Fazil Say ist ein international renommierter türkischer Pianist und Komponist. In einem Interview wirft er der türkischen Regierung vor, daß sie sich nicht wirklich für Kultur interessiere und Erdogan noch nie in einem Konzert oder der Oper gewesen sei. Ja, die AKP würde die Kultur sogar unterdrücken. Der naheligende Gedanke ist natürlich, daß dies mit dem Islam zu tun haben könnte, denn in den anderen islamischen Ländern ist es kein Deut besser.

Hier ein Ausschnitt aus „Deutsch Türkische Nachrichten“:

Deutsch Türkische Nachrichten: Was muss sich in der Türkei im Hinblick auf die Kultur ändern?

Fazil Say: Ich denke, die türkische Regierung interessiert sich nicht wirklich für Kultur. In den vergangenen zehn Jahren hat die AKP so wenig Interesse an Kunst und Kultur gezeigt. Diesen Bereich hat die Regierung vollkommen vergessen. Erst dieses Jahr hat der türkische Ministerpräsident Erdogan eine Skulptur im Nordosten der Türkei abreißen lassen, weil sie ihm nicht gefiel. Das ist alles ein bisschen populistisch.

Deutsch Türkische Nachrichten: War Erdogan schon einmal in einem Ihrer Konzerte?

Fazil Say: Erdogan war noch nie in seinem Leben überhaupt in einem Konzert oder in der Oper…

Deutsch Türkische Nachrichten: Aber haben Sie ihn einmal eingeladen?

Fazil Say: Er war noch nie in irgendeinem Konzert, nicht bloß nicht bei mir! Einmal war er im Ballett und die anwesende Presse fotografierte ihn dabei, wie er wegguckte. Vielleicht aus religiösen Gründen? Ist es nach dem Koran verboten, ins Ballett zu gehen?

Deutsch Türkische Nachrichten: (schweigen)

Fazil Say: Ist es für Muslime verboten, ins Ballett zu gehen? Sagen Sie es mir!

Deutsch Türkische Nachrichten: Im Koran steht nichts vom Ballett…

Fazil Say: Eben, es ist alles Interpretationssache. Und daher hat er nicht hingeguckt.

Deutsch Türkische Nachrichten: Warum? Wegen der Tänzerinnen?

Fazil Say: (schaut finster)

Ja, der Islam hat so seine Besonderheiten. Hier das ganze kritische Interview!

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64 KOMMENTARE

  1. Fazil Say ist mir Sicherheit ein islamophober Rassist, mit NSDAP Parteibuch in der Tasche. 😉

  2. In islamischen Ländern gibt es keine Freiheit der Kunst und der Musik. Man muß schon immer artig „Allah“ singen, dann geht’s vielleicht durch und das auch nicht immer:

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,688772,00.html

    Somalische Rundfunksender dürfen keine Musik mehr spielen. Ein entsprechendes Verbot verkündeten die radikal-islamischen Milizen.

    Musik sei Sünde, begründeten sie. Aus Angst vor drakonischen Strafen befolgen fast alle Sender die Anordnung.

    Mogadischu – Fast alle Radiostationen in Somalia haben ihr Musikprogramm eingestellt. Nur ein von der Übergangsregierung in Mogadischu kontrollierter und ein Uno-Sender widersetzten sich am Dienstag noch dem Verbot. Die Islamisten in dem Land sind dafür bekannt, Anweisungen wie das Musikverbot mit brutaler Gewalt durchzusetzen und Zuwiderhandlungen beispielsweise mit Morden oder Amputationen zu bestrafen.

    Solche Nachrichten sollten sich so islamophile Vollpfosten wie BAP-Niedecken mal ins Badezimmer hängen.

