Die Bürgerbewegung Pax Europa veranstaltete am vergangenen Donnerstag die Demonstration „Islam ist Monokulti“ vor dem Münchner Rathaus. Anlaß war eine Diskussionsrunde im Großen Sitzungssaal mit Prof. Bade unter dem Motto „Deutschland schafft sich neu – die multikulturelle Gesellschaft lebt“. Wie auch die Süddeutsche Zeitung berichtet, waren dort kritische Besucher nicht erwünscht. Mehrere Mitglieder von Pax Europa Bayern, der Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT und PI München hatten versucht, sich per email beim Organisator Caritas anzumelden. Ihnen wurde weder eine Zu- noch eine Absage übermittelt. Es ist zu vermuten, dass rathausintern Namenslisten von Islamkritikern kursieren, die dann schlicht und ergreifend ausgeschlossen werden sollen.

(Von Michael Stürzenberger)

Unsere kleine Demonstrationsgruppe scheint an diesem schönen Donnerstag Nachmittag das heile Bild des multikulturellen Taka-Tuka-Landes mächtig gestört zu haben, wie man dem SZ-Artikel entnehmen kann:

Der Islam, so wollen es die Biedermänner und -frauen suggerieren, sei gefährlich, wie eine Krankheit, wie Aids. Deshalb bedienen sie sich mit ihren Parolen bekannter populärer Embleme (‚Gib dem Islam keine Chance‘). Sie sind an diesem Donnerstag nicht einfach auf den Marienplatz gekommen, um zu informieren – die kleine Gruppe um den Pax Europa-Pressesprecher Michael Stürzenberger will vor allem Stimmung machen gegen eine Versammlung im Rathaus. Pax Europa gehört zu jenen Gruppierungen, die sich Islamkritiker nennen.

Und jetzt kommt es: Am Eingang zum Großen Sitzungssaal gab es laut SZ doch tatsächlich Ausweiskontrollen. Islamkritiker waren offensichtlich nicht erwünscht. Das hätte die Kuschelrunde schließlich mächtig in Unruhe versetzen können:

Im Rathaus feiert die Caritas das zehnjährige Bestehen ihrer ‚Akademie der Nationen‘, die bürgerschaftliches Engagement für die Integration fördert. Man werde sich nicht auf Provokationen einlassen, sollte sich ein Pax Europa-Sympathisant eingeschlichen haben, heißt es vor Beginn des Festakts lapidar. Deshalb muss, wer in den Großen Sitzungssaal hinein möchte, sich ausweisen.

Eine Ausweiskontrolle am Eingang lässt den Schluß zu, dass dort eine Namensliste von Münchner Islamkritikern zum Gegencheck vorhanden war. So sieht die kritische Diskussionskultur in der „DDR 2.0“ aus. Wie in einem Elfenbeinturm verschanzten sich die selbsternannten politischen Einwanderungs-„Spezialisten“ um Oberbürgermeister Christian Ude, den Präsidenten des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge Dr. Manfred Schmitt, der Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion für Migrations- und Integrationspolitik Isabell Zacharias, der Grünen-Stadträtin Gülseren Demirel, den Leiter des Amtes für Wohnen und Migration Rudolf Stummvoll, der Vertreterin der „3. Generation türkischer Migranten“ Duygu Branstetter und der Leiterin der Akademie der Nationen Dr. Norma Mattarei. Sie bestätigten sich hoch oben in ihrem Türmchen wohl gegenseitig, wie toll die multikulturelle Gesellschaft funktioniert.

Nur wer Angst vor einer kritischen Faktendiskussion hat, verhält sich so wie die Realitätsverweigerer um OB Ude. Dies ist ein erbärmlicher Offenbarungseid, der den Unterschied zwischen der erlebbaren Wirklichkeit und einer zusammengebastelten Wunschvorstellung treffend markiert. Das Märchen von der funktionierenden Symbiose mit muslimischen Parallelgesellschaften ist sachlich unhaltbar. Um nicht bohrenden Fragen ausgesetzt zu sein, schottet man sich ab. Und verkündet das heile Weltbild:

Bade bemängelte, dass die deutsche Gesellschaft den Wandel hin zur Einwanderungsgesellschaft immer noch nicht begriffen und angenommen habe – an der Spitze Thilo Sarrazin. Vor allem Politiker aus dem konservativen Lager hätten sich zu populistischen Sätzen hinreißen lassen, andere hinter Ängsten der Bevölkerung verschanzt. Multikulti könne nicht gescheitert sein, da es Multikulti als Regierungskonzept nie gegeben habe. ‚Symbolkräftige Veranstaltungen‘ wie die Islamkonferenz seien deshalb nur ein Rahmen für ein Bild, das sich selbst geschaffen habe.

Christian Ude knüpfte Integrationserfolg vor allem an die Ökonomie. In München, Stuttgart und Frankfurt seien Migranten besser integriert als anderswo, weil sie schnell eine Arbeit gefunden hätten. Auch daran könne man zeigen, dass die Thesen von Sarrazin ’nicht nur gefährlich, sondern dumm‘ seien: Mit Blick auf die Zahl der Hartz-IV-Bezieher müssten die Münchner Ausländer besser integriert sein als die Berliner Deutschen.

Während man im Großen Sitzungssaal Statistiken so lange selektiv zitierte, bis sie die Illusion von in der Masse fleißigen und gut integrierten muslimischen Migranten vermittelten, leisteten wir auf dem Marienplatz die knochenharte Basisarbeit: Diskussionen mit Moslems über den real existierenden Islam.

