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Deutschland ohne türkische Gastarbeiter

Anlässlich der 50jährigen Ansiedlung von Türken in Deutschland durch die politische Schickeria übertrifft sich die „Elite“ der Bunten Republik derzeit wieder einmal gegenseitig mit Selbstlob über die Errungenschaften ihrer Einwanderungspolitik. Und kein Presseorgan weit und breit, das nicht mit einstimmt in diesen Chor der amtlich inszenierten Jubelpropaganda über die angeblichen Bereicherungen insbesondere durch türkische Gastarbeiter. Tatsächlich aber wären wir gerade ohne türkische Gastarbeiter reicher, sicherer, rechtsstaatlicher und freier.

(Von Daniel Kuhn) 

1. Wir wären reicher

Da die politische Schickeria die Nettokosten ihrer Einwanderungspolitik beharrlich verschweigt, gibt es über die finanziellen Belastungen der Deutschen durch die Anwesenheit türkischer Gastarbeiter nur Mutmaßungen. Ein recht brauchbarer Näherungswert lässt sich aber bereits aus den Kosten der Sozialhilfe und vergleichbarer Stützungsmaßnahmen (Wohngeld etc.) ableiten, die etwa zu 60% an nicht arbeitende Gastarbeiter gezahlt werden. Je nach Berechnungsmodell gelangt man schnell in Größenordnungen zwischen 30 und 50 Milliarden Euro, Jahr für Jahr wohlgemerkt, die die Deutschen derzeit für die bloße Anwesenheit nicht arbeitender Gastarbeiter in ihrem Land, darunter mehrheitlich türkische Gastarbeiter, aufzuwenden haben. Rechnet man nur diese Beträge für die vergangenen Jahrzehnte zusammen, summieren sich die Gesamtkosten für die Anwesenheit nicht arbeitender Gastarbeiter für die vergangenen Jahrzehnte schnell auf mindestens 1000 Milliarden Euro, wovon ein gutes Drittel, also rund 350-400 Milliarden Euro, auf Direktzahlungen an nicht arbeitende Türken enfallen dürfte. Anders ausgedrückt: Über die Hälfte der heutigen bundesrepublikanischen Staatsschulden in Höhe von 2000 Milliarden Euro sind auf das luxuriöse, völlig überflüssige Ethno-Experiment unserer politischen Schickeria zurückzuführen, 20% der gesamten Staatsschulden allein auf Direktzahlungen an nicht arbeitende Türken.

Selbst wenn man die horrenden strukturellen Folgekosten gar nicht einrechnet, die sich aus der notorischen Nähe besonders der türkischen Gastarbeiter zum kriminellen Milieu und der massiven Niveausenkung durch bildungsferne türkische Gastarbeiterkinder im deutschen Schulwesen ergeben, lässt sich also leicht erkennen, dass wir ohne nicht arbeitende Gastarbeiter in unserem Land nicht nur deutlich weniger öffentliche Schulden hätten, sondern von einer stabileren Finanzlage der staatlichen Kassen auch in unserem privaten Geldbeutel profitieren würden: Statt Monat für Monat 10-20% der von uns brav gezahlten Steuern direkt an nicht arbeitende Gastarbeiter, großenteils Türken, weiterzuleiten, würde uns der Staat entweder weniger Steuern abknöpfen oder mehr Gegenleistung erbringen. Wir hätten also am Monatsende viel mehr Netto in der Tasche, die öffentliche Infrastruktur würde nicht verfallen, die Rente wäre sicher, das Gesundheitswesen nicht bankrott, und unsere Soldaten müssten nicht mit zweitklassiger Ausrüstung ihr Leben riskieren.

2. Wir wären sicherer

Gerade die derzeit so künstlich hochgejubelten türkischen Gastarbeiter fielen von Anfang an durch ihre überproportionale Straffälligkeit bei Kapitalverbrechen auf. Besonders die zahllosen Vergewaltigungen durch türkische Gastarbeiter sind ein finsteres, daher von unseren Behörden höchst umsichtig verschwiegenes Kapitel der Gastarbeitersaga. Die Statistiken aller deutschen Großstädte sprechen eine eindeutige Sprache: Ohne türkische und arabische Gastarbeiter wäre Deutschland ein Land nahezu ohne Vergewaltigungen, vermutlich einer der Gründe, weshalb die linke Frauenbewegung, sonst mit wüsten Anklagen gegen die böse Männerwelt schnell zur Stelle, dieses Thema schon seit Mitte der 80er-Jahre gänzlich ausklammert. 

Dass der Niedergang der öffentlichen Sicherheit in unseren Städten in direktem Zusammenhang mit der Zunahme der Gastarbeiter steht, ist aufgrund der Offensichtlichkeit dieses Zusammenhangs längst eine allgemeine Binsenweisheit, die nicht weiter erörtert zu werden braucht, ganz gleich wie bemüht sie amtlicherseits bestritten wird. Ausdrücklich hervorgehoben sei im konkreten Fall der türkischen Gastarbeiter an dieser Stelle aber noch einmal der Rauschgifthandel. Türkische Dealer finden sich heute auf jedem Schulhof, ohne türkische Gastarbeiter und deren Hintermänner im angeblichen Freundschaftsstaat Türkei käme der Rauschgifthandel in Deutschland schnell zum Erliegen. Die Leichenberge der Tausenden von Drogentoten, die in Deutschland seit den 70er-Jahren zu beklagen sind, sind daher in das Saldo der staatlichen Einwanderungspolitik mit einzurechnen. Wenn die Wulffs und Wowereits also das nächste Mal den vermeintlich bereichernden Beitrag der türkischen Gastarbeiter loben und dabei die kriminellen Facetten gerade der türkischen Gastarbeiterwelt wieder raffiniert verschweigen, dann sollten sie sich bewusst sein, dass sie durch dieses Schweigen zu Mittätern werden, dass sie Mitschuld tragen und dass Blut auch an ihren Händen klebt.

3. Wir wären rechtsstaatlicher und freier

Dass ein Staat, dessen Richter heute routinemäßig vorwiegend von türkischen Gastarbeitern Morddrohungen erhalten, wenn sie nicht das „Recht“ sprechen, das den türkischen Prozessbeteiligten gefällt, kein Rechtsstaat mehr ist, sondern sich zunehmend widerstandslos in einen pseudorechtlichen Willkürstaat verwandelt, zählt zu den besonders bedrohlichen Folgen der Gastarbeiteransiedlung. Noch schwerer aber wirken die strukturellen Änderungen im Rechtsverständnis, die in unmittelbarem Zusammenhang mit der wachsenden politischen Einflussnahme gerade der türkischen Gastarbeiter stehen. Bekanntlich zählt die Türkei mit ihrer von Mussolini abgekupferten Ideologie aus den 20er-Jahren bis heute zu den extrem nationalistischen Staaten der Welt, eine Vorprägung, von der sich viele türkische Gastarbeiter auch in Deutschland nicht lösen können. Die Selbstisolation der Türken in Deutschland beruht daher nicht nur auf der traditionell islamischen Selbstabgrenzung gegenüber „Ungläubigen“, sondern auch auf dem ausgeprägt nationalistischem Gedankengut, das in vielen türkischen Familien gang und gäbe ist. Dieser nationalistische Eifer ist auch eine der Haupttriebfedern hinter dem auffälligen politischen Ehrgeiz gerade der türkischen Gastarbeiter: Hervorragend organisiert treibt eine stark nationalistisch geprägte türkische Polit-Elite die deutschen Parteien vor sich her und ringt ihnen aus nationalistischen Motiven (Schlagwort: „Almanyanin Türkleschmesi“ – „Türkisierung Deutschlands“) z.B. Gastarbeiterquoten im öffentlichen Dienst ab, ein klarer Verstoß gegen das grundgesetzliche Verbot einer staatlichen Bevorzugung von Menschen aufgrund ihrer Herkunft oder Abstammung (Artikel 3 GG). Ebensowenig mit rechtsstaatlichen Grundsätzen zu vereinbaren ist das berüchtigte „Antidiskriminierungsgesetz“ mit seiner totalitären Beweislastumkehr, die vor allem auf eine faktische Bevorrechtung von Gastarbeitern bei der Arbeitsplatzvergabe und der Wohnungsvermietung abzielt, oder die jüngste Verschärfung des Volksverhetzungsparagraphen, nunmehr ein antidemokratischer Maulkorberlass, der jede Kritik an der staatlichen Einwanderungs- und Siedlungspolitik, an Islamisierung und Türkisierung quasi unmöglich macht. Ohne die türkischen Gastarbeiter und deren von nationalistischem Ehrgeiz getriebene Polit-Akteure hinter den Kulissen könnte man in Deutschland also weiterhin auch ohne Ahnenpass Beamter werden, man könnte seine Wohnung an jeden vermieten, den man für zuverlässig hält, man dürfte einstellen, wen man für fähig hält, und wir könnten frei wie früher über Ostfriesenwitze lachen, ohne jegliche Furcht, dass uns der liebe Nachbar dafür bei der Gestapo verpfeift.

