In unseren Tagen, wo sich viele verblendete Menschen den Sozialismus zurückwünschen, wäre ein Blick über den westlichen Tellerrand ganz hilfreich. Das kommunistische Regime in Nordkorea zum Beispiel baut seine Zwangsarbeiterlager (PI berichtete) weiter aus. Dies belegen neue Sattelitenaufnahmen. Unter der Diktatur werden ungefähr 200.000 Gefangene aus politischen Gründen gequält und gefoltert.

Idea berichtet:

Vorstandssprecher Martin Lessenthin (Frankfurt am Main) bezeichnete Nordkorea als abgeriegeltes Land, in dem ein brutales System der Unterdrückung herrsche. Schätzungsweise 200.000 Gefangene würden aus politischen Gründen gequält und gefoltert. Zudem bahne sich eine Hungerkatastrophe an, für die die staatliche Misswirtschaft verantwortlich sei. Unterernährung sei ein Dauerproblem, obwohl sich das Land prinzipiell selbst versorgen könne. Lessenthin: „Die Menschen in Nordkorea sind zu Geiseln der Kim-Dynastie und des Militärs geworden.“ Immer mehr Menschen versuchten zu fliehen. Während das Nachbarland Thailand im Jahr 2004 nur 40 nordkoreanische Asylsuchende registrierte, seien es 2010 bereits 2.482 gewesen.

China könnte für Verbesserung sorgen

Lessenthin zufolge liegt der Schlüssel zur Verbesserung der Menschenrechtslage in Nordkorea bei China. Er forderte die Volksrepublik auf, Flüchtlinge aufzunehmen und ihnen die Ausreise in Drittstaaten wie Südkorea zu ermöglichen, anstatt sie zu denunzieren und nach Nordkorea abzuschieben. Zudem müsse die internationale Gemeinschaft humanitäre Hilfe leisten. Dabei sei es notwendig, die Verteilung von Hilfsgütern zu überwachen.

Gefangener mit Eisenstäben gefoltert

Der Südkoreaner Oh Kil Nam, Opfer und Zeuge der Verschleppung seiner Familienangehörigen, berichtete, dass seine Frau und seine zwei Töchter seit 25 Jahren in einem Lager gefangen gehalten werden und Zwangsarbeit leisten müssen. Ihm selbst sei die Flucht gelungen. Der ehemalige Gulag-Gefangene und Präsident der Organisation „Free the North Korean Gulag“ (Befreit den nordkoreanischen Gulag), Kim Tae Jin, berichtete, dass er nach seiner Flucht 1986 nach China Christ geworden sei. 1988 sei er von der chinesischen Polizei gefasst und nach Nordkorea ausgeliefert worden. In der Haft sei er mit Eisenstäben geschlagen worden. Zu den Foltermethoden hätten zudem der Entzug von Schlaf, Nahrung und Kleidung gehört. 1992 sei er aus der Haft entlassen worden, fünf Jahre später sei ihm die Flucht aus Nordkorea gelungen.

Schlimmste Christenverfolgung

Nordkorea gilt als das Land mit der schlimmsten Christenverfolgung. Erlaubt ist nur der Kult um den „Ewigen Präsidenten“ Kim Il-Sung (1912-1994) und Diktator Kim Jong-Il (70). Nach Schätzungen werden bis zu 70.000 Christen in über 30 Arbeits- und Straflagern gefangen gehalten, weil sie als Staatsfeinde gelten. Von den 24 Millionen Einwohnern sind offiziellen Angaben zufolge etwa 12.000 Protestanten und 800 Katholiken, die zu vier staatlich anerkannten Kirchengemeinden gehören. Mindestens 200.000 versammeln sich im Untergrund.