Bei uns kam jeder Mitdiskutant am Megaphon zu Wort, da wir uns immer der verbalen Auseinandersetzung stellen. Außer den hinreichend bekannten banalen Vertuschungsversuchen war auch ein vermutlicher Salafist dabei, der durchaus ehrlich die brutalen Bestandteile des Islams einräumte. Allerdings versuchte auch er zu verschleiern, was passiert, wenn der Islam erst einmal in Mehrheitspositionen ist.

Ein TV-Team von RBB war extra aus Berlin angereist, um ein ausführliches Portrait über die islamkritische Szene in München „ein Jahr nach Sarrazin“ zu filmen. Das Ergebnis wird in einer 45-minütigen Dokumentation auf RBB, im WDR und möglicherweise auch in der ARD zu sehen sein.

Das TV-Team erlebte einen spannenden Drehtag. Natürlich waren auch wieder „Anti“-Faschisten vor Ort, die aber außer belanglosen Störschreiereien nichts Erwähnenswertes zur Diskussion beizutragen vermochten.

Im Gegensatz dazu waren die sachlichen Erläuterungen des Bayerischen Landesvorsitzenden der FREIHEIT, Christian Jung, höchst fundiert. Er konterte locker die Versuche einiger Moslems, anhand von lücken- und fehlerhaften Koranzitaten ein geschöntes Bild des Islams zu zeichnen.

Nach zweieinhalb Stunden anstrengenden Diskussionen war der Tag aber noch nicht zu Ende. Wir zogen mit unserer Demotruppe zum Rathaus nach Freising, in dem Prof. Bade einen weiteren Vortrag zum gleichen Thema hielt.

Wie man sich immer wieder vom scheinbar gut integrierten äußeren Eindruck eines vermeintlich „moderaten“ Moslems täuschen lassen kann, zeigte sich bei diesem Mitbürger. Er ließ wutschnaubend eine Schimpfkanonade auf uns los, wobei faktisch davon überhaupt nichts haltbar war. „Islam bedeutet Frieden“ war im Redeschwall genauso dabei wie das hartnäckige Ableugnen der koranischen Tötungsbefehle.

Im Freisinger Rathaus wurde es uns im Anschluß an unsere Demo doch tatsächlich gestattet, den islamverharmlosenden und integrationsverklärenden Ausführungen von Prof. Bade zuzuhören. Fragen an den Referenten wurden aber bezeichnenderweise nicht zugelassen. Seltsam, dass den über hundert Freisinger Bürgern im Saal die Gelegenheit verwehrt wurde, mit einem solch hochkarätigen Referenten das komplexe Thema zu vertiefen.

Es kam dann aber doch noch zu einem Highlight: Prof. Bade erwähnte, dass es „nicht ganz problemlos“ sei, den Islam zu verlassen. Wie von der Tarantel gestochen ergriff daraufhin der Moslem, der uns schon während der Demo traktiert hatte, ungebeten das Wort. Er rief, dass dies nicht stimme, Islam bedeute Frieden, und wollte ganz offensichtlich zu einem ausgiebigen Co-Referat ansetzen. Da unterbrach ihn Prof. Bade und wies ihn erstaunlich schroff zurecht, dass außer ihm hier niemand anders reden würde.

Der Moslem sprang erregt auf und verließ wutschnaubend den Saal. Ich rief ihm noch zu, dass es nicht nur problematisch, sondern regelrecht lebensgefährlich sei, aus dem Islam auszusteigen. Denn der Prophet Mohammed forderte schließlich zeitlos gültig: „Wer den Islam verläßt, den tötet!“. Bekannterweise ein fester Bestandteil der Scharia in vielen islamischen Ländern.

Für uns ging ein langer und ereignisreicher Tag zu Ende. Wir haben wieder einmal deutlich gezeigt, dass wir uns die Islamverharmlosungsmaschinerie nicht widerspruchslos gefallen lassen.

(Fotos: Roland Heinrich)

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76 KOMMENTARE

  1. Herr Stürzenberger,
    Sie leisten Beachtliches.
    Arbeiten Sie sich nicht auf. Wir brauchen Sie noch.
    Und: Irgendwo habe ich gelesen, ein Freund von Ihnen sei bei dem Anschlag von Bombay umgekommen.
    Stimmt das? Sagen Sie das doch bei Ihren Auftritten, denn das bildet sicher einen starken Antrieb für Ihre Arbeit. Und dieses Wissen würde Ihre Worte noch stärker machen und manche Selbstabschaffer zum Nachdenken bringen.

  2. Gute Aktion. Bestimmt einige Ahnungslose zum Nachdenken gebracht.

    Obwohl ich persoenlich denke, dass es trotz aller Bemuehungen nicht gelingen wird, die naiven Deutschen aufzuwecken.
    Der Groschen wird erst fallen, wenn das Haus brennt und die Nachbarn geschaechtet werden.

    Die Leitungs ist in Deutschland zu lang, wie unsere Geschichte deutlich zeigt.

  3. Erinnerungen werden wach an Zeiten in denen Menschen mit gelben Sternen an der Kleidung mArkiert wurden. Eine kleine Geste die den Unterschied machte zwischen ihr und wir, wie das islamistische Kopftuch.

    Byzanz 4 Bundeskanzler!

