SZ-Islam-Verschleierer Peter Fahrenholz (l.) mit seinem Chef Heribert PrantlIn seinem gestrigen SZ-Kommentar „Primitive Hetze“ hat Redakteur Peter Fahrenholz (auf unserem Titelbild links neben seinem SZ-Islamverschleierer-Chef Heribert Prantl) die Initiatoren des Münchner Bürgerbegehrens als „Idioten“ beschimpft. Damit dürfen sich die über 200 Mitglieder des Landesverbandes Bayern der Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT kollektiv angesprochen fühlen. Durch die Veröffentlichung dieses skandalösen Kommentars hat die SZ in beeindruckender Weise unterstrichen, dass sie völlig faktenunkundig über die Person Bajrambejamin Idriz und seine tiefen Verstrickungen in der fundamentalistischen Islamszene ist. Gleichzeitig muss man sich ernsthafte Sorgen um das geistige Niveau dieses Blattes machen, das als eine der vermeintlich angesehensten und seriösesten Publikationen dieses Landes gilt.

(Von Michael Stürzenberger)

Fahrenholz verglich schon die Atmosphäre beim Münchner Vortrag von Dr. Thilo Sarrazin in einem Anflug geistiger Verwirrung mit der „Wollt Ihr den totalen Krieg“-Sportpalastveranstaltung von Goebbels. Jetzt fabuliert er, dass sich die „Attacke“ des Bürgerbegehrens „keineswegs gegen irgendwelche radikalen Islamisten oder einschlägig bekannte Hassprediger“ richte. Diese Einschätzung zeigt, wie sich ein ahnungsloser Journalist von einem islamischen Fundamentalisten in Anzug und Krawatte täuschen lassen kann. Fahrenholz glaubt offensichtlich wie ein kleiner Schulbub die Lieder, die Imam Idriz öffentlich trällert. Damit lenkt der Koran-auswendig-Gelernte geschickt von seinem wahren Hintergrund ab und liefert den politisch korrekt-naiven Gutmenschen exakt das, was sie hören wollen. Perfekte taqiyya, die bei der Verbreitung des Islams durch offizielle islamische Rechtsgutachten (Fatwa) religiös gerechtfertigt ist, wenn sich Muslime noch in Minderheitsverhältnissen befinden. Sobald sie dann aufgrund der demographischen Entwicklung (Geburten-Djihad) in Mehrheitsverhältnissen sind, kann dann der offizielle Djiad zur Machtergreifung beginnen.

Es ist erstaunlich, wie unkritisch und recherchefrei die SZ beim Thema Idriz vorgeht. Die Fakten liegen für jeden einsehbar offen: Telefonprotokolle des Verfassungsschutzes, Details aus seinem hochbedenklichen Vorleben und seine gefährlichen Verbindungen müssten bei jedem einigermaßen kritisch eingestellten Journalisten alle Warnlampen hellrot aufleuchten lassen. Für alle, die noch Zweifel an der fundamentalistischen Einstellung des Imams Bajrambejamin Idriz haben, sei die Zusammenfassung der „Akte Idriz“ dringendst empfohlen. Die Faktenfülle erschlägt einen förmlich und lässt keine andere Einschätzung zu: Hier ist ein Wolf im Schafspelz unterwegs, um die Islamisierung Deutschlands knallhart voranzutreiben:

Die völlige Negierung all dieser Fakten lässt die Vermutung zu, dass hier mit politischem Vorsatz jede Kritik unterbunden und der gesunde Menschenverstand im Keim erstickt werden soll. Wie sonst lässt sich eine solch naive Einschätzung erklären:

Das Projekt ,,Ziem“ tritt ausdrücklich für eine Integration muslimischer Migranten ein und appelliert an die Muslime, sich aktiv in die deutsche Gesellschaft einzubringen und ihre Werte anzuerkennen. Etwas Besseres kann einer liberalen Stadtgesellschaft eigentlich nicht passieren. Wer einen solchen Ansatz bekämpft, entlarvt sich nicht nur als offen fremdenfeindlich, er entlarvt sich vor allem als Idiot.

Hier entlarvt sich auch das seltsame Demokratieverständnis der SZ, denn dieses Bürgerbegehren stellt lediglich den Gegenantrag zu dem aller Stadtratsfraktionen im Münchner Rathaus dar. Sind wir jetzt schon mitten in der „DDR 2.0“, dass andere unliebsame Meinungen unterdrückt, diffamiert und als „idiotisch“ hingestellt werden? Man darf also laut SZ nur für den Antrag der Fraktionen stimmen, einen vom Verfassungsschutz beobachteten Imam eine Mega-Moschee mitten in München bauen zu lassen. Und das auch noch mit angeschlossener Akademie, in der der Imam mit besten Verbindungen zu Extremisten weitere Imame ausbilden will!

Fahrenholz & die SZ haben sich mit diesem lächerlichen Kommentar als treudoofe Vasallen einer politisch korrekten Verharmlosungskampagne um Imam Idriz entlarvt. Dieses Verhalten hat System, das bis zum Münchner Oberbürgermeister hinauf reicht. Bei der gestrigen Sendlinger Bürgerversammlung beispielsweise hat der Autor dieses Beitrages den schriftlichen Antrag eingereicht, auch als Nicht-Sendlinger eine Frage formulieren zu dürfen. Angesichts der aktuellen Entwicklung, die von der „Hürriyet“ am 3. September beschrieben wurde, ein mehr als berechtigtes Anliegen: Wir haben uns diesen Artikel aus dem Türkischen übersetzen lassen, und dort berichtet man über Finanzierungsprobleme des 30-Millionen-Megaprojektes, eine Verkleinerung des Bauvorhabens sowie eine mögliche Zusammenarbeit von Idriz mit der DITIB. Dies legt die Vermutung nahe, dass das ZIE-M eventuell auf dem immer noch bereit liegenden Baugrundstück in München-Sendling gebaut werden könnte.

Meine Frage in dem Antrag lautete klipp und klar:

„Herr Oberbürgermeister, können Sie definitiv ausschließen, dass das ZIE-M am Gotzinger Platz in Sendling gebaut wird?“

Ude trug dieses Anliegen nun verfälscht vor, indem er in der gut besuchten Dreifachturnhalle den Sendlinger Bürgern vorflunkerte, es liege ein Antrag eines Haidhauseners über ein geplantes Bauprojekt vor, dass sich „nicht in Sendling“ befände. Ude verschleierte also mit voller Absicht, dass es sich hier sehr wohl um eine Sendlinger Angelegenheit handelt. Der OB versuchte ganz zielgerichtet, diese für ihn unangenehme Diskussion zu unterbinden, die schließlich schon in der Vergangenheit für heftige Auseinandersetzungen mit Sendlinger Bürgern gesorgt hatte. Aufgrund dieses verfälschten Vortrags von Ude war verständlicherweise kein anwesender Bürger (nach etwa 20 vorangegangen langatmigen Anträgen, u.a. über das Anbringen von Hundekotbeuteln) an dieser vermeintlich sendlingfremden Angelegenheit interessiert und wurde abgelehnt.

Jeder besorgte Bürger darf sich aber im Münchner Rathaus über die aktuellen Pläne zum ZIE-M erkundigen:

» rathaus@muenchen.de

Gleichzeitig kann man auch der SZ in sachlich-sportlicher Weise mitteilen, was man von der unkritischen Berichterstattung über das geplante europäische Islamzentrum in München und der Beleidigung von besorgten Bürgern hält:

» redaktion@sueddeutsche.de

Das Bürgerbegehren startet heute ab 14 Uhr mit einer spektakulären Aktion auf dem Münchner Marienplatz vor dem Rathaus und geht bis abends um 19 Uhr. Jeder Bürger ist herzlich eingeladen, vorbeizuschauen. Alle in München Gemeldeten können auch das Bürgerbegehren unterschreiben!