Zusammenfassend sei festgehalten

Zieht man Bilanz nach 50 Jahren Anwesenheit türkischer Gastarbeiter in Deutschland, reicht es nicht allein, auf die massiven Kostenbelastungen zu verweisen, die sich vor allem aus der Anwesenheit der nicht arbeitenden türkischen Gastarbeiter für die Deutschen ergeben. Zusätzlich sind die massiven qualitativen Veränderungen zu berücksichtigen, durch die gerade die türkischen Gastarbeiter das gesamte strukturelle Gleichgewicht des Landes, sei es im Schulwesen, in Fragen der inneren Sicherheit oder in der Justiz, negativ beeinträchtigen. Eine dringend nötige Forderung an die Politik nach 50 Jahren weitgehend düsterer Erfahrungen sollte daher auch heißen: Rückführungsprogramme!




Onkel Ali & Co. in Hamburg-Eimsbüttel

Jürgen Bertram (Bildmitte), langjähriger Peking-Korrespondent der ARD, mit Nachbarn an der Gustav-Falke-Straße in Eimsbüttel, schrieb einen „Gegenentwurf“ zu Sarrazins Thesen: „Onkel Ali & Co. Meine Multikulti-Straße“.Die Festivitäten zur Rettung der Türkei durch die Entsendung von türkischen Gastarbeitern vor 50 Jahren nehmen kein Ende. Jeden Tag lesen und hören wir, wie dankbar die Türkei und die Türken hier im Lande für die doppelte Entwicklungshilfe sind, die Deutschland für sie geleistet hat. Zum ersten haben wir dem Wunsch der türkischen Entsende-Militärregierung nachgegeben und ein Anwerbeabkommen unterzeichnet, damit die Nato gestärkt wird, sowie den Staatsbankrott der Türkei verhindert, und dann haben wir auch noch Entwicklungshilfe gezahlt. Kein Wunder, dass sie uns so feiern (Ironie off).

(Von Alster)

Wie kann man aber diese täglichen Feiereien noch toppen? Mit einer Sensation! Und Jürgen Bertram (Bildmitte), langjähriger Peking-Korrespondent der ARD, kann das, indem er just in diesen fröhlichen Tagen ein Buch veröffentlicht, das ein Gegenentwurf zu Sarrazis Thesen sein soll: „Onkel Ali & Co. Meine Multikulti-Straße“. Es wird als Sachbuch gehandelt. Bertram beschreibt darin Lebensgeschichten von Ausländern aus seiner Straße im Hamburger Stadtteil Eimsbüttel.

Das Hamburger Abendblatt schreibt:

Der ehemalige Auslandskorrespondent hat für das NDR Fernsehen bis 1995 aus China und Südostasien berichtet, war in Australien und Skandinavien unterwegs. Aber was genau vor seiner Haustür für Menschen lebten, war ihm nicht so klar. Als Thilo Sarrazin umstrittene Thesen über Migranten aufstellte, habe ihn das sehr aufgeregt. Das sei ein Grund gewesen, warum er gemeinsam mit Ehefrau Helga dieses Buch schrieb. „Ich bin Realist, natürlich gibt es solche Extreme, wie sie Sarrazin beschreibt. Ich weiß, wie es in Neuwiedenthal oder in Berlin-Neukölln aussieht. Aber das normale Leben ist hier in Stadtteilen wie Eimsbüttel“, sagt der 71-Jährige. Seine Idee: es besser zu machen als Sarrazin und sich im Viertel umzugucken. „Mensch, dachte ich mir, guck dir mal diese Leute an. Die Geschichten liegen doch auf der Straße.“

Dazu ein Leserbrief im Hamburger Abendblatt:

Tolles Engagement – Schön, was Herr Bertram in seinem gehobenen Wohnquartier erlebt und aufgeschrieben hat. Wenn es nur überall so wäre. Die Realität entspricht wohl eher dem Bericht über den Fussballklub Dynamo Veddel, wo Wohlstand und Bildung meist Fremdwörter sind…

Weiter aus dem Hamburger Abendblatt:

Er lernt einen vietnamesischen Fischhändler kennen, eine kabylenische Tänzerin und natürlich Ali, den Gastarbeiter der ersten Stunde, der mit seiner Frau an der U-Bahn Station zum Stadtteil Eimsbüttel einen Obst-und Gemüsestand hat und der seine Tochter aufs Gymnasium hat gehen lassen. Ihr Sohn geht sogar auf ein katholisches Gymnasium (Da freuen wir uns doch und Sarrazin bestimmt auch). Mit der Tochter Fetiye ?ylü hat Jürgen Bertram während seiner sechsmonatigen Recherche für das Buch bei Tee und Gebäck hier am Obststand über die Familiengeschichte geplaudert.
Herr Bertram bemerkt, er sei bei den Menschen überall auf Bereitschaft gestoßen, dem Gastland etwas zurückzugeben. Am Anfang, sagt der Autor, hätten die Menschen Scheu gehabt, ihm ihr Leben zu schildern. „Das Stichwort Sarrazin hat sie aber elektrisiert, gerade diejenigen mit einem islamischen Hintergrund“, sagt Jürgen Bertram. Viele hätten Sarrazins These als Beleidigung empfunden.

Ob Herr Bertram das Buch von Sarrazin gelesen hat?

Auf der linken GEW-Seite heisst es zum Buch:

Im Buch „Onkel Ali & Co“ geht die Integrationsdebatte mal anders. Jürgen Bertram, der als Fernsehkorrespondent selbst viele Jahre im Ausland verbrachte, sprach in seinem ganz normalen Hamburger Durchschnittsviertel mit seinen Nachbarn, die er vorher nur flüchtig kannte. Ausländer, die vor Jahren nach Deutschland gekommen sind und ihm nun bereitwillig ihre höchst erstaunlichen Lebensgeschichten erzählen. Er schrieb sie auf – „Deutschland schafft sich ab“ – die Erregung, die Thilo Sarrazins Thesen auslöste, begriff Jürgen Bertram als Anregung. Er streifte durch seine Strasse im ganz normalen Hamburger Stadtteil Eimsbüttel und führte Gespräche mit den Menschen, um die es in der unvermindert heissen Integrationsdebatte geht. Ob er nun einen vietnamesischen Fischhändler kennenlernte, einen von islamischen Mitgliedern geprägten Boxklub oder eine kabylische Tänzerin – überall traf er auf fesselnde Lebensberichte und die Bereitschaft, dem Gastland etwas zurückzugeben. Aufklärung, aber keine Verklärung lautet das Credo seines Buches, das nicht für den Stammtisch bestimmt ist, sondern der Differenzierung dienen soll.

Dieses Buch erscheint als Sachbuch! Geht es wirklich um diese Menschen in der Integrationsdebatte?

„Ich weiß, wie es in Neuwiedenthal oder in Berlin-Neukölln aussieht. Aber das normale Leben ist hier in Stadtteilen wie Eimsbüttel“, sagt der 71-Jährige.

Schafft sich hier im normalen Leben Eimsbüttel/Deutschland ab? Kann das ein Gegenentwurf zu Sarrazins Thesen sein?

Eimsbüttel ist ein bevorzugtes Wohngebiet. Dies führt zu einer hohen Wohnraumnachfrage und steigenden Preisen. Für eine 90-m²-Wohnung werden in Eimsbüttel durchschnittlich 9,28 Euro/m² gezahlt. Im Bundesdurchschnitt liegt dieser Wert bei 5,54 Euro pro Quadratmeter. Das Familieneinkommen in Eimsbüttel beträgt im Durchschnitt 33.274 Euro gegenüber 27.493 Euro im Bundesdurchschnitt.

Dazu das Hamburger Abendblatt:

Lange Zeit wollten viele Hamburger am liebsten in Ottensen, Eimsbüttel und der Sternschanze wohnen. Doch das scheint sich gewaltig geändert zu haben […] Dafür gibt es unterschiedliche Gründe. Zum Beispiel die hohen Mietpreise […]

Aber zurück zu Betram:

Am Anfang, sagt der Autor, hätten die Menschen Scheu gehabt, ihm ihr Leben zu schildern. „Das Stichwort Sarrazin hat sie aber elektrisiert, gerade diejenigen mit einem islamischen Hintergrund“, sagt Jürgen Bertram. Viele hätten Sarrazins These als Beleidigung empfunden.

Das kennen wir, und hier gibt es ja auch schon Moscheen, wenn auch noch mehr Co’s als Alis, aber wurden denn diese Integrierten aus diesem „normalen“ Stadtteil überhaupt von Sarrazin thematisiert?

