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Wahlen Schweiz: Zwei Drittel nicht koscher?

Entschuldigung! Sind eigentlich zwei Drittel der Schweizer Wahlbürger nicht ganz koscher? Als Ausländer sollte man sich nicht einmischen, aber nachdem rote deutsche Politiker wie Steinbrück bereits mit der Kavallerie die Gnomen von Zürich überfallen wollten, hier unsere konservative Kritik.

Morgen sind Nationalratswahlen, die bodenständige, seriöse Schweizer Volkspartei (SVP) wird mindestens 28% der Stimmen kriegen, der Rest der Eidgenossen hat eine Macke und wählt was anderes. In den letzten Jahren baut das links regierte Land politisch sehr oft Mist:

Erstens hat man den USA, der EU und Deutschland nachgegeben und das Bankgeheimnis geschleift. Wie kann ein Land, das einst für seine soliden Banken und deren Diskretion berühmt war, dieses Markenzeichen einfach in die Tonne kippen und mit dem deutschen Fiskus zusammenarbeiten? Die Milliarden-Einlagen haben doch den Schweizer Banken und damit der gesamten Wirtschaft nur genützt. Nun wandern die Konten samt Schwarzgeld Richtung Singapur, Südostasien oder in andere Staaten, wo es noch sicher ist.

Zweitens ging es der Schweiz bisher blendend, aber die politkorrekten linken Eliten drängen gegen den Willen des Volkes liebedienerisch in die EU, obwohl Brüssel der Schweiz nichts nützt. Sobald die Eidgenossen zur EU gehören, werden sie für immer zu den großen Zahlmeistern gehören ohne nennenswerte Vorteile!

Drittens hat die Nationalbank schon viele Milliarden Franken verschwendet, um den Euro zu stützen. Das wird alles nichts nützen, und schadet der Schweiz nur. Auch sonst hat die Schweiz schon „Kohäsions“-Milliarden für die EU berappt. Und manche möchten sogar den Euro einführen! Die sind nicht mehr zu retten!.

In Einwanderungsfragen unterscheidet sich die Schweiz nicht von Deutschland. Willig nimmt sie alle auf, darunter einen großen Brocken Moslems, zum Beispiel aus dem Kosovo. Und in Abschiebungen tut sie sich genauso schwer. Die ungezügelte Einwanderung, darunter viele Deutsche, kann auch für den Wohlfahrtsstaat Schweiz ganz schnell unter dem Strich zum Minusgeschäft werden, wenn sie es nicht schon ist. In Zürich leben längst mehr Ausländer als in Berlin!

All dies hängt damit zusammen, daß die Schweizer nicht mehr richtig neutral sind. Anstatt sich aus allen möglichen internationalen Verträgen, Erklärungen und Abmachungen rauszuhalten, unterschreiben sie immer wieder gerne solche Papiere und geben damit wohlgefällig ihre Souveränität auf. Die UNO untersuchte gar schon Folter in der Schweiz!

Innenpolitisch driftet auch vieles nach links. Die abartige Sozi-Jugend hat Programme, die das Land in ein Nordkorea verwandeln würden oder mindestens in eine DDR 2.0. Der hohe Wohlstand hat die Gehirne der Jungsozialisten geschrumpft.

Es ist aber nicht nur die Jugend, es sind auch gestandene Männer, die etwa eine Millionärssteuer für in der Schweiz lebende Ausländer einführen möchten, was natürlich diese Leute vertreibt. Jeder denkende Mensch lebt doch lieber in einem Kanton mit vielen Millionären statt mit Sozialhilfebezügern und Bettlern am Straßenrand.

Ganz abartig ist die Schweizer Konkordanz. Die gewählten Abgeordneten wählen nach der morgigen Wahl am 14. Dezember 2011 die Gesamterneuerung des Bundesrates. Und dieser Bundesrat ist die eigentliche Regierung, er schaltet und waltet, wie es ihm gefällt. Und nun schauen Sie sich mal den derzeitigen Bundesrat (samt Bundeskanzlerin) und die Prozente der Parteien an:

– Schweizerische Volkspartei (SVP) 28,9%, stellt 1 Bundesrat
– Sozialdemokratische Partei (SP) 19,5%, stellt 2 Bundesräte
– Freisinnig-Demokratische Partei (FDP) 15,8%, stellt 2 Bundesräte
– Christlich-demokratische Volkspartei (CVP) 14,5%, 1 Bundesrat
– Grüne Partei 9,6 %, kein Bundesrat
– Bürgerlich-demokratische Partei (BDP), 0%, stellt 1 Bundesrätin.

Diese BDP hat bei letzten Wahl noch gar nicht existiert und kam per Abspaltung von der SVP und Verrat durch die berüchtigte Eveline Widmer-Schlumpf (Foto) zu einem Sitz in der Regierung. Die Verräterin ist folglich mit 0% der Stimmen für ihre Partei trotzdem Bundesrätin!

Und dies wird nach der morgigen Wahl das alles beherrschende Thema sein. Werden sich die kleineren Parteien wieder gegen die SVP zusammenschließen und die Verräterin als Bundesrätin bestätigen und der SVP, der größten Partei, weiterhin nur 1 Sitz zugestehen?

Wohlgemerkt, das System heißt „Konkordanz“, darunter versteht man sowas wie freundliche Einigung. In Wirklichkeit ist es eine feindliche Attacke gegen alle SVP-Wähler, die mit nur einem Bundesrat deutlich unterrepräsentiert sind und weiterhin wären. Darum wird sich in den nächsten Wochen die ganze politische Diskussion in der Schweiz drehen. Wird die SVP weiter beschissen, wird sie die Konkordanz aufkündigen?

Was sie übrigens in linken Schweizer Medien wie dem „Tagi“ und bei uns lesen und hören, ist alles gefärbt. Die deutschen Medien würden die Schweizerische Volkspartei (SVP) am liebsten zur Hölle schicken. Alle Artikel über diese Partei, oft von roten Schweizer Journalisten verfaßt, sind tumbe, linke Angriffe gegen deren Wähler. Man verzeiht ihnen ihr Programm wie die Ausschaffungsinitiative und das per Volksabstimmung gewonnene Minarettverbot nicht! Das ist des Pudels Kern!