Die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) und die PI-Gruppe Rhein-Neckar werden am Samstag (8.10., 11 bis 16 Uhr) eine Kundgebung auf dem Paradeplatz in Mannheim abhalten. Zum Thema „Nein zu Islamisierung und Scharia!“ sprechen der Franzose Pascal Hilout (Foto) von ripostelaique.com, Adel Fouad und Michael Mannheimer. Alle interessierten Bürger sind herzlich eingeladen.

Der ursprünglich vorgesehene Termin am 24.9.2011 musste bekanntlich wegen der Erkrankung zweier Redner ausfallen. Bereits im Vorfeld hatte es massive, jede rechtsstaatliche Grenze weit hinter sich lassende Gewaltaufrufe linker Nichtdemokraten gegeben:

„… bleibt am besten zu Hause, damit wir nicht dafür sorgen müssen, dass Ihr demnächst nicht sagen müsst, „ganz ohne Zähne“. Bis zum 24.09. sind noch knapp 2 Wochen, mobilisiert was das Zeug hält. Wir sind viele, aber wir müssen noch mehr sein.“

„… Solche Kundgebungen zu stören oder zu verbieten ist trotzdem richtig und wichtig. Und zwar genau wegen der Meinungsfreiheit.“

„… nazis verpisst euch! am 24.09. werden fressen poliert!“

Treibende Kraft hinter den linksextremen Umtrieben in Mannheim ist offensichtlich der grüne Statdrat Gerhard Fontagnier. Dieser war schon bei einer Lesung Thilo Sarrazins Anfang Juli durch seine aggressive Art aufgefallen. Erst 2006 den Grünen beigetreten, 2009 (!) aber schon zum Stadtrat gewählt, ist er der politische Frontmann der extremistischen Linken in Mannheim.

Seine Verbindungen in den tiefroten Sumpf zeigen sich jedoch nicht nur an seinem dort üblichen mangelhaften Benehmen, sondern auch an der Tatsache, dass er sowohl der Antifa als auch dem sog. Bündnis „Mannheim gegen Rechts“ die Internetseiten designt hat und bei beiden Organisationen Schlüsselpositionen einnimmt (teilweise auch über einen Sohn als Statthalter).

Erstaunlich: sich stets für „seinen“ Jungbusch (das bereichertste und heruntergekommendste Viertel des Südwestens) einsetzend, wohnt er selbst in einer schicken Dachgeschosswohnung mit Balkon in den bereicherungsfreien E-Quadraten der Innenstadt. Selbstredend muss es Fontagnier dort nicht mit Vertretern seiner Wahlklientel aushalten: eine Niederlassung der Architektenkammer BW sowie freie Architekturbüros machen dort seine Nachbarschaft aus.

» Kontakt: pi-rhein-neckar@gmx.de


Im Mannheimer Morgen erschien am 26.9. folgender Artikel zur abgesagten BPE-Veranstaltung:

„Wollen bunte Gesellschaft statt rechter Front“

Ihre Kundgebung gegen Rechtsextremismus war für die Organisatoren des „Bündnis gegen Rechts“ ein Erfolg – schon bevor die Veranstaltung am Samstagmorgen überhaupt angefangen hatte. Denn die Rechtspopulisten von „Pax Europa“ und „Politically Incorrect“ hatten ihren Auftritt in Mannheim kurzfristig abgesagt (wir berichteten). „Wegen unserer Gegenaktion“, davon war Lars Treusch vom Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) überzeugt.