Bundestagsabgeordnete: Nordkorea hält sich nicht an Abkommen

Die Sprecherin für Menschenrechte und humanitäre Hilfe der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Erika Steinbach, erklärte, kommunistische Systeme wie die DDR, die Sowjetunion oder Kuba seien in Deutschland lange Zeit mit großer Milde betrachtet worden. Nordkorea gehöre zu den repressivsten Regimen der Welt. Besuchern würden „potemkinsche Dörfer“ gezeigt. Zudem halte sich Nordkorea nicht an internationale Abkommen. Ihr fehle derzeit die Vorstellungskraft, wie dieses Land aus seiner Lage herauskommen könne, sagte Steinbach.

Sehen Sier hier, wie wenig die “Occupy-Protestler“ die Geschichte kennen.

sowie “Communism kills”:

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45 KOMMENTARE

  1. Mit nur einer Bandscheibe Rückgrat ausgestattet, würden sich Gysi, Lötzsch, Laffo, aber auch Fischer, Trittin, Künast, Klon-Bandit und Konsorten freiwillig dort einliefern lassen!

  2. Während das Nachbarland Thailand…

    Hä??? Auf welchem Globus leben die denn?
    Wenn so ein Käse in einem Artikel steht, dann muss man eigentlich erst einmal den gesamten Inhalt anzweifeln, denn wer so einen Murks zu Papier bringt oder in die Tasten hämmert, der ist entweder zu oberflächlich oder zu dumm um sich mit so einem ernsten Thema auseinander zu setzen.

    Idea? 6! Setzen!

  3. Frau Steinbach sollte sich weniger einen Kopf um die Menschenrechte längst verflossener Staaten machen, sie sollte sich lieber um die Menschenrechte der Deutschen kümmern. Mir ist nicht bekannt das Frau Steinbach die EUdSSR-Beschlüsse im Bundestag abgelehnt hat. Die Nordkoreaner können sich nur selbst befreien, mit NATO-Bombern ist da nichts zu machen.

  4. # 3 Oddball

    Einige können vermutlich Vietnam und Nordkorea nicht auseinanderhalten. Hauptsache man hat ein Kommunistenthema.

  5. #6 pellworm (27. Okt 2011 18:04) # 3 Oddball

    Einige können vermutlich Vietnam und Nordkorea nicht auseinanderhalten. Hauptsache man hat ein Kommunistenthema.

    Come on, pellworm, das ist jetzt die Quadratur der Real-Satire! Auch Vietnam ist kein Nachbarland von Thailand – und auch nicht von Nordkorea.

    Nordkorea hat nur zwei Nachbarländer: China und Südkorea. Aber wem sag ich das…

    😉 Gruß
    Oddball

  6. Schade das Bush nicht Nord Korea anstelle von Irak angegriffen hat. Dann hätte er wirklich was gutes für die Menschlichkeit getan. Süd Korea hätte einfach die Sicherheit von Nord Korea übernohmen. Es wäre dann wirklich ein Krieg, dass nur paar Monate gedauert hätte.

  7. Nirgendwo bekommt man den Unterschied zwischen Kommunismus und Kapitalismus drastischer vor Augen geführt als bei Nord- und Südkorea. Eigentlich sollte man alle unsere linken Politverbrecher, die sich für den Kommunismus stark machen zum Gras fressen nach Nordkorea verfrachten.
    Wo ist eigentlich die staatlich geförderte Werbekampagne, die auf die Gefahren der linken Politischen Einstellung aufmerksam macht. Man könnte z.B. an der Autobahn statt der lächerlichen Anti-Raser-Werbung Plakate aufstellen mit der Aufschrift: Linke Scheisse im Hirn macht nicht satt, sondern verursacht Blähungen. Und dann könnte man Kraft, Gabriel, Roth und Co abgemagert beim Gras fressen zeigen.
    Oder den öffentlich rechtlichen Rotfunk könnte man dazu verdonnern, ähnlich wie die harmlosere Zigarettenindustrie, dass sie vor oder nach ihrer linken Propaganda auf die damit verbundenen Gefahren, der totalen Verarmung der Gesamtbevölkerung ( mit Ausnahme der Parteibonzen ) und der Unterdrückung der Menschenrechte aufmerksam machen müssen. Unterlegt mit Bildern aus linken Nordkoreanischen Gulags.