  3. ich bin kein experte, wenn es ums innenleben der türkei geht. aber artikel wie dieser zeigen mir, dass es möglicherweise hoffnung für uns gibt. auch dort gibt es offenbar menschen, die auf den koran scheißen und ihre landsleute nicht für übermenschen halten.

    bei uns gibt es die nächstenhassenden linksgrünen, die alles deutsche und christliche ausmerzen wollen.

    vielleicht gibt es ja auch türkische grüne, die alles türkische und islamische ausmerzen wollen? vielleicht mögen sie ja schon aus diesem grunde uns? vielleicht sollten wir mal mit denen kontakt aufnehmen…

  4. Erdogan stammt eben aus einfachen Verhälnissen. Man kann nicht von ihme erwarten, dass er sich für Kultur interessiert. Seine Reden sagen doch alles aus. Er ist trotz seines Studiums primitiv geblieben.

  5. Wer wirklich Kopftuch-freie Orte erleben will, der braucht nur in die Oper zu gehen. Ich mache das regelmäßig und habe dort noch nie eine Kopfuchträgerin gesehen. Jedenfalls nicht im Publikum. Dagegen kann es schon mal vorkommen, dass der Regisseur meint, auf die Bühne gehören Kopftücher. So sah ich kürzlich eine Straßenszene wo ein paar Kopftuchträgerinnen unter den Statistinnen (die definitiv keine Türkinnen oder Araberinnen waren) waren.

  6. Erdogan verhält sich in diesem Punkt schlicht islamkonform. Musik, Alkohol, Spiel, gemischtgeschlechtliche Gesellschaft, der Islam will alles aus dieser Welt verbannen, was Spaß macht.

    Das Ziel dessen ist meiner Meinung nach, dass die Menschen all ihre Hoffnung nur auf das Jenseits ausrichten. Damit kann man sie dann gut handhaben, durch Drohungen vor der Hölle und Lockungen des Paradieses und gegebenenfalls als Selbstmordbomber einsetzen.

    Die süßliche Propaganda des „kulturell hochstehenden Islam“, die unsere Linken so gerne den Islamisten nachbeten ist dagegen nur ein Märchen. Bezeichnen daran ist, dass keine der „kulturellen Hochleistungen“ des Islam sich in der Gegenwart abspielt, sondern man immer auf halbwahre Geschichten aus dem Mittelalter zurückgreifen muss. Diese kann man nie ganz falsifizieren, aber auch nie ganz verifizieren, sie haben also den gleichen Wahrheitsgehalt wie zum Beispiel die Nibelungensaga, es sind historisch fundierte Märchen.

    Sieht man sich dagegen die Haltung des Islams der Gegenwart zu Kultur und kulturellem Austausch an, so muss man schaudern. Ignoranz, Dogmatismus und eine feindselige Abgrenzung gegen alles Fremde sind die Haltungen der Muslime, die ich in der Realität beobachte. Man nehme nur das oben berichtete Musikverbot der Somalischen Islamisten.
    Da der Islam reformunfähig ist und sich zumeist die radikalen Elemente in ihm duchsetzen muss jeder der den Islam protegiert sich bewusst sein, dass er auf einen kulturellen Rückschritt in eine dogmatische Verbotskultur hinarbeitet.
    Den Islam dagegen einzugrenzen muss das Anliegen jedes aufgeklärten Demokraten sein.

  7. Musik ist Bildende Kunst und gehört als kulturelle Errungenschaft zum modernen Fortschritt der Zivilisation.

    In Afghanistan an die Macht gekommen, haben die Taliban Musik generell verboten.
    In Somalia haben die Islamisten den Radiostationen das Abspielen von Musik verboten.

    Dies ist nicht vom Koran vorgegeben. Islamisten haben wie Kommunisten und Grüne einfach den eingebauten Willen, zu verbieten, was Spaß machen könnte.