Trotz der Absage wollte man Flagge zeigen, deutlich machen, dass in Mannheim kein Platz ist für rechtes Gedankengut. Dazu war ein halbes Dutzend Redner am Info-Stand auf dem Paradeplatz versammelt – Politiker und Gewerkschafter genauso wie Vertreter von Organisationen wie dem Arbeitskreis Justiz oder der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes/Bund der Antifaschisten (VVN-BdA). „Es ist eine gute Tradition, dass wir über alle Parteigrenzen hinweg zusammenfinden, wenn in Mannheim Rechte ihre Parolen loswerden wollen“, sagte Stefan Rebmann, DGB-Regionalvorsitzender und SPD-Bundestagsabgeordneter, unter dem Applaus der rund 100 Zuhörer. Die Rechtspopulisten wollten die Menschen gegen ihre muslimischen Mitbürger aufhetzen. „Das dürfen wir nicht zulassen.“

Das betonte auch der designierte Chef der SPD im Gemeinderat: „Wir haben hier keine Toleranz für Intoleranz“, sagte Ralf Eisenhauer mit Blick auf Mannheims Einwanderungsgeschichte. Fritz Reidenbach von der VVN-BdA wies darauf hin, dass fehlende soziale Gerechtigkeit häufig die Grundlage sei für Hetze gegen Minderheiten. Beides gelte es zu bekämpfen: „Wir wollen keine neue rechte Front, sondern eine solidarische, bunte Gesellschaft.“

Mehr Unterstützung gefordert

Memet Kilic, Grünen-Bundestagsabgeordneter aus Pforzheim und integrationspolitischer Sprecher seiner Fraktion, erläuterte, wie wichtig es nach wie vor sei, gegen Rechtsradikale „Gesicht zu zeigen“. Gleichzeitig forderte er, Migranten stärker zu unterstützen – durch Erleichterungen bei der Einbürgerung oder durch ein kommunales Wahlrecht auch für Nicht-EU-Bürger.

Unabhängig von dieser Kundgebung auf dem Paradeplatz startete mittags eine Demonstration des „Bündnis gegen Abschiebung“. Mit Parolen wie „Asyl ist Menschenrecht“ forderten die laut Polizei mehr als 200 Teilnehmer ein Ende der Abschiebung von Flüchtlingen und mehr Rechte für diese Personen.

Die enorme Polizeipräsenz rund um diesen Zug erstaunte viele Passanten. Man habe auf Nummer sicher gehen wollen und die Zahl der Beamten trotz Absage der Rechtspopulisten nicht reduziert, erklärte Einsatzleiter Peter Albrecht. Die Polizei befürchtete, dass trotz Absage rechte Gruppen auftauchen könnten. Dem war allerdings nicht so.

Der Demonstrationszug zur Justizvollzugsanstalt verlief ohne größere Zwischenfälle, so Polizeisprecher Volker Böhm. Bis auf eine Ausnahme: In der Waldhofstraße warf ein Mann einen Böller in Richtung des Zuges. Der Böller explodierte direkt am Ohr eines Polizisten, der ins Krankenhaus musste. imo

Mannheimer Morgen
26. September 2011

Dazu schrieb Pascal Hilout am 27. September folgenden Offenen Brief:

An
· Die Redaktion des Mannheimer Morgens
Kopie an :
· Herrn Lars Treusch (DGB)
· Herrn Stefan Rebmann, DGB-Regionalvorsitzender und SPD-Bundestagsabgeordneter
· Herrn Ralf Eisenhauer, Chef der SPD im Gemeinderat Mannheim
· Herrn Fritz Reidenbach, VVN-BdA
· Herrn Memet Kilic, Grünen-Bundestagsabgeordneter

Sehr geehrte Damen und Herren,

gestern habe ich Ihren Artikel gelesen wo es berichtet wird, dass die oben genannten Politiker und Gewerkschaftler am Paradeplatz Flagge gezeigt haben. Ich möchte versuchen, diese Herren, meine vemeintlichen Gegner, davon zu überzeugen, dass wir eigentlich Seite an Seite stehen können, weil ich und sie, im Grunde, dieselben Werte und Menschenrechte verteidigen. Obwohl ich politisch nicht engagiert bin, schätze ich sehr ihr Engagement. Ob rechts, links oder grün ist mir egal, solange sie friedfertige Demokraten sind und mich nicht mit Etiketten wie Rechtspopulismus oder sogar Rechtsextemismus mundtot machen wollen und in die Ecke stellen.

