Nein, nicht nur wir nehmen den Begriff „Londonistan“ in den Mund, um die Islamisierung der britischen Hauptstadt zu beschreiben, sondern inzwischen auch die WELT. Im gleichnamigen Artikel befasst sich Michael Stürmer mit den jüngsten Manifestationen (Video hier) in der britischen Hauptstadt. Ganz im Sinne von „Moslems wehrt euch – kauft nicht bei Juden“ haben illegale Demos und eine feige Polizei das jüdische Kosmetikgeschäft Ahava (Foto) aus London vertrieben. Die WELT schreibt: London, einst die zivilisierteste Stadt in Europa, räumt zugereisten Fanatikern ein Vetorecht darüber ein, ob jemand einen Laden führen darf. Die Lehre für London und den Rest der Welt: Wenn wir so weitermachen, ist Londonistan bald überall.

(Spürnase: Henry the 9th)

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55 KOMMENTARE

  1. Und wie immer:

    „Die Kommentarfunktion für diese Seite wurde deaktiviert.“

    Ein Schelm wer böses dabei denkt! 😉

  2. Im gleichnamigen Artikel befasst sich Michael Stürmer mit den jüngsten Manifestationen (Video hier). Ganz im Sinne von “Moslems wehrt euch – kauft nicht bei Juden” haben illegale Demos und eine feige Polizei das jüdische Kosmetikgeschäft Ahava (Foto) aus London vertrieben.

    Schau an, schau an. Nicht nur wurde mein Tipp aufgegriffen, man hat sogar meinen Text fast 1:1 übernommen. 🙂

  3. „Die Kommentarfunktion für diese Seite wurde deaktiviert“.

    Ich nehme an, sie wurde überhaupt in erster Linie gar nicht „aktiviert“ und somit musste sie gar nicht deaktiviert werden.

    Schlaumeierei…

  4. In diesem Artikel beschreibt die WELT die Wahrheit und nichts als die Wahrheit.

    Und sie zieht die richtige Schlußfolgerung:

    „Wenn wir so weitermachen, ist Londonistan bald überall.“

  5. Kommentarfunktion wurde vorsichtshalber deaktiviert.
    Könnten ja Rassisten Stellung beziehen. Aber wieso, vielleicht möchte sich auch mal ein Jude dazu äußern? Darf er das nicht?

  6. Bei uns werden schon seit Jahren Läden der (inzwischen arabischen) Firma Thor Steinar bedroht und zum Schließen gezwungen.
    Aber das ist erst der Anfang. Demnächst kommen die Nazis von der dunklen Seite des Mondes zurück! Wir brauchen mehr Mittel für den Kampf gegen Rechts! Jeder sollte sich diesen Aufnäher gegen Raumnazis an die Kleidung heften!

    http://store.ironsky.net/product/11/gegen-raumnazis-badge

  7. Ich frage mich ernsthaft, wieviel wir in Europa aushalten bis das Ventil beginnt zu pfeifen.

    Au Backe, das wird ein böses Erwachen für die Muselmanen. Ein böses Erwachen.

  8. Da machen mal wieder die Sozialisten (diesmal Global- damals halt National-) mit dem gemeinen Islam-Moslem (ja wer denn sonst?) geinsamme Sache und schreien: „Kauft nicht bei Juden“ (OK diesmal Israel, das Gleiche ist aber gemeint).

    Und wir, die es beklagen und wehret den Anfängen rufen, sind dann die Nazis???

    Sorry, aber da muss man doch mal jeden Global- oder National- „Linker-“ aber auch „Rechter-“ Sozialist mal fragen, ob er noch alle Schweine im Stall hat! Oder doch besser die, die behaupten sie wären frei von Ideologie?

  9. #6 Neunmalklug (21. Okt 2011 18:12)

    Wieso schreibt kewil momentan eigentlich nichts über seine Piusbrüder?

    Weil es nicht seine, sondern meine sind!!! :mrgreen:

    Und für so ne dumme Frage gibt es normaler Weise die Neunschwänzige Katze! 😉

  10. # 7 sallahmibrot

    Es pfeift schon gewaltig, allerdings denken noch viele Deutsche sie leiden unter einen Tinnitus. Wenn sich der Volkszorn gegen die Regierenden entlädt, dann wird sie keine Macht der Welt mehr stoppen.

  11. Ist aber eigentlich eine gute Nachricht, dass der Artikel in der Welt kaum ein Blatt vor den Mund nimmt und das Problem beim Namen nennt.

    Das ist schon mal ein Fortschritt! Und ein Hinweis darauf, dass die Wahrheit uns vielleicht doch noch frei macht.

