinweg zusammenfinden, wenn in Mannheim Rechte ihre Parolen loswerden wollen“, sagte Stefan Rebmann, DGB-Regionalvorsitzender und SPD-Bundestagsabgeordneter, unter dem Applaus der rund 100 Zuhörer. Die Rechtspopulisten wollten die Menschen gegen ihre muslimischen Mitbürger aufhetzen. „Das dürfen wir nicht zulassen.“

Das betonte auch der designierte Chef der SPD im Gemeinderat: „Wir haben hier keine Toleranz für Intoleranz“, sagte Ralf Eisenhauer mit Blick auf Mannheims Einwanderungsgeschichte. Fritz Reidenbach von der VVN-BdA wies darauf hin, dass fehlende soziale Gerechtigkeit häufig die Grundlage sei für Hetze gegen Minderheiten. Beides gelte es zu bekämpfen: „Wir wollen keine neue rechte Front, sondern eine solidarische, bunte Gesellschaft.“

Mehr Unterstützung gefordert

Memet Kilic, Grünen-Bundestagsabgeordneter aus Pforzheim und integrationspolitischer Sprecher seiner Fraktion, erläuterte, wie wichtig es nach wie vor sei, gegen Rechtsradikale „Gesicht zu zeigen“. Gleichzeitig forderte er, Migranten stärker zu unterstützen – durch Erleichterungen bei der Einbürgerung oder durch ein kommunales Wahlrecht auch für Nicht-EU-Bürger.

Unabhängig von dieser Kundgebung auf dem Paradeplatz startete mittags eine Demonstration des „Bündnis gegen Abschiebung“. Mit Parolen wie „Asyl ist Menschenrecht“ forderten die laut Polizei mehr als 200 Teilnehmer ein Ende der Abschiebung von Flüchtlingen und mehr Rechte für diese Personen.

Die enorme Polizeipräsenz rund um diesen Zug erstaunte viele Passanten. Man habe auf Nummer sicher gehen wollen und die Zahl der Beamten trotz Absage der Rechtspopulisten nicht reduziert, erklärte Einsatzleiter Peter Albrecht. Die Polizei befürchtete, dass trotz Absage rechte Gruppen auftauchen könnten. Dem war allerdings nicht so.

Der Demonstrationszug zur Justizvollzugsanstalt verlief ohne größere Zwischenfälle, so Polizeisprecher Volker Böhm. Bis auf eine Ausnahme: In der Waldhofstraße warf ein Mann einen Böller in Richtung des Zuges. Der Böller explodierte direkt am Ohr eines Polizisten, der ins Krankenhaus musste. imo

Mannheimer Morgen
26. September 2011

Dazu schrieb Pascal Hilout am 27. September folgenden Offenen Brief:

An
· Die Redaktion des Mannheimer Morgens
Kopie an :
· Herrn Lars Treusch (DGB)
· Herrn Stefan Rebmann, DGB-Regionalvorsitzender und SPD-Bundestagsabgeordneter
· Herrn Ralf Eisenhauer, Chef der SPD im Gemeinderat Mannheim
· Herrn Fritz Reidenbach, VVN-BdA
· Herrn Memet Kilic, Grünen-Bundestagsabgeordneter

Sehr geehrte Damen und Herren,

gestern habe ich Ihren Artikel gelesen wo es berichtet wird, dass die oben genannten Politiker und Gewerkschaftler am Paradeplatz Flagge gezeigt haben. Ich möchte versuchen, diese Herren, meine vemeintlichen Gegner, davon zu überzeugen, dass wir eigentlich Seite an Seite stehen können, weil ich und sie, im Grunde, dieselben Werte und Menschenrechte verteidigen. Obwohl ich politisch nicht engagiert bin, schätze ich sehr ihr Engagement. Ob rechts, links oder grün ist mir egal, solange sie friedfertige Demokraten sind und mich nicht mit Etiketten wie Rechtspopulismus oder sogar Rechtsextemismus mundtot machen wollen und in die Ecke stellen.

