Der vor sechs Jahren zum Islam konvertierte Sascha B. (Foto r.) ist am Dienstag mit seiner Klage gegen seine vorzeitige Entlassung aus der Bundeswehr vor dem Verwaltungsgericht Minden gescheitert. Der 28-jährige Sauerländer, der enge Kontakte zur Salafistengruppe um Pierre Vogel haben soll, hatte die Scharia als bestes Rechtssystem vor der freiheitlichen demokratischen Grundordnung bezeichnet.

n24 berichtet:

„Ein Soldat auf Zeit kann in den ersten vier Jahren seiner Dienstzeit entlassen werden, wenn er die Anforderungen, die an ihn in seiner Laufbahn zu stellen sind, nicht mehr erfüllt“, zitierte der Richter das Soldatengesetz. „Wir meinen, dass das hier der Fall war“, sagte Weiß. „Die Bundeswehr musste Sie entlassen“, sagte er an den Kläger gewandt. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Der Mann war im lippischen Augustdorf stationiert gewesen.

Scharia als bestes Rechtssystem

Der Kläger aus dem Sauerland hatte sich auf die Religionsfreiheit berufen. Nach Angaben der Bundeswehr war der junge Mann, der vor knapp sechs Jahren zum Islam konvertiert war, im Internet aufgefallen. Der Militärische Abschirmdienst MAD habe ihn darum 2009 vernommen. Dem Gesprächsvermerk zufolge habe der 28-Jährige dabei die Scharia als bestes Rechtssystem vor der freiheitlich demokratischen Grundordnung bezeichnet. Auch sei Gewalt gerechtfertigt, wenn man unterdrückt werde. Er sehe sich in der Pflicht, Dawa zu leisten, also zu missionieren.

Zudem gab es der Bundeswehr zufolge Zwischenfälle mit dem Zeitsoldaten. So sei er der Aufforderung seiner Vorgesetzten nicht nachgekommen, seinen bis zu 14 Zentimeter langen Bart auf ein bis zwei Zentimeter zu stutzen. Einmal habe er sich auch zumindest kurzzeitig geweigert, einen Soldaten an der Waffe auszubilden. Begründung: Der könnte ja nach Afghanistan versetzt werden und auf muslimische Glaubensbrüder schießen. Am Ende entließ ihn die Bundeswehr 16 Tage vor dem regulären Ende der Dienstzeit.

Bundeswehr beging Verfahrensfehler

Der 28-Jährige bestritt die Vorwürfe und betonte, er sei kein Extremist. Er habe keine Kontakte zu Islamisten. Allerdings räumte der Familienvater ein, vor einiger Zeit 1800 Flugblätter des radikalen Predigers Pierre Vogel bestellt zu haben. Vogel ist Konvertit und gehörte zu dem vom Verfassungsschutz beobachteten und inzwischen aufgelösten salafistischen Verein „Einladung zum Paradies“.

In der Verhandlung gab es Hinweise, dass die Bundeswehr erhebliche Verfahrensfehler begangen habe. Diese seien aber angesichts des Verhaltens des 28-Jährigen unerheblich, entschied das Gericht. Da habe die Bundeswehr einen „Ermessungsspielraum Null“ gehabt, sagte Richter Weiß: „Jemand mit solcher Einstellung hat in der Bundeswehr keinen Platz.“ Der 28-Jährige kann jetzt Antrag auf Berufung zum Oberverwaltungsgericht einreichen.

Sollte Sascha B. wirklich in Berufung gehen, darf man gespannt sein, wie das Oberverwaltungsgericht entscheidet. Wer die Scharia mit all ihren brutalen Strafen (köpfen, auspeitschen, Hand abhacken, steinigen etc.) als bestes Rechtssystem vor der freiheitlich demokratischen Grundordnung bezeichnet, darf eigentlich – Religionsfreiheit hin oder her – vor keinem deutschen Gericht Recht zugesprochen bekommen.

image_pdfimage_print
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.
Jetzt den PI-NEWS-Telegram Kanal abonnieren!

38 KOMMENTARE

  1. Oho, es gibt also noch ein paar Richter in der Islamischen Republik Buntistan, die etwas auf unser GG geben.

    Der Anwalt von dieser Konvertüte heißt laut WELT „Sonnenschein“. Irgendwie erinnert mich das an Claudia *quak* Roth mit ihrem Sonne-Mond-und-Sterne-Gelalle.

