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„Kommt mir nicht mit christlich-jüdischem Erbe“

Lange nichts mehr gehört von Mehmet Daimagüler, dem ehemaligen Vorstandsmitglied der Bundes-FDP. Manche erinnern sich vielleicht: Der 43-Jährige galt lange als ein Vorzeige-Migrant, bis er vor drei Jahren in Köln den Nachtportier eines Hotels brutal zusammenschlug, weil er ihm das gewünschte Zimmer nicht zu einem günstigeren Preis geben wollte. Wie auch immer: Von dem netten Herrn erscheint heute ein Auszug seines neuen Buches „Kein schönes Land in dieser Zeit“ in der WELT, der sich gewaschen hat.

Daimagüler schreibt:

[…] Nicht alle Ur-Deutschen kennen einen echten Ausländer oder Deutschtürken oder einen Deutschen mit Migrationshintergrund – nennt es, wie ihr wollt, ihr wisst, was ich meine. Aber ich finde es problematisch, dass fast alle Ur-Deutschen eine feste, oft von Fakten unbeschwerte Meinung über Neu-Deutsche haben. Das wäre nicht weiter schlimm, wenn diese Meinung nicht zumeist brutal schlecht ausfallen würde. Früher, vor dem 11. September 2001, musste ich mich immer für die Türkei und ihre wirklichen oder vermeintlichen Missstände rechtfertigen.

Anstatt „ihr Ausländer“ heißt es jetzt „ihr Moslems“

Was macht „ihr“ mit den Kurden? Wieso wird bei „euch“ gefoltert? Wieso hat „dein“ Militär geputscht? Nach 9/11 wurde alles schlimmer. Anstatt „ihr Ausländer“ heißt es jetzt „ihr Moslems“. „Ihr“ unterdrückt Frauen, „ihr“ seid Terroristen, „ihr“ seid demokratieunfähig. Zwei Monde lang in den Schuhen eines anderen laufen? Ich kann nur allen eingeborenen Deutschen sagen: Seid heilfroh, dass ihr nicht in unseren Schuhen laufen müsst. Wenn wir über euch so sprechen würden, wie ihr es über uns zu tun pflegt, würde es sich ungefähr so anhören:

Ich kann euer Integrationsgequatsche nicht mehr ertragen. Ihr wisst ja noch nicht einmal, was ihr damit meint. Wenn mit Integration gemeint wäre, Deutsch lernen zu müssen und die Werteordnung des Grundgesetzes halbwegs verinnerlicht zu haben, dann wäre es ja akzeptabel. Aber das reicht vielen von euch nicht.

Wir sollen uns auch eurer Leitkultur anpassen. Was ist das denn überhaupt? Wie sieht die aus? Ich lehne es ja nicht grundsätzlich ab, am deutschen Wesen zu genesen. Kommt mir jetzt aber nicht mit dem christlich-jüdischen Erbe des Landes. Das wäre einfach nur schäbig! Erst Millionen Juden in die Gaskammern zu treiben und nur ein paar Jahrzehnte später die Überlebenden zu missbrauchen, um sich gegenüber einer anderen Minderheit abzugrenzen und sich selbst als gut zu definieren.

Menschenbild, an dem wir Schwarzköpfe uns orientieren können

Solange ihr Ur-Deutschen nicht in der Lage seid, ein Gesellschafts- und Menschenbild zu beschreiben, an dem wir ahnungslosen Schwarzköpfe uns orientieren sollen, sage ich mal, worauf ich keine Lust habe. Der Umkehrschluss hilft vielleicht:

• Wenn Integration bedeutet, euer Familienleben zu übernehmen, sage ich: Nein danke! Bei uns steckt man nicht Oma und Opa bei der erstbesten Gelegenheit ins Altersheim.

• Bei uns sieht man sich nicht nur an den Feiertagen einmal im Jahr, besäuft sich und streitet sich dann unter dem Weihnachtsbaum wie die Kesselflicker.

• Wenn Integration bedeutet, eine durch und durch pornografierte Gesellschaft anzunehmen, in der noch nicht einmal für eine Tüte Milch geworben wird, ohne dass sich eine Frau ausziehen muss, dann sage ich: Nein.

• Wenn Integration bedeutet, dass Tausende und Zehntausende Kinder Opfer sexueller Gewalt durch Priester werden und die Gesellschaft so lange wie möglich die Augen davor verschließt, dann sage ich: Nein danke!