Ich bin Pascal Hilout, geboren Mohamed, Franzose marokkanischer Herkunft. Ich trat immer für Werte die, normalerweise, links gestuft werden: Gleichberechtigung, Emanzipierung (besonders der muslimischen Frauen), Meinungsfreiheit und Menschenwürde. Meine Eltern sind Muslime. Sie haben mich als Muslim erzogen indem sie mich zur Koranschule im Alter von fünf Jahren geschickt haben. „Gott sei Dank“, könnte ich etwa sagen, dass meine Grossmutter mich doch zur modernen, französisch-marokkanischen Schule in die Stadt hergeholt hatte. In den letzten dreitzig Jahren, der letzten Hälfte meines Lebens, bin ich zu der Überzeugung gelangt, dass der Islam eine Religion die einfach Unterwerfung bedeutet. Nicht nur sprachlich und theoretisch, sondern auch praktisch und tagtäglich. Deshalb habe ich vor einigen Jahren meine musulimischen Mitbürger und Nachbarn, hier in Frankreich, offiziel dazu aufgerufen Kopf hoch zu beten, damit Muslime, endlich, gemischt neben ihren Töchter und Frauen das Gebet verrichten können. Das ist einer meiner praktischen Beiträge Muslime zur Moderne zu helfen.

Meine europäische Mitbürger – an welche mein Brief hier als Kopie geschickt wird – wissen es doch : Islam erlaubt keine offene Kritik und keinen freien Ausdruck meiner Meinung. Den Ex-Muslimen droht Verfolgung, weil sie als Verräter der Muslime gelten. Die Schleier, ob dunkel oder heiter, sind auch immer da, eine Art Flagge, vom Koran vorgeschrieben, damit wir daran erinnert werden dass die muslimischen Frauen den Männern gehorchen müssen und überhaupt nicht die Freiheit haben andere Männer, ausser Muslime, zu lieben oder zu heiraten. So ist es sicher, dass die Herren  die am Paradeplatz von einer „bunten Gesellschaft“ reden und träumen, doch zur Befestigung einer islamischen monochromatischen Parallelgesellschaft beitragen !

Andere einfache, alltägliche und praktische Gebote des Islams erlauben es nicht, zum Beispiel, dass unsere muslimischen Mitbürger und Narchbarn unsere französische Nahrung teilen, geschweige denn mit uns feierlich ein Glas Champagne zu geniessen. Islam bedeutet, hier und jetzt, eine praktische Selbstabtrennung der Muslime von Ihren europäischen Nachbarn und Mitbürgern.

Wir wissen es, Islam ist praktisch dazu gedacht eine religiöse und soziale Mauer zwischen Muslime und Nichtmuslime zu bauen. Das muss und soll klar und  öffentlich formuliert werden, auf dem Paradeplatz Mannheims genauso wie in Paris, damit all unsere Mitbürger endlich verstehen warum es den Muslimen schwer fällt sich in Europa zu integrieren und sich überhaupt nicht assimilieren können. Die Herkunftsländer haben auch kein Interesse daran, dass diese neuen Europäer sich von der islamischen Kultur auslösen und sich frei in Europa eingliedern.

Deshalb frage ich unsere Gewerkschaftler, Grün- und SPD-Politiker ob sie wirklich glauben dass sie ein ehrliches „Bündnis gegen Rechts“ bilden können indem sie für die religiöse Kultur meiner Eltern tretten anstatt mir zu helfen daran eine verantwortliche Kritik zu üben. Sicher ist, dass diese Herren echtes Respekt für Muslime haben werden wenn sie endlich kein Respekt mehr für Islam haben. Sonst ist es nur Heuchelei und politische Kleingeisterei. Nun gilt es für mich Islam und Heuchelei entgegenzutretten. Da ich im Ruhestand bin, können meine deutschen Freunde wie meine französchen Mitbürger damit rechnen. Das Ankleben von vermeintlichen Etiketten wie „Populismus“ oder sogar „Rechtsextremismus“ wird mich nicht daran hindern, weil es einfach um die Emanzipierung und um die Aufklärung meiner muslimischen Mitbürger geht.

Es lebe Voltaire und Schluss mit dem Opium des Volkes !