  8. nun, es mag ja sein, dass das brandenburger tor in berlin zu unrecht so hochgejubelt wird. es wird aber von touristen aus aller herren länder eifrigst tag für tag besucht. sie interessieren sich eben für kultur. vielleicht ja auch die moslems, die, wenn sie in kultur machen, regelmäßig das kopftuch ablegen. so müßte ich denken, denn nach fast 20 jahren habe ich in unmittelbarer nähe des tores nie ein kopftuch gesehen. man sollte das sozialamt in das tor hineinbauen, dann ändert sich das 🙂

  9. #3

    ich bin kein experte, wenn es ums innenleben der türkei geht. aber artikel wie dieser zeigen mir, dass es möglicherweise hoffnung für uns gibt. auch dort gibt es offenbar menschen, die auf den koran scheißen und ihre landsleute nicht für übermenschen halten.

    Diese Woche kam im TV die türkische Scienece Fiction-Kommödie „G.O.R.A.“
    (Wdh. heute Nacht 2:20 Uhr ARTE)

    http://www.youtube.com/watch?v=DzLv5w8tFOM

    Sehr witzig, durchgeknallt und modern!

  10. @ #5 Nur weil jemand aus einfachen Verhältnissen stammt, heißt das noch lange nicht das diese Person keinen Bezug zur Kunst hat, geschweige denn, das so eine Person nicht sogar ein begnadeter Künstler sein kann! Es ist eine kulturelle sowie Familien Sache. Wenn weder die Kultur noch die Familie irgend welchen Wert auf Kunst legt, wirds halt schwer für die „einfachen“ Leute.

    Womit ich Ihnen allerdings vollkommen recht gebe ist, das ein Studium allein nicht unbedingt den geistigen Horizont erweitert, deswegen wahrscheinlich auch der Ausdruck im deutschen vom „Fachidioten“.

  11. Zumindest Istanbul ist in vieler Hinsicht westlicher als der Westen, was Bildung und Kultur aber auch was Popmusik und Trash-TV angeht. Wenn man möchte so freizügig, bescheuert und durchgeknallt entsprechend unserem Bild von japanischer oder südkoreanischer Hello-Kitty-Dröhnung. Der überbordende türkische Nationalismus entspringt dem traditionalistischem Milieu, das es natürlich auch in und um Istanbul gibt aber dort eben nicht dominant ist.

  12. Genau das ist das Problem der „Kopftuchfrauen“. Ich habe noch keine einzige bei einem Konzert oder bei einer Ausstellung gesehen… Deshalb ist es nur eine Ausrede mit dem „nur ein Stück Stoff“… Wenn sie an unserem kulturellen Leben teilnehmen würden, wäre es den meisten Menschen egal, was sie tragen… So, wie jetzt, ist es kein Stückstoff, das Kopftuch ist Programm…

  13. Erdogan lebt von der Masse, welche ihn wählt. Die Masse ist dumm und ungebildet, sowohl in deren Heimat und als auch als migrantische Masse hier bei uns.
    Die Masse erkennt Erdogan als einen der ihrigen, als „Geistes“- Verwandten, lieben und wählen ihn deswegen. Das bestätigt und belohnt er mit demonstrativer „Enthaltsamkeit“ zu kulturellen Versuchungen. Das Wählervieh kennt das ja auch nicht – warum dann er?
    Soll er als über die Maßen ehrgeiziger und radikaler Machtpolitiker auf die Intellektuellen und Kulturschaffenden setzen? Wahlergebnisse, wie die, welche DIE FREIHEIT wieder nachweisen konnte, wären ihm gewiss.
    Demagogen haben immer auf die dumme Masse und auf ein paar schlauere Opportunisten gesetzt. Und wenn man den Dummen erklärt, dass sie „Herrenmenschen“ sind, welche alle anderen verachten dürfen, sind die begeistert.
    Das kennt man hierzulande zur Genüge.

    Das ist die „kulturelle Bereicherung“ von welcher Claudia Roth so eindrucksvoll berichtet und unser Bundespräsident, dieser herzensgute Backfisch, sogar „schwärmt“. Viel Spaß dabei! Als die in der Türkei sichtbare Kultur habe ich nur Altgriechisches kennen gelernt.