• Wenn Integration bedeutet, ein ungerechtes Bildungssystem zu akzeptieren, das zwar nach außen Chancengleichheit suggeriert, in Wirklichkeit aber genau das Gegenteil befördert, dann sage ich: Nein danke!

• Deutschland ist ein Land, in dem die Krankenkassen Abtreibungen bezahlen, aber kinderlose Paare die hohen Kosten für eine künstliche Befruchtung aus eigener Tasche finanzieren müssen. Im Jahr 2010 gaben die Deutschen dreimal soviel Geld für Haustierfutter aus als für Babynahrung.

• Mein Freund Ernst von Münchhausen und seine Frau sind Eltern von Drillingen geworden. Die einzigen Passanten auf den Straßen Berlins, die sich über den Anblick der drei Babys freuen würden, seien Türken. Die Deutschen würden immer gleich ausrufen: „Oh Gott! Drei auf einmal? Schrecklich!“ Eine Gesellschaft, in der viele den Kindersegen als Fluch begreifen, kann kein Vorbild sein.

• Ständig höre ich von deutschen Politikern, Deutschland sei ein weltoffenes und tolerantes Land. Das nervt. Ihr attestiert euch Weltoffenheit und Toleranz, weil ihr einmal im Jahr nach Mallorca fliegt oder beim Italiener an der Ecke eure Pizza esst. Ich verrate euch ein Geheimnis: Es gehört mehr dazu als das. Ein türkischer Mandant führte einen Schnellimbiss in Rostock. Die gleichen Typen, die tagsüber nett und freundlich seine Döner kauften, spuckten ihm des Nachts besoffen ins Gesicht.

• Dass heute viele über Muslime sprechen und urteilen wie vor kurzer Zeit noch über Juden, spricht nicht gerade für eure Lernfähigkeit aus der Geschichte. Nach 60 Jahren Sendepause kategorisiert ihr ganz ungeniert nach „Deutschen“ und „Deutschen mit Migrationshintergrund“ – oder aber ihr nennt uns gleich Papierdeutsche. Nürnberg lässt grüßen.

• Ihr zeigt euch ganz besorgt über „Ehrenmorde“, aber ihr schweigt schamlos über eure eigenen Ehrenmorde. Ja, die gibt es bei euch auch, sogar viel öfter als bei uns! Ihr nennt eure „Ehrenmorde“ verniedlichend Familientragödie. Ein weiterer Unterschied: Eure Männer machen kurzen Prozess und knallen nicht nur die Frau, sondern gleich auch die Kinder ab.“ […]

Die Beleidigungen von Daimagüler und die typisch türkischen „Wir armen Opfer – ihr Nazimörder“-Pauschalisierungen gegen die Deutschen zeigen, wie wenig selbst sich als gut integriert bezeichnende Türken es in Wirklichkeit sind. 50 Jahre – und nichts hat sich zum besseren geändert.

» forum@welt.de

(Danke allen Spürnasen)




Wetzlar: Linke protestieren gegen Autorenlesung

Der Autor Michael Paulwitz hat in Wetzlar im Rahmen seiner Buchvorstellung „Deutsche Opfer, fremde Täter“, deutlich auf die Missstände in unserem Land hingewiesen. Der Verleger und Mitautor des Buches, Götz Kubitschek, ergänzte dabei, dass Deutschland in Zukunft auf eine ethnisch-kulturelle Auseinandersetzung großen Ausmaßes zusteuere. Dem Land drohe ein „Kampf der Kulturen“. Natürlich versammelten sich vor der Veranstaltung auch die „nützlichen Idioten“ der Linksfaschisten (Foto), um wieder einmal für die Abschaffung Deutschlands zu lärmen.