Hochachtungvoll
Dipl. Kfm. Pascal Hilout
(Universität Mannheim)




Kath.net feuert „Rechten“ auf Befehl von ORF

Die katholische Internetseite kath.net aus Linz ist durchaus konservativ. Aber wenn der rote Staatssender ORF einen Befehl funkt, dann führen sie ihn stramm aus und feuern einen Mitarbeiter, der sich nichts zuschulden kommen ließ, außer ein paar gescheitere Kommentare zu schreiben als der Durchschnitt. Es handelt sich um einen Deutschen, dem der ORF vorwarf, ein „mutmaßlicher Rechtsextremist“ zu sein! Und von was handelte der Stein des Anstoßes? Na, was wohl? Ein kritischer Artikel über den Islam natürlich!

Das ist klar haram, ein solcher Mann muß weg – subito! Beweise für Rechtsextremismus hatte der ORF keine, es heißt nur viermal dünn „soll“! Die Denunziation bezog der ORF vermutlich vom Marburger Antifanten Philip Saß, der im „Kampf gegen Rechts“ herumzappelt und dieses Blog hier betreibt!

Sie erinnern sich, liebe Leser, wie die linksversiffte Dumont-Presse PI kürzlich den schlimmen Vorwurf machte, wir hätten mit jemand telefoniert. Konservative dürfen nicht einmal ein Handy besitzen, sonst ist das rechtsradikal, und bei den Roten Socken gibt ein Antifant dem nächsten lustig und fidel seine Lügen weiter, und das ist politkorrekt! Genug damit, hier ist eine Kopie des Artikels, mache sich jeder selbst ein Bild. Mir erscheint jedenfalls die Reaktion von kath.net erbärmlich, sie haben ihn gelöscht. Als Trotzreaktion veröffentlichen wir ihn extra nochmals:


Die rosa Islamlegende

Linz (www.kath.net): Vernünftig ist es nicht, alles Fremde zwanghaft nur von einer rosigen Seite sehen zu wollen oder sich verstockt der Einsicht zu verweigern, daß es kollektive Lebensäußerungen gibt, die, wie im individuellen Bereich ja auch, nun einmal etwas „schwieriger“ sind als andere. Aber Nein, in der „offenen“ Gesellschaft ist ausnahmslos das vorauseilende Wohlmeinen dem Fremd- und Andersartigen gegenüber zulässig. Rücksichtlich der eigenen Ergänzungsbedürftigkeit gelte es, dieses anzueignen, womit das Fremde dann auch endlich aufhörte, befremdlich, fremd und überhaupt noch etwas Anderes zu sein: Die „discriminatio“, welche das Eine vom Anderen, das Eigene vom Fremden kognitiv abscheidet, soll sich vollends verflüchtigen.

Im Zuge der Selbstüberschreitung auf das Fremde und Andere hin gelangt der nunmehr „aufgeklärte“ Intellekt zu der Erkenntnis, daß Unterscheidungen nichts anderes als „Vorurteile“ sind, die mit Stumpf und Stiel ausgerottet werden müssen. Daraus folgt weiter, daß es DAS christliches Abendland oder DEN Islam „in echt“ gar nicht gibt, es sich bei solchen Konzepten vielmehr um ideologische Konstrukte handelt, die nur der „Repression“, „Ausgrenzung“ und „Entsolidarisierung“ dienen. Auch für das Fremde islamischer Prägung greifen diese Vorurteile wider die „Vorurteile“, weshalb allerlei Legenden kursieren: Aus der Geschichte der islamischen Expansion wird eine Geschichte islamischer Toleranz. „Islam“ bedeutet jetzt nicht mehr „Unterwerfung“, sondern „Frieden“. Der andalusische Granatapfel avanciert seiner feinkörnig-saftigen Beschaffenheit wegen zu einem Symbol für „fruchtbare Vielfalt“ im vorbildlich bewässerten Multikulti-Paradies des Kalifats von Cordoba. Laut Staatsbürgerkunde würden wir armen Abendländer noch hinter die Büsche kacken, hätte der Islam nicht die von unseren tumben Altvorderen verkannten Kulturschätze der Antike nach Europa zurückübersetzt. Solch kritiklose xenophile Schwärmerei bedarf dringend eines ernüchternden Dämpfers, den zu verpassen „Islamkritik“ ausmacht. Nicht, daß es am Ende noch heißt, den osmanischen Eroberungszügen hätten wir den Kaffee zu verdanken ohne dessen belebende Wirkung es nie zu einer industriellen Revolution gekommen wäre.