  14. Die einzige Form von Kultur der Erdowahn,Gül und die ganze AKP-Bande frönen, ist es fünfmal am Tag den Hintern gen Mekka zu heben.Eine wahrhaft kulturvolle Nation. Der Islam gehört zu Deutschland………

  15. „Es gibt keinen Humor, es gibt kein Gelächter, es gibt keinen Spaß im Islam.“ – Ruhollah Chomeini.

  16. #11 Nalwood

    Die Eltern müssen bei den Kindern ein Interesse für Musik, Sport oder Sonstiges wecken. Das ist bei Erdogan offensichtlich nicht der Fall. Er spricht dafür die türkischen Unterschichten gut an. Sie haben natürlich Recht, dass die Herkunft nicht darüber entscheidet wie sich der Mensch entwickelt aber sie hat Erdogan offenbar schwer zugesetzt.

  17. #6 KDL (01. Okt 2011 14:44)
    Wer wirklich Kopftuch-freie Orte erleben will, der braucht nur in die Oper zu gehen. Ich mache das regelmäßig und habe dort noch nie eine Kopfuchträgerin gesehen. Jedenfalls nicht im Publikum. …

    Ich wollte ganz genau dasselbe schreiben.

  18. zu 6:

    Ja, das ist dann das berüchtigte deutsche Alt68er REGIETHEATER, welches seinen Sinn darin sieht, jedes klassische Werk mit irgendeiner linken politischen Aussage zwangsvereinigen zu müssen, sozusagen als „intellektuelle“ Rechtfertigung dafür, dass Werke der klassischen Autoren / Komponisten in der heutigen Zeit überhaupt noch aufgeführt werden dürfen. Da glaubt dann, so ein linker Regiepöbler, seine Aussage sei wichtiger als das Werk des Meisters selbst.
    Da wird auf deutschen Bühnen rumgehurt, da werden Orgien inszeniert, natürlich kommt so eine „Neuinterpretation“ selten ohne irgendwelche (Nazi-)Uniformen aus, da wird eine Entführung aus dem Serail schon mal in eine Dönerfressbude verlegt und als Statisten fungieren proletische Türken mit Goldkettchen und Billigtürkenchic, da wird auf Bühnen ejakuliert, defäziert, gekotzt, kopuliert, die Darstellung selbst ins unerträglich Lächerliche gezerrt, ein Siegfried kommt da schon mal auf einem Holzpferdchen dahergeritten und dergleichen mehr.
    Ja, das ist neues deutsches Theater wie es die Psyche der Deutschen nicht besser zum Ausdruck bringen kann.
    Und das „gebildete“ Publikum ist ganz angetan ob solcher tiefgehender psychologischer Interpretationen und bemerkt nicht, dass es seiner eigenen Lächerlichkeit applaudiert.

  19. „Europa ist nicht mehr Europa, es ist Eurabien, eine Kolonie des Islam, wo die islamische Invasion nicht nur physisch voranschreitet, sondern auch auf geistiger und kultureller Ebene. Unterwürfigkeit gegenüber den Invasoren hat die Demokratie vergiftet, mit offensichtlichen Konsequenzen für die Gedankenfreiheit, und für das Konzept der Freiheit selbst.“ – Oriana Fallaci, optionjournal.com, 23. Juni 2005

    „Wir müssen die europäische Kultur mit der türkischen impfen.“ – Tayyip Erdo?an. Mit diesem Ausspruch eröffnete er die Euro-Türken-Konferenz zu der türkischstämmige Politiker geladen wurden, spiegel.de, Erdogan umgarnt deutsch-türkische Politiker

  20. # 17 Kulturvertriebener

    Sie irren sich. Es gibt schon Spaß im Islam, die öffentlichen Hinrichtungen in Saudi-Arabien sind immer sehr gut besucht und man sieht lauter lachende Menschen.