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90 KOMMENTARE

  1. ich weis nicht woran es liegt , vieleicht kann es mir mal einer erklären . aber die system journaillien oder auch die bankster oder was weis ich wer sind mittlerweile eigendlich nur sich selbstverwirklichen wolende individualisten denen die firma oder die organisation für die sie arbeiten , also ihr lohn und brot geber im grunde vollkommen scheiss egal sind . die ziehen nur ihr eigenes ding durch und fertig . und da es naturgemäß in unserem lande mittlerweile mehr dumme als gluge , mehr feige als mutige , mehr lügner als wahre u.s.w. gibt ist diese entwicklung eigendlich nur normal . es liegt eigendlich irgendwie am zeitgeist , nicht an der sz

  2. An Eurer Stelle würde ich diesen „nützlichen Idioten“ der links-grün-islamistischen Szene in Grund und Boden klagen. Niemand muss sich in dieser Art beschimpfen lassen. Fahrenholz kam von der Frankfurter Rundschau zur SZ, das sollte einiges erklären.

  3. „Etwas Besseres kann einer liberalen Stadtgesellschaft eigentlich nicht passieren“, als die aggressive weitere Islamisierung durch den Bau von Islamzentren und Moscheen.
    (Satzende von mir)
    Es wäre sehr freundlich von Herrn Fahrenholz, wenn er uns genau erklären würde, warum ein islamisches Zentrum oder eine Moschee der Integration von Muslimen in die deutsche Gesellschaft „hilfreich“ sein soll.

  4. Da ist mir gestern doch glatt dieser bösartige Kommentar durch die Lappen gegangen.

    Der Idiot bzw. Voll-Idiot ist schon der Verfasser Fahrenholz selber. Er hat wohl nie den Koran gelesen und andere Ausführungen, die klar machen, daß es keinen Unterschied zwischen Islam und Islamismus gibt.

    Aber wen wundert’s, wenn auch die CSU für das Teufelswerk ZIEM ist. Die CSU verkommt langsam zu rückgratlosen und vaterlandslosen Gesellen. Solche fand man früher nur im linken Schleim.

    Die Steigbügelhalter der Islamisierung und Europas sind offenbar keinen Argumenten mehr zugänglich sowie unwillens und unfähig zu einer demokratischen Diskussion. Sie können nur noch ihre Hetze und ihre giftigen Beleidigungen ausspeien. Da wird einem auch klar, warum es immer wieder Kriege geben wird.

  5. Unwissenheit schützt vor Strafe nicht. Insofern sollten sich diese Journalisten mal mit dem Koran beschäftigen und mit dem angeblich ertrebenswerten Leben Mohammeds. Vorher wird das nichts mit dem journalistischen Arbeiten, ohne als Hure für den Islam benutzt zu werden.

  6. Gleichzeitig muss man sich ernsthafte Sorgen um das geistige Niveau dieses Blattes machen, das als eine der vermeintlich angesehensten und seriösesten Publikationen dieses Landes gilt.

    Gelungene Satire, Herr Stürzenberger. Das „Neue Süddeutschland“ ist die inoffizielle Parteizeitung von rot-grün.

  7. Erinnert sich noch jemand an das Wunder von Marxloh. Wie plötzlich die Integration durch den Megatempel aka „Kaserne“ vorangetrieben wurde. Kaum war das Bauprojekt fertig und die Rechnungen durch den Steuerzahler ausgeglichen, war Schluss mit Integration, Sprachkursen etc. Die Medien haben uns damals genauso verarscht wie jetzt beim ZIEM. Glaubt ja nicht, dass das beim ZIEM anders sein wird. Aber merkt euch die Namen dieser Journalisten politischen Agitatoren. Sie müssen die Verantwortung für ihr treiben übernehmen.

  8. Gleichzeitig muss man sich ernsthafte Sorgen um das geistige Niveau dieses Blattes machen,…

    Wie bitte? Ich mach mir um das Niveau der SZ genauso wenig Sorgen wie um das der „Linkszeitung“, „Neues Deutschland“ oder irgendeinem anderen sozialistischen Käss(mann)blatt.

    …das als eine der vermeintlich angesehensten und seriösesten Publikationen dieses Landes gilt.

    Wann soll das denn gewesen sein? vielleicht mal in den 50ern – weiss ich nicht, jedenfalls muss das lange bevor ich das Licht der Welt erblickte her sein.

  9. Diese Presse-Nieten haben weder Sarrazins Buch elesen , gescheige den Koran

    Und so elaborieren Sie wichtigheimerisch und prollig in grossen Getöse über Dinge , über die Sie so wenig Ahnung haben , wie Affen von Opern-Arien

  10. Mich interessiert weder die „SZ“ noch einer dieser Lohnschreiber. Deren Aussagen sind redundant, dogmatisch eingefärbt und besserwisserisch-herablassend. So gehaltvoll wie ein Chinesisches Essen: Erst spannt die Wampe, und nach einer Stunde hat man wieder Hunger.
    Es gibt Bessere als diesen Herrn Fahrenheit…

  11. Was mir nicht in den Kopf will, ist WARUM diese linken Gutmenschen den Moslems so zuarbeiten, da normalerweise die Linken die ersten sind, die am Baukran enden (siehe iranische Revolution)….

    Wurde ihnen vielleicht Schonung versprochen, für die Zeit nach dem Endsieg?

  12. Wenn ich öffentlich als Idiot bezeichnet werde,muß ich diesen H.Fahrenholz doch verklagen dürfen und müssen.
    Beleidigung und Diskriminierung trifft hier wohl zu.
    Oder bin ich Freiwild für diese „Journalisten“?

  13. Durch die Veröffentlichung dieses skandalösen Kommentars hat die SZ in beeindruckender Weise unterstrichen, dass sie völlig faktenunkundig über die Person Bajrambejamin Idriz und seine tiefen Verstrickungen in der fundamentalistischen Islamszene ist. Gleichzeitig muss man sich ernsthafte Sorgen um das geistige Niveau dieses Blattes machen, das als eine der vermeintlich angesehensten und seriösesten Publikationen dieses Landes gilt.

    Sie sind eben nicht faktenunkundig sondern wollen die tatsächliche Sachlage wider besseres Wissen unterdrücken. Das geht eindeutig aus Deinem eigenen Text hervor.

    Warum?

    Im Übrigen ist mir durchaus bekannt, was der Verfassungsschutz zum Schätzchen Idrim ans Tageslicht beförderte. Damit liegen notorische Tatsachen auf dem Tisch.

    Wegen der Bezeichnung als „Idioten“: kostenpflichtige Abmahnung durch jeden Einzelnen, der sich dadurch angesprochen fühlt (und natürlich in der Sache tätig ist), schließlich Strafanzeige wegen Beleidigung und übler Nachrede (erstere konsumiert letztere, aber egal).

    Das sind die Waffen, mit denen man solche Pack schlägt. Verstehe den Prantl nicht, hat der alles aus seiner Tätigkeit bei der StA verlernt?

  14. Gleichzeitig muss man sich ernsthafte Sorgen um das geistige Niveau dieses Blattes machen, das als eine der vermeintlich angesehensten und seriösesten Publikationen dieses Landes gilt.

    Bitte? Die SZ gilt als eine der dümmsten Gutmenschenblätter der Republik. Vor allem das Feuilleton.

    Wegen des „Idiots“ kann man ja klagen.

  15. Macht es wie Bremer „BIW!“>/B>

    Dort, wo die Grenze von der freien Meinungsäußerung zur Beldeidigung überschritten wird, muss es für die Journaille teuer werden.

    Die Freiheit hat doch RAs in ihren Reihen und dann sollen diese Abmahnungen in die Redaktionen schicken. Das ist unangenehm und wird teuer.

  16. Macht es wie Bremer “BIW!”

    Dort, wo die Grenze von der freien Meinungsäußerung zur Beldeidigung überschritten wird, muss es für die Journaille teuer werden.

    Die Freiheit hat doch RAs in ihren Reihen und dann sollen diese Abmahnungen in die Redaktionen schicken. Das ist unangenehm und wird teuer.

  17. email ist raus

    Lol

    Weg mit der SZ , nicht mal mehr in der Kompessions-Kammer 0-0 ist noch zu gebrauchen

  18. ot,
    Bahn-Anschläge: Linken-Politikerin Jelpke sympathisiert mit Bahn-Attentätern

    Die innenpolitische Sprecherin der Linksfraktion im Bundestag, Ulla Jelpke, hat sich mit den Zielen der Urheber der jüngsten Brandsätze an Bahnanlagen solidarisiert.

    Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Das berichtet die in Halle erscheinende „Mitteldeutsche Zeitung“ (Online-Ausgabe). „Die im Bekennerschreiben genannten Ziele der Gruppe sind durchaus richtig“, heißt es in einer Mitteilung auf Jelpkes Homepage. „Sie protestiert gegen Kriege von deutschem Boden aus und Waffenlieferungen in alle Welt; sie protestiert gegen die Ausplünderung anderer Kontinente und die Verarmung großer Teile der Bevölkerung – auch hierzulande; sie wendet sich gegen den alltäglichen Leistungsdruck, der Menschen kaputt und krank macht.“

    Überdies hätten die Brandsätze „größtenteils nicht gezündet“. Die Wahl der Mittel sei allerdings „kontraproduktiv“, weil bei Gewalt gegen Sachen „niemals ganz ausgeschlossen werden“ könne, „dass auch Menschen dabei zu Schaden kommen“ und weil sie als „Vorlage für die politische Rechte“ diene, „all das zu diskreditieren, wofür die Linke in diesem Land steht“. Jelpke schreibt weiter: „Gegen den Willen der übergroßen Mehrheit der Bundesbürgerinnen und -bürger verlängert die Bundestagsmehrheit ein ums andere Mal den Kriegseinsatz der Bundeswehr in Afghanistan. Dagegen ist Widerstand notwendig. Doch mit individuellen Sabotageaktionen auf den öffentlichen Nah- und Fernverkehr kann keine Antikriegsbewegung aufgebaut werden. (…) Den Bundeswehreinsatz in Afghanistan können wir nur mit einer Massenbewegung beenden. Sabotageaktionen zu Lasten der Bevölkerung erweisen diesem Ziel einen Bärendienst. Darum: Lasst uns Sand im Getriebe der Kriegspolitik sein – massenhaft!“ Die Bundestagsabgeordnete war bereits mehrfach wegen Sympathie-Bekundungen mit Terroristen wie der kurdischen PKK oder der baskischen ETA ins Gerede gekommen.

  19. Der liebe „Herr“ Fahrenholz agiert nach dem Motto: „Wer nichts weiß, muss alles glauben.“

    Wer keine vernünftigen Argumente hat, beleidigt aus Hilflosigkeit.

  20. @ #16 WH6315 (14. Okt 2011 11:44)

    Es gibt einen Grund, dass Linke und Islamisten kollaborieren: Totalitarismus

  21. #16 WH6315 (14. Okt 2011 11:44)
    Was mir nicht in den Kopf will, ist WARUM diese linken Gutmenschen den Moslems so zuarbeiten, da normalerweise die Linken die ersten sind, die am Baukran enden

    Weil Mohammedaner gerne BMW fahren und BMW Anzeigen im Neuen Süddeutschland schaltet, weil Zetsche den Türkeibeitritt will und Daimler-Benz Anzeigen im Neuen Süddeutschland schaltet undsoweiter.

  22. Der Kommentar von Fahrenholz zeigt deutlich wer wie ein nützlicher Idiot, wie ein Handlanger der totalitären Ideologie des Islam agiert!

  23. #1 Iring (14. Okt 2011 11:14)

    ich weis nicht woran es liegt , vieleicht kann es mir mal einer erklären . aber die system journaillien oder auch die bankster oder was weis ich wer sind mittlerweile eigendlich nur sich selbstverwirklichen wolende individualisten denen die firma oder die organisation für die sie arbeiten , also ihr lohn und brot geber im grunde vollkommen scheiss egal sind . die ziehen nur ihr eigenes ding durch und fertig . und da es naturgemäß in unserem lande mittlerweile mehr dumme als gluge , mehr feige als mutige , mehr lügner als wahre u.s.w. gibt ist diese entwicklung eigendlich nur normal . es liegt eigendlich irgendwie am zeitgeist , nicht an der sz

    wenn schon „eigenDlich“ und „Glugen“, warum dann nicht auch „enDwicklung“ und „zeiDgeisD“ :-)?

  24. #30 brazenpriss

    Ganz genau so dürfte es wohl zusammenhängen.

    Habe mir früher oft die SZ gekauft. Seit Monaten aber nicht mehr, denn einseifen kann ich mich auch alleine.

    Allenfalls zum Biomülleinwickeln ist die Wochenendausgabe noch geeignet – aber nur, wenn sie kostenlos als Probeexemplar im Briefkasten liegt.

  25. Herrn Fahrenholz empfehle ich die Lektüre des u.g. Buches von Stefan Meining :

    Eine Moschee in Deutschland: Nazis, Geheimdienste und der Aufstieg des politischen Islam im Westen

    Stefan Meining deckt auf, wie aus alten Waffenbrüderschaften zwischen antisowjetischen Muslimen und Nazis nach dem Zweiten Weltkrieg in München die erste Keimzelle des politischen Islam im Westen entstand. Bis heute laufen in einer Münchner Moschee die Fäden des westlichen Islamismus zusammen – eine atemberaubende Recherche:</blockquote

    http://www.amazon.de/Eine-Moschee-Deutschland-Geheimdienste-politischen/dp/3406614116

  26. Der Kommentar , wo Hr Fahrenholz Bürger als Idioten beschimpft , ist eine UNVERSCHÄMTHEIT

    Diese Presse-Nieten haben weder Sarrazins Buch gelesen , geschweige den Koran
    Und so elaborieren Sie wichtigheimerisch und prollig mit grossen Getöse über Dinge , über die Sie so wenig Ahnung haben , wie Affen von Opern-Arien

    ICH kenne den Koran !
    Ich habe 12 Jahre in einem islamistischen Land als General Manager gearbeitet
    Ich habe Hinrichtungen LIVE gesehen
    Ich habe die Imane als die grössten lügnerischen , immer lächelnde Verbrecher kennen-gelernt

    Ihre linken Schreiberlinge arbeiten auf diesem Gebiet nach dem Motto

    Operative Hektik und Steigbügelhalterei , ersetzt ihre geistige Windstille

    PS

    Wer Idioten sind wird sich sicher noch feststellen lassen..

    Auf jeden Fall sind diejenigen die diesens Vokubular benutzen ( Fahrenholz und Prantel )
    nichts weiter als nutzlose traurige linke A…. ……

    Weg mit der SZ , nicht mal mehr in der Kompessions-Kammer 0-0 ist noch zu gebrauchen

    Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten.
    Vom Feinde bezahlt, dem Volke zum Spott.
    Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk.
    Dann gnade Euch Gott.

    (Theodor Körner, 1791-1813)

  27. #29 Wilhelmine
    >Es gibt einen Grund, dass Linke und Islamisten kollaborieren: Totalitarismus

    Ja, und beide stecken bis über die Ohren in der ewigen positiven Wahrheit – in der nichts „wird“, sondern alles „ist“ (man muss nur „fordern“, nur die „Bäume schütteln“).

    Beide sind sich nicht im klaren darüber, was es heisst, ein existierender Mensch zu sein.

    Beide sind nicht auf Existenz und Wirklichkeit bezogen, sondern auf Spekulation und Phantasterei.

    Wo dagegen alles im „Werden“ ist, da ist die Unterscheidung, das Entweder-Oder, das Aut-Aut zu Hause.

    Das Bürgerbegehren artikuliert die Forderung des Ethischen an den Existierenden – für die Existierenden.

    Und das tut not, denn der Verlust des Ethischen (und des Religiösen!) droht.

  28. #36 Honest
    Der Spruch von Körner paßt in die heutige Zeit wie die Faust aufs Auge.

    (ich hab ihn gleich archiviert)

    Danke!

  29. Das Projekt ,,Ziem” tritt ausdrücklich für eine Integration muslimischer Migranten ein und appelliert an die Muslime, sich aktiv in die deutsche Gesellschaft einzubringen und ihre Werte anzuerkennen.

    Da sieht man ja schon wo der Hund begraben ist.

    Die Werte der deutschen Gesellschaft anzuerkennen muss kein Appell sein, sondern überhaupt die Voraussetzung, um als Mitbürger anerkannt zu werden.

    Ohne Anerkennung unserer Werte keine Mitbürgerschaft. So einfach.

    Zum anderen zeigt es ja, dass es die muslimische Gemeinschaft offensichtlich nötig hat, solcherlei Appelle (zahnloser Tiger) zu erhalten.