  4. Nun, die Bayern sind eh die Zahlmeister Deutschlands und Europas… in Bayern gab es DIE ERSTE MOSCHEE in Deutschland (in München)

    So liebenswert und nett die Bayern auch möglicherweise sind, irgendwie müssen sie DEPPEN sein: Denn wer läßt sich schon -mittlerweile schon seit Jahrzehnten- so bereitwillig abzocken und ausnutzen? Länderfinanzausgleich, Solizuschlag, endlose Transferzahlungen von Bayern nach Nord- und Ostdeutschland und Europa, in arabische Länder (Flog nicht einst Strauß mit seinem Flugzeug nach Syrien?), in die dritte Welt, nach Palästina… und anstatt mal die inzwischen jahrzehntelangen Fehlentwicklungen zu erkennen und gegenzusteuern, nein, immer schön so weiter machen….

  5. Hut ab vor den Aktionen und dem Engagement von PI-München und namentlich von Stürzenberger. Das wird Wirkung haben und sich auszahlen. Auch die Exponentialfunktion beginnt mit kleinen Zuwächsen.

    Hervorzuheben ist auch die Gelassenheit und Besonnenheit des Vorgehens gepaart mit Standfestigkeit und dem Wissen, das Richtige zu tun.

  6. Zum Glück gibts noch Leute wie Hr.Stürzenberger in Deutschland! Wenn die Politik sich den Problemen nicht zuwenden will, dann muss das Volk eben aufklähren und für einen Wandel in den Köpfen fordern.

  7. Der Islam, so wollen es die Biedermänner und -frauen suggerieren, sei gefährlich,

    zitiert die „Süddeutsche“ die Islamkritiker, und verbirgt damit wohlweislich, daß nicht diese, sondern die betreffenden Schreiberlinge auf Seiten derer zu verorten sind, die sich in der Rolle brandstiftender „Biedermänner“ befinden.

  8. Kaum in Worte zu fassen wie toll ihr das macht! Das ist Mut und Zivilcourage für die sich 99% zu feige wären. Auge in Auge mit dem wütendem Mob,der bei Angesichts der Ausübung demokratischer Freiheitsrechte wutschnaubend hyperventiliert.

    Was macht euer linksfaschistischer Hofberichterstatter mit dem riesen Zoom eigentlich mit dem ganzen Bildmaterial?
    So langsam müssens doch genug Nahaufnamen von Michi sein um seine Wohnung zu tapezieren.

  9. #7 Karl Martell (02. Okt 2011 22:49)

    Hut ab vor den Aktionen und dem Engagement von PI-München und namentlich von Stürzenberger.

    #8 killybane (02. Okt 2011 22:52)

    Zum Glück gibts noch Leute wie Hr.Stürzenberger in Deutschland!

    Dem schließe ich mich an. Danke an PI-München und Michael Stürzenberger.

  10. Respekt, kein Wunder das die linken Versager und Faulenzer sauer sind. Das man was mit Produktivität erreicht ist in deren Universum völlig unbekannt.

    Die beiden Antifa-SA Brüll-Affen in der Fotostrecke sind mal wieder exemplarisch.

  11. #9 Tom

    Der Islam, so wollen es die Biedermänner und -frauen suggerieren,…

    „In „Biedermann und die Brandstifter“ von Max Frisch warnt Biedermann zwar zuerst lautstark am Stammtisch und in seiner Wohnung vor der Brandstiftern, lässt sie dann aber bei sich einziehen und hilft ihnen bei ihren Vorbereitungen. Die Brandstifter nennen drei Tarnungsmittel: Einschüchterung, Geschichten vom sozialen Elend der Betroffenen und das effektivste Mittel: die reine Wahrheit, die glaubt einem keiner.

  12. Sehr stark, Michael Sürzenberger!

    Auf Bild sechs ist tatsächlich schon wieder der häßliche Glatzkopf von Tobias Bezler als so eine Art Stasi-Schatten immer in der Nähe.

    Es ist schon bewundernswert, wie sie die Ruhe bewahren, auch wenn motzende Moslems und Antifa-Vogelscheuchen (die beiden Intellektuellen ( 😆 ) auf Bild acht) ihren Senf dazugeben.

  13. Ging es in der Debatte auch darum, weshalb die Deutschen mittlerweile zu dekadent sind, sich selbst zu vermehren und wer oder was daran schuld sind und weshalb man jetzt auf Muslimische Einwanderung setzen muss, die ihren Bevölkerungsüberschuss der Todesstrafe ( durch Staat oder Familienangehörige ) für Ehebruch zu verdanken haben?
    Und was mich an solchen Typen wie Bade ankotzt, ist, dass er sich mit der unwiederruflichen Selbstausrottung der Deutschen bereits abgefunden hat und sogar sein Geld damit verdient.

  14. #2 Columbin (02. Okt 2011 22:42)

    Aber nicht doch! Es gibt Gegenden, in denen ein dreifaches s zum Flair gehört!
    Im Leben ist Würze eine nette Zugabe.

  15. Bei dem einen Bild habe ich mich gefragt, ob das eine Aufnahme aus Deutschland sein soll, ist es leider wohl- hauptsächlich agressive „südländische“ Gestalten. Alle Achtung vor den Leuten von PI- München, solchen Kampfgeist brauchen wir, auch solche Auftritte machen unsere Sache bekannt. Lästig ist allerdings die Notwendigkeit, sich so viel mit dem Islam zu beschäftigen- auf die Idee wäre ich noch vor zehn Jahren nicht gekommen. Ich glaube bei Fjordman habe ich mal gelesen, daß man gar nicht sehr viel vom Islam wissen muß, nur : 1. der Islam selbst ist aggressiv und intolerant, 2. der Islam ist nicht reformierbar, 3. daher dürfen wir dem Islam die Ansiedlung in Europa nicht erlauben. Das müßte als geistige Grundausstattung für Europäer eigentlich vermittelbar sein. Dennoch Dank an alle, die es auf sich nehmen, Koranverse zu lernen.