  21. Ist es nicht ein typisches Kennzeichen autoritärer Regierungen, Kunst und Kultur entweder nur marginal zuzulassen, oder sogar in der Gesamtheit zu unterdrücken.
    Die Unterdrückung der Menschen beginnt mit der Unterdrückung der Kunst und der Kultur.

  22. Vor einiger Zeit war ich in der Türkei auf Urlaub. Es war sehr interessant.
    Nicht nur das enorme Selbstbewusstsein mit Fahnen und Atatürk an jeder Ecke ist beeindruckend, wir können uns da ruhig eine Scheibe abschneiden, wenn auch vieles Fassade ist.
    Zur Kultur: Der Reiseleiter erzählte von seiner Studentenzeit und wie er versuchte, in seiner Abschlussarbeit die türkische Kulturtechniken zu behandeln – er fand keine. Als Nomaden seien die Türken über Jahrhunderte, so sagte er, immer wieder weiter gezogen und hätten keine sesshafte Kultur mit entsprechenden Künsten ausgebildet. Von Konzert-Orchestern, Malerei (Bilderverbot), Architektur usw. also ist nichts zu sehen.
    Allein die Teppich-Knüpferei hat sich bei ihnen entwickelt, ihre Utensilien konnte man leicht von Ort zu Ort mitnehmen. Darüber hat er dann seien Arbeit geschrieben und zu einer solchen Teppich-Knüpferei hat er uns dann auch geführt…
    Asiaten nah und fern wissen sehr wohl, wer der Welt die klassische Musik geschenkt hat.
    Wir dürfen ruhig ein wenig stolz auf unsere Kultur sein.

  23. Das hat ihm sein Moslemguru ja auch verboten!

    Lieber benennt er das neueste Kriegsschiff aus Eigenproduktion nach der Insel mit dem geschossenen christlichen Priesterseminar und reißt das Mahnmal des Völkermords an den Christen in der Türkei nieder.

    Jeder sieht, daß Erdowahn den Krieg mit Israel sucht und alle schauen weg.

  24. Mutige Blogger wie z.B. Michael Mannheimer informieren die Bevölkerung über Islamisierung und Migrantengewalt…

    http://michael-mannheimer.info/2011/09/30/was-wir-schon-immer-wussten-migrantengewalt-ist-uberwiegend-muslimisch/

    …während die BRD-Regierung versucht, die besorgniserregenden Fakten zu vertuschen, die Bevölkerung systematisch zu täuschen und ein völlig falsches Bild über die mulitikulturelle Realität zu zeichnen, ein Bild, das mit dem, was die meisten Leser hier täglich erleben, nicht viel zu tun hat.

    Hallo BRD-Regierung: Ich will die Wahrheit wissen, die volle und ganze Wahrheit!!!!!

  25. Komisch, schließlich sind Türkische Opern, Ägyptisches Theater, Saudi-Arabisches Ballett sowie Iranische Klassikkonzerte samt ihrer islamischer Wunderkinder absolute Weltsensationen…

  26. Musik ist verboten im Islam:

    http://www.youtube.com/watch?v=vt952ZcPmP8

    Wenn die Muselmanen wenigstens selbst das islamische Musikverbot ernstnehmen und uns mit ihrem grauenhaften „Muslim-Rap“ verschonen würden:

    http://www.youtube.com/watch?v=83pF1SzCoVI

    Obwohl, „Musik“ kann man das ja eigentlich sowieso nicht nennen, von daher tun moslemische Rapper auch nichts Verbotenes. Sonst müsste man ja einen Straßenarbeiter mit Presslufthammer auch „Musiker“ nennen. 😉

  27. Egon Flaig bei Michael Mannheimer:

    „Der Islam will die Welteroberung.“

    http://michael-mannheimer.info/2011/03/29/der-islam-will-die-weltherrschaft/

    Und Erdogan unterstreicht:

    „Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette.“

    Cem Özdemir:

    „Die Deutschen werden bald durch unsere gesunden türkischen Männer und Frauen weggeboren, im wahrsten Sinne des Wortes.“

    http://forum.finanzen.net/forum/Cem_Oezdemir_Gruene-t422703
    (Die Özdemir-Einlassung und viel weiteres Erstaunliches z.B. von Vural Öger im Link zur Recklinghäuser eitung)

  28. „Erst dieses Jahr hat der türkische Ministerpräsident Erdogan eine Skulptur im Nordosten der Türkei abreißen lassen, weil sie ihm nicht gefiel. Das ist alles ein bisschen populistisch.“

    Ein seelenverwandter GröFaZ aus einer früheren Epoche pflegte derartige Aktionen mit der Bemerkung „Entartete Kunst“ zu kommentieren.

    Man sollte hier noch ergänzen, daß es in jener Epoche etliche Millionen Menschen gab, denen dieses Defizit an interkultureller Toleranz gar nicht gut bekommen ist.

    Aber hey, was soll’s !

    Heutzutage muss man Kulturkonflikte einfach mögen (und einen prima Börek nachen) oder aushalten (bzw. den Wohnort wechseln), wenn man nicht zu den ewig-gestrigen Dumpfbacken gezählt werden möchte.

    Insgesamt ist das Geschichts- und Kulturverständnis eines typisch Links-Grünen Islam-Fetischisten sehr einfach gestrickt:

    Deutsche Kultur = Richard Wagner = Absolute Scheisse!

    Nicht-Deutsche Kultur = tägliche Muezzin-Operette= Total krass und voll abgefahren!

  29. ich sag immer : “ lieber 4 wochen im monat ungläubig als eine woche – unrein -. diese ganzen ramadan-fürze und kulturbedingten spinnereien gehen mir auf den wecker. und jeder hat aber ein handy oder i-phone. hallo !!!!

  30. „Fazil Say: Erdogan noch nie in einem Konzert“

    ———————————————————

    Ja warum sollte er denn auch, der Efendi, schliesslich weiss jedes kleine Kind, daß für einen „Gläubigen“ solch Teufelswerk wie Musik, zumal westliche absolut haram ist. :mrgreen:

  31. Wir haben ja auch nicht die Sat-Schüssel auf einen türkischen Sender gerichtet, weil wir geil sind auf den türkischen Dingldangl.
    Ebenso geht es wohl Erdowahn mit dem europäischen Dingldangl.

  32. In Museen entdecke ich auch nur selten Türken, in Konzerthäusern ebenfalls, und ganz rar machen sie sich bei Konzerten, die in Kirchen stattfinden. Aber sie sind alle hier, weil sie unsere Kultur so toll finden! 😀

  33. Wer den gelebten Islam sehen will, der muss einfach nur in Länder schauen, in denen die Völker islamisch sind.

    Das Geschwätz, dass das „dort kein richtiger Islam“ gelebt werde, ist doch Blödsinn.

    Die Leute selbst leben den Islam aus sich heraus, also ist das auch der Wahre Islam.

    Und in islamischen Ländern gibt es keine Kunst und keine Kultur, die nicht die islamischen Inhalte und „Werte“ aufgreift.
    Kultur und Kunst, welche nicht islamisch durchsetzt ist sondern aus „dem Westen“ kommt, ist Kultur und Kunst der Ungläubigen und das fällt unter das islamische Apartheidsgebot:
    „Verachtet alles Unislamische, islamisiert es oder tötet es.“

    Und da wir gerade bei Kultur sind und „Kultur“ von „kultuvieren“ abstammt…ist es eigentlich schon jemand aufgefallen, dass viele zugewanderte Mohammedaner in ihrer Heimat in ländlichen Regionen von der Landwirtschaft lebten aber dass diese Zuwanderer bei uns im „Westen“ trotzdem so gut wie nie Landwirtschaft, also Ackerbau und Viehzucht, betreiben?
    😉

    Ob das möglicherweise damit zusammenhängt, dass die islamische geprägten „Kulturen“ dem islamischen Gebot folgen, welches gebietet, dass keine Mohammedaner für Dhimmis arbeiten, dass kein Mohammedaner eine Gesellschaft aus Dhimmis unterstützt sondern dass vielmehr der Dhimmi für den Mohammedaner zu arbeiten und ihn zu erhähren hat?

