Das Statistische Bundesamt hat den neuen „Datenreport 2011: Sozialbericht für Deutschland“ herausgegeben mit 448 Seiten, die auch kapitelweise heruntergeladen werden können. Die Daten beziehen sich oft auf die Jahre 2009 und 2010. Untersucht haben die Statistiker einiges.

So wurde festgestellt, daß unsere Türken auch diskriminiert werden, was die Luftverschmutzung angeht:

Ein Blick auf das Wohnumfeld zeigt, dass türkische Haushalte beispielsweise im Hinblick auf die Luftverschmutzung besonders benachteiligt sind: 27 % geben eine Luftverschmutzung in ihrer Wohngegend an, die »gerade erträglich« bis »sehr stark« ist, gegenüber 14 % der einheimischen Haushalte. Schließlich befinden sich Migrantenhaushalte doppelt so häufig wie einheimische Haushalte in Wohngegenden mit einem hohen Anteil an ausländischen Familien wieder. Dabei gibt es Unterschiede je nach Herkunftsgruppe: Haushalte von (Spät-)Aussiedlern und Personen osteuropäischer Herkunft sind am wenigsten, türkische Haushalte hingegen am stärksten räumlich segregiert…

Es werden aber auch sinnvolle Zahlen, Statistiken und Tabellen abgedruckt und erläutert. Die Definition der vielzitierten „Menschen mit Migrationshintergrund“, von denen es 2009 erstmals mehr als 16 Mill. Menschen, also rund 20 % der Bevölkerung, gab, geht so:

Zu dieser Bevölkerungsgruppe zählen neben allen seit 1950 nach Deutschland Zugewanderten und allen im Inland mit fremder Staatsangehörigkeit Geborenen auch die hier geborenen Deutschen mit zumindest einem Elternteil, der zugewandert ist oder als Ausländer in Deutschland geboren wurde. Vertriebene und ihre Nachkommen zählen nicht dazu.

Hier haben Sie Lektüre für das Wochenende!

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33 KOMMENTARE

  1. Sofort nach Ostanatolien in die bessere Luft zurückführen! Ich würde dafür ein paar Euro spenden sowie ein Schweinshaxerl und ein Flascherl Bier als Wegzehrung.

  2. Und wer untersucht die benachteiligten Bio-Deutschen?

    Sind nicht sie es die unter der akustischen Emission grauenvollen Muezzin-Gejaules leiden?

  3. Luftverschmutzung in ihrer Wohngegend …, die »gerade erträglich« bis »sehr stark«

    Knoblauch im Döner ?????

  4. „Türken bei Luftverschmutzung benachteiligt“

    Dann sollen sie die Fenster geschlossen halten! Denn:

    Warum ist die Luft auf dem Land so gut?
    Weil die Bauern die Fenster nie öffnen…

  5. solange die Sozialleistungen passen und es intakte türkische Parallelgesellschften gibt, lässt es sich trotz ein wenig Luftverschmutzung gut in Deutschland aushalten

  6. Ich habe festgestellt, dass Türken sehr häufig und sehr viel rauchen. Vielleicht kommt daher die Luftverschmutzung, und sie diskriminieren sich selbst.

  7. somit beweist sogar das Statistische Bundesamt weswegen immer mehr zu uns strömen,nicht wegen des besseren Wetters und auch nicht der besseren Luft wegen ,nein es ist die Aussicht sich hier ein müheloses Einkommen zu verschaffen,zu schmarotzen,staatlich zugesichert, und die ,welche das alles bezahlen dürfen,die bösen Nazis, werden auch noch teilweise beschimpft und zusammengeschlagen.Eine Hoffnung bleibt,das schnelle Ende der DDR war so auch nicht vorrauszusehen…..

  8. Nicht nur bei der Luftverschmutzung, auch was Vermüllung angeht sind Türken häufig benachteiligt.
    Man sieht das z.B. deutlich an von Türken häufig frequentierten Grillplätzen oder dem Straßenbild osmanisch bereicherter Stadtteile.

    Wobei es Nazis gibt, die behaupten das würde an den Bereicherern selbst liegen.