Ein anderer gehobener Stadtteil von Hamburg ist Blankenese. Dieser Stadtteil wird denn auch von Muslimen als Parallelgesellschft angesehen. Hier gibt es noch nicht einmal eine Moschee. In einem Interview mit dem NDR, es ging um den Bau einer Großmoschee in einem nicht normalen bzw. gehobenen Stadtteil, sagte der Vorsitzende des Bündnisses der Islamischen Gemeinden in Norddeutschland, Ramazan Ucar auf die Frage von NDR.de:

Billstedt ist ein Stadtteil mit hohem Ausländeranteil. Fördert der Bau einer Moschee in einem solchen Viertel das Entstehen einer Parallelgesellschaft?

Ramazan Ucar: Nein. Die gibt es überall. Blankenese ist auch eine. Allein religiöse Ansichten fördern keine Parallelgesellschaften. Deutsche sollten im Übrigen auch in Moscheen gehen – das baut Parallelgesellschaften ab.




Sarajevo: Islamischer Anschlag auf US-Botschaft

Vemlid JasarevicAuf ungewöhnliche Weise bedankt sich ein Moslem für das Eingreifen der NATO und von US-Kampfflugzeugen im Bosnien-Konflikt auf seiten der muslimischen Bosnier gegen die serbischen Truppen. Die BILD schreibt: „Bei dem etwa 40-Jährigen soll es sich um Vemlid Jasarevic handeln. Er sei Mitglied der islamistischen Wahhabisten-Bewegung. Die Wahhabisten vertreten eine strenge Form des Islam, die auf einer wörtlichen Koran-Auslegung basiert. Der vor allem in Saudi-Arabien vertretenen Bewegung gehört in Bosnien-Herzegowina nur eine kleine Minderheit an.“ Irgendwann sollte auch mal dem einfältigsten Strategen in den westlichen Staaten klar werden, dass die Umma bestimmt nicht mit Charming-Offensiven von Ihrem Hassdenken gegen unsere Demokratien ablässt.

Video der Szene:

(Spürnasen: poisonpit, Zallaqa, ISLAMISMUSsnicht, koelscher Pole)




Ralph Giordanos Rede auf dem Israelkongress

Auf dem Israelkongress wurde der Kölner Publizist Ralph Giordano als erster Preisträger mit dem „I like Israel-Preis“ ausgezeichnet. Die Rede, die er anlässlich dieser Verleihung hielt, kann wohl als eine seiner persönlichsten und emotionalsten bezeichnet werden. Er beginnt mit einer Beschreibung des so wundervollen Landes, indem er auf die Tragödie von Masada eingeht, dieser Festung auf einem Berg, die nach Monaten der Belagerung von bis zu 15000 römischen Soldaten eingenommen wurde.

(Von Eternia, PI-Koblenz)

Die einige hundert jüdischen Bewohner begingen daraufhin kollektiv Selbstmord aus Furcht, massakriert oder in die Sklaverei überführt zu werden. Kein Bildnis kann die heutige Situation Israels besser beschreiben. Umgeben von einer Übermacht von Feinden, findet sich dieses so kleine Land, ein Fingernagel auf einer Landkarte in einem arabischen Meer und die Gegner haben längst begonnen, eine Rampe zu bauen, um die Festung einzunehmen, wie einst in Masada. Von hier aus spannt Giordano dann den Bogen zu den willfährigen Helfern, der Kaste der politisch Korrekten in Funk und Fernsehen und in der Gesellschaft, die nur allzu gern bereit sind, die Tore für die Invasion zu öffnen. Mit Tränen in den Augen berichtet er dann, was uns in den Medien gern verschwiegen wird, weil es zum Dogma der europäischen Türkei nicht passt – das Natoland Türkei hat die Seiten gewechselt. Noch sind es nur Worte, die aus Ankara in Richtung Israel abgefeuert werden, aber aus Worten können schnell Taten werden. Taten, wie sie die Christen einst im osmanischen Reich erleben durften.

Hier die Rede im Video:

Und im Wortlaut:


Rede zur Preisverleihung des 2. Deutschen Israelkongreßes „I like Israels“ (ILI) im Frankfurter Congreß Zentrum am 23. Oktober 2011

Von Sde Boqer die geteerte Straße hinab in die bleiche Wüste Sin. Der Tag ist jung, nur ein erster Schimmer am rötlichen Horizont. Unten dann, über dem Canyon hoch am Himmel, ein Adlerpaar, fast ohne Flügelschlag. Dann hinein in die Schlucht. Nach einer Krümmung üppige Vegetation, Schilf, Pflanzen, die nur dort gedeihen, wo immer Wasser fließt. Am rechten Hang Steinböcke, kletterfest, eine Mutter mit ihren zwei Jungen. Das sanfte Rauschen von vorn jetzt stärker, schließlich alles übertönend – dann die Quelle, die biblische Oase, wo Mose und das Nomadenvolk der Israeliten auf ihrer langen Wanderung aus der ägyptischen Gefangenschaft ins Gelobte Land Kanaan ihre Herden getränkt haben – Ein Avdat!

Vor mir ein weit ausgebuchtetes, in Äonen geglättetes Natur-Bassin. Über dem Felsen droben ein einsamer Busch, Taubenschwärme hoch an den Kliffs, hier drunten das Wasser – süß, kühl und ewig. Ich sitze da und rühre mich nicht von der Stelle. Bis mich die heißen Scheinwerfer der Mittagssonne aus einem unsagbar blauen Himmel in den Schatten der Schlucht zwingt.

Erinnerungen an Israel.

Im schönsten Gästehaus der Welt – ich stoße die Tür zur Terrasse auf, und da liegt es vor mir, das alte Jerusalem. Die ottomanische Mauer, ein Ausschnitt wie aus einem Gemälde. Links die Straße von Hebron hoch; das Jaffa-Tor; rechts davor der Turm der David-Zitadelle; vor mir der Tempelberg. Und südlich davon, mit unbeschränktem Blick hinweg über die Senke des Toten Meers und Judäas Wüste, die Berge Moabs, dolomitrötlich.

Danke, Teddy Kollek selig, danke für dein Machtwort bei meiner Einquartierung in das hochmütige Mishkenot Sha` ananim. Und Dank für die immer freundlichen Mienen in Deiner Schöpfung, der ehrwürdigen „Jerusalem Foundation“, die heute hier auch vertreten ist.

Ich bin in Israel.

Über Bet Schemesch und Qiryat Gat, knapp östlich von Aschdod und Aschkelon, auf dem großen Highway nach Süden. Strotzende Blumenteppiche, zu beiden Seiten die kreiselnden, kristallenen, lichtdurchblitzten Fontänen der Feldbewässerung. Dann endlich, rund 50 km hinter Beer Shewa und 150 vor Eilat, der steile Abgrund, eine gigantische Treppe in das Untergeschoss des Negev, eine Art Keller der Erde – der Ramonkrater, Maktesch Ramon! Wie eine erstarrte Felsbrandung, ein geronnener Supertsunami – so der Anblick vom Fuße des Maktesch her.

Ich bin in Israel, und wovon ich spreche, ist meine Liebe zu ihm – wohlwissend, daß sich ihre Facetten nicht in landschaftlichen Bildern erschöpfen können.

Denn was wäre die Liebe ohne den Kern ihrer Glaubwürdigkeit, also ihre kritische Vermessung? Die aber, ein Geständnis, fällt mir oft genug schwer.

Ich bin hier an einen neuralgischen Punkt meiner Existenz angelangt – der Spannung zwischen der Liebe zu Israel und der Unteilbarkeit der Humanitas. Wo immer sie verletzt wird, es muß auf den Tisch. Bekanntlich wird Israel von niemandem schärfer kritisiert, als von Israelis selbst – ein Zeichen ihrer verfassungsrechtlichen Freiheit. Ich könnte mich also in bester Gesellschaft fühlen, und doch bauen sich innere Hemmungen auf.

Der Charakter des Konfliktes besteht darin, eine Kritik zu äußern, die der Liebe wehtut – denn könnte sie nicht den schlaflosen Vorurteilen, dem frenetischem Haß und blankem Antisemitismus weitere Nahrung geben? Wäre es also nicht besser, zu schweigen? Wer von uns kennt diesen inneren Widerstreit nicht, diese Versuchung der persönlichen Ehrlichkeit… Liegen sie doch nur allzu schmerzhaft offen, die „Probleme“, über die Israelis erbittert miteinander streiten, soziale, innen- und außenpolitische, von der Siedlungspolitik bis zum Wohnungsbau, von der Mauer bis zu militärischen Aktionen. Dazu das riesige, riesige Palästinerproblem, das so wenig wegdiskutiert werden kann, wie das nicht verhandelbare, sich jeder Kritik entziehende Existenzrecht Israels.

Israel müßte ja nicht von dieser Welt sein, wenn die Turbulenzen seiner Geschichte es ohne Blessuren und Widersprüchlichkeiten, einschließlich Menschenrechtsverletzungen, davonkommen ließen, so gnädig aber ist das Schicksal nicht.