Ich bin Pascal Hilout, geboren Mohamed, Franzose marokkanischer Herkunft. Ich trat immer für Werte die, normalerweise, links gestuft werden: Gleichberechtigung, Emanzipierung (besonders der muslimischen Frauen), Meinungsfreiheit und Menschenwürde. Meine Eltern sind Muslime. Sie haben mich als Muslim erzogen indem sie mich zur Koranschule im Alter von fünf Jahren geschickt haben. „Gott sei Dank“, könnte ich etwa sagen, dass meine Grossmutter mich doch zur modernen, französisch-marokkanischen Schule in die Stadt hergeholt hatte. In den letzten dreitzig Jahren, der letzten Hälfte meines Lebens, bin ich zu der Überzeugung gelangt, dass der Islam eine Religion die einfach Unterwerfung bedeutet. Nicht nur sprachlich und theoretisch, sondern auch praktisch und tagtäglich. Deshalb habe ich vor einigen Jahren meine musulimischen Mitbürger und Nachbarn, hier in Frankreich, offiziel dazu aufgerufen Kopf hoch zu beten, damit Muslime, endlich, gemischt neben ihren Töchter und Frauen das Gebet verrichten können. Das ist einer meiner praktischen Beiträge Muslime zur Moderne zu helfen.

Meine europäische Mitbürger – an welche mein Brief hier als Kopie geschickt wird – wissen es doch : Islam erlaubt keine offene Kritik und keinen freien Ausdruck meiner Meinung. Den Ex-Muslimen droht Verfolgung, weil sie als Verräter der Muslime gelten. Die Schleier, ob dunkel oder heiter, sind auch immer da, eine Art Flagge, vom Koran vorgeschrieben, damit wir daran erinnert werden dass die muslimischen Frauen den Männern gehorchen müssen und überhaupt nicht die Freiheit haben andere Männer, ausser Muslime, zu lieben oder zu heiraten. So ist es sicher, dass die Herren  die am Paradeplatz von einer „bunten Gesellschaft“ reden und träumen, doch zur Befestigung einer islamischen monochromatischen Parallelgesellschaft beitragen !

Andere einfache, alltägliche und praktische Gebote des Islams erlauben es nicht, zum Beispiel, dass unsere muslimischen Mitbürger und Narchbarn unsere französische Nahrung teilen, geschweige denn mit uns feierlich ein Glas Champagne zu geniessen. Islam bedeutet, hier und jetzt, eine praktische Selbstabtrennung der Muslime von Ihren europäischen Nachbarn und Mitbürgern.

Wir wissen es, Islam ist praktisch dazu gedacht eine religiöse und soziale Mauer zwischen Muslime und Nichtmuslime zu bauen. Das muss und soll klar und  öffentlich formuliert werden, auf dem Paradeplatz Mannheims genauso wie in Paris, damit all unsere Mitbürger endlich verstehen warum es den Muslimen schwer fällt sich in Europa zu integrieren und sich überhaupt nicht assimilieren können. Die Herkunftsländer haben auch kein Interesse daran, dass diese neuen Europäer sich von der islamischen Kultur auslösen und sich frei in Europa eingliedern.

Deshalb frage ich unsere Gewerkschaftler, Grün- und SPD-Politiker ob sie wirklich glauben dass sie ein ehrliches „Bündnis gegen Rechts“ bilden können indem sie für die religiöse Kultur meiner Eltern tretten anstatt mir zu helfen daran eine verantwortliche Kritik zu üben. Sicher ist, dass diese Herren echtes Respekt für Muslime haben werden wenn sie endlich kein Respekt mehr für Islam haben. Sonst ist es nur Heuchelei und politische Kleingeisterei. Nun gilt es für mich Islam und Heuchelei entgegenzutretten. Da ich im Ruhestand bin, können meine deutschen Freunde wie meine französchen Mitbürger damit rechnen. Das Ankleben von vermeintlichen Etiketten wie „Populismus“ oder sogar „Rechtsextremismus“ wird mich nicht daran hindern, weil es einfach um die Emanzipierung und um die Aufklärung meiner muslimischen Mitbürger geht.

