» Eussner: Palästina. Auftakt zu weiteren 60 Jahren Intifada

(Spürnase: Marco)

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36 KOMMENTARE

  1. Großartige Beschreibung der palästinensisch/muslimischen Opfertaktik.

    Klassische Nebelkerzenstrategie, wie sie im Koran exakt für die Situation empfohlen wird, in der sich die Terrorhorden Palästinas z.Z. befinden, nämlich in der Defensive.

    Erzählen der Welt, dass sie doch nur Frieden wollen und wetzen hinter ihrem Rücken verlogen grinsend die Messer.

    Exakt so verhalten sich die Muslime in Deutschland und im Rest von Europa. Fabulieren falsch lächelnd von einem toleranten Euro-Islam im Einklang mit den Verfassungen und Menschenrechten und hinter verschlossenen Türen, unter sich, wird über die naiven Dhimmys gelacht, die auf diese Lügengebäude willfährig hereinfallen.

    Die Welt muss begreifen, dass der Islam keinen Platz für Demokratie hat und die Demokratie keinen Platz für den Islam haben darf!

  2. „They don´t want peace, they want victory.“ –
    „The Arabs don´t hate the Jews because of Israel, they hate Israel because of the Jews.“

    The great Pat Condell! That man is the salt of the earth!

  3. … und gleichzeitig versuchen uns die MSM und „israekritische“ Linke und falsche „Freunde Israels“ einzureden, Israel wäre angeblich „isoliert“ – was nachweislich so nicht stimmt:

    Kommentar zur Analys von Dore Gold:
    Wie `isoliert´ ist Israel wirklich?

    http://www.haolam.de/index.php?site=artikeldetail&id=6650

    … und dazu, wie die „Palästinenser“ ticken passt die heutige Schock-Nachricht aus Israel:

    Josefsgrab mit Hakenkreuzen geschändet

    http://www.haolam.de/index.php?site=artikeldetail&id=6656

  4. #1 Moha-Mett (07. Okt 2011 18:31)

    Wie sonst hätte der Islam eine derartige Ausbreitung erfahren können als durch gewaltsame Eroberung und demographische Übernahme?

    Kein Volk der heute islamischen Länder hätte eine Veranlassung gehabt, ihre ursprüngliche Religion oder Weltanschauung gegen den hasserfüllten und gewaltverherrlichenden Dreck im Koran zu tauschen.

  5. Alle Muslime sehen sich als arme Opfer immer beleidigt immer vom Westen unterdrückt ..ja ja ja ich kanns auch nicht mehr lesen oder hören aber leider wird es erst vorbei sein bis alles unter der Religion Islam ist !!! Und Pat Condell ist grossartig wünschte wir hätten Politiker die so klar die Wahrheit aussprechen würden wie er …einer der die Lage der Israelis genau kennt und versteht wie wir Islamkritiker auch …..kenne alle seine uploads via facebook mit all seinen Statements liegt er gold richtig aber wieso sehen unsere Politiker und alle anderen Politiker im Westen das nicht !!!

  6. Besonders sympatisch an seiner Erklärung finde ich, dass er offen zugibt, er wünschte, dass die Zweistaatenlösung eine Lösung des Problmens wäre, dass aber die Indizien eindeutig dagegen sprechen.

    Der Mann ist schlau und ehrlich. Gut er hat ein Weilchen gebraucht, um es zu verstehen, aber dafür ist seine Schlussfolgerung umso glaubwürdiger und sympatischer.

    Danke für diese Offenheit.

  7. Und das Grundproblem bleibt die Erziehung.
    Die Kinder von Heute werden zu den Judenabschlachtern von morgen hergezogen.

    (Koran)Schule, Elternhaus, TV und Print.

    Wie lese ich im I-Net so oft (aus dem Gedächnis):

    Wenn die Palis die Waffen fallen lassen gibt es Frieden, wenn Israel die Waffen liegen läßt gibt es kein Israel mehr.