Krachen aber vollbesetzte Passagierflugzeuge in Wolkenkratzer oder pulverisieren sich Halbwüchsige mit Sprengstoffgürteln, so hat das urplötzlich nichts mit dem Islam zu tun, wie auch schleppende Integration muslimischer Jungmannen mit Virilitätsüberschuß allein der „Ausgrenzung“ durch die unfreundliche indigene Bevölkerung anzulasten ist. Erniedrigung der Frau, barbarische Rechtsvorschriften, praktizierte Sklaverei, Bildungsfeindlichkeit, mithin die ganze Bandbreite „struktureller Sünde“, die uns im islamischen Kulturkreis nun einmal auch begegnet? Selbstverständlich sind der Kolonialismus schuld, die Ausbeutung der Dritten Welt und die Kreuzzüge. So einfach ist das.

Trübt dennoch einbrechende „Lebenswirklichkeit“ die Freude an der Bereicherung, zuckt für Millisekunden gar der Gedanke auf, daß der Islam doch etwas mit dem Islam zu tun haben könnte, so gilt das als ein Indiz dafür, daß der den Deutschen ins Genom eincodierte Spießer-Misanthrop wieder bedrohlich pulsiert, den wir durch noch mehr aufopferungsvolles Engagement für „Weltoffenheit und Toleranz“ in uns kasteien müssen! Aber, Hand aufs Herz, so richtig „menschlich“ – und wollten wir nicht wieder mehr „vom Menschen ausgehen“? – ist solch unbarmherzige Härte gegen das eigene Fleisch auch wieder nicht, die den Leuten ihrer „unreinen“ Gedanken wegen Schuldgefühle und ein schlechtes Gewissen einpfropft. Zumal die inkriminierten Regungen doch eigentlich „ganz natürlich“ sind und, ohne daß man sich seiner Gefühle schämen müßte, nichts als ein Hilferuf des durch den politischen Utopismus zum bösen Dämon umgewerteten gesunden Menschenverstandes.

Instinktsicher hält dieser nämlich ein Set an elementaren Einsichten bereit, die heute ängstlich verdrängt werden, wie etwa: Ja, „es gibt“ sehr wohl DAS christliche Abendland, auch wenn wir es nach Maß, Zahl und Gewicht nicht auf den Mikrometer genau abzirkeln können. Ja, es gibt, bei aller Vielgestaltigkeit, sehr wohl DEN Islam und nicht nur eine Vielzahl von „Islams“, die sich beliebig auseinanderpflücken lassen, bis nur noch „Einzelfälle“ übrigbleiben. Doch, der Kulturhintergrund macht etwas aus, bisweilen den Unterschied. Nein, Religion ist nicht gleich Religion, weil ein dreipersonaler Gott der Liebe etwas ganz anderes ist als ein anonymes Prinzip, ein pantheistisches Allerlei oder ein entrückter Despot. Pardon, aber solche Unterschiede sind – Achtung: Gedankenverbrechen – nicht nur paritätisch-wertfrei! Daß für seine kulturelle Herkunft niemand „etwas kann“, mindert nicht deren Einfluß auf die individuelle Tüchtigkeit, mag uns das nach menschlicher Berechnung auch „ungerecht“ vorkommen. Nein, das selbstbestimmte Subjekt ist keine „tabula rasa“ und kann nicht nach Belieben zurechtgeknetet werden, würde man Sozial- und Bildungspolitiker nur von der Kette lassen. Nein, die verschiedenen Menschenschläge sollte man nicht auf dem Verordnungswege zwingen wollen, sich zu mögen. Und, mit Verlaub, Zuwanderungspolitik darf kein Menschenexperiment sein, sondern möge sich am „bonum commune“ orientieren.