Idea berichtet:

So seien Gewalttaten arabisch-muslimischer Jugendlicher auf ethnische und religiöse Abgrenzung gegenüber der christlich-deutschen Bevölkerung zurückzuführen und nicht, wie oft angenommen, auf die soziale Situation der Täter. „Scheiß Christen“ oder „Schweinefresser“ seien laut Paulwitz verbale Aggressionen, die in Großstädten heute an der Tagesordnung seien. Zudem häuften sich die Fälle von räuberischer Erpressung, Körperverletzung und sexueller Gewalt gegenüber Frauen. Die zunehmende Brutalität sei ein explizit muslimisches Problem. In vielen Stadtvierteln entstünden Parallelgesellschaften, in denen staatliche Institutionen keinen Einfluss mehr hätten. Islamische Friedensrichter regelten Streitigkeiten auf Grundlage eines eigenen Wertekodex. Die deutsche Justiz werde übergangen. Selbst die Polizei gehe in solche Bezirke nur noch mit erhöhter Vorsicht und in größeren Gruppen. Die Mitglieder solcher muslimischer Gesellschaften seien integrationsunwillig und pflegten eigene Traditionen. So würden Frauen unterdrückt und Andersgläubige diskriminiert. Die deutsche Bevölkerung flüchte oder passe sich dem Lebensstil an. Die Opfer blieben ungeschützt im eigenen Land. Der Verleger und Mitautor Götz Kubitschek ergänzte, dass Deutschland in Zukunft auf eine ethnisch-kulturelle Auseinandersetzung großen Ausmaßes zusteuere. Dem Land drohe ein „Kampf der Kulturen“.

Internetseite dokumentiert Gewalttaten

Eine offizielle Statistik über christen- und deutschenfeindliche Gewalt gebe es nicht und sei von der Politik nicht vorgesehen. Dagegen forderten islamische Verbände immer stärker, die islamfeindliche Gewalt statistisch zu erfassen. Um die Fälle ausländischer Gewalt gegenüber Deutschen zu dokumentieren, wurde vom Verlag Edition Antaios die Webseite zum Buch www.deutscheopfer.de ins Leben gerufen. Diese Chronik zeigt über 400 Fälle aus den Jahren 2000 bis 2010 mit Belegen über Gewalt gegen Deutsche. Jeder Bürger kann die Seite nutzen und Fälle eintragen. Die Betreiber prüfen jeden Sachverhalt, bevor sie diesen veröffentlichen.

Demonstration in Wetzlar

In Wetzlar demonstrierten rund 50 Menschen gegen die Buchvorstellung. Das „Wetzlarer Bündnis gegen Nazis“ hatte die Kundgebung organisiert. Die Demonstranten warfen den Autoren vor, rechtes Gedankengut zu verbreiten. Durch ihre Bedrohungsszenarien der Überfremdung schürten sie Ängste in der Bevölkerung auf Kosten ausländischer Mitmenschen, erklärte Joachim Schaefer vom „Bündnis gegen Nazis“. Klaus Petri von der Schule für Erwachsenenbildung Hessenkolleg Wetzlar nannte die Autoren die „Hohepriester des völkischen Stammtisches“. Kubitschek und Paulwitz zeigten sich erstaunt über den Vorwurf, sie seien Nazis.

So langsam werden die dumpfen Parolen der roten Socken nicht mehr ernst genommen. Deutschlands Bürger erkennen zunehmend die Gefahr oder erleben sie am eigenen Leibe, die durch die islamische Migration entstanden ist. Kein Bürger, der sich seiner Verantwortung für unsere kommende Generation bewusst ist, wird sich langfristig durch die mit Gewalt drohenden „Nie wieder Deutschland“-Chaoten einschüchtern lassen.




Die naive Toleranz

Die Regenbogenfahne dient in vielen Kulturen weltweit als Zeichen der Toleranz, Vielfältigkeit, der Hoffnung und SehnsuchtTolerant sein ist modern, tolerant sein ist Kult, tolerant sein versprüht einen Hauch von Intellektualität. So der neue Zeitgeist der neuen deutschen Gesellschaft. Denn intolerant war das alte Deutschland, das der Nazis, die soviel Unglück über die Welt brachten…

(Von Eduard Benda)

Ja zur Toleranz gegenüber Toleranten. Leben und leben lassen. Das ist eine gute Einstellung. Doch darf man auf Dauer auch tolerant gegenüber Intoleranten sein? Darüber wollten nur die Wenigsten ernsthaft nachdenken in unserer heutigen so schicken, offenen, bunten, hippen, Flowerpower-Multikultirepublik.

Man verschließt die Augen vor allem, was die schöne, regenbogenfarbige Atmosphäre kaputt machen könnte. Die Realitäten werden einfach verdrängt und man zieht es vor, alles weiter durch die rosarote Brille zu sehen, denn sonst könnte ja der Spaß mit einem Mal vorbei sein. Und das wäre ja nicht schön.