Dennoch darf es keinen Zweifel geben, wie im Falle eines Falles die jeweilige Entscheidung auszufallen hat: für die Unteilbarkeit der Humanitas – das unaufkündbare Siegel des Bündnisses mit Israel.

Ein Freibrief für falsche Bundesgenossen, mir auf die Schulter zu klopfen, ist die Entscheidung nicht. Ich akzeptiere niemandes Kritik an Israel, der mir nicht nachgewiesen hat, was ihm und seiner Sache die Menschenrechte wert sind, daß also auch für ihn die Humanitas unteilbar ist. Ein Raster, durch das, glauben Sie mir, schon mancher Christ, Muslim und Jude gefallen ist…

Mit der Legitimation dieser Entscheidung aber empöre ich mich über die Selbstverständlichkeit, mit der Israel hierzulande von großen Teilen der öffentlichen und der veröffentlichten Meinung auf die Anklagebank gesetzt wird. Wenn ich sehe, wie in meinem Vaterland Deutschland von seiten einer bestimmten Political correctness auf mein Mutterland Israel eingedroschen wird, dann pfeife ich auf jede Rücksichtnahme, Defensive und Taktik, dann packt mich die helle Wut, dann schreie ich Zeter und Mordio. Ich sehe rot, wenn ungefährdete Deutsche in Redaktionsstuben, Chefetagen und Talkshows Israel besserwisserisch belehren wollen, wie es sich schützen könnte vor einem Gegner, der mit der Losung „Ihr liebt das Leben, wir den Tod“ den stärksten aller menschlichen Triebe, den der Selbsterhaltung, außer Kraft gesetzt hat.

Hier wird ein Land verurteilt, wo jedermann jederzeit getötet, verwundet, Opfer von Terror, Raketen und Attentaten werden kann. Was, wenn hier jedermann jederzeit in Stücke gerissen und verstümmelt werden könnte, sich Deutsche also plötzlich in einer Situation befänden, die für Israelis Alltag ist? Da will ich Rufe nach dem „starken Mann“ und nach der Todesstrafe hören. Und die Demokratie, was wäre mit ihr? Daß dieser Kelch an der Bundesrepublik vorbeigegangen ist, kann morgen schon eine Idylle gewesen sein. Bisher hat sie großes Glück gehabt – die Kofferbomben von Köln haben nicht gezündet und die „Sauerlandbande“ ist rechtzeitig aufgeflogen. Möge der Status quo andauern, aber Garantien gibt es dafür nicht – Deutschland bleibt im Visier der Terroristen.

Es wäre heilsam, sich immer wieder klarzumachen, welche Gegner Israel gegenüberstehen, nämlich „bösartige und archaische Diktaturen“, wie der diesjährige Friedenspreisträger des Deutschen Buchhandels, der Algerier Boualem Sansal, sie in seiner Paulskirchener Dankesrede ohne Umschweife beim Namen genannt hat. Ich komme nicht umhin, zu ergänzen, daß sich erschreckenderweise in der Anti-Israel-Phalanx neuerdings auch der türkische Ministerpräsident, Tayyip Recep Erdogan, besonders hervortut. Es ist derselbe Erdogan, der den Völkermord an den Armeniern 1915/16 im türkisch-osmanischen Reich auch nach hundert Jahren noch leugnet; Journalisten verhaften und ohne Anklage in Gefängnissen vermodern läßt; derselbe, der in Düsseldorf 2011 vor einer türkischstämmigen Menge mit den Worten „Ich bin auch Euer Präsident“ der Integration den Krieg erklärte; der Erdogan, der sich mit dem Stichwort „Gaza-Flottille“ bis an die Grenze politischer Brandstiftung immer offener zu einem Gegner, ja, zu einem Feind Israels gemausert hat. Und deren gibt es viele, nur allzu viele. Allen voran das Schreckgespenst Nr. 1, der Iran der klerikalen Ayatollagreise von Teheran samt Achmadinedschads mephistofelischer Teufelsfratze.

Zu keiner Zeit war Israel gefährdeter als in unserer. Und dennoch, auch wenn es die Quadratur des Kreises heraufbeschwört – es wird sich treu bleiben.

Dazu ein Wort.

So sicher, wie jede jüdische Intifada in jedem islamischen Land von den Machthabern schon am Abend des Tages, an dem sie ausgebrochen war, in ihrem eigenen Blut ertränkt worden wäre, so sicher hätte Israel die militärische Stärke, alle Blockadebrecher schon auf Hoher See abzufangen und auf den Grund des östlichen Mittelmeers zu schicken, und überhaupt mit jeder Art von Angriff rigoros fertig zu werden. Nur – Israel kann den Kampf nicht führen, wie seine Gegner ihn führen würden – das geht nicht. Und es war der hochrenommierte niederländische Publizist Leon de Winter, der es so auf den Punkt brachte: „Das eigentliche Dilemma Israels ist, daß es könnte. Aber weil Israel Israel ist, kann es diese Mittel und Möglichkeiten nicht anwenden und einsetzen. Manchmal erscheinen die Vergeltungsaktionen als zu groß, in Wahrheit sind sie klein im Verhältnis zu den Möglichkeiten, die Israel hätte.“

Ja und dreimal ja! Daß Israel sich die Skrupel auch angesichts seiner skrupellosen Gegner bewahrt hat, das kommt aus seiner tiefsten Genesis, seinem innersten Ursprung. Wie seine großartige Unfähigkeit, sich trotz stärkster Gefährdung nicht von seinen demokratischen und humanen Prinzipien lösen zu können. Es ist der kleine Judenstaat, der an seinem Standort die großen Werte der Menschheit verteidigt, nicht seine Gegner. Warum begreift die Welt nicht, daß ihr Schicksal mit dem Israels, im guten wie im bösen, unlösbar verbunden ist?

Es war Rita Süßmuth, die Präsidentin des 11. Deutschen Bundestages, die vor zwanzig Jahren während eines Aufenthaltes in Israel den Schlüssel des Nahostkonfliktes in die Nußschale dieses nach wie vor hochaktuellen Satzes preßte: „Es wird kein Frieden in der Region sein, bis Israels Nachbarn aufhören, es zu bedrohen.“

Und wieder ja und dreimal ja! So lautet die Wahrheit – und ich bin auf dem Weg zu ihrem Symbol.

Von Norden, von Jericho kommend – rechts Ein Gedi, links das Tote Meer – taucht der Fels mit seiner nördlichen Spitze und der Rampe an seiner westlichen Flanke schon lange vorher auf. Bis es dann in seiner unbeschreiblichen Majestät vor einem liegt, das ungeheure Massiv, in Jahrmillionen von der Steinwüste Judäas wie von einem Meister der Fortifikation abgespalten, ein erhabenes Denkmal der Natur für die Tragödie des Menschen – Masada!

Vor diesem Auditorium brauche ich nicht zu erläutern, wo wir uns befinden. Nur dies: Hier, in dieser Abgeschiedenheit, hat sich eines der großen Dramen der jüdischen Geschichte zugetragen. Als die römischen Soldaten unter Flavius Silva, dem Kommandeur der berühmten 10. Legion, vor fast zweitausend Jahren nach langer Belagerung das Plateau stürmten, fanden sie 960 Männer, Frauen und Kinder vor, die sich selbst entleibt hatten, willens, lieber zu sterben, als sich zu ergeben.

Wann immer ich vor dieser geschichteschweren Bergzitadelle gestanden habe, stockte mir der Atem, standen sie wieder auf, die Bilder, geisterhaft und doch so realistisch, wie nur die Wirklichkeit sein kann: Ahasver – der Golem – der Schreckensruf des Schtetls „Es brennt, Brider, es brennt!“ – das Tarnwort „Endlösung“ – und Eli Wiesels lautloser Aufschrei in Vad Yashem: „Oh die Kinder…oh die Kinder…“

Angesichts dieser Dauerbedrohung seit der Antike, hat das moderne Israel einen Schwur getan, hat es einen historischen Umkehrschluß gezogen, und der heißt: „Masada wird nie wieder fallen, nie wieder, nie!“

Ja und tausendmal ja!

Universale Kulisse hinter allem ist das Drama eines Volkes, das die größten Nöte hat, auf Erden heimisch zu werden. Es ist wie ein Bann, wie ein Fluch, der auch vor dem neuen Staat auf altem Boden nicht haltgemacht hat, sondern im Gegenteil Juden am stärksten dort gefährdet, wo sie sich am sichersten wähnten, in Israel – nachdem sich die Jahrtausende alte jüdische Hoffnung „Nächstes Jahr in Jerusalem!“ vor der Klagemauer erfüllt hatte.