  16. OT

    Die Stiftung EVZ (Erinnerung – Verantwortung – Zukunft) verwaltet das Geld aus der Zwangsarbeiterentschädigung – Gelder, die als Wiedergutmachung an die Opfer des Nazi-Regimes gedacht sind.
    Im Beirat der EVZ-Stiftung sitzen u.a. die Bundestagsabgeordneten Volker Beck (Grüne= und Ulla Helpcke (SED/PDS/Linke).
    Und: Die EVZ-Stiftung finanziert antisemitische Projekte in „Palästina“
    Noch Fragen?

    Die Stiftung EVZ präsentiert:
    Malen nach Zahlen

    http://www.haolam.de/index.php?site=artikeldetail&id=6603

  17. Klaus J. Bade

    Das ist doch der Vorsitzende des Sachverständigenrates deutscher Stiftungen für Integration und Migration, welcher gerne gegen Frau Kelek hetzt.

    Und weil der SVR – laut seiner Behauptung – kein Politbüro ist, deshalb wird der Bürger aus einer Veranstaltung im Rathaus(!) also willkürlich ausgesperrt!

    Haben die Nazis übrigens auch so gehalten – bei der Machtergreifung. q.e.d.

  18. Die Aktionen des Herrn Stürzenberger und seiner kleinen Gruppe nötigen hohen Respekt ab.
    Aber mir fehlt die Definition des Zieles und der Strategie dieses zu erreichen. Zu sehr gleicht das lobenswerte Engagement und dessen Ergebnis dem Kampf gegen Windmühlen des letzten Ritters Don Quichotte.

    Wir stimmen den einleutenden Parolen, wie „Gib Islam keine Chance“ oder „Islamisierung – nein danke“ oder „Keine Scharia in Deutschland“ vorbehaltlos zu. Aber was ist damit erreicht?

    Welche Optionen sind denkbar:
    – Bürgerkrieg, welcher von den „Ungläubigen“ gewonnen wird?
    – Über die Streichung von Sozialleistungen erzwungene Rückkehr in die Heimat, der Muslime, welche noch keine deutsche Staatsbürgerschaft erworben haben?
    – Zwangs-Abschwören der Muslime, welche deutsche Staatsbürgerschaft besitzen oder erworben haben?
    – Verbot des Koran, des muslimischen Religionsunterrichtes, muslimischer Predigten und ähnlicher Umtriebe?
    – Verbot aller unterscheidenden Merkmale wie Koftücher, Burkas und Burka-ähnlicher Kleidungsstücke?
    – usw.

    Oder bleibt uns nur übrig zuzusehen, wie unsere Kultur und Lebensart zurückgedrängt und z.T. verboten wird, d.h. wie wir uns selbst abschaffen?
    Hat den hier irgendjemand die leiseste, realistische, durchführbare Idee? Wenn nicht, dann erregen wir uns weiter, bis alles zu spät ist?
    Vielleicht gibt es da nichts mehr zu bekämpfen, weil da nur unbesiegbare Windmühlen aus dem Boden gewachsen sind?

    Kapitulation, ohne den Kampf gewagt zu haben?

  19. Ich bin schwer Beeindruckt, Herr Stürzenberger!

    Ihr Mut überragt den meinigen um Weiten.

    DANKE!

  20. „Mehr Islam wagen “

    Willy Brandt, SPD

    Das liest sich dann Jahrzehnte später in etwa so:

    http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article13638731/Streit-zwischen-Familien-eskaliert-blutig.html

    Streit zwischen Familien eskaliert blutig

    Über zwei Tage stritten sich zwei Familien, am Ende schlugen udn stachen 20 Personen aufeinander ein. Fünf Menschen wurden lebensbedrohlich verletzt.

    Ein Streit zwischen zwei Familien ist in Köln blutig eskaliert. Nach Angaben der Polizei wurden am Samstagabend und Sonntagmittag bei Messerstechereien drei Menschen lebensbedrohlich verletzt und mindestens acht festgenommen. Eine Mordkommission wurde eingerichtet. Noch seien die Zusammenhänge und Hintergründe der Taten aber undurchsichtig, sagte ein Sprecher.

    Zunächst war es am Samstagabend zu einer Auseinandersetzung zweier Gruppen mit mindestens zehn Menschen im Alter von 18 bis 73 Jahren gekommen.

    Ein 29-Jähriger schwebte durch Stichverletzungen zwischenzeitlich in Lebensgefahr. Weitere Personen wurden leicht verletzt. Die Polizei nahm vier mutmaßliche Täter im Alter von 26 und 40 Jahren fest.

    Sonntagmittag kam es dann zu einer erneuten Auseinandersetzung, an der etwa 20 Personen beteiligt waren. Sie schlugen und stachen aufeinander ein, so dass weitere zwei Menschen mit lebensbedrohlichen Verletzungen ins Krankenhaus gebracht werden mussten. Mehrere Beteiligte flohen in zwei Autos, die Insassen konnten jedoch von der Polizei gestellt und festgenommen werden.

  21. #33 Stolze Kartoffel (03. Okt 2011 00:35)

    Wie um alles in der Welt konnten Sie meine Gedanken hacken? 🙂

  22. #1 ToleranzSiegt
    1. Satz: 100 % Zustimmung
    2. Satz: Meinetwegen kann man H. Stadtkewitz aus politischer Sicht nicht gut finden, aber arrogant?