Aber auf Dauer funktioniert das eben nicht. Immer öfter drängt sich ein Thema immer wieder in den Mittelpunkt der heutigen Debatten, da die Probleme mittlerweile so groß sind, dass sie sich nicht länger schön reden und verdrängen lassen.

Es handelt sich um den Islam und um die Ansiedelung muslimischer Migranten in westlichen Ländern, die damit einhergehenden Parallelgesellschaften und um die schleichende, subtile Islamisierung Europas. Immer intensiver drängen sich folgende Fragen auf:

a) Ist der Islam nur eine Religion oder auch eine intolerante, totalitäre Ideologie gepaart mit einer mittelalterlichen, patriarchalischen Kultur?

b) Wie lange werden westliche und freiheitliche Werte in Europa noch Bestand haben, während die europäischstämmige Bevölkerung mit jedem neuen Tag bedeutend schrumpft und die muslimische Bevölkerung rasant zunimmt?

c) Inwieweit hat sich Europa durch Muslime schon verändert und inwiefern wird es sich noch verändern in Punkten Lebensstandart, Menschenrechte, Sicherheit, Wohlstand, soziales Engagement, Rechtsstaat, Demokratie, Meinungsfreiheit, Emanzipation, Vetternwirtschaft und Kriminalitätsraten?

d) Sind so genannte „moderate Muslime“ nicht einfach nur passiv zurückhaltend, die aber dasselbe wollen wie fundamentalistisch aktive Islamisten – und zwar, dass Europa irgendwann islamisch wird?

Ich betone, die kritischen Fragen richteten sich nicht gegen Muslime an sich, die genauso menschlich und herzlich sind wie andere Menschen auch. Es geht vielmehr um deren Religion, den Islam als Ideologie, deren Opfer sie selbst sind, weil sie auf Grund ihrer tiefen Religiosität fest daran glauben, sich dem Islam zu 100% unterwerfen zu müssen. Vorwiegend die weibliche Bevölkerung leidet unter dieser patriarchalischen Ideologie. Die Selbstmordrate bei Muslimas ist regionalbedingt bis zu fünf mal höher als bei europäischen Frauen.

Islam heißt übersetzt Hingabe und Unterwerfung. Der Islam ist das, was im Koran steht und laut eines zentralen Gebotes im Koran (47. Sure, Vers 4) ist es die Pflicht eines jeden Moslems, den Islam möglichst zu verbreiten und zur vorherrschenden „Religion“ zu machen, der sich alle Menschen unterwerfen müssen, weil der Islam keine andere Religion neben sich duldet.

Eine Religion wie diese kann man auch als eine intolerante, totalitäre Ideologie bezeichnen und jede Ideologie dieser Art sollte unverzüglich in ihre Schranken verwiesen werden, auch wenn sie in Europa unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit daherkommt. In den 30er-Jahren gab es in Deutschland schon einmal eine intolerante, totalitäre Ideologie, deren Gefährlichkeit von der deutschen Bevölkerung entweder nicht erkannt oder zu spät erkannt worden war.

In allen Ländern dieser Welt, in denen Muslime in der Mehrheit sind, werden Andersgläubige ausgegrenzt, unterdrückt oder bekämpft. Und in allen Ländern dieser Welt, in denen Muslime eine Minderheit stellen, gibt es je nach Anteil an der Gesamtbevölkerung entsprechend große Integrationsprobleme mit muslimischen Parallelgesellschaften. Es ist ihre „Religion“, der Islam, der es den Muslimen verbietet, sich in andere Gesellschaften zu integrieren. „Nehmt euch nicht die Juden und Christen zu Freunden“, lautet ein weiteres, zentrales Gebot im Koran (5. Sure, Vers 51).

Der Koran schreibt seinen Gläubigern detailliert vor, wie sie zu denken und zu leben haben. Er ist eine Art mittelalterliches, patriarchalisches Grundgesetz mit einem eigenen grausamen Rechtssystem, der Scharia. Das ist der Grund, weshalb sich Muslime nicht zum deutschen Grundgesetz bekennen und auch den deutschen Rechtsstaat nicht akzeptieren wollen.