  9. Ein Blick auf das Wohnumfeld zeigt, dass türkische Haushalte beispielsweise im Hinblick auf die Luftverschmutzung besonders benachteiligt sind: 27 % geben eine Luftverschmutzung in ihrer Wohngegend an, die »gerade erträglich« bis »sehr stark« ist, gegenüber 14 % der einheimischen Haushalte. Schließlich befinden sich Migrantenhaushalte doppelt so häufig wie einheimische Haushalte in Wohngegenden mit einem hohen Anteil an ausländischen Familien wieder.

    😀 😀 😀 😀

    Was ist das denn?

    Bei Migranten stinkts überdurchschnitllich, weil sie überdurchschnittlich oft neben Migranten Ausländern wohnen?

    😀 😀 😀 Ich kann nicht mehr vor Lachen…

    Interessant wird es noch, wenn man das Freizeitverhalten von türkischen und arabischen Migranten betrachtet.
    Hier drängt sich der Verdacht auf, dass nicht „Migranten“ belästigt werden sondern dass vielmehr Migranten belästigen und der Umwelt starken Schaden zufügen.

    Aber das darf man so nicht sagen, „Migranten“ könnten sich ja beleidigt und diskriminiert fühlen…

  10. Dazu fällt mir ein Witz ein:

    Ein Franzose, ein Deutscher und ein Türke unternehmen gemeinsam eine Wanderung. Ihr Weg führt sie an einem Ziegenbockstall vorbei. Die 3 beschließen einen Wettbewerb zu machen: Wer hält es am längsten in diesem fürchterlich stinkenden Ziegenbockstall aus?

    Als erster geht der Franzose in den Stall. Es vergehen 5 Minuten, 10 Minuten. Dann kommt der Franzose wieder raus: „Mon Dieu, das ist ja nicht zum Aushalten!“
    Danach geht der Deutsche rein. Es vergehen 5 Minuten, 10 Minuten, 15 Minuten. Dann kommt der Deutsche wieder raus.
    Als letzter geht der Türke in den Ziegenbockstall. Es vergehen 5 Minuten. Dann kommt der Ziegenbock raus.

  11. Es gibt drei Varianten, um die Statistik zu interpretieren:

    Politisch korrekt:

    Türkische Haushalte leiden überproportional unter fremdenfeindlich motivierten Schikanen.
    Hauptverkehrsstraßen und Industrieanlagen werden von kulturell unzureichend sensibilisierten Behörden gedankenlos um türkische Wohnsiedlungen herum angelegt.

    Deshalb leiden viele türkische Mitbürger und Mitbürgerinnen verstärkt an chronischen Erkrankungen, was einen nachhaltigen beruflichen Aufstieg erschwert wird und viele Haushalte letztendlich zu einem Dahinsiechen in bitterer Armut verurteilt.

    Politisch nicht ganz korrekt:

    Der Großteil türkischer Haushalte zeichnet sich durch ein niedriges Einkommen aus, bedingt durch eine geringe berufliche Qualifikation.

    Dadurch sind viel türkische Familien auf billige Unterkünfte angewiesen. Billige Unterkünfte finden sich aber gehäuft dort, wo die Lebensqualität (u.a. Luftverschmutzung) eher niedrig ist.

    Politisch inkorrekt:

    Viele Türken sind Meister darin, sich lautstark in der Opferrolle zu präsentieren, ständig beleidigt zu sein und das nachzuplappern, was ihnen linke Wohlfahrtsverbände 24 Stunden am Tag und 7 Tage die Woche einhämmern:

    mittels Rassimuskeule plus Öko-Paranoia vom biodeutschen Wirt das Maximum an Lebensqualität und finanzieller Zuwendung herausprügeln.

  12. # 13

    wenn ich mir die Linken so ansehe und anhöre, sind die doch ständig unter Drogen. Also müssen die (Drogen) legalisiert werden… 🙂

  13. Das ist Rassismus. Ich fordere Wohnquartiere für Muslime am Starnberger See , Berlin – Grunewald , Hamburg – Blankenese u.a.