    Aber das alles scheint dem Autor keine schlaflosen Nächte zu bereiten. Mannmann Mann.

  30. “Wenn Journalisten ihre Unabhängigkeit verlieren, werden sie zu Dienern. Zu Staatsdienern. Solche Journalisten braucht kein Mensch.”
    Augstein

  31. Gott, wie mir diese schmierigen 68er-Stinker auf den Keks gehen. Zum Glück danken diese Alt-Funktionäre bald ab. Genug der Geschichts- und Realitätsverdrehung.

  32. Mein Gott, der Fahrenholz hat im Hinblick auf die FREIHEIT das Wort ‚Idioten‘ verwendet! Mensch Stürzenberger, reißen Sie sich mal zusammen. Sie sind ja genauso dauerbeleidigt wie die Moslems. Diese Weinerlichkeit ist ja unerträglich. Dann nennen Sie den Fahrenholz halt auch einen Idioten und gut is. Haben wir keine anderen Probleme?

    Abgesehen davon sind Sie doch selbst nicht zimperlich in der Wahl Ihrer Mittel, packen z.B. gerne mal die Nazikeule aus wenn es Ihnen gerade in den Kram passt. Immer kräftig austeilen und nicht einstecken können, sowas habe ich gerne. Selbiges gilt übrigens auch für den Frank Furter, welcher sich allerdings in letzter Zeit zum Glück etwas rar gemacht hat.

  33. Ich fürchte, die sind nicht faktenunkundig, HErr Stürzenberger, die sind ideologisch vollverblendet. Denen ist, wie ich das einschätze, ein islamischer Extremist eindeutig lieber als ein deutscher Islamkritiker. Da ist ganz offenbar auch ein Chip im Kopf, und sie tun mit voller Breitseite und giftiger Zunge bzw. Feder in dieser Auseinandersetzung – die es nun ja inzwischen schon ist – mit.

  34. Wir sollten uns über diese Quislinge der Medienlandschaft nicht mehr aufregen. Irgendwann werden sie für ihre dreisten Lügen zu Verantwortung gezogen werden. Die Assoziationen mit der Goebbels – Rede im Sportpalast, sollten ausgerechnet solche Medienhuren wie Prantl und Co nicht bringen. Sie hätten in der damaligen Zeit den Arm nicht hoch genug bekommen und sich zum Zeichen ihrer Loyalität mit den Machthabern zwei Parteiabzeichen ans Jackett geheftet.

  35. Wie viel muss man sich von diesem Hetzblatt eigentlich noch bieten lassen??? Jetzt werden hier schon Beleidigungen verteilt! Wird Die Freiheit juristische Schritte einleiten ?

  36. Toytone

    Ich habe da eine ganz einfache Logik. Diese Altachtundsechziger habe ich schon in den sechziger Jahren erlebt. Diese Typen haben sich nie mit sich selber beschäftigt, vor allem nicht mit ihren eigenen inneren Abgründen, ihren Agressionen, ihrer Bösartigkeit. Die waren ständig damit beschäftigt, alles Schlimme auf die böse Gesellschaft zu schieben, ein bequemer Zeitvertreib, der den inneren seelischen Status quo aufrecht erhalten sollte. Daher sind die nicht mehr in der Lage, die wirkliche Gewalt wahrzunehmen, wo sie vorkommt. Brandbomben? Nicht so schlimm! Gewalt im Islam? Sind nur böse Behauptungen! Daher hacken die immer aggressiver auf alle diejenigen herum, welche die Wahrheit so sehen, wie sie ist, und dies auch sagen. Weil ihnen wahrheitsliebende Menschen ihre eigene Verlogenheit ständig vor Augen halten, deshalb hauen die so um sich. Die müssten sich sonst komplett in Frage stellen, was sie ja von Anfang an nicht tun wollten. Diese Leute sind krank, haben sozusagen eine Wahrheitsphobie. DAs Schlimme aber ist, dass die mit ihrer unsäglichen linken Ideologie, nur die Gesellschaft sei böse und mache böse, seit fast fünfzig Jahren unsere Gesellschaft infiziert und zersetzt haben. Die Leute jetzt wieder wachzurütteln und aus ihrer bequemen Entmündigung herauszuholen, das ist eine enorme, aber notwendige Aufgabe!

  37. #36 Honest (14. Okt 2011 12:19)

    Ich gleube die kennen die Dichtung von T. Körner. Das ist auch der Grund dafür, dass sie immer hetzerischer gegen alles vorgehen, was ihnen gefährlich werden kann. Denn der Gnade Gottes ist der ausgeliefert, der tot ist.

    und nun noch mal aus dem Zitat:

    Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk.
    Dann gnade Euch Gott.

    (Theodor Körner, 1791-1813)

  38. Das ist eine Lokalposse verglichen mit dem grotesken König-Abdullah-bin-Abdulaziz-Zentrum für interreligiösen und interkulturellen Dialog“, das in der Wiener Innenstadt entsteht, finanziert von den Saudis, und Kardinal Jean-Louis Tauran, Präsident des „Päpstlichen Rates für den Interreligiösen Dialog“, war gestern bei der Unterzeichnung des Gründungsvertrags auch mit dabei:

    http://diepresse.com/home/panorama/religion/700947/Weihestunde-fuer-den-saudischen-Religionsdialog?_vl_backlink=/home/panorama/religion/index.do

    Der Journalist Samuel Laster fragte bei der Pressekonferenz, ob auch er als Jude demnächst nach Saudi-Arabien kommen und seine Frau ihn zu einer Synagoge chauffieren dürfe, darauf der saudische Außenminister Saud Faisal: „Es gibt keine Juden und keine Synagoge in Saudi-Arabien.“

    Die grüne Nationalrats-Abgeordnete Alev Korun (geb. in Ankara) spricht von einem „schlechten Scherz“, ausgerechnet Saudi-Arabien, wo auf „Abfall vom Islam“ die Todesstrafe stehe, wolle den internationalen interreligiösen Dialog fördern! Korun verwies darauf, dass alle anderen Religionen „außer dem ultrakonservativen und fundamentalistischen Wahhabismus“ in Saudi-Arabien verboten seien.

    Das ist das Palais Sturany gegenüber der Wiener Börse:

    http://wiev1.orf.at/stories/508429

  39. #47 7xLeo

    Richtig. Daher werden wir auch nicht müde zu mahnen!

    Die waren ständig damit beschäftigt, alles Schlimme auf die böse Gesellschaft zu schieben,…

    Siehe auch die Ergebnisse der „Studie“ der Friedrich-Ebert-Stiftung, die der deutschen Mittleschicht Fremdenfeindlichkeit und Rassismus andichtete. Willige Anti-Deutsche, wie Göring-Eckardt z.B. nahmen den Ball in Talkshows gerne auf und dehnten das indirekt auf das gesamte Volk der BRD aus – ausgenommen die „edlen“ Wilden natürlich (sprich Mohammedaner etc.).

    Die Realität wird sie alle einholen.

  40. Rein juristisch kann man in Deutschland ohne weiteres nur konkrete Einzelpersonen beleidigen.
    Unter gewissen Umständen sind auch Parteien, Firmen und eingetragene Vereine „beleidigbar“, wenn sie quasi wie eine Person auftreten.
    Bei diffusen „Iniatoren eines Bürgerbegeherens“ wird das schon schwierig.
    Alle die hier nach „anzeigen!“ schreien, sollten das bedenken.
    Im Übrigen kann man auch nur als selbst Betroffener Anzeige erstatten.
    All das wird der Schreiber wohl wissen, und die Formulierung im Artikel ist auch so geschickt gewählt, dass man selbst dann damit nicht durchkommt.

  41. OT
    Die Facebook-Gruppe “Gegen den Islam” wurde gehackt. Es sind jetzt 4 Moslems als Admin eingetragen, die in ihrem Profil-Foto “PakFalcons: Official Pakistani & Islamic Hackers” stehen haben.
    http://www.facebook.com/groups/161084363975191/

    Jau, das hat System, siehe die Umtriebe „der fröhliche Türke“ bei Wikipedia. Versuchst Du was zu ändern, was die Türken oder den Islam kritisch darstellt, schwupps ist es verschwunden und der Autor ist gesperrt.