Unsere muslimischen Mitbürger werden laut Forschungsinstituten in absehbarer Zeit in vielen europäischen Ländern die Mehrheit der Bevölkerung stellen und diese Prognosen werden wohl nicht mehr umkehrbar sein. Wir dürfen aber nicht weiter von MultiKulti schwärmen mit einer islamischen Kultur, die MultiKulti nur so lange duldet, solange sie in der Minderheit ist. Vier Gegebenheiten machen die deutschstämmige Bevölkerung in wenigen Jahrzehnten zu einer Minderheit im eigenen Land:

1) Die starke Überalterung der deutschstämmigen Gesellschaft.
2) Die seit Jahrzehnten wegen ihrer Kinderarmut stetig schrumpfende deutschstämmige Bevölkerung.
3) Die weitaus höheren Geburtenraten der Zugewanderten.
4) Die jährlichen Zu- und Abwanderungsraten.

Zuwanderung: Plusminus 700.000 Menschen zum größten Teil aus der Türkei und anderen islamischen Ländern. Auswanderung: Plusminus 700.000 Menschen zum großen Teil gut ausgebildete deutsche Landsleute.

Aktueller Stand: Etwa 82.000.000 Einwohner, davon knapp 20% Menschen mit Migrationshintergrund. Das sind rund 16.000.000 Migranten, vorwiegend junge Menschen. Der Migrantenanteil liegt bei den unter 10-Jährigen heute bereits bei einem Drittel. So kann sich jeder selbst ausrechnen, dass deutschstämmige Kinder in wenigen Jahren in der Minderheit sein werden. Bei den Neugeborenen erreichen Babys mit Migrationshintergrund schon nahezu 50%, wobei der allergrößte Teil von muslimischen Eltern abstammt.

Mein Fazit

Wir Europäer dürfen nicht länger tolerant gegenüber einem intoleranten Islam sein. Das sind wir unseren Kindern und Enkelkindern schuldig, die künftig in der Minderheit sein werden.

Erkennt die Weichenstellung der Zeit, bevor es zu spät ist!

» Email an den Autor: gegenwelle@gmail.com




Türken bei Luftverschmutzung benachteiligt

Das Statistische Bundesamt hat den neuen „Datenreport 2011: Sozialbericht für Deutschland“ herausgegeben mit 448 Seiten, die auch kapitelweise heruntergeladen werden können. Die Daten beziehen sich oft auf die Jahre 2009 und 2010. Untersucht haben die Statistiker einiges.

So wurde festgestellt, daß unsere Türken auch diskriminiert werden, was die Luftverschmutzung angeht:

Ein Blick auf das Wohnumfeld zeigt, dass türkische Haushalte beispielsweise im Hinblick auf die Luftverschmutzung besonders benachteiligt sind: 27 % geben eine Luftverschmutzung in ihrer Wohngegend an, die »gerade erträglich« bis »sehr stark« ist, gegenüber 14 % der einheimischen Haushalte. Schließlich befinden sich Migrantenhaushalte doppelt so häufig wie einheimische Haushalte in Wohngegenden mit einem hohen Anteil an ausländischen Familien wieder. Dabei gibt es Unterschiede je nach Herkunftsgruppe: Haushalte von (Spät-)Aussiedlern und Personen osteuropäischer Herkunft sind am wenigsten, türkische Haushalte hingegen am stärksten räumlich segregiert…

Es werden aber auch sinnvolle Zahlen, Statistiken und Tabellen abgedruckt und erläutert. Die Definition der vielzitierten „Menschen mit Migrationshintergrund“, von denen es 2009 erstmals mehr als 16 Mill. Menschen, also rund 20 % der Bevölkerung, gab, geht so:

Zu dieser Bevölkerungsgruppe zählen neben allen seit 1950 nach Deutschland Zugewanderten und allen im Inland mit fremder Staatsangehörigkeit Geborenen auch die hier geborenen Deutschen mit zumindest einem Elternteil, der zugewandert ist oder als Ausländer in Deutschland geboren wurde. Vertriebene und ihre Nachkommen zählen nicht dazu.

Hier haben Sie Lektüre für das Wochenende!




Wahlen Schweiz: Zwei Drittel nicht koscher?

Entschuldigung! Sind eigentlich zwei Drittel der Schweizer Wahlbürger nicht ganz koscher? Als Ausländer sollte man sich nicht einmischen, aber nachdem rote deutsche Politiker wie Steinbrück bereits mit der Kavallerie die Gnomen von Zürich überfallen wollten, hier unsere konservative Kritik.