  2. „Der Islam gehört zu Deutschlad“

    Das sage nicht ich, sondern der Antichrist Wulff, nebenbei auch Bundespräsident.

  3. Mit seiner Aussage über die Scharia hat er indirekt den bestialischen Mord an Unschuldigen aufgrund ihres Glaubens befürwortet. Die Scharia ist ein verbrecherisches, verachtenswertes Teufelswerk, das Menschen mit Todesandrohung an den Islam fesseln will und.

    Zudem muss man bei einem Islamkonvertiten an der Zurechnungsfähigkeit zweifeln, wenn man einmal den Koran gelesen hat. Gut, dass der Mann nicht mehr bei der Bundeswehr arbeiten darf.

    Übrigens liegt Scharia-Befürwortung sehr nahe am Straftatbestand der Volksverhetzung:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Volksverhetzung

  4. Oder so:
    Sie berufen sich auf die Meinungsfreiheit und es wird festgestellt, dass man etwas besser finden darf, wenn man sich aber sonst an das GG hält und es nicht bekämpft.
    Im Rahmen der Taqiyya ist das Ding dann geritzt, obwohl die Salafisten mit Taqiyya noch recht wenig am Hut haben.

  5. Weiss denn jemand, warum er schon vor 6 Jahren zum Islam konvertierte und anschließend zur Bundeswehr gegangen ist? Oder lieg ich da jetzt falsch? Da hätten ihm seine Ansichten doch schon klar sein müssen, nämlich gegen das Rechtssystem und gegen die freiheitlich demokratische Grundordnung zu kämpfen. Wenn der nicht mal was „Heiliges“ beim Bund geplant hat.
    Bitte im Auge behalten!

  6. Hierzu sollte jeder wissen: Sascha. B. behielt nach seinem Rausschmiß aus der BW seinen Truppenausweis und wollte mit der Al Shaabab in Somalia „Jihad machen“. Bedenklich: Der Typ behielt seinen Truppenausweis.

    Die Welt hat meinen Kommentar hierzu zackig gelöscht, dabei sind die Quellen im Netz vollkommen offen.

    Aus KAS (Konrad-Adenauer-Stiftung) Auslandsinformationen 8/2011 „Die somalischen Shabaab-Milizen und ihre jihadistischen Netzwerke im Westen“, S. 37:

    „Einer von ihnen ist Sascha B., der im September 2010 von Frankfurt nach Nairobi, Kenia, flog. Der Konvertit wollte von dort nach Somalia reisen, um sich den Shabaab-Milizen anzuschließen. Dies verhinderte allerdings die kenianische Polizei, die ihn festnahm und nach Deutschland abschob. Sascha B., ehemaliger Unteroffizier der Bundeswehr, radikalisierte sich offensichtlich bereits während seiner Dienstzeit in Deutschland. So trug er einen brustlangen Bart und verließ die Bundeswehr, ohne seinen Truppenausweis abzugeben. Die Bundeswehr befürchtete 2009, er könne sich mit seinem Ausweis Zugang zu einer Kaserne oder einem Militärlager im Ausland verschaffen.“

    http://www.kas.de/wf/doc/kas_23599-544-1-30.pdf?110812133901

    Auch die Welt berichtete über die Jihad-Reise des Sascha B.:

    In Kenia ist heute ein deutscher Terrorverdächtiger festgenommen und in die Bundesrepublik abgeschoben worden. Das bestätigte das Auswärtige Amt. Der 23-jährige Sascha B. soll geplant haben, sich der radikalislamischen Al Shabaab Miliz in Somalia anzuschließen. In deren Reihen kämpfen bereits mehrere Islamisten aus Deutschland.

    Zuvor hatte die deutsche Botschaft die kenianischen Behörden darüber informiert, dass „ein weißer, etwa 1,75 Meter großer deutscher Staatsbürger“ in das ostafrikanische Land gereist war – mit der Absicht, in Somalia eine Terrorausbildung zu durchlaufen. Er war am 22.September von Frankfurt aus nach Kenia geflogen.

    Die Mutter des inzwischen Festgenommenen hatte die deutsche Polizei kontaktiert, nachdem ihr Sohn in einer Abschiedsbotschaft erklärt hatte, er werde nie wieder in die Bundesrepublik zurückkehren.

    http://www.welt.de/politik/ausland/article10095155/Somalia-ist-die-neue-Keimzelle-des-Terrors.html

    Laut Urteils-Berichten heute soll der Typ 28 Jahre alt sein; laut Berichten über seine Reise 23. Da es aber äußerst unwahrscheinlich ist, daß es zwei konvertierte ex-Bundeswehr-Unteroffiziere namens Sascha B. gibt, scheint das lediglich ein Fall von Recherche-Schlampigkeit zu sein.