Es lebe Voltaire und Schluss mit dem Opium des Volkes !

Hochachtungvoll
Dipl. Kfm. Pascal Hilout
(Universität Mannheim)

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33 KOMMENTARE

  1. Wir hoffen morgen dort viele alte Freunde zu treffen, denn einige haben bereits versprochen, hinzufahren.

    Wir empfehlen euch, nach der Kundgebung auch die islamisierten Straßen in Mannheim anzusehen. Es ist in der Gegend um die DITIB-Moschee. Gerade Samstags fühlt man sich dort wie in Anatolien. Man kann sich damit die Reise in die Türkei ersparen.
    Auch eine Milli-Görüs-Moschee gibt es dort in der Nähe, ihr könnt sie euch auch ansehen.
    Und neben der Ditib-Moschee gibt es dort auch diese bekannte Kirche. Aber die ist leider immer zu. Möglicherweise ist der Pfarrer schon zum Islam konvertiert?

    Also kommt mit nach Mannheim!

  2. Bin morgen mit dabei in Mannheim,hoffe sehr
    das viele Pi-Leser dabei sind!

    Nicht hinter der Tastatur verstecken,sondern
    Gesicht zeigen.

    Nur gemeinsam sind wir stark!!!

  3. Da wollen wir doch hoffen, dass keine „Geistesgestörten“ kulturbereichernd tätig werden.

    “ Ein mehrfach vorbestrafter und offensichtlich geistesgestörter Mann hatte in einem Zug von Lyon Richtung Straßburg einen 54-jährigen Schaffner mit mehreren Messerstichen lebensgefährlich verletzt.“
    Quelle:
    http://www.spiegel.de/reise/aktuell/0,1518,790438,00.html

    Ich Dummchen dachte immer, mehrfaches Vorbestraftsein und Geistesstörung schlössen sich wegen Schuldunfähigkeit aus. 🙂

  4. Der Jungbusch ist harmlos tagsüber. Dort wirds nur nach Einbruch der Dunkelheit kritisch.

    Besonders zu empfehlen sind die K-Quadrate, die R- und S-Quadrate, die Mittelstraße, die Lange Rötter sowie die Borelli-Grotte zwischen Hbf und Innenstadt.

    Wer auf Abenteuer-Touren steht sollte zur Endhalte-Stelle Vogelstang fahren. Ein wenig russische Kultur zwischen den Rippen ist was feines.

    Wer es gerne etwas deftiger liebt sollte den Waldhof besuchen. Herrlich, diese kulturelle Vielfalt im Raum der Haltestelle Waldhof-Bhf. Ein Besuch lohnt sich.

    Ein Katzensprung zum Luzenberg ist ebenfalls eine Reise Wert.

    Für Extremsportler empfehle ich noch die „scheeeenau“ (Schönau). Wer etwas auf sich hält genießt einen gemütlichen Round-up von der Endstelle in die Heilsberger, mit einem kurzen Abstecher in die Ortelsberger. Empfehlenswert für flinke Füße.

    http://www.einzelfaelle.net/navigation/ort.php?seite=1&IDort=5636&IDbul=1

  5. Natürlich sind auch die Planken ein wares, kulturelles Gedicht. Doch Sehenswert ist die Kurpfalzstraße in Richtung Woolworth.

    Die Präsenz der Familien Lakatosz und Kwiek ist eine wahre Augenweide. Neben wohlgenährten Herren in Nadelstreifenanzügen und gegelten Haaren auf den Bänken entland der Straße, die Damen mit ihrem gepflegten Erscheinungsbild und den wohl geformten Rundungen und den bunten Spängchen und Bändchen in den fettig glänzenden Haaren sind ein Gedicht. Von den ausgetretenen Sandalen an den zierlich geformten Quellwasserfüßen nicht zu reden. Besonders die deutlich erkennbare, enge Verwandtschaft der Familie Kwiek ist für jeden Anthropologen (treffender wäre wohl Inzuchtforscher) ein unbegrenztes Forschungsfeld.