Morgen sind Nationalratswahlen, die bodenständige, seriöse Schweizer Volkspartei (SVP) wird mindestens 28% der Stimmen kriegen, der Rest der Eidgenossen hat eine Macke und wählt was anderes. In den letzten Jahren baut das links regierte Land politisch sehr oft Mist:

Erstens hat man den USA, der EU und Deutschland nachgegeben und das Bankgeheimnis geschleift. Wie kann ein Land, das einst für seine soliden Banken und deren Diskretion berühmt war, dieses Markenzeichen einfach in die Tonne kippen und mit dem deutschen Fiskus zusammenarbeiten? Die Milliarden-Einlagen haben doch den Schweizer Banken und damit der gesamten Wirtschaft nur genützt. Nun wandern die Konten samt Schwarzgeld Richtung Singapur, Südostasien oder in andere Staaten, wo es noch sicher ist.

Zweitens ging es der Schweiz bisher blendend, aber die politkorrekten linken Eliten drängen gegen den Willen des Volkes liebedienerisch in die EU, obwohl Brüssel der Schweiz nichts nützt. Sobald die Eidgenossen zur EU gehören, werden sie für immer zu den großen Zahlmeistern gehören ohne nennenswerte Vorteile!

Drittens hat die Nationalbank schon viele Milliarden Franken verschwendet, um den Euro zu stützen. Das wird alles nichts nützen, und schadet der Schweiz nur. Auch sonst hat die Schweiz schon „Kohäsions“-Milliarden für die EU berappt. Und manche möchten sogar den Euro einführen! Die sind nicht mehr zu retten!.

In Einwanderungsfragen unterscheidet sich die Schweiz nicht von Deutschland. Willig nimmt sie alle auf, darunter einen großen Brocken Moslems, zum Beispiel aus dem Kosovo. Und in Abschiebungen tut sie sich genauso schwer. Die ungezügelte Einwanderung, darunter viele Deutsche, kann auch für den Wohlfahrtsstaat Schweiz ganz schnell unter dem Strich zum Minusgeschäft werden, wenn sie es nicht schon ist. In Zürich leben längst mehr Ausländer als in Berlin!

All dies hängt damit zusammen, daß die Schweizer nicht mehr richtig neutral sind. Anstatt sich aus allen möglichen internationalen Verträgen, Erklärungen und Abmachungen rauszuhalten, unterschreiben sie immer wieder gerne solche Papiere und geben damit wohlgefällig ihre Souveränität auf. Die UNO untersuchte gar schon Folter in der Schweiz!

Innenpolitisch driftet auch vieles nach links. Die abartige Sozi-Jugend hat Programme, die das Land in ein Nordkorea verwandeln würden oder mindestens in eine DDR 2.0. Der hohe Wohlstand hat die Gehirne der Jungsozialisten geschrumpft.

Es ist aber nicht nur die Jugend, es sind auch gestandene Männer, die etwa eine Millionärssteuer für in der Schweiz lebende Ausländer einführen möchten, was natürlich diese Leute vertreibt. Jeder denkende Mensch lebt doch lieber in einem Kanton mit vielen Millionären statt mit Sozialhilfebezügern und Bettlern am Straßenrand.

Ganz abartig ist die Schweizer Konkordanz. Die gewählten Abgeordneten wählen nach der morgigen Wahl am 14. Dezember 2011 die Gesamterneuerung des Bundesrates. Und dieser Bundesrat ist die eigentliche Regierung, er schaltet und waltet, wie es ihm gefällt. Und nun schauen Sie sich mal den derzeitigen Bundesrat (samt Bundeskanzlerin) und die Prozente der Parteien an:

– Schweizerische Volkspartei (SVP) 28,9%, stellt 1 Bundesrat
– Sozialdemokratische Partei (SP) 19,5%, stellt 2 Bundesräte
– Freisinnig-Demokratische Partei (FDP) 15,8%, stellt 2 Bundesräte
– Christlich-demokratische Volkspartei (CVP) 14,5%, 1 Bundesrat
– Grüne Partei 9,6 %, kein Bundesrat
– Bürgerlich-demokratische Partei (BDP), 0%, stellt 1 Bundesrätin.

Diese BDP hat bei letzten Wahl noch gar nicht existiert und kam per Abspaltung von der SVP und Verrat durch die berüchtigte Eveline Widmer-Schlumpf (Foto) zu einem Sitz in der Regierung. Die Verräterin ist folglich mit 0% der Stimmen für ihre Partei trotzdem Bundesrätin!