    Naja, das linksreaktionöre Gutmenschenpack wirds freuen auf dem Weg zur islamischen Weltdiktatur

    Gruß Gunvald

  42. Großes Lob und Dank an die aufopfernde Arbeit aller Beteiligten, stellvertretend Herrn Stürzenberger genannt!!!

    Angesichts des Videos, den veröffentlichten Fakten, die ich bisher noch nirgends als Unwahrheiten entlarvt vernommen habe, wundert es einen schon wie es sein kann, dass der gesamte Stadtrat uneingeschränkt ein Befürworter von Idriz und seinem Projekt „Islamisierung“ ist. Aber die könnte man ja geschlossen abwählen, wenn man kann, will, darf! Noch bedenklicher stimmt es aber, dass die Medien nicht ansatzweise ihre Hausaufgaben machen können, wollen, dürfen!?

    Es ist einfach unglaublich wie die Mehrheit der Bevölkerung von Politiker und Medien (bewusst durch Desinformation) hinters Licht geführt wird, aber wofür? Wieso? Warum? Da muss man schon starke Nerven haben, um nicht an Verschwörung oder Bestechung zu glauben! Einzig alleine mit Naivität, Dummheit oder Unwissenheit oder gar „Schönglauben“ besser wohl eher „Schönlügen“ ist es aber auch nicht mehr getan! Große Begriffe wie Volksverrat oder Volksverhetzung liegen mir nicht, aber drängen sich angesichts des Trauerspiels förmlich auf. Der Verfassungsschutz wäre gut beraten, all die Befürworter des Projektes genauer unter die Lupe zu nehmen, da wird Verantwortung getragen!!!

    Was mich aber in Wirklichkeit am meisten Schockt, ist das Desinteresse der Bevölkerung, besonders der ersten und zweiten Opfer einer Islamisierung (da gehöre ich wohl eher nicht dazu), da fragt man sich unweigerlich, warum sollte man sich für die in Gefahr bringen, während diese selber Spiel, Spaß, Friede, Freude, Eierkuchen frönen oder sogar (stillschweigende) Befürworter ihrer eigenen Unterdrückung werden und zum Teil (kopfgesenkt) heute schon sind! Den „Dummen“ und max. 5 Bücher (keine Arztromane mitzählend) im Laufe eines Lebens lesenden mag man wohl kaum etwas vorwerfen können, aber dem Rest schon, ist ja nicht so, als wenn man sich zur Zeit illegal mit Informationen versorgen müsste.

    All das ist mir ein Rätsel und für mich verwirrend und zutiefst entmutigend. Aber genau deswegen bin ich den Münchener Freiheitskämpfern so enorm dankbar!

  43. Viele Journalisten und Politiker sind seit Jahren am Untergang Europas beteiligt – durch reine Unwissenheit und falscher Toleranz.

  44. TEUFLISCHE UND BARBARISHE SHARIA GESETZ (von Allah)

    (graphic video) Sharia law punishment – e.g. 24:2 „(adulterers) flog each of them with 100 stripes“

    http://schnellmann.org/sharia-law-punishment.html

    Blind eyes allowed in Islam 5:45

    Islamic Stoning (Rajam) according to ahadith Sahih Bukhari * Muslim

    Ungläubige: Köpfen + Finger Amputation 8:12 „smite above their necks … smite all their finger-tips off them“ 5:38 „cut off his or her hands“ & Eye Removal Bukhari Vol. 4, Book 52, Number 261 (repeated in Vol 1, Book 4, #231)
    Warning: 01:00 – 1:45

  45. Von 14 Uhr – 14.30 Uhr war ich am Marienplatz und habe ausser einer Kutsche keinen Stand der FREIHEIT gesehen. Was war los ?

  46. Stürzenberger und Jung sind die Spitzen von DF.

    Klare, nicht zu widerlegende Aussagen.

    Zu Idriz und Penzberg fällt mir gerade ein Gespräch ein, das ich mit Martin Neumeyer, Integrationsstaatsekretär von Bayern in Aschaffenburg hatte. Neumeyer hatte vorher auf dem Podium die Gemeinde Penzberg als Muster der Integration über alle Maßen gelobt.

    In einem Gespräch in kleinem Kreis sagte er: „Wir hatten vor kurzem ein langes Gespräch mit der Gemeinde. Es ging um die Gleichberechtigung der Frau. Nach langen hin und her erklärte die Gemeinde sich bereit, zu erwägen ein Gutachten in Auftrag zu geben, das überprüfen soll, ob Frauen gleichberechtigt sein können.“

    So verlogen sind die Vertreter unseres Staates.

    Aufgabe von DF, beziehungsweise von uns allen, muss es sein, die Aussagen der Islamvertreter unter die Leute zu bringen.

    Das reicht. Wir müssen nichts hinzuerfinden. Nur die Zitate bringen.

    Ein Klassiker ist immer: „Islam sieht Demokratie nicht vor“ Axel A. Köhler, IGFM, Muslim. FDP

  47. als eine der vermeintlich angesehensten und seriösesten Publikationen dieses Landes gilt.

    Es muss richtig lauten: …dieses Landes galt.

  48. Die SZ ist von Haus aus deutschfeindlich. Wer noch nicht im Bilde ist, kann sich ja mal informieren, wie es nach 1945 zur Lizenzvergabe kam.

  49. Etwas Besseres kann einer liberalen Stadtgesellschaft eigentlich nicht passieren. Wer einen solchen Ansatz bekämpft, entlarvt sich nicht nur als offen fremdenfeindlich, er entlarvt sich vor allem als Idiot.

    Ob der geistig verwirrte Mr Peter Fahrenholz dieselben ‚Argumente‘ und ‚Betitelungen‘ auch zur Verteidigung des Nationalsozialismus vorbringen wuerde ? Vielleicht heute nicht mehr, weil er weiss dass er damit nicht mehr durchkommt, aber vor 70 Jahren haette der Typ ohne jeden Zweifel und mit aller Haerte und Entschiedenheit die beste rechte Hand des Goebbels abgegeben.

    ————–

    IDEOLOGISCHE GRUNDLAGEN Hitler-Nazi
    1.Totalitarismus
    2.Ausrottung nichtarischer Minderheiten
    3.Eliminierung d.Juden u.Homosexuellen
    4.Herrenmenschentum:Herrschaft d.Arischen Rasse über alle anderen Rassen

    IDEOLOGISCHE GRUNDLAGEN Mohammed-Islam
    1.Totalitarismus
    2.Ausrottung d.nicht-Buchgläubigen, Unterwerfung d.Buchgläubigen [Dhimmitude]
    3.Eliminierung d.Juden u.Homosexuellen
    4.Herrenmenschentum:Herrschaft d.Islam üb.Politik, Religionen, Gesetze u.Gesellschaften [Dhimmitum]+des Mannes über die Frau [inkl.Pädophilie]

    5VOR[20]12 !!!
    ANNO DOMINI 2011
    UMDREHEN oder GURTE ANSCHNALLEN!!!

  50. Das Projekt ,,Ziem” tritt ausdrücklich für eine Integration muslimischer Migranten ein

    Schon sehr seltsam, dass nur mohammedanische Migranten diese integrationsbemühungen von nichtmohammedanischer Seite aus brauchen.
    Liegt das vielleicht doch am Islam?
    Und wiviel Sinn hat es dann, den Mohammedanermigranten noch mehr Islam einzutrichtern?

    und appelliert an die Muslime, sich aktiv in die deutsche Gesellschaft einzubringen und ihre Werte anzuerkennen.

    Die Mohammedaner bringen sich doch bereits überproportional in die Gesellschaft ein, wie viele Zeitungsberichte und die aktive Arbeit von mohammedanischen Politikern in den Parteien beweisen.
    Blöd nur, dass dieses Einbringen der Mohammedaner immer nur dann erfolgt, wenn mehr Islam in die Gesellschaft eingebracht werden soll.
    Und da soll mehr Islam eine Verbesserung bringen?
    Bzw. für wen verbessert sich durch mehr Islam etwas?
    Für uns Deutsche oder für Mohammedaner?

    Etwas Besseres kann einer liberalen Stadtgesellschaft eigentlich nicht passieren. Wer einen solchen Ansatz bekämpft, entlarvt sich nicht nur als offen fremdenfeindlich, er entlarvt sich vor allem als Idiot.