  8. „The Arabs do not hate the Jews because of Israel – the Arabs hate Israel because of the Jews“

  9. Erg. zu (07. Okt 2011 19:22)
    Das stimmt wahrscheinlich. Trotzdem würde der latente Antisemitismus des Islam mAn etwas weniger Futter bekommen, wenn es endlich eine vernünftige Zwei-Staaten-Lösung gäbe.

  10. @Dichter (07. Okt 2011 19:27)

    „Die Araber hassen die Juden nicht wegen Israel – die Araber hassen Israel wegen den Juden“
    (hast du schon mal diesen Teil übersetzt 🙂 )

  11. # nicht die mama

    „Bekehrung durch das Schwert“, auch das Christentum hat auf diese Weise eine Zeit lang Ausbreitung betrieben, s. Südamerika.

    Aber es gab auch irgendwann mal eine Reformation, eine Entkopplung von Kirche und Staat, es gab den 30-jährigen Krieg genau um jenes Thema! Über 50% der europäischen Bevölkerung hat in diesem düsteren Zeitalter sein Leben gelassen.

    Dieser große Aderlass war notwendig, um Europa in eine goldene Ära zu projizieren. Ohne Säkularisierung keinen Fortschritt.

    Der 1. + 2. Weltkrieg hat dann auch dem letzten Nationalisten die Kriegslust ausgetrieben.

    Von diesen drei großen Zäsuren ist Europa Heute geprägt.

    Freiheit, Demokratie, Gewaltenteilung, Säkularismus und Pluralismus.

    Diese Wert zu verteidigen, gehört m.E. nach als Schulfach in jede Grundschule!

    Und es gehört ins Lastenheft aller Verfassungsschützer jedes europäischen Landes, feindselige, xenomorphe, rassistische, gewaltpredigende, frauenverachtende und totalitäre Sekten, Religionen und Strömungen zu verbieten.

    Warum wird dann der Islam nicht verboten?

    Ist Europa, ist der Rest der Welt blind?

  12. Erg. zu (07. Okt 2011 19:31)

    …aber eine perfekte Übersetzung gibt es nicht – Pat Condells Wort ist zeitlos gültig, und eigentlich unübersetzbar. Eine Übersetzung gibt immer nur eine „ungefähre Bedeutung“ seiner Worte wieder. Im Zweifel kann man immer sagen, dass man eine „falsche Übersetzung“ hat oder seine Verkündigungen „aus dem Kontext gerissen“ sind. 😉

  13. #13 Selberdenker

    Wenn ich es geschrieben vor mir sehe, kann ich es meistens auch einigermaßen übersetzen, aber der Kerl spricht mir einfach zu schnell oder zu undeutlich. Da ich nur sehr selten mit Engländern oder Amerikanern Kontakt habe, fällt es mir schwer, dem Vortrag zu folgen.

  14. @(07. Okt 2011 19:45)
    Kein Problem, das Sprechtempo gehört zu seinen Markenzeichen. Auch Condell hat eine Masche. Vieles was er sagt ist aber garnicht so dumm.

  15. OT

    Friedensnobelpreis an Frauen aus Liberia und Jemen:

    Tawakkul Karman (Jemen) – für ihre Erfolge in der „Demokratiebewegung“ in Afrika und der arabischen Welt

    „Eiserne Frau bietet autokratischem Herrscher die Stirn“
    (ist selbst „Vertreterin eines fundamentalistischen Islams“)

    die Nobelpreisvergabe für „Frieden“ wird von Jahr zu Jahr perverser, angefangen hat das mit Yassir Arafat, wurde jedesmal wieder „getoppt“ !

    vielleicht wird ja nächstes Jahr Osama b.L. posthum „geehrt“ für seine weltumspannende „Friedensarbeit“ ?

    w.a.b.o.i.!!

  16. @ 12 Selberdenker (07. Okt 2011 19:27)

    Den arabisch-islamischen Antisemitismus gab es schon vor der Staatsgründung Israels 1948, siehe u.a. die blutigen Pogrome gegen Juden in den 20er und 30er Jahren in „Palästina“.
    Eine Zwei-Staaten-Lösung gibt es doch: Israel ist der demokratische, jüdische Staat – Jordanien der arabisch-„palästinensische“ Staat.