  7. Jetzt wird also von muslimischer seite schon versucht die bundeswehr zu unterwandern und dort zu missionieren.
    Der islam gehört nicht zu deutschland , aber er hat sich schon überall breit gemacht und mißachtet das deutsche rechtssystem.
    Wie lange noch wird deutschland deutsch sein? Wann wird die zeit reif sein, daß durch wahl entschieden wird, daß auf deutschem boden ein islamischer staat entsteht?

  8. Der erstaunlich ausführliche dpa-Bericht sagt außerdem, daß der MAD auf Moslem-Sascha (übrigens mal wieder ein „Familienvater“) während seiner Dienstzeit aufmerksam wurde, weil er u.a. 1800 Flugblätter online bei Pierre Vogel bestellte.

    Daraufhin haben sich die Jungs mit dem Mohammedaner unterhalten, der ihnen ganz brav und offen die vollkommenen normalen Moslem-Verhaltensweisen schilderte (die auch Major Nidal Hasan x-fach in seinen Power-Point-Präsentationen unter das ungläubige Militärvolk brachte):

    Nach Angaben der Bundeswehr war der junge Mann, der vor knapp sechs Jahren zum Islam konvertiert war, im Internet aufgefallen. Der Militärische Abschirmdienst MAD habe ihn darum 2009 vernommen. Dem Gesprächsvermerk zufolge habe der 28-Jährige dabei die Scharia als bestes Rechtssystem vor der freiheitlich demokratischen Grundordnung bezeichnet. Auch sei Gewalt gerechtfertigt, wenn man unterdrückt werde. Er sehe sich in der Pflicht, Dawa zu leisten, also zu missionieren.

    Zudem gab es der Bundeswehr zufolge Zwischenfälle mit dem Zeitsoldaten. So sei er der Aufforderung seiner Vorgesetzten nicht nachgekommen, seinen bis zu 14 Zentimeter langen Bart auf ein bis zwei Zentimeter zu stutzen. Einmal habe er sich auch zumindest kurzzeitig geweigert, einen Soldaten an der Waffe auszubilden. Begründung: Der könnte ja nach Afghanistan versetzt werden und auf muslimische Glaubensbrüder schießen. Am Ende entließ ihn die Bundeswehr 16 Tage vor dem regulären Ende der Dienstzeit.

    Sorry die Verlinkung zur FR: Aber nur sie hat den dpa-Text in voller, informativer Länge abgedruckt, und ich habe bisher keine andere Quelle gefunden:

    http://www.fr-online.de/politik/urteil-konvertit-darf-nicht-soldat-sein,1472596,10964292.html

  9. Ja, die Scharia ist eindeutig und klar. „Hand ab, Fuß ab, Kopf ab“ wie bei „Sketch up“ noch gesungen werden durfte.

    Das heutige „Rechtsstaatssystem“ schreibt das eine, wie z.B. „Bürgerrechte“, „Grundgesetz“ und macht dann das andere. Es pfeift dann ordentlich auf Bürgerrechte und GG.
    So gesehen, ist die Scharia wenigstens ehrlicher!

    Aber bei Lichte betrachtet, mag ich beide nicht!

    Damit man mich nicht falsch versteht, ich bin schon für „Rechtsstaat“ und „Bürgerrechte“, aber für die ehrliche Version! Nicht für die Verlogene.

  10. Immerhin reagiert man noch auf sowas. Religionsfreiheit ist in diesem Land zwar gegeben, aber Islamisten sind ja nicht nur Leute die einer Religion frönen, sondern sie wollen unser Staatswesen umstürzen.

    Auch aus praktischen Gründen ist es nicht erträglich Islamisten in der Bundeswehr zu belassen. Diese können sich jederzeit „berufen“ fühlen ihre deutschen Kameraden anzugreifen, weil diese ja schließlich „die Brüder und Schwestern im Islam“ = die Taliban bekämpfen.

    Das er sich schon weigerte Leute zum Schießen auszubilden die nach Afghanistan hätten kommen können ist ein klares Alarmsignal.