    Nun, wer sich dafür einsetzt, dass Deutsche und integrierte, weil nichtmohammedanische, Migranten noch mehr von ihrer Lebensart und Lebensqualität zu Gunsten eingewanderter Mohammedaner abgeben sollen, der ist dann nichts anderes als ein Menschenfeind.
    Schliesslich will er keine Gleichberechtigung sondern eine bevorzugte Behandlung von Mohammedanern.

    Und wer glaubt, dass angesicht der Realtitäten in Ländern, wo der Islam die vorherrschende Religion darstellt und damit die Gesetzgebung und das öffentliche Leben regelt, seine kruden Thesen von der Friedfertigkeit und der Toleranz des Idriz-Islams von der nichtmohammedanischen Bevölkerung noch geglaubt werden, der ist in Wahrheit der Idiot.
    Oder ein Deutschenfeind, ein Grundgesetfeind und ein Feind der deutschen Kultur und Lebensart.

    Oder warum sonst ist er der Meinung, dass Bevölkerungszusammensetzung, Kultur und Lebensart in Deutschland geändert werden sollen?

  51. #42 Toytone (14. Okt 2011 13:00)

    Gott, wie mir diese schmierigen 68er-Stinker auf den Keks gehen. Zum Glück danken diese Alt-Funktionäre bald ab. Genug der Geschichts- und Realitätsverdrehung.

    Das trifft gut den Kern. Diese „Gefahr“ sieht offensichtlich auch so manch Linker. Vor einigen Jahren (muss so ca. 4 Jahre her sein) gab es mal einen recht ‚aufschlussreichen‘ Artikel in der New York Times. Es ging dort um die Tatsache, dass die Profs und Dozenten der Linken-Generation an den US-Hochschulen bald ausscheiden werden. Dies wurde von der NY Times als sehr bedenkliche Situation interpretiert, so nach dem Motto „Was soll dann bloss werden ?“ Sollten diese Bedenken berechtigt sein, muesste davon ausgegangen werden, dass diese Linken-Generation es in 4 Jahrzehnten nicht geschafft hat, den sozi/kommi-Gedanken erfolgreich zu implementieren. Denn waere ausreichend Nachwuchs vorhanden, gaebe es keinen Anlass zur Sorge.
    Seit dem Sarrazin-Buch sieht es ja sehr danach aus, als ob die Sozi-Kommi-Ideologie mit all ihren Begleiterscheinungen in D auch nicht so recht als Segnungen empfunden werden. Es ist doch offensichtlich, dass zu den wichtigsten Waehlerklienteln die Moslems und die Linksextrimistischen zaehlen, aber nicht die breite Bevoelkerung an sich. Die Herrschenden haben also nur noch plus/minus noch solange Zeit, bis die Generation der Alt-Funktionaere abdankt. Bis dahin muss ein genuegend grosses Waehlerpotential geschaffen sein.
    Und PI hat da gewisses Potential, Sand ins Getriebe zu streuen.

  52. #60 Tillich2011
    War auch dort (14:00 Uhr)und habe unterschrieben. Zugegeben, der Stand war etwas unauffällig, man konnte ihn jedoch finden.

  53. Nun, wer den Koran kennt, weiss was wir mit Millionen gläubiger Muslime mitten unter uns haben. Lauter Feinde der Christen und Juden, aber auch aller Andersdenkenden und Andersgläubigen.
    Wer dies leugnet, und so einen Stuss daherredet wie die Journalisten, von „Zeit, SZ, FAZ, TAZ, etc. sind – entweder Koran-analphabeten, also dumm und unwissend über eine höchst gefährliche Ideologie – oder sie wissen davorn, und müssen sich „verbiegen“ um ihren Job behalten zu können.
    Also dumm oder feige!
    Arme Geschöpfe. Meine Herren – alles kommt einmal auf einen zurück!

  54. #68 marie (14. Okt 2011 17:26)
    #60 Tillich2011

    ich war etwas später da, ca.15 Uhr. Stand war nicht zu übersehen und zu „überhören“, Michael war in Bestform!

  55. Herr Benjamin Irdriz findet, dass die Freiheit unter Beobachtung des Verfassungsschutzes gehört. Zudem wird PI im Artikel als „rechtsextremistisch“ beizeichnet. Das ist harter Tobak.
    Aber nach Breivik ist nicht mehr vor Breivik.
    Alles was gegen den Mainstream schwimmt, ist eben Nazi und ultrarechts. Man meint, der grüne Mainstream habe nur auf diese Gelegenheit gewartet.

    Die ,die die Bahn in die Luft sptengen sind nicht links , das sind etwas verwirrte Menschen. Klar töten sie manchmal, aber das ist nicht so schlimm.

    Es wird mit zweierlei Maß gemessen.Die Autonomen werden erst für gefährlich erklärt, wenn sie das gleiche tun, wie die RAF.

    Fazit:Jeder, der nicht mit der grünen Mitte schwimmt ist ein Rechter, komme was wolle.

    http://www.donaufalter-zeitung.de/friends/parser.php?artikel=1985

  56. Wer meint, einer derart aggressiven, menschenfeindlichen Ideologie wie dem Islam ständig unterstützend zur Seite springen zu müssen – wie etwa die Herren Prantl und Fahrenholz -, stellt damit nur unter Beweis, dass sein geistiges Koordinatensystem komplett aus dem Ruder gelaufen ist und er Gut und Böse nicht mehr unterscheiden kann. Eine in diesem Fall wirklich nicht schwer zu treffende Unterscheidung – auch wenn ansonsten nicht Schwarz und Weiß sondern eher die Zwischentöne die Wirklichkeit kennzeichnen mögen. Zudem zeugt es von erbärmlicher Dummheit und fehlender Menschenkenntnis, wenn man einem Berufslügner wie Ildriz ständig auf den Leim geht. Oder man hat ihn durchschaut und spiel das Spiel trotzdem mit – dann wäre man selbst ein perfider Schauspieler, der die Öffentlichkeit manipuliert. Man darf es sich aussuchen, was passt.

  57. Gleichzeitig kann man auch der SZ in sachlich-sportlicher Weise mitteilen, was man von der unkritischen Berichterstattung über das geplante europäische Islamzentrum in München und der Beleidigung von besorgten Bürgern hält:

    Mail ging gerade an » redaktion@sueddeutsche.de

    Sehr geehrter Herr Fahrenholz.

    Amüsiert habe ich Ihren Kommentar in der „SZ“ über das Bürgerbegehren der „Freiheit“ gegen das Münchener Zentrum für Islam in Europa gelesen, in dem Sie die Initiatoren als Idioten bezeichnen.

    Amüsiert deswegen, weil mir während des Lesens wieder das Buch „Die Wut und der Stolz“ von der wohl bekanntesten Journalistin Italiens, Oriana Fallaci, eingefallen ist.

    Diese einzigartige Frau die sich während ihrer journalistischen Tätigkeit in die gefährlichsten Kriegsgebiete der Welt, wie z.B. Vietnam und Kambodscha, wagte. Die die berühmtesten und berüchtigsten Persönlichkeiten der Welt interviewte, u.a. auch den palästinensischen Terroristen Yassir Arafat und den iranischen Despoten und Kinderschänder, Ayatollah Chomeini.

    Diese Frau,die sowohl journalistisch als auch menschlich, so himmelhoch über Ihnen steht, daß Sie ihr, wenn sie denn noch leben würde, nicht einmal einen Bleistift anspitzen, oder ihr die Schuhe putzen dürften.

    Und nun lesen Sie einen kurzen Auszug aus dem oben erwähntem Buch:

    „Der umgekehrte [muslimische] Kreuzzug braucht keinen Osama Bin Laden, keinen Napoleon. Egal, ob mit oder ohne ihn, es ist heute eine unverrückbare Tatsache, eine immer bedeutsamere Realität, daß der Westen mittels seiner Haltung und seiner Kollaborateure (derjenigen, die die Eindringlinge unterstützen) ihn nährt und stützt. Das ist der Grund, warum die [muslimischen] Kreuzfahrer immer mehr werden, immer mehr wollen, immer mehr beherrschen. In der Tat, mit ihnen zu verhandeln ist unmöglich. Vernünftig zu reden undenkbar. Sie mit Nachsicht zu behandeln ein Selbsmord. Und wer das Gegenteil glaubt, ist ein Idiot!“

    Fühlen Sie sich angesprochen, Herr Fahrenholz?