Und dies wird nach der morgigen Wahl das alles beherrschende Thema sein. Werden sich die kleineren Parteien wieder gegen die SVP zusammenschließen und die Verräterin als Bundesrätin bestätigen und der SVP, der größten Partei, weiterhin nur 1 Sitz zugestehen?

Wohlgemerkt, das System heißt „Konkordanz“, darunter versteht man sowas wie freundliche Einigung. In Wirklichkeit ist es eine feindliche Attacke gegen alle SVP-Wähler, die mit nur einem Bundesrat deutlich unterrepräsentiert sind und weiterhin wären. Darum wird sich in den nächsten Wochen die ganze politische Diskussion in der Schweiz drehen. Wird die SVP weiter beschissen, wird sie die Konkordanz aufkündigen?

Was sie übrigens in linken Schweizer Medien wie dem „Tagi“ und bei uns lesen und hören, ist alles gefärbt. Die deutschen Medien würden die Schweizerische Volkspartei (SVP) am liebsten zur Hölle schicken. Alle Artikel über diese Partei, oft von roten Schweizer Journalisten verfaßt, sind tumbe, linke Angriffe gegen deren Wähler. Man verzeiht ihnen ihr Programm wie die Ausschaffungsinitiative und das per Volksabstimmung gewonnene Minarettverbot nicht! Das ist des Pudels Kern!




Der Al-Gaddafi-Preis für Menschenrechte

Wir richten uns voll nach dem Online-Lexikon Wiki: „Der Internationale Gaddafi-Preis für Menschenrechte war eine von 1989 bis 2010 jährlich vergebene Auszeichnung, gestiftet von und benannt nach dem damaligen libyschen Machthaber Muammar al-Gaddafi. Vergeben wurde der Preis … unter anderem an Leute, die sich dem friedlichen Kampf für die Freiheit von Menschen und Einhaltung der Menschenrechte verpflichtet hätten und gegen rassistische Diskriminierung kämpften.“ Berühmte Preisträger sind unter anderen:

1989 Nelson Mandela
1996 Louis Farrakhan
1998 Fidel Castro
2002 Roger Garaudy, Jean Ziegler
2004 Hugo Chávez
2006 Evo Morales
2009 Daniel Ortega
2010 Recep Tayyip Erdogan (Foto von Preisverleihung)
2011 (Sarkozy? Obama? Barroso? Claudia Roth?)

Wir werden es leider nie erfahren, wer 2011 die Ehre gehabt hätte. Siehe auch NZZ: Wer über den Tod Ghadhafis erleichtert ist. (Dank an Spürnase yyy123!)




Ergo-Tochter versicherte Al Qaida-Terroristen

Es klingt nach einem unglaublichen Fall: Ein Al-Qaida-Terrorist war jahrelang Kunde der Victoria-Versicherung, einer Tochter des Düsseldorfer Ergo-Konzerns. Trotz einer Warnung des Verfassungsschutzes sah sich die Versicherung nicht veranlasst, den Vertrag mit Yasser Abu Shaweesh (auf dem Foto vor Gericht, wo er 2007 zu einer Haftstrafe von fünfeinhalb Jahren wegen Unterstützung einer terroristischen Vereinigung verurteilt wurde) zu kündigen.

Das Handelsblatt berichtet:

[…] Auch Bitten des zuständigen Versicherungsagenten, die Police zu kündigen, wiesen Vorgesetzte zurück. Eine entsprechende eidesstattliche Versicherung des Agenten liegt dem Handelsblatt vor.

Der Kunde, Yasser Abu Shaweesh, ein staatenloser Palästinenser, wollte Victoria mit einem vorgetäuschten Verkehrsunfall und gekauftem Totenschein täuschen. Mit dem so zu erschleichenden Geld plante seine Terrorzelle Anschläge im Namen von El Kaida.