    Das geht dann in dieselbe Richtung wir das erdogansche Ablehnen von Kultur, wenn sie nichtislamisch ist und unislamischen Zielen und Gesellschaften dient.

  34. Die europaische Musik als Dingldangl zu bezeichnen lässt tief blicken. Da hat Erdogan einen Geistesverwandten. Das würde ihn freuen.

    Millionen von Japanern, Koreanern und Chinesen, welche begeisterte Konzertgeher sind und sicher die europäischen Komponisten und deren Werke besser kennen, zum Teil sogar nachspielen, als viele Europäer, beweisen täglich, dass nicht der europäische Imperialismus ihnen diesen Teil unserer, von ihnen hochgeschätzten Kultur aufgezwungen hat.

    Ich behaupte nicht, dass es nicht eine Art von traditioneller, klassischer türkischer Musik gäbe. Dazu kenne ich die zu wenig. Unbstritten dürfte aber sein, dass die großen europäischen Werke Weltmusik geworden sind und damit wohl nicht mit regionaler Volklore zu vergleichen sind.
    Auch ein kulturresistenter Dummkopf wie Erdogan müßte nicht um sein Trommelfell fürchten, wenn er sich Mozarts Mondscheinsonate anhören würde.

  35. #48 Yanqing

    Erdogan wird sich ohnehin nie die Mondscheinsonate von Mozart anhören, denn die ist von Beethoven. 😉

  36. #46 pellworm

    Sie finden eher unsere Sozialämter gut.

    Genau dort findet ja die meiste Kultur statt.

  37. Nimmt man alle islamischen Länder zusammen, so gab es in all diesen Ländern nur eine einzige Oper und die stand damals in Kairo.
    Ob die Oper nach dem Umsturz noch weiter existieren wird, ist auch fraglich.

    Der Islam hat es nicht so mit der Musik, schon gar nicht mit der klassischen Musik.
    Wahrscheinlich alles Teufelswerk der Ungläubigen.

  38. Schande über mich, habe es mit der „kleinen Nachtmusik“ verwechselt. Aber ich sagte ja, dass die Chinesen das besser wissen, als „viele von uns“, zu welchen offensichtlich auch ich gehöre. Lieber Beethoven ich bitte um Verzeihung und kann nur betonen, dass ich Ihre Musik und die von Mozart gleichermaßen liebe. Das werde ich mir nie verzeihen.
    Danke Dichter für den zarten Hinweis.

  39. Oper naja wer das mag….da höre ich doch viele lieber Jazz, Brasil, Soul, Funk und Pop bevor auch nur einmal das Katzengejammer ohne jede Melodie eines Moscheejaulers. Jeder Hund hört sich besser an. Diese Leute haben Null Ahnung von irgendwas. Sei es Technik Fortschritt Wissenschaft Medizin Moslems können einfach nichts. Von Musik haben sie keine Ahnung und auh kein Gefühl dafür woher auch es fehlt in jeder Beiehung die Bildung. Sie sind einzig und allein in Gewalt Verbrechen sowie Kriege machen ausgebildet. Für unsere Welt sind sie nicht geschaffen und müssen daher abgestoßen werden dorthin wo sie herkamen u die Welt zu vergiften mit dem Teufelsislam! Musik ist eine eigene Religion und da sie ja jede andere Religion für ungültig erklären kann das auch nicht zu ihrem armseligen Leben gehören. Gott sei dank die Musik gehört uns dem gebildeten Westen

  40. lustiges Interview:
    (…)
    „Deutsch Türkische Nachrichten: (schweigen)

    Fazil Say: Ist es für Muslime verboten, ins Ballett zu gehen? Sagen Sie es mir!“
    (…)
    „Warum? Wegen der Tänzerinnen?