  12. @ #8 Neunmalklug

    Weil es in jeder Kirche blöde Pfeifen gibt, welche man auch nicht als repräsentativ für diese Kirche darstellen sollte. Ich lade dich mal recht herzlich ein zu unserem christlich-islamischen Dialog in meiner Heimatstadt (ich bin aber kein Christ, wohlgemerkt). Wie der katholische Pfarrer jedes mal über seinen obersten Chef im Vatikan sich auskotzt und ihn zum Teufel wünscht, die zwei haben nichts gemeinsam. Dann lade ich dich einmal ein nach Frankfurt zu den Piusbrüdern, unterhalte dich mal mit einem hochgebildeten Piusbruder (der katholische Pfarrer ist von schlichter Denkstruktur um Behördendeutsch), der ist überhaupt nicht darüber glücklich, er ist israel- und judenfreundlich und bedauert dass die Strukturen es leider nicht zulassen, dass man Wiliamsen nicht loswird. Im übrigen, ich habe schon erlebt dass mehrere linke evangelische Pfarrer einem Rabbi nach seinem Vortrag vorgehalten haben, die Juden hätten Jesus getötet, und die Juden sollen anerkennen dass Jesus Gottes Sohn sei. Das alles ist traurige Realität, deshalb finde ich ihren Beitrag einfach plump, setzen sie sich mal praktisch und theoretisch mit der Materie auseinander.

  13. Dem Video nach zu urteilen, waren viele der fanatisierten Protestler vor dem Laden linke Brits. Und der eine Bobby sieht aus wie ein Anhänger von Pierre Vogel!

  14. Immer wieder diese scheinheilige Heuchelei dieser Systemmedien. Heute bejammern sie die Islamisierung Londons und die Vertreibung von Juden, und Morgen wird dann wieder gegen die phösen „islomphoben“ PI-ler agitiert. Mal ganz davon abgesehen, dass die Systempresse die Islamisierung Deutschands tatkräftig unterstützt!

  15. „Berlinistan“ ist auch schwer auf dem Vormarsch:

    31. 3. 2002, Berlin-Charlottenburg: Zwei amerikanische Juden werden von acht arabisch aussehenden Jugendlichen auf der Straße angepöbelt, geschlagen und getreten; 13. 4. 2002, Berlin-Mitte: Nach einer „Demonstration für Palästina“ grölen arabische Jugendliche auf dem Potsdamer Platz „Juden raus!“ und zeigen den Hitlergruß; 16. 4. 2002, Berlin-Neukölln: Zwei arabisch aussehende Männer reißen einer Jüdin und ihrer Tochter die Davidstern-Anhänger vom Hals und schlagen sie; 22. 5. 2002, Berlin-Wedding: Eine Frau wird auf offener Straße von drei libanesischen Jugendlichen antisemitisch beschimpft. Die 47-Jährige war an ihrer Kopfbedeckung als Jüdin erkennbar; 25. 3. 2003, Berlin-Charlottenburg: Ein 21-jähriger Rabbi-Student aus Detroit wird von vier jungen Türken auf der Straße zusammengeschlagen; 11. 5. 2003, Berlin-Mitte: Ein Mann mit einer Davidstern-Kette wird im Bus von jugendlichen Migranten mit „Drecksjude“ beschimpft und ins Gesicht getreten. Der 56-Jährige muss im Krankenhaus behandelt werden;

    (…)

    http://www.taz.de/1/archiv/archiv/?dig=2003/12/02/a0112

    „Mein Geschäft habe ich geliebt“:

    Koscheres Lebensmittelgeschäft mußte schließen
    Sieben Jahre hatte Herr T. (59), der seinen Namen inzwischen nicht mehr veröffentlicht sehen möchte, im bürgerlichen Reinickendorf (Ortsteil Tegel) in der Nähe zweier Einkaufsstraßen und des Tegeler Sees einen florierenden Tante-Emma-Laden…

    (…)

    Nach einigen Wochen kamen Angehörige der Neonazi-Szene aus dem Berliner Umland. Sie waren erkennbar an den OHV-Autokennzeichen (Oder-Havelkreis), stellten ihre Autos morgens kurz nach 5.00 h vor dem Laden ab und pöbelten, wobei „Judensau“ noch zu den harmloseren Ausdrücken gehörte. Ab dieser Zeit war es nicht mehr möglich, den Laden so früh zu öffnen, denn Herr T. war in der ersten Stunde hauptsächlich im hinteren Teil des Ladens mit den Frühstücksvorbereitungen beschäftigt und wollte den vorderen Teil nicht mehr unbeaufsichtigt lassen. Nach einigen Wochen blieben die Glatzköpfe weg.