Mit diesem hochgefährdeten Land fühle ich mich unlösbar verbunden, eine Ankettung, die unabhängig ist von den Maßnahmen abwählbarer Regierungen. Die Liebe zu ihm ist die Hülle meiner Kritik an ihm, ihm gehört all meine Bewunderung und so manches noch, was mir im Halse stecken bleibt, wenn ich es sagen möchte, aber nicht kann, weil es mir die Sprache verschlägt. Ich bin überzeugt von der Kraft dieses Landes, ich baue auf seine Phantasie, seine Kreativität, seine gewaltige Vitalität und Überlebensfähigkeit. Daneben aber hockt in mir, ich muß es aussprechen, mit bleibender Unruhe und unausrottbarer Sorge, jene jüdische Angst, die mich, fürchte ich, bis an mein Ende begleiten wird und die einem Buch von mir den Titel „Israel, um Himmels Willen, Israel“ verliehen hat.

Lassen Sie uns die Bindung an dieses Land, an diesen Staat und seine Bewohner hegen, pflegen und immer wieder erneuern, so kostbar, wie sie ist.

Ich will meine Liebe zu ihm verstanden wissen als eine Energie, die Israel auch über meinen Tod hinaus erhalten bleiben soll.

Nun macht der 2. Deutsche Israelkongreß mich zum ersten Preisträger des neugeschaffenen „Vereins ILI“. Ich nehme die Auszeichnung dankend an, verbunden mit allen jüdischen und nichtjüdischen Freunden Israels, besonders den deutschen, die es schon einmal leichter als heute hatten, sich zu Israel zu bekennen. Aber wir wissen, daß sie da sind, zuverlässige Bundesgenossen, auf deren Wort wir bauen können und die mit uns rufen: „I like Israel!“

Yes – I do, we do!




dpa-Homospeak: Guido „und sein Ehemann“

Die Homo-Lobby hat sich wieder was ausgedacht! Wir sollen uns wie selbstverständlich an neues Schwulitäten-Deutsch gewöhnen. Ausgangspunkt der Sprachattacke: die dpa. Westerwelle (FDP) hat sich mit seinem Mronz eine Millionen-Villa auf Mallorca gekauft.

Dazu versandte die dpa folgende Kurzmeldung:

Madrid (dpa) – Außenminister Guido Westerwelle hat sich zusammen mit seinem Ehemann Michael Mronz ein Haus auf Mallorca gekauft. Die 400 Quadratmeter große Villa mit Außenpool liegt nach Informationen der «Mallorca-Zeitung» in Son Vida, einem Nobel-Vorort der Hauptstadt Palma. Dort hatten Westerwelle und Mronz schon öfters in einer gemieteten Villa Urlaub gemacht. Der Zeitung zufolge betrug der Kaufpreis insgesamt etwa 1,9 Millionen Euro. Das Auswärtige Amt wollte zu dem Bericht keine Stellung nehmen.

Die Wortfolge „sein Ehemann“ erscheint neu und ist bis dato nicht aufgefallen, auch bei Google findet man wenig – bis eben auf heute. Die Formulierung ging eindeutig von der dpa aus, denn die Quelle, die Mallorca-Zeitung, verwendet sie nicht und spricht von „Lebenspartner“.

Da von der dpa bis in sämtliche Redaktionen irgendwo ein Homosexueller sitzt, der den altmodischen Heteros vorgeigen will, wie man sich politkorrekt auszudrücken hat, wurde diese Formulierung sofort von der WELT („und sein Mann“) übernommen und von der Berliner Morgenpost („mit seinem Ehemann“)!

Andere Zeitungen, welche die dpa-Meldung mit der gekauften Villa übernommen haben, änderten den Text ab in „Lebensgefährte, Freund“ etc.; es ist also ganz klar, daß die Deutsche Presseagentur mit völliger Absicht versucht, eine neue Terminologie durchzudrücken und zumindest zwei weitere Blätter gleich angebissen haben.

Bei mir werden diese Ideologen auf Granit stoßen und das Gegenteil erreichen! Das Foto zeigt Außenminister Westerwelle mit seiner Frau bei einem offiziellen Auslandsbesuch in Brasilien! Oder alternativ: Das Foto zeigt Geschäftsmann Michael Mronz mit seiner Ehefrau Westerwelle.




Mosab: „Arabischer Frühling“ große Verführung

Mosab Hassan Yousef mit PI-Autor Michael B. beim Israelkongress in FrankfurtAuf dem Kongress „Christenverfolgung heute“, der vom 23.-26. Oktober in Schwäbisch Gmünd stattfand, berichteten die Referenten davon, dass in den unterdrückten arabischen Ländern wöchentlich tausende von Moslems zum Christentum wechseln. Mosab Hassan Yousef ermutigte dabei, die Medien zu nutzen, um die Menschen vom „Monster Islam“ zu befreien. Den „Arabischen Frühling“ nannte er „eine große Verführung“, die „keine echte Revolution“ bedeute.

Idea berichtet:

Das berichteten Referenten beim Kongress „Christenverfolgung heute“, der vom 23. bis 26. Oktober in Schwäbisch Gmünd stattfand. Zu den erfolgreichsten Instrumenten zur Verbreitung des Evangeliums gehörten das Fernsehen und neue soziale Internet-Netzwerke wie Facebook. Auf besonders großes Interesse stießen Interviews und Kurzfilme, in denen ehemalige Muslime aus ihrem Leben und über ihre Enttäuschungen mit dem Islam berichten. „Viele Muslime sind von ihrer Religion enttäuscht und suchen nach einem Gott, der ihnen echte Freiheit verspricht, sagte der Direktor des christlichen Fernsehsenders Al Hayat, Abu Ali, der selbst ein Ex-Muslim ist. Darauf reagiere der Sender, indem er „die Lügen des Koran“ aufdecke. Laut Abu Ali, dessen richtiger Name aus Sicherheitsgründen geheim gehalten wird, hat der Sender mehrere hundert Videoclips erstellt, die auch im Internet auf dem Internetportal YouTube zu sehen seien. Innerhalb eines Jahres habe es 500.000 Rückmeldungen gegeben. Zuschauer verteilten monatlich rund drei Millionen Kopien unter ihren Freunden.

Ex-Muslim: Kein Unterschied zwischen Mohammed und Gaddafi

Der christliche Publizist Mosab Hassan Yousef – Sohn eines Gründers der palästinensischen Terrororganisation Hamas – plädierte ebenfalls für eine stärkere Nutzung der neuen Medien, um Muslime vom – wie er sagte – „Monster Islam“ zu befreien. Den „Arabischen Frühling“ nannte er „eine große Verführung“, die „keine echte Revolution“ bedeute. Vielmehr werde ein islamisches Regime durch ein anderes ersetzt, während die Kontrolle der Religion über die Menschen bleibe. Zwischen dem Religionsstifter Mohammed (ca. 570-635) und dem am 20. Oktober getöteten libyschen Diktator Muammar al Gaddafi gebe es keinen Unterschied. „Erst wenn Muslime gegen den Islam und seinen Begründer Mohammed protestieren, gibt es Grund zum Optimismus“, so der in den USA lebende Yousef.

Christenheit soll sich auf das Ende des Islam vorbereiten

Nach Ansicht des Vorsitzenden der Schweizer Arbeitsgemeinschaft für Religionsfreiheit, Linus Pfister (Thun), sollte sich die Christenheit auf ein mögliches Ende des Islam vorbereiten. Je mehr Muslime die Widersprüche in ihrer Religion erkennten, desto stärker werde der Widerstand. Wie die kommunistischen Systeme in den neunziger Jahren des 20. Jahrhunderts könne auch der Islam unerwartet zusammenbrechen. Bei der Suche nach einer neuen geistlichen Ausrichtung dürften die Menschen nicht alleingelassen werden. Sie brauchten kompetente Ansprechpartner, spezielle Literatur und Hilfestellung durch elektronische Medien. Dies sei nur durch gemeinsame Aktionen aller christlichen Hilfswerke möglich. Zum Islam bekennen sich rund 1,3 Milliarden Menschen. Größte Weltreligion ist das Christentum mit rund zwei Milliarden Angehörigen.

Sehen Sie hier die Geschichte Mosab Hassan Yousefs in einem Vortrag, den er im August 2010 bei „Water of Life“ hielt:

Guest Speaker Mosab Hassan Yousef from WOLAVMINISTRY on Vimeo.

(Foto oben: Mosab Hassan Yousef mit PI-Autor Michael B. beim Israelkongress in Frankfurt)




Lübeck: Kita-Eltern wehren sich gegen Asylheim

In der Hansestadt Lübeck wehren sich Kita-Eltern gegen eine geplante Sammelunterkunft von sogenannten „traumatisierten Afghanen“. „Wir haben Angst um unsere Kinder“, sagt eine Mutter. Andere Eltern drohen ihre Kinder von der im gleichen Gebäude befindlichen Kindertagesstätte abzumelden. Angeblich, so die Lübecker Nachrichten, haben die Bürger auch Angst vor Anschlägen „Rechtsradikaler“. Nur gab es die in Lübeck bisher noch nie…

Die Zeitung schreibt:

„Wir haben Angst um unsere Kinder“, sagen Manuela Drewitz, Nadine Miensok und Sükran Yilmaz vom Elternbeirat der Kita „Irgendwie anders“. Die aufgebrachten Eltern haben sich vor der Einrichtung im Andersenring versammelt. Angst, dass das Asylheim Ziel von Anschlägen Rechtsradikaler werden könnte. Angst, dass Kita-Kinder unvorbereitet auf schwer traumatisierte Flüchtlinge treffen. Angst vor einer „sozialen Ballung an diesem Fleck“, sagt Manuela Drewitz.