    In den USA hatte man auf Fort Hood ja schon einen Amoklauf eines Muslims in der Army, der auch nicht mehr so Recht wusste wo seine Loyalitäten liegen.

    Islamisten darf man auf keinen Fall in verantwortliche Positionen lassen, denn ihre Loyalität liegt immer zuerst beim Islam undzwar als politisches System gedacht und dann bei dem Staat mit dem sie sich bestenfalls arrangieren.

    Auch bei Muslims allgemein ist die Loyalität immer zweifelhaft. Ich habe einen Freund mit muslimischen Hintergrund (kein praktizierender Muslim) der sich als lupenreiner Deutscher sieht. Mit diesem ging ich zu einem Spiel der deutschen Fußballnationalmannschaft. Beim Spiel gegen Nigeria sagte er: „ich werde für Nigeria sein“. Ich dachte es wäre ein Witz, aber er beharrte sehr sonderbar darauf.

    Das ist zwar nur eine Episode, zeigt aber dass Muslime immer gegen den Westen sind. SIe zeigen übermäßig oft „sytemoppositionelle Verhaltensweisen“ wie Kleine-Hartlage es so schön in dem Buch „Das Dschihadsystem“ beschrieb.

    Man kann es noch anders sehen: Muslime kämpfen einfach immer gegen alles was nicht 100 % islamisch ist. Sie betreiben damit oftmals sogar den Dschihad ohne es zu merken, so gehirngewaschen sind sie. Ich habe beim Islam mittlerweile eher den Eindruck, dass es sich um eine Sekte, denn um eine Religion handelt. Diese Irrationalität, Kritikunfähigkeit, immer beim Anderen die Schuld suchen, Verschwörungstheorien.

    Muslims suchen IMMER bei anderen die Schuld und leugenen JEDEN negativen Aspekt am Islam. Daher sind sie argumentativ kaum zu erreichen, aber auch wenig vertrauenswürdig.

  11. jahrelange schulausbildung – dann bundeswehrausbildung jetzt lebenslänglich arbeitslos …… so oder so , wir zahlen wieder !!

  12. Sorry für # 9. Ich war so in Fahrt, daß ich gar nicht bemerkt habe, daß PI genau diese dpa-Meldung via n24 verlinkt hat. Asche auf mein Haupt, das war Quark meinerseits. 🙁

  13. Da ich den Islam, also Koran, die 4 Schariaschulen, die unsäglichen Hadithen, usw.usf. schon besser kenne als das Christentum, oder den Kommunismus, Bolschewismus, nach 7 Russlandaufenthalten, habe ich mich ganz auf die Abwehr des Islam konzentriert Den ich für die grösste Gefahr des -noch- freien westens halte. SeiT 10 Jahren fordere ich die Rücknahme der leichtsinning, unsinnig vergebenen „Religionsfreiheit“ für ein unglavbliche Hass&Gewaltreligion, die ihren ;Machtkreis auf die ganze Welt ausdehnen will.
    Schliessung aller Moscheen und Koranschulen, wo Hass & Gewalt gegen das Gastland gepredigt wird!
    Keine staatsbürgerschaftsvergabe an religöse Muslime. Entziehung der staatsbürgerschaften für Islamkonvertiten. Keine Sozialleistungen für relig. Muslime.
    Die – haben 57 (vom Islam devastierte) Länder; dort können sie ihrer Religion, ihrem Wahn nachgehen-
    Wetten – wir hätten O Konvertiten. Und wieviele Muslime würden „heimgehen“ wollen mit ihrem Islam? Nur einige Fanatiker fürchte ich.
    Dass der Westen die Unkultur, die (Miss)bräuche und (Un)Sitten des Islams hier im Westen erlaubt, ist unerhört, und wird zum Niedergang diese Kontinents führen.
    Oder will wer in einem europ. Pakistan, Somalia, Tschetschenien, Afghanistan, Sudan, etc. leben?
    Warum zwingt man uns Demokraten in ein solches gewalttätiges – vom Islam geschneidertes – Korsett.
    Shame. Danke ihr Versager!

  14. Wir haben ein antiquiertes Konzept von Meinungs- aber auch von Religionsfreiheit im ganzen Westen.
    Schon im 20.Jahrhundert konnten sowjettreue Kommunisten überall im Westen die rechtsstaatlichen Ordnungen nach Lust und Laune bekämpfen.
    Heute im 21.Jahrhundert tun korantreue Mohammedaner genau dasselbe. Sogar noch schlimmer: Sie segeln munter unter dem Wind der Religionsfreiheit, die sie selbst nach einer Machtergreifung einschränken, wenn nicht sogar ganz abschaffen würden.