    Fazil Say: (schaut finster)“

    Interessant, was man alles ausdrücken kann, ganz ohne was zu sagen.

    Aber Erdogan wird doch hier stark verkannt. In Wahrheit ist er ein Kulturmensch. Er hat es eben mehr mit der Malerei, wie andere türkische Nationalisten auch.
    Ich erinnere nur an den Fall, als türkische Schulbuben mit ihrem Blut eine türkische Flagge gemalt haben. Die Lehrer hatten ihnen glaube ich beim Blut abzapfen geholfen.

    Erdogan und seine ganze Partei waren ungemein angetan, geradezu gerührt.
    Wenn darin nicht ein ungeheures Kunstverständnis zum Ausdruck kommt, dann weiß ich auch nicht worin.

    Wer braucht schon Oper, Ballett, Musik (womöglich noch klassische) oder Theater. Das ist doch alles entartet.
    Und die bildente Kunst erst! Von der Literatur ganz zu schweigen. Nicht nur von der Moderne.

    Diese ganze sogenannte Kunst, die zielt doch nicht erst seit der Moderne ständig auf Selbstreflexion. Das bringt doch den Islam im allgemeinen so in Gefahr wie das TÜrkentum im Besonderen!

    Da fällt mir gerade ein:
    Wie war das doch gleich?
    Werden nicht mehr Bücher in einem Jahr ins Spanische übersetzt als es insgesamt (während 1500 Jahren) Übersetzungen ins arabische gibt?

    Kann den Moslems mal jemand zumindest ein klein wenig Multikulti verordnen?
    Auf DIE GRÜNEN darf man dabei wohl nicht zählen. Das islamische MONOKULTI ist ja das Multikulti für uns. Und Multikulti für Moslems wäre nach grüner Lesart Kulturimperialismus, wenn nicht etwas noch schlimmeres.

    gruß
    Roger

  41. Ein Staat sollte die eigene Kultur fördern und unterstützen. Klassische Musik gehört für die Türkei nicht dazu.

  42. Ich bin Dortmunder und ich weiß, daß da sehr viel von sehr lauter „Car-Music“ verstanden wird.

  43. Ich höre täglich die fantastische Musik aus äußerst teuren Autos, Klasse, des weiteren nur noch!

  44. #58, 59 Tschusch
    Ein Staat sollte Kultur fördern, nicht die eigene, sondern jede Facette der Kultur.
    Sonst wird er einseitig und das Endergebnis ist Unterdrückung und Diktatur.
    Eine Musik als „die schönste der Welt“ zu bezeichnen, heißt im Zusammenhang mit Deiner vorherigen Aussage, dass du Unterdrückung und Gewalt akzeptierst.
    Das ist in den freiheitlichen Staaten der Welt inakzeptabel.

  45. Gott sei Dank hat diese Fixierung auf die „eigene Kultur“ der einzelnen europäischen Staaten so nie stattgefunden. Dem verdanken wir wunderbare italienische Opern, Schwanensee vom Russen Tschaikowsky, Konzertmusik von deutschen Beethoven, dem Österreicher Mozart und dem franko-Polen Chopin, schlussendlich die herrlichen Walzer (Achtung unislamisch, Frauen und Männer fassen sich beim Tanz an!) des Wieners Johann Strauss, welche anlässlich des traditionellen Neujahrskonzertes per TV an Milliarden von Menschen in aller Welt übertragen wird. Und vieles mehr. Das sagt doch was aus!
    Der zweite Satz ist eigentlich nur deshalb auszuhalten, weil er das zweifelnde Wort „vielleicht“ beinhaltet – mit der Option „vielleicht auch nicht“.

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