Die unspektakulären aber unerbittlichen Intuitionen des „common sense“ irritieren politisch-soziologische Ambitionen, gleichsam „per Order di Mufti“ die Aufhebung aller kulturellen Gegensätze und Unterschiede herbeizuzwingen. Wer an der rosa Islam-Legende kratzt, sagt implizit aus, daß es – in dieser Welt zumindest – nix mehr wird mit dem großen Wurf der universalen All-Befreiung, All-Einheit und all-erlösenden All-Verbrüderung, der nur ein paar Vorurteile und Ideologien im Wege stehen, die sich durch den totalen Staat, Heerscharen staatlich und kirchlich alimentierter Sozialpädagogen, Dialog und Gesinnungsdressur schon irgendwie wegschleifen lassen. Daher die Beißreflexe und wütenden Rundumschläge des journalistischen, politischen und akademischen Establishments, das fiesen Islamaufklärern die jähe Entzauberung eines sozial-utopischen Megaprojekts nie verzeihen wird. (M.B.)




Griechen hassen uns deutsche Nazis

Die Merkel-Ohrringe zeigen ein Hakenkreuz! In seiner letzten Berliner Rede sagte Geert Wilders: Der frühere sowjetische Dissident Vladimir Bukovsky warnt, dass das europäische Projekt eher Konflikte wahrscheinlicher macht, anstatt Krieg zu verhindern. Der Beweis ist längst da. Wer glaubt, daß man sich mit milden Gaben Freunde macht, täuscht sich. Obwohl Deutschland der Hauptfinanzier der EU ist, steigt der Haß der Griechen!

Was die BILD da an Zitaten aus diversen griechischen Blättern gesammelt hat, verwundert doch einigermaßen. Es sei gestattet, den ganzen Artikel zu zitieren:

Griechen-Hass auf Deutschland immer irrer!

Von PAUL RONZHEIMER

Athen – Europa bastelt fieberhaft an der Rettung Griechenlands, stellt Milliarden Euro für das Land bereit. Die größte Last trägt Deutschland.

Der Dank dafür aus Griechenland: abscheuliche Schmähungen, wüste Beschimpfungen.

DER HASS AUF DIE DEUTSCHEN WIRD IMMER IRRER.

• Zum Auftakt des Griechenlandbesuchs von Vizekanzler Philipp Rösler (FDP) erschien der Aufruf zu einer Demonstration gestern Abend vor der Deutschen Botschaft. Die Fotomontage, die in Athen verbreitet wurde, zeigt Kanzlerin Angela Merkel zusammen mit Adolf Hitler. Der Diktator legt auf der Montage den rechten Arm auf Merkels Schulter, der Kanzlerin wurden sogar Ohrringe mit Hakenkreuzen ins Bild montiert.

• Im TV-Sender „Mega“ wurde Rösler offen beschimpft. Der Moderator der Frühstücks-Show: „Was will dieser Deutsch-Japaner bei uns in Griechenland? Deutschland und Japan – das ist die Achse des Zweiten Weltkriegs, das sind Nazis?…“

• Die angesehene Tageszeitung „To Vima“ schreibt: „Wenn Deutschland uns Griechen die Reparationen vom Zweiten Weltkrieg endlich bezahlen würde, hätte Griechenland auch nicht so große Schuldenprobleme.“

• Die Zeitung „Ethnos“ zu einem Bild vom Münchner Oktoberfest: „Die Deutschen besaufen sich auf Kosten der anderen. Sie trinken auf das Wohl der EU – und wir leiden unter ihren Befehlen. Es ist wie eine Besatzung.“

• Ein Kommentator in der Zeitung „Elefthoperia“: „Griechenland ist für Deutschland die Hölle. Irgendwann werden die Deutschen uns einfach fallen lassen, uns pleitegehen lassen. Sie haben einen schlechten Charakter, immer nur Forderungen – und wir sagen auch noch Ja.“

• Aus einem Radio-Werbespot einer griechischen Gewerkschaft: „Die Nazis aus Deutschland kommen wieder! Tretet in die Gewerkschaft ein, damit wir euch vor ihnen beschützen.“

• Vize-Ministerpräsident Theodoros Pangalos in einem Interview: „Die Deutschen haben im Zweiten Weltkrieg das griechische Geld und Gold gestohlen. Ihre Sicht auf uns ist rassistisch und moralisierend.“