  8. Wenn der „Wandel“ hier so schnell weitergeht (Demokratie weg, Rechtsstaat weg) dann haben wir entweder mexikanische oder nordkoreanische Verhältnisse.

  9. „aus politischen Gruenden“ ..
    kann man da gar nicht so sagen. Mit Politik hat das alles laengst nichts mehr zu tun, wenn ein Haufen skrupelloser kaltbluetiger Bestien an der Macht ist.
    Die Christen tun niemanden nichts, dienen aber als guter Vorwand. Wenn nicht genug Christen da sind findet man halt beliebig andere Gruende, zb weil das Bild des Obertyrannen nicht sorgfaeltig genug abgestaubt wurde. Dieses Schurkensystem lebt von seiner MassenSklavenhaltung, das ist Arbeitskraft die nichts kostet.

  10. #13 crohde01 (27. Okt 2011 18:25) Die liberale Heuchelei kennt keine Grenzen. Im Namen der Freiheit werden nur selektiv Missstände angeprangert. Es ist Zeit, für die Christen in der Welt aufzustehen

    …um den Ablasshandel wieder aufleben zu lassen? Um Giordano Bruno noch ein bisschen länger bruzzeln zu lassen? Man, wann merken die Verblendeten der Welt, dass JEDE Ideologie ins Verderben führt, ob sie sich nun Kommunismus, Religion oder Faschismus nennt. Nur Logik, Vernunft und Humanismus tun dem Menschen gut!

  11. #14 Oddball (27. Okt 2011 18:31)

    ..dass JEDE Ideologie ins Verderben führt, ob sie sich nun Kommunismus, Religion oder Faschismus nennt. Nur Logik, Vernunft und Humanismus tun dem Menschen gut!

    Humanismus kann auch zur Ideologie werden und führt dann auch ins Verderben. Wir sind gerade auf diesem Weg.

  12. @ Oddball
    Geographie ist aber auch nicht ihre Stärke.
    Nordkorea grenzt auch knapp noch an Russland.

  13. Das Niveau von PI sinkt immer mehr Richtung Palin/Bachmann. Wer Nordkorea als sozialistisches Regime bezeichnet, der sollte sich mit dem Begriff Sozialismus lieber nochmal ein Paar Jahre intensiv auseiander setzen. Nordkorea ist eine Familienkleptokatie, aber es ist witzig, dass nicht nur die Nordkoreaner auf die Propaganda des Regimes hereinfallen, sondern auch PI 😉

  14. # 7 Oddball

    Da habe ich mich doch etwas blamiert. Sie haben natürlich recht, es ist das kommunistische Laos was eine Grenze mit Thailand hat.

  15. Trotz aller verheerenden und unmenschlichen Lebensbedingungen gibt es in Nordkorea etwas, das es fast nirgendwo auf der Welt mehr gibt: Ein Land und eine Gesellschaft ohne Moslems.

    Falls irgendwann Nordkorea aus seinem Albtraum erwacht und sich zu öffnen beginnt, wird es eines der wenigen Länder sein, an dem alle Einwandererströme vorbeigezogen sein werden. Es wird eines der wenigen Länder sein, in dem, in dem sich ein Volk hat selbst erhalten können, trotz aller Repressionen.

    Länder und Infrastrukturen können wieder aufgebaut werden, wenn sie zerstört worden sind. Zerstörte Völker nicht.

  16. #17 johann (27. Okt 2011 18:39)

    DITIB-Großmoschee in Köln: Kostenexplosion!

    Ist das der Hassreaktor?