    Im übrigen @alle: Ich wollte vor 2-3 Tagen auf die Website von DF, es ging nicht. Ich hoffe, die machen weiter?

    #13 Irish_boy_with_german_Father
    „Antifa-SA Brüll-Affen“: Wie geil!

    #30 migrant

    Sind Sie da sicher? Ich habe einmal gelesen, daß der alte Fritz islamische Söldner hatte und diesen Gelegenheiten zum Beten einräumte.

  23. Hoffentlich gibt es bald eine Gruppe in unserer Stadt, wir haben auch schon sehr viele Moscheen… Von DF, Pax-Europa oder gar Pro keine Spur. Dafür aber die Muslimpartei BIG.

  24. Ich fasse es nicht: In islamischen Ländern werden jeden Tag Christen geschlachtet (und das nicht im übertragenen Sinne, sondern im wörtlichen!), und hier in der BRD wird der Bevölkerung die Lüge vom „friedlichen und toleranten Islam“ aufgezwungen, und Widerspruch gegen derartige Tatsachenverdrehungen gilt schon als Verstoß gegen die „Staatsräson“! Einfach irre, der geistig-intellektuelle Zustand „unserer“ Eliten in Politik, Medien, Kirchen, „Wissenschaft“ und Bildungssystem.

    Die Lüge ist das alles entscheidende Werkzeug, mit dem die Islamisierer die Bevölkerung täuschen, größeren Widerstand bisher verhindert haben und eine offizielle Abkehr von der gescheiterten Multikulti-Ideologie blockieren.

    Mutige Menschen, die sich gegen dieses Lügengebäude erheben, die kommen in München auf schwarze Listen?

    Herr Oberbürgermeister Ude und Komplizen, danke dafür, daß Sie Ihre häßliche antidemokratisch-verfassungsfeindliche Fratze gezeigt haben, die nächsten Wahlen kommen bestimmt und bis dahin werden wir Islamkritiker weitere Teile der Bevölkerung über Ihre Machenschaften aufgeklärt haben!

    Nur zu Ihrer Information, Herr Ude: Wir leben nicht in der „DDR“ (in der Sie offensichtlich gerne leben würden!).

    Mut: Das ist die Kraft, die Ketten sprengt, Menschen gegen Unterdrückung rebellieren läßt und sogar Diktaturen zum Einsturz bringt.

    Mut: Das ist die Kraft, die auch manche von uns noch haben, und diese Kraft werden wir dafür einsetzen, um das Entstehen einer neuen Diktatur auf deutschem Boden zu verhindern, HERR UDE !!!!!

    Riesengroßen Dank an die mutigen Islamkritiker in München !!!!

    Übrigens: Wann gibt es einen neuen Termin für die verschobene islamkritische Veranstaltung in Mannheim?????

    http://www.buergerbewegung-pax-europa.de/veranst/detail.php?vid=78

  25. Nach der blutigen Schlacht zwischen zwei „Kölner“ Familienclans am Wochenende kommt bei den Bürger ganz schön Wut auf. Als Beispiel einer von vielen anderen Leserkommentaren:

    http://www.ksta.de/html/artikel/1317203536749.shtml

    Tja, wen wundert es…02.10.2011, 18.50 Uhr, bergischer1965
    ..denn wir Leben scheinbar nicht in Deutschland sondern im Schmelztiegel wo jeder machen kann wie er mag. Oder waren es Deutsche mit Deutschen Sitten? Deutschland, das Land wo meine ausländischen Mitbürger mit 20 einen dicken BMW fahren, Deutsche Kinder in Schulen beschimpft werden, und der Deutsche Otto Normal Verbraucher froh ist, sich noch einen Kleinwagen leisten zu können. Und wenn sie etwas gegen Mitbürger mit ausländischem Hintergrund sagen mit dem Totschlagargument „Nazi“ Mundtod gemacht werden. Welch armseliges Volk wir sind.</i<

  26. Viele halten ja die Islamkritik von BPE und PI usw. für überzogen. Mir geht es so, dass ich ganz nüchtern die Argumente der verschiedenen Seiten bewerte. Eigentlich ja eine Selbstverständlichkeit!

    Was mir aber noch niemand schlüssig erklärt hat: die Tötungsanweisungen gegen Ungläubige im Koran (die ja auch von Muslimen nicht bestritten werden) sollen für die heutige Zeit nicht mehr gelten (wie zum Beispiel Prof. Rohe sagt). Ich frage mich, welche sachliche Begründung es für diese „Interpretation“ geben mag? Bei mir entsteht der Eindruck, man könne den Koran nahezu beliebig interpretieren. Ich stelle mir (obwohl ungläubig) Allah vor, wie er im Himmel sitzt und sich denkt: Was Mast ihr Menschen euch an, meine Worte als ungültig zu interpretieren! Habe ich es Mohammed nicht klipp und klar diktiert???

  27. Eine Ausweiskontrolle am Eingang lässt den Schluß zu, dass dort eine Namensliste von Münchner Islamkritikern zum Gegencheck vorhanden war.

    Nein es liegt eine Namensliste derer vor die sich angemeldet haben da es eine geschlossene Veranstaltung war

  28. Dazu noch ein Gedanke: Gott ist intelligenter als jeder Quantenphysiker oder sonst jemand. Wie kann man glauben, dass er seine Botschaft an die Menschheit ausgerechnet einem arabischen Analphabeten gibt? Warum sagt er ihm nicht gleich, dass die Ungläubigen bitte nur im siebten Jahrhundert umzubringen sind und später nicht mehr. Ich als Allah hätte das so gemacht und ich gehe davon aus, dass mir Allah intellektuell weit überlegen ist!