    Have a lot of Fun Guys

  6. Der Fontagnier hat schon bei Sarrazin in bester SA-Manier jeden Andersdenkenden niederzuschreien versucht.
    Es fehlte nicht viel, und er hätte gegeifert.

    Der wird bestimmt auch Pascal als Nazi diffamieren.

    So ein Kotzbrocken.

    Egal, wer von euch Lesern (die zu 98% ihren Arsch eh nie hochkriegen, zufälligerweise in der Nähe von Mannheim wohnt oder ist, sollte mal vorbeikommen.

    Wir brauchen jede Menge Unterstützung.

    Johannes

  7. Ach, bevor ichs vergesse. Die Kollegen vom Innenstadt-Revier (Kurz H4) sind „kernig“ genug, haben genügend Erfahrung im Umgang mit der kulturellen Vielfalt und den linken Schmogs und werden schon für einen ordentlichen Ablauf sorgen.

    Und sollte doch mal der eine oder andere auf dicke Hose machen schrecken auch die Mädels vom H4 nicht davor zurück mit einem satten Sprung ins Kreuz eine zu „verbretzeln“.

  8. Die linksradikalen Berufsrandalierer und Brüllaffen von der Antifa alimentieren sich zwar genauso zum Großteil über Hartz4 wie die Anhänger der Islam-Ideologie, trauen sich jedoch nach Einbruch der Dunkelheit genauso wenig in die Kampfzonen Mohammeds.

    Hier sind sie sich dann mit den verhassten Konservativen stillschweigend einig.

    Selbst bei hellichtem Tage sieht man in Duisburg-Marxloh jedenfalls keine bunthaarigen Kiffer und lilafarbenen Lesbenuniformen.

  9. Der Fontagnier ist ein stinkreicher Kerl, der sich als Klassenkämpfer der Beton-Fraktion gibt. Ein Lügner und Betrüger. Der Linksextremismus ist sein Geschäfstmodell.

    Soweit man hört, sind inzwischen der Mannheimer Morgen und ein paar Leute aus dem Mannheimer Stadtparlament von ihm abgerückt. Gut so!

  10. Für die Linksextremisten ist die längste Strasse in Mannheim zu empfehlen. Mit über 160 Nationalitäten auf engstem Raum dürften sie Multikulti im Überfluss haben. Sie müssen nur jemandem auf die Fresse hauen, und schon steht ihnen die Herzogenriedstrasse 111 weit offen. Nur mit dem rausgehen klappt´s dann nicht so(Sicherheitsstufe 1 im Mannheim Knast) 🙂

    http://www.fontagnier.de/

  11. Hallo,
    ich werde Morgen auch einmal vorbeischauen, da ich ganz in der Nähe wohne. Ich habe aber noch ein paar Fragen: Diese Kundgebung ist doch angemeldet, oder? Wird die Polizei vor Ort sein? Danke für die Beantwortung dieser Fragen. Ich möchte nämlich nicht trotz meiner 1,90 und 90 kg in irgendeine Rangelei verwickelt werden.
    Gruß
    Matthäus 5
    P.S.: Habe mich gerade bei PI registriert.

  12. #21

    BPE macht nie unangemeldete Demos. Die Polizei wird sich eventueller Störer annehmen. Die sind darauf vorbereitet.

    An alle die kommen wollen: Bitte kein Pfefferspray usw. mitbringen. Das ist auf Demos nicht zulässig und wird als Waffe angesehen und kann kostenpflichtig werden.

  13. Sehr gut verfasstes Schreiben.

    Wer allerdings Mannheim kennt, weiß, dass solche Argumente beim „Mannheimer Morgen“, genauso bei SPD, Grünen und DGB auf Taube Ohren stoßen werden.

    Den Islam zu kritisieren, bedeutet schließlich, das gute Zusammenleben mit den Muslimen in Mannheim zu gefährden.