    Was tun wir Westler: Wir schauen seelig zu und begehen in der BRD sogar den Propaganda-Tag der offenen Moschee.

    Wir brauchen dringend ein Konzept das die Begriffe RELIGION bzw. RELIGIONSFREIHEIT nicht mehr in überkommenden Schablonen des 18. und 19.Jahrhunderts denkt, als niemand im Westen von einer möglichen massiven Unterwanderung von Mohammedanern ausgehen konnte, deren Ziel die Errichtung schariatischer Ordnungen ist.

    Wir brauchen dringend ein Konzept für das 21. Jahrhundert, das dem Islamfaschismus gerecht wird, und die Absolutheit der Religionsfreiheit auf das für ein zuträgliches Nebeneinander von Religionen aus unterschiedlichen Kontinenten zurecht stutzt.

    Demnach muss ganz besonders der politischen Agenda des Islams ein Riegel vorgeschoben werden.

    Angesichts der faktischen Unreformierbarkeit des Islams von innen heraus, bedarf es hierzu äusserer Anreize.

    Drohung mit dem Herabstufen des Islams auf einen Status einer (religiösen) Ideologie, samt Verbot der Ausübung und Verbreitung, da rechtsstaats- und menschenrechtsfeindlich. Drohung mit Schliessung der Moscheen. Vor allem auch Drohung mit dem Verbot des Korans.

    Das aber geht nur nach einer postmodernen Definition von Religion und Religionsfreiheit!

    Unter postmodernen Vorstellungen des aufgeklärten 21.Jahrhunderts kann nämlich der Islam nicht zu den Religionen gezählt werden, weil ihm der Wesenszug fehlt, den Menschen zu einem ALLSEITS sittlich denkenden und handelnden Menschen zu machen. Der Islam erzieht jedoch nur zu Hass gegen zwei Drittel der Menschheit!

  15. Sorry, aber ich finde, er müsste bleiben. Solange unsere Politiker noch so tun, als wäre Islami etwas ganz normales wie eben Atheist oder Christ. Der Lackmustest wäre auf Glaubensbrüder zu schiessen, aber wir Butterbirnen können ja nicht mal die Rasur durchsetzen! Sofort Bezüge streichen oder einkerkern und das nicht erst kurz vor Ende der Dienstzeit!!

  16. „Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung“ wie dem Islam müsste lebenslängliche Sicherheitsverwahrung oder Abschiebung nach sich ziehen. Einziehung des Vermögens – falls vorhanden- inbegriffen!

  17. Ein Trojaner in der Bundeswehr. Was ich nicht verstehe, warum hat man ihn nicht früher aus dem Dienst entfernt. Er war doch zumindest ein Sicherheitsrisiko für die anderen Soldaten.

  18. Tja, nur wohin soll man ihn abschieben? Damals hat man die Kriminellen und Verwirrten nach Australien abgeschoben. Heute fehlt uns allerdings solch eine Insel. Vielleicht Sylt?

  19. Auch der frühere deutsche Botschafter in Algerien und Marokko, der promovierte Jurist Dr. Wilfried „Murad“ Hofmann (im Amt unter Genscher und Kinkel, beide FDP), sieht die Scharia als bestes Rechtssystem. Koran und Scharia stehen für den Konvertiten höher als unsere Verfassung, auf die er einst vereidigt wurde. Deshalb schlägt er auch die Einführung der Scharia für Deutschland vor. „Ungläubige“ sollten zwar nicht sofort abgeschlachtet werden, aber sie sollen als Dhimmis nur geduldete Bürger sein. Die zu zahlende höhere Steuer soll ihrem Schutz dienen. Das alles kann nachgelesen werden in seinen aufschlussreichen Büchern „Islam, „Koran“, „Islam als Alternative“.

    Bemerkenswert ist, dass Hofmann führendes Mitglied im Vorstand des Zentralrats der Muslime in Deutschland (ZMD) ist und ungerügt an der ersten „Islamkonferenz“ unter Leitung des damaligen Innenministers Schäuble („Der Islam ist ein Teil Deutschlands!“) teilgenommen hat. Hofmann ist nicht nur mit dem Bundesverdienstkreuz behängt, sondern wurde auch als „Islamic Personality of the Year“(2010) geehrt.