    Das Ganze ist so absurd, dass es fast schon weh tut. beim Thema Religion (ganz allgemein!) setzt der menschliche Verstand aus, anders kann ich das nicht bewerten.

  29. Irgendwie erinner ich mich gerade an Broder bei der Nachhaltigkeits Konferenz (3. Teil, zweite Staffel von „Deutschland Safari“).

    Es gab da keinen Platz für Kritik oder Zweifel. Im Öko Faschismus ist man noch nicht so weit, Zweifler einfach in Gesinnungslager zu schicken, aber wohl bald.

    Bei der Islamkritik sind wir am Punkt, wo bewußt bestimmte Person aussen vor gelassen werden, um das fragile Konstrukt am Leben zu halten. Nur mit genügend einseitiger Propaganda ist es noch möglich, das schöne heile Weiltbild aufrecht zu halten und diese denke zu ettablieren.

    Die nächste Stufe kennen wir alle, es ist die gewaltsame Unterdrückung andersdenkender.

  30. #3 Schmied von Kochel (02. Okt 2011 22:46)
    Herr Stürzenberger,
    Sie leisten Beachtliches.
    Arbeiten Sie sich nicht auf. Wir brauchen Sie noch.
    Und: Irgendwo habe ich gelesen, ein Freund von Ihnen sei bei dem Anschlag von Bombay umgekommen.
    Stimmt das?

    2008 125 Tote

    Unter ihnen ist auch der ehemalige Vizepräsident von 1860 München und Schatzmeister der Münchner CSU, Ralph Burkei, der beim Fluchtversuch aus einem besetzen Hotel aus einem Fenster gestürzt war

  31. Ach, nur schade, dass ich am Donnerstag nicht dort sein konnte. Ich hätte so gerne auch mal diesen Tobias Bezler/Robert Andreasch photographiert. Diese Witzfigur.

  32. Eins muß man euch lassen, ihr Streiter von PI, Pax Europa und „Die Freiheit“ – ihr habt Schneid !

    Ich bin heute an diesem wunderschönen Altweibersonntag an der Lebensader der Republik entlag geradelt und sah nur glückliche,zufriedene und, am Erntedankfest, auch satte Gesichter und Leute.
    Es herrscht Zufriedenheit in der Republik, 21 Jahre nach dem Fall der Mauer, nur dass die Germanen,Teutonen und Alemannen für die Peripherie der EU anschaffen und löhnen.
    Innerhalb der regierenden Elite gibt es Zwietracht über die Richtung der Politik.

    …einen schönen,sonnigen 03.Oktober wünsch ich dem Volk….

  33. Danke, das sind wieder gute Nachrichten. Engagement. Reichlich – sehr gut. Die Zeit wird uns früher oder leider später recht geben. Ich vermisse in der ganzen Diskussion die moderaten Moslems, die ZUGEBEN, dass der Islam gefährlich sei. Diese angeblich moderaten Moslems beschönigen aber nur oder schweigen lieber. Sie bekämpfen diese angeblich fehlgeleiteten Strömungen nicht. Warum nicht? Weil wir Recht haben? Weil sie lieber später unter der Scharia leben wollen als sich jetzt gefährlich zu positionieren? Es ist schon spät, gute Nacht.

  34. Schwarze Handels Listen in weissen Westen 💡

    “Der demokratische Rechtsstaat wird mit aller Konsequenz gegen diejenigen vorgehen, die den provozierten Glauben missbrauchen wollen zur Gewalt, die aus der Verletzung religiösen Empfindens ihr schmutziges Geschäft des politischen Terrorismus befeuern wollen.” 😆

    Von Udo Di Fabio

    http://www.bundesverfassungsgericht.de/richter/difabio.html

    Praxis-Test 💡

    Provozierter Glaube,

    http://www.godmode-trader.de/realtimekurse

  35. Man könnte eine Entwicklung wie in Mazedonien anstreben, was letztlich auf eine Teilung Deutschlands in einen islamisch dominierten Teil und einen westlichen Teil hinausliefe. Oder einzelne Bundesländer sezessieren. Dafür könnte ich mir Bayern sehr gut vorstellen, zumal es dort sogar eine tragende Partei gibt, die sich ein Stück weit gegen die Rettungsschirmpolitik ausspricht.

    Eine Teilung wie oben beschrieben würde dann relativ schnell dazu führen, daß der islamische Teil bankrott wäre.

  36. Michael eine tolle Aktion, Ihr habt diesen Propagandisten des Islams mächtig den Tag versaut, das war schon Lohn genug!

  37. Großes Kompliment an Michael Stürzenberger! Einer der wenigen Zeitgenossen, die sich berechtigte Chancen ausrechnen können, einmal im bayrischen Walhalla unter den großen Deutschen einen Platz zu finden… 😉

    Wir erleben zur Zeit den vorletzten Akt der Nachkriegsschmierenkomödie „Des Kaisers neue Kleider“. Im letzten Akt wird dank Bankentragödie die Armut in alle Ritzen dieses Landes zurückkehren und zeigen, dass es Solidarität zwischen Parallelgesellschaften eben nicht gibt.