Die Stadt will vor allem afghanische Flüchtlinge in zwölf Wohnungen in dem weitgehend leer stehenden Haus im Andersenring unterbringen. Im Erdgeschoss ist seit einigen Jahren die Kita „Irgendwie anders“ der Gemeindediakonie zu Hause. Außerdem unterhält die Vorwerker Diakonie im Gebäude ein Betreuungsprojekt für Suchtkranke. Erst hieß, bis zu 46 Flüchtlinge sollten hier unterkommen. Inzwischen wurde die Zahl abgesenkt – auf 35 bis 39. Als die Pläne bekannt wurden, machte die Moislinger Kirchengemeinde aus ihren Bedenken keinen Hehl. Pastor Christian Gauer empfahl, andere Stadtteile einzubeziehen. Die besorgten Eltern haben das alles aus der Presse erfahren. „Wir haben keine Vorurteile, aber wir wollen wissen, was hier genau passieren soll“, erklärt Nadine Miensok, die einen Sohn in der Kita hat. Selbst Bürger mit Migrationshintergrund haben Probleme mit dem Asylheim. „Ich habe nichts gegen Flüchtlinge“, sagt Sükran Yilmaz, die Türkin ist, aber in Deutschland geboren wurde, „aber die Unterkunft kommt an den falschen Ort, die Asylbewerber sollten woanders untergebracht werden.“

Der ganze Elternbeirat der kleinen Kita (33 Kinder) stehe hinter dem Protest, sagt Elternsprecherin Drewitz. Viele Familien würden überlegen, ihre Sprösslinge abzumelden, wenn die Flüchtlinge kommen. Drewitz: „Wir gehen davon aus, dass eine Sammelunterkunft über einem Kindergarten nicht gut geht.“

Politiker und Vertreter der Gemeindediakonie versuchen, die Sorgen der Bürger zu zerstreuen. „Wenn die Flüchtlinge gut betreut sind, geht das“, sagt Lienhard Böhning (SPD), örtlicher Bürgerschaftsabgeordneter. Rechtsradikale Übergriffe auf Sammelunterkünfte habe es in Lübeck bislang nicht gegeben – außer in der Hafenstraße, wo die Täterschaft aber nicht geklärt sei. Um die Bürger zu beruhigen, werde die Stadt im Andersenring nur Familien und alleinstehende Frauen unterbringen. Der Eingang zur Flüchtlingsunterkunft werde auf der anderen Seite des Gebäudes liegen, sagt Günter de Groot von der Gemeindediakonie. „Wenn die Unterkunft überhaupt nicht tragbar ist, geben wir den Standort wieder auf“, verspricht er. Dagmar Hildebrand vom CDU-Ortsverband hat nichts gegen Asylbewerber in Moisling, aber „gegen dieses Objekt, das für die Stadt wie ein Sechser im Lotto ist“. Die soziale Zusammensetzung in dem Gebäude sei nicht gut.

Ob die Sammelunterkunft im Andersenring eingerichtet wird, entscheidet Sozialsenator Sven Schindler (SPD). Der sagt auf LN-Anfrage: „Es gibt im Moment keine Alternative.“ Die Stadt werde selbstverständlich weiter nach anderen Gebäuden suchen. In Gesprächen mit der städtischen Grundstücksgesellschaft „Trave“, der das Objekt gehört, werde die Laufzeit des Mietvertrags verhandelt. Geplant ist, dass im Frühjahr Flüchtlinge einziehen sollen.

Bleibt zu hoffen, dass die Bürger sich durchsetzen. Sonst ist die Gefahr groß, dass es in Lübeck-Moisling irgendwann zu traumatisierten Eltern und Kindern kommt.




Börse glaubt nicht an griechische 50 Prozent

Nach alternativlosen Eurorettungs-Konferenzen wird in der geistlosen Presse immer die Börsenreaktion fünf Minuten später thematisiert. Die ist aber völlig belanglos. Es handelt sich an solchen Tagen entweder um Dumme, die schnell auf einen vermeintlich enteilenden Zug aufspringen wollen, oder um Kunden und Leerverkäufer, die auf dem falschen Fuß erwischt wurden und durch irgendein Stoploss-Limit automatisch exekutiert wurden.

Um also die echte Reaktion der Aktien- und Devisen-Märkte auf eine Brüsseler Nacht der langen Messer zu sehen, müßte man man mal acht Wochen abwarten. Die Euphorie eines Tages verpufft oft schon am nächsten.

Ganz anders sieht es aber diese Woche mit dem Anleihemarkt aus. Der von den EU-Granden verfügte Schuldenschnitt um 50% bedeutet anders herum, daß jeder, der eine griechische Anleihe hält, fest damit rechnen kann, daß er die anderen 50% garantiert zurückgezahlt kriegt. An den Anleihemärkten hätten deshalb die Kurse der im Keller befindlichen Griechen-Bonds alle mindestens auf 50 springen müssen. In Tat und Wahrheit ist außer einem gelegentlichen Zucken nichts passiert. Der weltweite Anleihemarkt glaubt gar nichts und schon gar nicht an die von der EU versprochenen 50 Prozent der Griechen.

Schauen Sie sich als Beispiel den obigen (lebendigen) Jahres-Chart der Griechenanleihe mit WKN A0T7KR an, die 6% Zins abwerfen und am 19.07.2019 zu 100% zurückgezahlt werden sollte, nach gestern aber nur noch zu 50%. Wie man sieht, glaubt das niemand, von 50 keine Spur, der momentane Kurs an der Börse Stuttgart liegt nach wie vor unter 40 Euro. Sie können die Kurse anderer Euro-Anleihen hier selber anklicken. Niemand vertraut auf 50%, außer bei Anleihen, die in den nächsten paar Tagen oder Wochen fällig werden. Schon bei Fälligkeiten im Jahr 2013 denkt keiner mehr, daß er 50% zurückkriegt. Anleihen, die 2037 oder 2040 auslaufen, haben sich seit Tagen um keine 5 Cent bewegt.




„Europa wird Schlachtfeld für großen Kampf!“

So warnt Alfred Ellinger, Präsident der im Mai 2003 gegründeten “Vereinigung österreichischer Kriminalisten“, Strafrichter und Vizepräsident des Landesgerichts Eisenstadt. Der Mann hat sich intensiv mit dem Islam beschäftigt und redet nun in einer Art und Weise Klartext, dass mit Michael Mannheimer selbst einer der größten Islamkritiker dieses Landes ins Schwärmen kommt. Er hat den Text Ellingers, der in punkto glasklarer Aussagen nichts zu wünschen lässt, auf seinem Blog veröffentlicht.
Video jetzt mit deutschen Untertiteln!

(Von Michael Stürzenberger)

Ellinger ist laut Mannheimer einer der höchstdekorierten Polizeibeamten Österreichs und kenne sich mit den Kriminalstatistiken bestens aus. Die zentrale und eindringlich warnende Botschaft seines Artikels „Zwischen Dialog und Djihad“ bringt Ellinger klipp und klar auf den Punkt:

„Geben wir uns keinen Illusionen hin. Europa wird das Schlachtfeld für einen großen Kampf zwischen der Ordnung des Islam und ihren Feinden!”

Alfred Ellinger hat sich aufgrund des überproportionalen Anteils von Moslems in den Kriminalstatistiken, was in Österreich wie Deutschland und anderen europäischen Ländern gleichermaßen zu beobachten ist, für die Ursache des Problems interessiert. Anders als das Heer der Politiker, Journalisten, Soziologen und AllesversteherInnen hat er sich genau angesehen, was der Islam für zentrale Botschaften vermittelt. Und schon wird die Sicht klarer:

„Für den Islam ist es undenkbar, dass die Religion nur in einem Teilbereich des gesellschaftlichen Lebens Geltung haben könnte. Die Religion bestimmt und kontrolliert alle Bereiche des Staates. Alle zeitgenössischen islamischen Fundamentalisten bestehen auf der Durchsetzung einer umfassenden Ordnung des politischen, sozialen und individuellen Lebens. Ihrem Religionsverständnis zufolge ist der Islam ein vollkommenes System, das alle Belange des menschlichen Lebens erschöpfend regelt.“

Was es bedeutet, wenn das System Islam das Leben beherrscht, bringt Ellinger ohne Umschweife auf den Punkt:

Nicht weniger aktuell ist die Diskussion um den Begriff des „Djihad, des heiligen Krieges“. Die genaueste Übersetzung lautet „Anstrengung, die auf ein bestimmtes Ziel gerichtet ist“. Nach dem Verständnis des Koran richtet sich diese „Anstrengung“ zu allererst auf die Verteidigung des Islam und seiner Gemeinschaft, dann aber vor allem auch auf die Ausbreitung des Islam. Ein Moslem hat die Pflicht, sein Territorium gegen Angriffe der Ungläubigen zu verteidigen und zugleich die Welt der Ungläubigen zu unterwerfen, bis der Islam auf dem gesamten Globus herrscht. Der „Djihad“ kann erst dann aufhören, wenn alle Menschen den islamischen Glauben angenommen oder sich dessen Herrschaft gebeugt haben: „Die Grenze des Islam ist die Grenze der Welt“.