    Oh ha, nicht das dein Kredittsunami die aremen Eroberer von der

    D eutschland
    I st
    T eil
    I slamischer
    B eute

    nun hinfortspült. Der Schaden für die multikulturelle Vielfalt wäre nicht auzudenken…

  17. #17 johann (27. Okt 2011 18:39)

    Na hör mal, da müssen doch einige fette, feiste Türkenfunktionäre kräftig mitverdienen, odder?? 😛 Harrharr.

    Im Bericht werden 350.000 Euronen begründet, was ist mit den restlichen 16,65 Millionen?? Lass den Beton nochmal 350.000 kosten, dann wissen wir, was Bakschisch ist 🙂 😀

  18. # 18 thomas-b

    Zustimmung! Dann könnte man Nordkorea wohl eher mir Griechenland vergleichen, wo die Familiendynastien Karamanlis und Papandreou die politischen Geschicke des Landes bestimmen. Die Folgen sind bekannt.

  19. #1 trainspotter (27. Okt 2011 17:46)

    Wieviele politische Gefangene gibt es denn zur Zeit in Deutschland ?

    Mindestens einen. Mich, ich hab kein Geld zum Auswandern…..

  20. #18 thomas-b

    Und weswegen soll Nordkorea kein Sozialistisches Regime sein? Im Gegenteil, es repräsentiert gerade eine der reinsten Formen davon! Liege ich mit der Vermutung richtig, dass Sie die übliche Verharmlosung betreiben wollen, indem Sie bahaupten, dort werde der Sozialismus „nicht richtig umgesetzt“?

  21. #16 Braccobaldo (27. Okt 2011 18:39) @ Oddball
    Geographie ist aber auch nicht ihre Stärke.
    Nordkorea grenzt auch knapp noch an Russland.

    You got me with 6 miles…

  22. #20 pellworm (27. Okt 2011 18:50) # 7 Oddball

    Da habe ich mich doch etwas blamiert. Sie haben natürlich recht, es ist das kommunistische Laos was eine Grenze mit Thailand hat.

    Nix für ungut… 😉

  23. #18 thomas-b

    Dieser Personenkult ist aber nicht nur in Nordkorea zu Hause. Es gab ihn um Stalin, Mao, Ceausescu. Ich glaube ehrlich gesagt doch, dass das ein Auswuchs des Kommunismus (oder anderer totalitärer Systeme – siehe Hitler) ist. Vielleicht ist es ja wirklich so, wie wir Christen sagen, dass da, wo Menschen Gott verdrängen, verleugnen, ein Vacuum entsteht, das dann mit Götzen gefüllt wird: Menschen, die man auf einen Thron erhebt, der ihnen nicht zusteht, oder auch etwas anderes, wie bei uns der Tanz ums „goldene Schwein“ oder Mammonskult.

    Könnte ja sein …

  24. # 18:

    Das Niveau von PI sinkt immer mehr Richtung Palin/Bachmann. Wer Nordkorea als sozialistisches Regime bezeichnet, der sollte sich mit dem Begriff Sozialismus lieber nochmal ein Paar Jahre intensiv auseiander setzen. Nordkorea ist eine Familienkleptokatie, aber es ist witzig, dass nicht nur die Nordkoreaner auf die Propaganda des Regimes hereinfallen, sondern auch PI

    Aha, Sie meinen also, dass die Sozis eigentlich andere sind, als in Nordkorea. Nordkorea ist nur im Endstadium. Wenn es die „DDR“ noch geben würde, würden wir auch in Erdhöhlen leben und Gras fressen… Und dann war da noch der NationalSOZIALISMUS! Die haben also alle etwas falsch gemacht??? Der wahre Sozialismus ist einer, den Sie umsetzen wollen? Vielleicht setzen Sie sich mal mit totalitären Ideologien auseinander: J. Schüßlburner: „Roter, brauner und grüner Sozialismus“; Theirry Wolton „Rot Braun – Der Pakt gegen die Demokratie“ oder über den roten Massenmörder Che Guevara: Jacobo Machover: „Che Guevara – die andere Seite“

  25. #21 dumpfe masse

    Daraus könnte man eine interessante Theorie entwickeln. Kim wartet bis Europa zusammenbricht oder im Bürgerkrieg versinkt und holt sich dann die europäischen Fachkräfte , um Nordkorea aufzubauen. Dieser Kim ist doch ein schlauer Fuchs. Wir sollten schon die koreanische Sprache lernen.