  17. @Moha-Met

    auch das Christentum hat auf diese Weise eine Zeit lang Ausbreitung betrieben, s. Südamerika.

    Aber es gab auch irgendwann mal eine Reformation, eine Entkopplung von Kirche und Staat, es gab den 30-jährigen Krieg genau um jenes Thema! Über 50% der europäischen Bevölkerung hat in diesem düsteren Zeitalter sein Leben gelassen.
    </blockquote

    Falsch. In Südamerika hatte Spanien das Christentum als Vorwand zur Eroberung genommen, während vor allem die Jesuiten dort alles Erdenkliche Taten, um der Ureinwohner Rechte und Freiheit zu verteidigen, bis hin zur Gründung eines aus europäischer Sicht rechtlich anzuerkennenden Staates (siehe "Jesuitenreduktion"). WO sieht man ähnliche Anstrengungen in der Welt durch Moslems, um die Rechte von Ungläubigen zu schützen? WO sind jene hochgeistige Ausführungen und Schriften, wie sie damals von Jesuiten geschrieben wurden, die naturrechtlich die Rechte der "Ungläubigen" verteidigen oder jene Moslems, die – wie damals die Jesuiten – mit ihrem Leben und ihrer Freiheit für die Ungläubigen einstehen? Der Islam ist noch lange nicht so weit, wie es das Christentum schon vor 500 Jahren war, möglicher Weise auch schlicht mangels intellektueller und moralischer Grundlage, welche das Christentum ja schlicht dahin zwingt, wenn es sich selbst und seinen Gründer nicht dauerhaft verleugnen will.

    Der Dreißigjährige Krieg wurde im übrigen durch die protestantischen Fürsten geführt, um eine ENGERE Kopplung zwischen Religion und Staat zu gewährleisten, da nur SIE auch in religiösen Fragen danach das Sagen hatten, und nicht von Außen jemand aus Rom ihnen reinreden konnte. Glauben Sie denn im Ernst, dass auch nur 10% Luther inhaltlich für voll nahmen? Außerdem hat doch der deutsche Papst Hadrian VI, welcher 1522 Papst wurde, die Missstände seines Vorgängers abgestellt und sowohl Luther und auch Erasmus von Rotterdam nach Rom eingeladen, um eine dauerhafte Spaltung zu verhindern. Und wie war die Reaktion der sog. "Reformer"? Sie wollten nicht, aus politischen Gründen, weil der ganze selbstgerechte protestantische Schmonz schon damals nur vorgeschoben war! Na ja, als religiöses Abklingbecken für Familien im Übergang hin zum Atheismus ist der Protestantismus vielleicht ja noch brauchbar…

  18. #17 Moha-Mett (07. Okt 2011 19:38)

    Und das nicht nur in Südamerika.

    Man schaue sich nur die, leider spärlichen, Überlieferungen aus Europa und speziell Deutschland an, als das Christentum seine Sturm- und Drangzeit hatte und auch mit dem Schwert verbreitet und unseren Vorfahren aufgezwungen wurde.

    Dem Christentum bzw. den militanten Anhängern wurde erst später der Zahn gezogen.

    Auf dieses „Zahnziehen“ durch eine Aufklärung oder Ähnliches hoffen unsere Islamappeaser auch und sie argumentieren sogar damit.

    Leider ohne zu bedenken, dass die Aufklärung des Christentums nur gelingen konnte, weil das Christentum durch die Vorgaben der Schlüsselfigur Jesus im Prinzip eine friedliche Religion ist während der Islam nicht nur oberflächlich sondern bis zum Grund eine auf Eroberung und Gewalt basierende Religion darstellt.

    Ein Extremchrist, der Jesus folgt, wird bis zur Selbstaufgabe seine Feinde lieben und ihnen vergeben, während ein Extremmohammedaner Ungläubige tötet, wo er sie findet.

