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Türkislamische Presse holt Nazikeule raus

Erdowahn, der Führer des türkischen Reiches, hatte deutschen Stiftungen vor wenigen Tagen vorgeworfen, sie unterstützten die kurdische PKK. Gemeint hatte er offenbar die Staatliche Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), die irgendwelche Projekte finanziert. Natürlich hat die deutsche Seite alle Vorwürfe zurückgewiesen. Nun legte die islamische Zeitung „Yeni Akit“ (Auflage 70.000 Exemplare, Reichweite 200.000 Leser) nach und veröffentlichte die obige Karikatur auf der Titelseite, auf der PKK-Chef Öcalan mit einem Hakenkreuz wirbelt.

Es ist hier nicht der Ort, die Kurdenproblematik und unsere „Entwicklungshilfe“ breit zu diskutieren, es soll nur gesagt sein, daß wir die Nazikeule nicht leiden können.

Wollen die Griechen Geld von uns, schwenken sie die Nazikeule. Wollen die Polen Geld von uns und nicht sparen, faselt der Kaczynski von „Großdeutschland“. Auch Syrien hat uns in der UNO gerade an den Holocaust erinnert. Und so geht das jahrein, jahraus seit langem, und unsere Regierungen lassen sich das gefallen. Man sollte allen Pseudo-Freunden, die so tönen, gleich tatsächlich sämtliche Finanzhilfen streichen.

Machen Sie mal Urlaub in Polen, liebe Leser, und bestaunen Sie die neuen, von der EU, also von Großdeutschland spendierten Straßen! Je mehr wir geben, desto frecher werden wir behandelt. Natürlich kein Wunder bei einem Leichtmatrosen wie Westerwelle!