    Mit freundlichen Grüßen

  58. Ein Propagandagejaule einiger SZ-Schreiber hat doch keine Bedeutung, wenn es um das Begehren mehrerer Hundert Menschen geht.
    Und Herr Prantl, na ja, dazu gibt keine Worte mehr.

    Leider werden die Menschen in München nicht zu ihrem Recht kommen, weil dort derzeit islamisches Recht mehr zu gelten scheint.
    So ist das wenn sich diktatorische Strukturen bilden.

  59. Die meisten Menschen heulen lieber mit den Wölfen, als eine unbequeme Haltung zu zeigen.
    In der Masse stirbt es sich nunmal leichter.
    Wer hat denn heute noch die „Eier“ sich gegen den Mainstream zu stellen?
    Solche Typen wie Fahrenholz oder Prantl sind absolut austauschbar.
    Diese Typen gabs unter den Nazis oder in der „DDR“. Solche Medienhuren gibts in jeder Diktatur.
    Aber genauso sicher ist: wenn sich der Wind dreht und die Diktatur geht den Bach runter, sind diese Typen die ersten welche behauten, schon immer im Widerstand gewesen zu sein.

    Die „politisch Korrekten“ sind und waren zu jeder Zeit und jeder Herrschaftsform die rückratamputierten Mitläufer!

    Eigentlich sollte man Mitleid mit diesen Typen haben, aber mich kotzen sie nur noch an!

    In nicht allzuferner Zeit werden auch sie sich den Fragen ihrer Kinder und Enkel stellen müssen, was sie gemacht haben um die Katastrophe zu verhindern, oder warum sie NICHTS gemacht haben!

  60. #74 Status quo ante 19:36
    Ihre mail ist sehr gut, ich hoffe nur, dass der Idiot die mail auch liest und begreift. Die meisten Deutschen Islamverfechter haben den Koran nicht gelesen und werden sich auch nie die Mühe machen. Sie setzen sich für eine Sache ein die sie überhaupt nicht kennen und das ist die grösste Idioterie die sich heute abspielt. Man ist ja beinahe verpflichtet als Islamgegner allen Stadträten und Bürgermeistern den Koran als Pflichtlektüre auf den Tisch zu knallen. Aber dann lesen sie das Schundwerk noch nicht. Sie sind eben die Idioten!!!

  61. Nachfolgend meine abgesandte Mail an Peter Fahrenholz:

    Sehr geehrter Herr Fahrenholz,

    die SZ war für mich früher mal eine gern gelesene Zeitung. Den Münchner Merkur kaufte ich mir auch ab und zu, um auch die Sicht aus der konservativeren Ecke kennen zu lernen. Meine Vorliebe für die SZ hat sich jedoch massiv geändert und nicht erst seit Ihrem Betrag.
    Ich bin langjähriger Wähler der politischen Mitte, weder rechtsextrem, noch rechtspopulistisch, dies nur um nicht gleich als Nazi diffamiert zu werden, wenn man sich erlaubt, sich nicht Ihrer Meinung anzuschließen.

    In einer Demokratie muss es wohl das Recht der Bürger sein, über eine so schwerwiegende, das soziale Gefüge im infrage kommenden Raum ändernde Frage, mit zu entscheiden, allzumal die politische Führung, gleichgültig welcher Partei, das Vertrauen der Bevölkerung verloren hat, was sich nicht zuletzt in sinkenden Wahlbeteiligungen und in Form des Siegeszuges der Chaotenpartei „die Piraten“ äußert.

    Wenn eine kleine Partei, wie „die Freiheit“ sich dieses Unwohlseins eines nicht unwesentlichen Teiles der Bevölkerung annimmt und es sich deren Führung antut, sich hinzustellen, aus ihrer Sicht aufzuklären, sich als Faschisten beschimpfen zu lassen und und Unterschriften zu sammeln, ist dies höchst anerkennens- und dankenswert. Da gehört Mut dazu!

    Ich war dort und habe mich auch an Diskussionen am Rand beteiligt. Wie meistens in solchen Fällen, fielen einige offensichtliche Muslime und deren Anhänger durch Aggressivität ohne intellektuelle Substanz auf, während die Befürworter des Anliegens von der Partei „die Freiheit“ eher abwiegelnd und eskalationsvermeidend argumentierten. Weiterhin fiel mir auf, dass keiner der von mir befragten Anhänger des Islam, bzw. Befürworter des Bauvorhabens, den Koran oder sonstige diesbezügliche Literatur vollständig gelesen hatte. Manche behaupteten sie hätten sich damit “beschäftigt“, was immer das heißen mag. Die Parteigänger für die Ablehnung hingegen waren überraschend belesen und konnten z.T. auswendig aus dem Koran zitieren. Ebenso waren dem einen oder anderen viele Hadhiten und besonders entlarvende Fatwas bekannt.
    Viele diesbezügliche Beiträge von Journalisten, so wie auch der Ihrige, beweisen durch Logik-Fehler und Wissenslücken, dass die meisten aus Ihrer Zunft eine Auswertung des Koran und der einschlägigen Literatur für unnötig halten.

    Herr Michael Stürzenberger hat in seinen Vorträgen nichts anderes getan, als die Ablehnung des Bauvorhabens zu formulieren und die Ziele und Gefahren aus einer Erstarkung des Islam in Deutschland und in München, u.A. anhand einschlägiger, authentischer Koranzitate zu untermauern. Was soll daran falsch sein, aus dem, den Muslimen heiligem Buch, die angeblichen Worte Gottes zu zitieren. Dass bei den Zitaten eine entsprechende Auswahl getroffen wurde, versteht sich von selbst und ist legitim.
    Als einer, der dieses Buch bereits mehrmals von A bis Z durchgearbeitet hat, kann ich bestätigen, dass Stürzenbergers Vortrag weder Verfälschungen enthielt noch man den üblichen Vorwurf machen könnte, dass Aussagen „aus dem Zusammenhang“ gerissen. missinterpretiert worden wären.

    Mit der Bezeichnung der Vertreter und Verteidiger dieser Initiative als „Idioten“ haben Sie einen Bumerang geworfen, welcher Sie selbst trifft und darüber hinaus ein Beispiel des Niederganges journalistischer Ethik geliefert.

    Auch nach dieser Erfahrung bin ich glücklich darüber, dass meine Tochter ihre ursprüngliche Absicht Journalistin zu werden aufgegeben und sich statt dessen beruflich anders orientiert hat.

    Mit freundlichen Grüßen.
    .

  62. Ich war von 14 bis 17 Uhr dort. Michael Stürzenberger hat die ganze Zeit mit Hilfe eines Megafons geredet. Von den Moslems kamen die Standardargumente: Haben Sie den Koran gelesen? In welcher Sprache? Falsche Übersetzung. Aus dem Zusammenhang gerissen. Die Scharia steht natürlich an erster Stelle. Wenn wir in der Mehrheit sind, dann …
    Eine ältere Frau wurde von einer jungen Musli beschimpft: „Sie sind alt. Sie haben nichts mehr zu sagen. Uns jungen gehört jetzt alles.“ oder so ähnlich.
    Ein paar Antifa-Chaoten waren auch da, auch dieser Fotograf.

  63. So gehts los….

    Erst den Verfasser als Persona non Grata erklären….danach findet sich bestimmt ein Gesetzt ( oder wird noch gemacht ) um diese Person….( zum Selbstschutz ) zu behandeln….

    Leute….es wird Dunkel in Deutschland….und zwar richtig DUNKEL….

    Fast schon rot-braun-dunkel….

  64. Der Videobericht über Idriz ist ja im Großen und Ganzen ganz gut,aber diese nachgesprochenen Dialogsequenzen zB.ab Minute 10 wirken etwas schlecht gemacht,..vielleicht sollte man sowas ein bischen anders darstellen.

  65. Es ist schon eigenartig.
    Immer dann, wenn ich im Zoo am Affenhaus vorbei komme, und vom Linken Flügel mir das abartige Gekreische der halbaffigen Makaken schmerzhaft in den Ohren dröhnt, ja, geradezu ins Gehirn schieißt, fühle ich mich unwillkürlich an die ähnliche Tonlage und geistige Kompetenz, islamserviler SZ-Schreiberlinge erinnert.