• Und selbst der bekannte Komponist Mikis Theodorakis würde am liebsten zweihundert Leute „umlegen“, die für die Krise verantwortlich seien: „Griechen als auch Ausländer.“

So behandelt man niemanden, der einen vor dem Ertrinken retten will?…

Doch! Genau das kommt heraus bei einem Konstrukt, wie es die EU derzeit darstellt. Hätte man sich gleich an den Vertrag gehalten, daß man anderen Staaten die Defizite nicht zahlt, wäre Athen seit eineinhalb Jahren pleite und die Diskussion hätte sich längst erledigt. Stattdessen wird der Haß durch die Endlos-Verhandlungen immer größer. Wir saufen beim Oktoberfest auf Griechenlands Kosten! Unglaublich!

Griechen-Freunde sollten übrigens das Hellas von Homer, Sophokles, Platon und Aristoteles oder Byzanz nicht mit den heutigen Griechen verwechseln! Siehe etwa hier! Erst gestern hatten wir nebenbei gesagt in PI die unablässigen Nazi-Keulen zum Thema!




Video: Islamkritische Kundgebung in München

Am vergangenen Donnerstag veranstaltete die Bürgerbewegung Pax Europa in Zusammenarbeit mit der Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT und der PI-Gruppe München die Kundgebung „Islam ist Monokulti“ am Marienplatz vor dem Münchner Rathaus (PI berichtete). Anlass war eine dortige Podiumsdiskussion unter dem Titel „Deutschland schafft sich neu – die multikulturelle Gesellschaft lebt“, u.a. mit dem Münchner Oberbürgermeister Christian Ude und dem Vorsitzenden des Sachverständigenrates deutscher Stiftungen für Integration und Migration, Prof. Klaus Bade. Ganz offensichtlich eine bewusste Gegenthese zu Sarrazins Buch „Deutschland schafft sich ab“.

(Von Michael Stürzenberger)

Wieder einmal zeigte sich, dass etablierte Kräfte in Deutschland die Augen vor den immensen Gefahren verschließen, die die schleichende Islamisierung für Deutschland bedeutet. Dringend nötig ist eine Aufklärung über das, was Islam wirklich bedeutet: Unterwerfung, Abschaffung der von Menschen gemachten Demokratie, Etablierung des „göttlichen“ Rechtes Scharia und Herabsetzung der Ungläubigen als Menschen zweiter Klasse. Wenn sich diese dabei widersetzen, darf bekanntlich Gewalt bis zum Töten angewendet werden.

Das ist Islam. Überall in islamischen Ländern beobachtbar und auch dort, wo sich der Islam unter Andersgläubigen im „Haus des Krieges“ ausbreitet. Diese politisch sehr inkorrekten Fakten wurden von rund 20 Demonstranten vor dem Münchner Rathaus per Megaphon verbreitet, was erhebliche Unruhe verursachte. Hier das Video:

Im Anschluss ergaben sich teils extrem hitzige Debatten. Schnell hatten uns Moslems umringt, die uns wegen unserer Islam-Aufklärung scharf attackierten. Faktisch hatten sie – wie immer – nichts entgegenzusetzen. Natürlich kreuzte auch eine Gruppe „Anti“-Faschisten auf und versuchte mit ihren geistlosen und sinnfreien Parolen die Kundgebung zu stören. Thematisch wollten sie die Diskussion mit dem Spruch „Nie wieder Deutschland“ anreichern, worauf wir sie fragten, warum sie eigentlich noch hier leben. Hochinteressant war dagegen der Wortbeitrag eines Exil-Iraners, der aus dem islamischen Alltag berichtete. Hier das Video zur Diskussion:

Kamera & Schnitt: Manfred Schwaller / Foto: Roland Heinrich




Moishes Mahr

© 2011 by Daniel Haw


Daniel Haw - Vater der jüdischen Comicfigur Moishe HundesohnDaniel Haw ist Dramatiker, Maler, Komponist, Autor, Regisseur und Leiter des jüdischen Theaters Schachar in Hamburg. Der Vater der jüdischen Comicfigur Moishe Hundesohn veröffentlicht seine Cartoons jeden Freitag exklusiv auf PI. Zuletzt erschien sein Bildband „Ein Hundejahr: Moishe Hundesohn“.

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