  26. Der ehemalige Soejetbürger aus dem ersten Video ist ein A…….. erster Güte:

    Er unterbricht die beiden, bevor sie richtig antworten können mit seinem lächerlichen „Really????“ oder er beschimpft sie sogar gegen Ende des Videos.

    Abgesehen vom Inhalt zeigt er hier die rechthaberischen und selbstverliebten Verhaltensweisen, die ich in der Regel von Linken kennengelernt habe.

    Die Lehre daraus ist: Wenn es einmal nicht mehr die Bedrohung durch einen faschistoiden Islam geben sollte, heißt das nicht, dass die Welt automatisch besser wird.

    A…. wird es immer geben, mehr oder weniger.

  27. Ich benutzte diesen Begriff nur Ungerne aber Nordkorea ist ein Freiluftgefängnis.
    Nur leider wird sich daran auch in Zukunft nichts ändern, da keiner in Nordkorea einmarschieren wird.
    ich glaube kaum das die Soldaten mehr als 2 Tage die Stellung halten würde und kein Staat der Welt würde protestiren denn Nordkorea ist so beliebt wie Hitler.
    Doch was dagegen spricht ist nun mal das Geld.
    Die Südkoreaner wissen wie viel uns die DDR gekostet hat (so hart es auch klingt)
    Und im gegensatz zu Nordkorea war DDR ein wirtschafliches Paradies. Es gibt in Nordkorea nichts was man zu geld machen lässt.
    Kein wirklich fruchtbares Land, keine Rohstoffe, keine Industrie, kein Humanmaterial.
    Die Menschen dort tun mir einfach nur Leid

  28. #22 WH6315 (27. Okt 2011 18:54)
    #23 Iwan Sirko 1969 (27. Okt 2011 18:56)
    Wie will die DITIB bei angeblich erst vorhandenen 9 Millionen Euro die Summe von 25 Millionen plus x überhaupt aufbringen? Köln ist pleite und schließt schon die Schwimmbäder. Da kommt nichts mehr.
    Vielleicht wird das ganze ein „Baudenkmal“, das demnächst als ewiger Rohbau bei keiner seriösen Stadtführung fehlen darf.

  29. Nordkorea hat nur zwei Nachbarländer: China und Südkorea. Aber wem sag ich das.

    Am besten niemanden, denn diese Information ist nicht richtig. Das muss weh tun: zuerst gross andere Leute kritisieren und dann selbst noch mit falschen Informationen „trumpfen“…

  30. Wie kommt es das niemand Nordkorea besiegen kann und diese Irren dort auflöst? Dort gibt es Menschen die essen Gras weil sie nichts haben. Hauptsache der „Führer“ trinkt Champagner und lässt es sich an sonst nichts fehlen. Wieso schaut die Welt dazu?

  31. Oddball

    You got me with 6 miles…

    Wird ja immer schlimmer, sprachlich und inhaltlich. Dürften etwa 17-19 Kilometer sein. Aber hey, was ist das schon, nicht wahr? Sie mögen ja anscheinend Englisch, also bitte hier noch was über das Fürstentum Liechtenstein:

    Measured south to north the country is about 24 km (15 mi) long.