    Dass der einfache Bürger nichts von einem angeblichen guten Zusammenleben mitbekommt, sondern eher das Gegenteil erfährt, tut dabei nichts zur Sache.

  14. Pascal ist ein absolut sympathischer Kerl, wir haben ihn in Stuttgart kennengelernt.

    Leider können wir nicht nach Mannheim fahren, drücken euch aber sämliche Daumen.

  15. der grüne Statdrat Gerhard Fontagnier (Bild) macht genau den Eindruck seiner Partei : schmuddelig , arrogant, als ob er in der linksradikalen Faulenzer -Szene gross geworden ist

    Ein Typ den ich früher nur mit Pfeifchen und Kraut gesehen habe und der nie in seinem Leben richtig gearbeitet hat

  16. Der DiaLÜG in Mannheim begann doch mit der sogenannten Gläsernen Moschee, in der auch ein deutscher Idealist mitwirkte. Die Moschee wurde dann von den wahren Muslimen übernommen, der Deutsche entfernt und die Moschee war dann keineswegs mehr gläsern. Überall läuft es so ab, nichts ändert sich.

  17. Zitat von Pascal Hilout. “ Deshalb habe ich vor einigen Jahren meine muslimischen Mitbürger und Nachbarn, hier in Frankreich, offiziel dazu aufgerufen Kopf hoch zu beten, damit Muslime, endlich, gemischt neben ihren Töchter und Frauen das Gebet verrichten können. Das ist einer meiner praktischen Beiträge Muslime zur Moderne zu helfen.“

    Das wäre ein guter Anfang, aus der Gedankenhaftung der mentalen Unterwerfungshaltung, wie es zur Zeit Mohammeds Lebzeiten üblich war, sich hinweg zu entwickeln.

  18. Zitat im Artikel das Autors: „Stefan Rebmann, DGB-Regionalvorsitzender und SPD-Bundestagsabgeordneter, unter dem Applaus der rund 100 Zuhörer. Die Rechtspopulisten wollten die Menschen gegen ihre muslimischen Mitbürger aufhetzen. “Das dürfen wir nicht zulassen.”“

    Genauso begann die Hetze gegen jeden, der 1934 noch nicht in der NSDAP war.

    Jede Aufklärung, alle Aufklärer, wurden damals im Keim erstickt mit Propagandafeldzügen, mit Drohgebärden und Drohfloskeln. Keine Inhalte in der Propaganda, aber immer Täuschung, Unterstellung, Drohung und Ablenkung von der Sache, …. .

    Solange, bis es erreicht wurde, dass alle anderen Meinungen „aus dem Land raus gefegt“ waren.

    Es sollte uns eigentlich noch in den Ohren klingeln. Wenn absolute Macht angestrebt wird, so ist es das erste, was bekämpft wird, die freie Meinungsäußerung,das zweite ist das Verbot der mündigen Kritik und das dritte ist die Steuerung der Schulbildung, um sich für die Zukunft abzusichern.

    Die Propaganda für Konsenszwang und Gutmenschen-Mitläufertum sorgen schon seit geraumer Zeit für die Abschaffung unseres Rechts auf freie Meinungsäußerung, gesteuert aus interessierten Kreisen. Prominente Paradebeispiele sind Papst Benedikt XVI. und Thilo Sarrazin. Beide sind zügig von denselben Interessengruppen abgestraft worden, für kritisch mündige Meinungsäußerungen.

    Die heutigen Gewerkschaftsfunktionäre, und ebenso sozialistische Grünenpolitiker, die sich besonders auszeichnen durch Bildungsferne, sind gleich denen, die seinerzeit den Widerstand gegen Hitler und seine NS-Ideologie in den Untergrund trieben, bis sie die Widerständler, die es weiterhin wagten, Kritik zu üben an der NS-Ideologie, in KZs landeten oder am Galgen.