    Zumindest sehe ich das so, obwohl mir Religionen und Götter sonstwo vorbeigehen 😉

  19. @nicht die mama

    Zum Einen hat das Christentum im Wesentlichen ohne Schwert bekehrt. Die Wikinger z.B. wurden nicht gezwungen, die Germanen zum größten Teil nicht, die Goten nicht, die Ägypter nicht usw. Es gibt zahllose Beispiele der friedlichen Ausbreitung, die Bekehrung „mit dem Schwert“ kam obschon hin und wieder vor. Völlig anders der Islam: Hier wurde JEDES Land „mit Feuer und Schwert“ bekehrt. Wo sind denn bitte die islamischen Märtyrer, welche unbewaffnet bei der Bekehrung allein „mit dem Wort“ getötet wurden? Im Christentum gibt es zahllose dieser Märtyrer und diese werden verehrt.

    Übrigens wurde die Aufklärung bereits im Mittelalter durch die Spätscholastik vorbereitet, sie viel nicht „vom Himmel“. Schriften wie die von Thomas von Aquin werden Sie im Islam auch heute noch vergeblich suchen.

  20. „Auch wenn es die meisten Muslime nicht wahrhaben wollen, der Terror kommt aus dem Herzen des Islam, er kommt direkt aus dem Koran.“
    Was muss das für ein übler Rechtspopulist sein, der so etwas sagt.
    Ach nein, es war der türkische Schriftsteller Zafer Senocak, der das vor ein paar Jahren sagte.

  21. Noch so ein Rechtspopulist:
    “ Doch das ein Kamelhändler in seinem Nest Aufruhr entfacht, daß er seinen Mitbürgern glauben machen will, daß er sich mit dem Erzengel Gabriel unterhielte; daß er sich damit brüstet, in den Himmel entrückt worden zu sein und dort einen Teil jenes unverdaulichen Buches empfangen zu haben, das bei jeder Seite den gesunden Menschenverstand erbeben läßt, daß er um diesem Werke Respekt zu verschaffen, sein Vaterland mit Feuer und Eisen überzieht, daß er Väter erwürgt, Töchter fortschleift, daß er den Geschlagenen die freie Wahl zwischen Tod und seinem Glauben läßt: Das ist mit Sicherheit etwas, das kein Mensch entschuldigen kann, es sei denn, er ist als Türke auf die Welt gekommen, es sei denn, der Aberglaube hat ihm jedes natürliche Licht erstickt.“
    Er hieß Voltaire.

  22. ALLES LÜGE IN PALÄSTINA

    Auch ein schöner richtiger Satz:

    „This is not about territory, and it certainly is not about justice and human rights because Arab societies don’t know the meaning of those words. “

    Vielleicht macht sich jemand die Mühe, die 5.15 Minuten einfach runterzutippen. Wäre lohnend wie bei den meisten Pat Condell Kurzvorträgen. Die stecken voller sehr origineller Klartext-Wahrheiten. Denn Pat Condell ist tolle Lektüre.

    Eine meiner Condell-Liebingseinsichten:

    „Sharia in the West is like urine in a water hole. Any amount is too much.“

    Kann man es besser sagen?

  23. Pat Condell hat die Gabe immer wieder die Dinge vom Kopf auf die Füße zu stellen. Klartext ohne gespaltene Zunge. Danke

  24. ES GEHT UM DIE DISKURS-HOHEIT

    Auf der youtube-Seite geht’s richtig ab. Kommentare im Sekundentakt. Meist Hass-Kommentare gegen Condell. Schaut Euch das mal an!

    Interessant: Die sofortige Giga-Aufregung, wenn man bei diesem Thema mal gegen den Strich bürstet und dem ganzen Pali-Nonsense widerspricht. Dann dreht die Mischpoke so richtig durch. Nicht nur Mohammedaner, sondern unsere linken Spinner genauso.

    Macht richtig Spaß: Mit keinem Thema treibt man diesen Irren den Schaum schneller vor den Mund als mit sachlichem Klartext über die Pali-Loser und mit ebenso klaren Statements pro Israel. Pro Israel – das bringt die förmlich um. Dass sich das jemand traut, das ertragen die nicht. Sie wissen, dann ist es um ihre Diskurs-Hoheit geschehen.

    Pro Israel – das ist für immer mehr scheinbar normal-moderate Leute absolut verboten. Das ist entlarvend: Anti-Semitismus pur.

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