  14. # 18

    vieleicht dünsten auch die Billigklamotten, Billigschuhe und Billigmöbel der Türken diese Schadstoffe aus….

    Wenn man als Hartzer löange auf der China-Couch sitz, atmet man genug Chemie und Schadstoffe ein….

  15. Quizfrage.

    Von welchem Politiker_Innen stammt das leicht abgeänderte Zitat:

    Luftverschmutzung? Das müssen wir aushalten.

  16. Was heisst denn das Folgende genau?
    Lasst Euch doch die Logik einmal auf der Zunge zergehen:

    dass türkische Haushalte beispielsweise im Hinblick auf die Luftverschmutzung besonders benachteiligt sind: 27 % geben eine Luftverschmutzung in ihrer Wohngegend an, die »gerade erträglich« bis »sehr stark« ist, gegenüber 14 % der einheimischen Haushalte. Schließlich befinden sich Migrantenhaushalte doppelt so häufig wie einheimische Haushalte in Wohngegenden mit einem hohen Anteil an ausländischen Familien wieder.

    Diese Aussage genau analysiert, besagt doch, dass „ein hoher Anteil an ausländischen Familien“ die Ursache für eine „gerade erträgliche oder sehr starke Luftverschmutzung“ ist. Oder verstehe ich da irgend etwas falsch???
    Ob diese Schlussfolgerung von den Gutmenschen gutgehießen werden kann???

  17. @#12 nicht die mama

    Du hast es auch schon treffend festgestellt! Sorry, habe ich erst danach gelesen. Du hast recht, das ist echt lustig!

  18. Migranten, besser gesagt Türken, Araber und sonstige Breicherer, leiden auch häufig und heftig unter Müllproblemen!

    Ein Leiden ist beispielsweise, dass sie sich immer mal wieder, mit der schüchtern vorgebrachten, aber doch für einen Gläubigen beleidigenden Bitte konfrontiert sehen, z.B. im Münchner Westpark den Dreck, welchen sie bei ihren Großfamilien-Grillorgien erzeugen, selbst wegzuräumen.

    Natürlich kommt man so einer Bitte nicht nach, würde das doch gegen den Koran verstoßen, welcher besagt, dass einem ein Ungläubiger nichts anzuschaffen hat – und basta.

    Man weiß ja, die Ungläubigen bringen diese Andenken dann schon selbst weg, weil sie immer noch keine Toleranz gegenüber anderen Kulturen und Gewohnheiten aufbringen können.

  19. Hat mein Opa schon gesagt: „Dem Jammernden kann geholfen werden“.
    Aber schon bemerkenswert, wie sie sich für uns aufopfern und auch von der schlechten Luft bei uns nicht abschrecken lassen.
    Das könnte unser Grüßaugust ruhig noch mal extra würdigen, wenn er mal wieder eine Rede hält anlässlich des Wiederaufbaus Deutschlands durch die ostanatolischen Frischluftfanatiker.
    Aber was will uns diese hochwissenschaftliche Untersuchung eigentlich mitteilen? Etwa dass die Türken für das Leben in unseren Grossstädten gar nicht geeignet sind und wir besser robustere Chinesen, Vietnamesen oder Inder anheuern sollten?

  20. Schließlich befinden sich Migrantenhaushalte doppelt so häufig wie einheimische Haushalte in Wohngegenden mit einem hohen Anteil an ausländischen Familien wieder.

    Wenn sie selbst nicht dort wohnen würde, wäre wohl der Anteil der Migranten so hoch, wie in Geenden wo sie nicht wohnen.

    Da wird mit Statistiken geschludert. Geht ja genauso, in Mädchenklassen wurde festgestellt, dass laut Statistik überproportional weibliche Schüler zur Schule gehen.

  21. In der Türkei sind sowohl die Luftqualität als auch das Wetter besser. Warum bleibt man dann nicht in der Heimat? Warum ziehen Türken zum größten Teil ausgerechnet in die größten und dichtest besiedelten Ballungszentren Deutschlands, wo bekanntlich die Luftqualität am schlechtesten ist?

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