    Die extreme Linke, die sich in der „Runde“ trifft mit den extremen Rechten, sind ein angeheuerter Mob, egal in welcher gesellschaftlichen Stellung sie stehen, die hauptsächlich das Geschäft betreiben, die islamische Unterdrückungsideologie, den Unterwerfungszwang ihrer Mitglieder, die so viele Gemeinsamkeiten mit der NS-Ideologie aufweist, zu verteidigen.

    Diese Leute sind so ausgesprochen dumm, dass sie nicht einmal registrieren, dass sie genau denen helfen, die sie eigentlich vertreiben wollen würden, hätten sie nur mehr gelesen.

    Wenn man Kritiker gerade dieser Ideologie beschimpft und denunziert, die mit der NS-Ideologie gemeinsame Sache machte, in den abscheulichsten Gräueltaten der Menschheitsgeschichte, dann hat man einen Balken vor den Augen oder ist einfach zu korrumpierlabil.

    Der 1.Beweis für diese unfassbare Dummheit ist, dass diese Dummköpfe ausgerechnet die als rechtsextrem denunzieren, die diese Sympathisanten der NS-Ideologie kritisieren. Um ihre Dummheit zu kaschieren, behaupten sie ja, man würde „gegen Moslems hetzen“, was einfach eine boshaft verdrehte Täuschung ist. Wie so dumm kann man sein, diese Täuschung nicht zu erkennen?

    Der 2. Beweis ist, dass sie aufklärungsresistent sind. Selbst unabhängige Literaturen, die zur unabhängigen Information dienen, können (wollen) sie nicht lesen. (siehe Klaus Gensicke, Jan Riebe, Martin Cüppers, Klaus-Michael Mallmann, Henry Picker, Eichmann Prozess, Simon Wiesenthal, …)

    Warum haben Deutsche so einen Hang dazu, unbelesenen Fanatikern ihre Wählerstimme zu geben?

    Für ihre Feldzüge gegen Sachaufklärung der PI akquirieren sie ein Heer aus ebenfalls Bildungsfernen, die sich auszeichnen durch Unfähigkeit zuzuhören, durch Mangel an eigener Leseleistung, Beeinflussungs- und Bevormundungslabilität und deshalb geeignet sind, mitzulaufen, wenn Parolen kommen wie, „Die Rechtspopulisten wollten die Menschen gegen ihre muslimischen Mitbürger aufhetzen. “Das dürfen wir nicht zulassen.”“

    und

    „“Wir wollen keine neue rechte Front, sondern eine solidarische, bunte Gesellschaft.”“

    Parolen sind Aufrufe ohne sachlichen Inhalt oder Beweiserbringung – genau richtig für Bevormundungslabile.

    Nichts ahnend, dass sie genau mit dieser wollenden Solidarität denen folgen, die seinerzeit an der Seite Hitlers „die Judenfrage lösten“ in Europa und den islamischen Staaten rund um Israel“.

    Hätten die Alliierten Staaten nicht solange gemeint, Solidarität mit den Deutschen Menschen haben zu müssen, dann hätte damals vielleicht das Schlimmste verhindert werden können. Auch damals wusste man nicht zu unterscheiden zwischen der menschenverachtenden Ideologie und den mit Psychowerbetricks zwangsrekrutierten Menschen unter dieser Ideologie. Auch seinerzeit agierten bereits weltweit die muslimischen Freimaurer, aus denen die Moslembrüder entstanden und schwangen das Zepter, wie heute.

    Nahezu jeder Deutsche identifizierte sich damals mit der NS-Ideologie und man war nicht dagegen, den Schergen dieser Ideologie die Kritiker dieses menschenverachtenden Systems zu verraten. Damals fanden es diese deutschen Mitläufer es gut, dass Kritiker gehängt wurden, auch so junge Menschen wie Sophie Scholl. Heute weisen diese ihre Mitschuld von sich, und behaupten, wir haben nicht gewusst, wir hatten keine Alternative, wir wurden alle betrogen.

    Und heute rennen ihre Nachkommen wieder los und wollen Solidarität mit Himmlers Lieblings-Ideologie, dem Islam.

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