    Einige Zeit später begannen arabisch sprechende Leute die Gäste zu beschimpfen und ins Essen sowie auf die Fensterscheiben zu spucken und die Israelflagge abzubrechen. Herr T. konnte drei Gruppen unterscheiden: einige 12jährige und einige junge Erwachsene. Eine dritte Gruppe von Ende 30jährigen blieb gegenüber stehen und machte durch Gesten deutlich, daß er unerwünscht sei und verschwinden solle. Wenn Herr T. morgens kam, waren die Scheiben regelmäßig durch Spucke und häufig auch durch Urin verschmutzt. Kinder von der nahe gelegenen Grundschule, die bei ihm einkauften und gelegentlich einen Lutscher bekamen, ließen ihn wissen: „Du mußt aufpassen. Da sind arabische Leute, die wollen Dir was Böses tun“.

    (…)

    http://www.berlin-judentum.de/news/2003/08/deli.htm

  16. 1. Der Autor war Michael Stürmer. Der Mann ist sowas wie Broder, den sich die Welt leistet. Er gehört nicht zur festangestellten Welt-Redaktion.

    2. Michael Stürmer und Melanie Philips (die seit Jahren über den Islam in GB schreibt, vor ihm warnt und den Begriff „Londonistan“ in den MSM seit dem Erscheinen ihres gleichnamigen Buches bedingt salonfähig gemacht hat, liegen schon lange auf einer Wellenlänge. Vor allem in der Beurteilung der totalitären Ideologie Islam. Zwei vernünftige, rationale Menschen, die klar benennen, was sie sehen.

    3. Als Dritter im Bunde müßte hier Pat Condell genannt werden, denn auch er und Melanie Philips haben engen Kontakt.

  17. Nachdem ich das hasserfüllte, frenetische Gebrüll beim vorsätzlichen Lynchmord an Gaddafi (wer setzt ihn auf die Haube und fährt damit in den Pöbel?) gehört habe, klingt in meinen Ohren dauerhaft die Drohung: Satan ist groß!
    Die Stimme des Friedensfürsten schreit nicht auf der Straße, löscht den glimmenden Docht nicht.

    Malmö, London und demnächst Berlin – die Wut des Zerstörers gilt immer zunächst den Juden.

  18. Professor Michael Stürmer, der Autor des Artikels, hatte mich seinerzeit bei der Ausfertigung meiner Zulassungsarbeit zum Ersten Staatsexamen betreut. Er schreibt heute für die WELT und gehört zu der Fraktion von unabhängigen Journalisten, die den Klartext bevorzugen. Das betrifft übrigens auch seine historischen Darstellungen, die immer auch um Anschaulichkeit bemüht waren. Er bildete im Universtitätsbetrieb stets einen Kontrapunkt zum 68er Mainstream, wobei die historischen Seminare traditionell konservativer ausgerichtet sind als etwa die Politik- und Sozialwissenwissenschaften.

    Im journalistischen Betrieb dürfte er sich vom Durchschnitt der in den Redaktionen vertretenen Lohn- und Brotschreiber deutlich abheben.

  19. # 28 Thomas Paine

    Junge Neonazis aus Brandenburg stehen um 5.00 Uhr vor einen Laden in Berlin , um den Besitzer anzupöbeln. AH JA! Man muß schon eine besondere Kategorie von Mensch sein , um diesen Schwachsinn zu glauben. Vermutlich wollte man die Tatsache relativieren, dass er von Allahgläubigen vertrieben wurde.

  20. # 8 Neunmalklug
    Bischof Williamson spricht mitnichten für die Piusbruderschaft. Er ist dort inzwischen völlig isoliert. Vermutlich wird er demnächst „ausgeschieden werden“.
    Die Aussage eines fanatischen jüdischen Siedlerführers kann man auch nicht dem Judentum anrechnen!

  21. #33 Orianus (21. Okt 2011 19:27)

    😀

    Ich konnte Michael Stürmer während meines Studiums in Kiel in den 80ern hören und kann nur beipflichten. Er wurde damals übrigens von Michael Salewski eingeladen.

  22. #37 Babieca (21. Okt 2011 19:35)

    Die Welt ist halt klein 😉 Ich befürchte nur, dass Historiker dieses Schlages heute immer seltener werden. Oder vielleicht auch bald wieder im Kommen sind.

  23. Schrecklich, unglaublich, unverschämt. Ahava hat super Produkte die ich mir immer bestelle und täglich benutze.
    Was sind das für schwache Regierungen die so was zulassen?

