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Bremer Polizist mit schweren Kopfverletzungen

In Bremen wurden zwei Polizisten bei einer Kontrolle von einer sechsköpfigen Gruppe massiv angegriffen. Die „extrem aggressiv agierenden“ Täter schlugen den Jüngeren zu Boden, und es wurde mit Füßen gegen Kopf und Oberkörper getreten. Er erlitt schwere Kopfverletzungen. Auch der Ältere wurde massiv angegriffen und verletzt. Steckbrief-untauglich  liest man es so heute  in den linken Mainstream-Medien. 

Bremen ist aber so rotlinks verfilzt, daß sich dort auch die Polizei-Presse nicht mehr getraut, die Täter zu nennen. Ob es sich um den kurdisch-libanesischen Miri-Verbrecherclan oder andere Südländer handelt, ist unklar, aber die Details zeigen eindeutig auf Mihigrus.

So lesen wir in POL-HB, die Täter hätten vor der Polizei ausgespuckt – was wahrscheinlich angespuckt heißen müßte. Wehrlose am Boden ins Koma zu treten, ist ebenfalls eine Ausländerspezialität, Ausnahmen wie der wochenlang herausgestrichene Torben aus Berlin bestätigen nur die Regel. Aber dieses Detail zerstreut jeden Zweifel:

Mit Unterstützungskräften konnten ein 23 Jahre alter Tatbeteiligter und die beiden Frauen im Alter von 22 und 25 Jahren in einer Wohnung vorläufig festgenommen werden. Auch dort kam es zu weiteren Widerstandshandlungen, an denen sich auch Familienangehörige beteiligten.

Da deutsche Kartoffeln in ihrer Wohnung gar keine schlagkräftigen Familienangehörigen mehr haben, ist es ganz klar, wer hier Polizisten ins Krankenhaus geprügelt hat. Bald gibt es wieder Bewährung. Laut Spiegel ist der einzige bisher Festgenommene schon wieder zu Hause. Und nach den Polizisten kräht kein roter Hahn.

Wenn man aber schon auf POL-HB ist, guckt man noch schnell rum. Rentnerin bei Überfall im Wohnhaus gefesselt! Täter Südländer! Hatten wir doch erst. Die Alten sind leichte Beute! Und solche Geschichten ereignen sich täglich, in Bremen und überall anders. Was liegt da näher, als auch in der Hansestadt 50 Jahre Anwerbeabkommen als Bereicherung zu feiern. Ob die Polizei auch mitfeierte?