Und jetzt geht Ellinger ans Eingemachte – die Tötungslegitimation im Islam gegenüber den „Ungläubigen“:

Die Gewalt gegen Andersgläubige findet ihre Grundlagen im Koran: „Wenn ihr mit den Ungläubigen zusammentrefft, dann schlagt Ihnen die Köpfe ab … (Sure 47) und greift sie und tötet sie, wo ihr sie auch findet. Wir geben euch vollständige Gewalt über sie“ (Sure 4). Auch diese Worte des Koran sind wörtlich auszulegen und gelten bis heute!

Ellinger räumt auch mit dem Märchen des vermeintlich „toleranten“ El-Andalus auf. Im Spanien des frühen Mittelalters hätten Moslems eine kompromisslose Machtherrschaft mit massiver Diskriminierung aller Andersgläubigen ausgeübt:

Juden und Christen galten als minderwertig. Entscheidende Positionen im Staat blieben ihnen selbstverständlich verwehrt und insbesondere das Steuerrecht spiegelte die gesellschaftliche Benachteiligung wider: Christen und Juden zahlten spezifische Steuern – eine Individualsteuer, und eine Grundsteuer – die sehr viel drückender waren, als die den Muslimen auferlegten Steuern. Der „Judenstern“ war keine Erfindung Hitler-Deutschlands. Auch im angeblich so toleranten Spanien des Mittelalters gab es Kleidervorschriften für „Dhimmis“. Christen und Juden mussten etwa im 12. Jahrhundert den so genannten „Zunnar“ tragen, die Juden in Granada mussten eine gelbe Mütze oder eine andere gelbe Kennzeichnung an ihrer Kleidung tragen. Einem Juden oder Christen war es verboten Waffen zu tragen oder auf einem Pferd zu reiten.

Die Masseneinwanderung von Moslems aus den Krisengebieten in Nordafrika sieht Alfred Ellinger nicht etwa als „kulturelle Bereicherung“, sondern als existentielle Bedrohung für Europa:

An den meisten Europäern ist bisher vorübergegangen, dass die Überalterung Europas und die gleichzeitige Bevölkerungsexplosion im Nahen Osten und in Nordafrika auf der einen Seite und die Tatsache, dass bereits 15 Mio. Muslime in der Europäischen Union leben andererseits und der Islam daher zu einem durchaus explosiven Importartikel geworden ist, vorübergegangen. Muslime, viele Muslime, auf der Flucht vor den Kriegen und Gräueln in ihren Heimatländern, haben den Islam und überwiegend einen fundamentalistischen, radikalen Islam, in die „bilad al-kufr“ (die Länder des Unglaubens) gebracht. Diese neue Gattung von Islamisten fühlt sich nur einem radikalen Islam verpflichtet. Dem neuen Land, so meinen sie, schuldet man keine Loyalität, die Sozialleistungen, das Asylrecht, Internet und Funktelefone allerdings werden durchaus geschätzt. Integration oder gar Assimilation sind Worte, die ihnen unbekannt sind. Die Vorstellung der Europäer, dass der Pluralismus und die Vielfalt der offenen europäischen Welt zu einem anderen Verständnis des Islam führen müsste, hat sich nicht verwirklicht. Vielmehr ist in den „bilad al-kufr“, die Religion zum Instrument des Kampfes geworden.

Die verheerenden islamischen Selbstmordanschläge, mit der krönenden „Mutter aller Attentate“ 9/11, sieht Ellinger ganz klar durch die islamische Ideologie gedeckt:

Seit dem 11. September 2001 lernen alle willigen Selbstmordattentäter, dass ihre Explosion den Zugang zum Paradies bedeutet. Es gibt eine unüberschaubare Zahl von islamischen „Rechtsgutachten“, die den verdienstvollen Selbstmord glorifizieren: „Selbst in vollständig zerrissenem Zustand, aus Ansammlungen über und über verstreuter Organteile werden die Märtyrer und ihre Loyalität von Allah in Ehren angenommen. Denn es ist Allah selbst, der sie für den Krieg gegen die Juden auswählt und aus ihrem Opfer unseren Sieg macht“.

Es wird in den Geschichtsbüchern über diese verrückte Zeit ein nicht nachvollziehbarer Treppenwitz bleiben, dass die regierenden Politiker, die Mainstream-Medien, die Kirchen, Gewerkschaften und alle anderen sozialen Organisationen kollektiv die Augen vor der größten Bedrohung verschlossen haben, der sich Europa seit der Apokalypse des Zweiten Weltkriegs und dem Zusammenbruch des Kommunismus gegenübersieht: Einer machthungrigen und tötungsbereiten Ideologie, die laut „göttlicher“ Anordnung unbedingt an die weltliche Macht kommen muss. Für uns Islamkritiker hier bei PI ist dies alles nichts Neues, aber es braucht mutige Menschen aus dem öffentlichen Leben wie einen Alfred Ellinger, die diese unangenehmen Tatsachen unters Volk bringen:

Die im Koran erwähnte und erlaubte Gewalt gegen Andersgläubige gilt nach der muslimischen Gesetzesgelehrsamkeit weiterhin als unbeirrbarer Grundsatz. Nach wie vor ist der Übertritt vom Islam zu einer anderen Religion, ja selbst der bloße Besitz einer Bibel, ein todeswürdiges Verbrechen, wie wir den Zeitungen erst kürzlich entnehmen konnten. Ein vom Islam zum Christentum konvertierter Muslim ist nach zahlreichen internationalen Interventionen dem Tod nur dadurch entkommen, dass er als unzurechnungsfähig erklärt wurde.

Ellinger hat sich so intensiv in die Materie eingelesen, dass ihm auch die unselige Verbindung von Islam und Nationalsozialismus vertraut ist. Hier trafen sich zwei Ideologien, die so viele Übereinstimmungen haben, dass eine intensive Zusammenarbeit in den 40er Jahren des vergangenen Jahrhunderts nahelag. Der Großmufti von Jerusalem Mohammed Amin al-Husseini und Adolf Hitler haben dann schließlich auch geradezu zwangsläufig zusammengefunden. Die Verbindung lebt auch heutzutage noch, wie sich nicht nur durch den blendenden Verkauf von Hitlers „Mein Kampf“ in der türkisch-arabischen Welt zeigt:

Für Muhammad Tantawi, Großmufti von Ägypten und Azhar-Scheich, ist es heilige Pflicht zu den Lehren des Islam zurückzukehren, um die Feinde Allahs zu bekämpfen und die heilige Erde von den Juden zu reinigen. Er erließ eine Fatwa (Rechtsgutachten) dem zu entnehmen ist, dass Attentäter gerade dann zu Märtyrern werden, wenn bei ihren Anschlägen jüdische Frauen und Kinder in den Tod gerissen werden. Als Vorbild und Gewehrsmann zitiert er Adolf Hitler, der sich seinerseits auf eine Gewalt vermittelnde Gottheit bezog: „In dem ich mich der Juden erwehre, kämpfe ich für das Werk des Herrn“ (siehe Tantawi, Das Volk Israels im Koran und Sunna; Hannover’sche Allgemeine vom 18.04.2002; Jochmann, Adolf Hitler-Monologe im Hauptquartier, 313 f).

Und so kommt Ellinger zu seiner eindringlichen Warnung vor der Katastrophe, die nicht nur seiner Meinung nach Europa unweigerlich bevorsteht, und die nur hartnäckige Realitätsverweigerer, Islam-Unkundige und notorische Gutmenschen negieren können:

Geben wir uns keinen Illusionen hin. Europa wird das Schlachtfeld für einen großen Kampf zwischen der Ordnung des Islam und ihren Feinden. 40 % der Menschen in den arabischen Ländern sind jünger als 14 Jahre. 15 Mio. Muslime leben heute bereits in der Europäischen Union und die Überalterung Europas ist unübersehbar. Die muslimische Bedrohung wurde in Kastilien, Südfrankreich und letztlich vor Wien zurückgeschlagen. Aber heute ist die Grenze zwischen Europa und der islamischen Welt durchlässig, die Bedrohung Europas evident.

Die Vision im Video „Europe 2029“ ist daher absolut ernst zu nehmen. Die Frage ist aber nicht, ob diese verheerenden Ereignisse eintreten, sondern nur, ob es noch so lange dauern wird..