    Wenn man schon eine grosse Schnauze führen will, sollte man sich vorher schon wenigstens informieren. Geben Sie es doch einfach zu: Sie wussten nicht, dass Nordkorea auch noch eine Grenze zu Russland hat. Das würde Grösse zeigen, wie es z.B. pellworm getan hat. Fehler können immer mal passieren, aber Ihr Versuch, Ihr Unwissen als unwesentlich („sind ja nur ein paar Kilometer“) abzutun, diskreditiert Sie doch völlig in diesem Diskussionsthema. Wenn man keine Ahnung von Asien hat, einfach mal die Schnauze halten.

  32. Dass solche Sachen wie Nordkorea,genau wie Verfolgungen von Minderheiten in muslimischen Ländern von den meisten Politikern und Medien,allen voran aus der linken Ecke nicht thematisiert werden,zeigt ganz deutlich,dass auch diese heutigen Linken nicht wirklich die Verbrechen der Nazis verurteilen,….
    sondern nur gegen Nazis sind,weil sie diese nach wie vor als Rivalen um die Auslegung des Sozialismus betrachten und noch alte Rechnungen untereinander begleichen wollen.

    Menschenrechtsverletzungen werden von denen weder im vergangenen,noch im bestehenden Kommunismus,noch in der arabischen Welt verurteilt.

    Dazu kommt,dass Amerika den Kommunisten nach dem Krieg den Westen Deutschlands „abspenstig“ gemacht hat,was u.a. bei den meisten Linken bis heute auch eine tragende Rolle zur Verachtung gegen die USA spielt.

    Das ist das simple Prinzip.

    Die muslimische Welt wurde aufgrund ideologischer Gemeinsamkeiten und Feindbilder,wie „Kapitalisten“,Amerika,Juden,etc. zwischen NS und Kommunismus als Verbündete bis heute hin und her gerissen,könnte aber hinterher als Nutzniesser davon profitieren.

  33. Wunderbare, diese atheistischen Systeme. Im Massenmord sogar effektiver als die islamischen Systeme.

  34. Während das Nachbarland Thailand im Jahr 2004 nur 40 nordkoreanische Asylsuchende registrierte, seien es 2010 bereits 2.482 gewesen.

    Daß wir Nachbarn von Nordkorea sind, war mir bislang auch noch nicht aufgefallen. Aber: Auch `ne alte Kuh, lernt immer dazu.

    Und wenn hier wieder Erwarten Nordkoreaner als Asylanten anklopfen, bliebe dennoch der Hinweis, daß sie in gar keinem Fall hier bleiben können.

    Asyl in Thailand läuft wie folgt: Der Antragsteller bekommt ein „Zimmer“ in der Soi Suan Phlu, Bangkok, dem IDC (Immigrantion Deportation Center) mit ca. 68 weiteren Personen.

    Dort wird er von den UNHCR versorgt, bei denen läuft auch das Asylverfahren. Bekommt ein Antragsteller Asyl, suchen die UNHCR ein Aufnahmeland, in das er ausreisen kann. Wird der Antrag abgelehnt, gehen regelmäßig Transporte – etwa Richtung Burma. Dort übergibt man die Abgewiesenen den Behörden, die sie weiterleiten.

    Asyl in Thailand jedenfalls fällt flach: Thailand den Thais lautet die hiesige Losung.

  35. In den 1970er Jahren haben sich in den westdeutschen Großstädten alle Nase lang aus irgendwelchen Gründen mehrere tausend Angehörige der Deutschen Kommunistischen Partei versammelt, doch keine Tagesschau-Redaktion hat darin einen Grund gesehen, umfassend darüber zu berichten, diese Veranstaltungen positiv hervorzuheben und die daran beteiligten Leute als repräsentativ für die Bevölkerung darzustellen.
    Wenn das heute anders ist, haben sich die Machtverhältnisse nicht nur in der privaten, sondern auch in der öffentlich-rechtlichen Presse grundlegend geändert, deren Mitarbeter als Quasi-Beamte von GEZ-Gebühren (also praktisch Steuergeldern) leben und schon aus diesem Grunde – wie Polizisten und Soldaten – ihre Privatmeinung für sich behalten müssten.

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