  20. Er stellt eine Gefahr bei Einsätzen dar. Kann sich doch einfach in die Luft jagen wie seine Glaubensbrüder.

  21. Ich habe es früher schon oft geschrieben: Wenn die Religionsfreiheit als Vehikel misbraucht werden kann, unsere freiheitliche Grundordnung abzuschaffen, dann gehört die „Religionsfreiheit“ aus dem GG gestrichen. Es kann jedenfalls nicht sein, dass die Religionsfreiheit über Grundrechten wie der Meinungsfreiheit, dem Recht auf körperliche und geistige Unversehrtheit, der Gleichberechtigung oder auch nur dem Tierschutz steht. Religion ist Privatsache, nicht mehr und nicht weniger. Da haben sich der Staat und die Gerichte völlig rauszuhalten.

  22. Dieses Wollgesicht bekommt bestimmt einen neuen Job bei diesem Islam-Wulff. Hat der Kerl schon sieben Kinder? Islam-Wulff hat noch einen Fototermin frei gemacht.

  23. Während meiner Grundausbildung 1972 lernte ein Kamerad auf meiner Stube in seiner Freizeit Arabisch. Das reichte um den MAD auf den Plan zu rufen, so ändern sich die Zeiten……

  24. Was für eine Knalltüte muss das sein, wenn er glaubt, mit so einer hirnverbrannten Ansicht noch weiter Soldat und Waffenträger sein zu dürfen!

  25. Der Mann hat seine Aufgabe verfehlt.
    Er hätte nicht die Pflicht gehabt, neue Islam-Konvertiten zu missionieren – er hätte als Deutsche und Soldat die Pflicht gehabt, sein Volk gegen Bedrohungen zu verteidigen.
    Trottel!
    (Seine Eltern und Lehrer sind mitverantwortlich, weil sie ihm keinen Zugang zu eigenständigem, deutschen Selbstbewusstsein verschafft haben.)

  26. Kommt man im Islam schnurstracks in die Hölle, wenn man sich geschmackvoll, oder wenigstens unauffällig normal kleidet? Oder hat Allah all seinen Gläubigen befohlen, sich so albern wie möglich anzuziehen?

    Es ist ja nicht bloß dieser Gesichtsmattenträger und sein gewagtes Ensemble von Billigstjakett mit Nadelstreifen nebst aufregend gemustertem Hemdchen (die Hosen und das Schuhwerk dazu will ich mir nicht einmal vorstellen), sondern der Gesamteindruck, den diese zotteligen Eiferer allein schon modisch vermitteln.

    Da sind die berüchtigten Hochwasserhosen und/oder Pluderhosen noch der geringste Lacher.

    Bei Leuten, die aus Diyabarkir oder Kandahar kommen, mag dieser offensive Mut zur Häßlichkeit meinetwegen Folklore sein („Die kennen’s doch net andersch“, sagte mein alter Sportlehrer), aber als ehemaliger Europäer hat man es doch – zumindest wenn man nicht in den übelsten Prekariatsverhältnissen aufgewachsen ist – eigentlich anders gelernt.

    Doch offensichtlich ist man im Islam eben nicht nur zum Ramadanfasten, dem fünfmaligen Gebet, der Mekkareise und was dergleichen Säulen mehr ist verpflichtet.

    Nein, bindend ist auch das Gebot, seine Kleidung aus dem zusammenzusuchen, was normale Leute in diese großen blauen Säcke packen und an den Straßenrand legen (die holde islamische Weiblichkeit darf dann die geleerten Säcke zu schicken Burkas umschneidern).

  27. Horch, horch was klappert der Storch!

    Vor einiger Zeit haben die Islamis noch „Feld-Imane“ gefordert (für deutschen Soldaten mit muslimischem Glauben).PI berichtete.
    Was dieser Iman den Soldaten wohl flüstert, wenn es gegen Glaubensbrüder geht.
    Wenn DIE die BW unterwandern gute Nacht. Was für Schwachmaten die so etwas zulassen.

    Wenn schon keine Wehrpflicht mehr besteht,
    sollte die BW mal genauer hin schauen wen sie da so einstellt. Möglicherweise ist der Nächste nicht so plump und doof. Aber selbst dieser hat jetzt einen Truppenausweis.

    Die Unterwanderung ist im vollem Gange.

Comments are closed.