  24. #16 TomcatK (21. Okt 2011 18:33)
    @ #12 WahrerSozialDemokrat (21. Okt 2011 18:20)

    „NEIN lieber WSD! Es sind meine!!“

    —————————————————

    Macht ihr nur so weiter !
    Wenn sich zwei zanken, freut sich der Dritte… 😆

  25. #34 Babieca (21. Okt 2011 19:27)

    und zwar von Ned May. Ned May ist Baron Bodissey von Gates of Vienna.

    Danke, das ist ja hochinteressant.

    Schade um London, das WAR immer eine tolle Stadt, aber die Zeiten ändern sich wie man sieht.

  26. DIE WELT fördert ja GERMANISTAN regelrecht, wenn sie bei solchen Artikeln die Kommetarfunktion deaktivert. Dadurch werden Islamkenner daran gehindert, Menschen, die den Islam eben nicht kennen zu informieren und zu motivieren sich selbst mehr über den Islam zu informieren.

  27. #19 Blogbuster (21. Okt 2011 18:37)

    Da stellt sich doch die Frage wer die NAZIS wirklich sind.

    Ja, und es stellt sich die Frage, was die Polizei bzw. die Administration in Londonistan und auch in Frankreich oder Deutschland machen würde, wenn ein Mohammedaner-Geschäft derart unter Druck gesetzt würde wie Ahava oder die Thor-Steinar-Vertreiber.

    Soviel zum Neuen Faschismus und dem Demokratischen Rechtsstaat.

  28. #42 ratio2010 (21. Okt 2011 20:49)

    DIE WELT fördert ja GERMANISTAN regelrecht, wenn sie bei solchen Artikeln die Kommetarfunktion deaktivert. Dadurch werden Islamkenner daran gehindert, Menschen, die den Islam eben nicht kennen zu informieren und zu motivieren sich selbst mehr über den Islam zu informieren.

    Man muss sich ja mittlerweile schon freuen, wenn überhaupt ein kritischer Artikel zur Islamisierung veröffentlicht wird.

    Der Islam bzw. die Mohammedaner kommen in diesem Artikel nicht gut weg, da werden sich sowohl der Presserat als auch diverse Mohammedanerverbände und Gutmenschen berufen fühlen, genau hinzusehen, ob nicht eine der Anweisungen zur Schaffung des gewünschten positiven Islambildes verletzt wurden.

    Da nun auch noch eine aktivierte Kommentarfunktion zu erwarten, ist in der freiesten Demokratie, die je in Deutschland existierte, zuvielverlangt, da der Seitenbetreiber zum Teil für Kommentare haftbar gemacht werden kann.

    Weit sind wir gekommen.

    Oder sollte ich besser „verkommen“ verwenden? 😉

  29. …haben illegale Demos und eine feige Polizei …

    Was für eine Polizei? Werden damit etwa die bärtigen Muselmanen beschrieben? Da kann ich ja gleich den Teuf… -ähm- den Bock zum Gärtner machen. Ganz großes Kino. Ich denke immer alles zu wissen und muss doch erkennen, das ich gar nichts weiß.

  30. Die Lehre für London und den Rest der Welt: Wenn wir so weitermachen, ist Londonistan bald überall.</i<

    nicht schlecht.

    #29 Babieca (21. Okt 2011 19:17)
    An Broder kommt Stürmer nicht heran. Er ist zwar nicht unter der PC-Knute, aber besonders dagegen aufbegehrt hat er bisher auch nicht. Umso bemerkenswerter seine obige Feststellung.

  31. #50: Jaaaaaa, die Polizisten haben was…. Vor allem ihr breites Grinsen…. Da weiß man ja, wen man in Zukunft NICHT rufen sollte, wenn man einen miuslimischen Mitbürger angeschaut hat und dieser, verständlicherweise, daraufhin sein Messer zückt.
    Sehr vertrauenerweckend-WIRKLICH !!!!

  32. Dieser Artikel könnte auch bei PI erscheinen.
    Der einzige Unterschied: die Kommentarfunktion würde wie immer aktiviert.

    Man fragt sich: was ist mit „WELT“ passiert?
    Beginnen die Medien (zumindest zum Teil) ihre polit-korrekte Meinung zu ändern?
    Ist es ein Ausrutscher oder der Beginn eines neuen Trends?

  33. Vielleicht sollten die einen evangelikan werden und die anderen sich den Piusbrüdern zuwenden.
    Vielleicht wird dann endlich mal Stellung bezogen.

    Zu hoffen bleibt nur dass es nicht zu einem Berlinistan- Total kommt. Vom Klein-Istanbul ist die Stadt schon zum Mittleren Istanbul geworden

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