    Und, wenn ich dann daneben, ganz links, im Affenkäfig, die zähnefletschenden Mandrills auf ihren leuchtend roten Ärschen hocken sehe, wie sie mit tumbservilem Blick stundenlang nach Osten stieren, so kommt mir unwillkürlich die SZ-Redaktionstube in den Sinn, in welcher Fahrenholz und Prantl, mit ebensolchem Blick, gerade was zusammen schmieren.

    Woran mag das wohl liegen?

  66. Ich bin nach langjährigem Studium des Islams und der Muslime schon lange zur Überzeugung gekommen, dass es eine „integration“ der Muslime in ein „ungläubiges“ Gesellschaftssystem niemals geben kann und niemals geben wird. Und habe auch auf meinen Weltreisen keinen Fleck auf dieser Erdkugel angetroffen, wo Muslime mit Andersdenkenden Bürgern -länger- friedlich miteinander verkehrt wären!
    Daher plädiere ich kompromislos für ein vollstädniges Verbot der Religionsfreiheit im Westen. keine Bauerlaubnis für Moscheen und Koranschulen. Und keine Staatsbürgerschaft für gläubige Muslime, deren Loyalität ja allein „Allah“ gilt, und sonst nix und niemanden. Im kommenden „Kampf der Kulturen“, werden alle islam.westl. Passträger – FÜR den Islam kämpfen, und sonst nichts!
    Man unterschätzt masslos im Westen die Fixierung der Muslime auf ihren Gott, ihre Religion, ihre Kultur!
    Für sie gibt es nichts anderes-gleichgültig was sie einem vorgaukeln!
    Der Koran ruft jeden Muslim zur „Hakimija auf, also zur Welteroberung zu „Allah’s Gottesreich“, und das sitzt im Kopf von eiem Osama bin Laden – und dem kleinen Dönerverkäufer am Eck, gleichermassen!
    Und da soll man einem Muslim trauen? Better not!

  67. Aber es gibt auch etwas zu lachen bei der SZ. Leider stammt der Witz nicht von mir. Ich glaube sogar, ich habe ihn hier auf PI einmal gelesen:
    „Ja, auch mir wollte die SZ ein zwei-monatiges Probe-Abo aufs Auge drücken.
    Ich schrieb zurück – nein danke, mir ist das Papier zu hart für mein 00!

  68. #56 Freya- (14. Okt 2011 14:49)

    Viele Journalisten und Politiker sind seit Jahren am Untergang Europas beteiligt – durch reine Unwissenheit und falscher Toleranz.

    —-

    Bei sehr vielen dieser Journalisten und Politiker, die sich als Steigbügelhalter des Islam betätigen, handelt es sich weder um Unwissenheit noch Toleranz.
    Bei der Person Prantl ist es nach meiner Einschätzung aufgrund langjähriger Beobachtung seiner Aktivitäten jedenfalls pure Bösartigkeit.

  69. @sueddeutsche: „schon der Versuch sich demokratisch legitimer Mittel zu bedienen ist geeignet das politische KLima zu vergieften?“

    Im übrigen liegt dem letzten Satz ein Denkfehler zugrunde: Wenn sich Muslime integrieren könnten bräuchte es gar kein ZIEM, oder kennen Sie einen zentralen Hindutempel, der sich Europaweit der „Integration“ der Hindus widmet? Oder einen der Zoroastriker? Oder einen der Budisten? Woran liegt das?????

    Schauen wir mal, ob sich das nicht zum fürchterlichen Boomerang für die EUgewollte Islam-Relativierungsindustrie und ihre Systemagenten zu denen ja bekannterweise auch das „linksliberale“ Blatt der SZ gehört.

    Eigentlich sollte man meinen ist es Aufgabe der Medien, und insbesondere der „linken“ Medien, Mißstände aufzudecken, aber scheinbar ist man bei der SZ inzwischen so intensiv am wegschauen, daß die Halswirbel schon quietschen, anders kann man sich den Unfug, den da einige Berufsklimperer, um ihrem Chef zu gefallen, auf unschulidges weißes Papier ejakulieren nicht mehr erklären.

    Machen wir doch einfach mal die Realprobe und schauen dorthin, wo der Islam herrscht, sich also ohne Rücksicht ausleben kann, wie er will:

    Möglich ist das über:

    http://www.memritv.com/

    wie wärs einfach mit den jüngsten Berichten, wie dem hier aus GB:

    http://www.memritv.org/clip/en/3132.htm

    http://www.memritv.org/clip/en/3133.htm

    oder dem hier aus China:

    http://www.memritv.org/clip/en/3137.htm

    oder dem hier aus Syrien:

    http://www.memritv.org/clip/en/3142.htm

    oder dem hier aus Aegypten:

    http://www.memritv.org/clip/en/3136.htm

    weitere Beispiele im dortigen Archiv (kleiner Tipp an die Berufswegschauer: geben Sie ja nicht den Begriff jew oder jews in das „search-Feld“ ein, Sie könnten Dinge sehen, die Ihre Märchenwelt stören könnte)!

    und fällt etwas auf? Neee??? OK, dann verrate ich es den Berufswegschauern: So verhalten sich Leute ungestraft in Ländern in welchen der Islam dominiert! Und warum? Ganz einfach, weil das Vorbild des Lebens des Propheten und der Koran es ihnen erlaubt bzw.in deren Sicht sogar aufträgt genau so und nicht anders zu handeln!

  70. Im Übrigen: Wir müssen Verständnis haben für die ca. 1.000.000 noch lebenden ehemaligen Stasibeamten und ihren Zuträgern (IM) zwischen 1950 und 1989. Wer mit 18 1989 frisch abgeworben war ist heute erst 42 Jahre alt.

    Kleine Rechnung: Bei einer Bevölkerung von 80Mio 1 Mio Spitzel. Wenn man davon nur die über 42jährigen nimmt, also die 1 Mio Spitzel auf 40Mio Leute umlegt? Richtig zählen Sie einfach mal morgen alle Ihnen begegnenden Personen über ca. 42Jahren Alter ab und Sie haben statistisch gesehen einen Stasispitzel vor der Nase.

    Und welchers ist der Beruf, zu dem man keine Ausbildung braucht? Welches ist also der Beruf, in den man auch mit der übelsten Biographie noch immer eintreten kann? Richtig, man schreibt Texte für Zeitungen oder man schreibt Bücher.

    Im übrigen auch von den übelsten Nazis so praktiziert, wie SS Gruppenführer Ettel bei der “linksliberalen” Zeit: http://www.zeit.de/2006/09/A-EKrger Welche Nazischreiberlinge hat denn die SZ in den Nachkriegsjahren versteckt? Da wird wieder weggeschaut, bis die Halswirbel quieken.

    Und wenn die braunen Spzialisten als Schreiberlinge ausgehen, dann nimmt man halt rote Sozialisten und beschäftigt sie bei der SZ, wie z.B. einen Herrn Bezler, hier bei seiner „Arbeit“: http://www.pi-news.net/2011/07/br-distanziert-sich-von-linkem-mitarbeiter/

  71. Der SZ-Kommentar ist ein echtes Armutszeugnis. In der Akte Idriz ist doch alles eindeutig dokumentiert. Keine Recherche, kein Wissen, aber andere als Idioten bezeichnen …

    Ich behaupte wirklich, dass solche Leute wie der SZ-Kommentator zu Norwegen beigetragen haben. Es muss doch erlaubt sein, das achso gute Klima zu vergiften, wenn es nun mal berechtigte Kritik an dem sauberen Herrn Vorzeige-Imam gibt. Ich sage nur: es gibt keine barbarische Scharia!

  72. Umdenken

    Ein Mensch meint, gläubig wie ein Kind,
    dass Redakteure menschlich sind.
    Doch bald schon wurde es ihm klar,
    dass dies ein großer Irrtum war.
    „Das sind doch alle linke Hunde!“,
    entfährt es wütend seinem Munde.
    Ein Hund, der dieses Wort gehört,
    war tief gekränkt und biss empört.
    Er wird sie künftig „Schweine“ nennen,
    weil Schweine nicht so beißen können.

    Helmut Zott

    %%%%%%%%%%%%%%%%

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