Abu Shaweesh unterschrieb im September 2004 mehrere Versicherungen bei der Victoria. Nach der Warnung des Verfassungsschutzes stornierte Victoria nur Abu Shaweeshs eigene Lebensversicherung über 21.805 Euro. Die Risiko-Lebensversicherung seiner Frau, mit der Abu Shaweesh im Todesfall 211.660 Euro kassiert hätte, lief weiter. Seine Haftpflicht mit einer versicherten Schadenssumme von zwei Millionen Euro blieb sogar bis Dezember 2006 bestehen.
Branchenexperten werten dies als groben Fehler. „Versicherungen dürfen mit Terroristen keine Geschäfte machen“, sagt Christian Lübke vom Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft. Thorsten Rudnik, Vorstand des Bundes der Versicherten, betont: „Wenn es Hinweise für einen geplanten Betrug gibt, muss der Versicherer natürlich handeln. Es kann ja nicht sein, dass ein Terrorist sich für den Bau einer Bombe einen Haftpflichtversicherungsschutz besorgt und die Versicherungsgesellschaft einfach zusieht.“

Ergo-Sprecher Alexander Becker lehnte eine Stellungnahme aus rechtlichen Gründen ab. „Wir halten uns selbstverständlich an die gesetzlichen Vorgaben zur Bekämpfung der Geldwäsche und der Terrorismusfinanzierung und haben entsprechende interne Kontrollmechanismen“, sagte Becker. Aber ohne eine Schweigepflichtentbindung des Kunden dürfe Ergo keine Auskunft zu Einzelfällen geben.

Der Kunde, Abu Shaweeshs, gehörte zum Netzwerk des Top-Terroristen Abu Musab al-Zarqawi. Der Jordanier organisierte zwischen 1999 und 2006 Dutzende von Bombenattentaten. Die USA machten ihn für 700 Tote verantwortlich und töteten ihn im Juni 2006 mit einem Luftschlag.

Obwohl Ergo seit November 2004 Kenntnis von Abu Shaweesh terroristischem Hintergrund hatte, hielt sie ihn bis Dezember 2006 als aktiven Kunden. Zu diesem Zeitpunkt stand Abu Shaweesh schon ein Jahr lang auf der Terrorliste der Vereinten Nationen. Er wurde 2007 wegen Unterstützung einer terroristischen Vereinigung zu fünfeinhalb Jahren Haft verurteilt.

» alexander.becker@ergo.de




Airport FFM: 160 Mio Euro für 11 372 Kröten

Vor dem Bau der neuen Landebahn am Frankfurter Flughafen, die eben mit Merkels Jet eingeweiht wurde, hat man laut BILD 11.372 Kröten und Springfrösche, 805 Zauneidechsen und 53 Italienische Schönschrecken (Foto) umgesiedelt, dazu 17 Ameisenvölker und 300 von Hirschkäferlarven bewohnte Eichenwurzeln. Kostenpunkt: 160 Millionen Euro.

Eine grüne Summe, die ähnlich auch beim Bau neuer Straßen etc. anfällt. Wie wir bereits berichtet haben, hat der hessische Verwaltungsgerichtshof ein striktes Flugverbot zwischen 23 und 5 Uhr erlassen, wodurch die Tiere doch in ihrer Nachtruhe gar nicht gestört worden wären. Aber bei den vielen Griechen-Milliarden und EU-Billionen wollen wir mal nicht so sein. Das ist doch ein Nasenwasser!

Schließlich sind wir Vorreiter in Sachen Öko. Es gibt nun einen neuen Beruf, und der heißt „Klimamanager/Klimamanagerin“. Angestellt wird man bis herunter auf die lokale Ebene. Zum Beispiel hat Arnsberg im Sauerland diesen Posten ausgeschrieben. Man kann also davon ausgehen, daß Arnsberg ein anderes Klima (und Wetter) haben will als die Nachbarstädte. Vielleicht wird bald jeder diejenige Gegend Deutschlands aussuchen können, wo der Klimamanager seinen Vorstellungen temperaturmäßig am nächsten kommt?

Wir sind aber nicht nur bei uns ökologisch führend, sondern auch z.B. im arabischen Frühling in Tunesien. Dort wird am Sonntag gewählt, und weil die Tunesier nicht wissen, welche Islamisten sie wählen sollen, hat Entwicklungshilfeminister Niebel einen Wahlomat mitfinanziert, der neben anderen politkorrekten Fragen auch eine gesunde Umwelt und nachhaltige Entwicklung anspricht (Le droit à un environnement sain et au développement durable doit être inscrit dans la nouvelle Constitution). Wie man hört, ist dieser Wahlomat das Zünglein an der Waage! Wir tun was, wir Grünen!