Der Präsident der “Vereinigung österreichischer Kriminalisten“ zieht folgende logische Konsequenzen:

Wenn sich Europa nicht sehr schnell von einer völlig verfehlten Migrationspolitik, der Vision einer „multikulturellen Gesellschaft“ und einer verfehlten Toleranz im Umgang mit verhetzten Islamisten verabschiedet, wird der gebetsmühlenartige Aufruf zu „Dialog“ und „Toleranz“ zu ungeahnten Problemen und zu neuen politisch motivierten Glaubenskriegen in unseren Städten führen.

Quod erat demonstrandum. Auch europe news hat den bahnbrechenden Artikel Ellingers schon veröffentlicht, wohingegen die Massenmedien hierzulande bislang natürlich schweigen. Das wäre wohl ein bisschen zuviel Wahrheit für den deutschen Michel. Die Dinge scheinen aber trotzdem so langsam ins Rollen zu kommen. Wir fragen uns nur: Wann traut sich endlich ein deutscher Politiker der etablierten Parteien aus der Deckung? Muss es hierzulande erst einen verheerenden islamischen Terror-Anschlag geben?

Wir brauchen in Deutschland und Österreich mehr mutige Islamkritiker wie Alfred Ellinger, Michael Mannheimer und Elisabeth Sabaditsch-Wolff, Politiker wie René Stadtkewitz, Marc Doll und Heinz-Christian Strache (wenn er den letzten konsequenten Schritt bei seiner Islamkritik zu gehen gewillt ist), Organisationen wie die Bürgerbewegung Pax Europa, warnende Ex-Moslems wie Nassim Ben Iman, Mina Ahadi, Barino Barsoum sowie Aufklärer wie Ralph Giordano und Necla Kelek. Das sind alles Menschen, die morgens nach dem Aufstehen noch ohne schlechtes Gewissen in den Spiegel schauen können. Wer über den Islam vollumfänglich Bescheid weiß und aus ängstlichen, taktischen oder politisch-strategischen Motiven heraus den Mund hält, sollte schleunigst sein Verhalten überdenken. Denn die Wahrheit wird sich nicht mehr allzulange unter Verschluss halten lassen. Wenn die Entwicklung erst einmal Fahrt aufgenommen hat, werden sich die ewigen Bedenkenträger links und rechts überholt sehen. Man muss als Wissender mutig der Entwicklung voranschreiten und den Takt vorgeben. Sonst verbleibt man unbeachtet in der politisch-medialen Bedeutungslosigkeit, sozusagen auf dem Schuttplatz der Geschichte.

Ich für meinen Teil als kleines Rädchen in der islamkritischen Szene werde mich weder von der absurden Anklage wegen Volksverhetzung eines extrem Linksgestrickten noch von dem momentanen Antrag der Entlassung aus dem Bayerischen Landesvorstand der FREIHEIT beirren lassen. Ich habe meinen inneren Kompass, und der sagt mir, was richtig und was falsch ist. Sie mögen mir den Mund verbieten wollen, mich vor Gericht zerren, womöglich einknasten, bedrohen und attackieren, mir geht es wie Martin Luther und allen anderen mutigen Islamkritikern:

„Hier stehe ich und kann nicht anders“

Wenn es erst einmal brennt in Deutschland und Europa, werden sich viele der momentan Verantwortlichen in Politik und Medien vorwerfen lassen müssen, ihre ureigenste Aufgabe sträflichst vernachlässigt zu haben:

Schaden vom deutschen Volk abzuwenden !

Michael Mannheimer hat mit seinem Projekt „Nürnberg 2.0“ keineswegs Unrecht. Er denkt in vielen Bereichen lediglich einige Schritte in die Zukunft, wohingegen viele sich nicht einmal trauen, zum momentanen Zeitpunkt glasklar nachprüfbare Fakten auszusprechen.

Eines steht fest: Europa ist der Scheideweg für den Islam. Entweder er lässt sich hier von einer belesenen, hochstehenden und letzten Endes doch wehrhaften Kultur zu einer Entschärfung seiner verfassungsfeindlichen und das friedliche Zusammenleben aller Völker gefährdenden Elemente inspirieren, oder es wird von diesem Kontinent aus der Niedergang dieser Ideologie eingeleitet werden. Die einzige Alternative hierzu wäre die Islamisierung Europas, und das kann wohl kein Europäer mit gesundem Menschenverstand ernsthaft befürworten.




Vergiß S&P! Zukünftig Ökofanten-Rating!

Machen Sie sich keine Sorgen mehr, ob die Bundesrepublik von Standard&Poor’s, Moody’s und wie die US-Kapitalistenknechte alle heißen ein AAA oder CCC kriegt. Das spielt keine Rolle mehr. Die Zukunft gehört dem Ökorating. Wie muß man sich das vorstellen?

Griechenland hat derzeit CCC. Schauen wir aber in den Himmel über Athen, scheint die Sonne – ideal für Solarzellen in den Tempeln der Akropolis und den Tavernen der Plaka. Und schon steigt das Rating auf BBB.

Die Sonne scheint aber auch im Winter über Hellas, eigentlich muß man mit Ausnahme vom Olymp, der mit Windmühlen zugebaut werden kann, gar nicht heizen, kein teures Heizöl kaufen und verbrennen. Und in Athen wird nur noch demonstriert, Autos fahren keine. Es entsteht also kein CO2 mehr, das im Boden vergraben werden muß, und damit befinden wir uns bereits im AAA-Bereich. Hellas hat eine ökologische Zukunft!

Ganz anders Deutschland:

Nimmt man den Index des GFN als Maßstab, müssen vor allem die Industrieländer um ihre Ratings zittern. Denn laut neuestem Index von 2011 lebt zum Beispiel Deutschland weit über seine Verhältnisse. Einer „Biokapazität“ von etwa zwei Hektar pro Kopf steht ein Verbrauch von fünf Hektar gegenüber: Jeder Deutsche nutzt also pro Jahr drei Hektar an ökologischen Dienstleistungen wie Boden, Wasser oder CO2-Speicher mehr, als Deutschland bereitstellt. Deutschland ist bei der Natur fast ebenso verschuldet wie die Griechen…

Gemeint sind bei den Griechen natürlich die Banken, bei uns die Ökofanten, denen die Zukunft gehört. Die taz ist angetan von den neuen Meßmethoden und meldet: Deutschlands Toprating in Gefahr! Zieht euch warm an!




Moishe und die großen „K“

© 2011 by Daniel Haw


Daniel Haw - Vater der jüdischen Comicfigur Moishe HundesohnDaniel Haw ist Dramatiker, Maler, Komponist, Autor, Regisseur und Leiter des jüdischen Theaters Schachar in Hamburg. Der Vater der jüdischen Comicfigur Moishe Hundesohn veröffentlicht seine Cartoons jeden Freitag exklusiv auf PI. Zuletzt erschien sein Bildband „Ein Hundejahr: Moishe Hundesohn“.

» Alle Moishe-Cartoons auf PI




Tunesien: islamistische Nahda 41,47 Prozent

Statt arabischem Frühling Islamisten-Frühling! Der Westen steht schon wieder vor den Scherben seiner ignoranten Politik. Nachdem seit dem Lynchmord an Gaddafi immer mehr Kriegsverbrechen der libyschen Stammesbanditen ans Licht kommen, nun die Ergebnisse der Arabellion in Tunesien, wo alles angefangen hat. Die islamistische (sprich: islamische) Nahda-Partei erhielt nach dem vorläufigen Endergebnis 41,47 Prozent der Stimmen und 90 von 217 Sitzen in der verfassungsgebenden Versammlung.

Das gilt es festzuhalten. Die neu Gewählten basteln nun erst einmal eine neue Verfassung. Das wird dauern. Zunächst wird es darum gehen, wer koaliert mit wem, aber dann wird man diese 41% Islam in den Artikeln der tunesischen Gesetze schon finden. Die Kopftücher (Foto von Wahlversammlung) und ihre Männer jubeln, andernorts gab es bereits die ersten gewalttätigen Proteste!

Trotzdem wissen vermutlich alle Parteien, daß ein Bikini-Verbot an Tunesiens Stränden die Tourismus-Industrie als Haupt-Devisenbringer vertreiben würde. Kommt es zu Enklaven für Touristen? Links zum Wahlergebnis:

NZZ: Islamisten sind klare Gewinner!
Tagesschau: Islamisten feiern Wahlsieg!
BBC: Protestst hit Sidi Bouzid!
Al Dschasira-Interview mit einem Gewinner!
Malte Lehming über seltsame westliche Reaktionen!
Figaro: «Nous sommes arabes et notre langue c’est la langue arabe!»
Aha, daher weht der Wind!
Eine sehr gute Analyse zu Libyen finden Sie übrigens in der roten Jungen Welt! Und nun warten wir auf Ägypten!