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Schlachtfeld Europa

Schlachtfeld EuropaNach unzähligen, endlosen Kriegen in der Geschichte hat Europa den Frieden gefunden. Wie viel Blut musste fließen, bis dieser alte Kontinent endlich zur Ruhe kam. Wie schön dagegen ist jetzt der Jahrzehnte lange Frieden, der wie es scheint, unendlich anhalten könnte. Doch der Schein trügt. Es könnte schon wieder neues Unheil drohen als Folge unserer ungesteuerten, naiven Zuwanderungspolitik. Der Samen für neue Bürgerkriege ist womöglich schon gesät…

(Von Eduard Benda)

Auf Grund der europäischen Geschichte ist die Freiheit unser höchstes Gut. Stolz können wir auch auf eine Werteordnung sein, die uns Demokratie, Meinungsfreiheit, Menschenrechte, einen Rechtsstaat, Emanzipation, Selbstbestimmung, erotische Unbefangenheit, Tierschutz, Umweltschutz, soziales Engagement, Sicherheit, Wohlstand und Prosperität verschaffte.

Und wir könnten uns weiterhin über unser fortschrittliches, zivilisiertes Europa freuen, würde da nicht eine Gruppe in Erscheinung treten, die so ganz und gar nichts mit unseren Werten und Gesetzen anfangen kann.

Neue, muslimische Migranten bringen ihre eigenen Werte und Gesetze nach Europa mit. Europäische und freiheitliche Werte werden nicht respektiert, unsere Grundgesetze nicht geachtet und die westliche Kultur mit Terrorismus bekämpft.

Doch vor lauter Toleranz und unter der allgemeinen MultiKulti-Begeisterung vergessen wir Europäer unsere eigenen, über Jahrzehnte hinweg hart erkämpften Werte und Gesetze hochzuhalten und zu verteidigen. Denn eigentlich sollten diese ja für alle gelten – auf unserem guten, alten Kontinent.

Wir bringen es tatsächlich fertig unsere zivilisatorischen Errungenschaften gegenüber einer rasant wachsenden, islamischen Bevölkerung aufs Spiel zu setzen.

Geblendet von unserem so gepriesenen Toleranzdenken, erkannten nur die Wenigsten, dass die Ansiedlung muslimischer Migranten in Europa ein blauäugiges und ein sehr gewagtes Experiment war. Heute reiben wir uns die Augen und möchten es kaum glauben, dass mitten in Europa riesige, muslimische Parallelgesellschaften entstanden sind.

Des Weiteren hat sich diese Parallelgesellschaft auch deshalb so verfestigt, weil der Zuzug dieser neuen ethnischen Gruppe in dieser Zeitspanne schlichtweg zu groß war. Der Integrationsdruck in die etablierte Gesellschaft wurde dadurch einfach ausgehebelt. Zusätzlich handelt es sich um eine in ihrer Kultur und in ihrer Religion überaus stark differierenden Gruppe, das den Hang zur Parallelgesellschaft um ein vielfaches potenziert.

Leider aber haben viele Europäer die Brisanz dieses Themas immer noch nicht begriffen. Parallelgesellschaften können nämlich ein entscheidendes Kriterium für einen Ausbruch neuer zivilgesellschaftlicher Konflikte sein. Ethnische und interkulturelle Unterschiede in Verbindung mit einer Parallelgesellschaft haben in der Geschichte schon immer leicht zu gewaltsamen Konflikten bis hin zu Bürgerkriegen geführt.

Das jüngste Beispiel auf unserem europäischen Kontinent war der Vielvölkerstaat Jugoslawien. Dieses Land, das von Parallelgesellschaften geprägt war, konnte auf Dauer nur unter einer totalitären, diktatorischen Führung existieren. Sobald Titos Herrschaft aber zu Ende ging, brach ein verheerender Bürgerkrieg aus.

Im Irak lebten zu Zeiten Saddam Husseins 1,3 Millionen Christen. Seit dem Sturz des Diktators kam es immer wieder zu brutalen Übergriffen seitens der Muslime auf die dort lebende christliche Minderheit. Obendrein werden sie ausgegrenzt und unterdrückt. Kirchen und kirchliche Einrichtungen geschändet und angezündet. Heute im Jahr 2011 leben nur noch 300.000 Christen im Irak. Diejenigen, die nicht umgekommen sind, sind aus ihrem eigenen Land geflohen.

Auch in Ägypten hat die Christenverfolgung seit dem Sturz der Diktatur Mubaraks dramatisch zugenommen. Der so genannte „Arabische Frühling“ dieses Jahres, der angeblich eine Bewegung für Demokratie und Menschenrechte sein sollte, scheint leider eine gutgläubige Illusion gewesen zu sein. Obwohl Ägypten ursprünglich ein christliches Land war, müssen heute auch sie, so wie die Christen im Irak und in Syrien, aus ihrem eigenen Land fliehen.

Aus all diesen Beispielen könnte man die Schlussfolgerung ziehen, es wächst nicht zusammen, was nicht zusammen passt. Auch nicht über Jahrhunderte hinweg. Leider aber wollen dies notorische MultiKulti-Träumer in Deutschland immer noch nicht wahrhaben. Diesen möchte ich folgendes sagen:

In Deutschland setzt sich der MultiKulti-Wahnsinn aus diesen drei Faktoren zusammen:

1. Etwa 90% der Zuwanderer ist aus ein und demselben Kulturkreis, dem Islamischen, wobei der Koran seinen Gläubigern die Integration in andere Gesellschaften immanent verbietet (5. Sure, Vers 51).

2. Die mittelalterliche, patriarchalische, islamische Werteordnung ist mit der hiesigen in keinster Weise kompatibel.

3. Menschen mit islamischen Wurzeln haben andere Bildungstraditionen und meist eine andere Auffassung von Arbeitsmoral. Sie können daher in der hiesigen modernen Leistungsgesellschaft zumeist nicht mithalten und sind dadurch umso schwieriger in die Gesellschaft integrierbar, weil sie am Arbeitmarkt wenig teilnehmen.

Das Zusammentreffen dieser drei Faktoren macht die Sache so gefährlich. Denn diese Kombination führt zwangsweise zu einer immer größeren Parallelgesellschaft, die früher oder später unseren Staat und unser Gemeinwesen aufweichen und zersetzen wird.

Stopp dem MultiKultiWahn! Denn: Ein Staat kann nur in einer Gemeinschaft funktionieren. Parallelgesellschaften aber zersetzen ihn und führen am Ende zum Bürgerkrieg.


Post Skriptum: Dieser Artikel kann auch als Flugblatt auf der Website meiner islamkritischen Gruppe heruntergeladen werden. Insgesamt stehen dort diese Flugblätter zur Verfügung: a) Schlachtfeld Europa, b) Die naive Toleranz, c) Du armes Europa, d) Der Euro und der Systemfehler bzw. Der Euro und die islamische Zeitbombe. Kontakt: gegenwelle@gmail.com