    Hoffentlich wird sich der Bürger mit seinem kurzen Gedächtnis dann erinnern, wer ihm diese Soße eingebrockt hat… 🙁

  38. #33 Eurabier (03. Okt 2011 00:35)

    Ich gehe davon aus, dass die Polizeieinsatz- und die Krankenhauskosten den „Familien“ in Rechnung gestellt werden 😉

  39. Die Südddeutsche ist ein linkes Hetzblatt par excellence, dessen aseinsberechtigung nur darin besteht, vermeintliche Ausländerfeindlichkeit auszumachen und notfalls unschuldige Leute dafür zu diskreditieren und zu jagen. Kurz vor der Pleite stehend, ist die SZ am Wochenende bereits so dünn wie die Bildzeitung und der Wahrheitsgehalt entspricht in etwa auch einem Boulevardblatt (ich darf in diesem Zusammenhang daran erinnern, dass die SZ in den 90er Jahren einen Strohmann in eine MÜnchner Bank vorschickte, nur um das Kreditinstitut und einen unschuldigen Bankangestellten der angeblichen Ausländerfeindlichkeit zu bezichtigen und zu jagen. Nach dem Artikel kam es zu einem Rechtsstreit, den die Bank gewann). Klar, dann ist so ein Event am Marienplatz ein gefundenes Fressen für die Schmierenjournaille. Bin gesapnnt, wie lange sich die Leser noch für dumm verkaufen lassen.

  40. Großartige Aktion!
    Von Kiel bis München, es bewegt sich was im Land, aber es geht dem deutschen Michel immer noch viel zu gut, bis der letzte endlich erwacht aus seinem Dornröschenschlaf wird es vielleicht schon zu spät sein. Dann weht auf dem Reichstag neben der EU-Fahne noch das Banner des Propheten!

  41. Sehr beeindruckend, wie sich die Mitglieder von Pax Europa Bayern, der Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT und PI München mit ihren Plakaten erst vor dem Münchener Rathaus, dann vor dem Freisinger Rathaus postiert haben. Es gibt ein wirklich sehr gutes Bild. Man sieht, dass da Leute am Werk sind, die etwas vom Demonstrieren verstehen. Die Diskussionen waren sicher anstrengend bei so vielen Leuten. Und abends wusste sicher jeder von Ihnen, was er/sie geschafft hat.
    Danke allen!

  42. Es gibt immer wieder Aktionen, über welche dieses Forum berichtet, welche einen animieren, selbst etwas zu tun. Eine kleine Spende für PI ist sicherlich nur eine Sofortmaßnahme. Bleibt die Hoffnung, dass dadurch insbesondere auch die Arbeit von Herrn Stürzenberger unterstützt wird.

    Ansonsten: Ermutigende Bilder mit großen Menschenmassen im Hintergrund. Der ein oder andere Münchner wird sicherlich für Argumente und Vernunft offen und zum Nachdenken angeregt worden sein.

    Meine Hochachtung, liebes PI München!

  43. #60 Klabauterfrau (03. Okt 2011 10:20)

    Die in nur wenigen Millimetern faßbare „Stärke“ dieser Blätter weist tatsächlich eindrucksvoll darauf hin, daß solchen Blättern, die sich für gewöhnlich in linkslastiger „Volkserziehung“ statt seriöser Berichterstattung üben, die Leser abhanden gekommen sind. Da sie sich in ihrer Hetze gegen Andersdenkende hoffnungslos verrannt haben, kommt ihnen nicht mehr in den Sinn, zum „Einmaleins“ eines seriösen Journalismus zurückzukehren. So gerieren sie sich wie der beim Lügen ertappte, schon sprichwörtliche Araber: Er verlöre „sein Gesicht“, wollte er dies zugeben. Tatsächlich haben alle diese Blätter große Parallelen mit den DDR-Parteiorganen wie „Neues Deutschland“ (das als linke Zeitung heute noch besteht) und den dazu gehörenden Bezirksblättern zur „Wendezeit“ aufzuweisen. Allerdings besaßen, neben dem DDR-Fernsehen, einige davon wenigstens noch den Mut, sich bei ihren Lesern für ihre Bevormundung und Staatspropaganda zu entschuldigen.

    Weiter oben (#9 Tom62 (02. Okt 2011 22:54) habe ich in einer kurzen Replik auf die Tiraden dieses Blattes auf „Biedermann und die Brandstifter“ hingewiesen, was unter #17 von „unermuedlich (02. Okt 2011 23:16)“ sehr schön konkretisiert worden ist. Tatsächlich sind hier diejenigen zu finden, die sich selbst als vorgeblich vor dem Brand warnende Biedermänner präsentieren, die alle die, die das Feuer löschen wollen, aber denen zum Fraße vorwerfen, die die Fackeln gerade in der Hand halten. Damit aber werden sie selbst zu solchen, die „bekämpfen“ zu wollen sie vorgeben.

    Das Jagen von Andersdenkenden, unter dem lügnerischen Vorwand, man jage doch nur „böse Rassisten“, gehört also zum System. Hier soll wohl durchaus eine Progromstimmung im Volke erzeugt werden, die Andersdenkende zu „Vogelfreien“ erklärt, was tatsächlich an die Propagandamethodik der Nationalsozialisten erinnert, die erst die Bücher, dann auch die Menschen zu verbrennen gedachten, die diese verfaßt hatten.

  44. „Um nicht bohrenden Fragen ausgesetzt zu sein, schottet man sich ab. Und verkündet das heile Weltbild..“

    Das erinnert schwer an das Jahr 1989: Die DDR-Größen feiern im „Balast der Republik“ ihren 40. Jahrestag, während draussen die Leute demonstrieren. Und die „Aktuelle Kamera“ überträgt die Feierlichkeiten und ignoriert die Demonstranten. Da soll mal einer sagen in der Geschichte gäbe es keinen Sinn für Humor!

  45. Wieder mal eine super Aktion! Warum wohne ich nicht in München? Ich bin neidisch auf die Münchener Aktivisten. Und wer hilft uns hier in Bonn? Ach ja, ich vergaß: Bad Godesberg ist bereits verloren …

  46. Echt mutig, wie ihr da mit den Moslems über ihren Proleten-Kult diskuttiert! Bezeichnend ist, dass solche Diskussionen immer nur unter massiver Polizei- und Kamerapräsenz möglich sind. Für einen Normalbürger würden solche Diskussionen kurzfristig mit ausgeschlagenen Zähnen und mittelfristig mit beruflichen Problemen enden!

    Falls die ARD oder sonst ein Sender ihre „Berichterstattung“ über die Aktion senden sollten, sollte PI rechtzeitig darüber informieren…

  47. Ich bekenne mich als überzeugte Biederfrau, denn dies muss etwas sehr Kluges sein, wenn die SZ dies auf Multikulti- und Islamskeptiker bezieht.

    Ich denke, Skepsis ist grundsätzlich etwas Positives. Es ist jedenfalls die Antihaltung zur kritiklosen Schwärmerei und zum demütigen Glauben an Utopien, geboren aus einem unrealistischen Menschenbild.

    Ja, wenn all die guten Gutmenschen doch wenigstens in etwa diesem von ihnen entworfenen und für alle anderen angestrebten Bild entsprächen, dann würde der und die Andersdenkende nicht in gewohnter Manier beleidigt.

    Aber das kennt man ja: Auf dem Weg in die glorreiche Zukunft gleich welcher Ideologie muss alles ausgemerzt werden, was sich dem in den Weg stellen könnte.

    Wie auch immer, mir ist inzwischen auch klar, dass nur extreme Gehirnwäsche Schuld daran ist, dass es inzwischen so wenige Biedermänner und -frauen gibt.
    Dafür umso mehr Traumtänzer.

  48. Hey, cool!
    Wusste gar nicht, dass es von meinem „Islamisierung – Nein Danke“-Logo einen Großformatdruck gibt! Sehr schön.

  49. Vor einigen Jahrzehnten am Gymnasium: spanische Geschichte 1492. Ferdinand und Isabella haben gerade die letzten moslemischen
    Kulturbereicherer aus Granada vertrieben. Während Kolumbus neue Welten entdeckt, brennen in Spanien 8000 Scheiterhaufen mit Leuten, die partout keine Christen sein wollen. Was für böse Menschen, diese Christen, sollte ich denken. Habe ich auch gedacht! Der nette Lehrer hat uns nicht aufgeklärt. War schon damals verboten, diese Zustände einen Kampf um Sein oder Nichtsein zu nennen. Heute weiß ich, dass zu unserem Glück damals die Christen gewonnen haben.
    Im gesamten christlichen Abendland sind unsere Popen gerade dabei, uns zu verraten. Dieses Mal werden wohl wir brennen!

  50. Herr Stürzenberger und seinem Team alles Gute und vielen Dank für diese wichtige Arbeit an der Basis außerhalb von PI!

    Wären alle so mutig und unbeirrbar, könnte uns niemand aufhalten!

  51. Na da war ja wie immer der linksextreme Hobbyfotograph zugegen. Er scheint ja regelrecht zum Fan mutiert zu sein.

  52. Sicher werden viele längst irgendwo registriert sein.
    Vielleicht ist ja für den einen oder anderen in später Zukunft schon ein Zellenplätzchen reserviert.
    Im jetzigen Deutschland würde mich so einiges nicht mehr wundern.

  53. Eine wirklich sehr gute Aktion, die Transparente/ Schilder groß mit eindringlichen Slogans, die auch jeder auf den ersten Blick versteht. Sehr professionell gemacht, alle Achtung!

  54. @Hallo Mic und liebe Freunde von PI München,

    schade, dass wir da diesmal nicht mitmachen konnten. aber es gibt sicher bald wieder ein wiedersehen.
    Weißt du, lieber Michael, dass PI München (und auch PI Innsbruck) absolut in der Nachfolge der „Weißen Rose“ steht?? Der Widerstand gegen die Nazis begang, wie jeder weiß, in München. In der Gruppe wiederum gabes den Studenten Christoph Probst, der beste Freund von Hans Scholl, dem Bruder von Sophie. Christoph Probst hatte eineige Jahre in Innsbruck Medizin studiert. Der Platz vor der Uni Innsbruck wurde nach ihm benannt, als Erinnerung.
    Tja, so ist auch wieder die Verbindung zu uns. PI Innsbruck ist in Österreich die aktivste Gruppe.

    Wir Älpler müssens wieder mal richten.

    Liebe Grüße von Innsbruck nach München
    Melanie Villgrattner
    PI Innsbruck

  55. @ #76 melli39ibk

    Wir Älpler müssens wieder mal richten.

    Naja, immerhin war München aber auch die „Hauptstadt der Bewegung“ Hitlers.

    Und auch die erste Moschee auf deutschem Boden steht in München.

    Irgendwie scheint alles schlechte aus dem Süden zu kommen …

    Gruß aus Norddeutschland

  56. #77 asPIrin

    Wenn du es so siehst, geehrter Norddeutscher.

    Faktisch ist jedenfalls Bayern erster und der HSV letzter! 😉

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